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20 Oktober

Hanauer Anzeiger

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regung, an den Präsidenten Krüger eine Sympathieadresse zu richten, ein von einem Enkel der Königin, dem deutschen Kaiser, geschaffener Präzedenzfall befolgt wäre. B a l f o u r entgegnet, er habe bisher nicht gemußt, daß Redmond sich ein so erhabenes Modell genommen habe, aber es beständen doch Unterschiede zwischen ihm und dem deutschen Kaiser. Dazu gehört namentlich, daß der deutsche Kaiser nicht britischer Unterthan, nicht ein Mitglied des englischen Parlaments sei. Was die Frage Scton Karr's betreffe, so sei eine Unter­stützung ähnlichen Charakters regelmäßig aus denselben irischen Kreisen Denjenigen geboten worden, die der britischen Re­gierung in einer feindlichen Aktion gegenüberstanden. Es sei kein Grund vorhanden, anzunehmen, daß diese Unterstützung von Denjenigen, denen sie erwiesen wurde, als bedeutsam an­gesehen würde, und das Haus möge die Sache von dem gleichen Standpunkt aus betrachten. Lassen Sie uns die Sache in dem Lichte betrachten, in dem sie sich nun selber vorgestellt hat. Es war stets unser fester Entschluß, den britischen Staatsangehörigen eine gerechte Behandlung in enen Gebieten zu sichern. Wenn wir unsere Existenz als Großmacht in Südafrika erhalten wollen, müssen wir bar auf sehen, daß wir jederzeit Willens und im Stande sind, die britischen Staatsangehörigen zu schützen, wo immer sie unter Ungerechtigkeit und Unterdrückung litten. Groß b r i- tannien muß die Vormacht in Südafrika bleiben. Dabei meine ich nicht die deutschen und portu­giesischen Besitzungen, sondern die beiden Republiken und die englischen Kolonien. Diese Hauptprinzipien festzuhalten, ist Jedermann auf beiden Seiten des Hauses entschlossen. Der Friede in Südafrika hing davon ab, daß wir die Verant­wortung dafür übernehmen sollten, daß die Oligarchie in Transvaal die britischen Staatsangehörigen in eine inferiore Stellung brächte. In welcher Lage wären wir gewesen, hätten wir uns dieser Unterordnung gefügt? Der Krieg wird sich durch die auf gegenseitiger Mißachtung beruhenden Rassengegensätze in Südafrika nicht noch mehr verschärfen können, der Frieden wird aber nicht eher eintreten, als bis die weißen Rassen gelernt haben, ich will nicht sagen, einander zu lieben, aber doch zu achten. Was die Pol'tik der Re­gierung betrifft, winde dann die Opposition, falls die Be­mühungen der Diplomatie fehlgeschlagen wären, ihre Forde­rungen zurückgezogen haben und zum Verräther an den Landesinteressen geworden sein? Auch sie hätten Gewalt anwenden müssen, wo die Ueberredungskunst versagte. (Bei­fall.) Transvaal strebte stets danach, die Suzeränität über Bord zu werfen. Alsdann kühn geworden, weil die Strafe ausblieb, zeigte es offen, was die ganze Zeit hindurch sein Ziel gewesen ist, und erklärte sich selbst zu einem souveränen, unabhängigen Staat. Transvaal führte im Auslande eine Reihe Intriguen gegen die britische Herrschaft aus. Durch das beständige Anwachsen des Kriegsmaterials, das nach Trans­vaal strömte, wurde Transvaal vor einigen Monaten der bei weitem mächtigste Staat in Südafrika. Ich glaube, England ist noch rechtzeitig einer der größten Gefahren entronnen, der es je­mals ausgesetzt war. Was unsern Anspruch auf die Suz e- r ä n i t ä t betrifft, so sind diese durch Englands Beziehungen zu Transvaal und auch Englands Vorherrschaft in den Beziehungen zum Oranje-Freistaat ausgedrückt. Der Redner gibt einen historischen Ueberblick über die ganzen Verhandlungen und sagt: Jeder der in der Bloemfonteiner Konferenz vorgebrachten Punkte blieb auf dem Papier und dann kam das Ultimatum. In den Verhandlungen über das Wahlrecht hat die bri­tische Regierung die Thür vor Transvaal nicht verschlossen. Ich glaube, e i n f l u ß r e i ch e R a t h g e b e r ich spiele hierbei nicht auf auswärtige Mächte an m ü ssen ein gegriffen unb Transvaal dazu gebracht haben, das Anerbieten bezüglich der Er­langung des Wahlrech ts nach fünfjährigem Aufenthalte in Transvaal zurück zuziehen.

