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Rr. 148
Amtliches Organ für StaSt- unö LanöKreis Hsnsu
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.
Im ReNamentheil die Zeile 20 ^, für AuSwärtS 30 ^.
Mittwoch dc» 28. Juni
1899.
Hierzu
Amtliche Beilage" Nr. 46
Amtliches, c^anö^rei^ ^artau
Bekanntmachungen des Königlichen Landrathsamtes.
ChinaS jetzt so rapide Fortschritte macht, daran ist nur Deutschland schuld durch seine jüngste Besetzung ran Jchao. Ihm macht es nichts auS, der Urheber allen Unheils genannt zu werden; G.walt geht ihm vor Richt. So schlimm wie die Deutschen ist keiner von den Andern! . . . Nur ein Krieg kann China retten und zwar in erster Linie ein Krieg mit Deutschland.
In Kiautschou stehen noch richt 1000 deutsche Soldaten.
H« tzereien ist auch auS dem gemeldeten Angriffe der Bevölkerung der um Kaomi gelegenen Dörfer aus die dortigen Bahnbauarbeiten zu erkennen. Mit der Entsendung von Truppen nach Schautung hat die chinesische Regierung ihren guten Willen zu erkennen gegeben, die Unruhen zu unterdrücken. Wir glauben aber, daß dieser Zweck durch tt: deutschen Truppen gründlicher erreicht werden wird.
Daß die andern Staaten keinen Anlaß haben, auf die Schwierigkeiten, die Deutschland in Kiautschou zu überwinden hat, mit Schadenfreude zu blicken, geht aus bin letz en tele-
i e a s t Im Kriegsfall würden doch 100 Chinesen wenigstens 1
5i “‘PVV^1^?'“ ^ f?*f m®, i®'"*"“ MOO «JM<« 10 ®<»W, 10 000 «hlm!m ,„, .... „ „„„„, ™, .„ „„ „..„ .....
und Klauenseuche über den Ort und dw (semarlung Wachen- 100 Deutsche lödtep. Mit 100 000 Chinesen körnte monographischen Meldungen hervor, die über Lonton ein- buchen verhängte Sperre wnd aufgehoben; dagegen Heilt die «-_________ w Ponton etn-
Gkhöstssperre bii Sicgwund Strauß daselbst b.3 auf Wei-
teres bestehen.
Hanau am 28. Juni 1899.
Der Königliche Landrath, v. S ch e n ck.
Diensinachrichtlu aus dem Kreise
also die sämmtlichen deutschen Truppen niederm.tzeln I Wenn getroffen sind. So wird der „Daily Mail" auS Hongkong dcs grase China mit seinen 100 Millionen sich erhebt, dann j gemeldet, in Mentszu (Dürnan) sei eine gegen die AuS- werden die Deutschen sich nicht mehr zu helfen wissen. Wir Länder gerichtete aufrührerische Bewegung auSgebrochen; die habrn die fremde Kriegskunst gelernt, und mehr als ein Zollamts Gebäude und daS französische Konsulat seien nieder- europäischer Offizier wird uns zur Verfügung stehen, wenn j gebrannt; die Fremden seien grflüchtrt. — Die „TimeS" nur die Regierung nicht mit Belohnungen knausert. Ferner mildet aus Peking: Die unglückselige Schwäche dir britischen müßte Deutschland Soldaten und Munition vom Auslande Aktion in China, durch die in nachtheiliger Weise die britischen kommen lessin. Wenn wir ihm ober den Seeweg ab- Jnterissen berührt werden, habe zur Fo'ge, daß j deS Gesuch schneiden (!), dann kaun »ümavd dem Feinde Waffen liefern,: und jede Forderung der britischen Gesandtschaft beharrlich
Gefund en' Ein Lernnreacnsckirm Eine Brieftasche ^>^'"^^ij, vmni mnn «uimbu etm ^tmot ^uafjen neiern,; uno leoe H-rverung ver vrm chen te - ' ”; M3!.i Ä.SS |»«f»l> »lt °°-, «"<««. «<M» °»»«--°».n te °°M TIm«Il,°--» wirb.
mit Inhalt. Ein goldener Herrenring mit schwarzem Stein.! Verloren: Ein Porttmonra'e (graues Söckchen) mit
eigenen Lande herstellen können
und dadurch keine
40 M. Inhalt.
Hanau am 28. Juni 1899.
