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Verantwortlicher Redakteur: Gustav Schrecke», für Anzeigen «.Reklamen: August Bro dt, beide in Hanan

Rotationsdruck und Verlag der Buchdrucker«) der verein, ev. Waisenhauses in Hanau.

Amtliches Grgs« für Stadt- und Landkreis Hana«.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit Unterhaltungsbeilage.

^- 24 *, A^r 15^a 8 Mittwoch den 29. Januar »ä"-Äb, 1919

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Der Völkerbund.

Die Friedenskonferenz in Paris, die ihren Namen nicht mit vollem Recht trägt, weil zwar neben den uns feindlichen Großmächten auch die Vertreter der unbedeu­tendsten exotischen Staaten, die aus irgendwelchen Grün­en während des Krieges die Beziehungen mit Deutschland abgebrochen haben, ohne selbst sich mit den Kriegslasten zu beladen, zugelassen sind, aber die andere Seite der Haupt- beteiligten, die Mittelmächte, gänzlich ausgeschlossen sind, hat hinter verschlosienen Türen sich auch mit dem Gedanken des Völkerbundes beschäftigt. Der Hauptträger dieses Ge­dankens, Präsident Wilson, scheint dabei im wesent­lichen mit seinem Einfluß durchgedrungen zu sein, ohne jedoch einen vollen Erfolg erzielt zu haben; denn die Frie­denskonferenz hat zwar dahin beschlossen, daß der Völ­kerbund als Hauptbestandteil in den all- ; gemeinen Friedensvertrag ausgenommen werden soll, aber den verfänglichen Vorbehalt gemacht: Der Völkerbund soll jeder zivilisierten Nation offenstehen, welche Gewährdafürbietet.daß sie seine Ziele fördert Der Charakter einerzivili­sierten Nation" ist den deutschenBoches" von den Fran­zosen und von den Engländern so oft abgesprochen worden, daß die Vermutung naheliegt, es sollte hier eine Hintertür offengehalten werden. Außerdem ist von feindlicher Seite in der öffentlichen Diskussion bisher die Absicht vertreten worden, den Völkerbund zunächst ohne Zulassung Deutsch­lands zu begründen, so daß man versteht, was der Vorbe­halt besagen will, daß die zugelassenen Nationen Gewähr dafür bieten müssen, daß sie die Ziele des Völkerbundes fördern. Danach würde es unseren Feinden überlasten blei­ben, nach ihrem Gutdünken zu entscheiüen, ob Deutschland eine solche Gewähr bietet.

Unter diesen Umständen ist die Ansprache des Präsiden­ten Wilson über den Völkerbund in der öffentlichen Sitzung der Friedenskonferenz vom 25. Januar doppelt von Wert. Von seinem bekannten idealen Standpunkt aus-' gehend, stellte Wilson von neuem die Forderung auf, daß der Friede durch Gerechtigkeit gesicheri werden müsse, und er fügte hinzu:Die Vereinigten Staa­ten würden das Gefühl haben, nicht an der Garan­tiefür die europäischen Regelungen teil- nehmen zu können, wenn diese Garantie nicht die dauernde Ueberwachung des Weltfriedens durch die affo- ziierten Nationen der Welt einschließt." Wilson sagt es nicht ausdrücklich, aber es ist klar, daß er von seinem Stand­punkt der Gerechtigkeit aus unter denastoziierten Natio­nen der Welt" Deutschland mißversteht, zumal er fortfährt: Daher müssen wir den Völkerbund zu einer Lebensfrage machen, nicht zu einer formalen Angelegenheit, nicht zu einer Gelegenheitssache, einem Ding, das nur manchmal ms Leben gerufen wird, um dringenden Anforderungen zu genügen, sondern zu einem Wesen, das alle Zeiten tätig ist, um die Interessen der Nationen zu überwachen, und dessen Fortbestehen notwendig ist."

