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Mr»»US«»»gSssbüU«r
Die flgtfb alter« Petitzeile oder deren Nam» 26 P^g.
ItotaticmSbruck und Verlag ber Buchdruckers der verein, ev. Waisenhauses in Hanau.
General Anzeiger.
I«HWl!U§s?ZM der Weütt' i. Sslwemttt U le» Sielt« 8. Lssdlreir Stirn a. M.
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»waâvrtKch für Politik n Lokaler: Gustav Hamm«, Nr d« gesamten übrigen Teil: G. Schrecker in Hamm.
Nr. 2
Fernsprechanschluh
Redaktion 646 — Expedi ton 289
FrkitliA den 3. Januar
Fernsprechanschlaß
Redaktion 646 — Expedition 2S8
191»
Meiler
MtMui Wähler! Weint in Dinflen
heute «Send 8 Uhr tu der öffentlichen VolkssersammluNg im Gernrrkschastshaus. Freie Disrufflon! Die Tagesordnung ist überaur »ichtig für das Praletarsat!
Ausscheiden der Unabhängigen.
Die Würfel sind gefallen, die Entsche dung ist da. Seit Sonntag, den 29. Dezember, hat das deutsche Volk keine sozialdemokratische Regierung mehr!
Die Unabhängigen Sozialdemok.aten sind aus der Regierung ausgeschieden — und was nun noch die Regierung bildet, das find keine Sozialdemokraten im konsequenten, radikalen Sinne, sondern sozialistische Reformen, die ihien Anschluß nach rechts suchen und gegen links mit Ge» walt vorzugehen entschlossen sind.
Die Trennung war notwendig geworden. So sehr es im großen, geschichtlichen Sinne zu bedauern ist, daß die deutsche Arbeiterklasse keinen einheitlichen Weg zum Sozialismus findet, so sehr wurde das Verbleiben der konsequenten Sozialisten in der Regierung zur Unmöglichkeit. Sieben Wochen hat der Schein vorgehalten, als sei die Politik der Scheidemänner ungefähr die gleiche wie die der radikalen Unabhängigen. Die Linien berührten sich und schienen sich zu versHm-Izen. Aber es war holde Täuschung. Viel zu tief wurzelt der Ebert-Scheidemann-Refornflonalls- mus in bürgerlichen Anschauungen, viel zu stark hat die Kriegspolitik tauf Hefe Leute abgefärbt. Nun wurde alles offenbar.
Wie hätte es auch ander« sein können! In jahrzehnte- fangen inneren Parteikämpfen ging der rechte Flügel der Sozialdemokratie immer weiter in der Taktik einer bloßen Man »ri««44?*v.? f^ --Die___ Sâj^m anv.; richtung wurde immer ausgesprochener der erklärte Feind einer proletarischen Revolution. Sie beantwortete die Frage: Reform oder Revolution mit dem Be-
kenntniS t er Hirten r nur als
Reform!, während wir Radikalen von jeher
Reform
jawohl;
Vorbereitung
aber Sieform immer zur Revolution! Da
kam der Krieg und das Bekenntnis der Gcheide- männer zur Mittelbewilliquna für die kaiserlich-imperialistische Verbrecherregierung. Die „Einheit des deutschen Volkes" machten sich die Gewaltmenschen Ludendorff und Konsorten zu nutze, um den U-Boot-Kr'eq und andere Verbrechen zu begehen, die zur Niederlage des Volkes führten. Die Scheide- männer bewilligten immer wieder. Sie stießen den konsequenten sozialistischen linken Flügel aus der Fraktion und gingen mit Zentrum und Liberalen zusammen. Bis zum Tage der Revolution bekämpften die Ebert-Schiemann die proletarische Revolution — um sich dann plötzlich zu Nutznießern der Revolution zu machen. Die Unabhängigen hatten nun eine schwache Stunde, in der sie glaubten, mit diesen Leuten wirklich sozialistische Politik machen zu können. Der Traum ist aus.