Scherereien mit den Lieferanten neutraler Staaten zu besorgen haben......
Derilschenhetze in China
Wern auch die Deutschen Kiautschou bef^t haben, so sind sie doch immer nur Fremde (Gäste), die Herren deS Landes sind mir! Wenn die Deutschen eines TagS geschlagen sin^, so werden sie wohl versuchen, Verstärkungen aus Europa
Aus den verschiedensten Th.ilen deS gewaltigen chinesischen W ......
Reiches werden Unruhen gemeldet; der Haß des niederen Kommen zu lassen; aber ich weiß, wie schwer das ist! Laßt Volkes gegen alles Fremde wird gegenwäetig von fanatischen sie titir Hilfe bei her andern Nationen suchen; die «erden H«tzeln bis aufs äußerst geschirrt. Alle Nationen, die in sicherlich ihre Neutralität bewahren!
China Besitzungen haben, werden davon betroffen; am hef-i Wenn der Reichthum von mehr als zehn Provinzen einer tigsten aber schcint die Hetze sitzt gegen Deutschland betrieben/inzigen zrflßßt, dann ist tS leite Müh', mit dem einen zu werden. Als Probe deS Tones, in dem die Chinesen Dertschland fertig zu werden, Zn dem Kriege zwischen über Deutschland zu sprachen wogen, seien aus einem Artikel, Avnom und Frankreich sind nir allerdings bet Futchou ge- der chin.stschen „Allgemeinen Zeitung", der die bezeichnende , fliegen worden. Als dann aber auch die Provinzen Kuang-i Ueberschrest trägt; „China muß zu allererst gegen ^nng und Chekiang sich zum Kampse entschlossen, da trug n Deutschland zum Kriege rüsten", folgende Auszüge mit- wir den Sieg von Lar son davon. Das liegt noch gar nicht
Lagesschau.
Die Kanal Kommission des Abgeordnetenhauses setzte gestern Vormittag die allgemeine Besprechung der Kom» pensationS-Forderunzen fett. Abg. Wallenborn (Centrum) begtürbete im Einverständnis mit einer Anzahl Abgcoidnrter die Wünsche in Betriff bet Karalisinrng der Mosel. Ministerialdirektor Müllhausm erklärte die Befürchtungen der Saar- und Mosel-Industrie, welche an den Bau des Mittel- land-KanalS geknüpft würden, für unbegründet. Der Vor« sitzende theilte mit, daß eine Fortführung der Besprechungen in dem bisherigen Umfange die Berathungen auf Monate
und Jahre hinaus verlängere und die Kommission rölhigen würden, sich in Permanenz zu erklären. Abg. Letoch» (Cen- . _ trum) hält eS für zweckmäßig, Sub,Kommissionen für eiu-
so weit hinter uns. Man sollte es nicht vergessen und eS zelue Gebiete einzus tzen. Ein solcher Antrag werde später
mit Deutschland sitzt ebenso machen!" |gestellt werden. Abg. Rewoldt (freitonf.) meint, die Regie-
Cchliißlch spricht der Verse ster die Hoffnung auS, daß rung wüste erwäzen, ob es nicht besser sei, bet der Unhalt- ein Appell an die übrigen asiatischen Staaten (besonders. barkeit der geschaffenen Lage die Kanal-Vorlage zurückzustehen. Japan und Siam) nicht ungehört verhallen werde. Man Finanzminister von Miqael erklärt, die Regierung müsse es braucht dßsem Artikel nicht die Ehre anzuthun, ihn ernst zu ablehnen, sich auf Forderungen einzulassen, die mit dem Kanal ‘ nehmen, und mcn kaun auch überzeugt sein, daß die chinesische in gar keinem Zusammenhänge ständen. ES könnten nur Regierung derartigen thörichten Hetzereien vollständig fern dirjenigen Kompensationen in Frage kommen, welche einen steht, aber man wird trctzdem die Wirkung solcher kindischen! nachweisbaren Zusammenhang mit dem Mittelland-Kanal Phantasien auf das chinesische Volk nicht unter schätzen dürfen. Hätten. Heute Vormittag werden die Berathungen fort-
getheilt:
„China ist heutigen Tags auf dem Punkte angelangt, daß es in Stücke gehen wird, wie ein irdner Tropf; es schwebt in derselben Gefahr (so zu zerbrechen) wie Eier, die man übereinander häuft. Alle, die über diese traurigen Verhältnisse sich erregen, behar pten, Kriegsuhren bringe Verderben, Nichtkriegführen aber auch. Nach meiner Ansicht jedoch sollte man den Krieg auf alle Fälle erklären, was auch immer der Ausgang seit Krieg überhaupt ist die einzige Rettung ror , , _ .