Der Völkerbund soll also ein Werk von Dauer sein. Ein Kulturvolk wie das deutsche kann den Anspruch erheben, aus dem Rat der Völker der Welt nicht ausgeschlosien zu sein, sondern in diesen Völkerbund einzutreten. Es rechnet kamit, daß es in diesem Verlangen den Präsidenten Wil- lon auf seiner Seite hat. Sagt er doch weiter in derselben Rede:Jedes Volk der Welt löst sein eigenes Schicksal be- t'mmen. nicht wie wir es wünschen, sondern wie es selbst wünscht!"

Präsident Wilson, ist jetzt die einzige Hoffnung des un- Alucklickèn deutschen Volkes. Ist es ihm wirklich um ® e« cht! gkeit und um einen D a u e r f r i e d e n zu tun, dann sollte er n-ckt bloß von dem Fall sprechen, der eine Entziehung der Garantien Amerikas zur Folge hatte; er sollte vielmehr dem deutschen Volk sichere Garantien d a f v r z u s a a e n, daß eswirklichsein Schicksal bestimmen k a n n. Ermutigend lauten die neuesten Be- üchte allerdings nicht. wenn man die Haltung betrachtet, die unserem Kolonialbesitz gegenüber eingenommen wer­den soll.

Das Arbèitsproaramm der Friedens­konferenz.

(Meldung des Reuterfchen Büros.)

Folgender amtlicher Bericht ist aus Paris eingegangen: Der Arbeitsplan für die zweite Versammlung der Friedenskonferenz, welche am 25. Januar nachmittags ab- gehalten werden soll, ist folgendor: Erstens der Völker­bund, zweitens Verletzungen der Kriegsgesttze, drittens die Wiedergutmachung von Schäden, viertens internationale Gesetzgebung über die Industrie und Arbeiterfrage, fünf- ieng internationale Kontrolle der Häfen, Wasserwege und Eisenbahnen.

Die vorbereitenden Entschließungen werden sich mit den obigen Gegenständen befassen. Der Entwurf der Entschlie­ßungen besagt in bezug auf den

Völkerbund:

Die Friedenskonferenz hat nach der Erwägung Dor- schläge für die Schaffung des Völkerbundes beschlossen:

1. Es ist für die Aufrechterhaltung der Neuordnung der Welt, zu welcher die assoziierten Nationen jetzt zusammen- treten, wesentlich, daß der Völkerbund geschaffen wird, um die internationale Zusammenarbeit zu fördern, die Er­füllung angenommener internationaler Verpflichtungen zu sichern und Sicherungen gegen den Krieg vorzusehen,

2. der Völkerbund soll als Hauptbestandteil in den all­gemeinen Friedensvertrag ausgenommen werden; er soll jeder zivilisierten Nation offenstehen, welche Gewähr dafür bietet, daß sie seine Ziele fördert,

3. die Mitglieder, des Völkerbundes sollen regelmäßig in internationalen Konferenzen zusammsntreten und eine ständige Organisation und ein Sekretariat unterhalten, um die Angelegenheiten des Bundes in' den Zeiten zwischen den Konferenzen zu fuhren. Die Konferenz bestimmt daher ein Komitee von Vertretern der assoziierten Regierungen, um die Einzelheiten der Ausgestaltung und der Obliegen­heiten des Bundes auszuarbeiten.

