Einzelbild herunterladen
 

11 it im fr

GinrückttugSgebShrr

I ^ 7gespalt«ne Petitzeile oder deren Raum 20 Pfg. tot Reklameteil die Zelle 60 Pfg.

General-Anzeiger

Bezugspreis t

Vierteljährlich 3.15 Mk., monatlich 1.05 Mk., für Pest« bezug vierteljährlich 2.70 Mk., monatlich 90 Pfg.

Die einzelne Nummer kostet 10 Pfg.

Rotationsdruck und Verlag der Buchdrucker« bei verein, eb. Waisenhauses in Hanau.

Verantwortlicher Redakteur: Gustav SchreSe»«

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- undFeiertage, mit Unterhaltungsbeilage, für Anzeigen «.Reklamen: AugustBrodt,beide in Hanau.

Fernfprechanfchlnß Redaktion 640 Expedition 280

Donncrstüft den 13. März

Fernfprechanschluß

Redaktion 640 Expedition 230

1919

I Hes gebeugten Vaterlandes ungebeugte I Söhne.

I Wir sind auf den Waffenstillstand mit seinen schier un- »tckiglichen Bedingungen unter der Voraussetzung enge- Wltgrn, daß die bekannten 14 Punkte Wil ons als Gnind- M-k zu dienen hätten für die folgenden Friedensverhand- k!mgm. Unsere Feinde aber, vor allem unserErbfeind", Tier Franzose, will die Konstellation ausnutzen und sich vor Râm nickt an das Recht der Selbstbestimmung der Völker Kilint. Die französischen Chauvinisten und N-uimperialisten Istoßen damft allerdings in Frankreich selbst au' gero sst k Widerstände, die sich vielleicht noch automatisch verstärken I toerben, und auch Neutrale, die bisher als durchaus eutente- mb 'vor allem als franfre-di - freundlich «elfen mußten, Rmâen Front gegen diesen neuen gallischen Imperialismus, peil sie einsebeu, daß die Folgen daraus dauernde Kriege litbfuten mußten, deren Wellen dann le'cht auch die Gestade liitr^uten können, d'e im Weltkrieg davon verschont wurden. iDasJournal de Genève" war während des Kriea-s glatt Itlutschfe ndlich, ja deuischhetzerisch, e-yentlich nie mehr als Inn Ableger der Pariser Boulevardblätter. Jetzt schwenkt Idrs Genfer Blatt aber ein und richtet einen leidenschaftlichen »Appell an Frankreich, bei Festsetzung der neuen,sranzöstich- Itmtschen Grenze alles zu meiden, was die Sicherheit Europas iMhrden könnte. Briand habe im Jahre 1917 in einem »kiundschreiben an die fran-ösischen Botschafter zum ersten die Grenze von 1790 beansprucht. Die Regierung ^^^Mnceaus habe die Grenze von 1814 gefordert. G be diesen Versuchen nach, mit welchem moralischen ^^^^mirde man dann den Italienern Dalmatien, den kmmânen das Banat, den Jsckechen Jeschen und den Polen DVaüzien verweigern? Das hieße den Krieg in Europa rum |$6uei$iiftanb erklären. Wolle Frankreich, das so viel Blut »jèr die Gerechtigkeit (?) vergossen habe, plötzlich darauf ver- Azichien, gerecht zu sein? Das Blatt nimmt das Recht in U mspruch, als Zeitung eines neutralen Staates einer krieg- I Menden Macht Rat zu erteilen, umso mehr, als die VSchweiz in absehbarer Zeit dem Völkerbund beitreten würde demgemäß eines schönen Jages verpstichtet sein könnte, U für Aufikchterhaltung der jetzigen Pariser Beschlüsse mit Hab Gut einziitreten. Daher müsse die Schweiz, solange es I »sch Z-it ist, das Recht haben, ihre Ansichten frank und frei »^sprechen zu dürfen.

