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Redaktion 646 — Erped^ion 831
Moutasi den 31. März___________ Red^tton 640 — Erpedttion 230 1919
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Die Entente und wir.
Awe? Fragen stehen zur Heft zwiscken'uns und der Entente Md bergen grobe Schwierigkeiten in sich: die Dannqer Landung und die Durchkuhrung des Lebensmiitelahkouimens. Was die erste Frage anlangt, so stehen reckt betrauet die Dinge uns Biegen und Brechen. Fock besteht trotz aller de eschen Hinweise auf Danzig als dem Landungsort für die pslniichen Truppen, und wir unsererseits müssen immer wieder ver- su'tn, der Entente klannmncken, welche verhängnisvollen Folgen die Durchfahrt der polnischen Truppen durch West- preußen haben können — nicht zuletzt auch 'ür die Entente selbst, wenn dadurch die allgemeine Vernichtung in Deut'ch- lond einen großen Sckri t gefördert wird. Es unterliegt keinem Zweifel, daß in dem Anoenblick, wo der erste polnische Soldat den Dauzi-er Ouai betritt, verhängnisvolle Folgen eiulr ten werden, zu dem stch die polnj-che Aaitaison gesellen wrb. Aber auch e «fach praktische Grunde sprechen oegen Danzig als Landungshafen. Die Verkehrsverhä tniffe liegen, wie auch die Entente weiß, bei uns im araen, nat» km uns schon so viel- Lokomotiven und Waa-n fsrtge- noutmen worden sind. Wenn wirklich Eile in Verzug ist, wie die Entente zu glauben scheint, dann kann General Fock wirklich nicht daran gelegen sein, drei Wscken darauf zu wirten, bis die polnischen Divistonen an den geeigneten Dnerationëort gebrockt werden, um g-gen den Bolschewismus onsttitrelen. Aber von allem abgesehen, sann dock auch die Entente nickt bestreiten, daß im Wasteustillstandsabkommen nur von Euteuietruppen b;e Rede gewesen ist, da man Natonalvoken auch mit Künsten der Rusleguugstaktik nickt ßewpeln kann. Wir erwarten trotz allem, daß die Entente zur Einsicht gelangt und daß den gehässigen Wünschen der Franzosen endlich Einhalt geboten wirb, die ofmt Rücksicht ßllf dre Folgen nur dos eine Aiel verlolgen, Deutschland um sebkn Pnis zu lckwicken, auch wenn Europa darüber zugrunde geht. — Die g'e'cke Verblendung der Franzosen be- ebachtkn wir bei der Durchlührung des Lebensmittelabksmmens. Unsererseits sind dalür bereits grobe Vorbereitungen getroffen und ein weiknil eher Teil der Einleitungsarbeiten erledigt. An ausführlichen Verhandlungen in Weimar ist ein fest um» riffeltet, umlanqre ches Programm für unsere Finanrkommisstsn feftgelegt worden. Generaldirektor von Stauß hat einen eingehenden Bericht über die Kohle-Ausfuhr fertiggestellt und das Ernährungsministerium hat eine Verordnung an die Bundesstaaten erlassen, die die Erfüllung der Ententeforderung gewährleistet, daß die einge ührten Lebensmittel nicht an böswillige Arbeitslose gelangen. Auch hinsichtlich der Kreditbeschaffung ist alles geschehen 100 Millionen Gold sind bereits bezahlt und mit neu- tralen Banken mit Bezug auf die flüssig werdenden Kredite Rücksprache genommen worden. Ein schweres Hindernis für eine Durchführung des Abkommens aber ist die Liste der Waren, die für die Einfuhr verboten sind und die General Foch vom Obersten Wirtschaftsrat der Entente der deutschen Kommi sion in Spaa am 27. " Mts. übermittelt hat. Darin werden aufgeführt: Kriegsschiffe, Kohle und Koks, Holz, Druckpapier, Farbstoffe uftb alle Eisen- und Stahlprodukte, sogar Fensterglas wird als gefährliches Erzeugnis betrachtet. Mit ^iner solchen Liste kann man natürlich alles verbieten ^ dâs ganze Brüsseler Abkommen wird illusorisch. Wir fordern von der Entente, daß sie zunächst einmal
schwarze Liste beseitigt, damit wir mit den Neu- rralen wirklich Käufe abschließen können, wir verlangen
Hand bei der Preisgestaltung und wir fordern ^/eßlich, daß die Entente sich klar über den Begriff Kriegsbedarf äußerst. Darunter kann dem Gebrauch der kijten 5 Jahre nahezu alles verstanden werden; wäh- renb doch alle die Dinge gänzlich freigegeben werden muffen, die zur Friedenswirtschaft verwandt werden. Kur bei einem Entgegenkommen in diesen Punkten kann man überhaupt damit rechnen, daß das Brüffeler Abkommen zum dauernden Nutzen zur Durchführung ge« langt. R.
