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eigene Rechnung veranstaltet werden. Die Kur- und Dauerkarten haben daher für sie keine Gültigkeit. Der Eintrittspreis ist auf 50 Pfg. für die Person festgesetzt. Die regelmäßigen Kurkonzerte beginnen am 16. April.

r Verbürg, 1. April. Der hiesige nationalliberale Verein beschloß, bei der Landtagswahl den seitherigen freikonservativen Abgeordneten, Professor Vredt-Marburg, zu unterstützen. Von irgend einer Gegenkandidatur ver­lautet nichts.

Bebra, 31. März. Durch einen Akt unglaublicher Roheit ist gestern abend Fin junger Mann aus Frankfurt, der hier zu Besuch weilte, in schweren Schaden gekommen. Derselbe hatte mit mehreren Freunden eine Tour nach As- muShausen unternommen. AIs die jungen Leute abends zum Bahnhof wollten und eben über die Brücke, die über den Dorfbach führt, gingen, wurden sie von drei Burschen ohne jeglichen Anlaß angerempelt. Der genannte Herr er­hielt von einem der Burschen einen solch' heftigen Stoß, daß er von der Brücke in das Wasser stürzte und sich nicht allein erheben konnte. Seine Freunde bemühten sich um ihn und riefen den zufällig in A. befindlichen Herrn Dr. Trieben- steitt zur Hilfe, der einen koinplizierten Beinbruch feststellte. Er legte einen Notverband an, worauf der Verunglückte hier­her zu seinen Eltern und dann in das Landkrankenhaus in Hersfeld gebracht wurde.

Solingen, 1. April. Die Erkrankungen, die infolge des Genusses von Pferdebackfleisch eingetreten sind, haben sich stark gemehrt. Die Zahl der in ärztlicher Behandlung be­findlichen Kranken beläuft sich in Solingen, Wald und Gräf- rath auf 121. Ein Todesfall ist, wie schon gemeldet, ein­getreten: ein Arbeiter aus Gräfrath, der in das Solinger Krankenhaus gebracht wurde, starb eine halbe Stunde nach der Einlieferung. Die polizeilichen Ermittlungen haben er­geben, daß die Erkranknngsfâlle im Stadt- und Landkreis Solingen auf den Genuß von Pferdehackfleisch zurückzuführen sind, das der Pferdemetzger Hegemann aus Vohwinkel in der Solinger Markthalle verkauft hat. Dieser Metzger hat aber auch von demselben Fleisch in seinem Hauptgeschäft in Vohwinkel und in seinen Zweigstellen in Elberfeld, Wülfrath und Mettmann verkauft, und aus diesen Orten laufen gleich­falls zahlreiche Meldungen von Erkrankungsfällen ein. In Vohwinkel sind allein 50 Erkrankungsfälle gemeldet worden. Das Nahrungsmitteluntersuchungsamt hat die Neste dieses Fleisches beschlagnahmt und läßt es untersuchen. Wie mit- geteilt wird, habe das Fleisch nicht verdorben ausgesehen, solle aber von einem kranken Tiere herrühren, das notge­schlachtet wurde, dessen Fleisch aber der untersuchende Tier­arzt zum Verkauf freigegeben habe.

Gerolzhofen, 29. März. Heute früh 5 Uhr übergoß sich der ledige Oekonomensohn Alois Back von Brünnstadt mit Pe­troleum und zündete sich in diesem Zustande in seinem elter­lichen Garten an. Bis seine Angehörigen und die Nachbar­schaft diese Tat merkten, war Back bereits eine Feuersäule, sodaß er alsbald verstarb. Back, der sich heute vor der Ersatz­kommission in Gerolzhofen zur Musterung stellen sollte, dürfte nur aus diesem Grunde die Tat verübt haben. Sein Bruder, welcher im vergangenen Jahre für den Militär­dienst ausgheoben worden ist, wurde kurz bevor er einrücken sollte, von einem Pferde durch einen Hufschlag tödlich ver­letzt. Der Bäckerlehrling Emil Ebert von Bischwind, bei Bäckermeister Lorenz Wiener in Gerolzhosen beschäftigt, schüttete gestern in den Ofen Petroleum, um das Feuer besser anfachen zu können. Das Feuer schlug zurück und erlitt Ebert im Gesichte nicht unerhebliche Brandwunden. Der Ver­letzte wurde sofort in das hiesige Distriktskrankenhaus aus­genommen.

