Tritt 4
Har.uuer Än^er
Spinnen, Insekten, Korallen, Pflanzenthiere, Natur- und handelten Wagen und Geschirr nach Frankfurt und verkaufte botanische Seltenheiten, mineralogische Merkwürdigkeiten, ~ " " — - - - —
Götzenbilder, Waffen, Musikinstrumente, Heräthe und Bekleidungsstücke fremder Völker in Masse vertreten, so daß man
für 25 Pfg. Eintrittsgeld eine sehr reiche Ausstellung besichtigen kann, deren Besuch Niemand gereuen wird.
* Filtzballspsrt. Am Sonntag den 19. d. M. fand zwischen einer gemischten Mannschaft (aus der 1. und 2. Mannschaft) des „I. Hanäuer Fußballklubs 1893" und der 1. Mannschaft der „Hanauer Fußballgesellschaft 1899" auf dem Exerzierplätze ein Wettspiel statt, welches mit dem Siege der „1893er" von 4 zu 1 Goal endete. Hieran wurde am vergangenen Mittwoch ein zweites Wettspiel ausgesochten und zwar zwischen der 2. Mannschaft des „I. Hanauer Fußballklubs 1893" und der 1. Mannschaft der „Hanauer Fußballgesellschaft 1899". Dieses Spiel nahm als unentschieden seinen Ausgang. Am kommenden Sonntag begibt sich der „I. Hanauer Fußballklub 1893" nach Frankfurt a. M., um die zweite Serie der Derbandswettspiele um die Meisterschaft von Süddeutschland mit der „Mannheimer Fußballgesellschaft 1896" zum Austrag zu bringen. Da Mannheim eine bedeutend schwerere Mannschaft besitzt, darf man auf den Ausgang sehr gespannt sein.
* Laufsport. (Eges.) Nachträglich bringen wir noch das Resultat über das 10,000 Meter-Laufen um die Meisterschaft von Frankfurt a. M. Als Erster passirte das Ziel Herr W. Dietrich vom Bockenheimer Fußballclub 1899 in 40 Min. 40 Sek. 2. Herr H. Oestereich (Turnsporr- verein) 41 Min. 51 Sek.; 3. Herr C. Schönwetter (Turn- sportvercin), 46 Min. 45 Sek.; 4. Herr C. Brändl (Turn- sportverein) 47 Min. 15 Sek.; 5. Herr A. Wortmann, (Erster Frankfurter Wanderklub), 47 Min. 25 Sek.; 6. Herr C. F. Eberhard (Turnsportverein) 54 Min. 29 Sek. Lobend zu erwähnen sind Aug. Lauck und Joseph Velten vom Ersten Frankfurter Wanderklub. Herr W. Dieterich erhielt den Titel als Meisterschaftsläufer von Frankfurt a. M. über 10,000 Meter für 1899 1900. Es ist noch zu bemerken, daß Herr W. Fararri vom Frankfurter Fußballklub „Germania" sowie Herr C. Hummel (Turnsportverein) wegen verspäteten Starts nicht am Rennen theil nehmen dursten. Jedenfalls hätten Berde dem Sieger eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz bereitet. Als Schiedsrichter fungirten die Herren Roth und 'Seidenfaden vom Frankfurter Fußballklub „Germania".
Kg. Groszauheim, 24. Novbr. Der hiesige Touristenverein „Bulauclub" beschloß sein Tourenjahr, verbunden mit Stiftungsfest, am Dienstag den 21. November in seinem Vereinslokal bei Gastwirth Ch. Wieger durch ein Hasenessen. Die Mitglieder hatten sich fast vollzählig eingefunden. Nach eingenommenem, gut zubereitetem Mahl entwickelte sich bei gutem Hnmor, gemeinschaftlichen Touristenliedern und einigen Solovorträgen eine recht fidele Stimmung, so daß die kleine Feier einen sehr schönen Verlauf nahm.
