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Drahtnachrichten.

BerNn, 11. April. Dir aus Anlaß des KaisermanSvers anfangs September stattfindende große Parade des dritten Armeekorps wird gemeinsam mit der Herbstparade des Garde­korps auf dem Tempelhoferfelde abgehalten.

Köln, 11. Aprtl. In den oberrheinischen Weinbergen ist von neuem eine Anzahl Weinstöcke bis zum Boden voll­ständig vernichtet worden. Die Behörden wurden von den Weingutsbesitzern ersucht, eine schärfere Bewachung durch Nachtwache« herbeizuführen.

Stettin, 10, April. Der unter dem Verdacht des Gattenmordes verhaftete Kaufmann Werner ist heute nach­mittag wieder ans freien Fuß gesetzt worden, da sich der Mordverdacht als nicht stichhaltig erwies. Die Frau hat sich durch einen unglücklichen Zufall beim Scheibenschießen selbst erschossen.

Wien, 10. April. Der Kaiser ist aus Wallsee hierher Mrückgekehrt.

Madrid, 10. April. Der französische Botschafter Geeffray hatte heute nachmittag eine Unterredung mit dem Minister des Aeußeru Garcia Prieto, der ihm die Antwort Spaniens auf die letzte französische Note überreichte.

Montreal, 10. April. Die Einnahmen der Canada- Pacific-Eisenbahn betrugen in der ersten Woche des Monats April 2 519 000 Dollars, d. i. gegen dir entsprechende Zeit des Vorjahres eine Zunahme von 473 000 Dollars.

New-Jork, 10. April. Der Auftragsbestand des Stahl- trusts Ende März 1912 betrug 5 305 000 Tonnen gegen 5 454 000 Tonnen Ende Februar 1912, das entspricht einer Abnahme von 149 000 Tonnen. Am 29. Februar hatte der Auftragsbestand gegen den Vormonat eine Zunahme von 74 000 Tonnen erfahren.

Southampton, 10. April. Die für den 20. April an­gesetzte Abfahrt des Dampfers der Amerika-LinieSt. Paul" nach New-Jork fällt des Kohlenstreikes halber aus.

Southampton, 10. April. Der Dampfer der White Star-LineTitanic", der größte Dampfer der Welt, hat seine erste Reise nach New-Jork angetreten.

Kairo, 10. April. Taucher suchen den Nil ab, wo der Dergnügungsdampser gesunken ist. Fünf Leichname von Europäerinnen wurde»! gefunden. Das Schiff kam von einem besuchten Ausflugsorte. Ungefähr 12 Kilometer vor Kairo wurde es von einem Schleppdampfer angerannt und sank fast senkrecht. In der Dunkelheit gab es schreckliche Szenen. Der Schleppdampfer rettete 70 Personen. Viele arabische Barken eilten zu Hilfe. Die Polizei schätzt die Zahl der Passagiere entsprechend der Durchschnittszahl auf über vierhundert. Es ist aber unmöglich, die genaue Zahl anzu­geben. Die Reisenden gehörten in der Mehrzahl dem kleinen Lürgerstande an.

Abänderung der EiujShrigenprüfung.

Berlin, 10. April. Wie eine offiziös bediente Korrespondenz milteilt, ist in allernächster Zeit eine Abänderung der Prüfung - Ordnung für Einjahrig-Freiwillige zu erwarten. Es handelt sich dabei um die Schüler von neunklassigen Mittelschulen, denen mit Genehmigung der Ersatzbehörden die Erlaubnis erteilt werd -n soll zur Ablegung der Prüfung für den einjährig-freiwilligen Dienst vor einer Prüfungskommission schon vor Vollendung des 17. Lebensjahres. Nach den bisher geltenden Bestimmungen der Wehrordung kann das Examen zur Berechtigung für den ein­jährig-freiwilligen Dienst vor einer Kommission erst nach voll­endeten! 17. Lebensjahre abgelegt werden. Vielen, die mit dem vollendeten 15. Lebensjahr die Schule verlassen haben und in einem praktischen Beruf stehen, ist so die Möglichkeit zur Ab­legung des Examens benommen. Wenn jedoch die Schül-r in der Lage sind, die Prüfung in unmittelbarem Anschluß an b*e Schule abzulegen, würde die Berechtigung zum einjährig-frei­willigen Dienst in weit höherem Maße erworben werden. Die Aenderung liegt auch im Interesse der höheren Schulen, die ent­lastet werden durften, wie auch der Entwicklung der Mittel­schulen. Die Neuregelung soll dahin gehen, daß die Ablesung des Examens vor vollendetem 17. Lebensjahr solchen Schülern von neunklassigen Mittelschulen gestattet ist, die diese mit Er­folg bis zum Schluß besucht und während dieser Schulzeit sich am Unterricht in einer zweiten Fremdsprache beteiligt haben. Der Erlaß soll so rechtzeitig erfolgen, daß die Schüler, die zu Ostern die Mittelschule verlassen haben, noch in diesem Frühjahr zur Prüfung zugelassen werden können.

