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noch drei Differenzpunkte. Man hofft, diese in späteren Verhandlungen zu beseitigen.
W. Berlin, 4. März. Von den Automobilattentätern des Sonntag hat man noch keine Spur. Das Befinden der im Krankenhaus untergebrachten verwundeten Tochter des Plunz'schen Ehepaares ist den Umständen nach gut, es besteht aber noch Lebensgefahr. Sie weiß noch nicht, daß ihre Eltern tot sind. Die unverletzt gebliebene Tochter weilte die Nacht auf den Montag in Hennigsdorf. Erst gestern Nachmittag gelang es den Verwandten das Mädchen dahin zu bringen, daß es ihnen nach Berlin folgte. Zahlreiche Automobilisten begaben sich gestern an den Schauplatz des Verbrechen?, überall wurde von dem letzteren mit Abscheu und Entrüstung gesprochen. Man veranstaltete Sammlungen, um die bisher ausgesetzte Belohnung zu erhöhen.
Vollversammlung der Handwerkskammer für den Regierungsbezirk Cassel.
" §§ Cassel, 3. März. Die Frühjahrsvollversammlung der Handwerkskammer wurde unter Vorsitz des Obermeisters Zimmermann im Sitzungssaale der Landesversicherungsanstalt abgehalten; im Auftrage des Regierungspräsidenten wohnte Regierungsassessor Schede den Verhandlungen bei. Der Vorsitzende gedachte mit Worten der Anerkennung des verstorbenen Mitgliedes, Maurermeisters Iohannes Rappold aus Frielendorf, dessen Andenken in üblicher Weise geehrt wurde. Dan gab der Vorsitzende einen Ueberblick auf die geschäftliche Entwicklung des Handwerks im Jahre 1912, wobei er unterstrich, daß die Hoffungen auf eine Besserung der Existensbedingungen sich nicht erfüllt haben. Die große Geld- und Kreditnot, die man als eine Folge des Krieges anzusprechen habe, habe nicht nur auf das Baugewerbe, sondern ganz allgemein auf Handel und Wandel verderblich eingewirkt und wirtschaftliche Entwicklung des Handwerks habe infolgedessen einen Aufschwung nicht erfahren, wenngleich auch gesagt werden dürfte, daß die Zahl der Konkurse im Handwerk sich doch nicht so gehäuft habe, als man befürchten mußte. Aus dem von Syndikus, Stadtverordneten Thanheifer-Cafsel erstatteten Geschäftsbericht sei hervorgehoben, daß in der Zeit vom 6. Mai bis 1. März 3312 Lehrlinge in die Lehrlingsrolle der Kammer eingetragen worden seien, weiter 312 Lehrmädchen; im ganzen befinden sich gegenwärtig im Bezirk der Handwerkskammer zu Castel 8594 Lehrlinge und Lehrmädchen in der Lehre. Der Gesellenprüfung haben in der 9 Monate umfassenden Berichts- zeit sich 1829 Lehrlinge und 110 Lehrmädchen unterzogen, der Meisterprüfung 143 Gesellen oder Gehilfinnen, und zwar haben 122 männliche und 21 weibliche die Prüfungen bestanden. Die Vuchführungskurse für Frauen und Töchter von Handwerksmeistern, die in Cassel, Fulda, Frankenberg, Gelnhausen, Eschwege, Hanau, Gersfeld, Rotenburg und Kirchhain abgehalten worden sind, haben sich äußerst gut bewährt; 119 Damen nahmen in den vorgenannten Städten an diesen Kursen teil. Die Organisation des Handwerks hat sehr erfreuliche Fortschritte gemacht, indem 15 neue Innungen gegründet worden sind. An diesen Bericht schloß sich eine kurze Aussprache. Dann wurde beschlossen, die Höchstzahl der Lehrlinge im Maler-, Maurer-, Schlosser-, Mechaniker-, Klempner- und Elektro-Installateurhandwerk sowie im Damenschneider- und Putzmacherhandwerk auf neun fest- zulegen, wenn mehr als fünf Gesellen oder Gehilfen in dem Handwerksbetriebe tätig sind; ist kein volljähriger Geselle »tätig, so darf nur ein Lehrling, im Höchstfälle dürfen drei gehalten werden. Die Gesellenprüfungsgebühr wird von 3 Mark auf 5 Mark erhöht. In den Berufungsausschuß des Gesellenausschusses wurden die bisherigen Mitglieder des Gesellenausschustes Nagel, Thomas und Wagner gewählt, worauf die Dienstverträge der drei Beauftragten der Handwerkskammer ohne weitere Debatte verlängert wurden, die Berichte der Beauftragten sollen hinfort auch den Mitgliedern des Gesellenausschustes zugänglich gemacht werden. Die Jahresrechnung für 1911/12 schließt in Einnahme mit Mark reichend bekannt und geeignet war, unsere Eile bis zur Ueberstürzung zu steigern.
