e-u- r
1912 bereit stellte; im Etat für 1913 ist diese Summe sogar auf 1500 Mark erhöht.
Die Verkehrs verhält nisse sind im Kreise die denkbar besten, âenso ist durch die Anlage des Landwegs Ravolzhansen-Hüttengesäß mit einem Kostenaufwand von 50 773.22 Mark den Interessen der dortigen Vewohkier und auch weiterer Kreise Rechnung getragen. Leider läuft das Projekt der Kleinbahn Hanau-Büdingen Gefahr, an dem Widerstand, den die Stadtgemeinde Büdingen neuerdings bietet, zu scheitern, was im Interesse der Gemeinden im östlichen Teile unseres Kreises sehr zu bedauern wäre.
Die projektierte Einrichtung einer Ueberlandzen- träte für den Landkreis ist ihrer Verwirklichung wesentlich näher gerückt. Nach dem Ergebnis der vom Kreisausschutz veranstalteten Umfrage kommen erstmalig für den Anschluß in Betracht 10 793 Glühlampen mit 23 347 täglichen Brennstunden und 69 Elektromotore mit täglich 210 Motorlaufstunden. Allerdings hofft man zur Sicherung der Rentabilität des Unternehmens noch auf eine größere Stromabnehmerzahl. X
An K r e is v e r w a l t u n g s ko st e n (Besoldungen usw.) sind in den Etat für 1913 55 400 Mark eingestellt, für Armen- und wohltätige Zwecke 24 200 Mark, für gemeinnützige Einrichtungen und Anstalten 31 400 Mark, darunter für Bekämpfung übertragbarer Krankheiten 4000 Mark, Förderung des Obstbaues 500 Mark, Förderung der Ziegenzucht 300 Mark, Unterhaltung der Wanderhaushaltsschule 500 Mark und die Kaiser-Jubiläumsspende zur Bekämpfung ansteckender Krankheiten im Betrage von 10 000 Mark.
Auch einige interessante Mitteilungen über Militärangelegenheiten enthält der Bericht. 1911 waren 586 und 1912 609 Militärpflichtige gestellungspflichtig. Hiervon wurden 1911 223 (1912 220) für tauglich mit der Waffe befunden, 135 (184) der Ersatzreserve überwiesen, 68 (88) dem Landsturm zugeteilt und 34 (23) als dauernd untauglich ausgemustert. Den Familien der zur Uebung Einberufenen Reservisten und Landwehrleute wurden 1911 '(282 Reservisten) 4749.09 Mark und 1912 (291 Reservisten) 5886.70 Mark Unterstützung gewährt. Die Veteranenbeihilfe (jährlich 120 Mark) erhielten 1911 57 und 1912 58 Kriegsteilnehmer.
Nach dem Bericht über die Sammelwasen mei ste- r e i bei Bruchköbel waren 1912 im Landkreise vorhanden 2503 Pferde, 12 615 Rinder, 3102 Schafe, 19 466 Schweine und 6626 Ziegen, was bei allen Viehgattungen gegen das Jahr 1911 eine Zunahme bedeutet, nur der Pferdebestgnd' ist etwas zurückgegangen. Der Sammslwasenmeisterei wurden überwiesen 1911 87 Pferde, 733 Rinder, 15 Schafe, 474 Schweine, 292 Ziegen und 148 Stück Kleinvieh; 1912 93 Pferde, 424 Rinder, 6 Schafe, 244 Schweine, 238 Ziegen und 126 Stück Kleinvieh. Die Maul- und Klauenseuche wurde 1911 bei eingelieferten Kadavern in nicht weniger als 156 Fällen festgestellt. Die Gesamteinnahme der aus den Kadavern erzeugten Produkte belief sich 1911 auf 23 081.77 Mark und 1912 auf rund 15 760 Mark, hat also 1911 den Höchstsatz seit Uebernahme der Sammelwafenmeisterei in die Verwaltung des Landkreises (1909) erreicht.