Eine Gesamtkundgebung Ostpreußens.
, 7 B. Kim igel erg, 30. März. Zur machtvollen Krönung der ^ahlrgen CinzeUrir.dHeLurgen im deutschen Osten appellierte m reut ixen Courtog in letzter Stunde noch einmal ganz Ost- Pteufen an das Gewissen der Entente und an das Rechtsgefühl >,ö"^^^^lfferteu Ctvaten gegen die gewaltsame Zerstiictelung Tonischen Reiches und gegen die willkürliche Unterdrückung und Vernichtung deutscher Kultur und deutschen Wirtschasts- ^lis. Tie Entrüstung und Erbitterung über den vertrags- w^rigen Plan un>rer Gegner, das kerndeutsche Danzig und das ^e-cbfeltal den Polen in die Hände zu spielen und Ostpreußen »r erdrücken, fand elementaren Btderhall in den Maffenkund- Swu iigen, die zu gleicher Zeit in jeder Stadt und in jedem Dorf Mtprei'.^ens ihre Stimme laut und unwiderstehlich erhoben, um 5,^0 Feinde einzuhömmern, daß deutsches Land und deutsckes stch mie vergewalngen laßen. In der Landeshauptßadt ^arie sich zu der Abwehr Kundgebung um die Mittag sstunds unter ^1' Geläut aller GToden trotz der Ungunst der 51 ittcmig eine Tausenden zählende Bolksnenye aller Stände und Par- — nur die Unadhanaiaen hatten sich zu einer besonderen
Kundgebung abgesondert — aus dem Parade platz vereinigt. Als die Weisen des alten „Niederländischen Dankgebets" verklungen waren, ergriffen die über den weiten Platz verteilten Redner, darunter Reichskommissar Winnig und Oberpräsident v. Batocki, das Wort zu kurzen Auiurachea, in decken sie die Not der Stunde, die nickt nur Ostpreußens, sondern des ganzen Reiches Schick, salsstunde zu werden drohe, eindringlich schilderten, daß ein Ee- waltfriede, wie ihn die Entente zu planen scheine, nie und nimmer der Welt den ersehnten Frieden bringen „werde, Durch alle Reden zog der rmrerrrdT-are Gebaute, es dürfe kein deutsches Lono polnisch werden. Hände weg von Danzig! Wir wollen keinen Frieden, der deutsches Land polnisch macht! Die heutige Hand soll verdorren, die einen dicken Frieden «r «ter treibt! Das jetzige Geschleckt wird, wie Reickskcmmisiar Winnig aus- führte, sich Zeiner Po-rfohren würdig zeigen, jener Menschen germanischen Mutes, die die freck gewordenen Römer bezwangen,, die den Menaolenhorden die Stirn boten,, die Leiden des 30- iähr'aen Krieges überwanden und nock vor einem Jabrbundert die iibermensälide Probe der Selbstbefreiung von Napoleo- nMer Herrschaft vor der Welt und der Eesckichte geliefert haben, Mit einmütiger Begeisterung stimmte die Menge den Schlufvnfrrachen und einer gemeinsamen Entschließung zu, Die Entfckliesiring wird den maßoebenden Stellen im Reiche, besonders auch dem Präsidenten Wilson und den Regierungen und Völkern aller ziwitisierten Staaten der Welt übermittelt werden. Gemeinsam ^ang die Menve zum Schluß als das Hoch auf Ostpreußen und das einige, untrennbare und freie deutsche Vaterland verklungen war, das altvertraute „Deutschland, Deutsck land über olles!" Außer der öffentlichen Kundgebung sind Listen im Dmlcuf. in denen alle, die deutsch denken und kühlen, zum Eicken des Einoersiändniffes mit der Abwehr valni- kcker Raubgelüste ibren Namen e'ntragen. Die BolksaMim- mungen werden unserer Staatsmännern die Gewißheit geben, daß sie in dem EMcklvß, würdelose Zumutungen der Gegner ußter ollen Dn fanden abniweisen, ganz Ostpreußen bis zum Aeußersien hinter sich haben.