gießen wie gewöhnliches Wasser, nur muß man sich hüten den eisernen oder zinnernen Löffel mit der Flüssigkeit auf den Boden fallen zu lassen; nicht einer Explosion wegen, bewahre! nein! Der Löffel wurde zu Pulver zerfallen er ist glashart gefroren. Man benutzt daher lieber kupferne oder Aluminiumlöffel, da diese Metalle in der enormen Kälte nicht brüchig werden. Größere Gefäße können so konstruirt werden, daß man die flüssige Lirft durch einen Krähn daraus zapfen kann. In diesem hielte sich dieselbe während mehrerer Tage. In der Union, die es ja bis jetzt allen Völkern in der praktischen Anwendung der Entdeckungen der Wissenschaft vorthrit, wird flüssige Luft in solchen Gefäßen bereits Tausende von Meilen per Bahn verschickt. Man hat die Gefäße nur mii dicker, starker Filzpackung versehen und die Luft in den­selben hat sich vorzüglich gehalten trotz der tropischen Hitze des Nordamerikanischen Hochsommers.

Der Leser sieht, wir haben esgar herrlich weit gebracht" und werden es im 20. Jahrhundert noch herrlich weiter bringen. Glück auf dem Säkulum der flüssigen Lust!

___B UMsWdcs Schlafen.

Trotz aller Ermahnungen der Aerzte will sich die Sitte, die Fenster vor dem Schlafengehen zu schließen, noch immer nicht ausmerzen lassen. Trotz aller reformatorischen Be­strebungen einer natürlichen Einflüssen sich ergebenden ver­nünftigen Strömung, welche auch den weitesten Volksschichten zugängig gemacht ist, will es doch nicht gelingen, überall ein- zudringen mit deren Mahnworten: Licht Luft Wasser und vor allen Dingen eine reizlose, einfache, gesunde Kost, frei von allen, nur den Körper schädigenden, scharfen Ge­würzen. Kommt man den ersten Bedingungen einer gesunden Lebensweise auch des Tages über anscheinend nach, das heißt: man lüftet alle Räume wäscht Kopf vielmehr Gesicht,

Harcourt's Wunsch nach Veröffentlichung der letzten Vor­schläge der britischen Regierung wird nie erfüllt werden. (Heiterkeit.) Sie sind durch das Ultimatum begraben, ihre Wiederauferstehung ist nicht wahrscheinlich. (Heiterkeit.) Die Regierung zeigte eine unendliche Geduld, aber Präsident Krüger hat Schluß gemacht, er hat den Gott der Schlachten angerufen. Wir acceptiren den Appell in dem Glauben, daß der Kampf ein gerechter ist. (Anhaltender lauter Beifall folgte der 2'/»stündigen Rede.) Auf eine Anfrage M a ch e i l s bemerkte Chamberlain, die Regierung der Süd­afrikanischen Republik lehnte es ab, die Forderung nach moralischer und intellektueller Entschädigung für den E i n- fall Jamesons in Transvaal fallen zu lassen. Der Fortgang der Ereignisse verhinderte Almackuvgen, um die Ansprüche Transvaals auf eine materielle Entschädigung durch einen Schiedsspruch erledigen zu lassen. Es sei un­möglich, schon jetzt zu sagen, wie die Dinge nach Beendigung der Feindseligkeiten sich gestalten werden.

