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Hanauer Anzeiger
19. Mai.
von dem Kaiser und mir an beide Herren ergangeum gar 3800 beträgt, so ist Paris seit gestern Morgen so gut W. Zur Berschönerung Hanau's. Die vom übereinstimmenden Befehlen, die Konferenz so zu führen, j wie ohne Briefbestellung, was besonders im geschäftlichen Ver-. hiesige« Verschönerungsverein gestifteten drei Blumenständer «»„: au l— »-«- l-c-i-m— «^- -^-^-^^ r^— —c—t------ »......“ijni in der That Erzeugnisse der Kunstschlosserei, die deren Ver-
daß ihre Erfolge Seine Moj stät den Kaiser befriedigen werden. Seine Majestät der Kaiser, Hurrah, hurrah, hurrah!"
kehr außerordentlich schwer empfunden wird. Augenblicklich wird der Bestelldienst, so gut es angeht, durch Soldaten be-
Der Kaiser in Wiesbaden.
Wiesbaden, 18. Mai. Der Trinkspruch, den der Kaiser bei dem gestrigen Festmahl der Offiziere des Füsilier- Regiments v. Gersdorff Nr. 80 ausbrachte, lautete etwa wie folgt: Er danke dem Osfizierkorps im Namen seiner erlauchten s
Mutter, des hohen Chefs des Regiments, wie in seinem Namen für die durch den Kommandeur zum Ausdruck gebrachten Gefühle des Osfizierkorps. Er habe dem Regimente durch eine Kabinetsordre das Gründuugsjahr 18 L2 bestimmt und damit den Willen bekundet, daß es als aus dem kur- hesfischen Leibgarde-Regiment heroorgegaugen zu betrachten sei. Dadurch habe er die Tradition pflegen wollen, die ein wichtiger Bestaudtheil des Geistes der Armee für alle Zeiten gewesen sei und bleiben solle. Dem Regimente wünsche er zu diesem Ehrentage Glück, ganz besonders deswegen, weil es heute zum ersten Male seinen Chef zu Gaste bei sich sehe. Sein besonderes Wohlwollen habe er dem Regimente verschiedentlich ausgedrücki, und er drücke der Kaiserin Friedrich den Dank für die Gnade aus, die Stelle als Regimentschef anzunehmen. „Ich bin fest überzeugt, daß das Regiment zu jeder Zeit, im Frieden wie im Kriege, dom Andenken des hohen Generals, dessen Namen es durch meinen Willen trägt, der ein Vorbild an vornehmer und kühner Ritterlichkeit gewesen ist, Ehre machen und zur Zufriedenheit meiner hohen Mutter Hervorragendes leisten und den guten Klang seines Namens, den das Regiment durch seine Tapferkeit vor dem Feinde erworben hat, in der Armee bewahren wird."
sorgt. Es liegen über den Ausstand die folgenden Nachrichten vor:
Paris, 18. Mai. Sozialist Grousset verlangte in der gestrigen Kammersttzung eine Erhöhung des Jahreseinkommens der Briefträger um 200 Fr. Dasselbe wurde genehmigt, aber vom Senat abgelehnt. Nachts fand eine g Heime Versammlung der 5000 Pariser Briefträger statt, welche sich für solidarisch erklärten, obwohl einige besser bezahlt find und für
sich keine Erhöhung begchrtrn; aber das bisherige Mindestgehalt erschien zu gering. Heute ist fast ganz Paris ohne B iefb Peilung, man wird ans Hmptpostamt in der Rue Louvre gewiesen, da kein Filialpostamt Briefe erhielt. Derzeit finden Unterhandlungen statt, welche vo.-aussichtlich in wenigen Stunden zum Abschlüsse führen werden. Der Kriegsminister stellte übrigens dem Hauptpostamte Soldaten zum Briefaustrazen zur Verfügung.