Die Kriegsentschädigung.
TTDP. aag, 30. März. Aus Newhork wird gemeldet: Die „Newpork World^ erfährt ans, Paris : Ter Gesamtbetrag der Kriegsentschädigung, die von Deutschland gefordert wird, beträgt 45 Milliarden 350 Millionen Dollars. Hiervon entfallen 15 Milliarden auf Frankreich, 7,5 Milliarden auf Belgien, 5 Milliarden auf England, 7 Milliarden auf Rußland, IVi Milliarden auf Italien, je 1 Milliarde auf Serbien und Rumänien, 750 Millionen auf die Vereinigten Staaten, 500 Millionen auf Griechenland, 250 Millionen auf Portugal, 100 Millionen auf China und 250 Millionen auf verschiedene kleinere Länder zusammen. Da aber der Gesamtbetrag über die Zablungskrakt Deutschlands hinaukgeht, müßte er auf etwa 20—30 Milliardrn herabgesetzt werden.
Ein neuer Unterstaatssekretär.
Berlin, 31. März. (Privattelcgramm.) Wie die „Doff. Ztg." meldet, ist der defvokratiscke Abgeordnete der Preußischen Lan- desrersamu lung Arthur Meyer zum Unterstaalssekretär des preußischen Mtinisteriums des Innern ernannt worden.
DäuMig verhaftet.
Berlin, 31. Mörz. Wie das „Berl. Tagebl." meldet, wurde der Borsitzende des Großen Berliner Vollzugsrats, der Unabhängige DLumig, am Sonntag in seiner Wohnung verhaftet. Er steht im Verdacht, an den Jamuarunruhen als Führer beteiligt zu sein.
Aus Bayern.
WB. München, 31. März. Die Korrespondenz Hoffmann meldet amtlich, deß die Einrichtung von Werbebureaus durch die Frein illigenrerk ante und die Aufgabe von Werbeofferten in den Zeitungen innerhalb Bayerns bei Strafe verboten ist.
Kongoneger als Brückenbewachung.
WB. Berlin, 31. Mürz. Wre der .Voff. Ztg." <u8 Düsseldorf gemeldet wird, lasse* die Belgier die Ueberwachung der Rheindrücke neuerdi»g§ durch «ongoneger ausführe«, die die Paflanten ix unge- höriger Weise belästige*.
Preußische Landesversammlung.
WB. Berlin, 29. März.
Am Ministertische: Braun, Dr. Südekum, Heine, Schmidt.
Förmliche Anfragen über Beschäftigung und Ansiedlung von Kriegsbefchädigten und über Fürsorge für aus dem Kriege her- vorKegangene Geisteskranke sollen Beantwortung finden, sobald es die Geschäftslage gestattet.
Die Beratung der Anträge auf Hebung der Landwirtschaft Mr Besserung der BolkoernLhrung wird fortgesetzt.