W. Berlin, 31. März. Gestern vormittag wurde ein junger Mann verhaftet, als er wertvolle Seidenballen zum Verkauf bringen wollte, die aus einem Einbruch aus einer mechanischen Weberei in der Zimmerstraße herrührten. Der Verhaftete, ein 28 Jahre alter Kaufmann Willi Rudow ge­stand nach längerem Verhör ein, der seit langem wegen zahl­reicher Einbrüche in Seidengroßhandlungen und Webereien gesuchte Dieb zu sein, bei denen er für mehr als 60 000 Mk. Seidenstoffe, Blusen usw. erbeutete. Trotzdem in einzelnen Fällen oft viele Ballen Stoffe gestohlen worden waren, deren Fortschaffung man sich schwer erklären konnte, hat Rudow diese Einbrüche alle ganz allein ausgeführt. Der Einbrecher, der bei der Ausführung der Diebstähle in große Lebensgefahr schwebte, wird heute dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

W, Berlin, 1. April. Im Zirkus Schumann kam es gestern zu verschiedenen Unglücksfällen. Zunächst wurde ein Reiter von einem Pferde gebissen, zu Boden gerissen und durch die Manege geschleift. Er trug Hautabschürfungen davon. In der großen Attraktion des Abends stürzte einer der beiden Artisten, die sich in einer Höhe von 15 Metern in einer Art Reifen im Kreise drehen ab und blieb schwer verletzt liegen. Schließlich wurde bei der Produktion der 10 chinesischen Gaukler, zwei der Chinesen, die an einem hoch­gespannten Seil mit den Zöpfen am Boden gleiten, schwer verletzt. Das Publikum verhielt sich bei den verschiedenen Unglücksfällen verhältnismäßig ruhig. Die Vorstellung erlitt keine Unterbrechung.

W. Küstrin, 31. März. Das altangesehene Bankhaus Gustav Puppe hat den Konkurs angemeldet. Es handelt sich um Millionen, die verloren sind. Viele kleine Leute haben ihr ganzes Vermögen etngebü^t, aber auch größere Geschäftsleute sind in Mitleidenschaft gezogen. Der Inhaber, der zahlreiche Ehrenämter bekleidete, und sein Sohn sind flüchtig. Ueber das in später Abendstunde verbreitete Ge­rücht, Vater und Sohn hätten in Berlin Selbstmord be­gangen, war eine sichere Nachricht nicht einzuziehen.

§ Pforzheim, 2. April. In der letzten Genmalver- sammlung der hiesigen Handelskammer wurden bemerkens­werte Angaben über den Geschäftsgang des Letzten Jahres gemacht. Auf handelspolitischem Gebiet bestätigte auch das Berichtsjahr die Erfahrungen früherer Jahre, noch denen der internationale Handels- und Mustervertehr, namentlich für die Hauptindustrie der Bezirks, in manntLsscher Well« «ü

