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Churchill schildert sodann an der Hand eines umfang- | reichen Zahlenmaterials das Stärkeverhältnis der englischen und deutschen Flotte zu einander in den verschiedensten Zeitläuften und zeigte, daß ein Ueberschuß von 60 Prozent mehr als aufrechterhalten worden sei. Es habe immer die Auffassung geherrscht, daß dieser 60 Prozentstandard der nächststarken Flottenmacht gegenüber auch eine gewisse Anzahl von Schiffen für den Auslandsdienst zu liefern habe. Die Admiralität sei vor einiger Zeit zu dem Entschluß gekommen, daß das Mindestverhältnis der in den einheimischen Gewässern zu haltenden Dreadnoughts Deutschland gegenüber 3 zu 2 betragen müsse, mit anderen Worten, daß ein Wechsel des 60 Prozent-Ueberschusses als verfügbar für den allgemeinen Dienst des Reiches angesehen werden könne, außer dem schon bisher in Dienst gehaltenen Ueberschuß über den 60 Prozent- Standard.
Churchill gab sodann Einzelheiten über die Anzahl der Schiffe, die verfügbar sein würden für den gesamten Reichsdienst auf der ganzen Erde. Die Zahl sei ganz ausreichend für 1915, aber mit Rücksicht auf die Verantwortlichkeiten des Reiches im Stillen Ozean, im Mittelländischen Meer, sowie insbesondere auf die neue Entwicklung der Kräfte im Mittelländischen Meer würde dieser Kräfteüberschuß nach dem ersten Viertel des Jähes 1916 nicht mehr auseichen, wofern nicht weitere Schritte von den Dominions oder Großbritannien selbst unternommen. Von diesem Standpunkt aus könne das tatsächliche Bedürfnis nach kanadischen Schiffen wohl gewürdigt werden. >Sie würden eine wesentliche Rolle spielen bei der Verteidigung des Reiches. Churchill pries sodann den unschätzbaren Wert des in dem kanadischen Angebot liegenden Prinzips. Schließlich gab er eine ziffernmäßige Darstellung über die Schiffe, die für den Reichsdienst verfügbar seien, und zwar mit Einschluß der kanadischen Schiffe, und erklärte, seine Aufstellungen hätten nur Gültigkeit, falls nicht weitere Entwickelungen im Mittelmeer unb im Stillen Ozean einträten, ollten aber neue Entwickelungen solcher Art stattfinden, daß sie das Programm der Admiralität berührten, oder sollte aus den kanadischen Schiffen aus irgend einem Grunde nichts werden, so müßte die Lag ewieder geprüft werden.
Die Balkankrifis. Um eiutati.
Eetinje, 31. März. Die Türken in Skutari unternahmen um 9 Uhr vormittags einen Angriff vom Tarabofch aus, worauf die montenegrinische Infanterie in Aktion trat. Ein heftiges Artilleriefeuer dauert auf beiden Seiten an.
Tschataldscha und Vulair.
Konstantinopel, 31. März. Die feindlichen Streitkräfte, die nach dem gestrigen amtlichen Bericht aus dem Terrain von unseren befestigten Stellungen westlich von Büjuk- Tschebmedsche vertrieben worden waren, wurden von uns nachdrücklich verfolgt. Bei der Verfolgung fand man in der Richtung auf Jalos mehr als 1000 Leichen. Unsere Truppen stießen auf beträchtliche feindliche Streitkräfte, die auf den Höhen nördlich von Jalos und südlich vom Tale Tschakilkoej aufgestellt waren und machten dort Halt. Unsere Infanterie zerstörte vollständig die feindliche demaskierte Batterie, die aufgefahren war, um unsere Stellungen von der Flanke zu nehmen. In den übrigen Punkten vor der Tschataldscha- Linie und vor Bulair hat sich nichts ereignet.
Die Londoner Botschafter-Konferenz.
