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Samsrag

Polttischer Wochenbericht

Die Vermähl ungsfeierlichkeilen im K ai- jerhause haben mit erfreulicher Klarheit gezeigt, wie herzlich und treu das deutsche Volk Anteil nimmt an allen FamUienereignissen unseres Herrschergeschlechtes. Das in fast unzähligen, jubelnden Kundgebungen abgelegte Be­kenntnis der innigen Zusammengehörigkeit von Volk und Thron konnte naturgemäß seinen tiefen Eindruck weder auf das Ausland noch auf den Klüngel innerer Neider ver­fehlen und hat ihn auch nicht verfehlt, wie mannigfache Pressestimmen beweisen. Darüber hinaus hat die bloße Tatsache des mehrtägigen freundschaftlichen Verkehrs der drei mächtigsten Herrscher Europas, des deutschen Kaisers, des russischen Zaren und des englischen Königs, vor aller Welt ein bedeutsames Zeugnis abgelegt von dem guten Einvernehmen und der Friedensliebe dieser Fürsten und ihrer Völker. Es darf wenigstens die Hoffnung ausge­sprochen werden, daß diese Einhelligkeit fürderhin auch in der Politik Europas, zunächst in der Beendigung des Val- kanwirrwars, zu erfreulichem Ausdruck kommen möge. Im engeren Kreise läßt sich bestimmt erwarten, daß nach der durch die Hochzeit erfolgten und bekundeten Versöhnung des Hohenzollern- und Welfenhauses nun auch jene parti- kularistische Strömung ihren Frieden mit dem Reiche machen wird, die bisher glauben durfte, aus Treue zu ihrem angestammten Fürsten grollend abseits stehen zu müßen. Kein schöneres Glück könnte den Neuvermählten am Ausgange seliger Flitterwochen winken, als wenn dann auch das letzte, kleinste Steinchen aus dem Wege geräumt wäre zur Besteigung des braunschweigischen Herzogs­thrones, auf dem wir das junge Paar hoffentlich ein langes, reichgesegnetes Leben lang regieren sehen werden.

Die Wiederaufnahme der R e i ch ts t a g s v e r- Handlungen wird jeder Deutsche, dem das Wohl des Vaterlandes am Herzen liegt, aufs wärmste begrüßen; soll ja doch der Reichstag gerade in den jetzt folgenden Sitzun­gen möglichst bald das große Werk der Notwendigkeit voll­bringen, durch Annahme der Heeresvorlage Deutschland wirklich zu einem Volk in Waffen zu machen. In gewißer Beziehung hat ja die Budgetkommission dem Reichstage gut vorgearbeitet, denn sie hat die eigentliche Wehrvorlage be­reits in zweiter Lesung genehmigt. Aber die einzelnen Forderungen der Negierung sind durch gewaltsame Abstriche teilweise so verkleinert worden, daß man nur wünschen und hoffen kann, der Reichstag werde die Regierungsvorlage wieder herstellen. Denn die Regierung kann in dem, was zu des Volkes Wehrkraft einfach notwendig ist, gewißen- hafter Weise keinen Schritt zurückgehen. Es hieße das Schicksal der ganzen Vorlage ernsthaft gefährden, wollte die Opposition auch im Plenum auf ihrem ablehnenden Standpunkte beharren. Doch man darf wohl erwarten, daß es zu einer solch schicksalsschweren Entscheidung nicht kom­men wird, sondern daß alle bürgerlichen Parteien sich be­mühen werden, die hochbedeutsame Heeresvorlage möglichst bald und unverändert unter Dach und Fach zu bringen; es könnte ja auch kein patriotischer Mann die Verantwortung dafür übernehmen, daß durch Scheitern der Wehrvorlage Deutschlands Sicherheit noch dazu in politisch so unge­wißen Zeitläuften in Frage gestellt würde.

