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17 Stück Kiefern-Bauholzstämme von 17 bis 32 Fuß Länge und 6 bis 9 Zoll mitU. Durchmesser:

71 Kiefern-Rüstreitel;

177 Leiterbäume, auch zu Rüststangen

rc. sehr brauchbar;

2s Schock Kiefern-Hopfenstangen;

1 Baumpfähle;

161 geringes Reisholz (zum Wasserbau

re. brauchbar).

Die Zusammenkunft findet Morgens 9 Uhr statt und zwar bei günstiger Witterung im Schlage Happel, Abthl. c, bei ungünstigem Wetter dagegen im Wirthsbause zu Ahl.

Salmünster am 18, Februar 1867.

Der Königliche Revierförster Wiegand.

Gesehen:

' Königliche Forstinspcktion.

Bult 6 e, k. A.

19- BeWHÜ tZRaâNR^.

Die vom Stadtrathe und Gemeindeausschusse geprüfte Rechnung über die Hanauer Stadtkasse vom Jahre 1865 wird mit den dazu gemachten Bemerkungen vom 1. k. M. acht Tage lang im hiesigen Stadthanse zur Einsicht der Gemeinde- glieder offen gelegt.

Die Gemeindeglieder können hierzu ebenfalls Bemerkungen beifügen, von denen aldann der Gemeindeausschuß den geeigneten Gebrauch machen wird.

Hanau am 21. Februar 1867.

Der Vorsteher des Gemcindeausschusses: W. Ziegler.

20. Um Entlassung aus dem Staatsverbairde, bezw. um Ertheilung von Reisepässen haben nachgesucht:

1) Damian Müller, 29 Jahre alt, Bauer, von Uttrichshausen, dermalen zu Motter, für sich, seine Frau und Kinder : Auguste und Maria Müller, Behufs Auewanderung nach Bayern; 2) Maria Blum von Ahlersbach, 29 Jahre alt; 3) Margaretha Münch, 28 Jahre alt, von Romsthal, Behufs Auswanderung nach Amerika.

Schlüchtern am 25. Februar 1867. Königliches Landrathsamt.

v. Wolff

gefordert, ihre Meldunasgesuche innerhalb 4 Wo­chen anher einzureichen.

Marburg am 6. Februar 1867.

Israelitisches Vorsteheramt daselbst. Gersfeld.

vt. Stieb ing.

2, Bewerber um die erledigte Lehrerstelle zu Dam­mersbach werden aufgefordert, ihre mit den vor- geschriebenen Zeugnissen versehenen Meldungsge- suche binnen 4 Wochen dahier oder bei dem Herrn Pfarrer Zimmer in Marbach einzureichen. Hünfeld am 31. Januar 1867.

Königliches Landrathsamt. Götz.

3. Bewerber um die erledigte Schulstelle zu Wip­pershain werden aufgefordert, ihre Bewerbungs- gesuche,' unter Anschluß der erforderlichen Sitten- und Befähigungszeugnisse, binnen 3 Wochen da­hier et er bei dem Herrn Pfarrer Claus zu Wip­pershain einzureichen. Hersfeld am 13. Februar 1867.

Königliches LandrathSsmt.

A u f f a r t H.

4. Bewerber um die erledigte Schulstelle zu Mün­dershausen haben ihre mit den vorgeschriebenen Zeugnissen versehenen Mcldungsgesnche innerhalb 3 Wochen dahier oder bei dem Herrn Pfarrer Michaeli hierselbst einzureichen, Rotenburg am 8. Februar 1867.

Königliches Landrath samt. Schantz.

5. Bewerber um die erledigte Lehrerstelle am der katholischen Schüle zu Ried werden angefordert, binnen 14 Tagen bei der unterfertigten Behörde, unter Vorlage der erforderlichen Zeugnisse, sich zu melden.

Gersfeld am 13. Februar 1867. ' Königlich Preußisches Bezirksamt.

S ch i l l i n g, k. A.

6. Die Lehrerstelle an der katholischen Schule zu EberSberg ist erledigt und werden Bewerber um dieselbe aufgefordert, unter Vorlage der nöthigen Zeugnisse, binnen 14 Lagen bei der unterzeichne­ten Behörde sich zu melden.

Gersfeld, am 13. Februar 1867.

Königliches Bezirksamt. Schilling, k. A.

7. Bewerber um die erledigte Lehrerstelle der evangelischen Schule zu Reuswarts werden auf- geforbert, binnen 14 Tagen, unter Vorlage der nöthigen Zeugnisse, bei unterzeichneter Behörde sich zu melden.

Gersfeld am 13. Februar 1867.

Königliches Bezirksamt.

Schilling, k. A.

Erledigungen von SchMrdrerstelien

1. Bewerber um die erledigte Lehrer- und Vor­sängerstelle der Shnagogengemeinde Schweinsberg mit Riederklem, im Kreise Kirchhain, deren stän­diges Einkommen 125 Thlr. beträgt, werden auf­