Da wir nun, die Schlucht zu erreichen, bergabwärts stiegen, so kamen uns die an den Füßen befestigten Fußschlitten vorzüglich zustatten, und es wurde sofort hintereinander Aufstellung genommen.
Wir haten mit dem Natschalnik die erste Rotte gebildet. Er wendete sich nochmals um, Sefer Gali und Kingagu zur Eile aufmunternd. Eida, Eida, raunte er ihnen zu und in demselben Augenblick glitschten wir über den Schnee pfeilschnell wie Berggeister der Schlucht entgegen.
In wenigen Sekunden hatten wir Abdul Agaab erreicht.
I "Wo ist Aali Gianguli?" fragte der Häuptling.
"Was fragst du noch?" antwortete Abdul Agaab, „hörst du nicht die Stimme des Bären? Der Teufel hat uns überrascht und uns nicht wenig Schreck eingejagt. Eilt, eilt, Aali Eiangul zu retten! Aali Eiangul ist 'N Gefahr, verspeist zu werden. Aali Eiangul schlägt sich mit dem Bären. Eilt, eilt!"
Der grausige Ton hallte abermals aus der --chluchr zu uns herüber. Er glich jenem schauerlich röchelnden Seufzer, wie ihn nur die ohnmächtige Wut herauspreßt, um dann von neuem die Raserei zu beginnen.
Für uns genügte dieser Laut, um uns wiederholt anzueifern; denn'Aali Giangul war nicht sichtbar „ Abdul Agaab, auch du eile und fange die Pferde ein, rief der Häuptling biefem noch im Davonstürmen zu, während die übrigen Mannschaften dicht folgten. Wenige Augenblicke später hatten wir die Schlucht erreicht, un. wir standen auf dem Kampfplatz, wo Aail Eiangul incherzweifellen! Kampfe mit dem Bären, nur mit dem Messer bewohnet, beinahe eine Viertelstunde die tödlichste Angst ausnand un* sich in eine Verteidigung hatte einlasten müssen, deren -.Umgang bei so ungleichen Kräften leicht vorauszusehen war.
