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Die Bedingungen für Deutschland.
WTB. London, 19. Febr. (Reuter.) Eine Sonder» korrespondenz meldet aus Paris unter dem 18. Februar: Der Hauptvorfchlag, «elcher der mit Fochs Militärbüro tagenden Waffenstillstandskommission vorgelegt wurde, hat die Herabsetzung der militärischen Stärke Deutsche lands auf den Friedensstand, der ihm belasten werde, zum Ziele. Man versuche, für die dauernde Stärke ganz Europas eine dauernde Norm festzusetzen, aus die die alliierten Mächte nach der Unterzeichnung des Friedens ihre militärische Stärke allmählich herabsetzen würden. Augenblicklich würd« man die Zahl der Truppen festsetzen, die Deutschland behalten dürfe und auf die er seinen Bestand herabsetzen müsse. Zugleich mit der Herabsetzung im Mannschaftsbestand undK.iegsmaterialmüsse auch eine entsprechende Verminderung in der Leistungsfähigkeit Deutschlands, Geschütze und Munition zu erzeugen, stattfinden. Dies müßte die Zerstörung und die Umwand» lung eines gewisten Teiles seiner Festungswerks zur Folge haben. Die Allierten hätten außerdem die Absicht, auf der Entmilitarisierng gewisser deutscher Provinzen zu bestehen. Dies bedeute, daß es Dertschland verboten werde, in diesem Gebiete Truppen zu haben. Auf diese Weise konnte den französsischen Forderungen bezüglich des linken Rheinufer» und der Sicherheit der Ostgrenze entsprochen werden. — Haig ist in der vergangenen Nacht in Paris eingetroffen. Es wird erwartet, daß die Vorschläge der Mitglieder der Waffenstillstandskommission zu Beginn der nächsten Woche für die Ueberreichung an die Deutschen bereit sein werden.
Ans Hanau Stadt und Tand.
Hana«, 20. Februar.
Erklärung.
Der gesamte Soldatenrat von Hanau verurteilt aufs schärfste die Ausschreitungen und Plünderungen der letzten Lage.
Nach genauen Ermittelungen haben die Unruchen keine politischen Ursachen und sind die verbreiteten Gerüchte, daß die Ausschreitungen von der U. S. P. oder dem Roten Soldatenbund ausgingen, falsch.
Die Plünderungen und Exzesse, wodurch leider kostbare und unschuldige Menschenleben verloren gingen, wurden hervorgerufen von allerlei unsauberen Elementen und halbwüchsigen Burschen, auch Zigeuner beteiligten sich.
Der Zweck dieser Leute war nur Raub und Diebstahl, und um dies besser ausführen zu können, wurden Unruhen erzeugt.
Um allen Gerüchten über eine Beteiligung oder Schulung an diesen Vorgängen die Spitze abzubrechen, haben M die Führer und Vertrauensleute der XI. 6; P., desgleichen der Rote £ ' . ■
stellung der Ruhe und Ordnung zur Verfügung gestellt und gehen seit gestern Nacht bereits Stratzenpatrouillen mit roten Armbinden.
Gegen alle Unruhestifter wird nunmehr auf das strengste vorgegangen, jedoch kann die Ruhe und Ordnung nur garantiert werden, wenn sich jeder Einwohner Hanaus bewußt ist, daß allen Anordnungen des Soldatenrates streng Folge zu leisten ist.
Zeder ehrlich gesinnte Arbeiter gleich welcher Partei kann sich uns zum freiwilligen Dienst zur Verfügung stellen.
Da die maßgebenden behördlichen Stellen z. Zt. machtlos waren, dem Unfug zu steuern, hat der Soldatenrat vorläufige Maßnahmen ergriffen, welche zur Sicherung des Lebens und Eigentums notwendig find. Bei weiteren Unruhen stehen die strengsten Maßnahmen der Regierung bevor, welche alle Einwohner in wirtschaftlicher und geschäftlicher Beziehung aufs schärfste treffen würden.
Darum fotzt unseren Anordnungen, helft uns und schenkt uns Euer altes Vertrauen, so wird in aller Kürze wieder Ruhe und Ordnung sein.