Von Tag zu Tag wurde deutlicher, daß die Ebert- Scheidrmann-Landsberg einen Weg singen, der nicht der Weg zum Sozialismus ist. Alle Sozialisierung wurde hinausgeschoben, so daß die Arbeiter der Bergwerke jetzt zu Verzweiflung-mitteln greifen, während den Pro!?, tariermasien, die den sofortigen Sozialismus forderten, mit Gewalt geantwortet wurde. Blutvergießen! Di« Hände der Ebert-Scheidemann-Landsberg sind nicht mehr rein! Man, studiere die Fragen, die Hssse-Ditt- mann-Barth an den Zeutralrst stellten und lese die Rücktrittserklärung.
Nun ist die Situation Her. Die Regierungssozialisten tragen allein die Verantwortung für die Weiterregierung. Sie sind jeder Rücksichtnahme auf den konsequenten sozialistischen Bruder ledig geworden; jetzt wollen wir sehen, wie die sozialistische Republik auSsehen wnd, die sie uns bescheren. Sie haben dir grenzenlose Macht. Der Rat der Volksbeaufiraoien gehött ihnen, der Zentralrat (27 Mann) ist ausschließlich von ihnen be'etzt. Sie haben die Offiziere, denen sie nicht die Rangabzeichen und die Stf-W*« gewalt nehmen woll n, a’S ergebenen Generalstab in ihrer h^« , Sie werden nicht völlig ^mobilisieren, sondern die „Friedensstärke", also 800 uOO Mann reguläres Drill Militär unter Führung von Berufsoffizieren behalten. Nun kann der — Sozialismus Scheldemannscher Spielart »in- ze übrt werden!
Dl« Mission der Unabhängigen Sozialdemokratie ist nick' beendet, nein, sie beginnt jetzt erst. Sie hat ihre Hände irei und braucht L inen Sozialpatristlsmus mehr zu verantworten Wir werden in unerbittlich klarer und rücksichtsloser 'orm die Durchführung des So^slttmus verlangen! W>r werben die Prol-nauermassen für die Forderung der lozialistöchenRepublik mobil machen ! Wir werden die An! e> er sei«, die der „sozialdemokratischen" Rea'erong auf den Fersen sitzen und immer wieder rufen: Wie steht es mit dem prole- tarMtii SettaUSmuS?
Wir werden aber au-b rücksichtslosen Kampf führen, wenn die Regierung mit dem Bürgertum gehen und mit ihm Kotwpromtste schließen sollte I
Und wir werden mit aller Kraft b<n Sturz brr Regie» runz ««streben, wenn sie etwa weiter auf die Proletarier schießen lasten würde! Kein Prolei«rierblut saß mehr fließen! Das find uuserr Abschiedsworte au die Regrerunzs- sozialiste«.
Und nun vorwärts in der Arbeit für die Unabhängige Sszieldemokratre! S'e übernahm die historische Mission, den Sozialismus in seinem leuchtenden Glanze rein z« erhalte«. Kie wird mit ihrem unbefleckten Banner bald genug das ganze schaffende Velk gewinnen! Die deutschen Proletarier werden sich dann durch ihre unabhängige Sozialdamskraüe den sozialistischen Volksstaat errichten l
Die Parteiopposttion im Kampf für den Frieden.