Vom Heer.

Straßburg L E, 10. April. Der Kommandant der Festung, Generalleutnant Frhr. Schuler v. Senden, wurde zur Disposition gestellt und an seiner Stelle der General­major sirhr. v. Willisen, Kommandeur der 38. Infanterie- Brigade, zum Kommandanten der Festung ernannt.

Flensburg, 10. April. Der Kommandeur der 18. Division, Generalleutnant Voigt, wurde in Genehmigung seines Ab­schiedsgesuchs zur Disposition gestellt.

Eraudenz, 10. April. Der Kommandeur der hiesigen 35. Division, Generalleutnant Oldenburg, wurde in Be­willigung seines Abschiedsgesuchs mit Pension zur Disposition gestellt.

Wttrzbura, 10. April. Der kommandierende General des 2, Armeekorps, Graf Eckbrecht von Dürckheim-Mont- Martin, General der Infanterie, ist in Locarno gestorben.

Zur preußisch-süddeutschen Lotteriegemeinschaft.

München, 10. April. Die Ablehnung des preußisch- bayerischen Lotterievertrages durch die bayerische Abgeordneten- fainmer hat die preußische Regierung veranlaßt, nochmals an Bayern heranzutrrtrn und eine Erhöhung der Pauschalquole anzubieten. Eine ähnliche Erhöhung ist auch Elsaß-Lothringen gewährt worden, das gegenüber dem ersten Vorschläge jetzt 100 000 Mark mehr erhält, allerdings bei einer längeren Vertragsdauer.

Japans Bedingungen für die chinesische Anleihe.

Tokio, 10, April. Die Bedingungen der japanischen Regierung für die Teilnahme an der chinesischen Anleihe sind: Anerkennung von Japans Sonderinteressen in der

Mandschurei und Ausschluß der Mandschurei von den Ope­rationen deS Anleihe-Syndikats.

Ein Enkel des Altreichskanzlers.

Kiel, 10. April. Der jüngst konfirmierte Fürst Otto v. Bismaxck, der Enkel des Altreichskanzlers, fiedelt in diesen Tagen von Friedrichsruh nach Plön über, um das Gymnasium zu besuchen. Er tritt in die Unter­sekunda ein.

Der französische Budgetentmurf für 1918.

Paris, 10. April. Der Ministerrat genehmigte den Budgetentwurf für 1913. Die Ausgaben betragen 4 664 665 385 Francs. Das bedeutet eine Vermehrung von ungefähr 167 Millionen Francs gegen 1912. Die Ver­mehrung umfaßt insbesondere 80 Millionen Franes für die nationale Verteidigung, 46 Millionen Francs für wirtschaft­liche und 26 Millionen Francs für soziale Zwecke. Die Einkünfte betragen 4 504 054 314 Francs. Es sind also noch ungefähr 161 Millionen Francs zu decken, die ohne neue Steuern u. a. durch den Ueberschuß des Budgets von 1911 geliefert werden sollen.

Wilderer.

Halle a. d. S., 11. April. Bei Arnsberg traf der Wilderer Apel auf dem Pürschgang auf einen gleichfalls wegen Wilderns vorbestraften Leistenmacher Stötzer. Er tötete diesen durch mehrere Schüsse und brachte seinem Be­gleiter leichte Verwundungen bei. Der Mörder wurde ver­haftet.

Gymnasiasten-Ansschreitungen.

Przemysl, 11. April. Von den ruthenischen Gym­nasiasten, die einen Demonstrationsstreik veranstalteten, wa» die Schließung des Obergymnasiums zur Folge hatte, wurde dem Direktor der Anstalt ein Todesurteil übermittelt und das Todesurteil an den Straßenecken angeschlagen. Der Direktor und die Professoren werden polizeilich überwacht.

Ein Opfer seines Berufs.

Budapest, 11. April. Unter tragischen Umständen starb in Budapest der Dozent für Kehlkopfleiden, Dr. Edmund Baumgarten. Der Verstorbene batte vor einigen Tagen an einem kleinen Mädchen eine Kehlkopfoperation vorgenommen, wobei ihn das Kind in den Finger biß. Da es sich bei der Operation um eine infektiöse Wucherung handelte, entstand durch die Wunde eine schwere Blutvergiftung. Hierzu kam noch, daß Dr. Baumgarten Diabetiker war. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe und der Amputation des verwundeten Fingers war der Arzt nicht mehr zu retten.

Zu Ehrendoktoren ernannt.

