29 November
Hanauor Anznqer
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25 ordentliche, 7 außerordentl. Professoren, 15 Privatdozenten. Zusammen also 48 ordentliche, 16 außerordentl. Professoren, 28 Privatdozenten. Außerdem wirken noch an der Universität 2 Lektoren, 1 Lehrer der Zahnheilkunde, 1 Lehrer der Musik, 1 Zeichenlehrer, 1 Exerzitienmeister.
Offenbach, 28. Novbr. Zum zweiten Male in diesem Jahre ist die Kaserne unseres Bataillons von einem schweren Schadenfeuer heimgesucht worden. Gestern Abend kurz nach 7 Uhr bemerkten Passanten und die Wache, daß aus dem bei dem Brande im Mai verschont gebliebenen Dachstock des rechten Flügels starker Rauch drang. Sofort wurden Alarmsignale gegeben. Die Kammer der 8, Kompagnie brannte vollständig und schon wenige Minuten nach 7 Uhr brachen die Flammen durch das Dach hindurch und lohten mächtig in den nächtlichen Himmel empor. Die Feuerwehr rückte in kurzer Zeit an und griff das Feuer mit vier Schlauchlinien an, deren zwei über Schiebeleitern geführt, die beiden anderen vom Dach aus geleitet wurden. Indessen erwies sich anfangs der Wasserdruck noch als ungenügend gegenüber dem an der überreichen Nahrung stets wachsenden Feuer und es konnte bald nicht mehr zweifelhaft erscheinen, daß in dem eigentlichen Brandherde selbst nichts mehr zu retten sein werde. Man richtete darum das Haupt- angcnmerk darauf, den Herd zu beschränken, und das ist denn auch fast vollständig gelungen. Nach und nach waren die Schlauchlinien auf 9 vermehrt worden, es wurde mit bewunderungswürdiger Energie und Ausdauer gearbeitet und als endlich um 3 Uhr Morgens das Feuer als gelöscht betrachtet werden konnte, da zeigte es sich, daß nur der vordere Theil des Dachstuhles, der gleich anfangs verloren schien, ausgebrannt war, während der ganze übrige Theil des Gebäudes verschont blieb. Verbrannt sind die Vorräthe der Kammern der 8. und 7. theilweise auch der 6. Kompagnie; die Kammer der 5. Kompagnie konnte dank der tüchtigen Arbeit der Wehr ganz gerettet werden. Das Lagerbuch einer Kompagnie konnte, nachdem es schon angebrannt war, noch gerettet werden. Der Gesammtschaden ist sehr hoch und dürfte 100,000 Mark jedenfalls erheblich übersteigen. Dabei ist der Gebäudeschaden nur gering, nämlich mit etwa 5—6000 Mark veranschlagt, der Rest kommt auf verbrannte Effekten. Ueber die Entstehungsursache hat sich, soweit bekannt, bisher noch nichts feststellen lassen. Die Untersuchung wurde noch gestern Abend eingeleitet. Der Auditeur der 25. Divission und Generalmajor v. Ploetz waren auf der Brandstelle anwesend.
Göttingen, 28. Novbr. Die Georg-August-Uni- v e r s i t ä t zählt in diesem Semester 1238 Studirende und 87 nichtmatrikulirte Hörer und Hörerinnen, die höchste Winterfrequenz der letzten 70 Jahre.
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 28./11.
Sehr trocken Beständig
Schön Veränderlich
Regen (Wind)
Viel Regen
Sturm
Wetterbericht.
Voraussichtliche Witterung: Vorwiegend trübes Wetter mit stellenweisen Niederschlägen.
Sprechsaal.
Für die unter dieser Rubrik einnesandten Notizen übernimmt die R dakiion dem Publikum gegenüber keinerlei Vera, ttbortung.
Die nachfolgenden Zeilen sollen meinen Mitmenschen zur Warnung dienen, falls sie in die Lage kommest sollten, sich der Kahlthalbahn anvertrauen zu müssen.