dem Untergang; Krieg mit Deut'chland aber ist die einzige Phantasien auf das chinesische Volk nicht unter schätzen dürfen, s hätten. Rettung vor Echmech und SchandeI Deß die Auftheilung Die Folge der g^gen Deutschland systematisch betriebenen gesetzt.
feniUeton
Sinkflug dcs Haiwiicr Gcschichtsvcreiiis auf die Burg Stclkclbcrg.
Von Viktor Hertel.
II.
Der Voisttzerde b(8 VkreivS, Herr Dr. Suchier, erging sich, wie chon im eift n Theile b(8 Birichis kurz beweist, vor Begirn de« MitlaguiahleS in Schlüchtern in einem löngeten V-ltrsge fiter Seien tmb Wt> ken bei riltcrlichin Sprossen dts eblen Geschlechtes b.r ^nttm, was hier ander Elirnerunz und r-och kurzcn Nutzen wifiergef.ebtn sei: Ullrich von Hütten, geb. teti 21. Apch 1488, in der Kloster, schule von Frida uilaridtet, vor für den geistlichen Stand bestimmt. Er entzog sich dem Zwang« de» obzulegenten Gelübde», erflvh schon 15(5 dem ihm drohenden Berl ä> gniß, um in wechselvolüm Wand«rleben, »on seinem Bater ganz ohne Unterstützung gekffen, den Kampf mit der Noth te# Leben» zu bestehen, der ihn gelüstet so, d mit ünßeist.r Zähigkeit und erstaunlicher Geisteskraft in aller Drangsal und Gesährde und ihn in kurzer
fand er Gelegenheit, ein patriotische« Gedicht zum Preise Kaiser Maximilians drucken zu lassen. Von dort wandte er sich nach Italien, um dem Wunsche seine» Vaters gemäß daselbst die Rechte zu studiren. In Pavia betrieb er nebenher eifrig das Studium des Griechischen und trat, später an die Universität von Bologna übergegangen, tier noch in die Kriegsdienste d«r Kaiserliche» gegen die Republik Veredig, gewiß theils aus ritterlichem Thalentrieb, wohl aber auch, um sich die Mittel für fein weiteres Studium zu gewinnen, für welches ihm von väterlicher Seite nur geringe Unterstützung zu Theil wurde. — Durch frühzeitige Krankheit war ihm die kriegerische Laufbahn versagt und er suchte nun, nach dem Wunsche des Vater» mit den Kenntnissen für ein juristische» Amt
Maximilian Spottreden geäußert. Er schlug sie sämmtlich in die Flucht. Dieser Zug ritterlicher Tapferkeit ist kennzeichnend für Hütten, der feine Gelegenheit vorübergehen ließ vom Schwerte rechtmäßigen Gebrauch zu machen und stet» Werth daraus legte auch als Krieger zu gelten, wie er sich auch am liebsten auf Bildnissen, deren verschiedene von ihm angefertigt wurden, in Waffenrüstung dargestellt sah. Der kleine Mann, unscheinbar und schmächtig, mit blondem Haar und dunklem, vietteicht röthlichem Bart, soll in dem blaffen Gesichte etwa« Strenge», Wilde» gezeigt haben und seine Rede »st schneidend und zurückstoßend gewesen sein. Da- neben soll er in anderen Stunden und Stimmungen eine herzge.