I Mm" sich aber ein bisher strikt deutschfeindliches Schweizer Iöioit zum Sprachrohr dieser neutralen Wünsche macht, so »P das im Augenblick von doppeltem Wert für uns und I manch schwachen Unter Händlerrücken vielleicht ein wenig I Don nicht geringerem, ja vielleicht noch größerem Ateresse aber ist, daß auch Lloyd George jetzt die Zeit für I ^ommen erachtet, allzu lebhafte Bewegustgen gegen das I ^Westimmungsrecht b" seinenFreunden neuester Mach- I einzudâmmen. An Gallien wagt sich der englische I ^"mi'er nicht hei an, aber was er den Tschechen und den I 4ölen sagt, gilt auch den Franzosen, und wir wollen hoffen, I ^tn Briten in der irischen Frage und verwandten Fragen. I ^oyd George aber sagte kürzlich in einer Rede zugunsten I Tschechoslowaken, er w!ffe nicht, ob dies eine Gelegen- I den kleinen Nationen ein warnendes Wort zuzu- I Er tue es aber als ihr wahrer Freund. Jetzt, wo sie I '"En großen, verwirrenden, fast verblendenden Erfolg er» I . ""»kn hätten, zeige sich die Neigung, sich über die Grenzen I Nasse hinaus auszudehnen, Gebiete zu annektieren, die I f"^" nicht gehörten und herauszufinden, daß ihr Land so I ; ^er' so viel größer sein würde, wenn sie dos ge» I m^k Stück Land, das von einem Volk verschiedener I Zum Teil verschiedener Religion, verschiedener Sprache I *lh Wifditebener Traditionen bewohnt werde, besäßen. Der I /*' bkr Expansion beginne sie zu beherrschen. Dies sei I ^ "r verhängnisvoll st e Irrtum, den ein I 9 OH ober kleines Volk begehen könne. Heute und für alle I »A- ^"ihe ihre Kraft darauf, die Freiheit ihrer eigenen zu sichern.

I "i*d öiese erstmal im väterlichen Ton Borge» *e Drohung des allmächtigen Engländer« etwas bitter « fi0 Slaven empfunden werden, und man möchte nur »I ' ^ß fick Lloyd George konieguent zu seinen eigenen I "^n hâir. Die Konsequenzen der slavischen Neberwüniche 8» f* o^felbea fein, wie bei den gallischen iwoerellflifdfen di» ^^ ^ ^ Europa, in dem noch über Jahrzehnte WiL.t ^ BsitStrieg« neben der der SPüreerMey 'eudntt, I u11 a'kder für dir woblverftondrnen Wünsch« Errgtand« V^. ' ^tk Amenkas zweckdienlich fein. Auch b«< engli'che'

I 6nh ' ^euttauSgedörri", und überspringende Funken 5 dichte Nahrung. Heute leben alle Völker antet fein 'ft aas möchten sich doch unsere Feinde qe'agr so«» ^"^ un^ ^kd-nken, daß heute der Brand im Nachbar- sie stark negativ inlerefsterende Sache ist Soll

die Zukunft unter dem Panier der Gerechtigkeit einherschreiten, so dürfen unsere Feinde nie vergessen, daß eineeinseitige Gerechtigkeit" die allerschlimmste Tyrannei bedeutet, die sich das deutsche Volk am allerwenigsten, auf die Dauer bestimmt nicht, gefallen lasten wird. Unsere nationale Ehre mag setzt nicht allzu hockaehalten werden vorhanden ist sie noch und wird bewahrt in Händen, die heute vielleicht gebunden sind, aber deshalb noch lange nicht abgeschlagen. In Paris erinnert die Presse bei ihren Unterdrückungsmanövern immer wieder an daS Deutschland von 1815. Der Gallier darf überzeugt sein, die Deutschen haben dieleS Jahr auch nicht vergessen. Man zwinge uns lieber nicht, die letzte Rettung ganz allein in uns selber zu suchen. Wir sind Deutsche wir bleiben Deutsche und verzweifeln nie an Demschlands nationaler Ehre. Die Besten vsn uns gerade dann am allerwenigsten, wenn die Zeiten düster sind. Im Sturm er­schloß sich Mannesstärke erst am wunderbarsten. Nicht allein das Geich echt derer von L-ttsw-Vorbeck hat den Wahlspruch : Reißt der Anker, hält der Mann " Es ist so recht ein Spruch echten Deutschtums. An' des Frei­herrn vom Stein Gruft ist zu lesen:Des gebenden Vater­landes ungebeugter Sohn." Als solch ein Sohn seines Vaterlandes hat sich heute jeder Deutsche zu fühlen, der sein Land und dessen Ebre lieb hat. Wir alle müßten beute des gebeugten Vaterlandes unge­beugte Söhne sein!!

Deutsch-Oesterreich und die Ischecho- slowakische Republik.

WB, Wien, Hmige Abendblätter melden, daß im Laufe bei heutige« Tages die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutsch-Oesterreich und der tschechoslo­wakischen Republik abgebrochen sind. Die Blätter fügen jedoch hinzu, daß eine Bestätigung der Meldung noch nicht zu erreiche« war.

Absichten der Entente.