dem Gebiete des PunzierungswesenS, des Zoll- und Muster- Verkehrs eingeschränkt wird. Auch machte sich im Berichts­jahr eine ständig zunehmende Einschränkung der Wett- bewerbSmöglicbkeit der Schmuckwarenindustrie deS Bezirks auf dem Weltmarkt durch die kräftige Entwicklung und das Aufblühen der Edelmetallindustrien anderer Kulturstaaten bemerkbar, welche zu günstigeren Produktionsbedingungen ihre Waren herzustellen vermögen. Daneben hatte auch die deutsche Schmuckwarenindustrieausfuhr merklich unter dem Hochschutz- und vorzugszöllnerischen Bestrebungen eines großen Teils deS Weltmarktes zu leiden. Das abgelaufene Wirtschaftsjahr stellt sich für das allgemeine deutsche Wirtschaftsleben als ein solches weiterer günstiger Entwick­lung dar, welcher eine Reihe von ungünstigen Momenten, wie insbesondere die das ganze Jahr gespannte politische Lage und die Verteuerung des Fleisches, sowie anderer wichtiger Lebensmittel und der ganzen Lebenshaltung nicht wesentlich entgegenzuwirken vermocht haben. Die typischen Verkehrszahlen zeigen durchweg ein günstiges Bild. An dieser günstigen Entwicklung der allgemeinen deutschen Volkswirtschaft hat das Wirtschaftsleben des Kammerbezirks aber einen entsprechenden Anteil nicht gewonnen. Es hat sogar ihm gegenüber einen, wenn auch leisen, so doch des­halb bemerkenswerten Rückgang erfahren, weil das Wirt­schaftsleben des Kammerbezirks von der Schmuckwaren­industrie bestimmt wird, welche als Luxusindustrie ja be­kanntlich gegen ungünstige wirtschaftliche Momente in so hohem Grade empfindlich ist, daß ihre Geschäftslage geradezu als Kriterium und Voranzeichen für die zukünftige Ge­staltung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage gelten kann. Gewiß war die Hauptindustrie des Bezirks im Berichtsjahr noch gut beschäftigt und die Verschlechterung des allgemeinen Arbeitsmarktes des Kammerbezirks war zu unbedeutend, um daraus pessimistische Folgerungen von allgemeiner Bedeutung zu ziehen. Immerhin lassen aber die Verkehrszahlen des Kammerbezirks doch die freudige wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre vermissen, und der Konsum hat nach den übereinstimmenden Berichten aller Zweige des Kleinhandels eine sehr bemerkbare Einschränkung auf fast allen Gebieten menschlicher Bedürfnisse erfahren. Wird ferner noch berück­sichtigt, daß die Verteuerung des Geldes, der Rohmaterial­preise, der allgemeinen Lebenshaltung und der Unkosten, die die Produktion recht fühlbar erschwert haben, und, zumal für unsere Schmuckwarenindustrie, der Erfolg der im Be­richtsjahre geleisteten Arbeit erst in weiterer Zukunft in die Erscheinung tritt und vielfach von recht unsicheren Momenten abhängt, so wird die geringe Befriedigung, welche das Er­gebnis des abgelaufenen Wirtschaftsjahres im allgemeinen in unserem Bezirk hervorgerufen hat, verständlich.

Pforzheim, 1. April. Zum drittenmal im Lauf von drei Jahren ist die Aktiengesellschaft Gebr. Vetter, Ziegelei hier, von einem schweren Brandunglück betroffen worden. Nach­dem die Ziegeleien in Mühlacker und Brötzingen von Feuer­brünsten heimgesucht worden sind, ist gestern abend auch die Ziegelei der Firma in Langensteinbach, die an Ler Straße nach Reichenbach außerhalb der Ortschaft liegt, abgebrannt. Der Feuerschein war einerseits bis nach Pforzheim, ander­seits bis nach Karlsruhe zu sehen. Das Feuer brach um halb 8 Uhr im Trockenraum im 2. Stock des großen, etwa 45 Meter langen, im Jahre 1898 erbauten Anwesens aus. Er griff so rasch um sich, daß bald die ganze Ziegelei in Flammen stand und trotz der Hilfe der Langensteinbacher und Reichenbacher Feuerwehr abbrannte; nur das Maschinenhaus mit der Dampfmaschine blieb erhalten. Die Entstehungsursache des Brandes ist unbekannt. Man vermutet, wie in Len früheren Fällen Brandstiftung. Die Ziegelei beschäftigt etwa 60 Ar­beiter, die vorerst größtenteils arbeitslos sind. Der Schaden dürfte 150 000 bis 200 000 Mark sein. Da die Ziegelei auch das elektrische Licht für Langensteinbach und Reichenbach lieferte, sind diese Gemeinden vorerst ohne Beleuchtung.

Calw, 31. März. Seit zwei Tagen wird in der benach­barten Gemeinde Ottenbronn ein löjähriger Eoldschmieds- lchrling vermißt. Er stand in Pforzheim in Arbeit, hat sich aber dort in den letzten vier Wochen untätig herumgetrie- ben. Die Eltern kamen zufällig dahinter und drohten dem jungen Menschen mit Strafe. Um sich dieser zu entziehen, verschwand er und man vermutet, daß er sich ein Leid an­getan hat.