Paris, 18. Mai. Postminister Mougeot lehnte in der Senatssitzung die Unterstützung des Leydetschen AmmdMents ab, das auf eine Erhöhung des Mindestgehaltes von lallend auf zwölfhundert Francs abzielte. Dies hätte eine Erhöhung des Kredites um zwei Millionen nöthig genacht. Senator Leydet, welcher im Senate das in der Kamnervon Sofialisten Groussier gestellte Amendemevt vertheidigte, wurde vom Senator Paul Strauß kräftig unterstützt. Das AmenZement fiel schließlich mit 152 gegen 82 Stimmen.
Paris, 18. Mai. 2000 Briefträger umstehen in vollster Ruhe das Hauptpostamt. Die Schutzmrnnschaft wurde nach der Rue Louvre kommandirt. Ein: Deputation der Briefträger ersch en im Bureau des sozialistischen Organes P tite Röoublics ie, welches der Führung des Ausstandes nahe steht. Das Ausbleiben der Eilboten war besonders den Geldinstituten
fertigem alle Ehre machen, welche in unseren Anlagen — der eine an der Oberrealschule, der zwfite gegenüber der E. G. Zimmermann',chen Gießerei und der dritte in der Hainstraße nahe der städtischen Turnhalle — jetzt aufgestellt sind, tragen viel zur Verschönerung unserer Stadt bei und darf sich der Verschönerungsoerein für diese Abschaffung des Dankes der Einwohnerschaft versichert halten. Hoffentlich werden diese Ständer recht bald mit passenden Pflanzen geziert werden. — Bei dieser Gelegenheit sei der Verschönerungsverein, welcher so viel Angenehmes bereits zeschssf.m hat, nochmals gebeten, den Verehrern des reizenden gerne besuchten BulauwaldeS
eine rechte Maifreude dadurch zu machen, daß er die beiden Stege, welche nach der von ihm errichteten Schutzhütte führen, etwas ausbessern läßt, hauptsächlich den der Hütte zunächst liegenden, an d:m einige Bohlen fehlen, sodaß aach nicht mit Schwindel behafteten Personen der U-bergang vielfach bedenklich erscheint; die Kosten der Ausbesserung können nicht bedentend sein. — Eine weitere Verschönerung, mit der sich Einsender dieses anfänglich gar nicht befreunden konnte, gereicht der Altstadt zur Zierde, nämlich die ihrer Vollendung eutgegengehende, in historischer Treue ausgeführte Wiederherstellung des Altstädter Rathhmses; der Bau wird insbesondere s.-iner äußeren ^iQibe wegen für die Folge eine Sehenswürdigkeit Hanau's. Die Freilegung der Marienkirche und die damit bedingte Vergrößerung des Altstädter Marktes wäee Einsender anfänglich lieber gewesen, doch da solches Projekt mit nicht zu verkennendm Schwierigkeiten — die vordere Ansicht genannter Kirche hätte doch bezüglich Schaffang eines besseren Aussehens eine kostspielige Abänderung erfahren müssm — verknüpft wäre, so kann mau sich jetzt leicht mit der anfangs hier und da recht scharf kritisirten Umgestaltang des Alistädter Rathhauses aussöhnen.
* Spessirrtbahrr. Die Spesfartbahn-Sktien Gesellschaft erzielte tm Jazrc 1898 im Betriebe ihrer Brbn Gelnhausen- Lochborn einen Urberschuß von Mk. 23 237.95, der nach Geaeralversammlungsbeschluß wie folgt Berwrndung finden soll: Rücklage in^n Erneuerungsfonss Mk. 9000, Rücklage in den Reservefonds Mk. 675, S pCt. Dividende Mk.
Wiesbaden, 18. Mai. Der Kaiser hielt heute Vor
mittag 10 Uhr zu Ehren des Geburtstags des Zaren über .... . . . ■ ., . . _ . .
die Garnisonen Wiesbaden, Homburg und Biebrich die Parade 0''lr Liese nch^ere das Hauptpottunt emen Bpeual-
ab. An derselben waren das Füsilier-Regiment v.Gersdorff, dienst ein. Das Publikum bestürmte b e samten ob Post- hessisches Nr. 80, die Uwteroffizierschule Biebrich und die Amlea um Auskünfte B-sher ist ftr kunem Postbureau em zweite Abtheilung des hessischen Feldartillerie-Regiments Nr.27 > Plakat zu seyen. Telegraph und Telephon werden in An- betheiligt.' Der Kaiser trug die Uniform des Regiments der sp^ genommen wie, bei den größten Ereignissen.