Es ’ betrifft dies die Abgangszeiten der Züge wie dieselben in Quentin's Taschenfahrplan angegeben sind Jmd wie die Züge gefahren bezw. nicht gefahren werden. So soll z. B. nach genanntem Fahrplanbuch ein Sonntagszug vormitlugs 10.51 von Kahl abfahren. Ich vertraue auf den Fahrplan, beim wie könnte einem der Gedanke kommen, daß ein so populäres Fahrplanbuch wie Ouentin falsche Angaben macht? Also ich vertraue demselben, fahre mit der Staatsbahn 9.51 von Hanau ab, komme 10.24 nach Kahl, von wo aus nach 27 Minuten 'ber Kleinbahnzug abgehen soll. Ja, soll! Doch die Kleinbahnverwaltung hat es anders bestimmt, denn als nach einigem Warten von einem Zug nichts zu sehen ist, wurde uns (wir waren mehrere Reisende) erklärt, daß nad) dem Fahrplan der Kahlthalbahn kein Zug um diese Zeit fahre und der nächste Zug 12.40 abgehe.
Es blieb uns nichts Anderes übrig, als volle 2 Stunden die Umgegend von Kahl zu studiren. Welch unangenehme Folgen ein solch unfreiwilliger Aufenthalt nach sich zieht, geht aus folgendem Beispiel hervor: Einer unserer Schicksalsgenossen,^ ein Herr aus Offenbach, wollte zum Begräbniß eines Verwandten nach Blankenbach, das um 2 Uhr stattfand; er kam infolge dieser unfreiwilligen Verzögerung auch gerade noch recht, um die Leidtragenden vom Friedhof heimkommen zu sehen. Doch dies nur als kleines Beispiel.
Uebrigens ist dies nicht der einzige Fehler der sich in dem j Fahrplan dieser Kleinbahn befindet, doch sind die übrigen - weniger bemerkenswert!,, daß aber Züge angeführt sind, welche! überhaupt nicht gefahren werden, das ist doch das tollste was bis jetzt geleistet wurde und ich frage nur, wie soll man die Ab-1 fahrtzeiten der Züge dieser Bahn ermitteln, wenn man sich auf ein offizielles Fahrplanbuch nicht verlassen kann?
Wer diesen Fehler verschuld"t, läßt sich leichterdings nicht feststellen und es zu untersuchen, soll auch nicht der Zweck dieser Zeilen sein, sondern lediglich nur eine Warnung zur Vorsicht bei Benützung des Fahrplans zu dieser Kleinbahn, wie er im Ouentin verzeichnet steht, da ich es Niemanden wünsche in ähnlicher Weife, wie ich, genarrt zu werden.
W. L.
| PerrinsVachrichte«
( für Mittwoch den 30. November.!
Kuistveiem: Zu her Aula der Königl. Akademie: Gemälde-Ausstellung.
Stadtibealer in Hmou: „Ti- Ebre", Schauspiel in 4 Akten von Sudermann ; Ar form 77» Ubr.
Im Sm le des (barg Vereinst, istes : Aberds 8 Uh-: 2. Abonre- menlsvo'lroe; H,rr Professor Psarrer Israel über »Das Ur b'Ib der R-Vost klon".
Aberds 80- Utr im Lokale FrcmksmNrstre.ßc 6, Hof links: Ocffeit- liever V itrug
Evanq. Männer- md Jünglinpsver'in: Pesaunenblasen (Evang. Ver emsbonS).
Turn- u. Fectuklud: Fechten und Turnen der Männerabtheilung.
Christlicher Ardeilerveiem: Gesangstunde im Vereinslokal ,zum Ele» vtwmen ’.
H ndwerkerBezirksvercin: Zusommerkunit in der „Allcmania".
Havarier Krieoerverein: Monalsveesommtung.
Areuds'scher gtennorapbenb^reui (gegründet 1897): Vereinsabeud „zum Braustiw'l" (Eärlnergusfe'.
Gesellsch st Treu beim Allen": Zusammenkunft in der .Brauerei DOdtbr’.
Hanauer Schünei verein: Vereinsabeud im „goldnen Herz".
Hatt olischer Man» ervereiu : Vereinsabeud im Gasthaus zur Sonne".
