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17. April

Hanauer Anzeiger

Seite 5

8202, 8211, 8219, 8221, 8222, 8223, 8224, 8226, 8231, 8236, 8241, 8256, 8257, 8258 und 8259, für Flächener zeuauiffe, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 23. Mälz 1899, vormittags 11 Uhr.

Nr. 959. Firma Ernst Sch infeld j«n. in Hanau, ein »erschlossener Briefumschlag mit 16 Mustern, Nrn. 5623 nnh 5639 big eiaichließlich 5653, sür plastische Erzeugnisse, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 29. Mä z 1899, vor mittags 11 Uhr.

Nr. 960. Firma B. Neresheimer «. Söhne in Harmu ein verschlossener Briefumschlag mit 17 Mustern, Nrn. 4198 4199, 4223, 4224, 4260, 4261, 4262, 4263, 4264 4265, 4267, 4228, 4229, 4269, 4270, 4275 und 4278, für plastische Erzeugnisse, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 1. April 1899, vormittags 11 Uhr.

Die Firma Heinr. u. Aug. Brüning inHanau hat für die am 17. März 1896 anzemelvetrn, unter Nr. 764 des Masterregisters einoetrageuen Muster Nr. 5198, 5203, 5208, 5213, 5218, 5228 und für dir am I. April 1896 atigern elbeten, unter Nr. 765 eingetraaenen Muster Nr. 5239, 5259, 5269, 5274, 5275, 5284 5319 die Verläugeruog der Schutzfrist um weitere 7 Jahre, sowie für die daselbst eingetragenen Muster Nr. 5244, 5294, 5299, 5304, 5309 und 5314 dir Verlängerung der Schutzfrist um wettere 7 Jahre beantrazt.

Volksschule, das >b ymuasium, die Reattchule, das «rchullehrer- semina^, das Kreis Lioba-SiechenbauS und das Franziskaner- kloster und die Kirche auf dem Frauenberg. Mittags 11 Uhr 52 Minuten sind die Herren wieder nach Raffel abgereist.

Fulda, 14. April. Herr L. M. Halbl ib hat seine Stelle als Siadtvermdnetenvorstcher niedergelegt.

M Neustadt, 14. April. Der in weiten Kreise» bekannte hiesige Kaufma: n und Stadtrath Carl Reichenbach ist unter Zurücklaffung seiner Familie und einer grölen Schuldenlast, sowie nach bedauerlichster Schädigung einer Anzahl hiesiger Einwohner, daruruer seine besten Freunde, unter Mitnahme einer bedeutenden Baarsuu.me seit Anfang voriger Woche von hier verschwunden.

Hd Tarmkadt, 17. April. Gestern koustituirte sich hier ein hessischer rtandes - Ausschuß des dtuischen Flotten Vereins. Der Groß erzoz sagt die Uebernahme des Protek- tcrats zu.

Darmstadt, 13. April. E nem beklagenswerten, eigen­artigen Vorgang ist der Unteroffizier und Trompeter im hiesigen Leib-Dragoner-Regiment Nr. 24 Meißner zum Opfer gefalle,'. Der Unglückliche - atte bereits neun Jahre gedient, im kräftigsten Manuesolter gestanden und mit stoischem Muth den sicheren Tod der zur Ret ung seines Lebens »orgeschlagenen Amputation d^s Beines Vorgehen. Vor etwa 12 Tagen saß er mit mehreren Kameraden und dem Proviantmagazins- arbeiter Gerbig guter Dinge in einer der „scheppen Allee" benachbarten Wirthschaft. Die Unterhaltung der in bestem Einvernehm-n stehenden Gesellschaft kam auf Gespenster und es wurde dabei erzählt, daß es in der genavvtrn All-e nachts umgehe. Durch Für und Wider wurde das Gespräch sehr warm, und @. verlieh seinen Zweifeln lebhaften Ausdruck. Er g ib zum BJten, daß ihm auch einmal ein derartiges ver­meintliches Gespenst dort begegnete, er ihm aber in geeigneter Weise entgegen getreten sei. Er habe sein Messer gezogen und mit demselben nach der Erscheinung euren tüchtigen Stoß geführt. Hierbei griff der Sprecher im Eifer der Rede in die Tasche, öffnete das herausgezogene Taschenmesser und zeigte mit einer kräftigen Handr-ewegung, wie er gestoßen habe. Das Messer des U vorsichtigen traf den neben ihn befindlichen Meißner tief in den Oberschenkel und verletzte die große Schlagader. Die Wunde des alsbald in ärztliche Behandlung genommenen M. war anscheinend außer dem großen Blutverlust durch das Messer noch irisiert worden. Es bildete sich ein starker Absceß, der zur Blutvergiftung führte. Die als letztes Rettungsmittel bezeichnete Amputation lehnte M. ab; nach zwei Tagen verschied er.

Saalfeld, 13. April. Bei der Gemeinderathswahl, die am Dienstag dahier stattfand, haben 42 Wähler ihr Wahl­recht nicht ausgeübt und somit nach der neuen Bestimmung jeher 3 Mark Strafe an die Stadkasie zu zahlen. Ueber 700 Wahlzettel trugen die Aufschrift; „Gewalt geht vor Recht."