wiunenbe Freundlichkeit entwickelt haben, die Irden anzoa, der mit ihm in näheren Verkehr getreten war. Freilich war sein Wesen nicht dazu angethan auf zaghaftere Gemüther und gemäßigtere Naturen, wie sie der Humanismus doch auch in seinem Kreise vereinigte, einen eigentlich sympathischen Eindruck za machen. In Aug»burg von dem gelehrten Patrizier Konrad Pentivger in dessen Hause dem 1517 dort anwesenden Kaiser vorgeführt, wurde Hütten, dessen Dichter-
gerüstet, für kurze Zeit die Heimath ouf, wo ihm freilich auf der Burg seiner Väter nur ein frostiger Empfang wurde. Von einer Seite her, wo es am wenigsten erwartet war, kam ihm jetzt verheißungsvolle Botschaft. Der Kurfürst Erzbischof Albrecht von Mainz, Bruder des Briudeuburgischen Kurfürsten Joachim I., bot ihm eine einflußreiche Stellung an seinem Hofe an. Hütten trat in den kurfürstlichen Dienst. Der Erzbischof sandte ihn zunächst zur Vellendung seiner Studien noch Italien. — Inzwischen hatte sich in der Famili« der Hütten, die in Süd- deutfchlar d weit verbreitet war, ein nerlängnif-vone« tfreignifj ]*.«*.»............-.. .v.- -"' ~,rr‘ 7". vollzogen, dem ein bcffnungSvoller Sprosse de» Äeschlecht« durch Dies war wohl der Höhepunkt in Hütten» Leben. Sein Schicksal
rühm schon weit verbreitet war, in Siegenwart deß Hose» und vornehmer Gäste mit dem Lorbeerkranze des Poeten geziert. Konrad
Peurirrarr» Tochter hatte diesen zu seinen Ehren arflochten und , Maximilian drückte ihn dem Dichter mit eigener Hand aufs Haupt.
! außer«, schimpfliche Gen alt erlegen war. Han« von Hütten, ein ! begann sich bald in tragischer Weise zu verketten, nachdem er eine oer tun nenntet tat 6 mti anmur «u» ....... Vetter Ulrichs, der Stallmeister am Hofe de, Herzogs von WüUtcm- ^rze Zeit äußerrn Glänze« in dem Hosamte de, Kurfürsten von
Gciste»ki«fl in aller Drauasal und Ecsährde und ihn in kurzer berg war, * el in meuchelmördrrischein Zweikompfe von dessen Hand. Mainz und in dem lebhaften Treiben um den Erzb schof Jeit bem fireHbaun SlfeDtn ntaejtf, der mit scharf »esp tzter In leidriiichastlichem Groll schleudert« Hütten eine Fluth von Anklagen Albrecht erlebt. Dieser sandte ihn n. a. mit einem Muftroge Weber R,ä I und Walltest in oeifüntigen und wo <8 galt, «uch in zahlreichen Schrillen gegen den Herzog und beschwor den allgemeinen an Kdiiig Franz k. nach Pari« und nahm ihn auch 15! H mit bm ed iserfr namhaft tu veri'chltN wußt«. Unter all diesen Haß gegen ihn heraus. Im ei enen Lande beschimpft und vom schwäbischen mit sich zum Reichstage nach Augiburg Räch Kaiser Wirrniflen hatte Butten niria a» verschiedenen Uniprisitite» dt» Bunde vertrieben, mußt« der Htrzo« dem vergelirnden Gericht« weichen Maximilian» Tode 1-ist vom Hosdirnste enibmidtii, d«r Hütten W rrniffen hatte Hütten einig an „.,..,..