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Nr. 5

Fernfvrechanjch!

Redaktion 640 Expsdi ion 230

Dienstag den 7. Jann ar

Fernfprechaaschluß

Redaktion 640 Expedition 280

1919

Die Ebert-Regierung als Seelenverkäufer.

Sklavenhändler.

DieRote Fahwck" schreibt:

Der günstige Wind weht weiter. Waren wir gestern in der Lage, den schmählichen Schacher aufzudecken, in dem der Gewerk­schaftsführer Winnig im Namen der deutschen Negierung der englischen Regierung deutsches Menschensbetsch anbot, zum ge­meinsamen Kampfe gegen di« Dolschewiki, so können wir heute weiter berichten, wie jener Menschenfleisch in Deutschland be­schafft wurde.

Wir können getrost sagen: seit Abschaffung der Sklaverei # niemals zur Zeit deren Bestehens selten ist mit solcher Frivo- toSt, solchem Zynismus und solcher geschäftsmäßigen Scham« lostgkeit menschliches Schlachtvieh verschachert worden, wie hier.

Es gibt in der Geschichte nur ein Gleichnis: die hessischen und württembergischen Herzöge, die ihr untertanes Menschen- vieh an England und nach Italien verschüchterten für 100 Gul­den das Stück. Sie gelten in der Weltgeschichte als der Inbe­griff niederträchtigster Scheusäligkeit.

Diesozialistische Regierung" Ebert-Scheidemann, die Gs- »erkschaftsführer Winnig neideten ihnen diesen Ruhm.

Sie haben das Geschäft eröffnet, in dem deutsche Prole- lariever an England, an die baltischen Barone verkauft werden zum Abschlachten!

Hier die Fäden, die jenes Menschenhäichlerpack verbanden.

In Charlottenburg, Mürchstratz« 4/5, Familienheim, eta­blierte sich der Beauftragte der baltischen Barone, Rechtsan­walt Dolck.

Seine Tätigtest begann er damit, Geld zusammen zu schnorren. Nicht ohne Erfolg. So zeichneten für den edlen Zweck der Kammerherr K. von Riepenhausen 1000 Mk der Daron Dr. K. von Dietinghofs-Scheel 1000 Ml. Auch der Bund der Landwirte läßt sich nicht lumpen. Er schreibt:

_ der Landwirte. Berlin den 5. Dezbr. 18.

Berlin S. W 11, Dessauer Str. 26.

Abt. V. V. Tag«b. No. 968.

Herrn

' Rechtsanwalt Adalbert Bolck,

Charlottenburg,

_ Marchstraße 4/5.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt!

Auf ihr an Herrn Dr. Roesicke gerichtetes Schreiben vom 2. d. Mts. erlaube ich mir, in dessen Auftrage Ihnen mitzu­teilen, daß wir zu dem beantragten Zwecke 1000 Mk. über, wissen haben. Wir taten dies, um den Mitgliedern, die wir unter den Balten haben, soweit wir dazu in der Lage sind, unsere Unterstützung in der großen Bedrängnis, die über sie gekommen, ist. nicht zu versagen, und unsere innigsten Wünsche gehen dahin, daß es den Balten gelingen möge, eine Wehr zu- sammenzubringen, die stark genug ist, um als Schutztruppe gegen die eindringenden Bolschewisten zu dienen, um das dort auf Vorposten stehende so wertvolle Deutschtum vor dem äußersten zu bewahren.

In vorzüglicher Hochachtung ergebenst gez. v. Bolckmann, Regierungsrat a. D.. Dr. jur.,

Direktor im Bund der Landwirte.

Mit diesem Selb beginnt Bolck seinen Dienschenhandel. Er selber sckildert den Umfang der Geschäfte in folgendem Brief:

AMrist.

Charlottenburg, Marchstr. 4/5 den 12. 12. 1918.

Lieber Axel.

Heute Deine Zeilen vom 11. ct. erh. Bin seit Wochen mit Mobilisierung von Bolten für Heer und Anwerbung für die Eisern« Division beschäftigt was mich von allem Politischen ablenkt. Bei mir sieht es wie in einem Bezirkskommando aus. Diele Offiziere und Soldaten habe ich auch schon befördert. Viel Geld brauche ich; sammle überall, aber auf ganz große Summen kann ick so nicht kommen. Vergebens bitte ich L. K. mich eingehend über bärtige Organisationen zu informieren; bitte veranlass« das: könnte Tausende schicken. Der Ritterschaft könnte ich Geld verschaffen, brauche Vollmacht u. carte blanch«; jetzt gilt es zu löschen. Wenn wir die Nerven nicht verlieren und energisch handeln, brauchen wir nicht verloren zu sein. Durch die Eüerne Division, wenn sie richtig gebildet u. ge­führt wird, können wir das Heft in die Hand bekommen und unter dem Druck der bolschew. Gefahr uns schützende Abkom­men mit Esten und Letten treffen: nur rücksichtslos müssen wir handeln. Meine Tätigkeit hier wird wohl noch einige Wochen dauern, dann komme ich auch nach Hause.

