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Amtlilhts Organ für Stabt« nnb LanLklkis Hannu

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Vierteljährlich 3.15 Mk., monatlich 1.05 Mk., für $â|k bezug vierteljährlich 2.70 Mk., monatlich 90 Pf^

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Verantwortlicher Redakteur: Gustav Schrecker,

Erscheint täglich mit Ausnahmeder Sonn- und Feiertage, mit Unterhaltungsbeilage, für Anzeigenu. Reklame«: August Drodt, bestem Hamm.

K. 42

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Redaktion 641) ®rpebMon 289

| Trier.

; Die freundliche Moselstadt wird von nun an in der teutschen Geschichte mit dunklen Erinnerungen belastet [ein. Cie wird uns stets ein trübes Zeugnis sein svom Hass des Siegers, von Rechte der Faust. Erneut haben wir das nun wieder erleben müssen in diesen hetzten Waffenstillstandsverhandlungen- die den Namen Lerhandlungen gar nicht beanspruchen können, da wir wiederum nur gezwungen waren anzunehmen, was uns Marschall Foch in seinem Salonwagen diktierte. Mag ter Friede ausfallen, wie er will, die Art der Gegner, die sie bei den Verlängerungen des Waffenstillstandes anzuwenden beliebten, hat einen solchen Grad von Miß­trauen im ganzen deutschen Volke erweckt, daß der Glaube an Recht und Gerechtigung bereits überall arg ins Wanken gekommen ist. Man vergegenwärtige sich ; einmal die dramatische Szene, wie sie sich das letzte­mal abspielte. Abgesehen davon, daß der Abschluß überhaupt um Tage hinausgeschoben wurde, weil die kindlichen Regierungen sich über die zu stellenden Fordenlnqen nach nicht einig werden sonnten, waren diese derart schwev- mieaend, daß die deutsche Kommission eine Antwortfrist vcr- Mngte, um nicht nur die Regierung, sondern die gesamte Mabonalversammlung über Annahme oder Ablehnung der Wienen Bedingungen en scheiden zu lassen. Es wäre nur «echt und billig gewesen, zum min esten iese Frist zu be- Lwilligen, nichts davon. Friß Vogel oder stirb ! ist her |®rimb)a^ Foch's und feiner Regierungen. Innerhalb der Mestzesetzten Zeit ist der Vertrag zu unterschreiben, sonst |®<irh&6ien die feindlichen Truppen in Deutfchlaâ tin. Uns Wleibt nichts anderes als Protest, PrDteftTHENMMMYma» | Protest. Aber das hilft nichts und ändert nichts, und wenn Wrzbcrger auch an das Gewissen derWe't avpell'ert, damit wir k wenigstens unsere Gefangenen wieder bekommen. Von 1800 000 Mann werden einstweilen 4000 Kranke, 4000 »Kameraden, die durch die jahrelange Gefangenschaft zermürbt »sind, zurückkehren. Und der Blockademinister Lebrun kann j |.iw dem franzofis^en Senat erklären, daß bis Ende März 000 deutsche Kriegsgefangene zum Wiederaufbau in Mordfrankreich verwendet werden. Ist das dasselbe Frank- »«ich, von dem Clemenceau behauptete, daß es als Soldat »Gottes gekämpft habe? Frankreich, der Kämpfer für Ge- D«chiigkeii, als Sklavenhalter! Fürwahr, es ist oft schwer, eine Sa yre nicht zu schreiben.

Was war zu tun? Daß wir die Waffen gegen den IVerband nicht mehr erheben können, ist klar, aber eine ein« Wtli^e Willenskundgebung des gesamten deutschen Volke« »durch alle Abgeordnete der Nationalversammlung hätte der Welt »^eigt, daß wir nicht bereit sind, uns schon vor dem Frieden mWUr9en zu lassen, denn auf nichts anderes laufen die neuen »Bedingungen hinaus; die für unsere Ernährung so wichtigen Ge- bitte im Offen werden uns entzogen, Städte mit unzweifelhaft «utic&er Bevölkerung wie Birnbaum und Bentschen, müssen I ""^ft^u. Ob Unruhen im Innern die Fo'gen dieses I ^"ssenstillstandes sind, ist dem Verband? ganz gleichgültig. haben wir eine neue Regierung, die bereit ist zu ar- beiten, um uns wieder hochzubringen, da erwächst uns schon I diele Forderungen die Gefahr einer Ministerkr se. Die ^"<ktritisabsicht?n des Grafen Brockvorff-Rantzau waren 6-* II zncknend für den Ernst der Lage. Wenn auch dieser Riß ^weilen verkittet ist, so ändert doch da« nichts an der Tatsache, daß die neu erzwungenen Woffenstisislandsbe- II s^MMn ^jc prg^e Gefahr für unser staatliches und Wirt- >^>vsllichts Leben bedeuten.