Je mehr wir in die Schlucht einliefen, um so intercstancer war es zu beobachten, wie der phlegmatische Charakter der Baschkiren, der überdies über die Erfolglosigkeit unserer
Slendra«
53 357.11, in Ausgabe mit 40 157.94 Mark ab, sodaß ein Ueberschuß von 13199.17 Mark verbleibt; der Etat für 1913/14 schließt in Einnahme und Ausgabe mit 52 150 Mark, er wurde genehmigt. Dem Beitritt der Kammer zum Versicherungsverband deutscher Handwerks- und Eemerbekam- mern wird zugestimmt, ebenso der Uebernahme einer Bürgschaft in Höhe von 10 000 Mark für das Handwerker-Erholungsheim in Traben-Trarbach. Anläßlich des Regierungsjubiläums des Kaisers wurde sodann einstimmig be- scholssen, unter dem Namen „Kaiser Wilhelm-Iubiläums- Stiftung der Handwerkskammern zu Cassel" eine Stiftung mit einem Grundstock von 25 000 Mark zu errichten, um aus den Zinsen der Stiftung erholungsbedürftigen selbständigen Handwerkern aus dem Casteler Kammerbezirk Beihilfen zum Besuch von Luftkur- und Vadeorteil zu gewähren. Dem Wunsche zahlreicher Obermeister aus dem Kammerbezirk entsprechend sollen in allen Kreisstädten Kurse für Innungsleiter abgehalten werden. Bei der Beschlußfassung über die Ausführung der Beschlüsse des 10. Handwerkertages in Hersfeld beantragt Bäckermeister Jünger-Hanau, in Hanau eine große Handwerkerversammlung mit einem Referenten aus Castel abzuhalten; diesem Anträge soll entsprochen werden. Schließlich wurde mitgeteilt, daß der 11. Handwerkertag für den Kammerbezirk Cassel entweder am 25. Mai oder 8. Juni in Gelnhausen abgehalten werden soll; Steinmetzmeister Kreis-Gelnhausen wird die nötigen Vorbereitungen in die Hand nehmen. Damit schloß die Tagung abends gegen halb 6 Uhr.
Drahtnachrichten.
Paris, 4. März. Wie aus Oorient gemeldet wird, brach auf dem Panzerschiff „Courbet" in einer Dynamokammer Feuer aus, das jedoch rasch gelöscht werden konnte, ohne jedoch besonderen Schaden anzurichten.
Paris, 4. März. Das Zuchlpolizeigericht von Brest verurteilte einen Schiffsfähnrich und zwei Halbweltdamen, die eine Opiumkneipe errichtet hatten, zu zwei Monaten Gefängnis unter Zubilligung des direkten Strafaufschubs sowie zu Geldbußen.
Todesfall.
Stockholm, 4. März. Der erste Kammerherr des Königs Graf Konrad v. Rosen ist in der vergangenen Nacht im Alter von 78 Jahren gestorben.
Ein englisches Dorf niedergebrannt.
DT. London, 4. März. Das Dorf Svansey bei Cambridge steht in Flammen, man befürchtet, daß die 30 Häuser der Ortschaft völlig niederbrennen werden; einzelne Familien haben alles Hab und Gut verloren.
Die französische Heeresvermehrung.
Paris, 4. März. Nach einer offiziösen Meldung wird der Oberste Kriegsrat in seiner heute unter dem Vorsitze des Präsidenten der Republik stnttfindcnden Sitzung die von der Regierung in der Angelegenheit der Heeresvermehrcing aufgestellten Fragen beantworten. Die diesbezügliche Ansicht des Obersten Kriegsrats ist übrigens bekannt. Alle Mitglieder desselben haben sich in persönlichen Unterredungen mit dem Kriegsminister durchweg für die Wiedereinführung der dreijährigen Dienstzeit ohne jede Vergünstigung und Ausnahme ausgesprochen und dabei geltend gemacht, daß das Gesetz von 1905 über die zweijährige Dienstzeit — ganz abgesehen von dein schwachen Bestand der Dcckuugstruppeu — es unmöglich mache, eine brauchbare Reiterei und Artillerie heranzubilden. Es heißt, daß die Regierung diese von den Mitgliedern des Obersten Kriegsrates vertretene Ansicht durchaus teile.
Neue Kämpfe in Epirus.
DT. Paris, 4. März. „New-Aork-Herald" meldet aus Korfu, daß gestern griechische Schiffe Santiquaraiita bombar-
Iagd in den letzten Stunden in völlige Verdrossenheit und den höchsten Gleichmut übergegangen war, bei der Annäherung des entscheidenden Augenblickes sich entwickelte und in Flamme und Feuer aufloderte. Die ganze Muskulatur des Mannes zuckte, alles an ihm war plötzlich Leben und Bewegung geworden, als ob er mit erwärmtem Quecksilber gefüllt wäre oder eine Elektrisiermaschine in ihm arbeitete, Die sonst so gleichgültigen Augen schossen Blitze, und der Rücken krümmte sich zum Sprunge.