Vollzugsausschuß des Soldatenrates. I. A.: Zander.
Aufforderung.
Die Einwohner Hanaus werden aufgefordert, für die nächsten Tage die Kinder von den Straßen fernzuhalten. Wo sich Ansammlungen von unlauteren Elementen oder halbwüchsigen Burschen vorfinden, werden dieselben sofort, wenn nötig mit Waffengewalt, durch unsere Patrouillen und Hilfsdienst aufgehoben.
Wer ohne Ausweis des Soldatenrates mit Waffen an- zetroffen wird, setzt sich der Verhaftung und Bestrafung aus.
Es ergeht eine letzte Mahnung, bis morgen mittag 12 Uhr sämtliche Waffen im Zeughaus oder Sandeldamm 7 abzugeben. Wer Angaben über gestohlene Sachen und Waffenlager machen kann, melde sich sofort beim Srldaten- rat, jeder Schutz der Person wird gewährleistet.
Ferner wird um schriftliche Meldungen von Augenzeugen gebeten, welche gesehen haben, wo und wer zuerst auf unsere Wachen und Posten gefeuert hat.
Vollzugsausschuß des Soldatenrates. I. A.: Zander.
Aufruf.
Diejenigen, welche sich an den Plünderungen im Latzrett „Schloß Philipptzrube" beteiligt haben und sich d e Gegenstände, welche unseren Schwerverwundelen, insbesondere denjenigen, welche in nächster Zeit von der Snienie ausgellesen «erden sollen, die unbedingte Pflege erleichern würden lGummistrümps«, wollene Decken usw) «naeeiznet haben, werden aufqe' ordert, diese Sachen binnen 24 Stimmen bei ter Zentrale des Soldaten-Rairt abzuzeben, andernfalls er-
fol r d e strengste Bestrosuug, da die Namen der Personen, welche derartige Gegenstände im Besitz haben, hier' bekannt gemacht worden sind.
Wer noch den leisesten Funken von Ehrgefühl in sich trägt, der denke an unsere armen, verkrüppelten, schwerkranken Kameraden und gebe ihnen diese zur Wiederherstellung hoch- nötigen Dinge freiwillig zurück.
Der Vollzugsausschuß d. E.-R. I. A.: Großmann.
Erklärung.
Der politische Arbeiterrat der U. S. P. erklärt hiermit, daß er zu den Unruhen, die gestern und heute Hanau in Aufregung versetzten und leider auch mehrere Menschenopfer kosteten, in keiner Beziehung steht und sie auf das schärfste verurteilt.
Die Urheber dieser Krawalle sind Zigeuner und unlautere Elemente, zu denen wir niemals in irgendwelcher Beziehung gestanden haben. Daß solche Unruhen entstehen, bezw. nicht sofort unterdrückt werden konnten, kommt nur daher, daß, nachdem die Schutzwehr auf Befehl der Regierung aufgelöst worden ist, in Hanau eine Autorität, die einen genügenden moralischen Einfluß besaß, nicht mehr bestand.
Wir fordern hiermit alle unsere Anhänger sowie die gesamte Arbeiterschaft auf, sich von allen Ansammlungen fern zu halten und allen Plünderungen mit uns rücksichtslos entgegen zu treten. Eltern, sorgt dafür, daß die Kinder in den Wohnungen bleiben.
Alle diese Vorkommnisse, die sich in den letzten zwei Tagen in Hanau abgespielt haben, liegen nur im Interesse der reaktionären Machte und sollen von den bekannten Dunkelmännern, die schon so oft großes Unheil über Hanau zu bringen versuchten, gegen die Hanauer Arbeiterschaft ausgenützt werden.
Die Kameraden im Soldalenrock aber fordern wir auf, sich durch keinerlei Hetze, die von arbeiter- und soldatenfeindlicher Seite jetzt gegen uns in Sz?ne gesetzt wird, beeinflussen zu lassen, sondern das gute Einvernehmen, das bisher zwischen Arbeitern und Soldaten bestanden hat, nicht durch Intrigen einzelner Persönlichkeiten stören zu lassen. Unser Kampf ist ein politischer Kampf.