Aeltere Landsleute, fremde Leute melden sich zum Schutz der Heimat, da wundert es mich, daß .... noch nicht hast kommen lassen; jetzt heißt es schützen und kämpfen, alles andere Nebenfach«.

Gruß von Haus zu Haus

gez. A. (Solei) I.

Soweit in diesem Brief nur von einem Schacher mit Balten die Rede ist, hat die Angelegenheit für uns nur ein Interesse: die Zulassung der Anwerbung von Truppen zum Kampfe gegen die russische Räterepublik auf deutschem 83oben bedeutet eine feindselige Handlung gegen Rußland.

Aber der Rechtsanwalt Bolck boanügt sich ganz und gar nicht mit baltischem Schlachtvieh: er will deutsches haben.

Schon in jenem Briefe ist von derEisernen Division" die Rede. DieseEiserne Division" wird aber gebildet aus Reichs­deutschen und sie wird gebildet von deutschen Behörden, um im Tanzen an die baltischen Barone vermietet zu werden. Das be­weist dieser Brief: '

Armee-Oberkommando 8. Armee. A. H. Qu. den 10. Dez. 1918.

Abt. c.-F D. No 4/18

Sehr geehrter Herr Rechts anwalt!

Besten Dank für freundlichen Brief vom 6. Dez.

Handelt es sich bei den Offizieren und Mannschaften um ge­borene Reichsdeutsche, so können sie zunächst in dieEiserne Division" eintreten, auf Wunsch später in die Baltische Landes­wehr übertreten, zu der zunächst Reichsdeutsche nicht zugelassen werden können. Näheres siehe beiliegende Bestimmungen.

Handelt es sich um Balten, so können sie in die Baltische Landeswehr eintreten, nähere Auskunft erteilt bie Deutsch- baltische Gesellschaft, Berlin W. 35, Karlsbad 29.

Eintritt in beide Institutionen kann m. ®. mit gutem Ge­wissen nur dringend empfohlen werden.

Im Interesse des Daltenlandes sind beide Unternehmen, auch dieEiserne Division, trotz d«' Ziffer 10 Abs. 1 der bei­liegenden Bestimmungen, denn ein Chaos kann nur so ver­mieden werden.

Mit bestem Gruß«

Ihr

gez. Brockhaus, Oberleutnant.

Dieser Oberleutnant Brockhaus ist überhaupt der Unter­agent der SNavenhändlergesclllchast in Riga,

Das beweisen folgende Briefe:

Abschrift.

Beleidigter Rechtsanwalt Charlottenburg 2, Marchstr. 4/5, Adalbert Dolch 13. Dezbr. 18.

Herrn Oberleutnant Brockhaus.

Riga.

A. O. K. 8.

Hochgeehrter Herr Oberleutnant!

Besten Dank für Schreiben vom 10. 12. er. Ich sende alle im die Eisern« Division; lassen sich meine Pläne verwirklichen, so werden wir Deutsche das Heft in die Hand bekommen. Bei mir steht es wie in einem ^zirkskommando aus, obgleich ich aus naheliegenden Gründen die Sache nicht vor breiter Oeffentlichkeit betreiben kann.

Leutnant Otterkamp-Dessau (Anhalts. Pour le mérite, Sie­ger in 81 Luftkämpfen, ist bereit, mit 8 Flugzeugen 11 Offi­zieren und 30 Mannschaften, Auto, N^erveteilen usw. zu uns zu kommen, ohne Berlin zu berühren; Fahrterlaubnis usw. Lkarn-iMVt er, ppm dortig"' A S -Rat zu erhalten. Kosten ca. 500 000 Mb, werde suchen, die Mittel auszubringen. Kann nicht A. O. K. 8 den ganzen Krempel übernehmen? Eile tut not. Die Wirkung von 8 bombenwerfenden Flugzeugen auf bie Bolschewisten wurde ausgezeichnet sein.

Bei uns hat man die Nerven verloren, auch das Militär kann ich von diesem Vorwurf nicht freisprochen. General Seckendorf hat sich elend aufgeführt, habe hier Beschwerd« gegen ihn angebracht; die neue Freiheit wird ihn wohl der Strafe entheben.

Fürchte, daß ich noch einige Wochen durch Werbungen, Sammlungen usw. hier aufgehalten werde; dann komm« ich auch nach Haule und will oersuchen, meine Landsleute auf den Trab zu bringen. BsstenEruß

Jhrsehr ergebener gez. A. Bolck.