Freiburg t. Vr., 1. April. Der Kassierer Riesterer des Bankhauses J. A. Krebs ist in Freiburg i. Br. am Sonntag wegen großer Untreue verhaftet worden. Die Unterschla­gungen sollen etwa 100 000 Mark betragen. Die junge Gattin eines Freiburger Beamten, die schon seit Jahren schwer leidend war, ging in einem Anfalle von Schwermut auf die Veranda ihrer Wohnung, begoß ihre Kleider mit Erdöl und zündete sie an. Sofort brannte sie lichterloh. Die Feuerwehr wurde gerufen. Als sie eintraf, war das Feuer bereits erstickt. Die Frau war aber am ganzen Oberkörper und am Halse so schwer verbrannt, daß sie in der folgenden Nacht starb.

Der Zuckerrübenkrieg in Nassau.

X Vom Main, 1. April. , Die rübenbauenden Land­wirte im Vorlaunnslande und im ganzen Untermaingebiete haben sich nunmehr auch dem Vorgehen der hessischen und pfälzischen Bauern angeschlossen. In einer zu Höchst statt­gefundenen sehr stark besuchten Versammlung verpflichteten sich die Anwesenden im Jahr 1913 keine Zucker- rüben zu bauen. Die Nassauer Bauern gehen aber in der Angelegenheit noch einen Schritt weiter. Sie wollen das Vertrags- und Lieferungsverhältnis mit den alten Zucker­fabriken völlig brechen und aus eigenen Mitteln an einem geeigneten Ort eine eigene mit allen neuzeitlichen Ausrüstungen eingerichtete Zuckerfabrik erbauen. Der Vorstand desZweig­vereins Nassau der Vereinigung rübenbauender Landwirte" wurde beauftragt, sofort die nötigen Schritte zur Verwirk- lichung des Plans zu tun. Unter diesen Umständen dürfte au eine Beilegung des Streits nicht mehr zu denken sein, es wäre denn, daß die Fabriken den Preis des Zentners Rüben von 1.10 auf 1.20 Mark erhöhten und damit die Forderungen der Bauern erfüllten.

Luftschiffahrt.

Kriegsmäßige Flugveranstaltungen.

DT. Vad Homburg, 1. April. Heute morgen unter­nahmen der Kaiser, die Kaiserin und die Prinzessin Viktoria Luise den üblichen Spazierritt durch den Hardtwald. Aus Wunsch des Kaisers finden am Samstag, den 19. April, nachmittags 3 Uhr von Frankfurt a. M. aus die kriegs­mäßigen Ballonverfolgungen, die der Frankfurter Verein für Luftschiffahrt veranstaltet, und die unter dem General­kommando des Kaiserlichen Automobilklubs stehen, statt. An dem Wettbewerb werden voraussichtlich teilnehmen: 8 Frei­ballons, 4 Flugzeuge von der Darmstädter Fliegertruppe und 20 Automobile des Oberrheinischen Automobilklubs. Auch die Mitwirkung eines Militärluftschiffes, und zwar des neuen ZeppelinkreuzersZ. IV", ist von der Heeres­verwaltung zugesagt.

Aus Hanau Stadt und Land.

Hanau, 2. April.

* Klassenlotterie. Die Erneuerungslose sowie die Frei­lose zur 4. Klasse der 2. Preußisch-Süddeutschen (228. Kö­niglich Preußischen) Klassenlotterie sind nach den §§ 5, 6 und 13 des Lotterieplans unter Vorlegung der entsprechenden Lose aus der 3. Klasse bis zum 7. April d. I., abends 6 Uhr, bei Verlust des Anrechts einzulösen. Die Ziehung der '4. Klasse dieser Lotterie wird am 11. April d. I., morgens 8^2 Uhr, im Ziehungssaale des Lotteriegebäudes ihren An­fang nehmen.

* Für die Armen Hanaus. Das Thüringische Ulanen- Regiment hat der städtischen Behörde für die Armen Hanaus einen Betrag von 1000 Mk. zugehen lasten, der als Ueber- schuß aus den Reiterfestspielen bei der Säkularfeier deS Regi­ments erlieft worden ist.

Hk. Stempelung der Platinwaren in Frankreich. Die französische Verordnug vom 5. Dezember 1912 über die Stempelung der ganz oder teilweise aus Platin hergestellten Goldschmiede- und Bijouteriewaren liegt für Jnterestenten auf Ler Handelskammer in französischer und deutscher Sprache zur Einsicht aus (Deutsches Handelsarchiv 1913, I, S. 114).

