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Aesangvereiri Eoucordia"-Keffelstadt: Vereinsabend imLöwen", veranügungsgesellschaftFidelio": Vereinsabend imRöm. Kaiser". Kath. KasinoEintracht": Vereinsabendzum Braustüd'l".

Gesangsabteilung der Turngemeinde: Abends 9 Uhr, Singstunde. Gesellige VerbindungMelitia": Halb 10 Uhr, Versammlung im Gastbaustzum goldenen Herz".

©onété Huber: ? Heute abend humoristische Vorstellung; Eintritt frei

Oksscntlichcr Wetterdienst.

Beobachtungen des Physikalischen Vereins, Frankfurt a. M. voraussichtliche Witterung für vie Zeit vom Abend des 14« September bis jnm nächsten Abend.

Zeitweise auiklârend, vereinzel^Regenfälle, etwas wärmer, oordwestliche Winde.

Futzballsport.

)( Niederrodenbach, 14. Septbr. (Spor t.) Ein reger Fußballbetrieb wird nächsten Sonntag den 15. d. Mts. auf dem Sportplätze des Fußballklubs Germania herrschen; Germania wird drei komplette Mannschaften ins Feld stellen. Die dritte Mannschaft, deren Spielbeginn auf 1 Uhr festge- setzt ist, spielt gegen die gleiche Mannschaft der Rückinger Germania. Die erste und zweite Mannschaft spielen gegen die zweite und dritte Mannschaft deS Hanauer Fußballklubs Melitia. Um 3 Uhr spielt die erste Mannschaft, während die zweite Mannschaft um halb 5 Uhr antritt. Die Spiele dieser Mannschaften wurden stets fair durchgeführt und hoffen wir, daß auch die jetzigen Spiele schone und faire Kämpfe geben. Ein Spaziergang nach dem Sportplatz ist daher zu empfehlen.

Aus Nah und Fern.

Erdbeben.

Stuttgart, 13. Septbr. Heute in der dritten Morgen­stunde wurden in Tübingen und Umgegend Erdbeben ver- spürt, die mit heftigem Ruck einsetzten und in nachhaltigem Zittern ausliefen. Menschen sind nicht verletzt worden.

G Birstein, 18. Sept. Der evangl. Kirche zu Birstein ^nb von Rentier Lomb in Rochester zur Errichtung eines Gemeindesaales 1000 Mk., vom Fürsten Isenburg - Birstein 500 Mk., von dèr politischen Gemeinde 500 Mk. und von Gemeindegliedern 1730 Mk. zur Beschaffung neuer Glocken und von Fabrikant Prinz in Holzhausen zur Verschönerung der Kirche 100 Mk. überwiesen worden.

§ Pforzheim, 13. Septbr. In den letzten Tagen sind wieder einige Goldschnipfeleien an den Tag gekommen. Es wurden 5 Lehrlinge verhaftet. Die entwendeten Werte scheinen nicht sehr groß zu sein. Vor einigen Wochen suchte sich hier die Frau eines Bureaudieirers, die selbst kinderlos ist, aber zwei kleine Kinder in Pflege hatte, mit diesen zwei Kindern, sowie mit einem zu Besuch weilenden dritten zu vergiften, weil ihr angeblich Vorhaltungen über den Lärm der Kinder im Hause gemacht worden sein sollte. Die Frau schloß sich mit den Kindern in der Küche ein und öffnete den Gashahn. Man wurde auf den Vorfall auf­merksam und nach stundenlangen Bemühungen konnten die Betäubten gerettet werden. Jetzt hat die Fran doch noch Selbstmord begangen, indem sie Sauerkleesalz einnahm und daran starb. Die Kinder, an denen die Frau sehr hing, waren ihr natürlich nach dem ersten Selbstmordversuch weg­genommen worden, und die schon vorher nicht normale Frau war darauf in Trübsinn verfallen.

