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Hanauer Anzeiger

20 Juni.

j Frankfurt a. M., 19. Juni. Das Gcw-lkschastS- i faxten hat gestern, im Gegensatz zu ber neulich;» Abstimmung iber sozialdemokralischeu Versammlung, besch ofsm, den Bter- krieg aufzuhebrn, nachdem sich morgens eine Versamm­lung der streikenden Braver ebenfalls (mit 114 gegen 50 Stimmen) gegen die Fortsetzung des StreikS erklärt hatte. Das Karttll faßte seinen Beschluß g-gm zwei Stimnen. „DaS Kartell", so heißt es in der Resolution, „eibt damit den Rirgbreuereien zugleich Gelegenh-it, die Wahrheit ihrer Stiftungen zu erweisen, daß li Einstellung der Strrikn den nach Bedarf erfolgen werde, sobald der Bierkrieg beendet sei. Geschieht dies nicht, so ist der O-ff'Ntlichkeit ein ab­schließendes Urtheil über das Verhalten des Brauerringes ge­boten, und in diesem Falle robb die Frai kfmter Arbeiter­schaft erneut Stellung zu der Angelegenheit nehmen."

Frankfurt *. M, 20. Juni. Ein 50 Jahre alter Werkführer einer Hutfabrik aus Köppern wollte am Sonntag Abend vom Hauptbahnhof aus nach Haus fahren und den nach Homburg v. d. Höhe um 9 Uhr 30 Minuten abgehenden Zug, der gerade abfuhr, noch besteigen. Dabei stürzte er herunter und wurde überfahren. Der Ver­unglückte, welcher Beinbrüche, eine schwere Kopfverletzung, sowie innere Schäden davontrug, wurde nach Anlegung von Nothverbäuden nach dem städtischen Krankenhaus abgeholt, wo er noch in derselben Nacht verstarb. — In einer Schwimm­anstalt am Main badete gestern Morgen ein zirka 40 Jahre , alter bis j tzt unbekannter Herr und wurde vom Schlag betroffen, dem er sofort erlag. Die Leiche wurde nach dem Sachsenhäuser Friedhof verbracht. — Am Sonntag Nach­mittag stürzte eine Frau aus dem ersten Stock ihrer in der Westendstraße belegenen Wohnung und verstarb als­bald. Die Leiche wurde nach dem Frankfurter Friedhof ge­fahren. — Am Sonntag Abend um 8 Uhr wurde am Aller- Heiligentlor ein 45 Jahre alter Arbeiter aus Fechenheim vom Blut sturz befallen, dem er nach kurzer Zeit erlag. Die Leiche wurde nach dem Frankfurter Friedhof gefahren.

(!) Dudenhofen im Rodgau, 19. Juni. Beim vor­gestrigen Gewitter war ein hiesige Landwirth mit seinen, beiden Kühen auf dem Felde beschäftigt. Plötzlich strkckie ein Blitzstrahl die eine Kuh todt zu Boden. Der Landwirth stürzte betäubt zusammen, erholte sich aber nach einiger Zeit wieder. Die zweite Kuh blieb unversehrt.

)( Mainflingen bei Seltzenstadt, 19. Juni. Das 2jährige Söhrchen des Vorarbeiters Andreas Wistler dahier stürzte gestern Nichmittag in einem unbewachten Augenblicke in eine mit Jauch; und Wasser gefüllte Düngergrube und wurde in völlig bewußtlosem Zustande hervorgezogen. Das arme Kind hätte sicherlich sein junges Leben verloren, wenn nicht im entsch üdendm Augenblicke der zufällig hier an­wesende Maurer Peter Koch aus Zellh rufen herzugeeilt wäre und mit kundiger Hand das entflohene Bewußtsein zurück­gerufen hätte. Koch erlernte beim Militär die Behandlung Ertrunkener und nur diesem glücklichen Umstände ist die Rettung des ßnabmä zu verdanken. — Die Einladerampe am Main ist in den Grundarbeiten beendet und dürfte nächstens ihrer Bestimmung übergeben werden. — Bei den hiesigen Feldsteinbrennereien (sogen. Russmfabriken) ist bet ■ erste Brand bereits fertig und vorzüglich gelungen. Die! Backsteine finden namentlch nach Frankfurt lebhaften Affatz.!

