Mittwoch
WH
Gericht bestrafte ihn mit 40 Mk. oder 8 Tagen Gefängnis, sprach denBeleidigten auch die Befugnis zur Bekanntmachung des Urteils anfKosten deSAnqeklagkn im „Hanauer Anzeiger" zu.— Eine vorsätzliche Milchfälschung durch Abrahmung legte die Anklage einem Milchhändler von hier zur Last. Wie der als Gutachter auftretende Vorstandsbeamte des Hanauer Untersuchungsamtes, Herr Dr. Braunmüller, bekundete, hatte die Milchprobe, die von dem Angeklagten entnommen worden «ar, nur 2,6 pCt. 'Fett enthalten. Nach der hiesigen Milch- Polizeiverordnung soll sie aber mindestens 2,8 pCt. enthalten. Wer der Fälscher war, ließ sich nicht feststellen. M. hatte die Milch von Jakob H. hierselbst erhalten. Dieser beschwor aber, daß er sie nicht abgerahmt hätte. Da der Herr Sachverständige mitteilte, daß der Angeklagte schon wiederholt um den gesetzlichen Vorschriften zu genügen, Milch habe untersuchen lassen, so nahm das Gericht weder ein wistentliches, noch fahrlässiges Vergehen gegen das Nahrungsmittelgesetz als erwiesen an und bestrafte ihn nur wegen Uebertretung der Milchpolizeiverordnung mit 5 Mark oder 1 Tag Haft.
Aus Nah und Fern.
Adolzfurt, O.-A. Oehringen, 2. Juni. Ein Tag großen Schreckens liegt hinter uns. Gestern nachmittag 3*/i Uhr sanden in der hiesigen Pulverfabrik, die zu den Köln-Rottweiler Pulverfabriken gehört und in welcher hauptsächlich Sprengpulver fabriziert wird, schwere Explosionen statt, durch die die ganze Anlage mit Ausnahme des Magazins in Trümmer gelegt wurde. Wunderbarerweise kamen die drei Arbeiter, die gerade zur Vesperpause gehen wollten, ohne jeg- liche Verletzung davon. Sie verdanken ihr Leben zweifellos den erst im vorigen Jahr neu aufgeführten dicken Schutzmauern, durch die der Druck etwas abgeleitet wurde. Kaum war die Feuerwehr recht am Werk, da erfolgte eine zweite schwere Explosion, der das Darrhaus zum Opfer siel. Die brennenden Balken des Daches wurden wohl 50 Meter in die Höhe geschleudert und in die umliegenden Wiesen getragen/ ein schauerlicher Anblick. Getroffen wurde auch diesmal niemand. Da aber Gefahr vorhanden war, daß brennende Balkenstücke auf das Magazin gefallen sein könnten, wurde der Platz einige Zeit abgesperrt. Da dnrch eine etwaige Explosion deS Magazins ein unabsehbares Unglück auch in dem benachbarten Ort hätte entstehen können, wurden die Einwohner zum Verlassen der Häuser aufgefordert. Aber es blieb zum Glück alles still. Der massenhaft niedergehende Gewitterregen trug jedenfalls auch das seine zur Beseitigung der Gefahr bei. Das Feuer wurde im Laufe der Nacht vollends gelöscht. Wie das Unglück entstand, ist nicht zu sagen. Wenige Minuten vorher hatten die Arbeiter im Stampfwerk, wo die erste Explosion entstand, nachgesehen und alles in Ordnung gefunden. Durch den Luftdruck wurden im Ort mancherlei Fensterscheiben, besonders an Kirche und Schule, zertrümmert.
Spandau, 4. Juni. Der Spandauer Spionagefall ist noch nicht aufgeklärt. Die Untersuchung hat nur soviel ergeben, daß der Diebstahl von langer Hand vorbereitet war nnd von Personen ansgeführt worden ist, die in den Bureau- räumen deS Artilleriedepots genau Bescheid wußten. Die Zeichnungen waren, wie es heißt, in einem Holzschrank aufbewahrt; wertvollere Stücke befanden sich in einem Eisenschrank, den die Diebe vergebens zu öffnen versuchten, Binnen kurzem soll eine amtliche Darstellung veröffentlicht werden.