Aievds'schei St nograppenverein ApoUobu. d (Gasthaus „?. Grasen Philipp Ludw g : Vereinsobend.
Freiwill ge Feuerwehr: 1. Kon p im „goldnen Herz"; Steiger-Korps in der „Brauerei Beck .
Männer abtheilunp der Turugeweinde: Turnen.
Versteigerungs- etc. Kalettdrr
für Donnerstag den 30 November.
Von nochmittaps 2 Uhr ab we bei im „Frank'mter Bau durch den berid. Auktionator Herrn Carl Petri eine große Partbie besserer Spirlwaaren ve.steigert.
Vermischte Nachrichten.
Der vom Alldeutschen Verband erlassene Aufruf für die verwundeten Buren und zur Unterstützung der Angehörigen der Gefallenen hat einen hocherfreulichen Erfolg gehabt, der besser als irgend etwas beweist, mit welch herzlicher Antheilnahme das deutsche Volk dem Kampf feiner niederdeutschen Stammesbrüder um ihre Unabhängigkeit begleitet. Bis zum 27. November d. J. sind eingegangen 58 410,26 M. Davon wurden bereits 12 081,37 M. an den in Belgien unter dem Vorsitz des Herrn Pros. Pol de Mont bestehenden „Hülfsausschuß für Transvaal und Orangefreistaat, begründet für Belgien von der Antwerpener Ortsgruppe des Allgemeinen Niederländischen Verbands, für Deutschland vom Alldeutschen Verband", dem auch drei Mitglieder des Alldeutschen Verbands angehören, abgeführt. Die von diesem Ausschuß ausgerüstete Sanitätskolonne, die aus 23 belgischen Staatsangehörigen, 10 Reichsdeutschen und 3 Österreichern besteht, ist bereits nach Transvaal unterwegs. Ueber den verbleibenden Restbetrag von 46 338,89 M. und die weiter noch eingehenden Gelder wird nach der dem- nächstigen Beschlußfassung des Geschäftsführenden Ausschusses des Alldeutschen Verbandes verfügt werden. Ein Theil des Geldes wird jedenfalls für das deutsche Hülfskorps verwendet werden. Weitere Beiträge werden stets gern entgegen- genommen.
Panik iw Theater. Aus New-York wird der „Fr. Ztg." vom 16. b. M. berichtet: Ein aufregender Zwischen- fall, der leicht vcrhängnißvolle Folgen hä-te haben können, trug sich gestern .im Germania-Theater, wo jetzt Frau Führing- Strantz als Gast auftritt, zu. Im letzten Akt der „Jungfrau von Orleans", als nur Frau Führing und zwei Nebenfiguren auf der Bühne waren, entstand plötzlich ein Geräusch auf der Gallerie. Das Publikum im unteren Theile des Hauses wurde aufmerksam. Mehrere furchtsame Personen sprangen in die Gänge, indessen schien man sich wieder beruhigen zu wollen, als plötzlich der Schreckensruf „Feuer!" erscholl. Im nächsten Augenblick entstand eine furchtbare Panik. Frauen wurden zu Boden geworfen unb es wären sicherlich Menschenleben verloren gegangen, wenn nicht die Schallspieler unbekümmert weiter gespielt und Direktor Alnberg in einer Loge erschienen wäre und gerufen hätte: „Kein Feuer und keine Gefahr! Sitzen bleiben!" Diese Worte brachten Manche zur Besinnung und die aufgeregte Menge, die sich da an den Ausgängen drängte, wurde ruhiger. Die Ursache des Lärms auf der Gallerie war ein Taschendieb gewesen, der versucht hatte, einer Besucherin das Portemonnaie zu stehlen. „Wegen der Gemeingefährlichkeit des Diebstahls- ' Versuchs in einem gedrängt vollen Theater", wie sich der 1 Polizeirichter ausdrückte, wurde der Perhaftete auf 6 Monate der Strafinsel überwiesen.