Garde du corps mit dem blauen Baude des russischen St. „ . PckNs, 18. Mai. Auf dem Hauptpsstiofe Warten die Andreas Ordens, die Kaiserin erschien in der Uniform des Biichrager, zetzt^etwa dreitausend an der Zahl, alle mit ihren Kürassier-Regiments „Königin" Poumersches Nr. 2 in Be-i Taschen und Buchse auf die Entscheidung des Kabmetsratys gleitung des Prinzen Joachim und der Prinzessin Luise.furtrr dem Vorsitze Dupuys. Die Regierung wäre geneigt, Die an der Parade theilnehmeuden Generale batt-N russisch- nicht bloß den Briefträgern, sondern allen gleichgestelltm Amts- _ dienern das Mindestgehalt zu erhözen. Dupuy erklärte aber, schiedmen Starten außergewöhnlich viel Hunde sich nichts abzwingen zu lassen. Ein Gerücht, daß Poftmiuister verendet und es stellte sich heraus, daß eine börartige Seuche Mougrot demissionirt habe, bestätigt sich nicht, Mougeot nimmt unter den Thieren herrschte. Wie uns von zuverlässiger Seite am Kabinetrathe Theil. Dem Aasstande nicht angeschlossen s .....
Die an der Parade theiluehmeuden Generale hatten russische Orden angelegt. Nach der Parade unterhielt sich der Kaiser längere Züt mit ^rn rujfi]^ Botschafter v. d. Osten- Sacken und sM russischen MilitäraUachre, Fürsten Eagali- —t^eST Heute Mittag 1 Uhr findet im Schloß Tafel statt.
Politische uns ««politische Nachrichten
(Depescheu-Bureau »Herolds.
Paris 18. Mai.
Aus dem Hauptpgst'rofe Warten die
13 500, Vertrag auf neue Rechnung Mk. Personenbeförderung erbrachte Mk. 15 544 60, fördrrang Mk. 67 887.
* Hundeseuche.
In der letzten Zeit
62.95. Die die GüierLe-
stnd in Der» erkrankt und
haben sich die Briefträger der Postämter in der Peripherie der Stadt, wie Trocadero, La Chapelle, Batignolles rc. Das Austrägern durch Soldaten kann bei Geldsendungen nicht statt-
finden. Die für den Feldpostdienst bestgeschulten Soldaten
Verkitt, 18. Mai. Nachdem der Kommandeur des 15. i’“,
«rm»Ko,pz in Simbbmg, S-»,--l D°z°!
«ÄS ^°»«-°°«°, d-m iv^ÄÄÄ» WÄ »S ,89 ™.,? S ,™ km S.J®“ !-> mMchm, (»fort -in« S-w-rSu°g au^uf^retien für £ mi? »M iSÄ* dr-ita-I-nd SBrieftcäger. D»j» »ird -, aber »ich! r-»m-n, gestern früh ein Prsto lendu ell m der Nahe von Lchtachten- u - - - — -
weil durch die Demonstration der wesentlich.' Zv:ck erreicht ist. Dir Kammer wird aas ihrem Beschluß der Erhöhung
berichtet wird, herrscht diese Seuche auch in H a n a u unter den Hunden. Nach einer Schilderung des Stuttgarter Thier- arztes Kurtz zeigt sich die überall epidemisch auftretende Seuche als eine unter dem Bilde eines blutigen Magenkatarrhs meist verbunden mit einer Entzündung der Maulschleimhaut verlaufende, bisher vollständig unbekannte Infektionskrankheit.