Berlin, 14. Sept. Auf dem Nordwestbahnhof in Tet- schen an der Elbe wurde der Kaufmann Andreas Wenzel aus Mitrowitz in Slawonien verhaftet, der mit Frau und Kindern nach Verübung von Betrügereien in Höhe von 90000 Kronen nach Amerika flüchten wollte. Bei der Frau des Kaufmanns wurden noch 71000 Kronen vorgefunden.

Berlin, 14. Septbr. Der Rentier Fuß wurde heute nacht beim Betreten seiner Wohnung von einem Einbrecher mit einem Brecheisen niedergeschlagen. Auf seine Hilferufe wurde alles im Hause lebendig und eS gelang den herbei­geeilten Polizeibeamten den Einbrecher sowie seinen Kom­plizen zu verhaften.

Berlin, 14. Sept. Wie dasBerliner Tageblatt" mel­det, ist zwischen der Reichsregierung und der Schweiz eine Verständigung zustande gekommen, auf dem Santis eine Sta­tion für drahtlose Telegraphie zu errichten, die in Verbindung mit der vor kurzem eröffneten Funkenstation auf der Zug­spitze eine UebertMckung der Hochalpen auch für drahtlose Telegraphie ermöglichen soll.

Berlin, 14. Septbr. Die Inhaber der Firma Borstg in Tegel beschlossen aus Anlaß ihrer heutigen 75. Jubel­feier die Gründung eines Krankenhauses, sowie einer Spar­kasse für das Borsigwerk und stifteten hohe Beträge zu Wohlfahrtszwecken für Beamte und Arbeiter.

Lübeck, 14. Septbr. Major von Michalowski vom 162. Infanterieregiment erlag infolge der Manöverstrapazen einem Herzschlag.

Barmen, 14. Sept. Als gestern zwei Arbeiter wegen starken Gasgeruchs den Saal der Stadthalle ableuchteten, erfolgte eine starke Explosion, bei der der eine Arbeiter ge­tötet, der andere schwer verletzt wurde. Im Saale wurden große Verwüstungen angerichtet.

Weitere BerichteAus Nah und Fern" im zweiten Blatt.

Schiffsnachrichten.

(Mitgeteilt vom Vertreter des Norddeutschen Lloyd in Bremen, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1.)

Der DampferFriedrich der Große" des Norddeutschen Lloyd ist am 11. September wohlbehalten in New - Aork eingetroffen.

Der PostdampferFinland" derRed Star Line" in Antwerpen, ist laut Telegramm am 10. Septbr. wohlbehalten in New - Bork angekommen.

_._____ Samsrag

Gerichtssaal.

Der Landgerichtsrat auf der Anklagebank.