Die ©elfter scheiden sich. Im Kampfe für die Rativrrakvsr- sammluirg ist es zuweilen unverureidlich, die Parterwirren, die zur Spaltung in der sozialdemokratischen Partei führten, zu erläutern imb den Regierungssvzialdemokraten den Spiegel vor- zuhalie-n. Und nach der Lörechuumg erfch-eiwen gewöhnlich alte verdiente E«nossen, die bisher im feldgrauen Rock steckten, aus dem Podium und erklären: „Ja, hätten wir das gewußt, würden wir, der alten Partei schon längst den Rücken gok«hrt haben." Oder es wird von bestelbten Rednern der RLgwrungssoziLld'Smo- kraten in der Diskussion brhauptet, daß unsere Opposition jetzt zu spät komm«, früher, während des Krieges, hätte das Wirkung Haven cönnAl, j^.. ^» v« 5" IfäL ZK^geb-en, ^'.elc werden diese Behauptung in Unkenntnis der Dinae cufftelleir, aber die Mehrheit tut das jetzt wider besteves Misten. Denn sie kennt die Verfolgungen und Drangsale, die wir Anhänger der Opposition während des Krieges mit Zustimmung der Mchrheitsfraktton zu erdulden hatten. Um jedoch all tonen, die während unseres Kampfes um den Frieden im Schützengraben lagen, zu zelgen, wie wir Dpponnenten den Krieg von Anfang an bewerteten und den Verrat an den Parte i^rundfötzen durch den Parieivorstand und der Mehrheitsfraktion verurteilten, diene der Offene Brief an den Vorstand der sozialdemokratischen Partei und an den Vorstand der Reichstagsfraktion zur Belehrung, der folgend lautet:
Berlin denfS. Juni 1915.
An den Vorstand der ss^aldewokratischen Partei De«tschla«ds!
An den Borstand der sozialdemÄsatfichen RetchStAHS- ftaiton, Berlin!
Werte Genössest!
Die Ereignisse der letztem Wochen Minge« weg M diesem Schreiben.
Mit dem 4. August hat die parlamentarische und cmher- porlon entarische Leitung der deutschen Sozialdemokratie eine Politik begonnen, die nicht nur das V « r s a g e n d e r P a r t e i in einem u n v e rg l ei ch l rche n geschichtlichen Augenblick, sondern eine immer schroffere Abkehr von ihren bisherigen Grundsätzen bedeutet.
Die uerhönMisvollen Wirkungen dieser Abkehr ergriffen unerbittliè von der äußeren Politik aus di« gesamt« innere Politik der Pattei, die damit auf beiden Gebieten aufhärte, als seMLndiger Faktor zu existieren. Die Auer- keanungdesBurgfriedens war das
Kreuz auf dem Grabe des Klasfenkampfes,
der nicht in behördlichen und parlamentarischen Eeheimkonven- tikeln, noch durch eine Hintertreppenpolitik nach dem Muster kaPitalistiscker Klüngel geführt werden kann.
Die Mehrheit der Reichstagsfraktion wich jedem evnsthaften Kampf aus, selbst dem für die Koalitionsfreiheit, für die W a h l r e f o r m. Si« lehnte es ab, auch nur die Aufhebung des Belagerungszustandes zu beantragen, und verwandelte bainit di« aufgezwungen« Rechtlos'^" ' m 2 * 11 -
um dann durch ihren -„...-. ... . .. „ _
nung Ausdruck zu geben, eine Milderung der Zensur lasse sich vielleicht von einer Fürsprachebeim Kaiser er-
s i g k e it in eine freiwillig übernommene, ihren Redner der untertänigen Hoff-
reichen. ' c . .
Von Session zu Session wurden di« Hoffnungen auf etre Sonderung der Fraktionspolitik vertröstet und versckwbe«. Und immer von neuem enttäuscht. Der Mai brachte die
Vollendung des Zusammenbruchs.