Der Entwurf der Entschließung in betreff der Verletzungen der Kriegsgesetze

lautet: Eine Kommission, bestehend aus je zwei Vertretern von fünf Großmächten und fünf Vertretern anderer noch auszuwählender Mächte, ist dazu bestimmt, über folgendes Erhebungen anzustellen und B richt zu erstatten:

1. Verantwortlichkeit der Urheber des Krieges,

2. Verletzungen der -vrregsgesetze und -orö tche, die von den Streitkräften des Deutschen Reiches und feiner Ver­bündeten auf dem Lande, zur See und in der Luft während des Krieges begangen wurden,

3. die Abstufungen der Verantwortlichkeit für diese Ver­letzungen, insofern sie sich auf einzelne Angehörige der feindlichen Streitkräfte einschließlich der Mitglieder der Generalstäbe und anderer Personen, so hoch sie auch stehen mögen, beziehen,

4. Zusammensetzung und Verfahren des Gerichtshofes, um derartige Verletzungen festzustellen,

5. aller anderen Angelegenheiten, die den obigen ver­wandt oder untergeordnet sind und im Laufs der Unter­suchung auftauchen können und welche die Kommission für nützlich und erheblich findet, um sie in Erwägung zu ziehen.

Die der Konferenz vorzulegende Entschließung in be­treff der

Wiedergutmachungen

besagt, daß Kommissionen mit nicht mehr als Mei Ver­tretern Belgiens, Griechenlands, Polens, Rumäniens und Serbiens bestimmt werden sollen, um über die Hohe der Entschädigung, welche die feindlichen Länder zahlen müß­ten, Untersuchungen anzustellen und schnellstens zu berich­ten, zweitens über das, was diese zu zahlen fähig sind und drittens über die Art, Form und Zeit, innerhalb welcher die Zahlung erfolgen könne.

Die Entschließung betreffend die internationale Gesetz­gebung in

Industrie und Arbeiterfragen

besagt, daß eine Kommission, bestehend aus zwei Vertre­tern von je 5 Großmächten und je 5 anderen auf der Frie­denskonferenz vertretenen Mächten ernannt werden soll, um die Arbeitsbedingungen vom internationalen Gesichts- punkt zu untersuchen und über die-internationalen Mittel und Wege zu beraten, die notwendig sind, um eine einheit­liche Handlung in mit diesen Arbeitsbedingungen zusam­menhängenden Angelegenheiten zu sichern und eine stän­dige Kommission zu empfehlen, die derartige Ant-nuch- ungen und Erörterungen in Verbindung mit dem Völker­bünde und unter seiner Leitung fortsetzen soll.

Ein Entschließungsentwurf besagt, daß eine aus zwei Vertretern von 5 Großmächten und 5 Vertretern noch zu bestimmender Mächte bestehende Kommission ernannt wer­den soll, um über die internationale Kontrolle der Häfen, Wasierwege und Eisenbahnen Erhebungen anzustellen und Bericht zu erstatten.

Die Beratungen.

WB. PuriS, 28. Jan. In der MontaaSsitzung d-r Skrtrefer der Großmächte am Quai d'OrmP deren Vorsitz Elemencean' führte, äußerte sich P'chon über die Richtlinien, für die intkro llâte Unter« suchuugskommiWn, die sich nach Polen zu belieben tat Ueber die Fassung dieser Richtlinien soll am Dienttag eudgUva beschlossen werden. Roulens und General Nissel werden als Vertreter J rauk-

reich» in der Kommission b-r-ichnet. Im Laufe der Nachmittag'sitzung wurde die Frage der deutsch«« Kolonien in Afrika bebandekt. Die japanischeti Deien--rten brachten den Standpunkt der jaMnischen Re- geruug in Gegenwart von zwei chinesischen Vertretern, die bcwndcrk dazu berufen waren, zur Sprache. Hughes und Gcaeral Botba sprachen für die Dommion? und forderten: Nenauio-a für Australien.