Die bei Langendiebach gelegene I u n g v i e h w e i d e wurde 1911 von 19 Fohlen und 99 Rindern und 1912 von 27 Fohlen und 90 Rindern begangen. Trotz der unstreitigen Vorteile, die der Werdegang der Tiere für sich hat, stehen die Landwirte dieser Einrichtung noch skeptisch gegenüber, ein Vorurteil, das sie hoffentlich in ihrem Interesse recht bald aufgeben.
Ziehen wir einen Schluß aus dem sich uns hier bietenden Material, so ist es der, daß in der Verwaltung unseres Kreises ein gesunder Geist wohnt, der nicht nur an den bewährten seitherigen Einrichtungen festhält, sondern ständig bestrebt ist, diese zum Nutzen aller Kreiseingesefsenen weiter auszubauen.
Jie MrhiMrtieier i« 2. SM Zssasterie- MiAèM Nr. 82 in WWW.
Unserem gestrigen Berichte tragen wir noch folgende Ergänzungen nach:
Die offiziellen Feierlichkeiten am Dienstag in Göttingen nahmen mit der Einweihung eines Bronce-Adlers auf dem Südwestafrikaner-Denkmal ihren Anfang. Auch am Kriegerdenkmal für 1870 und' am Langensalza-Denkmal wurden in ähnlich feierlicher Weise Kränze niedergelegt. Am Kriegerdenkmal hielt der Direktor des Gymnasiums in Danzig, Oberleutnant d. Landwehr Gade, eine fesselnde Ansprache. Die 3. Kompanie blieb nach Schmückung der Denkmäler vor dem Bahnhöfe und wartete die ersten ankommenden Son- derzüge ab.
Die Ankunft der Festteilnehmer.
Großer Jubel und Trubel herrschte in den Nachmittagsstunden am Hauptbahnhofe, wo von halb 5 Uhr ab die auswärtigen Festteilnehmer in vier Sonderzügen eintrafen. Zuerst kamen die Westfalen an, die vor 25 und mehr Jahren bei dem Regiment gedient und in Göttingen, Einbeck und Northeim in Garnison gestanden haben. Gleich nach den Westfalen trafen die Festteilnehmer aus dem Hannover- lande aus Hamburg, von der Wasserkante, aus Schleswig- Holstein und Ostfriesland ein. Die alten Soldaten waren hocherfreut, daß sie von einer aktiven Kompanie mit Gewehr, dem Kompaniechef zu Pferde, die Regimentsmusik voran, eingeholt wurden. In geschlossenem Zuge ginge mit Musik und fliegenden Fahnen zum Alleetor hinein und von Zausenden begleitet durch die prächtig geschmückte innere Stadt zu dem' Kasernenhofe vor der alten Kaserne, wo in den dort aufgestellten Zelten die ^usiunftsbureaus für die verschiedenen Kompanien errichtet waren. Gegen %6 Uhr trafen die Thüringer und zuletzt um U6 Uhr die Hessen hier ein. Auf dem Bahnhöfe gab es freudrge Wiedersehens- und
GamSta«
Begrützungsszenen. So mancher lag sich mit seinem alten Regimentskameraden in den Armen und manche Freudenträne blinkte in den Augen der alten Krieger. Jüngere Leute sah man weniger, fast durchweg sind die Festteilnehmer schon im vorgerückten Lebensalter. Auf dem Kasernenhofe der alten Kaserne entwickelte sich dann wieder ein frohes Leben und Treiben. Bald sah man die alten Krieger, mit der Erinnerungsmedaille geschmückt, das in einer Papphülse verpackte künstlerische Gedenkblatt wie einen Feldherrnstab in der Hand, in den Rocktaschen die umfangreiche, von Hauptmann Dieterichs verfaßte Festschrift, in der Hand das Quartierbillett, und nun gings auf die Suche nach dem Quartier. Auch das schöne Göttingen wurde besichtigt und viele alte Bekannte aufgesucht.
Viele hatten'nicht einmal mehr Zeit, zu der um halb 7 Uhr im Stadttheater beginnenden
Festvorstellung
zu gehen, weil sie zunächst den Reisestaub abschütteln wollten und der Magen schließlich auch erst zu seinem Rechte kommen wollte.