Reichspräsident Ebert und die Presse.

Aug Weimar schreibt uns unser Vertreter:

W Es kann als ein günstiges Zeuanis für den neuen Kms

Deutet werden, daß der neugewählte Reichspräsident Ebert I ^ "^ am ersten Tage seiner Amtstätigkeit die in Weimar | versammelten Vertreter der deutschen und der deutsch-öster- I suchen Presse in dem durch Sascha Schneiders ge< [ 'Küchen Foyers des Nationaltheaters um sich versammelte, darzulegen, daß die neue Regierung des neuen Deutsch- and verständnisvoll mit der Presse Zusammenarbeiten und ihr

würdigere S ellnnq einrâumen wolle als unter dem alten I Der Reichspräsident betonte mit besonderem Nachdruck, 3 er sich auch in seinem Verhältnis zur Presse nicht als Vertreter einer Partei, sondern als Beauftragter des I lenzen Volkes betrachte. Volle Freiheit der Kritik ohne Lj Beeinflussung wolle die Regierung der Presse aller Parteien einräumèn, die unbedingte Wahrung der Presse- i ß ""^ Meinungsfreiheit sei ihre vornehmste Auf- Darum habe die Regierung auch den Augenblick, . " sie wieder über die Macht verfügte, benutzt, um so- der hier und dort vorgekommenen gewalttätigen ^, Zückung der Presse entgegenzutreten. Die "WlnjiLmennrkan. h*r hret exnkett Starteten. ia

Mittwoch den 19. Februar

der Regierung sei kein Kompromiß im schlechten Sinne, sie wolle vielmehr dem großen Gedanken der Demo­kratie dienen und die Sozialisierung da vorbereiten, wo sie ohne S-bädigung der Gesamiwirischaft ln vernünftigen Gren­zen erreicht werden kann, wie im Bergbau und bei der Er- zeugung der Energie. Zur Wiederaufrichtung unseres Volkes aus der jetzigen schweren Zeit sei das geschlossene Zusammen­arbeiten der Presse aller Richtungen unerläßlich. Hier müsse das Trennende zurückgestellt und das Einigende hervorgehoben werden.

Die preußische Notverfaffung.

DDP. Berlin, 19. Febr. Der Entwurf eines Gesetzes zur vor­läufigen Gründung der Staatsgewalt in Preußen, den die Negierung gestern in der ersten Lesung angenommen hat, steht bekanntlich einen besonderen Staatspräsidenten für Preußen vor. Die Regierung ist sich aber bewußt, daß die Fraktionen geteilter Meinung über diesen Punkt sind und sie hat deshalb beschlossen, noch eine zweite Lesuxg der Entwurfes vorzunehmen und bis dahin sich mit den Parteiführer« und den Vertretern derEinzelstaaten sowie dem Reichspräsidenten in Verbindung zu sehen. Da der Entwurf in der Fassung*der ersten Lesung sofort veröffentlich werden soll) hat außerdem auch die Allgemeinheft die Möglichkeit dazu Stellung zu nehmen und ihn einer Kritik zu unter­ziehen.

Weimar, 18. Febr. Da» preußische Staatsministerium beschloß in seiner heutigen Sitzung in Weimar, i« der der VerfassungSentwurf in erster Sefitng verabschiedet wurde, eine Verordnung, die die neuen KreiStagSwablen auf demokratischer Grundlage für den 4. Mai ange-

von Beamkenräten verabschiedet, wonach diese Instanz in allen beruf­lichen und wirtschaftlichen Fragen der Beamten gehört werden soll.

DDP. Berlin, 19. Febr. Der Nationalversammlung wird nun­mehr in den nächsten Tagen der bereits angekündigte Antrag vor» gefegt werden, baß die Reichsregierung sich sofort mit der deutsch- österreichischen Regierung wegen Herbeiführung des Anschlusses i« Verbindung setzen soll. Eine Beratung des Antrages, die entwedex von der Gesamtheit der Parteien oder von der Regierung ausgehen wird, iovte bereits vorige Woche erfolgen, ist aber durch die Waffen" stillstandsverhandlungen verzögert worden.

Französische Frauen für einen Versöhuungsfrieden.