London, 31. März. Die Botschafter traten heute nachmittag unter dem Vorsitz Sir Edward Greys im Auswärtigen Amt zu einer Besprechung zusammen. Auch der russische Botschafter, der in der letzten Zeit indisponiert war, wohnte der Sitzung bei. Vorher sprachen der griechische Gesandte und der griechische Friedensdelegierte im Auswärtigen Amte vor.
Stavttheater in Hanan.
„Sie Fledermaus."
(Abschiedsbenefiz für Frl. Lila Harves.)
Der gestrigen dritten Aufführung der Operette „Die Fledermaus" kann eine kritische Würdigung erspart bleiben, da wir in den letzten Nummern eingehend über die Leistungen der Mitwirkenden berichtet haben, die gestrige Aufführung auch vollständig beherrscht wurde von den Ehrungen die dem scheidenden langjährigen Mitgliede des Ensembles Frl. Lila Harves zuteil wurden. Die scheidende Künstlerin konnte an ihrem Ehrenabende auf ein volles Haus blicken, was schon als ein Beweis dafür angesehen werden kann, daß es ihr gelungen ist, sich hier allseitige Sympathie zu erwerben. Am Schlüsse des zweiten Aktes wurden ihr dann auch noch weitere sichtbare Zeichen der Wertschätzung zuteil. Ueberaus zahlreich waren die Kranz- und Blumen- spenden, die die Verehrer ihrer Kunst überreichen ließen, auch Herr Direktor Steffter erschien auf der Bühne und übergab der scheidenden Künstlerin einen prächtigen Kranz mit entsprechender Widmung. Das Publikum beteiligte sich lebhaft an den Ovationen, die sich noch fortsetzien, uls^dte Vorstellung zu Ende war und die Künstlerin die Statte verließ, an der sie sechs Jahre lang gewirkt und durch vortreffliche Leistungen stets die Anerkennung des theaterliebenden Publikums gefunden hat.
Kunst nnD Leben.
Das Kometenjahr 1913. Im Jahre 1913 werden von unseren Astronomen nicht weniger als 5 periodische Kometen erivartel. Es sind dies die Kometen Tuttle, Holmes, Finlay. de Vico Swift und Kopfs, die, sämtlich nur licht- schwache Himmelsobsekte bilden und daher lediglich im Fernrohr sichtbar sein werden. Die Umlaufsreiten dieser
M««Stas
Gegen Montenegro.
Pola, 31. März. Wie verlautet, hat heute um halb 3 Uhr morgens das in Cattaro versammelte österreichisch-ungarische Geschwader den Befehl zum Auslaufen erhalten. Das Geschwader lag etwa zwanzig Kilometer vor Antivari. Es besteht aus den Schlachtschiffen „Erzherzog Franz Ferdinand", „Zrinyi" und „Radetzky", dem Panzerkreuzer „St. Georg", dem Kreuzer „Admiral Spaun", mehreren Torpedobooten und Torpedobootszerstörern. Das 23. Landwehrinfanterieregiment in Zara wurde um halb 6 Uhr nachmittags auf einem Lloyddampfer eingeschifft, der in nördlicher Richtung abging, und wird, wie verlautet, in Metkowich ausgeschifft werden.
London, 31. März. Das Reutersche Bureau erfährt: Die Votschaftervereinigung, die heute nachmittag zusammengetreten war, hat sich bis zum Mittwoch vertagt. Die Antwort der Verbündeten auf die Vorschläge der Mächte ist auf dem Wege. Alle Mächte haben eine Flottendemonstration gebilligt, doch dürften nicht alle daran teilnehmen. Von Montenegro ist hinsichtlich Skutaris noch keine Antwort eingetroffen.
Dimitrews Abschied von Petersburg.