Der offiziellen Festvorstellung im Stadttheater wohnten auch der Kommandierende General des 11. Armeekorps, General der Infanterie Freiherr v. Scheffer-Boyadel, Exzell., bei. Exzellenz v. Scheffer-Boyadel fuhr vorher noch im Regimentshause (Offizierskasino) vor, um das Offizierkorps zu begrüßen. Bei der Festversammlung fanden die schönen Bilder und die zu Herzen gehenden Worte ungeheure Begeisterung. Alle Feldzugsteilnehmer waren tief gerührt. Der im Bilde dargestellte Fähnrich Wiebe, jetzt Oberstleutnant a. D., der zusammen mit dem Kriegsfreiwilligen Unteroffizier von Roux bei Thionville den französischen General Mesnil du Conseil' gefangen nahm, war bei der Festvorstellung anwesend und erlebte laute Huldigungen.
Das erste Glückwunschtelegramm.
Eins Der ersten Begrüßungstelegramme ging gestern früh von dem Schwager des Kaisers ein.
Cronberg (Taunus), 4. August. Regiment 82, Göttingen.
Ich beglückwünsche das Regiment zu seinem Jubelfest Möchte seine Zukunft die Fortsetzung seiner ruhmreichen Geschichte werden.
Friedrich Karl, Prinz von Hessen.
Am Abend trafen sich die ehemaligen Unteroffiziere und Mannschaften mit den Angehörigen des aktiven Regiments auf dem Schützenplatze, wo die einzelnen Kompanien auf die verschiedenen Zelte verteilt waren und Festkommerse abhielten. Offiziere hielten hier kurze Ansprachen und brach- tn das Kaiserhoch aus. Die hiesige und später auch die Kapelle der 83er aus Cassel konzertierten. So manches Wiedersehen mit alten Regimentskameraden wurde hier gefeiert und kräftig begossen. Bis in den Abend hinein herrschte auf dem Schützenplatze ein reges Leben und Treiben, vor allem in der großen Festhalle und im grünen Zelt, wo ein furchtbares Gedränge herrschte, während es in den hinteren Zelten ziemlich still und leer war. Leider waren, was von den Festteilnehmern recht bedauert wurde, auf dem Schützenplatze nur ganz wenige Offiziere erschienen, weil die meisten im Kasino zurückgehalten wurden.
Die Feier im Kasino.
Die Hauptfeier für das Offizierkorps und die Ehrengäste fand gestern abend im Regimentshause statt. War das eine Begrüßung, namentlich der Alten, die sich seit 42 Jahren, seit dem Feldzuge, nicht gesehen hatten. Dem Regiment wurden zu seinem Ehrentage
viele wertvolle Geschenke überreicht.
Oberbürgermeister Calsow brachte als Geschenk der Stadt Göttingen ein prächtiges Oelgemälde des Kaisers und eine Geldspende von mehreren tausend Mark.
General der Infanterie z. D. Kohlhoff, früher Kommandeur der 82er, überreichte ein großes Schlachtenbild: Fahnentreue. Wörth 1870, gestiftet von ehemaligen aktiven Offizieren und Sanitätsoffizieren des Regiments. Oberbürgermeister Geh. Reg.-Rat Lehr-Duisburg, Mitkämpfer von 1870, geschmückt mit dem Eisernen Kreuz, der älteste anwesende Reserveoffizier des Regiments, überreichte mit tiefbewegten Worten ein großes Schlachtengemälde: Eroberung der sechs Mitrailleusen (Wörth) heute vor 43 Jahren. Leutnant der Reserve Rechtsanwalt Wallbaum- Göttingen brachte namens aller alten Soldaten, aus kleinen und kleinsten Scherflein zusammengetragen, mehr als 6000 Mark. Diese Spende rief^große Freude hervor. Hauptmann d. Landwehr a. D. Schroeter-Hanau überreichte im Namen alter Feldzugskameraden aus Hanau, Homburg und Umgebung ein herrliches silbernes Erzeugnis Hanauer Kunst: eine silberne Sorole, mit dem hessischen Löwen geschmückt. Kaufmann Flies-Düsseldorf schenkte ein Bild des Obersten v. Flies (Feldzug 1814—15). Der Kommandierende General Freiherr v. Scheffer-Boyadel stiftete fein Bild. Die alten Offiziere in Göttingen und die Damen des Regiments stifteten mehrere Silbergeschenke. Außerdem hat schon vor kurzem der Landgraf von Hessen ein Bild des Chefs (1845-66) Landgrafen Wilhelm gestiftet.