Von der Universität Marburg.
r. Marburg, 3. Juni. Laut soeben erschienenem Siudenten-Verzeichnis beträgt die Zahl der Studierenden in Diesem Sommersemester 2303, einschließlich 127 Frauen. Unter Hinzurechnung von 37 Männern und 8 Frauen, welche zum Hören der Vorlesungen berechtigt sind, stellt sich die Gesamtzahl der Universitätsbesucher auf 2347. Von den Immatrikulierten studieren 194 Männer und 2 Frauen Theologie, 398 Männer Jura, 444 Männer und 21 Frauen Medizin, 1139 Männer und 104 Frauen Philosophie. Beheimatet sind 1700 Männer und ’92 Frauen im Königreich Preußen, darunter 647 Männer und 21 Frauen in Hessen- Nassau, 399 Männer und 24 Frauen in den übrigen deutschen Reichsländern, 65 Männer und 9 Frauen in den übrigen europäischen Staaten (davon allein 24 in Rußland), sowie 8 Männer und 2 Frauen in Amerika und 3 Männer in Asien. Im lcM> Winter betrug die Zahl der Immatrikulierten 1927 und im vorigen Sommer 2274.
Som Bttlerlänvischen Frauenveretn.
Berlin, 4. Juni. Heute vormittag um 11 Uhr begann im großen Sitzungssaal des Abgeordnetenhauses die sehr gut besuchte Vertreterversammlung des Vaterländischen Frauenoereins. ;Unter den Anwesenden sah man unter anderen den Fürsten Solms-Baruth und den Generalstabsarzt der Armee Prof. Dr. v. Schjerning. Die Kronprinzessin, begleitet von der Oberhosmeisterin, Gräfin Alvensleben, der Hofdame Gräfin Kaiserlingk und dem Kammerherrn v. Behr, erschien in Vertretung der Kaiserin um 11 Uhr im Hause und wurde vom Minister v. Möller und den Damen des Vorstands in den Saal geleitet. Staatsminister v. Möller eröffnete die Sitzung, begrüßte die Kronprinzessin und die Vertreter und verlas das folgende Telegramm der Kaiserin an die Gräfin Jtzenplitz-Berlin: „Neues Palais, den 3. Juni 1912. Ihnen und der Versammlung des Vaterländischen Frauenvereins danke ich von Herzen für das freundliche Huldigungstelegramm. Es ge- gereicht mir zum großen Kummer, meiner Gesundheit wegen nicht wie sonst in Ihrer Mitte erscheinen zu können. Gott gebe, daß ich es im nächsten Jahre nachholen kann. Meine Schwiegertochter, die Frau Kronprinzessin, hat freundlichst übernommen, mich zu vertreten, und wird sie meine Grüße überbringen und mir dann Bericht abstatten. Möge Gott seinen Segen auf Ihrer Arbeit ruhen lassen. Auguste Viktoria". Sodann sprach Frau Präsident Gramsch-Posen über die Einrichtung von Wanberhaushaltungsschulen. Nachdem in den letzten Jahren in einzelnen Kreisen der Provinz Posen Wanderhaushaltungsschulen für die weibliche schulentlassene Jugend mit gutem Erfolg eingerichtet worden wäre». Ist die Ausdehnung dieser Arbeit des Vaterländischen
Frauenvereins über die ganze Provinz im Herbst vorigen Jahres in Angriff genommen worden. Für das Jahr 1912. sind bereits 113 Lehrgänge angemeldet. Gelehrt wird in erster Linie Kochen, uniC zwar grundsätzlich nur das Verarbeiten von den im bäuerlichen oder Arbeiterhaushalt herherkömmlich verwandten Naturalien, daneben etwas Waschen, Stopfen, Flicken, vor allem aber auch die Beobachtung von Reinlichkeit und Ordnung. Die Dauer des einzelnen Kursus ist acht Wochen, die Schülerrnnenzahl soll nicht unter acht und nicht über zwölf betragen. Die Lehrerinnen sind in der Mehrzahl in der Königlichen Handels- und Gewerbeschule für Mädchen in Posen vorgebildet und entstammen der Provinz. Der Landwirtschaftskammer ist ein Aufsichtsrecht über die Schulen vorbehalten. Die Finanzierung des Unternehmens ist in der Weise erfolgt, daß