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k. Bad Homburg, 30. Sept. Postdirektor Felix Ludwig, der im Februar b. Js. auf eine 20 jährige Tätigkeit als Direktor des hiesigen Postamts zurückblicken konnte, begeht am 2. Oktober die Feier seines 50jâhrigenAmts- j u b i l ä u m s und wird am 1. November in den wohlverdienten Ruhestand treten. Der Jubilar ist am 2. Oktober 1863 in Trier in den Postdienst eingetreten. Bei Ausbruch des deutsch-französischen Krieges stellte er sich freiwillig der Postverwaltung zur Verwendung im Feldpostdienste zur Verfügung und machte in den Jahren 1870/71 den Feldzug bei der mobilen Feldpostexpedition der 16. Infanterie-Division als Feldpostsekretär mit. Nach Beendigung des Krieges war er längere Zeit bei der Kaiserlichen Oberpostdirektion in Trier beschäftigt. Nachdem er im Jahre 1881 die höhere Verwaltungsprüfung für Post und Telegraphie bestanden hatte, wurde er im Jahre 1886 zum Direktor des Postamts 3 in Metz ernannt. Im Februar 1893 hat Herr Postdirektor Ludwig die Leitung des hiesigen Postamts übernommen. Vermöge seiner großen Sachkenntnis und seines unermüdlichen Diensteifers hat er der Reichs- Post- und Telegraphen-Verwaltung wertvolle Dienste geleistet.
Frankfurter Theater.
Opernhaus. Dienstag den 30. Septbr., halb 8 Uhr: Die " Leiden Husaren. Im AL. Gew. Pr. — Mittwoch den 1. Oktbr., halb 8 Uhr: Ariadne auf Naxos. Auß. Ab. Gew. Pr. — Donnerstag den 2. Oktbr., halb 8 Uhr: Der Wildschütz Im Ab. Gew. Pr. — Freitag den 3. Oktbr., halb 8 Uhr: Carmen. Auß. Ab. Gr. Pr.
- r— Samstag den 4. Oktbr., halb 8 Uhr: Der Zwerg V And die Infantin. Hierauf: Der Bajazzo. Im Ab. Gew. Pr. — Sonntag den 5. Oktbr., halb 4 Uhr: Die £ Regimentsto'chter. Auß. Ab. Kl. Pr. Halb 8 Uhr: Rigoletto. Im Ab. Gr. Pr.
Schauspielhaus. Dienstag den 30. Septbr., 8 Uhrl Das Geheimnis. Im Ab. Gew. Pr. — Mittwoch den 1. Oktbr., 8 Uhr: Das Beschwerdebuch. Im Ab. Gew. Pr. — Donnerstag den 2. Oktbr., halb 8 Uhr: Wilhelm Tell, Auß. Ab. Erm. Pr. — Freitag den 3. Oktbr., ' 8 Uhr: Püppchen. Auß. Ab. Erm. Pr. — Samstag „) den 4. Oktbr., 8 Uhr: Fuhrmann Henschel. Im Ab. < Gew. Pr. s— Sonntag den 5. Oktbr., halb 4 Uhr: Der ’ Nampf um die Festung. Auß. Ab. Erm. Pr. 8 Uhr: Strindberg-AüenL. Wetterleuchten. Hierauf: Mit dem Feuer spielen. Im Ab. Gew. Pr.
Neues Theater. Dienstag den 30. Septbr., 8 Uhr: Die spanische Fliege. Ab. B. Gew. Pr. — Mittwoch den 1. Oktbr., 8 Uhr: Zum ersten Male: Abschied vom Regiment. Hierauf: Zum ersten Male: Angele. Albert Steinrück vom Kgl. Hoftheater in München als Gast.