* Haftpflichtversicherung. Der Kreisausschuß des Landkreises Hanau hat gleichwie andere Städte und Kreise mit dem Allgemeinen deutschen V'rstcherungsoerein zu Stuttgart eine Verstcherung gegen Haftpflicht abgeschlossen. Nach dem Vertrage, der eine 10jährige Giltigkeitsdauer besitzt, find sämmtliche 32 Gemeinden sowie 3 Gutsbezirke des Landkreises
lee stattgefunden, bei welchem einer der Duellanten einen
'°»K»^ch-n Schuß m d^^ b„ Rind-stg-SSlt-, b-h»--- und d-c S-«! !ch«°i«ch n-ch'
n^^^f l?» 8‘ .^^ö ^l" Wl.iuch ®<J.imratb Dr. Dam. ^em G.g-nüS«r dir heut« bevorstehenden Zulerpillation ÄrWr»*” Ä V« . r. 1 »Sti">W die W«U«8 in der K-mm-r -!««-», »s der e«.
“ te»T?°T TZ ist-» von St-Em-m ein °-,w--flich-« Mittel (ei. Sollte
4 ^ »»««.jenoer «at» aa8 bet ^^ <in „»n-hmd-r-r Borschilz h-rd-r-
werk sprang ein Schneider herab und erlitt einen schweren ^,^ ^^'s'^ ^^ m ^ A itherlungen g-t-eitt (SAÄLrh J. I X K»nJM hotwX tn der Ru: Jeaa-Jrcq tes-Ronssmu eine
j bi & n^ -k?mÄ Versammlung ab. In derselben hielt der Unterstartssekretär
roibr^nH^ SiTs Posten und Telegraphen Mong-ot eine Ansprache. Trotz
Sl^^h^ LäntL^ Ermahnungen weigerten sich die Briefträger jedoch,
worden 3-^ d^n^i^en Dienst zu thau. Die Briefrräger erklärten, sie seien
”w ÄÄ’i \^@M ?*wfil'!“ «»s-«- s-s°lg!, ih- «Muß, 3U streiten, sei benfebt ^ “ 9 v 1 äifpontan nach Kmnintßnaymr der Mtttherlung des Journal
Wirn, 18. Mai. Der Erzbischof von Wien, Dr.! °^M befaßt worden.
Gruscha, ist am Star erkrankt. Er wird sich dieser Tage ‘
einer Operation unterziehen. Achtet große Verwirrung an.
Der Ausstand der Briefträgw . Alle Postämter sind von
L-Nd-N, 18. Mai. Daily Mail wird aus Petersburg Ka«fimte« Lagert ,^ ih„ abholeu Die
gemelset, daß der russische Kriegsminister augenblicklich die, ^^ ^ SLn EÄ D^ktil»^
Einführung eines neuen Geschützes für die Artillerie'^r stud entlasseu. Die Post-Direktloa erkLätte, alle Brief- studire, mit welchem 20 Schüsse in der Minute abgefeuert
werden können.
Liflaban, 18. Mai. Der portugiesis che Bize- Admiral Gomez Nelsko hielt gestern im Offizier-Klub eine Ansprache, worin er u. A. hinwieS aus die Stärke Deutschlands zu Wasser und zu Lande und der Ueberzeugung Ausdruck gab, daß Portugal gegebenenfalls seine Neutralität unter dem Schutze Kaiser Wilhelms wahren könne.
Streik der Pariser Briesträger.
^ In Paris ist gestern ein Streik ausgebrochen, dem so leicht kein ähnlicher an die Seite zu st-llen sein wird und wie er ohne Frage bei uns in Deutschland zu den Unmöglichkeiten gehören würde: Die Pariser Briefträger haben gestern früh den Dienst eingestellt, weil die von der Depu- tirtenkammer genehmigte Vorlage, welche ihr Einkommen verbessern soll, vom Senat abgelehnt wurde. Da die Zahl der Streikenden über dreitausend, nach einer letzten Meldung fo=
träger, w:lch: heute früh dem Amte fernblieben, für entlassen. Gestern wurden bereits Soldaten mit dem Aastheilen der Briefe betraut. Nachmittags kam es vor dem Postgebäude zu R chestörungen und Zusammenstößen zwischen Aasständischen und Polizisten, von denen einige verletzt wurden. Mehrere Personen wurden verhaftet.