der Provinzialverband die erste Einrichtung (die Wanderküche) be- beforgt und die Lehrerinnen besoldet, und daß die einzelnen Zweigvereine, welche Kurse abhalten, den Transport, den Raum für die Küche, die freie Station der Lehrerin und die zu verarbeitenden Naturalien beschaffen. Der Verband erhält Beihilfen des Staates, der Provinz und der Landwirtschaftskammer, die Zweigvereine erhalten Beihilfen der Kreise, Gemeinden, Genossenschaften, das Schulgeld usw. Soweit diese Mittel nicht ausreichen, tritt vielfach die Liebestätigkeit der Vereinsmitglieder ein, die die Lehrerin gastwtzise ausnehmen, den Küchenraum hergeben, den Transport übernehmen. Auch der Hauptvorstand in Berlin unterstützte die Einrichtung durch eine hohe Beihilfe für die erstmalige Einrichtung. Den nächsten Vortrag über den Vaterländischen Frauenverein und die Kriegdienstpflicht der Frau hielt Dr. O. Witzel, Geheimer Medizinalrat in Düsseldorf. Er führte auS: In der. letzten Zeit hat eine Bewegung in der deutschen Frauenwelt eingesetzt, die den Hilfsdienst der Frauen im Krieg zu einer allgemeinen Ehrenpflicht machen will und eine allgemein« Vorbereitung für ihn unter Führung des Vaterländischen FrauenvereinS fordert. Hinter dem Viermillionenheere der Kämpfer muß ein Heer freiwilliger geschulter Helferinnen aufstehen für den Dienst in den Vereins- und Reservelazaretten des Heimatgebiets, an und in den Lazarettzügen, für den Beköstigungs- und BekleidungS- dienst. Diese Kriegsdienstleistungen werden in Zukunft geschehen nach umsichtiger Vereinbarung zwischen den Militär- sanitätsbehörden und den oberen Stellen der freiwilligen Krankenpflege. Die Zahlen des letzten großen Krieges zeigen, daß viele tausende vorgebildete freiwillige Pflegerinnen nötig sein werden, daß eine noch vielmal größere Zahl von Frauen zu ihrer Hilfe für einfache Leistungen geschult sein muß, wenn wir unsern verwundeten und erkrankten Kriegern auf dem Transport und in der Heimat daS leisten wollen, waS sie erwarten dürfen. Ein jedes deutsches Mädchen, das gesunden Sinnes ist, soll sich deshalb für eine der Dienstleistungen vorbereiten lassen und sie während eines Krieges als Ehrenpflicht erfüllen. Der Vaterländische Frauenverein muß die Aufgabe übernehmen, daS Frauenhilfskorps vorzubilden in Näh- und Kochschulen, in Samariterkursen, in Kursen zur Ausbildung von Pflegerinnen. Von dauerndem Wert für Familie und Haus und für bV soziale Hilfsarbeit wird das Erlernte sein, auch wenn es zur Ausbildung im Kriegsfalle nicht kommt. Die Schulung für eine allen gestellte hohe sittliche Aufgabe bringt unsern Frauen Aehnliches wie die zur allgemeinen Wehrpflicht dem Mann». Wie nun zu letzterer durch eine Bewegung der jüngsten Zeit das männliche Jungdeutschland vom Austritt auS der Schule an in jugendsrischer Weise geführt wird, so soll auch das junge weibliche Deutschland in seinem Denken und Tun auf große Aufgaben unseres Volkes gelenkt werden. Der Vaterländische Frauenverein muß den Heranwachsenden Mädchen Gelegenheit geben, in freiwillige Arbeitsleistungen einzutreten, die an sich eine vortreffliche körperliche und geistige Schulung geben und, eine dringende Notwendigkeit, für den Ernst des Krieges vorbereiten. An die Vorträge schloß sich die Vorstands wähl
Zm W«®Wn 3«6ilöum Des SiilMwnts Mil Morls WtlsW Mr. 80 im Soli 1913.
Es geht ein Appell durch das Hessenland
Es sollen sich alle Getreuen
Vom Fuldatal bis zum Mainesstrand Am Jubeltag mit uns freuen.