Aus Thüringe«, 14. April. Bei der am Dienstag stattgehabten Ziehung der 4. Klaffe der Thüringer Lotterie fiel der Hauptgewinn von 60 000 Mark nach Arnstadt. Zwei do tige Biüfträger und einige arme Hanswerker sind um Gewinn bethriligt.

Frankfurter Thearer-ReperLsir.

Opernhaus. Dienstag, den 18. Ap il: „Der Evaugr limann". Gew. Preise. — Mittwoch, 19.; „Das eerwun^cue Schloß". Ermäß. Preise. — Donnerstag, 20.: „Die Astikanerin". Gew. Preise. — Freitag, 21.: Geschloffen. — Samstag, 22.: „MargarrLLe". Gew. Preise. — Sonn­tag. 23., nachmittags 3'/- Uhr: „Der Vogelbandter". Ermäß. Preise. Abends 7 Uhr; Neu einstudirt; „Dalidor". Große Preise. — Montag, 24.; Geschlossen.

Schauspielhaus. Dienstag, den 18. April: „Nora". Gew. Preis-. — Mittwoch, 19.; „Nora". Gew. Preist. „ Donnerstag, 20.: Vorstellung sei ermäßigten Preis.» (VolkSomsttllum): „Maria Magdaleua". — Freitag, 21.; ^aasa< Gew.' Preise. — Samstag, 22.; Neu einstudirt; "Donna Diana". Gew. Preise. — Sonntag, 23., uachmit- faas Uhr 3Vk „Im weißen Röl". Kleine Prette. Abends 7 Uhr; „Donna Diana". Gcw. Preist. — Montag, 24.; „Nora." Grw. Preise.

Vermischte Nachrichten.

Getroffen. Für die beste Beantwortung der Frage: „Unsere verheil athkten Leserinnen sollen in einem einzigen Sätze angeben, was ihnen an ihrem Mann am Besten ge­fällt, hatte kürzlich ein Blatt einen Preis ausgesetzt. Von den vielen Tausenden, in ganz Deutschland unb im Aus.ande befindlichen Leserinnen hat eine Eisenacherrn, S™" Minna Schrenk, den Preis gewonnen und zwar durch fol­genden Satz; „Am Besten gefällt mir an meinem Mann, daß er--mein Mann ist."

Ein schrecklicher Unglückesall hat sich «“f d-m Dniepr, unweit von Kiew ereignet. Em großes Boot sttetz bei überaus heftigem Winde mit dem Dampfer Dunun zu­sammen, gerieth unter die Räder, desselben und ging unter. Sämmtliche Insassen des Bootes, 23 an der Zahl, ertranken.

Gebrauchs-Muster.

Nr. 111782. Abnehmbarer Schmutzfänger für Kinder wagen aus einem mit Klemmbacken verschenen und in seiner Länge Derfieüsaten Querbalken und zwei daran befestigten gewölbten Schutzblechen. Eduard Holzwarth in Frankfurt a. M., Taabmbrunnenweg 28, vom 23. Januar 1899 ab. — H. 11351. Kl. 34.'

Nr. 111590. Bürste zum Oelen der Fußbören, Grun- btreu der Wände u. s. w. mit einem Behälter zum stet n N.chseuchten der Borsten mit der aufzutragenoen Flüssigkeit. Heinrich Brand in Frankfurt a. M., Weberstraße 96, vom 14 Februar 1899 ab. — B. 12 192. Kl. 37.

Nr. 111 790. Aus buchdeckelartig verbsudenen und mit Streifen von Züudmaffe besetzten Platten bestehender Streich- holzbe-älter. Carl Dietzel in Oelvhauseu, vom 25. Fe- Vruar 1899 ab. — D. 4237. Kl. 44.

Nr. 111810. Haarschuetde-Maschme mit armirter Feder. Gebrüder Heynr in Offenbach a. M., vom 28. Fr bruar 1898 ab. — H. 11558. Kl. 69.

Nr. 111860. Stoßlrderbeseüiguug, bestehend auS einer vorn sbzerundetm, ®dt Muttergewinde versehenen Zwinge zur Aufnahme des tiuschranbLaxen Swßlrbrrs. Jwob Hodes in Frankfurt a. M., Albusstraße 30, vom 25. Februar 1899 ab. — H. 11 544. Kl. 77.

Schiffsbericht.

Hamburg, 14 April, Der Dampfer „Mcania" vor der Hamburg- Amerika-Linie ist gestern in St. Thomas und der Dampfer „Borkam" vorgestern in Marccribo einge- troffen.

Bremen, 13. April. Der Dampfer des Norddeutschen Aöyd ^Köuigm Luise" ist gestern k New Ank eingetroffer-

London, 13 April. Der Union - Dampfer „Moor" ist auf oer Ausreise gestern in Kapstadt eingetroffen.

Muster-Register.