die Samoa-Jnseln für Nensteland, Südwestafrika für Südafrika. D«, der Generalsekretär im belgischen Ministerium bei Neuster» «och nicht in Paris eingetroffen war, wurde die Rede bei französischen Kolonial- minister» Simon vertagt. Die Diskussion erstreckte sich auf da» West- afrika-, das Togo- und das Kamerun-Problem. Wilson entwickelt« seine persönlichen Ansichten inbezng auf die Regeln«? der Gebiet»« 'rag«, wonach der Völkerbund mit der Verwaltung eigen? einen Staat betreuen soll. Wâbrend der zweiten Sitzung bei Komitee? der Groß­mächte traten die Delegierten der Mächte mit besonderen Interesse« zusammen. Den Vorsitz dieser Sitzung führte Jule? Cambon mit Takt und Würde. Es wurden verschiedene Kommissionen gebildet. Die Bildung der Kommission für Euttchädigunge» hat noch zu er» folgen. Belgien vereinigte die meisten Stimmen auf sich. Der Ver­treter Kuba? verlangt« für sein Land eine Vertretung in der Kom­mission für die internationale Nrbciterqesetzgebung im Hinblick auf di« Bedeutung der kubanischen Zigarrenindustrie. Bei Bekanntgabe bei AhstimmnnzSereeLnisseS wies der brasilianische Finanzminister Cale» geras auf die, Bedeutung der Stellung Belgiens durch seine Vertretung in der Kommission bin und beglückwünschte Belgien. Der belgische Minister bei Aeuße-u dankte im Nawen seiner Regi rung. Gambon äußerte sich ebenfalls sehr anerkennend über Belgien und sagte, daß alle Mächte, die die Avtokrot'e bekämpft hätten, sich ein Verdienst uw die Zivilisation erworben hätten.

Die deutschen Kolonien.

WB. Paris, 98. Jan. Havas. Amtlich. Wilson, die Minister» Präsidenten und Minister des Auswärtigen waren mit den Vertreter» Japans gestern morgen von 10 Uhr wr znm Mittag und am Nach» mittag von 3 bis 5 Uhr versammelt. Sie prüften das Borgehe« und daS Studienprogramm der neuen Kommissionen für die ökono­mischen, finanziellen, maritimen und privatrechtlichen Fragen. Am Nachmittag wurde der Meinungsaustausch über die Frage der deut- schen Kolonien im Stillen Ozean und im Fernen Osten fortgesetzt. Die Vertreter der Dominions und der chinesische Delegierte wurde» gehört. Der Rat versammelte stch heute morgen wiederum.

WB. Paris. 28. Jan. Savas. Bezüglich der deutschen Kolo­nien hat die Konferenz eine Fassung vorgesehen, nach der die 8er« Wallung der ehemaligen beuticbec Kolonien dem Völkerbund über« tragen wird, der feine Befugnisse an die unmittelbar interessierten Nationen überträgt. Wenn dieser Gedanke zum Durchbruch kommt, w ^. Frankreich Togo und zwei Drittel von Kamerun verwalten. S^bTnefta^nfa wirv an die iüsweüarritan^qe Union zurückkommen. D e Idee einer Internationalisierung der deutschen Kolonien wurde aüsgefchaltet.

Die BerSnnblüngen der Waffenstillftandskommisfion.

Berkin, 28. Januar. (W.B.) Sitzungsbericht dec Waffenstill» kommission in Spaa vom 27. Januar. Zur Frage der alliierte« Leb-nSmitteltransporte durch deutss^-s Gebiet über Danzig ließ b« deutsche Regierung heute erklären, sie sei prinzipiell bereit die Durch­fuhr zu gestatten, wenn eine beschleunigte Rückgabe des zur Verfügung gestellten Eiseubahnmatcrial gewährleistet werde. Sie zweifle jedoch wegen bei schlechten Zustandes der Bahnen und wegen des Mangel» an rollendem Material au einer schnellen Beförderung. Ein Vertreter der deutschen Regierung bat um Auskunft, ob die in Polen weilend« ameriksnisch-polniiche Lebensmittelkommilsion, die von den deutsche« Behörden Unterstützung urr Fahrt von Warschau nach Danzig forderte, [ im Auftrage der aminkauischen Waffenstillstandskonimisston Handke. Es wurde um schriftliche Aufklärung gebeten, daß sich die Tätigkeit der Ernähriingskonimisston auf Hebensmittcl-TranZvorte beschränke und daß sie sich jeder volitrkchea Betätigung enthalten werde. Die deutsche Regierung behalte sich außerdem vor, die Abberufung der polnischen KommissionSmitxlieder zu verlangen, falls diese national* polnische Propaganda zu treiben versuchten. Es könne nicht geduldet iuerben, daß durch unverantwortliche Machenschaften der Entscheidung der Friedenskonferenz über die Regelung der Ostgrenze Deutschland? vorgegriffen werde.