. Ab. B. Er. Pr. — Donnerstag den 2. Oktbr., 8 Uhr: Abschied vom Regiment. Hierauf: Angele. Albert Steinrück a. E. Ab. B. Gr. Pr. — Freitag den 3. Ok- stober, 8 Uhr: Aufführung der Jaques Dalcroze-Schule- Helterau. Auß. Ab. Gr. Pr. — Samstag den 4. Oktober, 8 Uhr: Zum I. Male: Der Angriff (L'Assaut). Alb. Steinrück a. G. Ab. B. Gr. Pr. — Sonntag den 5. Oktbr^ 8 Uhr: Letztes Gastspiel von Alb. Steinrück. Der Angriff (L'Assaut).- Nutz. Ab. Gr. Pr,
Aus Hanau Stadt und Land.
Hanau, 30. September.
Bericht über die Vermittlungstätigkeit der an den Mitteld eutsch en Arb eitsnach w eisv erb and berichtenden Arbeitsnachweise im August 1913.
Von den 27 Arbeitsnachweisen des Mitteldeutschen Arbeitsnachweisverbandes, die im August 1913 an das Kaiserliche Statistische Amt berichteten (gegen 19 im August 1912) wurden 6431 (6978) männliche und 3754 (3699) weibliche Personen, zusammen 10185 (10 677) vermittelt. Hiervon entfallen auf Alzey 5 (—), Aschaffenburg 176 (105), Bebra 56 (—), Bensheim 27 (—) Bingen a. Rh. 44 (76), Butzbach 14 (—), Cassel 947 (1045), Darmstadt 222 (348), Dieburg 31 (—), Frankfurt a. M. 4611 (4991), Friedberg i. H. 68 (118), Gernsheim i. H. — (—), Gießen 153 (147), Gr. Karben 33 (—), Hanau a. M. 72 (78), Her. born 46 (23), Kreuznach 70 (34), Mainz 830 (1149), Marburg a. L. 8 (—), Offenbach a. M. 370 (463), Weilburg a. L. 28 (34), Wetzlar 39 (44), Wiesbaden 1832 (1580), Witzenhausen 10 (7) und Worms a. Rh. 494 (435).
9%,$ Berufsgruppen getrennt wurden vermittelt: In den männlichen Abteilungen: Landwirtschaft 1065 (gegen 940 im August 1912), Metallgewerbe 480 (799), Holzgewerbe 409 (451), Industrie der Nahrungs- und Genußmittel 129 (124), Bekleidungs- und Reinigungsgewerbe 367 (377), Baugewerbe 439 (511), Maschinisten, Heizer und Fabrikarbeiter 90 (134), Gast- und Schankwirtschaftsgewerbe 1157 (928), sonstige Lohnarbeit und häusliche Dienste 2058 (2490).
den weiblichen Abteilungen: Gelernte und angelernte Arbeiterinnen In g«6rit6eirie6en 115 (63), Meibungä. >™b ateinigun^gewevte 46 (27), Gast- und S-h°n mEchs. gewerbe 339 (333), sonstige Lohnarbeit und hauÄtche Dienste b^^VM^m an den Mitteldeutschen Ark-ilSnachweiSv-rbnnd berichtenden nichtöffentlichen Arb-itönnchw-iffn^ wurden im August 1913 im ganzen 1240 ©teilen »«untief! (gegen ■ , im August 1912). Von diesen 1240 Stellen entfallen auf Znnungsarbeitsnachwcise 296 (417), auf -le ^ei iu Meenas. wei[e 385 (177), auf paritätische Arbeitsnachweise ul (- i und auf Vereinsarbeitsuachweise 508 (190). ,
Von den 13 an den Mitteldeutschen Arbeltsnachmecover- band berichtenden größeren Ortskrankenkasseil war ec - stand am 1. September 1913: 299 914
1. September 1912); darunter waren !90 089 (Im ^-. oerstcherungspflichtige männliche Mitglieder, verlicherunasvllichtige weibliche Mitglieder, 10 80ö ( ‘ '
DionStas -
freiwillige männliche Mitglieder und 23 083 (21 002) freiwillige weibliche Mitglieder.