8. & H. Dresden, 13. Septbr. Unter großem Andrange des Publikums begann heute vor der 5. Ferienstrafkammer bcs hiesigen Landgerichts der Prozeß gegen den Landge­richtsrat Dr. Walter Snell, der unter der Anklage steht, sich in zahlreichen Fällen des Betruges schuldig gemacht zu haben. Dr. Snell, der aus sehr guter Familie stammt und jetzt 41 Jahre alt ist, hatte nach bestandenem juristischen Examen die diplomatische Karriere eingeschlagen und war eine Zeitlang deutscher Vizekonsul in Chicago. Durch das Verhältnis zu einer angeblich vermögenden Amerikanerin und einigen Theaterdamen geriet er schließlich in finanzielle Bedrängnis, die ihn zu den unter Anklage stehenden Straf­taten verleiteten. Der Angeklagte erklärt sich bei seiner Vernehmung für nichtschuldig und gibt an, er habe mit seinen Gläubigern so gut gestanden, daß eine Schädigung derselben durch ihn durchaus nicht vorliegen konnte. Seine Entlassung aus dem sächsischen Justizdienste sei aus einem Mißverständnis erfolgt und später wieder zurückgenommen worden. Auf die Vorhaltung des Vorsitzenden, wie er in seinem Alter und in seiner Stellung eine so große Schulden­last anhäufen konnte, erwiderte der Angeklagte, daß er die Absicht gehabt habe, alles durch eine reiche Heirat wieder gut zu machen. Die amerikanische Dame habe er auf dem Schiff kennen gelernt und sie dann wieder hier in Dresden getroffen. An Bürgschaft für sie habe er ca. 30 000 Mark geleistet. Die Dame habe einen sehr vermögenden Mann, aber in Amerika wechselten eben die Verhältnisse häufig, morgen sei einer Millionär, der heute Konkurs gemacht habe. Er bestreitet entschieden, nur Verhältniffe mit The­aterdamen usw. angeknüpft zu haben, er habe sich vielmehr ernstlich bemüht, eine reiche Bekanntschaft zu machen, um seine Verbindlichkeiten zu regeln. In der Zeugenver­nehmung gibt die Sängerin Frl. Vicani, zur Zeit in Wien, an, daß sie in den Jahren 1909 und 1910 mit dem Ange­klagten freundschaftlich verkehrt und mehrmals mit ihm soupiert habe. Das habe aber nicht viel gekostet. Von dem Angeklagten habe sie einen Scheck über 200 Mark, einen Mantel und ein Paar Schuhe erhalten. Auf die Vorhaltung des Vorsitzenden, daß der Verkehr mit diesen Damen doch recht sonderbar war, wenn er wirklich die Absicht hatte, zu heiraten, erwiderte der Angeklagte, daß er viel Sorgen hatte, und das Bedürfnis empfand, sich mitunter zu zer­streuen. Durch Befragen einer anderen Zeugin wird fest- gestellt, daß Frl. Vicani bei dieser Zeugin noch 10 000 Mark Schulden hat, für die ein anderer Herr die Bürgschaft über­nommen habe. Bei dem Zeugen HofmöbeUischlermeister Menzler hat die amerikanische Dame eine zeitlang gewohnt. Sie schuldet ihm noch einige Tausend Mark, für die der Angeklagte gut sagte. Zeuge Rechtsanwalt Schlechting war Vertreter von zwei Gläubigern des Angeklagten. Dr. Snell wurde von ihm verklagt und es fanden 5 Termine statt. Es erging aber nie ein Urteil, weil die Gläubiger stets vor­her mit einer Stundung einverstanden waren. Der Zeuge war der Meinung, daß der Angeklagte auf eine reiche Hei­rat hoffte. Viele Personen gerade in Dresden, die sich jetzt in einer hohen und angesehenen Stellung befinden, hätten sich seinerzeit nur durch eine reiche Heirat retten können. Eine Heiratsvermittlerin bekundet als Zeugin, daß der Angeklagte wegen einer Partie bei ihr war. Sie habe ihm auch zwei Damen mit größerem Vermögen genannt. Es komme bei solchen Heiratsvermittelungen wohl vor, daß vor der Eheschließung die Schulden des betreffenden Herrn von der zukünftigen Frau bezahlt würden. Ein Kriminal­polizist bezeichnete zwei Gläubiger des Angeklagten als Wucherer. Auf einen Schuldschein über 125 Mark habe der Angeklagte nur 75 Mark erhalten. Als er die Verhaftung des Angeklagten vornahm, habe er ein Schuldbewußtsein an ihm nicht bemerkt. Eine Frau Düring bestätigt dem Angeklagten, daß dieser wegen einer Heirat mit ihr in Verbindung getreten sei; er habe dann aber das Projekt fallen lassen mit der Begründung, sein eigenes Projekt werde sicher zum Ziele führen. Die Verhandlungen wur­den darauf auf morgen vertagt.

Eine thüringische Dorftragödie.