Politische unb rrripolilische Nechrichikn e&t <Depstschein- Bureau .Her old ).

Berlin, 19. Oktbr. Der Kaiser hörte heute Morgen um 9 Uhr die Verträge des Kriegsministers ron Goßler und des Chefs des Militär-Kabinets von Hahnke. Später nahm der Kaiser u. A. die Meldung des Staat-ministers Dr. Bosse entgegen.

Berlin, 19. Oktbr. Dem Rektor der technischen Hoch­schule zu Charlottenburg ist für seine amtlichen Beziehungen der Titel Magnisicient verliehen worden.

Wien, 19. Oktbr. Betreffs der Besetzung der Vize- präsidcntcnstelle im Abgeordnetenhause ist zwischen den Par­teien der Rechten und Linken noch immer keine Einigung er­folgt. Der größte Theil der Rechten verweigert kategorisch die Ucberlassung der ersten Vicepräsidentenstelle an die Linke. Die morgige Parlamentssitzung dürfte daher einen erregten Verlauf Nehmen. Im Herrenl ause verlautete, daß die Rechte den ehemaligen Ministerpräsidenten Grafen Thun zum Parteichef ernennen wird.

Prag, 19. Oktbr. Die Polizei erließ eine Bekannt­machung, in welcher bei Fortdauer der Demonstrationen die schärfsten Maßregeln angedroht werden. Wie verlautet, ist die Regierung entschlossen, eventuell den Ausnahmezustand über Prag zu verhängen.

Rom, 19. Oktbr. Nach Meldungen aus Kairo wird durch englische Vermittelung die Beseitigung der letzten Diffe­renzen zwischen König Menelik uub Italien gelingen. Es steht der Abschluß eines Abkommens bezüglich der Grenze so­wie auch eines Handelsvertrages zwischen Aethiopien und Italien bevor.

Paris, 19. Oktbr. Der Senator Beaurepaire erklärte einem Redakteur desTemps" die Untersuchung in der Kom­plottaffaire werde am Samstag beendet sein. Der Prozeß im Senat wird den 8. und 10. November stattfinden. 12 bis 15 Angeklagte werden dem Staatsgerichtshofe überwiesen werden.

Petersburg, 19. Oktbr. Die Regierung kommandirte den Generalstabs-Oberst Stachowitsch in das britische Haupt- Quartier in Südafrika ab. Zu den Buren wird kein russischer Offizier abkommandirt, weil Transvaal nach inter­nationalem Recht kein selbständiger Staat ist.

Aus Stadt- und Landkreis Hanau. Nachdruck unserer Lokalart sei nur mit Qm llrrar gute ,Hon Arz " fit Rettet.

* Der Landesausschutz hat in seiner Sitzung vom 18. v. M. den Beschluß gefaßt, mit Rücksicht auf die Höhe der bezüglichen Reservefonds auch pro 1960 von der Erhe­bung einer Viehseuchen-Abgabe auf Grund des § 9 des

Hals und Arme und läßt sich gern ober ungern von Gottes schöner Sonne bescheinen so versündigt man sich doch in noch recht vielen Familien schwer an seiner Gesundheit während der Nacht.

Zuerst findet man oft zu den Schlafräumen die elendesten Winkel bestimmt, die nach einem Hofe gehen, wo nur schwer ein Lufthauch Zutritt findet, und der deshalb eine mit allen möglichen Gerüchen geschwängerte Luft in seinen Mauern hält. Diese üble Luft theilt sich nun den Schlafräumen mit, und die sich darin aufhaltenden Menschen athmen ihn in ihre Lungen ein. Die Zimmer, die frei nach der Straße liegen, braucht man zürnSalon" oder der sogenanntenguten Stube", die man unbedingt haben muß, falls einmal Jemand zu Besuch kommt. Da ist ja alles nett und fein, und kein noch so kritisches Auge würde kein Stäubchen entdecken. Wa­rum sollte es rricht einer tüchtigen Hausfrau möglich sein, das Wohnzimmer stets so nett und sauber zu halten, daß sie jederzeit einen Besuch darin empfangen kann? Was für eine herrliche Schlafstube würde dann dieser freigewordene Raum abgeben! Und selbst wenn man schöne Schlafzimmer hat, so schließt man des Nachts sorgfältig die Fenster, damit ja kein erfrischender Lufthauch die von Kohlenstoff geschwängerte, ver­brauchte, ausgeathmete Luft ersetze.