Vereins- und Vergnügungs-Nachrichken für Dienstag dm 30. September.
Turngemeinde: Abends von 8%—10*/2 Uhr: Turnen der Jugendabt.
Turn- u. Fechtklub: Von 6—7 Uhr, Turnen der Knabenabteilung, von halb 9 bis 10 Uhr, Turnen der Jugendabteilung.
Turnverein Hanau: Turnstunde.
Turnverein Kesselstadt: Abends von 9—10 Uhr, Turnen der Jugendabteiluna.
Erster Athleten-Verein: Uebungsstunde im Vereinslokale.
Rad-Rennklub: Zusammenkunft im Restaurant „Sandhof".
Humoristischer Musikverein „Germania": Von 9—11 Uhr, Uebungsstunde im Restaurant „Sandhof".
Gesangverein „Melomania": Singstunde in der „Karthaune".
Familien-Marken-Konsumverein „Einigkeit": Abends von 8—10 Uhr, Markenausgabe für Kontrahenten (Vereinshaus „Concordia").
Verein für Handlungs-Kommis von 1858: Vereinsabend im Hotel „zur Post". . .
Hanauer Stadtkapelle: Probe cm Saale der „Schwedischen Krone". Stenographen-Verein Gabelsberger (Lokal: „Concordia", Eingang Paradeplatz, 1 Treppe hoch), abends von 8—9 Uhr, Anfängerkursus (Zimmer 1 und 2); von 9—10 Uhr, 1. Fortbildungskursus, 60 Silben (Zimmer 1), Rednerschriftkursus, 100 Silben (Zimmer 2).
Stenographen - Gesellschaft Gabelsberger (Vereinslokal: „Hotel zum Riesens, abends von 8—9 Uhr, Anfängerkursus (Zimmer Nr. 2 und 3); von 9—10 Uhr, Uebungsstunde für Abteilung 120—140 Silben (Zimmer Nr. 1), sowie 80—100 Silben (Zimmer Nr. 3).
Musikverein „Eintracht": Abends %9 Uhr: Streichprobe im Gasthaus „zum Elefanten".
Zither-Quartett Hanau, gegr. 1912: Probe im „Elefanten".
Brodt'scher Männergesangverein: Abmds 9 Uhr: Singstunde in der Brauerei Orschler.
Gesangverein „Eintracht": Singstunde.
Kathol. Kaufmännischer Verein: Zusammenkunft im Rest. Mohr.
1. Theatralische Verbindung: Probe im „goldnen Schwan".
Verein Freundschaft: Vereinsabend im „Neubau". Kegelgesellschaft „Alle Nenn": Zür „Mainlust"-Kesselstadt. Dramatischer Verein „Schiller": Leseprobe im „großen Kurfürsten". Verein der Bayern: Vereinsabend im Gasthaus „zur großen Krone". Gewerbe- u. Handwerker-Verein: Vereinsabend in der „Centralhalle".
Gerichtssaal.
Zweibrücken, 28. Sept. Das pfälzische Schwurgericht verurteilte nach dreitägiger Verhandlung den Mörder Emil Klingel aus Kaiserslautern wegen Mordes an dem Gendarmen Lindner von dort dem Anträge des Staatsanwaltes entsprechend zum Tode und lebenslänglichem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. Der Fabrikarbeiter Ludwig Schlagmann und der Lackierer Otto Müller, beide aus Kaiserslautern, wurden wegen Beihilfe zu je 1 Jahr Gefängnis verurteilt.