DDP. Genf, 19. Febr. Das nationale Frauenkomitee für einen dauernden Frieden teilt den französischen Zeitungen den Inhalt eines Manifestes an die deutschen Frauen mit. An der Spitze der Unterzeichner steht die gekannte Madame Severine. In diesem Manifest erheben die Unterzeichner im Namen des Komitees Einspruch gegen die vor einiger Zeit ergangene ablehnende Antwort der franzö- sischen Frauenliga, an deren Spitze Madame Siegfried steht, ans den an sie gerichteten Hilierpf der deutschen Frauen. Sie teilen in der Kundgebung weiter mit, daß sie eine Adresse an Wilson gerichtet haben, in der sie ibn bitten, den Leiden der deutschen Frauen und Kinder ein Ende zu machen und energisch dafür einzu^reten, daß Deut'ch- land wie andere Länder behandelt und daß die deutschen Gefangenen freigegeben werden. In dem Manifest wird weiter ein wirklicher Frieden ohne Gewalt und ohne Vergeltungsmassnahmen verlangt, der allein die Versöhnung der Völker he beiführen könnte. Die Blätter veröffent­lichen einen Aufruf an die Regierungen und die Delegierten der Friedenskonferenz in Paris, in dem diese aufgefordert werden, ihren ganzen Einfluß zur Erringung eines gerechten Friedens aufznbietcn. Der Aufruf ist von zahlreichen hervorragenden Personen in Deutsch­land, Oesterreich und den Neutralen und den Ententeländeru unter­zeichnet, u. a. von Romain Roland, Ellen Key und mehreren Pro­fessoren von Cambridge.

Bergarbeiter gegen Spartakus.

WB. Essen, 18. Feür. Die Bergarbeiter wollen von dem von den Spartakisten geplanten Generalstreik nichts «wissen. Bemerkenswert in dieser Hinsicht sind die Vor­gänge, die sich heute morgen auf den ZechenPrinzregent" «undIulius" in Bochum abgespielt haben. Die Beleg­schaft war heute morgen an der Einfahrt verhindert wor­den, darauf wurde eine Velegschaftsoersammlung abge- chalten, in welcher von der Belegschaft der ZechePrinz- aegent" 967 Bergleute gegen und 37 für den Ausstand .stimmten, von der BelegschaftJulius" stimmten 196 Bergleute gegen und 4 für den Ausstand. Die Arbeit soll morgen wieder ausgenommen werden. Die beiden Haupt­redner der Versammiungen wurden von den erbosten Berg­leuten derart verhauen, daß sie im Bergmannshelm Bo- chum untergebracht werden mußten.

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Redaktion 646 Eppedition 236 uwM1 winiinnwin'ii1 wewMuuaacMBMae

1919

Nationawersammlung.

WB. Weimar, 18. Februar.'

/ An ben Regferunyetischen: EcheidernLN», Landsbior^ ®** thein, Dr. V-ell, Südekum u. a.

Präsident Fehrenbach eröffnet die Sitzung um 2 Uhr 20 Minuten.

Telegramme als Proteste gegen die De-markationslmie smp eingegetilgen aus Dlomberg, Birâum und Bentschen.

In einem Telegramm eines Berliner Herrn wendet sich Gieret mit scharfen Worten gegen den Vergnügungspöbvl und fordert die Einführung von Landestrauer und das Verbot öffentlicher Tanzlustbarkeiten. (Lebhafter Beifall.)

Der Vorsitzende der Waffenstillstairdskommifsion teilt mit, daß die französischen Behörden sich damit einverstanden erklärt haben, daß den Mitgliedern der Nationalversammlung aus den besetzten Gebieten Dauerpässe nach Weimar und für bie Rückkehr für die Dauer der Tagung der Nationalversammlung ausgestellt werden können.

Auf der Tagesordnung steht die

Interpellation Dr. Heinez und Genossen (Dtsch. Dolkspaktckrsj betreffend die Verlängerung des Waffensiillstandsahtomens und eine Denkschrift über die bisher von der Waffenstillstands, kommission gepflogenen Verhandlungen (Auslieferung der deutschen Handelsflotte, Derhandtungen über die Kohlen- und (fräs, ragen).