Der Arbeiterrat der U. S. P.
I. A.: Friedrich Schnellbacher.
Aufruf an die Bevölkerung der Stadt Hanau.
Durch die Ereignisse, welche durch Zigeuner und sonstige Elemente ins Leben gerufen wurden, haben wir uns genötigt gefühlt, diesem entsetzlichen Treiben Einhalt zu gebieten. Wir haben die Polizeimacht vom Soldatenrat Hanau übertragen bekommen und fordern die Hanauer Bevölkerung av^ Lns in dieser schweren Stunde zu unterstützen und unseren Anordnungen Folge zu leisten. Die Ordnungsmannschaften sind durch rote Armbinden mit der Aufschrift: „Roter Soldatenbund" erkennbar und mit Ausweisen mit der Unterschrift des Soldatenrates und des Roten Soldatenbundes versehen.
Der Rote Soldatenbund.
J. A.: Ernst Weingärtner. Zinkhan. Specht.
Plünderungen und blutige Zusammenstöße.
Die von unreLen Burschen unb unlauteren Elementen hervorgerufenen Unruhen und Dorgenommenen Plünderungen haben auch am Gestrigen Ta^e sich fortgesetzt. Gestern früh zog ein Trupp Stute zum Polize-gebâude und verlangte die Freilassung einer angeblich verhafteten Zigeunerin. Als man den Leuten ihren Irrtum klar gemacht hatte, zogen sie weiter und nahmen die Richtung nach dem
Schloß Philippsruhe
auf. Dort wurde in die Innenräume sowie in das Lazarett eingedrungen und geplündert. Alles waS zu erreichen war, wurde mitgenommen. In den Räumen des Landgrafen haben die Bilder im Werte von Tausenden von Mark zerschnitten, zerschlagen, Schränke erbrochen und Vettzruz daraus geraubt, das Mobiliar zerschlagen. Sämtliche Hühner des Landgrafen find gestohlen worden. Alich in dem im Schlosse Philippsruhe befindlichen Reservelazarrtt wurde geplündert und den Kranken gehörende Wasche und Kleidungsstücke gestohlen. Aus einem Saal des Lazaretts sind einige hundert Kolbrn gestohlen worden. Ein Rittmeister hat mit einer Abteilung Ulanen die Ordnung wieder her- gestellt. Inzwischen war die Nachmittagtzstunde heran- ge>ück«. Dieser Nachmittag brachte die aufregendsten Stunden der letzten Zeit. Es kam zu einem heftigen
Zusammenstöße zwischen Militär und Unruhestiftern, wobei eS Tote und Verwundete gab.
Ueber den äußeren Anlaß, der zu dieser Schießerei auf dem Paradeplatz führte, wird bekannt: Um die Mutagszeit marschierte die Ablösung einer Wache aus der Infanterie- kaserne bis zur Bangertstraße. Dort wurde sie plötzlich von einer Anzahl Leute hinterrücks angegriffen und beschossen. Den Soldaten, die ohne Munition waren, wurden die Gewehre abg-nammen und sie mußten sich in die nächsten Häu'er flüchten, wo man sie unter Todesandrohungen gefangen hielt. Nach Dekan stwerden dieser Tatsache in der Jufanteriekalerne, wurde von dort eine Abteilung zur Befreiung der Leute ab« geschickt. Kaum waren biete in die Höhe de» Bezirks- kommandos g'kommen, als sie auch f^en mit Jafantericfeuer emp'ang-n wurden. Die Soldaten schwärmten hieraus sofort euteinanber und morsen sich au’ die Erde, worauf das Feuer von allen S-iten begann. De auf dem Paradeplatz stehenden Sandkasten und Bäume wurden »an ben Wngre fern als Deckung benützt. Auch von der Kaserne an« beteiligten sich Soldaten am Schlesien, um ihre gefährdeten Kameraden auf de« Paradrplatz zu entlasten. Beim Knallen fru
eifhn Schüsse stoben die zahlreichen Neugierigen panstE oiisciuanhcr. Doch gab es unter ihnen f*on Verwirf Maschinengewehrfeuer griff ebenfalls ein, es war regelrechtes Feuergefecht. Als die Schießerei ihr 5.1 gefunden hatte, mußten die Opfer fortgeSracht me* Wie man uns von militärischer Seite mitteilt, haben h Garnisontruppen sieben Tote zu beklagen, zwei baten fanden an den Fenstern der Kaserne ihren Tod. Toten auf der anderen Seite haben vier betragen, w zu treten noch Schwer- und Leichtverwundete. Als Lc-L wurden in das Rathaus geschafft:
1. Jean V e r gm a n n, 23 Jahre alt, wohnhaft Jâ neskirchstratze 2,
2. Franz Spreng, 33 Jahre alt, wohnhaft Vorstadj- 3. Peter Fritz, 21 Jahre alt, wohnhaft in Hainstâ 4. ein Unbekannter.
In das Landkrankenhaus gebracht wurden Schwer- und Leichtverletzte, von denen eine Person, Soldat, gestorben ist. — Unter den Verwundeten befi^ sich weibliche Personen. Die Zahl der Todesopfer also insgesamt e l f betragen. Blutlachen am Paraderi zeigen die Stellen, an welchen die Schießerei Opfer ges bett hat. Im Laufe des weiteren Nachmittags fM noch ferner kleinere Aufkäufe und Zusammenstöße doch wurde die Ruhe in größerem Umfange nicht wc!i gestört. Heute find bemerkenswerte Vorfälle nicht zn g zeichnen, die Ruhe ist wieder eingekehrt.
Eine spätere, nach Schluß unseres Berichts eingetrofsq Meldung besagt, daß die 88er glücklicherweise nicht sich sondern nur zwei Tote zu beklagen haben. Es sind g fallen Soldat Peter Horn und an seinen Verwundung ist gestorben der Soldat Rößler.
Zu den Plünderungen in der Zentrale der Seiet mittelversorgunasstelle wird mitgeteilt: Es sind ta, Zentner Butter und Margarine, 40 Zentner Haferflch 100 Zentner Zucker, 50 Zentner Mehl, große Mengen $ und Marmelade in die Hände der Plünderer gefeilt Viele Sacke wurden ausgeschnitten und die Maren b Verderben preisgegeben. Das Bureau ist vollständig zi schossen.
Die Staatsanwailtschast teilt mit, daß eine Anzi Akten aus dem Landgericht herausgeworfen worden W die später noch am Stadtgraben lagerten. Diese N haben für Unbeteiligte keinen Wert. Wer also fol Schriftstücke an sich genommen hat, möge dieselben wiÄ abgeben.
* ®ie D«rchMhr«na »er wiedereknnefShrt«« LArli prftelliruq mit 6 Mr nachmittag« stobt insofern auf Schirm leiten, als die Briefträger wegen der feblenden Belenchbmg miss ©traben und in den Haus- und Treypenfluren die Briesadressen 1 WodnungSnnickriften nicht erkennen können; für die kleinen HÄ faternw; die die Briefträger früher mit sich führten, fehlt e« en k nötigen Oel. Die Empfänger handeln im eigenen Interesse, WM wenizsteus in der Zeit von 6 bis 7 Uhr abend« für die Seiend# auf den Fluren und vor den WohnungSeingängen sorgen n# Es müssen sonst viele Briefe und Zeitungen als unanbringlich m Postamt mrückgebracht werden, wo sie bann bis zum nächsten % liegen bleiben.
* ^erreSdezüge. Di« amtliche Bescheinigung für EmM von Militär-VersorsiUNßSgcbübnisscn usw., die ihre Bezüse auf b Bank, Sparkasse n. bergt, überweisen lassen, kann 5 Tage Mi i Zahltage ausgestellt sein. Ohne vorherige Abgabe dieser BescheingH können weitere Beträge nicht überwiesen werden.