Petersburg, 31. März. Der bulgarische General Radko Dimitrew hat heute abend Petersburg verlassen. Auf dem Bahnhöfe hatte sich eine Menschenmenge von mehr als tausend Personen eingefunden, die den Helden von Kirkkilisse begrüßten. Unter den Erschienenen befanden sich auch Dr. Danew, der Chef des russischen Generalstabs, General der Kavallerie Schilinski, viele Offiziere, militärische Delegationen, Abordnungen slawischer Gesellschaften und Studenten. General Dimitrew richtete an die Studenten einige Worte, in denen er sie aufforderte, zu den slawischen Kräften Vertrauen zu haben. Unter dem lebhaften Jubel des Publikums und während die bulgarische und die russische Nationalhymne ertönte, setzte sich der Zug in Bewegung.
Die bulgarisch-rumänische Konferenz.
Petersburg, 31. März. Heute nachmittag fand die erste Sitzung der bulgarisch-rumänischen Konferenz statt, die einem vorläufigen Meinungsaustausch unter den Delegierten gewidmet war.
Schilderung eines Augenzeugen über den Sturm auf Ädrianopel.
DT. Sofia, 3L März. Ein verwundeter Soldat des 12. Infanterie-Regiments von Stara Zagora gibt über den Verlauf des Sturmangriffes auf Adrianopel folgende Schilderung : Unser Regiment griff von Westen her die türkische Stellung bei Papa Dere an. Wir brachen am 25. März um 8 Uhr früh auf und gingen um 4 Uhr nachmittags zum Angriff über. Vor dem mörderischen Feuer der türkischen Batterien mußten wir aber schließlich Halt' machen und gingen sogar ein wenig zurück, um uns zu verschanzen. Um 8 Uhr abends wurde das Gefecht abgebrochen. Wir verbrachten die Nacht ohne Schlaf und gingen am Mittwoch um 5 Uhr morgens wieder vor. lauter dem Schutze des Nebels konnten wir bis an die ersten Grabenhindernisse der türkischen Jnfanteriestellung vorgehen. Während einige von uns bis auf 20 Schritt weiter auf die Verschanzung der Türken das Feuer eröffneten und andere mit dem Feldspaten die Drahthindernisse oder die aus der Erde hervorragenden Pfähle beseitigten, stürmten wir mit dem Bajonett weiter. Viermal wiederholte sich das Schauspiel, vier Laufgräben mußten genommen werden. Unser Oberst Petroff stürmte mit dem Säbel und dem Gewehr bewaffnet, das drahtlose Telephon mit sich tragend, an der Spitze des Regimentes vor und sprang als Erster über die Laufgräben, wir ihm nach. Die Türken leisteten bis zum letzten Augenblicke Widerstand. Ein türkischer Soldat, dem ich das Bajonett auf die Brust hielt, flehte mich um Gnade an, feuerte aber später auf mich. Er fehlte jedoch, und ich durchbohrte ihn. periodischen, als ständig dem Sonnensystem angehörigen Haarsterne liegen zwischen 6 und 14 Jahren.
Eine neue Nordpolexpedition. Die kanadische Regierung hat alle Vorbereitungen für eine Nordpolexpedition beendet, die von ihr veranlaßt worden ist, um die Gebiete zwischen Sibirien, dem Nordpol und der äußersten Nordküste Kanadas au'szukundschaften da hierüber bis zum heutigen Tage noch keine wissenschaftlichen Daten vorliegen. Nach Meinung des bekannten Polarforschers Nansen ist dieser große Teil des Polarlandes von einem tiefen, freien See ausgefüllt. Dagegen sind andere Autoritäten, so z. V. der amerikanische Forscher Professor Harris der Meinung, daß jenes unbekannte Gebiet festes Land ist.