Der Regimentskommandeur Oberst v. Förster dankte allen freundlichen Spendern mit kurzen warmen Worten.
Der Zapfenstreich.
Abends um 9 Uhr fetzte sich vom Eeismartore her eine von Leuten aus allen Kompanien gebildete Abteilung unter Vorantritt der Spielleute und der Regimsntskapelle zum Zapfenstreiche in Bewegung. — Mit dein Zapfenstreich erreichte der Vorabend des Festes noch längst^nicht sein Ende, sondern bei lustigem Geplauder und gutem Schoppen feierten die Kameraden aus allen Teilen Deutschlands so vergnügt ihr Wiedersehen, daß manches Bett trotz der Not an Betten — leerblieb.
_______________________v August
Die Feierlichkeiten am Mittwoch.
Das große Wecken.
Der Hauptfesttag, der heutige Mittwoch, begann mit einem großen Wecken.
Die Festgottesdienste.
Glockengeläut leitete heute vormittag 9 Uhr die Fest» gottesdienste für die Gäste des Offizierkorps sowie für Abordnungen des ehemaligen und aktiven Regiments ein. Die Festgottesdienste wurden durch Liturgiesingen und Mitwirkung der Regimentsmusik besonders feierlich gestaltet. In der Johanniskirche (1. Bataillon) predigte Pastor Saathoff, in der Albanikirche (2. Bataillon) Pastor Struve- Greene und in der Jakobikirche Pastor Firnhaber-Einbeck. Pastor Struve und Pastor Firnhuber sind ehemalige 82er. In der Katholischen Kirche predigte Pastor Pagel.
Den Glanzpunkt des Festes bildete natürlich
Die große Parade
auf dem Exerzierplätze hinter der städtischen Kaserne. In der Parade standen über 8000 Mann. Vor den Augen der zahlreichen Ehrengäste entrollte sich ein glänzendes militärisches Bild. Die ehemaligen Kameraden des Regiments standen kompanieweise in Zugkolonnen, das erste Bataillon mit den alten Kurhessen und den ehemaligen Hoboisten, das zweite Bataillon mit der Ersatzkompanie, das dritte Bataillon mit der ehemaligen 13. und 14. Kompanie. Mit militärischer Pünktlichkeit standen um 11 Uhr das Regiment und die ehemaligen Regimentsangehörigen vor dem als Vertreter des Kaisers erschienenen Divisions-Kommandeur, Generalleutnant Liman v. Sanders, auf dem Paradeplatze. Während die aktiven Mannschaften präsentierten, brachte der Divisionsgeneral in folgender Ansprache das Kaiserhoch aus: „Der erste Ruf bei diesem festlichen Ereignis des ruhmreichen Regiments, mit dem sich alle alten Krieger vereinen, gilt unserem Kriegsherrn, unserem geliebten König und Kaiser. S. M., unser geliebter Kaiser und König, Hurra!" Generalleutnant Liman v. Sanders nahm darauf mit den übrigen erschienenen Generalen und Ehrengästen die Fronten ab. Es folgte der Vorbeimarsch in 80er Zügen. Die meisten ehemaligen Offiziere und Reserveoffiziere waren eingetreten, die Generale und ehemalige Regiments-Kommandeure vor den Fahnen, die Bataillonskommandeure vor den Bataillonen, die übrigen Dienstgrade vor dem vordersten Zuge ihrer Kompanie. Den Fahnen folgten zunächst die alten kurhessischen Kriegsveteranen, geschmückt mit der ihnen vom Kaiser verliehenen Kurhessischen Jubiläumsdenkmünze. Den alten kurhessischen Kriegsveteranen folgten die Kompaniezüge zu 40 Rotten und 32 Schritt Abstand.