Paris, 19. Mai. Der Bri eft r äger-Russtan d ist beendet. Die Briefträger haben heute früh wieder ihren Dienst ausgenommen, ohne irgend welche Genugthuung erhalten zu haben. Die Anstifter des Ausstandes werden entlassen.
versichert. Die Haftpflicht erstreckt sich u. a. auf Unfälle, welche sich innerhalb oder auß rhalb der Ge-äadr, die der Gemeinde gehören oder von ihr gemiethet sind oder verwaltet werden, ereignen.
^ Die schmiedeeisernen Chorgitter in der Abtei- kirche zu Seligenstadt. Unter diesem Titel geht uns von berufener Seite nachstehende, wohl weitere Kreise in- terrssirende Kanstnofiz zu: „Bedeutsamere Erzeugnisse der SchmiedeknnA aus dem Zeitalter der Renaissance st den sich in den Kirchen Deutschlands weit weniger zahlreich, als bet- spielLweise in den Gotteshäusern des nördlichen Frankreich, wo bis Wiedergeburt der antiken Kunstgeschmackzrichtung in 16. Jahrhundert vorzugsweise gefeiert wurde. Um so dankbarer mußte es begrüßt werden, daß die Chorschrankeu, welche bei der Anfangs der 70er Jahre vollzogen n Restau- rtrung der altehrwürdigen Etnhartöastlika zu Seligenstadt — leider wurden bei derselben mancherlei Fehler begangen — ganz unverständlicher Weise entfernt worden warm, durch die anerkeunenswerthe tunft (innige Fürsorge des gegenwärtigen katholischen Stadtpfarrers und Dekans Dr. Weckerle daselbst neuerdings wieder aufgerichtet wurden. Ueber ein Vierteljahrhundert lagen diese kostbaren Zeugen einer längst ent- ichwundeukn Kanstepoche, werthlosem Äerämpel gleich, uuver- wahrt und den schädlichen Witterungseinflüssen preisgegeben, im zerfallenen Kceuzgange des ehemaligen Benediktiner Abtei- gebäudes. Masche Theile waren inzwischen abhanden gekommen, andere von Roste total zerfressen. — Größere Schwierigkeit noch bot die angestrebte Neuaufrichtung. DaS große Chorgitter, welches das Mittelschiff abschloß, mußte nach beiden Seiten verlängert werden, da es früher durch genau« erte Pilaster, welche sich an die Säulenbündel der Vierung
aulehuteu, feßgehaltin wurde. Diese steinernen Pfeiler mußten bei der Renovirnug beseitigt werden und sind j tzt durch eiserne ersetzt worden. Den Verlängerungen auf beiden Seiten gab man eine geschweifte Form, so daß sich jetzt der ganze Chorabschluß entschieden schwungvoller und eleganter präsentirt, als dirS ehemals der Fall war. — Die schwierige Arbeit wurde äußerst solid, sauber und geschmackvoll durch einen geborenen Selig mstädter, den renommirten Kunstschlosser Jakob Martin Dalquen in Frankfurt a. M., ausgeführt. — In den letzten Tagen wurden die geeignetsten Gtttertbeile von dem kunstverständigen Kirchenmaler Lorenz Rover in dem Vorsitz des" Herrn OberlandesgerichtSraths Eben au Seligenstadt reich und sinnig vergoldet, während im klebrigen auS Cassel. 'bie Chorschranken einen matten, dunkelschwarzen Anstrich er»
Aas Stadt- and Landkreis Hanan.
Ärchdruck unserer Lokalarttkel nur mit Quellenangabe „Hau. -in;, gestattet.
** Schwurgericht. Die Sitzungen der II. Schwurgerichtsperiode beginnen Montag den 2. Juni d. I. unter