Eine argentinische Sondergesandtschaft, an deren Spitze der außerordentliche Botschafter Dr. Carlos Salas stand, weilte während der Berichtswoche in Berlin und hatte in feierlicher Audienz beim Kaiser in Potsdam Gelegenheit, sich ihres Auftrages zu entledigen. Sie sprach dem Kaiser den Dank Argentiniens aus für die Anteil­nahme, die Deutschland an der Jahrhundertfeier der argen­tinischen Unabhängigkeit im Jahre 1910 durch seine Son- dergcsandtschaft unter Generalfeldmarschall Frhrn. von der Goltz bewiesen hat. Auch die jetzige Aufnahme und der Empfang beim Kaiser wird der argentinischen Sorrderge- sandtschaft wieder gezeigt haben, welchen Wert wir auf weitere gute wirtschaftliche Beziehungen zu Argentinien legen, dessen Aufschwung zur Weltwirtschaft bei uns mit Verständnis für Sie Tüchtigkeit des argentinischen Volkes begrüßt wird.

Der Kriegzwischenden Balkan staaten und der Türkei war von Anfang an nicht gerade arm an Ueberraschungen und scheint es auch jetzt, da der eigentliche Krieg zu Ende geht, daran nicht fehlen laßen zu wollen. Kaum ist es den vereinigten Großmächten gelungen, den Balkanstaaten zuletzt durch ein kräftiges Machtwörtlein des Vorsitzenden der Friedenskonferenz Sir Edward Gren klarzumachen, daß sie nun endlich wohl oder übel den Frieden mit der Türkei abschließen müßen, da zeigt sich, daß der anscheinend so feste Balkanbund eigentlich doch recht brüchig war. Eifersüchteleien wegen Gebietserwerbungen und Kriegsbeute brechen aus, Bulgaren und Griechen schla­gen auf einander los in blutigen Gefechten, auch Serbien wirft den Bulgaren Uebergriffe vor, und es ist nicht abzu­sehen, welche weiteren Verwicklungen von neuem auf dem Balkan entstehen. Trotz aller Möglichkeiten wird man zu der europäischen Diplomatie, die bisher das llebergreifen des Kriegsbrandes zu verhüten gewußt hat, auch weiterhin größtes Vertrauen haben dürfen.

Die Wahlen zum dänischen F o l k e t h i n g haben die dortige Regierungspartei so sehr in die -Minder­heit gedrängt, daß sie nicht einmal mehr im Verein mit eer Rechten eine Mehrheit zu bilden vermag. Die sicherc^ichr- Heit ist vielmehr künftighin bei den Radikalen und Sozial­demokraten. Man darf gespannt sein, wie die Verhält­nisse sich dort weiter entwickeln werden. Vielleicht wird sich, zumal die Regierungspartei mit der Rechten in poli­tischer Feindschaft lebt, eine neue Mehrheit bilden aus der bisherigen Regierungspartei und den Radikalen. Mit den Sozialdemokraten jedenfalls wird auch die dänische Regie­rung unter keinen Umständen neben können und wollen.

denn Sozialdemokratie bleibt Sozialdemokratie, ob in Dänemark oder Deutschland oder sonstwo, und den Sozial­demokraten liegt gar nichts daran, positiv am Staatsleben mitzuarbeiten, sondern sie find nur darauf bedacht, im trüben Schlamm ewig neu erregter Unzufriedenheit zu fischen und alles Bestehende für einen unsinnigen, heillosen Umsturz zu unterwühlen.

Wilsum-Feier te Deutschen FrnuenoereW mm Rsten Krenz für ine Kvlsnien.

Wir erhalten noch nachstehenden Bericht:

Der Deutsche Frauenverein vom Roten Kreuz für die Kolonien feierte dieser Tage in Berlin sein 25jähriges Be­stehen. Es hatten sich hierzu aus allen Teilen Deutschlands zahlreiche Vretreter und Gäste eingefunden, die am Sonn­tag abend in den weiten Räumen und dem festlich erleuch­teten Garten des Herrenhauses von dem Vorstand des Ver­bandes in liebenswürdigster Weise empfangen und begrüßt wurden. Unter den Ehrengästen befand sich die Ehrenvor­sitzende des Vereins, die Herzogin Elisabeth von Mecklen­burg.

