so
15. In der Altstadt Nr 3 neu eine kleine Wohnung, bei Jean Brill.
16. Hirschgasse Nr. 30 neu eine Stube mit Möbeln.
17. Rächst der Kaserne eine Wohnung, bestehend aus 3 aneiuanderstoßendenZimmern, Küche, Keller, Bodenkammer, bei
A. Stecher Wwe.
18. An der Hauptwache eine Stube mit Möbeln, bei Dor. Müller.
19. Eine Stube nebst Küche zu vermiethen. Näheres in der Redaktion.
20. Lothringerstraße Nr. 10 eine heizbare Stube.
21. Markt Nr. 6 zwei Zimmer und eine große Bodenkammer an ein einzelnes Frauenzimmer oder einen älteren Herrn, vom 1. April an.
22. Ein freundliches möblirtes Zimmer mit Kabinet zu vermiethen. . Näheres in der Redaktion.
23. Steinheimerstraße Nr. 53 eine Wohnung gleicher Erde, bestehend aus 2 Stuben, Küche und Bodenkammer, an stille Leute, sogleich.
Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.
1. In ein Fabrik- und Maarengeschäft wird ein Lehrling mit den nöthigen Schulkenntnissen gesucht. Näheres in der Redaktion.
2. Frauen, welche Militairwasche übernehmen wollen, haben sich Samstag den 12. Januar 1867, Morgens 9 Uhr, im Zimmer Nr. 94 der Kaserne zu melden.
Vermischte Anzeigen.
1 Bank- und WrdjscüKlW
von
Gebrüder Pfeiffer
in Frankfurt a/M.
Komptoir: Meidenstraße Nr. ß.
An- und Verkauf aller Arten Staätspapiere, Anlehensloose, Eisenbahn-, Bank- und industriellen Aktien, Inkasso von Koupons, Banknoten, Wechseln re. unter Zusicherung promter und reeller Bedienung.
Provision: s p« müie. ohne jegliche sonstige Spesen.
2 . S anksagung.
Für die vielen Beweise von Theilnahme während der Krankheit und bei der Beerdigung meiner lieben unvergeßlichen Frau spreche ich hiermit meinen herzlichen tiefgefühlten Dank aus.
Til e®<i®r Hammerschmidt.
zzNssSEü^SEü—SN— A 6«^a6*?S@^@)@=@)s« ff 3. Eine Lebcnsversicherungsgescllschaft ersten
V Rangs wünscht für Hanau einen thätigen L 1 Agenten anzustellen; demselben werden Provi- P sionen gewährt, die baS1 Geschäft zu einem
Säußerst lohnenden machen. Herren Jeben i Standes, die diese v o r th e i l h a ft e St el- g! lang zu übernehmen wünschen, wollen ihre s 8 Adresse sub F. L. poste restante Frankfurt a/M.
senden. '
4 Casseler Zeitung.
Redakteur Dr. W. Ko ffka.
Vierteljährlicher Abonnementspreis: für E a s s e l (Expedition) 1 Thlr., für auswärts Ls Thlr.
Die „Casseler Zeitung" wird in ihrem politischen Theil bemüht sein, ihren Lesern eine möglichst rasche und genaue Darstellung der Tagsgeschichte zu bieten und dabei sich nur an das Thatsächliche halten. Allwöchentlich rekapitulirt eine politische Umschau die Begebenheiten, übersichtlich die allgemeine Lage schildernd und geeig- nete Bemerkungen daran knüpfend. Die Richtung der Casseler Zeitung" geht dahin, alle diejenigen Anschauungen zu fördern, welche in b er -in ö g= lichsten Kräftigung »ndErstarkungde? gemeinsamen Vaterlandes das Heil für das Ganze, wie für die einzelnen Theile erblicken und auf der Basis des Erreichten das ferner (Erreichbare und praktisch Mögliche anstreben, fern von aller Phrasenhaftigkeit die Dinge in dem Lichte erscheinen zu lassen, wie sie sind, und soweit dies der Publizistik vergönnt ist, aus einer ruhigen und unbefangenen Schilderung der Gegenwart die Möglichkeit eines Schlusses auf die wahrscheinliche oder muthmaßliche Gestaltung der Zukunft an die Hand zu geben.
In dem Feuilleton wird die „Casseler Zeitung". alle wichtigen Erscheinungen in der Kunst- Welt besprechen und insbesondere eine sorgfältige Berichterstattung über alle beachtenswerthe Vorkommnisse auf der C a s s e l e r yofbühne, interessante Gastspiele, Novitäten re. aus der Feder des Redakteurs bringen. Cassel im Dezember 1866.
Die Expedition (Königsstraße Nr. 119).