-1- Grotzartherm, 24. Novbr. Am Abend des 22. November fand auf besonderes Verlängere und infolge allzu großen Andrangs bei der ersten Aufführung eine Wiederholung des religiösen Schauspieles „St. Agnes" statt. Es hatte sich auch für diesen Abend wiederum ein recht stattliches Publikum eingefunden, so daß dem Kirchenbaufonds durch den Wohlthätigkeitssinn der Bewohner ein ganz ansehnliches Sümmchen überwiesen werden konnte. Die mitwirkenden Personen führten ihre Rollen in jeder Beziehung tadellos durch und ernteten reichlichen, aber auch wohlverdienten Beifall. — Hoffentlich haben wir bald wieder Gelegenheit, einer ähnlichen Aufführung beiwohnen zu können. An Dank und Anerkennung für die genußreichen, auf das Gemüth wirkenden Abende, wird es von Seiten des theilnehmenden Publikums niemals fehlen.
4« Rückittgen, 23. Novbr. Herr. Bürgermeister Zickendraht dahier wird im Laufe dieses Winters eine Reihe Vorträge über Deutsch-Ostafrika halten. Da der genannte Herr, der fast drei Jahre lang der deutschen Schutztruppe als Zahlmeister angehörte, Land und Leute dortselbst aus eigener Anschauung kennen gelernt hat und auch über seine Erlebnisse als Karawanenführer in recht interessanter Weise zu berichten weiß, so ist damit allen Kolonialfreunden die beste Gelegenheit geboten, recht viel Interessantes über unsere schwarzen Landsleute im fernen Afrika zu erfahren. Der erste dieser Vorträge wird nächsten Sonntag den 26. d. M., nachmittags 4 Uhr, im Saale des Gastwirths Wilhelm Dich dahier gehalten werden.
Aus dem GerichLssaul.
Sitzung der Strafkammer II vom 23. Novbr.
Betrug.
Der Landwirth und Pferdehändler Rullmann von Gedern hat mit einem Wagenbauer in Steinau einen „Handel" abgeschlossen, der ihm heute 4 Monate Gefängniß einbringt. Rullmann kaufte von dem Steinauer Wagenbauer einen Wagen (Halbverdeck) zu einem ansehnlichen Preise und bedingte dabei aus, daß der Wagen einstweilen noch da bleibe und auch erst bei der Abholung bezahlt werde. Der ganze Kauf war aber nur ein Scheingeschäft, abgeschlossen, um den Wagenbauer sicher zu machen, denn Rullmann hatte noch ein anderes Geschäft vor. Er veranlaßte den Wagenbauer nämlich dadurch auch zu einem Tausch seines AmericainwagenS mit dem von ihm mitgebrachten minderwerthigen Wagen und da zu diesem sein Geschirr nicht paßte, lieh ihm der Wagenbauer auch noch das dazu gehörige Geschirr. Der Wagen- bauer sollte für den Americainwagen außer dem mitgebrachten des Rullmann noch eine Entschädigung von 150 Mk. er- ?alten, die später bei der Abholung deS HalbverdeckS bezahlt werden sollten; gleichzeitig damit sollte auch das Geschirr zuru^gegeben werden. Der Händler fuhr mit dem so er-
Alles an einen Droschkenkutscher. Als sich der Wagenbauer später nach seinem Gelde erkundigte, erfuhr er, daß der Händler bankerott geworden und das Geschäft mit ihm ein trügerisches gewesen war. Das Gericht erkennt auf die oben erwähnte
Strafe.