Vergeben und — ? Vor etwa Jahresfrist verschwand i aus einer weltbekannten Kurstadt ein junges Mädchen, nicht , ohne sich ans der väterlichen Kasse das nöthige Reisegeld mit- i zunehmen. Sie hatte mit dem Erwählten ihres Herzens sich I nach Helgoland begeben, um dort den Bund fürs Leben zu f schließen. Die Absicht gelang und indem seligem Glück c
i wandten die Neuvermählten sich einer süddeutschen Residenz (zu wo, der nunmehrige Gatte Inhaber eines blühenden Fabrik- unternehmens geworden war. Eine ganz lange Zeit verstrich, j ohne daß zwischen Vater und Tochter ein Lebenszeichen ge- ! wechselt worden wäre. Selbstredend hatte dem Familienoberhaupt der Schritt feines Kindes und dessen jetziger Aufenthalt nicht unbekannt bleiben können. Aber in der väterlichen Brust saß tiefer Groll über die Unbotmäßigkeit seines Sprößlings, der gewagt hatte, seine Pläne zu durchkreuzen und auf eigene Faust eine Wahl zu treffen, die ihm zuwider war. Er hatte Anderes mit ihr vor. Sie aber war glücklich geworden an der Seite ihres Selbsterwählten und nur eines bekümmerte sie: der Zwiespalt zwischen ihr und dem Vater, ihn auszugleichen, galt ihr stetes Sinnen und Trachten, zumal jetzt, wo in kurzer Zeit der „Großvater" Zeuge ihres stillen Glückes werden sollte. Frauen sind erfinderisch, und auch hier wieder bewährt sich diese alte Erfahrung: Unsere junge Heldin steckte sich hinter einen Bekannten ihrer Vaterstadt, und dieser wußte den Vater zu bereden, mit ihm die Pferderennen in der Nähe eines süddeutschen Weltbadcs zu besuchen. Von dort wieder heimkehrend, passirten die beiden Freunde die Hauptstadt des freundlichen Landes, in dem jenes Weltbad zu finden. Es ist Abends spät und der Zug hält. Der Freund weiß den Vater zum Aussteigen zu veranlassen und nichts ahnend, begab dieser sich auf den Perron des Bahnhofs. Da plötzlich eilt eine junge Frauengestalt auf ihn zu, hält ihn herzhaft umschlungen und bedenkt ihn mit den Aeußerungen höchster Zärtlichkeit, sodaß er, der sonst so wetterfeste Mensch, vor Schreck starr zu stehen droht. Doch rasch sollte das unerwartete Geschehniß seine Aufklärung finden. Die so ungestüm auf ihn Eindringende war seine Tochter. Unter Thränen bat sie ihn um Vergebung, sie gebe zu, Unrecht gethan zu haben, aber sie sei nur ihrem Herzen gefolgt und der Vater möge sich davon überzeugen, daß sie nicht zu bereuen habe, was sie gethan. In der Nähe hatte der Gatte der überglücklichen Frau Posto gefaßt, und als er sah, daß die väterliche Liebe obsiegte, näherte auch er sich der Gruppe der Versöhnten als Dritter im Bunde. Unterdessen aber hatte der Zug sich wieder in Bewegung gesetzt und wohl oder übel mußte Vater Soundso zurückbleiben. Unter dem Vorwand, zusammen nach einem Gasthof fahren zu wollen, ging's mit einer Droschke nach dem trauten Heim der Kinder, wo Wiedersehen und Wiedervereinigung noch in derselben Nacht gebührend gefeiert worden sein sollen. Der Großvater in spe freut sich aber schon jetzt darauf, demnächst wieder die „Durchbrenner" besuchen zu können.