DDF. Bielefeld, 13. März. Ueber die Pläne der Entente mit dem Rheinland erfahren dieBielefelder Westfälischen Neuesten Nach­richten" aus zuverlässiger Quelle: Nach den von den Zentralstellen in Köln geführten Verhandludgen soll laut den von den Alliierten im Friedensvertrag zu Grunde liegenden Bedingungen die Rhein- provinz zu einer selbständigen Republik ans gerufen werden, die nicht nur aus Preußen, sondern auch aus dem deutschen Zollverein ausscheiden soll«, sodaß alle in die Rheinprovinz eingeführten Waren zollpflichtig sein sollen. Während bisher von einer rheinisch-westfälischen Republik vielfach die Rede war, soll West­falen bei der preußischen Zugehörigkeit verbleiben. Di- deutsche In­dustrie würde von Frankreich mit allen Rohmaterialien beliefert werden. Die Erträgnisse der Betriebe sollen aber solage beschlag­nahmt werden, bis allen gestellten Entschädigungsansprüchen ent­sprochen worden sei. Belgien beanspruche seinerseits die deutschen Städte Malmedy, Montjoie und Aachen. Doch ist es noch fraglich, ob die Entente der Abtretung der letzteren Stadt zustimmen wird.

Die Illusion des Völkerbundes.

DDF, Berlin, 12. März.Christianis Dagbladet" kritisiert in einem Leitartikel mit der UeberschriftDie große Illusion" die Pariser Konferenz, die trotz aller Verhandlungen nicht von der Stelle komme. Von den edlen Forderungen und schönen Worten über den Kampf für Recht und Gerechtigkeit hört man nichts mehr,dagegen siebt man, daß die siegreichen Mächte im Begriff seien, den Besiegten ihre Bedingungen zu diktieren, ohne mit ihnen verhandeln zu wollen, oder danach zu fragen, ob sie die Bedingungen überhaupt erfüllen können. Auch die neutralen Nationen, von deren Gleichberechtigung und Selbstbestimmungsrecht man so laut gesprochen habe, müssen sich mit der Rolle des Zuschauers begnügen. Indessen denke man an Ge­walt und Eroberungen. Belgien, Polen, Tschechen, Jugoslavien, Griechenland und Rumänien griffen alle nach dem Gut des Nächsten. Wie die Großmächte einerseits, seien aber auch die Aktivisten in den verschiedenen Ländern nicht befriedigt. Sie bemängelten mit Recht das Hin unn Her in den Beschlüssen der Konferenz. Als Trost ver­weise man auf den Völkerbund, der aber vorläufig nur ein Entwurf geblieben sei. Ein schöner Rahmen ohne Inhalt. Dafür trage er aber in großen Lettern die Inschrift: Die große Illusion.

Unruhen in Stettin.

DDF. Stettin, 12. März. Ueber den weiteren Verlauf der Kundgebungen in Stettin erfährt derBerl. Lokalanz." noch folgen­des: Vom Sckloßdof zogen die Demonstranten nach der Hasenstratze, wo von den Vertretern der Kommunisten und der unabhängigen Sozialdemokratie die Forderung ausgestellt wurde, daß die Truppen im Reich« nur mit Handlenerwaffcn ««»gerüstet sein sollen und auf eine ganz geringe Zabl beschränkt »erden sollen. Für Stettin würbe »«klangt daß die Sicherbeitswehr aufgetift werden mässe. vi« auf* gebebte Mengt zog nwit nach dem Bollwerk, wo der Kreuzer .Straß­burgs hegt- 6» bauerte auch nicht lange, so m« eine Motte, meiSt dalbwückflge Bursch««, auf dem Kreuzer und brachten unter Lefoble etwa drei MasÄintngewedrr, Munition und Gewehre von Bord. D« Matrosen des Kreuzer» ließen die» t x b i g «» f <b e b e n. Eigen abend wurde von den Führern der Bewegens verkündet, daß sie durchgeseyt hätten, daß der KreuzerStraffrei* in bem man eine Sefabt sür »ie Errungenschaften der R^oolsti»« sehe, noch heute den Hafen verlassen muß. DaS Schiff ina-vv Mi in den späten Bbcnbftunbttt zur Ausfahrt aus dem Hofe» bereit.

Verbrecher am eigenen Volke.