Als schäftigt Waaren
Betrug.
der Maurer Zeller aus Salz noch in Fechenheim be- war, entnahm er bei verschiedenen Geschäftsleuten und lieh auch kleinere Geldbeträge, mit deren Bezahlung er später im Rückstand blieb, bezw. die Geldbeträge nur zum Theil zurückerstattete. Er wurde nachher zur Anzeige gebracht, weil er durch betrügerische Angaben die Leute zur Hergabe der Waaren bezw. Gelder veranlaßt haben sollte und wurde vom Schöffengericht zu Bergen zu einer Ge- fänznißstrafc verurtheilt. Der Angeklagte hat Berufung eingelegt und bestreitel, betrügerische Angaben gemacht zu haben; es sei ihm damals schlecht gegangen und er habe später die Leute mit Hilfe seines Bruders befriedigen wollen, das sei ihm aber verweigert worden. Letzteres hat er auch bereits gethan. Der Angeklagte wird steigesproche», da daS Gericht sich nicht davon überzeugen konnte, daß bei ihm betrügerische Absicht vorlag.
Beleidigung.
Der Steinbruchpächrer Ernst Ewig II. von Breiteuborn wpr angeklagt, den dortigen Lehrer und den Förster am 2. Juli in einer Wirthschaft beleidigt zu haben/ indem er denselben^nicht erweislich wahre Behauptungen nachsagte. DaS Schöffengericht verurteilte ihn zu 3 Wochen Gefängniß wegen schwerer öffentlicher Beleidigung des Lehrers, von der Beleidigung des Försters wurde er, weil nicht überführt, freigesprochen, dem beleidigten Lehrer auch die Publikationsbe- ftlgniß des Urtheils zugesprochen. Gegen dieser Urtheil haben sowohl der Angeklagte als auch der AmtSanwalt Berufung eingelegt, Ersterer wegen der Höhe der Strafe, Letzterer wegen der Freisprechung bezüglich der Beleidigung des Försters. Beide Berufungen werden verworfen, weil das Berufungsgericht zu denselben Feststellungen gelangt, wie der erste Richter.
der erste
Kerei«s«schrichtett
für Freitag den 24. Rovember.
Sp'r- und Spielkassc zur „groben Krane': Abends 6 Uhr: Theilung.
StaStthe-ter in Hanau: „Tue Kinder der Excellenz', ßuftmM in 4 Akten von Wolro^en und Schumann; Anfang 7*4 Uhr.
Deutschnnionater Honvlungsgehülfen-Berband: Vereiusadend in der „Sonne'.
®umg. Männer- und Jünglingsvere!«: Unterhaltungsabend (toanp. Leremsheus.
Klub der „harmlosen': Gemüthliche Zusammenkunft im „Frankfurter Bau .
Turn u F-chtklub: Turnen.
Hanauer Schüyergffcllschnt: Zimmerstutzenschießen.
Bicyc'eklub .öannasia': Kluoabenv in der „Stadt Bremen".
Mannecavthei ung der Turngemeinde- Turnen
Verein für Homöopathie und Naturheilkunde: Vereinsabend in der „großen Krone'.
Radfabrerverein Hanau 1885: Klubabend im Restaurant Kippers.
Freie L^reiniging hanauer Radfahrer: Zusammenkunft im „Römischen Kaiser".
Rudfohrerve ein hanauer R ldsp^rt 1895; Vereinsabend im Gasthaus .zum deutschen Haus
Gesellschaft „Scharfes Eck : Vereinsabend
Athlerenklub Germania : Rieg-nstemmen und Ringen der 1., 2. und 3. Klaffe (Restauration Wagenbach, Paraveplatz).
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 23./11.
Lehr treeteu
Lestilndiz
Schön
Berinderlich
Reze« (Wind)
Viel Stegen
Sturm
24./11.
.770
,760
.760
.740
.730
770.
760.
750,
740.
730.
720.
,720
710.
.710
Wetterbericht.
Voraussichtliche Witterung: Abgesehen von Morgennebeln meist heiteres, unter Tags etwas wärmeres Wetter.
Aus der Provinz und Nachbargedieteu.
Fulda, 23. Novbr. Bad Salzschlirf ging käuflich an ein Konsortium in Cassel, das sich dieser Tage als Aktiengesellschaft konstituirte, über. Der Kaufpreis beträgt l1/« Mill. Mark.