Nach dem Vorbeimarsch erfolgte sofort der Abmarsch zum Festessen nadi den verschiedenen Festlokalen, Deutscher Garten, Stadtpark und Festhallen des Schützenplatzes. Auf dem Schützenplatze war in vier hierzu aufgestellten Feldküchen von Soldaten abgekocht worden.
Der Festzug, der nachmittags 5 Uhr statifindet, verspricht ganz besonders glänzend zu werden.
Generäle als Jubiläumsgäste.
Außer dem Korpskommandeur v. Scheffer-Boyadel und dem Divisionsgeneral Liman v. Sanders, nehmen an der Jubelfeier der 82er u. a. teil: Die Generäle der Infanterie v. Gronau und Kohlhoff-Berlin, die Generalleutnants Brandau-Wiesbaden, o. May und Witzelt sowie die Generalmajors v. Dassel-Wittenberg und v. Zschüschen.
Besondere Ehrung der Veteranen.
Eine mit großer Freude zu begrüßende Aufmerksamkeit hat das Regiment den Veteranen erwiesen. Während der drei Festtage sind die alten Soldaten, kenntlich an den Medaillen, von den jungen Soldaten (Unteroffizieren und Mannschaften) stramm zu grüßen. In der Bevölkerung hat man mit besonderer Genugtuung festgestellt, daß auch die Offiziere die Veteranen in zuvorkommendster Weise grüßen. Die alten Herren freuen sich hierüber natürlich am meisten.
Auszeichnungen.
Generalleutnant Liman von Sanders gab als Vertreter des Kaisers am Schlüsse der Parade folgende Auszeichnungen bekannt: Es wurde verliehen: dem Generalleutnant z. D. v. Fragstein und Niemsdorff in Göttingen der Stern zum Noten Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern; dem Generalleutnant z. D. Wilhelm Brandau in Berlin der Stern zum Roten Adlerorden 2. Klasse; dem Major a. D. Voedicker in Weimar die Krone zum Roten Adlerorden
3. Klasse, dem Hauptmann Melms, Chef der 2. Kompanie im Regiment 82, der Rote Adlerorden 4. Klasse, desgleichen dem Hauptmann d. R. Röttigsr, Gymnasialdirektor in Hamburg; dem Oberleutnant Helmrich von Elgott, dem Oberleutnant und Regimentsadjutanten Scheidemann in Göttingen, dem Oberleutnant a. D. Frhr. v. Boenigk, Fabrikbesitzer in Bremen und dem Oberleutnant a. D. und Ear- nisonverwaltungsoberinspektor Gebhard in Charlottenburg der Kronenorden 4. Klasse; dem Kgl. Musikdirektor Ehmig vom 82. Regiment und dem ehemaligen Feldwebel Will das Verdienstkreuz in Silber; den Feldwebeln Vramann, Dörnte, den Vizefeldwebeln Kastner, . Knauff, Albrecht, Blume und Dücker das große Allgemeine Ehrenzeichen in Bronze, dem Vizefeldwebel Spierling die Medaille zum Roten Ädlerorden.
Ferner wuren ausgezeichnet: Hauptmann a. D. Engelhardt. Bürgermeister a. D. in Lautenthal im Harz, wurde der Charakter als Major verliehen, Hauptmann Lüderßen, Chef der 8. Kompanie, der dem Regiment 25 Jahre angehört, erhielt ein auf den 5. Februar 1913 vordatiertes Patent.
Der Regimentskommandeur Oberst v. Förster dankte für die dem Regiment verliehenen Auszeichnungen und brachte ein Hurra auf den Kaiser aus.
Zwei ganz besondere Auszeichnungen hatte sich noch das Offizierkorps des Regiments selbst Vorbehalten. Es über-