Sprendlingen, 18. Juni. Bei dem gestrigen Ge­witter, das leider fast gar keinen Regen brächte, schlug der Blitz in das in der Wiesenstraß- gelegene Haus des Jo­hannes Pfaff IV. Glücklicherweise zündete derselbe nicht, son­dern warf nur eine in der Stube stehende Kommode um. Die Frau des Hauses war im Garten beschäftigt, fiel aber in Folze des heftigen Schlages betäubt zu Boden.

Hörstein, 19. Juni. Im Weingut Reuschbwg dahier finden sich bereits blühende Trauben stöcke. Die Aussichten find bis j-tzt sehr günstig, da die Sock; sehr reichlich angesetzt haben. Bei Riesling wurden nicht selten Stöcke mit 30 bis 34 Geschritten gefunden. Hoffentlich ist Herr Retffert bis Hubst in der Lage, wieder einen guten Tropfen zu liefern.

Klingenberg, 19. Juni. Bei dem am Donnerstag Abend stattgefundenen Einzüge des Herrn Bischofs v. Schlör ereignete sich ein bedauerliche. Unglücksfall. Es wurden nämlich von der Burg aus Böllerschüsse abgegeben. Der Lehrling des Schloffers Heider entzündete einen solch m g!- ladeuen Böller, bieftr platzte, und der 14 Jahre alte be- dauernswerthe Lehrling Heilmsnn blieb todt am Platze. Von Seiieu der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg ist Untersuchung des traurigen Unglücksfalles eingeleitet worden ; am Samstag fand sich ein Vertreter derselben sowie Herr Büchsenmachers Griebner aus Aschaffenburg als Sachverständig-r, hier ein.

Asch»ffenbttkg, 19. Juni. Der 72jährize Zimmer­meister Georg Albert im benachbarten Orte K e i l b e r g war seit Samstag abgängig. Gestern machten sich verschiedene junge Leute auf die Suche und fanden den Vermißten bei einem Baum am sogen. Kapuzinergraben liegend todt vor. Er hatte sich mit einem Messer den Hrls vollständig durch­schnitten. Der Tod mußte alsbald eingetreten sein. Der alte Mann war seit etwa einem Vierteljahre geistesgestört und wird in diesem Zustande Hand an sich gelegt haben.

Marktberichte.

Zrankfurt a. M., 19. Juni. Amtliche Notirung der Meh- markt-Preise. Zum Verkauf standen: 610 Ochsen, 28 Bullen, 618 Kühe und Färsen, (Stiere und Rinder), 174 Kälber, 164 Schafe und Hämmel und 1045 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfd. Schlacht­gewicht : Ochsen: a. vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlacht­werths bis zu 6 Jahren Mk. 62—64, b junge fleischige, nicht au8- gemästete und ältere ausgemästete Mk. 57—60, c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mk. 50—53, d. gering genährte jede« Alters Mk. 00—00. Bullen: a. vellfleifchige höchsten Schlachtwerthes i Mk. 53—55, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mk. 49—51, e. gering genährte. Mk. —.—. Kühe und Färsen: (Stiere

Das Messer.

In d.r Wirthschaft ^zum Teich" wurde am Abend des 25. März d. J. eine kleme Festlich! it abgehalten. Von den Theilnehmean gerielh ein Pärchen in Wortwechsel, den der Diamantschleifer Zeiger zu schlichten versuchte, indem er den Beir-ffenden zuredete, das doch zu Hause abzumachen. In dieses Gerede mischte sich der Fabrikarbeiter Schmidt ein und es kam nun alsbald zwischen diesen Beiden zu einem Wort­gefecht. Die Sache spitzte sich immer mehr zu und es fielen Ausdrücke wie ^Lausbube" und andere und schließlich gab -8 auch noch gegenseitig Püffe. Zeiger ging wieder in die Wirthschaft, kam aber mit andern Kollegen nachher wieder heraus. Während ein Theil nach dem AuSgang zuging, standen andere noch an der Thür und es fiel aus einmal der Ruf: „Der hat's Meffer gezogen 1" Es gab nun allge­meine Aufregung, der Arbeiter Zink schnitt sich an einem Strauch einen Prügel ab, währenddem war aber schon das Ung'ück mit dem Meffer geschehen, denn Schmidt, der das. Messer gezogen, hatte dieses d m an ihm vorbeilaufenden Arbeiter Bereiter von hinten in den Rücken gestoßen. Dieser war wahrscheinlich das Opfer eines Irrthums des Schmidt geworden, inbem er ihn für den vorher mit ihm händelnden Zeiger hielt. Bereiter hatte eine 6 cm tiefe Wunde im Rücken und konnte es als ein Glück betrachten, daß keine edleren Theile b.i ihm verletzt waren. Er mußte 7 Wochen im Landkrankenhause zubringen. Schmidt erhält 9 Monate - Gefängniß und wird zur Sicherung des Strafvollzugs sofort, verhaftet, auch die Konfiskation des bei der That gebrauchten Messers wird ausgesprochen.