Reichsminister für Ernährungswesen Schmidt: Wir haben cer'tdt, einen klaren Peberblick über die ländlichen Verhältnisse soweit zu erhalten, daß wir den Arbeitern von vor.iherein sagen lönnen, was sie auf dem Lande an barem Verdienst und anderen Bezügen zu erwarten haben. Wir wissen schon jetzt, daß viele sich auf dem Land« günstiger stehen werden. Uebermäßige Gen inne sollen auch im landw irt'chaftlicken Gewerbe nicht erzielt nerten. Wir werden einen Preisabbau versuchen, aber in nächster Zeit wird sich dies noch nicht durchführen lassen. Auch die Zwangswirtschaft für solche ländliche Erzeugn iffe, bei denen der Bedarf größer ist als das Angebot, wird noch beibehalten. Leider macken viele kleine Landnirte immer noch Schwierigkeiten in der Ablieferung der für die städtische Bevölkerung er- sarkerliö en Rvhrungsn ittel und lasten lieber manches von Butter in den Sckleiähandel gehen Wir werden das unter keinen Prf einten lullen und entschiedene Zwangsmaßnahmen treffen. Mit der Kartoffelver'orgung sieht es leider sehr schlecht aus. Es ist zu befürchten, daß wir wochenlang keine Kartoffeln für die städtische Berclkerrrg haben werden. Was jetzt vom Ausland an LebenkNi^trln her« "kommt, toll zunächst zu besän« leren Zuwendungen an die grefs ättige Bevölkerung benutzt werden. Die Preise, die wir dern Auslande zahlen, sind enorm
hoch. Trotzdem werde ich die Preise wicht erhöhen. Wir werden den Preisunterschied dadurch herernzuholen suchen, daß wir gutes Mehl an die Bevölkerung zu entsprechend höherem Preis abgeben. Die aus Rotterdam kommenden Waren, hauptsächlich Speck und Fett, sollen in erster Linie in das Ruhrgebiet, ferner nach Berlin, Schlesien und Sachsen kommen. Solange in Dortmund gestreikt wird, kann dorthin keine Lebensmittelzufuhr aus Amerika pattfinlcÄ. Wir haben in dem Brüffeler Abkommen die Verpflichtung eingehen muffen, mit den ausländischen Nahrungsmitteln die streikenden Bezirke nicht zu beliefern. Sie norwegischen Heringe sind in großer Maff« verdorben. Mit Hilfe de uns ^u gesagten Einfuhr hoffe ich bis zur neuen Gurrte auszu- kammen und sogar einige Erleichterungen gewähren zu können, sofern die Belieferungen durch das Ausland febrile Störungen erleiden.
Landwirtsckaftsminister Bräunt Sie noch vorhandenen Düngemittel werden wir schnellstens unter die Landwirte zu verteilen suchen. Der Eisenbahnminister hat für fie eine bevorzugte Beförderung zugesagt. Die Versorgung der ländlichen Bevölkerung mit Schuhzeug ist durch erneute Verteilung vo« 500 000 Paar instand gesetzter Mülitärschuhe gefördert worden. Die Tätigkeit der Vièhkandelsverbände war durchaus notwendig, um die Städte mit Fleisch zu versorgen. Sie haben Mar mn sehr hohen Debersäüsien gearbeitet, aber der Freihandel hätte sich kaum mit 7 Prozent begnügen können. Eine Herabsetzung auf 6 Prozent würde das Fleisch noch nicht um einen Pfennig für ten Vertrau cher verbilligt Haban. Das ländliche Fortbildungsschulwesen wird einheitlich gestaltet und ausgebaut werden. Ich hoffe, daß bie Arbeitsverhältnis'e allmählich gefunden wnd wir einen selbständigen Landarbeiterstand bekommen werden.
Ein Scklußantrgg wird unter Pfuirufen der Unabhängigen angenommen.
Abo. Adolf Hoffmann sUnabh. S.-j: Es ist ein Skandal, der selbst unter Herrn v KiLcher nickt vorgekommen ist, daß ein Schlüßen trog über eine noch gar nicht eröffnete Debatte gestellt und angenommen wird. Das ist eine Vergewaltigung der Getckäftscrdnbng. . _
Die Anträge gehen an einen besonderen Ausschuß von.27 Mitgliedern.