Witzenhausen, 21. Novbr. Der Schuhmacher H., Sohn einer sehr achtbaren Familie dahier, hat gestern Abend, offenbar in Geistesstörung, eine blutige That verübt. Mit einem Schustermesser bewaffnet, verbarg er sich auf dem Hofe seines väterlichen Hauses, übersiel den nichts ahnenden Klempner D., als er den Hof betrat, und brächte ihm eine schwere Verletzung am Unterleib bei. D. stieß seinen Gegner zurück und schlug Lärm. Herbei eilende Hausgenoffen faßten den unglücklichen H. und ließen ihn in das hiesige Krankenhaus bringen, wo auch sein Opfer Aufnahme fand, dessen Wunde zwar schwer, aber nicht tödtlich ist.
Wiesbaden, 23. Novbr. Herr Oberbürgermeister Dr. v. Jbell hatte die sämmtlichen Ausschüsse für das 24.
_______24. Juüctnser
mittelrheinische Turnfest auf Dienstag Abend in die Halle des „Turn-Verein" eingeladen, um ihnen, wie er in seiner kurzen Eröffnungsansprache sagte, Gelegenheit zu geben, Rechenschaft über den Verlauf des Festes abzulegen, das in allen Theilen so geglückt sei. Diese Rechenschaftsberichte wurden in den Bericht des verdienten Festkassirers Herrn K. Schunds über das finanzielle Ergebniß zusammen- gefaßt. Aus der sehr übersichtlichen Zusammenstellung von Einnahmen und Ausgaben seien folgende besonders interessante Einzelheiten hervorgehoben: Die Haupteinnahme lieferte der Kartenverkauf; es wurden verkauft: 1927 Familienkarten ä 2 Mk. 50 Pf., 2580 Beikarten st 1 Mk. 50 Pf., 5040 Beikarten ä 75 Pf., 855 Einzel-Dauerkarten ä 2 Mk. 50 Pf., 3785 Turner-Dauerkarten ä 2 Mk., 2402 Turner-Tageskarten ä I Mk. und 83 Turner-Zöglingskarten L 1 Mk. (zusammen 6270 Turnerkarten), das sind zusammen 16,672 Dauerkarten für 24,660 Mk. Dazu kommen 42,831 Tageskarten für 21,160 Mk. 60 Pf., zusammen 45,820 Mk. 60 Pf. Diesem Kartenverkauf zufolge war das Fest von rund 60,000 Personen besucht. Einen wesentlichen Ueberschuß lieferte der Wirthschaftsbetrieb und zwar rund 20,000 Mk. Die Hauptausgaben erforderten die Festhalle und sonstigen Festbauten mit 29,267 Mk., sowie deren Dekoration mit 5625 Mk. Den Stadtarmen wurden 1000 W. überwiesen. Insgesammt belief sich der Umsatz auf rund 220,000 Mk., die Einnahmen auf 117,234 Mk. 58 Pst, die Ausgaben auf 102,489 Mk. 54 Pf. Der verbleibende Ueberschuß von 14,745 Mk. 4 Pf wurde mit je 4915 M. 1 Pf. an die drei hiesigen Vereine gleichmäßig vertheilt. Der Abrechnung ist folgeude Anmerkung zugefügt: Die von der Einwohnerschaft Wiesbadens und der Stadt in Baar gespendeten. 12,485 Mk. 80 Pf. sind in der Abrechnung mit aufgeführt, sodaß nach Weglassung dieser Baargeschenke das thatsächliche Betriebsergebniß eine Mehreinnahme von 2259 Mk. 24 Pf. ergibt. Der Herr Oberbürgermeister bemerkt dazu, daß der geschäftsführende Ausschuß der Stadt außer dem Beitrag von 1000 Mk. für die Herstellung des Festplatzes und einem weiteren Beitrag von 1000 Mk. für Verzinsung und Amortisation der gesammten Kosten einen Betrag von 1000 Mk. mit der Bestimmung übergeben habe, denselben zur außerordentlichen Armenunterstützung zu verwenden. Er habe den Betrag empfangen, der Armendeputation übergeben unb quittire denselben namens der Verwaltung mit Dank.