Athen, 10. April, Aus Anlaß der Jubiläum-feierlich- feilen hat die * llenische Universität heute 90 Ausländer zu Ehrendoktoren ernannt. Daruntâ die putschen Professoren : Lipsius, Ludwig Mitteis, Brügmann, Etgar Martini, Partsch von der Universität Leipzig, Crusius, München, Delbrück, Jena, Diels, Harnâck, Hiller von Görtinge», von Luschan, v. Wilamonitz-Möllendorf von der Universität Berlin, Gymnasialdirektor Wilhelm A. Roscher, Shultze, Greifswald, Wünsche, Königsberg, LepsiuS, Darmstadt, Philippson und Karl Robert von der Universität Bonn und den Archäologen Dörpfeld.

Dammbruch.

Memphis, 10. April. Infolge des Dainmbruchs bei Goldenlake sind gegen 2000 Quadratmeilen Land über­schwemmt, darunter 500 000 Acres reiches Farmland im Nordosten von Arkansas. Mehrere Städte stehen unter Wasser. Die Verbindungen sind unterbrochen. Der ange­richtete Schaden wird auf eine Million Dollars geschätzt.

In einem Tobsuchtsanfall den Bruder getötet.

Prag, 10. April. In Kladno tötete der schwachsinnige Hüttenarbeiter Wenzel Hausmann in einem Tobsuchtsanfall den 10jährigen Bruder Josef durch Messerstiche. Er überfiel dann seine Schwester, die mit Unterstützung von Nachbarn den Geisteskranken überwältigte.

Zwei Kähne auf der Elbe gesunken.

Dommitzsch (Kreis Torgau), 10. April. Infolge des herrschenden Sturmes stießen auf der Elbe bei Dommitzsch zwei Lastkähne zusammen, von denen der eine mit Zucker, der andere mit Steinen beladen war. Beide Fahrzeuge sanken.

Selbstmord im Automobil.

Berlin, 10. April. Ein Opfer des Totalisators ist hier ein un­bekannter junger Mann geworden. Gegen halb 7 Uhr abends bestiegen an der Rennbahn Grunewald ein elegant gekleideter Mann und eine junge Dame ein Droschkenauto, um sich nach einem bekannten Restaurant in der Friedrichstraße fahren zu lassen. Als sich das Kraftfahrzeug in der Bismarckstraße befand, ertönte ein Schuß im Wagen. Als der Chauffeur die Türe öff­nete, fand er seinen Fahrgast, aus einer Schußwunde im Kopf blutend, leblos auf dem Polster liegen, während das junge Mäd­chen in Schreikrämpfe verfallen war. Auf dem zuständigen Poli­zeirevier konnte die Dame nur angeben, daß sie ihren Begleiter auf der Rennbahn kennen gelernt und seiner Aufforderung, mit ihm in einem bekannten Berliner Restaurant zu soupieren, Folge geleistet habe. Während der Fahrt hätte der junge Mann plötz­lich einen Revolver gezogen und sich eine Kugel in die re^te Schläfe geschossen. Da aus dem Mädchen nichts weiteres her- auszubekommen war, wurde sie vom Polizeirevier entlassen. Die Leiche des Selbstmörders, der kein Geld bei sich hatte, wurde nach dem Berliner Leichenschauhause gebracht.

Schiffsnachrichten.

Der Dampfer des Norddeutschen LloydNeckar" ist am 8. April wohlbehalten in Baltimore «»gekommen.

Now - Vvvk, 9. April. Der DampferRynbam" von der Risdsrländisch-Amerikanischen - Dampfschiffahvts- Gesellschaft ist gestern hier eingetroffen.

Der Hamburger DampferAmerika" ist am 6. April wohlbehalten in New-Jork eingetroffen.

Stürme und Unwetter.

Koblenz, 11. April. Nach starkem Schneefall in bet Eifel und im hohen Westerwald zeigte das Thermometer heute morgen 4 Grad Kälte. Viele Blüten find erfroren, auch die Weinberge scheinen gelitten zu haben.

Eupen, 10. April. Seit vorgestern abend herrscht hiâ fast ununterbrochen starkes Schneegestöber, vermischt mit Hagel und Regen. Das Hohe Venn ist weithin mit Schnee bedeckt.

Saarbrücken, 10. April. Im Saartal tobte stunden» lang ein heftiger Schneesturm und bedeckte weite Strecken mit Neuschnee.

Kiel, 10. April. Die Dienstjacht Carmen deS Prinzen . Heinrich brachte die schiffbrüchig« Besatzung deS in der Ost­see gesunkenen Seglers Eja ein. Das Unwetter dauert an. Es herrschte vier Stunden hindurch starkes Schneetreiben.

Lübeck, 10. April. Der heute morgen eingetretene Schnee* fall dauert bei einem Grad Kälte ununterbrochen an. Der fußhohe Schnee behindert den allgemeinen wie den Straßen­bahnverkehr.