.^Dic Aufträge b-es-SIusJif-jiItes w* B-u§lkrrnck2Zpâr» ** Gewöbrum'g einer Möckenihilfe an tmbemtttehc Frauen und auf Aredelnung der Krankemunterstutzüng auf die Familien der Versicherten werden einstimmig angenommen.
Der Antrag Dr. R u c i (Sem.) auf Ausdehnung des Gemein dem ohlrrckts in Sch l eswig-Hoff! e in auf die Magistrats- Wahlen wird angenommen.
Die Absicht des Präsidenten, eine große Anzahl von Ans trögen (etwa 50), soweit keine Wortmeldungen vorlieoem, an bie 'ftnr wisper geben zu laffen. wirb von den Unabhängigen dodurck vereitelt, daß sie inzwischen zu allen diesen Anträgen Redner dieser Partei atm errettet hatten.
Das Haus vertagt fick. Nächste Situng Donnerstag den
10. April, 2 Uhr vachm.: Anträge. — Schluß 2% Uhr.
AusHanau Stadt und Land.
Hanait, 31. März.
Vollsitzung des ArbeiterraLes
im Stadtverordn-etensaaliL,
Wohnungsiwt — Lebensmittelpreise — Neuwahl des Arbeited- rates — Kartoffelversorgung.
Die gestern vormittag abgehalrene Sitzung des Arbeiter- rates hatte sich mit überaus wichtigen Beratungsgegenstander zu befassen. Den ersten Gegenstand der Tagesordnung bildete die hier herrschende
Wohnungsnot.
Wie dem Berichte des Mitgliedes der WohnungskommWon, Herrn Langehei^ecke, zu entnehmen ist, rst in der Änderung des Wohnungs elend s vorerst keine Besserung zu erwarten. Es muß, wie auch in dem bereits veröffentlichten Aufrufe betont wird, das Bestreben aller Beoölkerungsschichien sein, alle entbehrlichen Räume Wohnungslosen zur Verfügung zu stellen, andernfalls mit einer
zwangs weisen Inanspruchnahme von Wohnungsräumen
M rechnen ist. Eine diesbezügliche regierungsseitig getroffene Verordnung ist bereits unterwegs, wie bet Referent ausdrücklich bemerken konnte. Ser hierorts erlassene Aufruf scheint noch nicht das nötige Verständnis gesunden zu haben. Erhebliche Echw,«- rigfeiitirt bereiteten die Militärverwaltungen hinsichtlich der
Freimachung der Kasernen
für Wohnungszwecke. In einer einstimmig angenommenen Resolution wurde gefordert, bei der
1. Bezirkslorpsregierung in Frankfurt am Main vorstellig zu werden dahingehend, dag bie hiesige Ulanenkaserne sofort für Wohnungszwecke fteizu- ^2" â' das Kriegsmil,ttsterium mit der gleichen Forderung bezüglick des ehemaligen Earnijonlazaretts in der Gärtner-
straße heranzutreten. ., .
Lebhofte Klage wurde noch gesuhrt über den m> Gerichtsbehörde nertretenen Standpunkt zu der Fr< nungsräume. Wie besannt, sei gegen einen Wf Vollzieher ein Strafverfahren eingeleitet worden, Aufforderung bezw. Verfügung der Gerichtsbeborde, weife Räumung einer Wohnung durchgufiihien ni« leistet ^ibe. Der vergangene Woche ftattgefunibctte
Verkauf von Fleischkonseroe«
sdie Dose 'U 7.25 Mk.) durch die Stadt an die Bevölkoruns Hanau« gab Herrn Lange hei necke weiter Vevankaffung, darauf hirzuweiftn, daß es den Minderbemittelten Wer unmöglich sei, zu solchen Preisen ^leffchffwserven e-nzuknumm Hin wie auch bei den anderen, von bet Entente zur Anlieferung thoffeatlich! S Red.) kommenen Lebensmitteln, die wir natur» gemäß M außerordentlich hohen Preisen schwingen mutzen, muß eine Liäüliäfteft sejchafftm rveriden, so lautstes, ebn* M