'Betrügereien zum Nachteil der Dresdener Bank. Berlin, 29. Sept. Der Kaufmann Wreschner und der Kassenbote Thiel wurden heute von der 2. Strafkammer des Landgerichts Berlin I wegen Urkundenfälschung und Betrugs zum Nachteil der Dresdener Bank verurteilt, bei der sie auf eine gefälschte Quittung und entwendete Kontrollmarken hin 30 500 Mk. erhoben hatten. Wreschner erhielt 1 Jahr 9 Monate und der Kassenbote Thiel, dem auch der Diebstahl der Kontrollmarken zur Last fällt, 2 Jahre und 1 Woche Gefängnis. Der ^Mitangeklagte Handlungsgehilfe Hartlep, der gegen bas Versprechen, er solle 600 Mk. erhalten, die Quittung an der Kasse vorgezeigt hatte, wurde freigesprochen, da er von dem Betrug keine Kenntnis gehabt hatte.
Castrosche Dokumente. H a m b u r g, 28. September. Wegen Diebstahls von Geheimdokumenten, die dem früheren Präsidenten Castro von Venezuela gehörten, hatten sich gestern vor der hiesigen Strafkammer der ehemalige Privatdetektive Mohr und der Lehrling Michaelis zu verantworten. Sie erbrachen in Abwesenheit des Sekretärs Melitta dessen Schreibtisch und nahmen die Papiere an sich. Sie enthielten einen Plan zu einem Putschversuch Castros. Die beiden Diebe machten den Versuch, die Dokumente an die Gegner Castros für den Betrag von 20 000 Mk. zu verkaufen. Die Strafkammer verurteilte Mohr und Michaelis zu je 4 Monaten Gefängnis. Der Staatsanwalt hatte 18 Monate beantragt. |
Soziales.
Warnung vor dem Privatforstbeamten-Veruf. Der Verein für Privatforstbeamte Deutschlands warnt schon seit Jahren vor dem Eintritt in die unsichere und überfüllte Privatforstbeamten-Laufbahn. Diese Warnung bezieht sich sowohl auf den Schutz- wie auf den Verwaltungsdienst. Die Anzahl der Anwärter ist im Vergleich zu den vorhandenen Dienststellen so übermäßig, daß der genannte Verein sich auch jetzt wieder veranlaßt sieht, die von der Schule abgehenden jungen Leute, und besonders deren Eltern, vor einer Laufbahn zu warnen, welche den meisten Anwärtern nach erfolgter Ausbildung nur Enttäuschung, ja zu oft Elend bringt. Insbesondere seien die jungen Leute, die jetzt mit dem Einjährigenzeugnis die Schule verlassen, vor dem Eintritt in die Forstlehre und vor dem Besuche jener Forstakademien gewarnt, die zum Teil leider heute noch Hörer mit dieser beschränkten Vorbildung ausnehmen. Denn gerade die Forstoerwaltungslaufbahn weist eine solche Wenge von stellenlosen, vielfach schon ergrauten An- wärtern auf, daß diese trotz ihrer akademischen Ausbilcung sich in großer Anzahl nicht nur für ausgeschriebene gering besoldete Försterstellen, sondern auch für Schreiber- un ähnliche geringe Stellen in anderen Berufen melden. Hiernach mögen die jungen Leute, die sich dem Privatsorstdienste widmen wollen, selbst ermessen, welch trauriger Zukunft sie entgegengehen, wenn sie sich dennoch dem äußerlich gewiß so ideal anzusehenden forstlichen Berufe widmen.
Schiffsnachrichtcn.
Der Hamburger Dampfer „Pretoria" ist am 25. September wohlbehalten in New-Uork eingetroffen.
Hamburg, 24. Septbr. Der Dampfer „Paiagonia" von der Hamburg - Amerika ° Linie ist gestern in St. Thomas eingetroffen.
30» September
Handel, Gewerbe und Verkehr.