Urkundenfälschung.

Der Heizer Karl Feind bier brauchte ein Paar Schuhe. Um sich dieselben auf die billigste Art zu verschaffen, voll- führte er das Manöver, das andere schon öfter vor ihm gemacht haben. Er schrieb einen Zettel, mit dem Namen einer hiesigen Ehefrau unterzeichnet, ging damit zu dem Schuh- waarer händler Schwab und erschw'ndtlte sich auf diese Weise ein Paar Schnürschuhe im W-rthe von etwa 7 Mk. Er hatte sie allerdings nur 1 Tag im Besitz, denn der Schwindel wurde gleich am andern Tag durch Nachfragen entdeckt. Er erhält wegen quüfizirter Urkundenfälschung in idealer Kon­kurrenz mit Betrug unter Zubilligung milie nder Umstände 6 Monate Gefängniß.

Schuldig oder unschuldig?

Ein sonde barer Angeklagter wird aus dem Zuchthause in Wafferburg (Bayern) vorgeführt. Derselbe erklärt nämlich beim Anblick der geladenen Zeugen, es wmdece ihn, daß die Zeugen geladen wären, er habe ja doch alles einzestanden; er scheut nämlich die Kosten, weil ihm während seiner Straf - Haft im Zuchthause eine Erbschaft zugefallen ist. Der Ange­klagte nennt sich Unterhändler Roth von Zeilsheim und ist unzählige Male wegen Betrug, Urkundenfälschung, Diebstahl u. s. w. vorbestraft, zuletzt vom Landgericht in Würzburg mit 3 Jahren Zuchthaus. Er soll hier am 24. Januar v. I. in der Brauerei Koch und am 12. Februar desfelbm Jahres in der Brauerei Kaiser gesch ckc ausgeführte Schwindel­manöver vellfühat haben, indem er unter der Vorgabe, er wolle in Frankfurt eine Wirthschaft eröffnen, von dem Direktor Koch 300 Mk. und vom Brauereibesitzer Kaiser 200 Mk. heraus- zulocken wußte. Nun behauptet der Direkior Koch, der äsn- geklagte sei der Mensch garnicht, de. ihn damals beschwindelt, derselbe hebe ganz anders ausgesehen. Auch der Zeuge Kaiser glaubt zuerst nicht, daß der Angeklagte die betreffende P r= sönlichkeit ist, meint aber nachber doch, in b-r Statur und der Sprache eine Aehulichkeit zu finden. Auch ein dritter Zeuge glaubt, wenn das der Angeklagte sein solle, müffr er sich furchtbar verändert haben. Der Angeklagte erklärt hier­auf auch sofort, er sei nicht hier gewesen, er habe es nur deshalb eingestanden, weil einesthüls ihm ja doch nichts ge­glaubt werde, anderntheils er auch in Würzburg unschulsig vermtheilt sei und zwar we en einer That, die er dort eben­falls am 12, Februar 1898 begangen haben solle. Er habe sich deshalb hier vecurtheilen lasten wollen, um nachher mit neuen Beweisgründen zwecks Revision beim Reichsgericht her- vortreten zu können un) dadurch auch noch einmal die Würz­burger Affaire zur Verhandlung zu bringen. Erhalte aller­dings auch zu Anfang der Untersuchung die Beschuldigung, hier die Schwindeleien begangen zu haben, entschieden ge­leugnet. Der Angeklagte hat aber ein besonderes Kennzeichen an seinem Dialekt, er fügt nämlich fast zu jedem Satz die Worte hinzu: „Verstehen Sie!" und ba an glauben ihn die Zeugen doch wieder zu erkennen. Der Angeklagte ist als Zuchthausstrafling nrtürlich kahl geschoren und glatt rastrt. Es wird nun der Termin auf unbestimmte Zeit verlegt und soll der Versuch gemacht werden, den Angeklagten durch Stehen- lasten der Haare und des BarteS möglichst in den früheren Zustand zurückzuversetzen, in welchem er in die Strafanstalt eingeliefert wurde und dann probirt werden, ob er wiederzu- erkennen ist.