Im.mer klarer war zutage getreten, daß der Krieg nicht der Verteidigung der nationalen Unversehrtheit dient. In mer deutlicher hatte sich sein im^perialisti- scher Eroberungscharakter o" niertere Bekenntnisse zur ’
ffenbatt. Imnier u ng e- Annexionspolitik wurden abgelegt. Zu den Beußerunraen einslußreirber Drabt= lieber des Kapitalismus traten Kundgebungen mächtiger f a p i; talistisch » r Wirtschaftsverbände, Beschlüsse der herrschenden bürgerlidien Parteien und rm Februar die vom Herrenhaus mit eiubelliger Zustimnnmg auftynon neue Rede des Le^renhauspräsidenten, die die Mog- lichteit eines sofortigen ~ ’iebene unter Aufrechterhaltung des bi-cherigen deutschen D^ ' audes fefistelli«, aber die Forüetzuug des" Krieocs zu E r ob er u n a szw e cke n für geboten er» klärte, eine S-de. burA die sich bi< Mehrheit der sozialdemo- "fratiklen sirottion dennoch nickt an der Bewilligung neuer 10 Milliarden Kriegskredite und gar des Budgets hatte hindern
^Di’e übergroße Masse bet Parteigenossen da- iteim wie im Felde erwartet«, daß die Reichslagssraktron we-
vigsiens jetzt endlich im Mai, nach langen 10 Monaten eines furchtbaren, in Dauer und Ausgang unübersehbaren Krieges in einer nachdrücklichen unzweideutigen Kundgebung die schleunige Beendigung des Krieges fordern und dem entschlossenen Friedenswillen der Sozialdemokratie Ausdruck verleihen würde — entsprechend dem vom deutfche-n Parteitag noch ausdrücklich gebilligten Beschluß des Stuttgarter Kongreßes, der di« Partei verpflichtet, den Krieg zur Aufrüttelung der Massen im Klassen- tampf auszunutzen «ra» so für seine rasche Beendigung
zu wirken.
Die Erwartung der Masten ist wieder unerfüllt ge
Wie die Fraktionsmehrbeit kein Wott des Protestes gegen den Bruch der belgischen Neutralität gefunden hatte, tote sie es ablehnte ihre Stimme zu erheben gegen bie Torpedierung der „Lusitani a", gegen das V e rge l- tungsprinzip, das M einem Wettlauf der Eraufamkert führt wnd die Zivilbevölkerung immer tiefer in die Schrecknisse des Krieger reißt, wie sie es unterließ, nach bem Beispiel unserer serbischen, russischen, englischen und ita- lienikche« Eenosseu die Schuldigen am Welt-
blieben.
ilieurschen Eënosseu die Schuldigen am Weltkrieg im eigenen Landezu bekämpfen, und dem impe- rialtstfichen Unternehmen den. Deckmantel des Patriottsmus umhängen half, so bat sie auch hier völlig versagt. Wenn der soZialdemokrattsche Redner am 29. Mai in einigen Wendungen von Friedenssehnsucht sprach und für einen Frieden ohne Annexion eirtrat, so nahmen doch Form und Begleitumstände dieser Rede von. vornherein den Eharatter einer er nst en Friedenskundgebung. Und was sich nach ihr abspielte, stempelte ine ganze „Aktion" für In- und Ausland zum E
J4ViU^4l^ VtV yuUQO „•wuiuii I w*- ^«»- «i*v ^»— „vw.^ tj ü C Ö C tl- teil einer Friedenskundgebung.
Die volle Bedeutung dieser Haltung der Fraktion snuehrhett ergibt sich aus der Tatsache, daß ihr
das Kriegsziel der Negierung
^uâ uulöMlAti^ brbMrt war. llwvbttnnt batte der Reichstanzler in der R«i<bstagssitzung vom 28. Mai den 6 t» - ’ woklamie-rt, zu desien Programm, w te „ _________jte, die offene Annexion russi-
er und französischer Gebietsteil« und,unter ; zwang swsis e n wirtschaftlichen Angliederung die versteckte Annexion Belgiens oehött. Auf diese Proklamation galt es, die sozialdemo- krattsche Antwott zu erteilen. Die sozialdemokratische Fraktrons- mehrheit jedoch fand daraus, von jenen unerheblrchen Sieben Wendungen abgesehen, nur ein erneutes Betenntnis zur Politik des 4. August? das heißt zur Willfährigkeit gegenüber der Regierung und den Herrschend enKlas-
oberungs! die Frakti
skrieg
scher und fr c dem Etikett der
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s e n und das, obwohl E r a f W e st a r p sie unter Boihitle bet bürgerlichen Parteien durch den — freilich von Mitgliedern der "sdcldemokrattsck-en Frattion unterstützten! - Hardstrelch seines Vertagungsoutrages gercvde eben die Iunkerpertfche hatte fühlen lasten. Und auf'die alarmierenden Eroberungsfaniarsn des konfervattven und des natisnalliberalen Redners fand zie nur eben eine nochmalige Unterstreichung dieses Dekenntnines rmd die Berufung auf denselben Reichskanzler, befien An- nexionsziel« vor den Augen aller Welt enthüllt waren.