P. S. Mtte mir noch umgehend einen Stotz Exemplare der Freiwilligen-Verbänd« zu schicken.

Abschrift. Charlottenburg den 14. 12. 1918,

Marchstr. 45.

Herrn Oberleutnant Brockhaus,

Riga.

A. O. K. 8.

Hogeehrter Herr Oberleutnant!

Bei mir melden sich Seeoffiziere, erstklassiges Material. Ich meine, daß Sie gute Verwendung für dieselben finden können. Sitte aber um sofortige Drahtmeldung.

Hochachtungsvoll

Ihr ergebener gez. A. Bockck.

P. S. Der Neberbringer Bruno Winter ist ein ganz famoser Kerl. Auch all« Soldaten, bie sich bei mir melden, sind erst­klassiges Material, die hier herauswollen und sich auf alte Disziplin in der Eisernen Division freuen. Ich möchte Ihnen besonders den Leutnant Illich ans Herz legen, der durch die Revolution vollkommen bOohlen ist, von der Heimat abge« schnitten (Rheinland) ganz mittellos ^L

Ihr ergebener

gez. A. Bolck.

Man steht: bie Bande versteht ihr Geschäft.Erstklassiges Material" wird an gepriesen;Kosten ca. 500 000 Mark" und aus naheliegenden Gründen kann bie Sache «icht in breiter Oeffentlichkeit betrieben werd««".

Aber auch ber Leutnant Otterkamppour le riete, Sieger in 31 Luftkämpfen", entwickelt neben feinen militärischen be« trächtliche kommerzielle Fähigkeiten. Vielleicht verleiht ihm die Regierung Ebert-Scheidemann neben dem pour le mèrfte noch den Titel eines Kommerzienrates:

Hier sein Brief:

Dessau den 18. 12, 18.

Sehr geehrter Herr Bolck!

Bezugnehmend auf unsere kurze gestrige Unterredung in Berlin macke ick Ihnen nun nochmals schriftlich meine Vor­schläge: Ich bin bereit, hier in Dessau zunächst eine Feldslieger- Abteilung. bestehend aus

8 E.-Flugzeugwagen.

8 Personenkraftwagen,

1 Lastkraftwagen (gummibereift)

Ersatzmaterial und Werkzeug

Kosten belaufen sick auf ca. 600 000 Mark.

ca. 10 Offiziere und Vizedeckoffiziere (flieg. Personal)

ca. 5060 Mann (technischer u. allgem. Personal) aufzustellen und im geschlossenen Transport nach Ripa zu ge­leiten Dort mürbe ich mich derEisernen Division zur Ver­fügung stellen und direkt dem dortigen A. O. K. unterst-bend in ständiger Verbindung mit diesem stehend s« m-b der Lage selbständig meine Fliegerverbände, fei es als Aufklärer, sei es als Schlachtstaffeln, einsetzen. Ick selbst, sowi« meine sämt­lichen Reute verpflichten sich. Ihrer Sache so zu dienen, i«

durchaus disziplinierten militärischen Verband, wie wir bis. her unserem Vaterland gedient haben.

Sie hingegen verpflichten sich, bei freier Verpflegung, Sta­tion, Bekleidung und Reise, uns die Gehälter bezw. Löh­nungen zu zahlen, die ton im Kriege bisher bezogen haben, zuschlâglich für die Mannschaften 5 Mk. pro Tag.

Da viele Leute, unter anderem ich selbst, ihre Zivilberuft hier in Deutschland aufgeben, wollen Sie mir noch mitteilen, ob wir darauf rechnen können, in einem stehende« Heer bei Ihnen für die Dauer zu dienen, oder ob Sie uns, falls es sich nur um kurze Zeit handelt, späterhin bet Ihnen beim Aufbau einer neuen Zukunft behilflich sein würden. Sind Sie bevoll­mächtigt, Garantien für Ihre Verpflichtungen uns gegenüber zu leisten?

Sie können es mit nicht verübeln, wenn ich solche erbitte» muß, wenn ich eine gesichert« Zukunft für eine vielleicht un­sichere aufgebe.

Nun noch einige Fragen. Wie ist es mit aktiven Offizieren? Müssen diese zunächst den Abschied einreichen, wenn sie sich anschließen wollen? Können Mannschaften, bie den Jahr- rangen 97 bis 99 angeboren, die also vorläufig unter den Waffen bleiben sollten, sich anschließen, und welche Formali­täten sind dabei zu erledigen?

Wi« steht es bei Ihnen dort mit Betriebsstoff für die Flugzeuge? Ist solcher in genügendem Maße vorhanden (Sen* zin und Del)? Ist Munition für Maschinengewehre dort und Abwurfbomben? Ist ein Flugplatz vorhanden ober läßt sich ein solcher einrichten? Sind Zelte oder Hallen^ vorhanden, ick denen die Flugzeuae untergebracht werden können?