Aus der Provinz und den Nachbargebieteu.

Bolkmarsen, 19. Juni. Zur R-nooirnng der hiesigen, aus dem Mittelalter stammende«, im altgothischen Stil er­bauten katholischen Kirche und des TurmeS sind von Sr. Majestät dem Kaiser 11200 Mk. als Gnadengeschenk hierher überwiesen worden.

Schmalkalden, 19. Juni. Den Vogelfängern geht man in Suhl recht energisch zu Leibe. Dort werden 18 Mark Belohnung und zwar 10 Mark auS der Stadt­kaste, 5 Mark aus der Kreiskasse und 3 Mark aus der Kaste des Vogelschutzvereins für jede einzelne Anzeige an die Per­son gezahlt, welche dem Magistrat Singvögelfänger derart namhaft macht, daß deren gerichtliche Bestrafung herbeigefühlt' wird. *

und Rinder): a. vollfleischige, ausgemästete Färsen (Stiere und Rin­der) höchsten Schlachtwerthes Mk. 60—61, b. vollfleischige, ausge- mästete Kühe höchsten Schlacht werthes bis zu 7 Jahren Mk. 55 bis 57, c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 41—45, d mäßig ge­nährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 35—37, e. gering genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 31—34. Be­zahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgewicht: Kälber: a. feinste Mast- (Vollm. Most) und beste Saugkälber 76-80 Pf., b. mittlere Mast- und gute Saugkälber 70—73 Pf., c. geringe Saugkälber 58 bis 60 Pf., d. ältere gering genährte Kälber (Frefser) —.— Pf. Schafe: a. Mastlämmer und jüngere Masthämmel 60—62 Pf., b. ältere Masthämmel 53—56 Pf., c. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merzschafe) 00—00 Pf. Schweine: a. vollfleischige der feinerm Raffen und deren Kreuzungen im Alter bis zu IV« Jahren 54 W, b. fleischige 53—00 Pf., c. gering entwickelte, sowie Saum und Eber 00—00 Pf., d. aus ländische Schweine (unter Angabe der Herkunft) —.— Pf. Bezahlt wurde für 1 Pfund Lebendgewicht : Kälber a. 46—48 Pfg , b. 42—44 Pfg, Schweine a. 41—42 Pfg. — Aus Oesterreich standen 150 Ochsen zum Verkauf. Geschäft mittel­mäßig, Ueberstand ziemlich

Zrankfurt «. M., 19. Juni. Es notiren je nach Qualität: Weizen, hiesiger und Wetterauer Mk. 16.50—16,60, kurhessischer Mk 16.50-16.70, La Plata Mk. 16.80—18, russischer Mk. 17.50 bis 18 25, Redwinter Mk. 17.90—18.25, Kansas Mk. 17.70—18.10, Roggen, hiesiger, Mk. 15.40—15.60, Pfälzer Mk. —.—, russischer Mk. 15.50—16.—. Hafer, hiesiger Mk. 15.25—16, bayerischer Mk. 15.25—16, russischer Mk. 15—15 75, Amerikaner Mk. 14.75 bis 15.00, Mais mixed Mk. 10.35-10.60, Laplata Mk. 10.50—11. Alles per 100 Kilo netto effektiv loco hier. — Mehl unverändert. Es notirt nach Qualität: Weizenmehl hiesiges Nr. 0 Mk. 25.50 bis 26.—, feinere Marken Mk. 28.50—29.—, Nr. 1 Mk. 24.50—25.—, feinere Marken Mk. 25.50—26.—, Nr. 2 Mt. 23.50—24.—, feinere Marken Mk. 24.50—25.—, Nr. 3 Mk. 21.50—22.—, feinere Marken Mk. 22.50—23.—, Nr. 4 Mk. 19—19.50, feinere Marken Mk. 20—20,50, Roggenmehl, hiesiges Nr. 0 Mk. 24.00—25, Nr. 1 Mk. 21.50-22.50, Nr. 2 Mk. 15.50—16. Alles per 100 Kilo inkl. Sack loco hier. — Futterartikel unverändert. Es notirm: Weizen­schalen Mk. 4.70—4.75, Weizenkleie Mk. 4.70—4.75, Roggenkleis Mk. 5.40—5.50, Futtermehl Mk. 6—7, Biertreber, getrocknet Mk. 5 je nach Qualität. Alles per 50 Kilo netto effektiv loco hier.