*) Griesheim a. M., 22. Novbr. Am vergangenen Sonntag hielt der hiesige Radfahrerverein fein diesjähriges Winterfest, verbunden mit Ball, ab. Zu diesem Feste hatte sich ein zahlreiches Radfahrervölkchen zusammengefunden, welches infolge reichlicher Unterhaltung bis zum frühen Morgen in fröhlicher Stimmung zusammenhielt. Es wurde von 8 Fahrern ein schöner Reigen zur Aufführung gebracht, der große Ehre einlegte. Außerdem wurde der Abend verschönert durch das Auftreten des Hanauer Kunstradfahrer-Terzetts, bestehend aus den Herren E. Stur m, B. Sturm und C. S ch a a ck, das durch sicheres Fahren und halsbrecherische Uebungen manches Auge in Erstaunen setzte. Den jungen Hanauer Kunstradfahrern bringen wir zu ihrem weiteren Fortkommen in dem schönen Sport ein kräftiges „All Heil!"
Offenbnch, 23. Novbr. 1100 Mark verloren hat vorgestern Mittag hier ein junges Mädchen von auswärts. Der Betrag bestand aus mehreren Werthpapieren, die zu einem kleinen Packetchen zusammengebunden waren. Der ehrliche Finder wird gebeten, seinen Fund bei der hiesigen Polizeiverwaltung anzumelden.
Gietzen, 23. Novbr. Vorgestern Abend gegen 6 Uhr wurde der Fuhrmann Karl Schmidt von hier derartig von seinem Fuhrwerk überfahren, daß er kurz darauf starb. — Oekonom Hohlschmidt in Eckartsborn war mit dem Putzen seiner zwei Pferde beschäftigt, als das eine plötzlich, durch einen Biß des anderen gereizt, aus schlug, und genanntem Manne einen heftigen Schlag in^ das Gesicht versetzte. Da das Pferd frisch beschlagen war, so wurden Oberkiefer, Nasenbeiiz u. s. w. total zertrümmert. Der Mann liegt bis zur Stunde mit hoch angeschwollenem Kopfe besinnungslos darnieder. Ein operativer Eingriff konnte bis jetzt nicht geschehen, da der Transport zur Gießener Klinik unmöglich ist.
Geiß-Nid-a, 21. Novbr. Gestern wurde das 6jährige Söhnchen des Karrouselbesitzers Kühm, welches mit einem Revolver spielte, so unglücklich durch einen in den Unterleib dringenden Schuß verwundet, daß das Kind in die Klinik nach Gießen verbracht werden mußte, woselbst es verschied.
Bermischte Nachrichten.
Kleine Nachrichten. W a l h c i m. Mit dem Abendzuge traf von Köln aus eine Augustinernonne mit einigen jüngeren Damen hier ein, um mit dem von Aachen kommenden Zuge der Eifelbahn nach St. Vith zu fahren. Bei dem Gedränge gerieth die Nonne unter die Maschine des Aachener Zuges und wurde so schwer verletzt, daß sie sofort den erhaltenen Verletzungen erlag. — Jena. Auf dem Saal- bahnhof wurde der Arbeiter Liebeskind von einem Rangirwagen überfahren und sofort getödtet. — Breslau. Bei der Probe des „Verschwenders" im Deutschen Theater stürzte Direktor v. Arnim so unglücklich aus der Flugmaschine, daß er eine schwere Beschädigung des Armes erlitt. Im Sturz traf der Direktor v. Arnim den Regisseur Fischer, so daß diesem ein Bein gebrochen wurde. — Kö ln. Die Polizei verhaftete einen Tagelöhner, der seine Frau ermordet und alsdann an einem Bettpfosten erhängt hatte, um die Spur des Verbrechens zu verwischen. — Mülheim bei Koblenz. Nachts wurde ein junger Mann auf dem Wege nach Baffen-