Wie verhält sich die Entente zu der ganzen Frage? Ist nicht Gefahr vorhanden, daß sie einen Teil bet Provinzen an Polen abgeben wird wegen des von den Polen geforderten Zugangs zum Meere? Sind mit der Entente schon auf irgend­einer Basis Verhandlungen gepflogen worden?

Ist gutes Kartenmäterial vorhanden? Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir diese Fragen noch beantworten^ wür­den. Iw habe vor, hier ebenfalls eine Werbebureau für bie E. D. zu eröffnen und hoffe auch hier tüchtige Leute zu-

sammenzutrom mein,

Inzwischen bin ich

Ihr ergebenster

gez. Theo Osterkamp.

Man sieht. Hier werden Leistung und Gegenleistung mit kauf­männischer Umsicht pest gelegt. . Er hat unter der Hand auch schon um 100 000 Mark aufgeschlagen.

Wenn der Leutnant Osterkamp seine Haut zu Martt« tragen will, so ist dagegen nichts einzuwenden.

Eine andere Sache aber ist es, wenn er in der Zett, in der an jeder Straßenecke angeschlagen steht: ^Schützt das Heeres­gut" mit wertvollem Material nach dem Land« der baltische» Barone ausrücken wM und neben seinem das Leben deutscher Arbeiter mitverschachert.

Der Osterkamp mit seinen Opfern wird baun vom Armee­oberkommando 8 an feine Käufer abgeliefert.

Telegraphie des Deutschen Reichs.

Aüfaenommen den 16. 12. 18.

Bitte Leutnant Osterkamp benachrichtigen, daß A. O. K. 8 sich wegen Ausreise seiner Jagdstaffel nach Riga an das Kriegsministerium gewendet hat, mit dem Osterkamp in Ser«

6lTßOT&r^ durch A. O. K. 8 Abt. Rm. 1 c-ft. e.

No. 101 18.

An Rechtsanwalt Dolck, Derlin-EharlottenburL

Marchftt. 4.

Aber auch andere Reichsstellea stehen dem MenMichandeE des Dolck fympathffch gegenüber. Man lese:.

Telegraphie des Deutschen Reichs.

Ausgenommen den 15. 12. 18.

Bitte möglichst noch heute zu drahten, unter welcher Fern- hnummer ich mit Ihnen in dienstlicher Angelegenheit in

ipredjnummer ich mit Jl Verbindung treten kann.

Weinsaecker. ftorvettentap.

Reichsmarineamt.

Rechtsanwalt Dr. Volck, Marctstr. 4, Charlottenburg.

Zu alledem ist nur ein Tröst: Der Menschenhandel im 20, Jahrhundert schein kein sehr ergiebiges Schaft mehr zu sein.

Hier die Klagen der Gerber, denen bie Felle fortschwimmen:

z. Zt. Müllrose den 19. Dezember 1918.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt!

Gestern kam ich von Riga zurück, das von Flüchtlingen mehl als voll ist; ich traf viele alte Bekannte und lernte manch neuen treudeut scken Mann kennen.

' Erugehend werde ich Ihnen in den Feiertagen, am 25« d. M. berichten. Für heute nur die Ihnen sicher wichtige Mtt^ teilung, daß die Eiserne Division auch nicht die leiseste Ab­sicht hat, den Deutschen dort oben zu helfen; sie will nur beß dem würde- und ehrlosen Betragen der deutschen Soldaten -^ ihres größten Teils weniiLtens einen einigermaßen geord­neten Rückzug ermöglichen. Und die Landeswehren? Dort wird wahllos und jeder eingestellt, der sich meldet; infolge­dessen stirb die Reihen von bollchewistischen Elementen erheb« lich durchsetzt. Ich habe mir alles gen an angesehen und bin detz Ueberzeugung, daß ich Ihnen selbst auf die Gefahr einer Ent^ täuschuoa reinen Wein «inschenken muß: zur Eisernen Division! dürfen Sie jedenfalls Freiwillig die für be Deutschen tm| Baltenland etwa» zu unternehmen versuchen wollen, meßt weisen, sondern an die Landeswehr, deren Geschäftsräume! gegenüber dem Schloß liegen und bie ein Major Schreiber be- fthligt. Näher« Angaben werbe ick mir erlauben, Ih»en rq den nächsten Tage« «âdkick W machen.

Ihr ergebenster gez. Klein.

Riqa den 14. Dez. 1918. n Lieber Adi.

In größter Eil« schicke ich Dir einige Zeilen mit der Bitte dafür zu sorgen, daß möglichst viele der jungen Leute, die noch in Berlin sind, nach Riga zurückkehren. Die Verhältnisse hietz sind trostlos und unsere beiden Republiken versagen volkkom» men.Mi. baltische Bauern »nd Emporkömmlinge" st«H«ß