S. & H. Jena, 12. Septbr. Eine Dorftragödie, die' in ihren Einzelheiten noch ziemlich ungeklärt ist, wird dem­nächst vor dem Schwurgericht zur Erörterung gelangen, nachdem die Staatsanwaltschaft die Anklage erhoben hat. Vor einiger Zeit wurde der Landwirt Richard Wagner in seinem Bett tot aufgefunden. Die Untersuchung ergab, daß wahrscheinlich Mord vorlag, worauf der Bruder Karl Wag­ner, die Schwester und der Schwager des Toten in Haft ge­nommen wurden. Karl Wagner beging in der Unter­suchungshaft Selbstmord, gegen die beiden anderen Verdäch­tigen wurde die Untersuchung weitergeführt. Zunächst nahm man an, daß das Motiv zur Tat Habsucht gewesen sei, jetzt ist aber ein neues Moment ans Licht gekommen, das geeignet ist, die Tat in anderer Weise zu erklären. Es wurde bekannt, daß der Ermordete seinem Bruder Karl kurz vor der Tat während eines Streites die Worte zugerufen habe:Du willst es wohl mit mir ebenso machen, wie mit der auf der Katze!" Mit dem AusdruckKatze" wird ein bewaldeter Verghügel bezeichnet, auf dem vor jetzt sechs Jahren die Landwirtstochter Bertha Jahn erwürgt aufge­funden worden war. Richard Wagner unterhielt mit der Bertha Jahn ein Verhältnis und hatte in seinem Bruder Karl einen Nebenbuhler. Die öffentliche Meinung beschul­digte damals Karl Wagner, daß er das Mädchen aus Eifer­sucht umgebracht habe. Er wurde auch in Untersuchungshaft genommen, man konnte ihm aber die Tat nicht nachweisen. Die Anklage nimmt nun an, daß Karl Wagner seinen Bru­der im Einverständnis mit Schwager und Schwester umge-

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bracht habe, um den unbequemen Mitwisser eines Geheim­nisses aus der Welt zu schaffen. Die Verteidigung der An­geklagten in dem Prozeß, der wahrscheinlich in Weimar zur Verhandlung kommen wird, hat Rechtsanwalt Dr. Froeber Cöena) übernommen.

Der Gefangenenaufseher als Falschmünzer.

8. & H. Görlitz, 11. Septbr. Unter dem Verdachte der Falschmünzerei bezw. der Beihilfe dazu ist der hiesige Ge­fangenenaufseher Karl Ludwig verhaftet worden' Als eigentlicher Fälscher kommt der Lithograph Max Adam in Betracht, der mit ihm im gleichen Hause wohnte. Schon seit einiger Zeit fiel es auf, daß in Niederschlesien und dem benachbarten Sachsen eine große Anzahl falscher Hundert­marlscheine in den Verkehr gebracht wurden die ziemlich täuschend nachgeahmt waren. Es war bisher aber nicht möglich gewesen, die Fälscher zu entdecken. Da erschienen vor einigen Tagen in einem Laubaner Fahrradgeschäft zwei Leute, die ein Fahrrad kauften und mit einem Hundert­markschein bezahlten. Infolge der Warnungen in den Blättern sah sich der Verkäufer den Hundertmarkschein sehr genau an und entdeckte an gewissen Merkmalen, daß er gefälscht war. Als die beiden Leute merkten, daß der Ver­käufer Verdacht geschöpft hatte, ergriffen sie die Flucht. Der eine von ihnen konnte aber von Paffanten gestellt und fest­genommen werden. Er legitimierte sich als der Gefangenen­aufseher Ludwig aus Görlitz, der bereits seit 18 Jahren an dem dortigen Gerichtsgefängnis angestellt ist. Seinen Be­gleiter wollte er angeblich nicht kennen. Eine Haussuchung in seiner Wohnung ergab jedoch, daß es sich bei seinem Be­gleiter um den Lithographen Max Mam handelte, der denn auch bald festgenommen wurde. Der Gefangenenaufseher Ludwig erfreute sich bei seiner vorgesetzten Behörde des besten Ansehens. Er lebte einfach und zurückgezogen und galt als sparsamer Mann. Der Lithograph Mam hat, wie sich jetzt herausgestellt hat, ein verhältnismäßig luxuriöses Leben geführt. Er unternahm größere Reisen nach dem Auslande und hat dort wahrscheinlich die falschen Scheine in größeren Mengen abzustoßen verstanden. Infolge der Ver­haftung haben verschiedene Geschäftsleute eine Prüfung ihres Bestandes an Papiergeld vorgenommen und dabei hat sich ergeben, daß eine große Anzahl der Falsifikate noch im Umlauf sind.