Montag den 16. fand die erste Dorstandssitzung statt, in der die Frauen zum Teil recht temperamentvoll bewiesen, daß sie den Herren des Hauses an schöner Beredsamkeit nicht nachstehen. Den gesellschaftlichen Freuden war der Nachmittag gewidmet. Ein Gartenfest lockte zahlreiche Gäste und Freunde des Vereins in die herrlichen Park­anlagen des Reichsamtes des Innern und des benachbarten Auswärtigen Amtes. Elegante Promenadetoiletten, bunte Uniformen gaben ein farbenreiches Bild, das bei Len Klängen der Militärkapellen unter den hohen Bäumen hin und her wogte. Damen der höchsten Gesellschaftskreise bemühten sich um die Bewirtung der Gäste und mannig­faltige Vorführungen sorgten für eine heitere Stimmung. In Anwesenheit der Kronprinzessin und vieler anderen Fürstlichkeiten führten Mitglieder des Deutschen Theaters unter freiem Himmel Szenen aus demSommernachts­traum" auf, dessen spukhafte Gestalten leider durch einen von der Regie nicht vorgesehenen Regenschauer zu früh vertrieben wurden.

Trotz des trüben Himmels ließ sich der Berliner Lehrer­gesangverein unter Leitung seines Dirigenten, Profeßor Felix Schmidt, nicht abhalten, die Lieder, mit denen er vor kurzem in Frankfurt den Kaiserpreis errungen hat, zum Vesten zu geben.

Den Höhepunkt der Jubiläumsfeier bildete die Festver- sammlung im großen Sitzungssaal des Frauen- pardon, Herren- Hauses, die von der Vorsitzenden des Vereins, Exz. Frau v. Stephan, geleitet wurde. Der Staatssekretär des Reichskolonialamts, Dr. Solf, fand in längerer Rede warme Dankesworte für die werktätige und aufopfernde Arbeit des Vereins der deutschen Frauen für und in den Kolonien. Er führte aus, daß den Söhnen und Töchtern des alten Deutschlands in den Siedlungsgebieten eine neue Heimat erstehen solle, in der deutsche Art und deutsche Sitte Wurzel faße. Zu der kolonialen Wohlfahrtspflege gehöre der Kampf gegen die seuchenverbreitenden Insekten, sowie der gegen den Alkoholismus und neben der Sorge für das körperliche Wohl auch die Förderung des geistigen und sitt­lichen Lebens.

Auch das Gebiet der Schule und Jugenderziehung ist den christlichen Missionen unterstellt, um die Kinder der Eingeborenen zu tüchtigen, christlichen Menschen heranzu­ziehen. So geht das große Liebeswerk des Deutschen Frauenvereins vom Roten Kreuz für die Kolonien über das Gebiet der Krankenpflege weit hinaus und die auf­opfernde, entsagungsvolle Tätigkeit der Schwestern hat sich überall bewährt.

Lebhafter Beifall ward Frau Hofrat Hagen aus Frank­furt zu teil, die beauftragt war, außer 9000 Mark, welche der Verkauf des Jubiläumskalenders eingebracht hatte, namhafte Sonderspenden aus zahlreichen Städten Deutsch­lands dem Verein zu seinem 25jährigen Bestehen darzu- bringen.

Aber immer fehlt es noch an Mitteln, den gewaltigen Anforderungen an die Hilfsbereitschaft des Vereins zu ent­sprechen. Der Opferwilligkeit der deutschen Frauen ist noch ein weites Feld geöffnet.

12. Deutsches Turnfest.

Aufruf und Bitte an die Arbeitgebcr unserer Turner! Vom 12. bis 16. Juli d. J. wollen die deutschen Turner in der blühenden gastfreundlichen Stadt Leipzig das 12. Deutsche Turnfest feiern, um in fröhlichem Wettkampf ihre Kräfte zu meßen und Turnkreis um Turnkreis zu prüfen, welche Fortschritte im Betriebe des deutschen Turnens und in der körperlichen Leistungsfähigkeit deutscher Männer und Jünglinge innerhalb der letzten Jahre erreicht worden sind. Vom frühen Morgen bis zum späten Abend sollen die Teilnehmer in diesem deutschen Turnfeste mit Springen, Laufen, Ringen, Fechten, Schwimmen, mit Frei- und Ge­rätübungen. mit Einzel- und Mannschaftswettkämpfen, mit Wett- und Musterspielen beschäftigt werden. Wohl wird diefe angestrengte turnerische Arbeit im Festgewande er­scheinen, aber sie steht auf dem Festplatze wie auf dem Turnplätze, im Schmuckkleide wie im Arbeitskleide im ernsten, heiligen Dienste für Volk und Vaterland und ist zugleich ein dankbares Gedächtnis an das vor 100 Jahren durch Ludwig Jahn begründete deutsche Volksturnen zur Hebung unserer Volkskraft und zur Erstarkung unseres jugendlichen Nachwuchses; ein Erinnerungsfest an das un­vergeßliche 3. Deutsche Turnfest 1S63 in Leipzigs Mauern, zum ehrenden Andenken an die großen Befteiungstaten aus Leipzigs Fluren 1S13. Alle diese gewaltiaen Erinnerunaen