SSstbtdtmt» Die 36jährige verwittwete Gräsin Vilma Dunin-Borkowska wurde, wie aus Wien berichtet wird, in ihrem Schlafzimmer gänzlich verkohlt aufgefunden. Es scheint, daß sie bei Kerzenlicht, im Bette liegend, ein Buch oder eine Zeitung las und während des Lesens einschlief; durch einen unglücklichen Zufall dürften die Vorhänge des Himmelbettes Feuer gefangen haben, worauf die Gräfin aus dem Bett sprang, aber, ehe sie sich retten konnte, erstickte. Ein kleines Hündchen, das bei der Gräfin im Bette schlief, ist gleichfalls erstickt. Das Buch oder die Zeitunng, worin die Gräfin gelesen hatte, wurde nicht vorgefunden und scheint mitverbrannt zu sein. Die Gräfin war seit zehn Jahren Wittwe, ihr Gatte starb im Irrenhause. 3 M^
Lebendig begraben. Aus Ebnath in- der Oberpfalz wird dem „B. L.-A." die unglaubliche, aber doch wahre Thatsache berichtet, daß dort das Kind des Musikers Schenkt am vergangenen Freitag lebendig begraben worden ist. Einem Zufall verdankt das neunjährige Mädchen seine Rettting. Weil der Todtengräber eben Nothwendigeres zu thun hatte, verschob er nach der Trauerfeierlichkeit die Anschüttung des Grabes. Als er dann seines Amtes walten wollte, welch' Entsetzen! Der »arg war offen, der Sargdeckel war zur Weite geschoben und das Kind lag anscheinend in Graöesvlche, ober boeb in so ailssaHendeb' Veränderung, daß selbst der sonst so abgehärtete Mann tödtlich erschrcu. Natürlich holte er sofort die Eltern. Wie ein Lauffeuer verbreiteteZich die schauerliche Kunde int Dorfe, und wer Zeit hatte, lief zum Frieshofe, ^.ort hatte man bereits den Sarg gehoben, woraus die ^Deutlet ib^en wbt$e- glaubten Liebling nach Hause trug. Die Wiederbclebuugsverfuche hatten insofern Erfolg, als das Mädchen am Sonnabend die Augen ORnete; aus einer in eine Fußsohle eiugeschnittenen Wunde floß Blut, uiid die Kändchen, die man brannte, zeigten Brandblasen. Also das Kind lebt und war nahe daran, auf eine schreckt che Weise sein junges Leben ^n- zubüßen. Nunmehr begab sich eine Gerichtskommilsion nach Ebnath, um nähere Erhebnugen über die Todlenschau tc. anjit)teilen.
Litterarisches.
* Kürschners Jahrbuch 1900, ein vorzügliches Merk- und Siachschlagebuch für Jedermann, ist soeben erschienen. Aus dem reichen Inhalt heben wir folgende gum Theil illustrirte Artikel hervor: Das Jahr 1900. Ofterlabelle. Zeitbercchnungstabellc. — Merktafel. £od bürgerliche Jahr. — Säkular- und Semisäkulartage. — Jmnierwährcn- der Kalender. — Uhrtafel u. Zeitgleichung. — Kalen- darium. — Monatsnamen. — Mode von 1800. • Monatliches Notizbuch. — Gärtnerei. — Hauswirthschaftliches. — Sprüche. — Adreßbücher. — Einkünfte u. Zahlungen. — Verlosungskalender. — Bücherverzeichnis. — Ahnentafel. — Familienchronik. — Datum u. Wochentage des XX. Zahrh. — Das Weltall. — Die Erdtheile. — Die Staaten: Regenten, ^Wappen, Statistik, Finanzielles, Verkehrsmittel, Produkte, Aus- u. Einfuhr, Regierungsverhältnisse. — Deutsche Könige u. Kaiser. — Päpste. - Kolonial besitz. — Nationalhymnen. - Die Behörden des Deutschen Reichs. — Die Regierungen der deuiscken Staateii. — Der Bundesrath. — Der Reichstag. — Die diplomatischen Vertretungen. — Die Bevölkerung des Reichs. — Einwohnerzahl von 1800 u. 1900. — Orden u. Farben. — Geographische Forschungen u. Reisen. — Was das neue Jahrhundert an Erfindungen u. Entdeckungen vorfindet. — Polit. Vorgänge. — Berühmtheiten. — Jerusalemfahrt des deutschen Kaiserpaares. —, Reg.-Jubiläum Kaiser Franz Josephs I. — Zum Andenken an die Kaiserin Elisabeth. — Dem Andenken Bismarcks. —