Sefer Gali war im letzten Moment vorausgeeilt, um der erste zu fein, und schneller, als wir ihm folgen konnten, hatte er seine Muskete am Kopf und donnerte bereits los.
Ein abgebrochenes, wütendes Grunzen vom Bären war die Antwort darauf.
„Was tust du, Sefer Gali? Hast du so viel Pulver unb Kugeln im Ueberfluß, daß du die Munition nicht besser anzuwenden verstehst?,, sagte der Natschalnik unwillig.
„Vergebt, Herr!" antwortete der Getadelte. „Ich dachte den Burschen zu erschlagen."
Sefer Gali hatte nicht getroffen aber doch nur unbedeutend verletzt, was jedoch weniger seiner unsicheren Hand, als der ungünstigen Stellung des Büren dem Schützen gegenüber zuzuschreiben war, welcher erstere gedeckt stand und nur Hals und Kopf als Ziel bot. Zwar schweißten seine Tatzen, jedoch konnten die Verwundungen, aus denen das Blut hervorsickerte, ebensogut von den Messerstichen herrühren, die er aus dem Kampfe mit Aali Eiangul davongetragen hatte.
Aali Eiangul hatte sich auf eine steile Bergwand geflüchtet und hinter einer umgestürzten Eiche eine Art von Brustwehr gefunden, von wo aus er seine Verteidigung mit Stock und Messer ausführen mußte. Seine Pelzmütze hatte er längst verloren, das kurze, schwarze, struppige Haar stand wild in die Höhe, seine Augen flammten, und die verzerrten Züge verrieten die Anstrengung und Verzweiflung, mit der er gegen leinen Anaeriier Widerstand aeleiltet batte. Die
4. März feierten und Truppen landeten. Im ganzen Epirus sind in den letzten Tagen schwere Schneewehen eingetreten, sodaß dir Truppenbewegungen mit den größten Schwierigkeiten ver« knüpft sind.
Ein Massenmörder.
W Paris, 4. März. In St. Florent bei Vastia auf Korsika erschoß der Bauer Casale während eines Wortwechsels seinen Bruder und seinen Großvater, verwundete den Bräutigam seiner Schwester und stellte sich hierauf den Gendarmen.
Ein «euer Eisenbahnerstreik in England.
DT. London, 4. März. Die Eisenbahner werden heute, wie der Londoner Berichterstatter des „Deutschen Telegrafen" erfährt, der Midlandbahn-Gesellschaft ein kate- gorisches Ultimatum stellen, in dem sofortige Wieder- einftellung des Schaffners Richardson gefordert wird. Im anderen Falle werden 170000 Mitglieder der vereinigten Verbände der Eisenbahner sofort die Arbeit nieder, legen. Ans Seiten der Gesellschaft wird noch immer gehofft, daß eine friedliche Einigung möglich sein wird.
Patent-Erteilungen.
Nr. 253 757. Verfahren zur Darstellung schwefelhaltiger Derivate von Nitrooxy- und Aminooxylarstnsäuren. Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning in Höchst a. M., vom 17. Dezember 1910 ab. — F. 81 482. Kl. 12q.
Nr. 257 058. Einrichtung zur Befestigung der Kohlenstifte elektrischer Bogenlampen in ihren Haltern; Zus. z. Pat. 254 276. Fa. August Schwarz in Frankfurt a. M., vom 5. Mai 1912 ab. — Sch. 41014. Kl. 21f.
Nr. 256 999. Verfahren zur Darstellung besonder- zur Pigmentfarbenbereitung geeigneter Monoazoarbstoffe. Chemische Fabrik Griesheim-Elektron in Frankfurt a. M., vom 4. Juli 1911 ab. — E. 20 856. Kl. 22a.