Es ist doch leicht zu verstehen, daß wir zur gesunden Er­haltung unsers Körpers durch Einathmen frischer Luft Sauer­stoff unserer Lunge zuführen, und die verbrauchte Luft, Kohlen- stickstoff, wieder ausstoßen. Wo nun in einem Raume mehrere Menschen athmen, wirb gar bald die Sauerstoff ent­haltende Luft ausgebraucht sein und der Raum sich füllen mit der Stickluft. Sind nun die Fenster geschlossen, womöglich auch noch die Thür, so wird die Luft alsbald zum Gifthauche für die darin Athemholenden werden, unb Kopfschmerz, schwerer Schlaf, Schwindel, schlechtes Aussehen sind die unumgänglichen Folgen jener Fenster-Derschließung.

Reglements vom 7. Dezember 1881 bezw. 14. Januar 1882 abzusehen.

* Zählung des Bichblttandes. Zu statistischen rc. Zwecken wird eine Zählung des Viehbestandes am 2. No­vember b. I. erforderlich.

* Nachfeier zirm Jahreefest im Diakoniffen- Heim. Bezüglich der Nachfeier zum Jahrciftst im Diako- nissenheim haben wir noch zu berichten, daß Herr Konzert­sänger Waßmuth die zahlreiche Festvcrscmmlung durch den vollendeten Vertrag zweier Lieder von RheinbergerSeht welch eine Liebe" undDie Seelen der Gerechten" erbaute. Auch haben die Damen des Marienkirchenchors in erhebender Weise noch den dreistimmigen ChorHerr, deine Güte" vor- getragen. Die Leitung der Gesänge und die Begleitung des Harmoniums hatte mit.gewohnter Virtuosität Herr Organist P a u l st i ch übernommeb, jk M

4« Boltsvorlefimg. In dem gestern Abend im Stadttheater stattgehabten Vortragsabend, veranstaltet vom Ausschuß für Vollsvorlesungen, sprach bei einem stark besetzten Hause Herr Dr. P. Hohen emser aus Frankfurt a. M. überGeschichtliches und Geographisches aus Transvaal". Hinweisend auf den zwisckcn England und Transvaal ent­brannten Krieg, schilderte Redner in leicht faßlicher, verständ­licher Weise die geschichtliche Entstehung der südafrikanischen Staaten, wie vor nahezu 300 Jahren im Jahre 1602 eine geringe Anzahl Holländer an der äußersten Südspitze Afrikas eine Station gründeten, welche durch spätere Einwanderungen zur Kolonie ausgebaut und befestigt wurde. Durch zahlreiche Kämpfe mit den Eingeborenen sowohl als auch mit den Eng­ländern bedroht und schließlich von den Letzteren verdrängt zogen sie weiter nach Norden, siedelten sich jenseits des Oranjeflusses in Natal und im Kcsferngebiet an, und gründe­ten den Orcnjestaot; auch hier wieder von den Engländern verdrängt, zogen die Buren noch mehr nordwär.s und gründe­ten am Vaalfluß die Transvaal-Republik, wo sie sich bis jetzt behauptet haben. Redner beschrieb dann in längerer, aus- führlicker Klarlegung die geographische Lage Transvaals, deren Bodenbeschaffenheit und ging erläuternd auf den Volks- stamm über, schilderte dessen Lebensgewolnheiten und staat­liche Entwickelung und kam zum Schluß wieder auf die kriegerischen Feindseligkeiten zwischen Transvaal und England zu sprechen, hierbei besonders die Ursache und Entstehungs- weise herrorhebend. Reicher Beifall lohnte den Vortragenden für seine trefflichen, interessanten Ausführungen.