Frankfurter Fruchtmarkt vom 29. Sept. Es notieren je nach QualUat : Weizen hiesiger und Wetterauer Mk. 19.65-19.79, kurh. 19.6a—19.70, nordd. 19.65-19.70, russ. 22.50 -23.50, Mani- tâ 00.00-00.00, Kansas 22.00-22.75, La Plata Mark 00.00 b. 00.00, Roggen hiesiger Mark 16.50—16.65, rum. M. 0.00—0.00 russischer Mk. 00.00^-00.00. Gerste hieß und Wetterauer Mk. 16.50 bis 17.00, Pfalzer Mk. 16.50-17.50, Ried Mk. 16.50- 17.50 Hafer: Uiger Mk. 16.50-17.25 bayrischer Mk. 16.50-17.25, russischer Mk. 17.50 bis 18.00, rumänischer 00—00.00 Laplata Mk. 17.25 bis 17.75 Mais mixed 00.00-00.00, russ. 00.00-00.00, Donau 00.00 —00.00, Laplata 14.50—14.75. Alles per 100 Kg. netto effektiv loko hier.-JOW. ruhig. Weizenmehl 0 Mk. 30.25. Basis ab hier, feinere Marken Mk. 0.25—1.00 höher. Roggenmehl 0 Mk. 24.50—25.00. Basis 0 ab hier. Alles per 100 Kilo inkl. Sack loko hier. — Futtermittel: stet. Weizenschalen Mk. 9.00—9.25, Weizenkleie Mk. 9.50 bis9.75. Roggenkleie Mk. 10.00 bis 10.25, Futtermehl Mk. 12—14, getrockn. Biertreber Mk. 12.50—13.00. Alles per 100 Kilo netto effektiv loko hier.
Viehmarkt in Frankfurt a. M. am 29. Septbr. (Amtliche Notierungen). Zum Verkauf standen: 00 Rinder, 491 Ochsen, 52 Bullen, 791 Fräsen und Kühe, 0 Fresser, 303 Kälber, 119 Schafe und 2448 Schweine. Bezahlt wurde für 50 Kilogramm Lebendgewicht : Ochsen a) vollfleischige, ausgemâstete höchsten Schlachtwertes im Alter von 4—7 Jahren Mk. 52—57 (Schlachtgew. Mk. 95—98), b) junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mk. 49—52 (Mk. 89—95), c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mk. 43—47 (Mk. 79—87). Bullen: a) vollfleischige ausgew. höchsten Schlachtwertes Mk. 50-52 (Mk. 83-86), b) vollfleischige junge Mk 45—48 (Mk. 78—83), c) mäßig genährte junge und gut genährte ältere Mk. 00—00 (Mk. 00—00). Färsen und Kühe: a) vollfleischige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtwert. Mk. 50—53 (Mk. 89—95), b) vollfleischige ansgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren Mk. 47—50 (Alk. 87—89), c) 1. wenig gut entw. Färsen Mk. 42 bis 47 (Mk. 81—90). 2. ältere ausgemäst. und wenig gut entwickelte jüng. Kühe Mk. 41—46 (Mk. 76—86), 3. ältere ansgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe Mk. 00—00 (Schlachtgewicht 00—00. Mk. 00—00., d) mäßig genährte Kühe und Färsen Mk. 32—40 (Mk. 64—80), e) gering genährte Kühe und Färsen Mk. 27—31 (Mk. 61—70). Kälber: a) mittlere Mast- und beste Saugkälber Mk. 62—66 (Mk. 105—112), b) geringere Mast- und gute Saugkälber Mk. 57—60 (Mk. 97-102). c) geringe Saugkälber Mk. ÖO-CO (Schlachtgew. Mk. 00—00).— Schafe: Mastlämmer und Masthämmel Mk. 46—47 (Mk. 96—98), geringe Masthämmel und Schafe Mk. 00 bis 00 (Mk. 00—00). Mäßig genährte Hämmel u. Schafe Mk. — (Mk. 00). Schweine: a) vollfleischige von 80—100 Kg. Lebendgew. Mk. 61.50—64.00 (Mk. 80.00-82), 5) vollst, unter 80 Kg. Lebendgew. Al. 61.00-63 (M. 78.00-80), c) vollfleisch, von 100—120 Kg. Lebendgewicht Mk. 62.00-65.00 (Mk. 80-82), d) vollfleischige von 120 bis 150 Kg. Lebendgewicht Mk. 62.00—64.00 (Mk. 80^82). —. Am Rindermarkt bei langsamem Geschäftsgang etwas Ueberstand. Kälber werden bei lebhaftem und Schafe bei ruhigem Handel ausverkauft. Der Schweinemarkt verlief gedrückt und wird nicht ans- verkauft. — Marktverlegung: Die Märkte von Donnerstag den 2., 16. bezw. 23, Oktober funden Mittwoch den 1., 15. bezw. 22 Oktober statt.