Ein neuer Theaterkrach in Berlin. Ganz überraschend kommt die Nachricht, daß Direktor Juppa des Berliner „Apollotheaters" seine Direktion niedergelegt hat, weil er aus finanziellen Nöten keine Möglichkeit sieht, das Unternehmen weiter zu führen. Man hielt sein Unternehmen für gut funbiert und wurde in dieser' Annahme noch dadurch unterstützt, daß er vor wenigen Tagen in einer Verhandlung mit der „Cines"-Gesellschaft eine Abfindungssumme von 60 000 Mark für die Abtretung des Apollotheaters an die genannte Gesellschaft ausschlug. Daß das Apollotheater nun doch ein Kino werden wird, erscheint als ausgemacht. Die „Eines" wird das Haus jetzt vom Besitzer Ziegler direkt pachten unb die gebotene Abfindungssumme von 60 000 Mk. sparen. In einer Sitzung, die gestern bei Herrn v. Glasenapp, dem Leiter der Berliner Theaterbehörde, stattfand, wurde beschlossen, daß das Haus zunächst auf eine Woche geschlossen, dann mit dem Schwank „Rackerchen" neu eröffnet wird, und daß die Mitglieder unter der Direktion von Grünbaum und Steinberger zunächst auf Teilung weiter spielen werden, bis die Frage mit der „Eines" endgültig gelöst ist.
§. April
— Die telegraphische Verbindung mit Adrianopel ist noch nicht wieder ganz hergestellt. Die Eisenbahnbrücke über den Arda ist stark beschädigt, weshalb eine Pontonbrücke gebaut wird. Es bestätigt sich, daß Schükri Pascha das gesamte Kriegsmaterial, darunter eine große Anzahl von Geschützen, unbrar «bar gemacht hat. Nur die Vorräte an Mehl, Getreide i|ib Konserven sind unberührt gefunden worden.
Aus aller Welt.
11. Veteranenreise nach Frankreich, zum Besuche von Paris und der Schlachtfelder vom Feldzuge 1870/71. Das große Interesse, welches seit jeher den Veteranenreisen nach Frankreich entgegengebracht wurde, gibt sich in diesem Jahre besonders stark kund, so daß die Reise, welche vom 16.—29. Mai d. Js. stattfindet, bereits definitiv gesichert ist. Die 11. Veteranenfahrt führt zunächst nach Paris und Umgebung, dann nach den Schlachtfeldern an der Loire, nach Orleans, Blois, Tours, Le Mans, ferner nach Sedan und Umgebung und endlich nach Metz. Neben Mitkämpfern des Feldzuges nehmen viele jüngere Herren, sowie mehrere Damen an der Reise teil. Genaue Prospekte über die einzig dastehende Veranstaltung sind gegen Einsendung einer 10 Pfennig - Marke erhältlich durch die Zentralstelle für Veteranenreisen nach Frankreich, München, Dachauerstraße 11.
Wie wichtig eine richtige Berufswahl ist, zeigte der Selbstmord eines 14jährigen Knaben in Berlin. Der Junge war im vorigen Herbste aus Schule entlassen worden und kam dann in eine kaufmännische Lehrstelle. Hier blieb er nur wenige Tage, worauf er bei einem Schneidermeister in die Lehre kam. Hier fühlte er sich ebenso unglücklich wie bald darauf bei einem Müllermeister. Er lief heimlich fort, traute sich aber nicht zu seinen Eltern zurück, sondern sprang in die Spree. — In Wien stürzte sich die 11jährige Tochter eines Hausbesitzers in der Brückenauerstraße aus dem Fenster des zweiten Stockwerkes und war sofort tot. Das Kind war aus gekränktem Ehrgeiz in den Tod gegangen.
Eine halbe Million unterschlagen. In der Moskauschen Bank von Dshamgarow hat der Leiter der Fondsabteilung Unterschleife von mehreren hunderttausend Rubel begangen. Eine sofort vorgenommene Revision stellte fest, daß die Unterschleifen eine halbe Million betragen. Der Beamte wurde sofort verhaftet. Er gibt an, das Geld in Klubs und bei Nennen verspielt zu haben. — Ein eigenartiges Testament hat ein aus Elpenrod (Hessen) gebürtiger Ackerknecht gemacht; derselbe hat in der Wetterau bei einem Landwirte vierzig Jahre lang gedient. Als er dieser Tage starb, fand man bei der Testamentseröffnung ein Vermögen von 15 000 Mark, das er der Tochter seiner Dienstherrschaft vermacht hat.