)( Stadttheatcr. Die für näästcn Sonntag ange­setzte Lustspiel-VorstellungDonna Diana" begegnet an­gesichts der glücklichen Besetzung der Hauptrollen durch bie Herren Dir. Jaritz und Schwarz und Frl. B r a n - do w besonderem Interesse. Die 9lad frage nach Billets ist bereits eine sehr lebhafte. Es wird auf das im heutigen Jnseratcn-Theil veröffentlichte interessante Programm des am Montag stattsindenden 1. Symphonie-Konzertes im Stadtcheater aufmerksam gemacht.

* Zuu Rrnncburg. Obgleich in diesem Jahre die Kahlthalbahn eröffnet worden war und sich demzufolge in diesem Sommer ein großer Strom von Ausflügler», Touristen, Radfahrer rc. aus unserer Gegend in das Bayernland, zum romantischen Spessart mit seinen tiefschattigen Waldschluchten und reizenden Thalgeländen, verlor, so hat sich trotzdem auch der alte Menburgische Dynastensitz Ronneburg eines recht zahlreichen" Besuches zu erfreuen gehabt. Vereine, Klubs, Schulen, einzelner ober in kleinen Gesellschaften sich be­findender Besucher nicht zu gedenken, in den entferntesten Gauen Deutschlands und Oesterreichs beheimathet, waren ge­kommen, um die Anlagen der Burg zu studiren oder von der Zinne ihres Burgfriedes aus die entzückendsten Fernsichten zu genießen. Ganz besonders freubig begrüßte man hierbei auch denFührer durch die Ronneburg", der in der emgetjenbften und jedem Laien verständlichen Weise eine höchst interessante

Natürlich muß man auch bei dem Offenheiten der Fenster Vorsicht gebrauten, sodaß die entströmende Nachtluft nicht direkt einen der Schlafenden streift. Am besten ist es, man öffnet den oberen Flügel unb verhängt ihn mit der Gardine. Auch vermeide man es, Kinder, die sich leicht ausdecken, in die Nähe des Fensters zu legen, damit einer Erkältung vorge- beugt wird. Wie man es aber auch anstellen mag, ein Flügel muß in jeden Schlafraume offen bleiben, und wenn man denselben nur fingerbreit öffnet,damit frischer Sauerstoff mit der herrlichen Gottesluft den Schläfern in die Lungen zuge- führt und die verbrauchte Lust gleichmäßig durch frische ersetzt werbt

Wo man dieses Lüften als regelmäßige Hausordnung einführt, wird, außer in einem Krankheitsfälle, gewiß Nie­mand mehr beim Erwachen über Kopfschmerzen, Schwindel u. s. w. klagen. Sicher finb in vielen Füllen schlecht gelüftete Schlafzimmer die Grundlage einer sich allmählich erst be­merkbar machenden Krankheit, wie z. B. die Bleichsucht der jungen Mädchen und Frauen. Dann wird geklagt und ge­jammert, der Arzt soll in ein paar Tagen helfen, was jahre­lang Nacht und Nacht an der Gesundheit gesündigt wurde. Warum aber erst es so weit kommm lassen? Oeffnet eure Schlafräume der frischen Luft, badet viel oder wascht euch täglich den ganzen Körper, eßt einfache Kost, laßt Wein- unb Biertrinken sein, legt euch um 10 Uhr nieder und steht früh im Sommer um 5 Uhr, im Winter 6 Uhr spätestens auf, dann braucht ihr keinen Landaufenthalt, und die große Anzahl bleichsüchtiger Menschen wird sich verringern.

Humoristisches

Mögliche Ursache.Wie kommt es nur, daß der junge Künstler sobald Schiffbruch erlitten hat?"Hm, wahrscheinlich hat er als sich entwickelndes Talent zu viel Beifallsstürme erlebt."