Berti«, 29. <^ept. Weizen Septbr. 197.—, Okt. 195.50, Dez. 197.75. Roggen Sept. —.—, Okt. 161.50, Dez. 165.75. Hafer Sept. —.—, Dez. —.—. Mais Septbr. —.—, Dez. —♦—- Rüböl Okt. —.—, Dez. —.—, Weizenmehl 23.50—27.75. Roggenmehl 19.80-21.90. J
Hamburg, 29. Sept. 4f fee Santos Sept. ——, Dez. 54% März 55% Mai 55— Rohzucker Septbr. 9.62% Oktbr. 9.35-, Dez. 9.40-, Jan.-März 9.55—, Mai 9.77% Aug. '9.97'/ Wer zen Mecklenburg. September. 195.—. Gerste Südrnss Ölt. 114% Mais ruh. Amerik. mix. Sept.—. La Plata Sept, Okt. 116—. Rüb öl ruh. Loco verzollt 67—. Sal Peter stet, (occ, 10.22—, Oktbr.-Nov. 10.22—, Febr.-März 1914 10.62— v Schmalz) stet. Amerik. steam. 55% Chamberlain^?^,- Ca cao: Quayanil 59—, Trinidat 65—.
Budapest, 29. Sept. Weizen Oktober 10.63, April 11.50, Roggen Oktober 8.11. Hafer Okt. 8.86. Mais Sept. —.—, Mai 7.74.
Paris, 29. Sept. Roggen Septbr. 19.25, Oktbr. 19.25, Nov-Febr. 19.25, Jan.-April 19.25. Weizen Sept. 28.85, Oktbr. 27.30, Nov.-Febr. 27.40, Jan.-April 27.60. Mehl Sept. 38.20, Okt. 36.85, Nov.-Febr. 36.20, Jan.-April 36.30. Nüböl Septbr. 76%, Oktbr. 76-, Nov.Febr, 75%, Jan.-April 74— Spiritus Septbr. 42—, Oktbr. 42—, Jan.-April 43%, Mai-Aug. 44%. Nohzucker loco 26%, Zucker Sept. 30%, Okt. 30%, Oktober- Januar 30%, Jan.-April 31 %. Leinöl Septbr. 61%, Okt. 62%. Nov.-Febr. 64-, Jan.-April 64%.
würdige Dauerwirkung, die aller Wahrscheinlichkeit nach darauf zurückzuführen ist, daß sich das Odol beim Mundspülen förmlich in die Zähne und die Mundschleimhaut einsaugt, diese gewissermaßen imprägniert und so gleichsam die Mundhöhle mit einer mikroskopisch dünnen, aber dichten antiseptischen Schicht überzieht, die noch stundenlang, nachdem man sich den Mund gespült hat, ihre Wirkung äußert. Diese Dauerwirkung besitzt kein anderes der für die tägliche Mund- und Zahnpflege überhaupt in Betracht kommenden Präparate. Sie gibt demjenigen, der Odol täglich gebraucht, die Gewißheit, daß fein Mund stundenlang geschützt ist gegen die Wirkung der Gärungsstoffe und Fäulnis-
erreger, die die Zähne zerstören.
Preis: % Flasche (Monate ausreichend) M. 1.50,
% Nasche Nr. -.85. 2300-