will das kommende 12. Deutsche Turnfest in Leipzig wieder erwecken und zu Tausenden und Abertausenden wollen die deutschen Turner herbeiströmen. Aber die meisten der er­warteten Hunderttausend deutscher Turner sind nicht Herren ihrer Zeit, und ihr Beruf bindet sie in strenger Pflichterfüllung an die Werkstatt und den Fabriksaal, an die Schreibstube und das Warenlager, an Feld- und Gru­benarbeit usw. Sie alle nehmen den gleichen Anteil an unseren hohen Aufgaben und hegen das innige Verlangen, an diesem Fest teilnehmen zu können. In dankbarer Aner­kennung des förderlichen Wohlwollens, das die ganze Be­völkerung dem Turnen und der deutschen Turnsache schenkt und das insbesondere die Herren Arbeitgeber in so manch edlem Beispiele der deutschen Turnerei bewies schon jetzt an diese die herzliche Bitte gerichtet, all ihren Arbeitern und Gehilfen, die am 12. Deutschen Turnfest in Leipzig teilnehmen wollen, den dazu nötigen Urlaub zu gewähren und rechtzeitig dahingehende Anordnungen zu treffen, daß eine allseitige Beteiligung der Turner am Fest möglich wird. Die Turner werden dafür dankbar sein und die freudige Erhebung, die ein großes vaterländisches Fest in froher Festgemeinde gewährt, in ihrer Brust bewahren und daheim in Beruf und Arbeit durch Fleiß und Treue auch bewähren.

Die gesamte Turn- und Festordnung für das 12. Deutsche Turnfest in Leipzig vom 12. bis 16. Juli 1913 gestaltet sich folgendermaßen: 22. Juni: Probewetturnen auf dem Fest­turnplatz. 6. Juli: Probeturnen der Turner Leipzigs und der Umgegend. Abends Konzert und Sondervorfllhrungen.

10. Juli: Schulturnen, abends Turnerinnenturnen. Kon­zert. 12. Juli: Festsamstag: Offizieller Empfang der deut­schen Turner und der Gäste. Nachmittags Konzert auf dem Festplatze. Kampfrichtersitzung. Abends Eröffnungsfeier, Uebergabe des Vundesbanners. Sondervorführungen. 13. Juli, Feftfonntag: vormittags Sechskampf in zwei Gruppen. Festzug. Allgemeine Freiübungen. Turnen des 14. Deutschen Turnkreises (Kgr. Sachsen). Spiele. Einzel- wettkämpfe. Turnen der Ausländer. Sondervorführun­gen. Konzert des Leipziger Eaufängerbundes. 14. Juli, Festmontag: vormittags und nachmittags Zwölfkampf, Spiele, Turnen der Kreise. Einzelwettkämpfe, Sondervor­führungen, Turnerinnenturnen. Abends Konzert des Leip­ziger Turngausängerbundes. 155. Juli, Festdienstag: vor­mittags und nachmittags Zwölfkampf. Spiele, Turnen Ler Kreise, Einzelwettkämpfe, Sondervorführungen, Schultur- nen, Turnen der Jugendabteilungen. Abends Konzert des Leipziger Zöllnerbundes. 16. Juli, Festmittwoch, vormit­tags Ringen, Fechten, Schwimmen in der Leipziger Schwimmanstalt, Schreberstratze. Nachmittags Militärtur­nen. Sonderoorführungen, Siegeroerkündigung. Abends Militärkonzert, Prachtfeuerwerk. Donnerstag früh beginn der Turnfahrten. Wir werden später noch die Verteilung um die Einzelheiten der Festordnung mitteilen.