Revision im Prozeß Knittel.

Breslau, 13. Septbr. Im Beleidigungsprozeß gegen den Amtsrichter Knittel hat nunmehr der Staatsanwalt gegen das Urteil Revision beim Reichsgericht eingelegt, der fid Hauptmann Kammler, Oberstleutnant Frhr. von Vietinghoff und Generalmajor v. Windheim als Nebenkläger angegossen haben.

Patent-Erteilungen.

Nr. 251 588. Schaltung zum Anlassen von Metall­dampflampen. Quarzlampen-Gesellschaft m. k H. in Hanau a. M., vom 23. Oktober 1910 ab. £ 751 Kl. 21f.

Nr. 251 590. Aschenteller für Bogenlampen. Deut sche Beck-Bogenlampen-Gesellschaft m. b. H in Frankfurt a. M., vom 27. Juli 1911 ab. D. 25 575. Kl. 21f.

Nr. 251 020. Verfahren zur Darstellung von Konken» sationsprodukten der Anthracenreihe. Farbwerke vorm Meister LuciusLBrüning in Höchst a. M., vom 23. April 1911 ab. F. 32 230. Kl. 22b.

Nr. 250 902. Dämpfungseinrichtung. Hartmanns 23 raun A kt. - G es. in Frankfurt a. M., vom 23. Juni 1911 ab. H. 54 629. Kl. 21e.

Nr. 251 479. Verfahren zur Darstellung besonders zu. Pigmentfarbenbereituiig geeigneter Disazofarbstoffe. Ehe mische Fabrik GrieSheim-Elektron in Frank­furt a. M., vom 11. Mai 1911 ab. E. 20 667. Kl. 22a

Nr. 251 279. Vorrichtung zur Erzeugung der Doppel­bewegung einer Arbeitswelle. August Teichmann in Cassel, Garde du Corps-Platz 4, vom 4. November 1909 ab. T. 14 611. Kl. 47h.

Nr. 251 447. Druckluftwerkzeug; Zus. z. Pat. 212 600 Pokorny & Wittekind Maschinenbau-Akt.- Ges. in Frankfurt a. M.-Bockenheim, vom 23. August 1910 ab. P. 25 546. Kl. 876.

Nr. 251 477. Buchkopiermaschme. Chr. Schröder & Sie., G. m. b. H. in Frankfurt a. M., vom 26. Fe­bruar 1911 ab. Sch. 37 763. Kl. 15L

Muster-Register.

(Eintragungen bei Königl. Amtsgericht, Abt. 5, in Hanau.)

Nr. 1673. Firma C. M. Weishaupt Söhne in Hanau, 26 Modelle, verschlossen, für plastische Erzeugnisse, Fabriknummern 139, 227, 2669, 2670, 2671, 2672, 4401, 4466, 4469, 4470, 4480, 4481, 4482, 4483, 4484, 4485, 4487, 5497 a, 5497 B, 5523, 9698, 9763, 9809, 9814, 9845, 9852, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 7. August 1912, vormittags 10 Uhr 10 Minuten.

Nr. 1674. Firma Fues L Küstner in Hanau, 6 Muster, verschlossen, für Flächenerzeugnisse, Fabriknummern 1, 2, 3, 4 und 5, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 7. August 1912, vormittags 10 Uhr 10 Minuten.

Nr. 1675. Firma Ritter & Reymann in Hanau, 1 Modell, verschlossen, für plastische Erzeugnisse, Fabrik- nummer 559, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 12. August 1912 vormittags 12 Uhr.

Nr. 1676. Firma Ludwig NereshelmerLCo. in Hanau, 12 Modelle, verschlossen, für plastische Erzeugnisse, Fabriknummern 11801, 11806, 11810, 11818, 11821, 11822, 11825, 11827, 11828, 11829, 11830, 11832, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 15. August 1912, vor« mittaas 12 Ute