Namens der Fraktion begründet Aba. Dr. V o e g l e r (Tisch: Volkspartei) die Interpellation: Durch die Vorgänge des letz«' teil Sonntags sind wir eigentlich der Notwendigkeit einer Be­gründung ubertzoben. (Sehr richtig! rechts.) Dieser Tag hat wohl jedem darüber die Augen geöffnet, wohin wir steuern, (Sehr richtig! rechts.) Der Puls schlag des deutschen iBirf» schaftslebens wird schwächer und schwächer. Schon stockt er hier und da. Mit grausamer Sicherheit weiß der Feind bte Punkte zu wählen und zu treffen, die uns dem Ruin entgegen-, führen müssen. Eroße Kreise der Industrie, des Handels, bet; Schiffahrt und des Gewerbes haben längst gewußt, babble WiLouiân.VetzipüUggen doch vielleicht nur gestellt worden sind^ um uns zuerst zum Waffen ifiöfianb zu bringen und dann ^l' vergewaltigen. Schon die Alkrefernnq der Taufende von Loto^ Motiven und der Hunderttaufende von Eisenbahnwagen haj' durchgeführt werden müssen, ohne daß ein Sachverständigen» Programm aufgestellt worden wäre, um die Möglichkeit der Durchführung technisch zu sichern. Es war technisch unmögliche I in der gestellten kurzen Frist dieses ungeheure Material abzu» I liefern und unter den nichtigsten Vorwänden, wegen klerners ! Mängel an der Ausrüstung und selbst an der Lackierung, hat der I Feind die Annahme verweigert, und Tausende von Wagen haben viele Tausende von Kilometern zurückfahren müssen und dadurch die erheblichsten Derkehrsstörungm l)ervorgerufen. Unser Etsenbahnverkehrsnaterial hatte einen vierjährigen Krieg dl-rckgemacht, der Feind aber erhob Friedensansprüche. Die Eisen bAhnwerlstätten haben übermenschliches geleistet. Aber gegenüber der schikanösen Art her Abnahme seitens unse, rer Feinde waren sie machtlos. Ich richte an den Reichsmini­ster Erzberger die Frage, cd ihm diese Dinge bekannt sind (Heiterkeit), wie er das in Einklang bringen will mit der aus­drücklichen Vercünborung, die Auslegung bet Waffenstillstands, bedingungen würden im beiderseitigen Einversiandnis erfolgen. Da kam mit einem Male die Nachricht, wir seien wegen der Verzögerung in der Ablieferung der Wagen zu einer Konven­tion afflrafe insofern verurteilt werben, als nunmehr 10 Pro­zent aller Wagen und Lokomotiven mehr geliefert werden sollten. Ich frage weiter, war denn eine solche Konventional­strafe im Vertrage ausgemacht worden und wenn nicht, warum haben wir sie angenommen?

Da kam schließlich die Veruhigungsnachrichi, es sei erreicht worden, daß wir statt der 10 Prozent Wagen und Lokomotiven nur" 50 000 landwirtschaftliche Maschinen abliefern brauchen. (Hört, hört!) Ich frage, hat der Harr Reichsminister Erzberger sich davon überzeugt, ob unsere Stahlwerke und Maschinen­fabriken übcrlaupt in der Lage sind, diese Maschinen zu lie, fern? Ich bezweifle es. In Rheinband-Westfalen sind seit dem 9. November aus Mängel an'Minetten schon 21 Hochöfen ausgeblasen worden. Und nun der zweite Punkt, den ich auf das Schulbkonto des Leiters der WaffenftiMandskommMon setzen muß: Von Anfang an hat der Verein Deutscher Stahl- induslriebor innrer und irritier wieder dringend um die Zu­lassung von Sachverständigen gebeten. Er wurde von Woche zu Woche hing« halten. Schließlich haben wir durch Nachfrage bei der Negierung festgestellt, daß bei den Verhandlungen in Spaa, Trier und Luxemburg Sachverständige der Kohlen- und Eisenindustrie, die doch in erster Linie dabei tntercsliert sind, überhaupt nicht zu gezogen worden sind. (Hort, hört!) Woher ntn.nt fett Erzberger das Neckt, allein über so wichtige Fragen ur'eres Volkes zu entscheiden? Auch bei der Erneue­rung des Waffenstillstandes im Januar ist Herr Erzberger in Vorhandlungen eingctrctcn. ohne dass die Sachverständigen zur Stelle waren. Da ist der Augenblick, die twm Marschall Foch geradezu an gebotene Trennung zwischen Waffenstillstand und Wirtschaft henbeiMfülren, vor rasst worden. Unsere Unterhändler haben, wie die Han duraer Reeder sich ausdrücken, in leichb- fertigstör Weise die Feinde geradezu eingeladen, uns in den Hauptpunkten Schwierigkeiten zu macken. (Hört, hört!) Ob­wohl von Sachverständigen aufs schärfste Protest erhoben wor­den war, hat Herr Erzberger das Schiffahrtsabkommen umtor- schrieben. Ich siege wiederum: Wer gab Ihnen das Recht dazu? Marschall Fock- war misangs bereit, mit Sachuerftän- digen zu verhandeln. Nur die unglaubliche Führung der Ber- hanÄllugen auf douM-er Seite krachte ihn zu der Forderung, daß unter allen Umständen schnell abgeschlossen werden müßte. DieFrankfurter Zeitung" siegt, Erzberger habe nur bewiesen, daß er nichts Vesteres vermocht habe, weil er keine Sachver­ständigen heranzieht und in satter Selbstüberhebung meint, daß niemand es bester macken könne als er. (Sehr gut.) Sie sagt weiter, die Alberufung des Herrn Erzberger sei die einzige Möglichkeit, den Eck akèn wieder gut zu machen, den er damit angorichtet habe, daß er die Folgen einer Ablehnung der feind­lichen Bedingungen in den schwärzesten Farben malte. (Sehr xic&tiÄl hei bet Deu-llben äcUssiitiei.l . Stert. lEubeuN* Mi hoé