Wir laden alle zum Stiftungsfest:
Die Veteranen, die alten,
Und all' die jungen, die heut noch fest Die Waffe in Händen halten.
Drum auf Füsiliere deS Regiments
Ihr jungen und alten Leute
Wir feiern einen großen Tag Einen Tag der Ehren — heute —
In einer Zeit der tiefsten Not Schwur heut vor hundert Jahren
Das Regiment vor Fürst und Gott Die Treue zu bewahren.
Und aus der Zeit der tiefsten Not Sind wir emporgeftiegen.
ES führte uns der ew'ge Gott Zu Kämpfen und zu Siegen.
Das war das stolze Regiment „Kurhessens Grenadiere"
Nachmals „Leibgarde-Regiment" Heut' „Gersdorffs Füsiliere"
Gardisten auf vom Weserstrom,
Vom Fuldatal und Maine,
Von Werra, Edder, Schwalm und Ohm Kommt alle zum Vereine.
Und ruft ein „Hoch" dem alten Stamm —
Ein letztes —, und Glück dem neuen I Das was uns bindet allzusamm'
Ist stete Einheit in Treuen.
Und die gegangen lang vor uns her
Zu jener Armee — der großen — Wir werden noch einmal — so Gott es mist — Mit ihnen zusammenstoßen.
Daß wir mit Stolz sie grüßen dann
Die alten würdigen Ahnen, Dazu soll allzeit Mann für Mann Die Ehre im Herzen mahnen.
Hanau im Juni 1912.
E. EL-K.
Aus aller Well.
Di- StädtcaussteUung und das Handwerk. Mannigfache Berührungspunkte sind auch dem Handwerk und der Städte- Ausftellung gemeinsam, mehr sogar, wie es auf den erst n Blick den Anschein hat. Auch das Handwerk steht in engen Beziehungen zu den Städten und diese sind umgekehrt bemüht, das Handwerk und damit den Mittelstand in materieller und idealer Hinsicht zu stützen. In letzterer Beziehung sind es vornehmlich die vielgestaltigen Vildungsanstatten, die von den Städten und auch den Handwerkerorganifa- tionen für den werdenden Handwerker ins Leben gerufen worden sind. In materieller Hinsicht bemühen sich die Städte, den Wünschen der Handwerker durch Aenderung des Submissionsverfahrens usw. entgegenzukommen, um diesem Stand leistungsfähig zu erhalten. So wird denn naturgemäß auch die Städte-Ausstellung vieles bringen, daß das Interesse dieser Kreise der Bevölkerung in hohem Maße erwecken dürfte. Da sind zunächst die Gruppen „Städtebau und Hochbauten" mit ihren unzähligen Darstellungen projektierter, in Angriff genommener oder bereits fertig gestellter Anlagen, die sich in erster Linie an die Dauhandwerker aller Arten wenden und ihre-Aufmerksamkeit erregen. A ch die beiden Eruppen-Einrichtungen für die Krankenfürsorge und für die Gesundheit zeigen mannigfache Objekte, die aus der Werkstatt der Handwerker hervorgegangen find. Die letzte Gruppe endlich bringt in bunter Reihenfolge so ziemlich restlos alles, dessen ein großer Teil der Handwerker an Halb- und Fertigfabrikaten für seinen Betrieb dauernd benötigt, u. a. Bleche, Erzeugnisse der Steine und Erden, Beton, Röhren, Heizkörper und Anlagen, Gas- und Wasser- apparate für hunderterlei Verwendungszwecke, Oefen, Badeeinrichtungen, Kücheneinrichtungen (auch im Betrieb) für Haushaltungen, Hotels und große Anstalten, Parkettböden, Staubsaugen, Baubeschläge, Wäschereimaschinen, Baulokomobilen, Holz- und Eisenmöbel, Türbeschläge unb Oeffner usw. Wie man sieht, auf allen Gebieten eine reichhaltige Kollektion, die Belehrung und Anregung unbebingt verspricht.
Auszüge aus dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Cassel.
Orb. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in der Gemarkung Orb belegenen, im Grundbuch« von Orb zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen des verstorbenen Taglöhners Philipp Metzlar und dessen Ehefrau, Margarete, geb. Amberg, in Orb eingetragenen Grundstücke am 25. Juli 1912, vormittags 9 Uhr, durch das Königliche Amtsgericht zu Orb — a« der Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 4 — versteigert werden.