* Dr«n»Kenern. Wir machen darauf aitfmerfftnt bei rückständigen Brandsteueru bis zum 22. d. M. im Lokal der SM Stentetet — Steinbeimerstraste Nr. 16/18 — entrichtet werden mH widrigenfalls zwangsweise Beitreibung erfolgt
Hk. PoLverkehr mit Mfutz-Lothrirrs««. Don jetzt«» wieder ein beschränkter Postverkebr zwischen dem unbesetzten Dm land nnd Elsan-Lsthringen gestattet. Zugelassen sind in der RW aus dem unbesetzten Deutschland nach Elsaß-Lotbrinaen: ») gcm liche nnd eingeschriebene Postkarten und verschlossene Briefe re'm? schäftlichrn Inhalts mit strengem Ausschluh privater Mitteilimm b) rein geschäftliche Drucksachen nnd Warenproben mit strengem i schluh von Zeitungen und Zeitschristen ; c) sämtliche Briest an ® von Behörden. Erlaubte Sprachen: Deutsch obèr Französisch. Briest — auf der Rückseite des Umschlages — und die PoMv müssen die volle und deutliche Angabe der Adresse bei AbW tragen, die Briefe und Postkarten unter atz außerdem den banbw' sich bescheinigten Vermerk „Handelrkorrespondenzâ oder „Correip* danoe co®»teroiale“.
Hk. Im Verkehr «ach Deutsch - Orsterreiich find W ® weitere- nur zugelassen gewöhnliche Briest und gewöhnliche Proben, gewöhnliche und eingeschriebene Postkarten sowie ZeitE im PefianweisunsSverkehr nur Beträge bis hundert Kronen. ,
* Die Bibelftunde des Herrn Pfr. Kranepuhl i* BcreinSkianse fällt heute abend aus. .
Hk. Utrechter Messe. Besucher biefer Messe können wichtige Information von der Handelskammer zu H»"' erhalten. , ü
* Dtadttheate«. Die moderne Komödie „Adam, Eva Schlange" von Doktor Paul Eger, die auch hier dar Jntcrcise " Literakurfreunde findet, gelangt Frestag im Abonnement zunill Maie t Darstellung. Da eine weitere Wiederholung der beschränkten tage wegen «icht stattsinden faxn, so sei ans diese letzte Wiederb^ hingewiestn. SamStag den 22. Februar findet in dieser WoA " Vorstellung statt und zwar gelangt die Operettenposse „DaS W mädel" zum letzten Male zur Aufführung. Sonntag wird dar Senkt Lustspiel „Die selige Exzellenz" wiederholt. Unter der leitnng beS Herrn Schwarz hoben die Proben von „HanS RosenE von Mar Halbe und unter der Spielleitung des Direktors bte Volksstückes mit Gelang „Der GlückSschmied" begonnen. , „
* GskiNeu-Nbe«». Allgemeinem Wunsch der fonsertW^ Publikum» infolge, voran stelltet bie hiesige Garnisonkapelle unter söttkicher Leitung ihres ObernmsikmeisterS Paul Möller w Sälen ber »Centralballo" Sountaq den 23. Februar, abends rnen Solisten-Abend. Er soll bieS, nachdem nun wieder foL, Mitglieder der früheren Estenbabnerkapelle au» dem ssfelde lurüaA sind, ein AntrittSkonzert sein. Für ein reichbalt ger Progran!« genügend Sorge getragen. Außer einigen gröberen Orchestern^ mit beiten uns die Kapelle erfreuen wird, werden sich unter Am- die Herren Diercke, Möller und Dietrich an diesem ä , als Solitzen vorstellon. ^ebenfalls bürte dieser Abend ei» versprechender worden, sodass sich ein Besuch sehr lohnen würde. ' aus dem Auseratonteil ersichtlich, findet der Kartenvorverkauf »Eentralballc' statt. Ferner fei an dieser Stelle bemerkt, da? der Kartenverkauf nach den verfügbaren Sitzplätze» richtet, also r Besucher auf einen guten Platz rochurn kann j
* ReichSbttnd Der «rito-bcschäSiqt«« und kriegst il»«hmrr Berli«, Ort-gruppe Hanau. DieKonw stelle für freigegebeneS Leder teilt mit, dass den jetzt zur Entla? . gekommene« KrirgSteiluehmeru' *ul a»«^ “— "^"itärpLptUt ^