Die Eintrittskarten für das 12. Deutsche Turnfest 1913 in Leipzig. Der Hauptausschuß für das Fest hat im Ein­verständnis mit dem Ausschuß der Deutschen Turnerschaft den Festbeitrag für alle Turner auf 6 Mark festgesetzt, weil die Unkosten für die riesigen Bauwerke enorm hoch sind. Dafür erhält der Teilnehmer Festzeichen, Festkarte und Festbuch, das Recht zum Eintritt zu allen Veranstaltungen des Festes, freien Eintritt für alle städtischen Museen, starke Ermäßigung für die Internationale Vaufachausftellung und manches andere. Der Festbeitrag für die heimischen, am Turnen beteiligten Turnerinnen ist auf 3 Mark, der für die jugendlichen Turner und Turnerinnen bis zum 18. Jahre auf 1.50 Mark bemessen worden. Für die übrigen Festgäste werden Dauerkarten, und zwar für Herren für 4 Akk. für Damen für 3 Mk. und für Kinder für 2 Mark ausgegeben. Bei Len Veranstaltungen, für die Fest- und Dauerkarten zum Eintritt berechtigen, sind folgende Einzel- eintrittspreise bestimmt worden: 1. Probeturnen am 22. Juni 30 Pfg., 2. Wetturnen der Schüler höherer Schulen am 5. Juli 30 Pfg. (beteiligte Schüler frei), 3. Probeturnen -aller Leipziger Turner und Turnerinnen am 6. Juli 50 Pfg. 4. Probeturnen der Kinder am 10. Juli 10 Pfg. (be­teiligte Kinder frei). Für die Festtage selbst gelten fol­gende Einzeleintrittspreise: 1. Samstag den 12. Juli 50 Pfg., 2. Sonntag den 13. Juli 1 Mark, 3. Montag den 14. Juli 50 Pfg., 4. Dienstag den 15. Juli 50 Pfg., 5. Mitt­woch den 16. Juli vormittags 50 Pfg., nachmitags 1 Mark, Kinder unS Militär bis zum Feldwebel die Hälfte.

Handel, Gewerbe und Verkehr.

Berlin, 30. Mai. Weizen Mai 208., Juli 212., Septkr. 204. Roggen Mai 165.50, Juli 171.25, Sept. 169.25. Hase r Mai.. Juli 165.75. Mais Mai.. Rüböl Mai 66.90 Öfr?r. 65.90, Weizenmehl 24.2528.50. Roggeumedl 20.7023., Samburg, 30. Mai. Kaffee Santos Mai Sept. 55'^ Dez. 55V», März 65'/»Pf. Robzucker Mai 9.32'/,, Juni 9.32*/^ Juli 9.45, Ang. 9.60, Okt.-Dez. 9.65, Jan.-Marz 9.80, Baumwolle Fe'u.. März--, April-, Mai, August, Oktober-Dezember. Weizen Mecklenburg, Mai 214.. Gerste Südrull. Mai 121'/,. Mai? stet. Amcrik. mix. Mai--. La Plata Mai 107'/,. Rüböl -est. Loco verzollt 69. Salpeter fest loco 10.80, Juni 10.45, Fedr.-Marz 1914 10.70.S - malz stet. Amerik. fteam. 57, Chamberlain 57/*, Cacao: Quavanil. 72, Trinidat 651,.

Paris, SO. Mai. Roggen Mai 19.75, Juni 20.{ Juli-August 20., Sept.-Dez. 19.25. Weizen Mai 28.65, Juni 28.65, Juli-Aug. 27.75. Seph-Dez. 26.80. Mebl Mai 38.10, Juni 38.80, Juli-Aug. 37.65, Sept.-Dez. 35.35. RübölMai 74i, Juni 73* :, Juli-August 73 r, Sept.-De;br. 72. Spiritus Mai 40V«, Juni 41, Juli-Aug. 41* ^ Scpt.-Dez. 42. Rohzucker loco 26*4, Zucker Mai 30 s, Juni 31, Juli-Aug. 31*/», Oktobers- Januar 31S4. Leinöl Mai 60/«, Juni 61*/», Juli-Aug. 61'/», September-Dezember 61

Budapest, 30. Mai We izen Mai,, Oktober 11*23, R oggc n Mai. Oktober 9.32. Hafer Mai., Okt. 8.84, M a 1 < Mai., Suli 8.02, August 8.10,