Der dringendste Anlaß war gegeben, sich endlich von der Re- qierungs-Krieas-pölitik loszusagen und ibr den schärfsten Kampf zu erklären. Die endliche rücksichtslos H-rsorkehrung der sozial i st i s ch ea Interessen und bet proletari s ch- internationaleaFriedenszielewar geboten; aber eine erneute Verpflichtung zur Politik des Durchhalten- eine wioderhelt« Solidaritatserklarung gegenüber den Herrsch'eoden Klasten und bet Regierungs-Kriegspolitik erfolgte.
Auch im Jahre 1870 waren die sozialdemokratischen Abgeordneten durch scharfe Gegensätze getrennt; aber qeschlossen standen st« gegen die Regèernug. sobald sich die Anncrionsp.an« offen herarrswagten. Heute liqzt das offizielle ^nnexlonspro- aramm der Regierung und aller burv-rlrchen Parteien vor.
löt sich die Fraktionsmehrheit mtt emigen n t ch- buncen über Friedenswünsche und l i t i k. «m sich desto nachdrücklicher aus das
gramm der d>< Dennoch begnü.
ti g e n Wen Nnnexionspo Durchhalten einzr 'ckwören.
Damit ist der Schlußpüntt unter die unheilvolle Entwicke- luno ae'etzt, die am 4. August Mann. Die R et As t a gf r ak- i o n“ in ber auch die meisten Mitglieder des Parte rvorstandes itzen, hat den Widerst and gegen die imperialistr- A e Eroberungspolitik auf gegeben. Und nicht ans bloßer Schwäche und Durgfriedensfreudigkert sondern weil ein erheblicher Teil der Reichstagsfraktion — ebenso tote der preußischen Landtagsfrattion und wi« andere einflußreich! Ge- noTlert — rn konsequenter Fortbildung der Politik des Durchhaltenr. das heißt der hemmungslosen Völkerzerfleischuna, auch dieser Eroberungspolitik mtt vollem Bewußtsein anhänjtt- „
Besonders dreist hat vor wenigen Tagen die Baumeistersch« Internationale Korrespondenz (IK). die vom Einfluß ber auch rn der Reichsta neralkommiss
Ausdruck verliehen. Sie
nt den Widerstand roberungspoliti
asfraktion überaus mächtigen Ee- ission getragen wird, dieser Parteiströmung stimmt der Schifferschen Beurteilung Wll ^ „...„ ____die Betonung des Durchhaltens sei ihr wefenrlickcr Sinn, di« Frattiom werde sich von dieser Losung auch durch die Meinungsverschiedenhetten über das Kriegsziel nicht erbringen lasten — eine DeurieUung, bet w auch in bet Reickstagsschung vom 29. Mai die Fraktions- wehrbeit beziffert Beifall rief! Und sie versichert, gegen die Methode der zwangsweisen „wittsckMlichen Angliederung, d. b. der verkappten Annexion Velgiens, sei »ichts einzuwenden!
Noch einmal stehen die
leitenden Parteiinstanzen«m Scheidewege.
von Eber
t s Rede, zu: Èr weseurl'6^
Moven sie, was an ihnen liegt. die Partei jener immer Etlicher hervortretenden Strömung noch langer ausantworten oder nicht?'
^n der Hand der deutschen Sozialdemokratie ruht noch immer die "Macht zu einer welthistorische« Entscheidttng. Die U »a b»