Nr. 256 994. Fernmeßeinrichtung zur Anzeige kleiner Niveaudifferenzen von Flüssigkeitssäulen, die durch Temperatur- oder Druckocränderungen erzeugt werden. Hartmann Braun Akt. -Ges. in Frankfurt a. M., vom 26. August 1911 ab. — H. 55 220. Kl. 746.
Nr. 256 963. Verfahren zur Darstellung von Nitrosoderivaten aromatischer Arsenverbindungen. Dr. Paul Karrer in Frankfurt a. M., Paul Ehrlichstraße 42, vom 3. März 1912 ab. — K. 50 825. Kl. 12o.
Nr. 256 354, Verstellbarer Krankenstuhl; Zus. z. Pat. 243 607. Adam Frank in Frankfurt a. M., Jahnstraße 54, vom 24. November 1911 ab. — F. 33 450. Kl. 80e. Nr. 256 127. Rechenmaschine; Zus. z. Pat. 244 013. Dipl. - Ing. Hermann Koller in Cassel, Königstor 19, vom 24. Januar 1911 ab. — H. 46 839. Kl. 42m.
Nr. 257 228. Schuhwerk-Klopfvorrichtung. Maschinenfabrik MoenuS A k t. - G e s. in Frankfurt a. M., vom 10. März 1912 ab. — M. 47 256. Kl. 71c.
Nr. 257 674. Steuerung für durch ein Druckmittel betriebene Werkzeuge; Zus. z. Pat. 257 673. Pokorny L Wittekind, Maschinenbau-Akt. -Ges. in Frankfurt a. M. - Bockenheim, vom 18. März 1911 ab. — P. 26 721. Kl. 87b.
Aus zü g e aus dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu C a s s el.
Udenhain. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in der ©emarfung Udenhain belegenen, im Grundbuche von Udenhain zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Hainen der Kinder des Heinrich Brethauer in Udenhain eingetragenen Grundstücke am 17. April 1913, vormittags lO^a Uhr, durch das Königliche Amtsgericht zu Wächtersbach — in der Feit 'schen Gastwirtschaft zu Udenhain — versteigert werden.
Arme waren zum größten Teil von den Kleidern entblößt und trieften von Blut, während der Körper nur noch von Pelzlappen und Fetzen seines Pelzrockes behangen schien, so daß wir anfänglich seine Verwundungen für schlimmer hielten, als sie es waren. Der ganze Anblick, der sich uns darbot, war durchaus derart, meine Iagdlust gewaltig abzukühlen. Wie Aali Giangul überhaupt trotz seiner günstigen Stellung auf der Berglehne, während seine Angreifer im Grunde standen, sich so halten konnte, ehe wir zu feiner Hilfe herbeizueilen vermochten, war in der Tat bewundernswürdig und ist mir bei dem geringen Verständnis der Baschkirensprache auch nicht recht bekannt geworden; denn die umgestürzte Eiche, die allerdings einen geringen Schutz bot, konnte bei der bekannten Gewandtheit des Bären und seines jungen Zöglings ebenso wie der Ersteigung der Berglehne kein unüberwindliches und lange Widerstand leistendes Hindernis sein.
Der Schuß Sefer Galis war Aali Gianguls Befreiung.
Meister Petz warf seinen Kopf etwas auf die Seite und zeigte uns fein ergrimmtes, zottiges Gesicht, das uns eben nicht sonderlich anmutetc. Noch einmal machte er einen Versuch, Aali Giangul seine Arme zu reiche« und diesen von der Anhöhe herabzuheben; allein Gianguls Messer und sein zäher, mit Eisen beschlagener Stock sausten nieder, daß der Bür davon abließ und sich uns entgegenstellte, während sein junger Zögling den Kampf allein fortsetzte.
Ein Augenblick hatte uns genügt, um uns zu verständigen. Der Natschalnik, unterstützt von Kingagu und Sefer Gali, wollten den Kampf mit dem andringenden Feind ausnehmen und denselben ohne mich werfen, während ich dem bedrängten Aali Giangul zu Hilfe eilen sollte.
(Schluß folgt.)