Schiffsnachrichte«.
Bremen, 2. Juni. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Prinz Eitel Friedrich" ist gestern wohlbehalten in Colombo eingetroffen.
Kurs-Bericht.
23. Mai
4.JUM
2Z.Masst.Jmü
Provknzkal- und
Kommunal-Obl.
Unternehmungen.
4°/o Rheinprovinz 4% Hanauer
100.10
99.60
Kahlarnnd (Ml Hamburg-Amerika
121.-
121.-
Stadt-Anleihe
Paket
143.—
141.70
4*/o Lissaboner
79.80
Norddeutsche Lloyd
117.80
116.79
Lose.
Oesierr- Staatsbahn Oesterr. Sädbahn
153.75
154.60
37**/® ^öln- Mind. Lose
136.90
135.60
(Sombarb.) Baltimore u.Ohio Sch.
16.30
107.50
18,85
4°/® Mein. Präm.-
136.—
135.90
Pfandbriefe
4°/o Oesterr. v. 60
178.40
178.10
Aktien industriell.
2»/.°/» Raab Graz.
115.50
115.60
Unternehmungen.
Ungar. H. (Guld ) 100 Lose
374.—
374.-
%rff. Henninger Br.
123.50
122.50
Hanan Ricolay-Br.
74.50
74.50
Dentsche
Badische Anilin- «.
Staatspapiere.
Sodasabrik
504. -
506.20
4°/v D. Reichsanl.
100.60
98.90
100.60
89.90
Deutsche Gold- und Silber-Scbeideanst.
1137-
1144—
30M
80.70
80.60
Höchster Farbwerke
602,50
606.20
4°/o Prenß. Koni.
100 60
100.60
Allgem. Elektr.-Aktien
262.—
263.60
4% . St.-A.
96.70
96.70
Labmeyer
128.—
128.—
B’/^/o
90.—
89.80
Schnckcrt-Aktien
158.30
158.80
80.60
80.70
Siemens n. Halske
237.85
238.25
3*/s°/o Davern"
88.50
88.50
Niederrh. Leder, Spier
178.-
178.—
4°/o 1899er Hessen
99.60
Mlerwerke Kleyer
494.-
502.50
4®/b 1906er „
—.-
99.60
Wesid. Jutespinnerei
113.—
112.—
4°/o 1909er ,
99.80
99.80
B’M7® 3%
89.—
78.-
88.70
78.10
Bergwerks-Aktien
Bochumer
EM». — â
Ausländische
Suberitë Eisenwerk
110.-
109.50
Staatspapiere.
Harpener
189.80
—E —
4"/«Oesterr.Goldr.
96.50
96.50
Dr. König. Laura
“♦—
177.—
5»/o 1908er Rinn.
4°/o Rum. amort.
101.10
•92.90
100.30
90.10
85.20
91.20
101—
92.40
100.40
90.70
85,30
91.10
Prioritäts-Obligat.
convert. 47>®/o Russen 4°/o 1902er Russen 4°/o Serben 4°/<>Nngarn(Gold)
5°/o Oesterreich. Südbahn (Lomb.)
4e/o Oester. Südb.
4°/o Oesterr. Staatsb.
von 1883
99.90
79.50
94.40
100.—
79.20
94,40
4% „ Kronen 5°/o Chinesen
88.80
88.40
99.60
4»/o Russ. Südost.
4°/® Rybinsk E.-B.
88.—
Bank-Aktien.
5°/o I. Anatolier
97,—
9(190
Berliner Handels- qes.-Aktien
167.10
3°/o Salomstne Monaftir-Anl.
65.-
65.—
Darmstädter Bank
121.75
121.70
Pfandbriefe.
Disk.-Komm. A.
185.—
184,50
Dresdner Bank-
153,60
4% Franks. Hypoth.-
99.50
Aktien
153.30
Bank, Ser. 20
98.50
Mitteldeutsche
4°/»Frankf.HyPothek.-
99.30
Kreditbank
119,90
119.50
Kredit-Ber., Ser. 48
9030
Oesterreichische
4% Meininger Hypo-
98.50
Kredit-Anstalt
198.90
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