Trier, 11. April. Auf dem Maifelde herrscht seit einigen Tagen heftiger Schneesturm. Das Thermometer ist auf 5 Grad unter Null gesunken. Die Berge find mit einer starken Schneedecke überzogen. An den Blüten wurde starker Schaden angerichtet. Heute nacht hat es an der Mosel, in der Eifel und im Hunsrück stark gefroren. Heut« früh lag dichter Nebel.

Kälterückfall.

Schotten, 11. April. Auf dem Hoherodskopf herrscht Extrakälte. Der Schnee liegt 25 Centimeter hoch.

Erfroren.

Wiesbaden, 11. April. In der Gemarkung Dotzheim wurde heute morgen gegen 6 Uhr der 24 jährige verheiratete Arbeiter Fuchs erfroren aufgefunden. Fuchs hatte sich gestern auf dem Nachhausewege wegen Ermüdung abseits niedergelegt und ist in der Nacht buchstäblich erfroren.

Handel, Gewerbe und Verkehr.

Frankfurt a. M., 11. April. Heute fand unter dem Vorsitze des Herrn Kommerzienrats Th. Simon aus Ktr» a. d. Nahe bie dies­jährige Mitgliederversammlung des Zentralverbandes der den schen Lederindustrie statt. Unter anderem wurde an die Mit­glieder des Zentralvereins der deutschen Lederindustrie die Bitte gerichtet, die vom Reichsamt des Innern veranstaltete produk- tionsstatiftffche Erhebung für die Lederindustrie durch möglichst vollständige Ausfüllung und recht baldig« Einsendung bet oom Reichsamt des Innern versandten Fragebogen zu unterstützen. Der von den zuständigen Behörden ausgestellte Entwurf ein.-t Sellzbefreiungsordnung wurde im allgemeinen gebilligt. Die Ver­sammlung erklärte sich damit einverstanden, daß die Arb it-n, die, auch mit Unterstützung des Reichsamt des Innern, zur Ve- tihnpfung der Dasselplage unternommen sind, kräftig gefördert werden. Für den Ausbau der mit der Deutschen Gerbe rschule verbundenen Lohgerberei zu Freiberg i. S. wurde ein größerer Beitrag bewilligt. Schließlich nahm bte Versammlung nach einem Referate des geschäftsführenden Vorstandsmitgliedes Herrn Generalsekretär R. Krauß-Berlin, mit Bezug auf die künftige Ausgestaltung der Zoll- und Handelspolitik eine Resolution an, in der festgestellt wurde einmal, daß der Zentralverein btt deut­schen Lederindustrie in Uebereinstimmung mit der Regierung keine einschneidende Umwandlung des deutschen Zolltarife«, wohl aber eine Aenderung einzelner Lederzollsätze und die Beseitigung der Gerbmaterialzölle als notwendig erachtet, ferner, daß er für die Beibehaltung der gegenwärtigen Handelsvertragspoliiit und für bie Ergreifung besonderer Maßnahmen gegenüber b?n Staaten eintritt, die ihre Handelspolitik autonom regeln, drit­tens, daß er noch eine umfassendere Heranziehung von Sachver­ständigen bei den Verhandlungen über den Abschluß neuer Han­delsverträge wünscht, damit namentlich den unliebsamen Aus­legungen der Etnzelbestimmungen in den Verträgen durch aus­ländische Zollbehörden vorgebeugt wird.

Patent-Erteiluugeu.

Nr. 246 336. Vorrichtung zum Aufhängen und seit­lichen Herablassen von Beleuchtungskörpern, die an einem Tragseil hängen und von einem auf dem Tragseil laufenden Wagen beeinflußt werden. G. Schanzenbach & dt. G. m. 6. H. in Frankfurt a. M.-Bockenheim, vom 11. August 1910 ab. Sch. 36 310. Kl. 4a.

Nr. 246 248. Sockenhalter. Herman Zander», Ha» nauerlandstraße 185, u. Joachim Harania , Eschersheimer- landstraße 92, in Frankfurt a. M., vom 13. September 1911 ab. Z. 7506. Kl. 3a.

Nr. 244 7 89. Verfahren zur Darstellung von Amino» oxyderivaten des Arsenobenzols und dessen Homologen; Zus. z. Pat. 224 953. Farbwerke norm. Meister 8 u» eins L Brüning in Höchst a. M., vom 6. Oktober 1910 ab. F. 31 085. Kl. 12q.

Nr. 244 741. Verfahren zur Herstellung von Chininester« aromatischer Aminosäuren. Vereinigt« Chinin- f a b r i k e n Zimmer & C o. G. m. b. H. in - Frankfurt a. M., vom 8. Oktober 1910 ab. B. 9604 Kl. 12p.