Barometerstand

Berloosringen.

Aasbah-Gunzeahrasen 7 fl -Lasse von Jahre 1856. Ziehung am 15. Ju tt. Auszahlung am 15. De­zember 1899. Am 15. Mai ge^ojene Serien: Nr. 3 222 416 529 543 544 599 633 790 794 833 905 908 1015 1325 1387 1405 1586 1745 1770 1823 1834 1913 1916 1997 2056 2089 2235 2284 2318 2451 2662 2668 2835 2917 3069 3098 3106 3276 3293 3304 3335 3361 3411 3429 3581 3833 4177 4250 4449 4533 4547 4554 4574 4674 4766 4891 4969. Hauptvreife: Serie 543 N. 22 ä 10 000 fl. Serie 1745 Nr. 40 L 2000 fl. Serie 2969 Nr. 43 ä 500 fl Serie 222 N.. 13, Serie 905 Nr. 41, Serie 1015 Nr. 44 S-rie 2089 N:. 3, Serie 2835 Nr. 28 je 100 fl. Serie 416 Nr. 15, Serie 794 Nr. 37, Serie 1015 Nr. 25, Serie 3276 Nr. 45, Serie 3335 Nr. 5, 33, Serie 3429 Nr. 48 j • 50 fl. (Ohne Gew.)

Loose der Stadt Ofen, Ziehung am 15 Jini 1899. Hauptpreise: N.. 28763 ä 20 000 fl. Nr. 2352 i 1000 fl. Nr. 20836 24788 35143 42672 47095 j: 200 fl. Nr. 3790 6039 6303 7291 8543 10204 10503 10952 11181 122)1 12343 25023 31494 37278 37882 39084 45797 49605 je 100 fl. (Ohne Gew.) Panama 400 Fr. Loose vom Jahre 1888/89. Ziehunj an 15. Juni. Au3;a)luag am 15. Juli 1899. Haupipreise: Nr. 169805 ä 250 003 Frei. Nr. 230333 1236942 ji 10 000 Fr N. 731581 1158986 j: 5300 Frei. Nr. 19704 39914 45282 60313 74983 103579 134376 153711 212417 245053 434485 453611478797 514854 524868 536135 570321 591263 595106 604971 613044 629020 651476 657934 707817 708116 913023 950573 1024912 1059333 1090380 1144691 1221250 1269552 1315370 1331139 1345498 1391675 1445426 1446571 1503977 1548524 1599665 1643749 1664120 1707638 1710632 1831898 1839303 1929772 j: 1000 Frcs. (Ohne Gew.)

Snez-Kanal 500 Fr.-Looke vom Jahre 1868. Ziehung am 15. Juni. Auszahlung am 1. Juli 1899. Hauptpreise: Nr. 141010 i 150 000 F-c). Nr. 107314 134816 je 25 000 Fr. Nr. 142918 242498 je 5000 Fr. Nr. 19415 148641 152256 155445 161850 166371 177542 178941 194868 194917 207238 216792 225984 231413 264154 281933 300607 302740 306708 332544 je 2000 Frcs. (Ohne Gew.)

Aus aller Welt.

Glückliche Gewinner. Die Prämie von 300,000 Mark der Achener Lotterie, welche in die Kollekte von Hugo Rendelmann, Friedrichstraße 205 Berlin, auf die Nr. 30,166 gefallen ist, scheint an die richtigen Gewinner gekommen zu