Die französische Regierung hatte gebeten, gemäß bem Trier« Finanzabkommen vom 13. Januar mit den Verhandlungen über die Rückgabe der in ehemals von Deutschland besetzten Gebieten beschlag» nahniten Vermögenswerte zu beginnen. Hierauf ließ die deutsche Re­gierung erklären, sie könne sich auf die gewünschten Verhandlungen nicht einlassen, solange ein erst nach Abschluß des Trierers Finanz­abkommen? bekannt gewordenes französisches Dekret jortbeflehe, da» die Sequestration des in Ellaß-Lochrmgen befindlichen Privateigen­tum? aller Deutschen nicht elsaß-lothringischer Abstammung anordnet. Diese Maßnahme bedeute eine offenbare Verletzung bei Artikels 6 bei WafscnstillüandSabkommens, nach welchem dem Eigentum der Ein­wohner bei von Deutschland geräumten Gebietes keinerlei Schaben oder Nachteil zugelügt werden darf. Sobald bC durch Dekret verfügte Sequestration bei deutschen Vermögen» aufgehoben und der in dieser Hinsicht beim Abschluß des Finanzabkomineus dentscheririt» voraus­gesetzte Zustand wiederhergcstellt sei, sönne in die gewünschten Ver­handlungen eingedreten werden. General Rndant ermiberte. Se deutsche Regierung weig-re sich also, in Verhandlungen über die Rück­erstattung der erwähn-n Werte einzutrtten und stelle die Rückgängig, machung der französischen Dekret« all Vorbedingung, er frage an, ob dies tatsächlich die Ansicht der deutschen Rezieruvg sei. Der Vertreter der deutschen Regierung erklärte, es seien ihm seine weiteren Wei­sungen all die in der Note enthaltenen zugcgangcn. Im weiteren Verlauf der Sitzung bat die deutsche WaffenirillstaiioSkommisston um Mitteilung, ob die Nachricht zutreffe, das in Belgien befindliche deutsche Privateigentum sei beschlagnahmt und teilweise seien deutsche Werte verkckiist.

AW der (S^iaUpeniM^

Berlin, 26. Jan. Die Berlins Sozialisierungskommisfion hat letzthin in zwei elneehenden Besprechungen Sie allgemeine» Grundsätze der K o w m u n a 11 f i e r n n g erörtert. An bet Aussprache, die in Anwesenheit von Vertretern der Behörde« der Bundesstaaten stattjaud, beteiligten sich auch hervorragend» Kon'.rnunalpolitrker, nämlich Oberbürgermeister a. D. Dr. Schwanden (Strasburg), Oberbürgermeister Wermuth (Berlin), Stadtvat Lohn ine (Berlin), Hugo Heiniann (Berlni), Oberbür­germeister Dlühcr (Dresden j und Senator StrauLvs (Hamburg).

Der Beratung lag der Gebarte zu Grunde, daß. ohne auf die Beso.nderhei.tcn der ei'.Mnen zu kcmmunaliftercndeU Wintichafts- zweige einzv^chen'. Crundsttte über die rechtlichen, wirijchaft- lichen und verwaltungomciflioeu Borausfetzumge-il für eine

Kommunalisierung

gewonnen werden sonnen. Demgemäß wurde eingehend darüber verhandelt, in welcher SPette die rechtlichen Voraussetzungen für