Das Hochwasser in Nordamerika ist jetzt erheblich zurück- gegangen, sodaß es möglich war, viele Leute, die bereits als verloren galten, zu retten. Der deutsche Botschafter in Washington, Graf Bernstorfs, drückte dem Staatsdepartement die Teilnahme Deutschlands anläßlich der Flutkatastrophe aus und sprach später auch Präsident Wilson die persönliche Anteilnahme des deutschen Kaisers aus.
John Pierpont Morgan f.
Nom, 31. März. John Pierpont Morgan ist heute mittag hier in dem Hotel, in dem er wohnte, gestorben. Während feiner letzten Augenblicke weilten seine Tochter Marie, sein Schwiegersohn Dr. Satterles und der Arzt Dickson bei ihm. DerLeichnam wird einbalsamiert und nach Amerika gebracht.
Berlin, 31. März. Wie dem „Tageblatt" zum Tode Morgans aus Rom gemeldet wird, war der Verstorbene zum Skelett abgemagert. Der ohnehin hochgradig neurasthenische Mann bekam in den letzten Tagen bei der geringsten Erregung Wutanfälle, zertrümmerte alle möglichen Gegenstände, schrie laut auf und wütete nicht nur gegen seine Dienerschaft, sondern auch gegen seine Angehörigen. Ueber die Persönlichkeit Morgans sagt die „Vossische Zeitung": Seine Kombinierung ursprünglich widerstrebender Interessen zu einem gemeinsamen Zweck war das eigentliche Lebenselement des Verstorbenen. Das Kämpfen und Riederzwingen war seiner Natur fremd. Sein Vermittelnkönnen brachte ihm und seinem Hause reichen Gewinn.
Gerichtssaal.
Der Einbrecher mit der Maske.
8. & H. Bremen, 31. März. Mitte Februar d. Js. kam zp einem hiesigen Juwelier ein Mann, der einige Goldwaren zum Kauf anbot. Da dem Juwelier die Sache verdächtig vorkam, benachrichitgte er die Polizei, die den Mann mit auf die Wache nahm. Bei einer Durchsuchung fand man bei ihm eine schwarze Maske, zwei Revolver und verschiedenes Einbruchzeug. Es stellte sich bald heraus, daß die Beamten einen glücklichen Fang gemacht hatten. Es handelte sich bei dem Festgenommenen um den Kutscher Franz Lippold, der schon mehrfach vorbestraft ist. Im Laufe der Untersuchung ergab sich, daß der Verhaftete eine ganze Reihe überaus schwerer Diebstähle und Einbrüche bgangen hatte. Bei einem Reitschulbesitzer, bei dem er früher beschäftigt war, stieg er nachts in den Reitstall und versuchte von dort aus in die Privatwohnung zu gelangen. Als dabei die elektrische Läutevorrichtung ertönte, versteckte er sich und wartete, bis der herbeigeeilte Wächter, der nichts finden konnte, sich wieder entfernt hatte. Dann schlich er in das Schlafzimmer und stahl aus den Beinkleidern des schlafenden Besitzers die Geldschrankschlüssel. Er öffnet ruhig den Schrank und entnahm ihm den gesamten Inhalt von etwa 1200 Mark. Bei einem zweiten Einbruch, der mit ähnlicher Frechheit unternommen worden war, fielen Lippold Bargeld und Goldsachen im Gesamtwerte von 1500 Mark in die Hände. Wenn er keine Wertsachen bekommen konnte, begnügte er sich auch mit Lebensmitteln, Zigarren und Wein. Einen Teil der gestohlenen Beute brachte- er bei seiner Braut unter. Lippold hatte sich wegen dieser schweren Ein-