* Hanauer Kriegerverein. Heute crbend 9 Uhr Monats­versammlung im Vereinslokal Centralhalle. Ergänzungs­wahl des Vorstandes infolge Rücktritts des 1. Vorsitzender» vom Amte.

* Ulanen! Morgen Donnerstag abend 9 Uhr im großen Elefanten" hier Monatsversammlung deS Vereins ehem. 6er Ulanen Hanau und bitten wir die Mitglieder daran pünktlich teilzunehmen. Kameraden, die unserem Ver­ein noch fernstehen, können sich jederzeit bei unserer Geschäfts­stelle, Salzstraße 28, Schriftführer Hahn, zur Mitglied­schaft melden, daselbst ist auch jede gewünschte Auskunft über unsere Sache zu erhalten.

* Vereinigung ehemal. Kurhessischer Jäger und Schützen. Die Vorbereitungen für die Hundertjahrfeier unseres Bataillons nehmen rüstigen Fortgang. Bei einem Vertretertag in Marburg, wo die Beteiligung ehemal. Jäger und Schützen an der Feier eingehend beraten wurde, war unser Vorsitzender, Herr Fr. Jung, als Vertreter deS Kreises Hanau, ebenfalls zur Stelle und wird derselbe in nächster Versammlung kommenden Sonntag den 6. April, nachmittags 4 Uhr, imDeutschen Haus" Bericht erstatten. Wir werden im Laufe der Woche im Annoncenteil d. Bl. weiter darauf hinweisen, bitten aber unsere Kameraden jetzt schon, wegen der Wichtigkeit recht zahlreich zu erscheinen.

* Lichtbilder-Vortrag. Die Ortsgruppe Hanau bei Vereins für deutsche Schäferhunde, Sitz München, (teilt un- folgendes mit: Am Freitag abend werden im Saale bei Concordia" 150 Bilder vorgeführt und zwar 30 Vollbilder der besten deutschen Schäferhunde, 8 Kopfbilder, 27 Bilder aus der ReiheDiensthunde bei der Arbeit und Abrichtung",

10 Welgen und Junghunde. Ferner seien noch einzelne Bilder erwähnt, wie zum BeispielDer Wolf und das Rot­käppchen",Familienbild",Katzenonkel", Rotkäppchen bei der Großmutter",Lustige Schlittenfahrt",In letzter Stunde",Karnevalstimmung",Kinderglück",Aus dem Leben des Kriegshundes",Gerettet",Schäfer mit Herde und Hunden" u. dergl. mehr. Eintrittskarten zu 20 Pfg. sind im Vorverkauf in derConcordia", bei den Herren Mit­gliedern und an der Kasse zu haben.

* Kaufmännischer Verein Hanau. Wir möchten nicht verfehlen nochmals auf die heute abend 9 Uhr stattfindende Monatsversammlung höfl. Hinzuweisen und bitten wir die Mitglieder der wichtigen Tagesordnung halber um vollzäh­liges Erscheinen.

Eine wiederkehrende Erscheinung ist es, daß sich dl« Ausflüge der geselligen VerbindungMelitta" stets eines überaus guten Besuches zu erfreuen haben. Da die Nach­frage nach Karten wieder eine sehr rege ist, hat der Vor­stand im Falle einer Ueberfüllung auch den "einen a. zum Tanzen gesichert. Darum sei die Devise am . pn - Zum Melitta-Ausflug nach Großauheim, GasthausZum goldnen Stern".

Spanische Weinhalle. Heute abend findei m der Spanischen Weinhalle Freikouzert statt. Näheres siehe jn

Mar. Jünglingskongregation. Heute And

Uhr ist Versammlung mit Vortrag. Die erste Zusammen kunft für die Mitglieder der 3 u g e n b a b t Ölungen beider Kongregationen rsi am nächsten Sonntag. Näheres wird noch bekannt gegeben.

* Silberne Hochzeit. Heute feiern bie Eheleute Eduard Müller und Frau Anna, geb. Störmer, wohnhaft Hain- straße Nr. 20, das Fest der silbernen Hochzeit.

Viehmarkt. Der heutige Viehmarkt war mit 287 stöben und Rindern und 25 Kälbern befahren. Bei hohen Preisen war der Handel lebhaft, Verkehr flott Der nzE Abetzmarlt fabel am 16. Avril statt.