„ ^^,^,,„ bfW Hulten» Hand hatte den Streich gelenkt, der den gewalsthätigen innerlich stet» unbefriedigt gelassen hatte, bezog er noch für einige rben. Der Fürsten treffen und jene schwere Unthat rächen sollte. Noch dem Zeit sein Gehalt und nahm noch in demselben Jahre an dem Feld, alonid. die Muster Lucian«, fein« griechisch«» Vorbildes, hatt« sich Huttru im zuge gegen Ulrich von Württemberg int Gesollt Sickln,«», Theil, lchrisisteller Stil antiker Verbkunst vervallkammnet, wobei er pfl chtgemäß s«in«ri deffen Zeltaenoffe und Freund er würbe. wußte er zu be- . schloß er «Uiblengang der RechtSwisseuschast in B»lo«na mit gutem Erfolg stimmen sich für Luthtr« Sack« zu »Närrn und ditse« seinen «äch. k Richtung fortgesetzt, w.n» ihn gleleb die «eschästigung hiermit nicht au«jttfünen tigen Beistand, sowie ein «M auf ber Eb.rnbur- auiubleten. D « reiltorlfte” unmerbte, ble ihn wie .Wermuth' tlinste. Die poetische Ader in starte »ewegun« der Geister, we cke den Humanisten schon zu weit wKisch »er- Ihm ergoß sich in scharfen tSpi.rammen gegen die päpstliche Herr- ging, auf beten triftigere Mitwirkung in ber sie arm beutfrben ..... jrud ! sckast, deren Rtißbrnuche «r in Raur auS rigenster Anschauung kennen Wesen» nicht mit Sichirhert zu zählt» war, bistimmt« Hütten, bet S^SIff. ' «Tb » »achDeutschland zurückkehrte, bin dahin feine Flugschriften nur in Latein veröffentlicht, ba» er mit
ch auf ber Sielst in VIt«rbo ein Abenteuer, Meisterschast schrieb, dies« nun in beutlet «Pracht zu betitelten und stille Gegner waren, bte über den Kaiser der Eindruck ht«i
eder Accht und Wahrheit äh verkündigen und wo e« galt, «ud, in
Wwrniffen hatte Hütten eifrig an verfchnpenen unweijuaiew »en v Studien abgelegen, gefördert durch einen »ächtige« Gönner, beut y huma'nis^ Geist!,bildtttt, 'jem? ZUt"f»lgküd, die Muster Sucian«, seim« griechisch«!! Vorbild«», _
in dem - Indium der alten römischen und griechischen Schriststeller ^t,i antiker V«rskunst veivolikommnet, »obet^ er psichtgeomsi ihr« Nahrurg sucht« und Äntuerung de» Wissen» fand, sich aus» Engste den hervorragendsten Vertretern dieser -.^^ -, • - , .. ■ ■
an ; er trat bann bald öffentlich mit »ertrügen und Strtilschriften »erm,chte, die ihit w b «vor und gab Kufang de« Jahre» ik1 l «In erst,» metrisch ver-^ihm ergo# sich m^ sch saßt«» Wert — eine iRileltung V«s« *u machen - zum Z. * “-f.; .:;:.- ^ - - _
da» biete Auslagen erlebt« und «i» Schulbuch lwik« Verbreitung gelernt. - «l» «r, im Somnur lbt? nach ^ fand. I» Wien»ach mancher Fährnis, weiter Reisen in Teutsch bestaub er mit Glück noch ' '"^" 71
land, in dem Kreise der dortigen Humanisttn gut ausgenommen, I in dem fünf Franzofin
Ion« Tode 1519 vom Hosdienste entbunden, der Hütten
. nur in Latein veröffentticht, da« er mit irfeb "blefe nun in dtulscher Sprache zu verbreiten und »von war ein gewaltiger. In seiner ersten deutschen