Mihrend die deutsche Lebensmittelkommisfion sich auf dem Wege nach Brüssel befindet, um dort mit den Vertre» tern der Entzerrte die vor wenigen Togen in Spaa abge­brochenen Verhandlungen über die Versorgung des deut« scheu Volkes mit Nahrungsmitteln wieder aufzunehmen, hat der Noichsernährungsminifter Schmidt vor der Na« tionolverfommlung ohne jede Schönfärberei die Lage unserer Lebensmittelve'rsorg ung klargelegt, und seine Erklärungen sind ebenso viele An­klagen an die Adresse der Entente, die nach den Worten des Ministers unserem Volk auch in seinen Leiden und in seiner Not den Anspruch auf Gerechtigkeit versagt. Aber auch ein Teil des e i g e n e n V o l k e s ist es, der vor dem Richterstuhl des Ressortministers sich auf die Anklagebank verwiesen steht. Es ist ein erschütterndes Schauspiel, wenn die Spitze einer verantwortlichen Behörde aus Ursachen ihre vollkommene Hilflosigkeit erklären muß, die in dem Widerstand aus der Mitte des eigenen Volkes heraus be­gründet sind. Nicht nur die Entente richtet uns zu Grunde, nicht nur ihr blinder Haß und ihre Unversöhnlichkeit sind die Ursachen eines Zusammenbruches, der von Tag zu Tag größere Fortschritte macht, trotzdem er âufgehrlten werden könnte, wenn nur der aufrichtige Wille dazu in allen Schichten des Volkstänzen vorhanden wäre. Was ist das für ein Kampf um die Freiheit, wenn die unschuldigen Kinder davon betroffen werden? Wollen sich unsere Arbei­ter nicht endlich von dieser Gewaltherrschaft befreien?, rief der Minister anklagend zum Fenster des Hauses der deut­schen Volksvertretung hinaus. In der Tat: der poli« tische Streik ist es, der uns mit zugrunde richtet.- der die Freiheit dahin auslegt, daß sie das Recht zum Nichtstun gibt und jedem einzelnen gestattet, sich nach freiem Ermessen ein Stück aus dem -lebenden Fletsch des Staatskörpers zu schneiden. In der Tat: die Gewaltherr­schaft der Streikenden ist ärger, als je eine andere zuvor, denn sie bedroht das Mark des ganzen Volkes. Während in den Großstädten Hunderttausende von Arbeitslosen auf Kosten des Staates leben, herrscht auf dem Lande nach wie vor ein außerordentlicher Mangel an Arbeitskräften. Müh­selig ist von den zuständigen Stellen in der Frage der Düngemittelbeschaffung für die nächste Ernte alles getan worden, um die Erzeugung zu heben. Der Streik der letzten Wochen in den Stickstoffwerken hat auch wieder alle Hofr-- nungen vernichtet. Nicht genug mit der Hetzerei zum immer neuen politischen Massenstreik in den Großstädten, wollen auch noch die Landwirte in den Streik treten, um die Auf­hebung der Zwangswirtschaft gewaltsam zu erzwingen. So reichen sich die Katastrophenpolitiker von rechts und links die Hände, um das deutsche Volk, das arbeiten will, an den Rand der Hungerverzweiflung zu treiben. Blindheit und Verbrechen hier und dort, Handlangerdienste gegen die deuten Volksgenossen und für den Vernichtungswillen von Ost und West bei Leuten, die keine Ordnung aufkom­men lassen wollen, weil ihr Weizen nur nach einem neuen Zusammenbruch blühen kann.

Der Frie^nsvertrag mit Deutschland.

WB. Paris, 13. März. (Meuter.) Ma« hofft immer noch, daß, Friedens Vertrag mit Deutschland am 20. Mtr ' fertiggestellt sein wird. Man beabsichtigt, einen vorläufigen Entwurf für Willon sertigzustrllen, wenn er am 13. März eintrifft.e Falls fehl unvorhergesehenes Hindernis eintritt, soll die deutsch FriedenSdelegation zwischen dem 23. und 25. März i» Pa^is et «treffen. Das Schriftstück wird ihnen dann auSge» bändigt It-rreen. V -amtlich wird sie ben Wunsch äußern, es nach Deutsch lanh für Erörterung mitzunehm-u. Diesem Wun>ch wird ent­sprochen und eine angemessene Frist für diese« Zweck gugeftanben werden. Di- bar einiger Zeit von deutscher Seite gebrachte Nachricht, daß her friert deutsch« Botschafter in Washington, Graf Bernstorff, zur FriedensdelegaNon gehöre, wird hier für unrichtig gehalten.

Die Gesamtstärke

der britischen Okkupationstruppen.

WB. London, 13. März. (Meuter; Unterbaus.) Ban Regie« ruxg Kette wurde mhqeteilt, daß die Grsamtstärke der britischen Okku- p«tion»trnvven auf allen Kri-««schauplS,-n sich auf 902 000 Mann eixWkithd) der Offiziere beläuft. Die Stärke d«r britischen Armee in Frankreich, Belgien und Deutschland einschließlich der Domln,»«- Trupp«« betrug am 1. März 1 524 106 Mann. Außerdem ist «0 tot r« 000 drxtsche Kriegsgefangen- zu fergen.

Kleine Nachrichten.

Si# Wahlen im Kr«iSaat Reini««e». Als Resultat bei ftattgfMtcn Wahlen zum Landtag für den Freistem: Melmn-eo SKirbat bi» nachmittag» gezählt: M-hrb-itssozialiste» 24 412 stimme«, Ulrich, drmskratuche Partei 9346, NatwnalUberale 5345, Bauer«, text 6610, Unabhängige Sozialisten 4884. Mehrere Ort« stehen roch au», doch ändert dies nichts mehr an dem Resultat der fo|ie* '' liffejchen Mehrheit.