(Eintragungen beim Königl. Amtsgericht zu Hanau,

Nr. 957. Firma Wilh. Wachsmuth Schuhfabrik in Hanau, ein verschlossener Briefumschlag Nr. 297 mit 2 Mustern, für Flächen- und plastische Erzeugnisse, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 20. März 1899, vormittags 12 ^^Nr. 958. Firma Heinr. u. Aug. Brüning i« Hanau, ein verschlossener Briefumschlag mit 24 Mustern, Nrn.

8140, 8141, 8142, 8143, 8158, 8159, 8186, 8197, 8201,

Debrezi«, 17. April. Ja der hiesigen Honved-Kaserne wurde ein Honved-Rekrut von einem Kameraden beim Heben mit dem Karabiner erschossen. Bisher konnte nicht ermittelt werden, aus welche Weise die scharfe Patrone in den Kara­biner gekommen ist.

Brüffel, 17. April. Die gestern Abend in später Stunde bekannt gewordene Nachricht, daß die in Charleroi versammel­ten Delegirten der Bergarbeiter einstimmig den sofortigen allgemeinen Ausstand für alle belg scken Kohlen-Reviere be­schlossen haben, rief ungeheures Aufsehen hervor. Durch diesen Bes Hluß stellen 120,000 Grubenarbeiter die Arbeit ein, denn es ist sicher, daß die Grubenbesitzer die geforderte Lohn­erhöhung von 2Oe/o nickt gewähren werden. In den ver­schiedenen Revieren von Charleeoi, Mons rc. Herrscht voll­ständige Rahe.

Lo«don, 17. April. Di- englische Regie ung hat offi­ziell erkannt, daß der deutsche Pfirnzer Hufnagel, welcher tu Samoa verhaftet wurde, nunmehr vor ein regelmäßiges deutsches Kriegsgericht gestellt werden dürfe. Die englischen Behörden sind telegraphisch angewiesen worden, ihren Ge­fangenen dem Kommandanten des deutschen Kriegsschiffes „Falke" auszuliefern und vor ein deutsches Kriegsgericht zu fttlen, sobald die Spezialkommission der drei Mache in Apia eingetroffen ist.

London, 17. April. Esterhazy veröffentlicht in der „Sunday TimeS" seine Antwort auf die von dem Kaffations- Hofe gegen ihn gemachten Aussagen. Die Erklärungen Esterhazps nehmen fünf Spalten ein und sind besonders hef­tig gegen Cavaignac und Rozet gehalten. Esterhazy ver­sichert, zur Zeit des Zola-Prozesses verschiedenen Personen mitgetheilt zu haben, daß das Schriftstück: „Ce Canaille de D." eine Fälschung sei. Er b schuldigt Cavaignac von der Kammertribüne herab die Echtheit dieses Schriftstückes ver­theidigt zu haben, obwohl er wußte, daß das elbe eine Fäl­schung war, die Heury begangen hatte.

London, 17. April. Aus Rist-aue wird gemeldet: Der deutsche Kreuzer „Co woran" der von der Südsee zurück- gekehrt ist, um sich nach Samoa zu b-grben, ist in der Nähe von Neu Guiuea auf einen Felsen gestoßen und konnte erst nach sechs Stunden wieder frei gemacht werden. Der Dampfer ist auf dem Wege nach Sy ney, wo er in Repa­ratur geht.

Wilna, 17. April. Juso g! einer furcht-aren üeuzin- Explosion fanden 7 McnsLtN irren ich.

Das Bestreben der Industrie giht dahin, unsere Lebensführung zu erleichtern und besonders Alles, waS wir im Haushalte benöthigen, in möglichst praktischer, handlicher Form herzustellen. Einen wahren „Triumph" bedeutet die Erfindung des Waschpulvers, welches in wenigen Jahren jeder Hausfrau unentbehrlich geworden ist. Besonders die Firma August Jennes in Köln-Ehrenfeld leistet in der Herstellung dieses Artikels ganz Hervorragendes, so daß man es als vollständig berechtigt anerkennen muß, daß sie ihrem Fabrikate den Namen „Triumph" gegeben hat. Das Salmiak-Terpentin-Waschpulver dieser Firma entspricht allen Aaforderungen. Die Wäsche wird durch dasselbe mit Aufwendung geringer Mühe vollständig und schnell gereinigt, blendend weiß, wie durch Rasenbleiche, entwickelt einen ange­nehmen Geruch, und das Gewebe wird dabei in keiner Weise angegriffen. „Triumph" ist bei ricktiger Anwendung ein hervorragend ausgiebiges und also auch billigeS Waschmittel. Es ist daher nicht zu verwundern, daß Hausfrauen, die ein­mal „Triumph" versucht haben, kein anderes Waschpulver mehr kaufen wollen.

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Admkimts - Willig.

Für Mai—Ion» eröffnen wir ein Abonnement auf den Hanauer Anzeiger,

welcher

MAltich amtliches Srgas für den Stadt. 28d FavdKreis Karr-r«,

,Md nachweislich das weitverbreitetste und umfangreichste Blatt Hanans ist.

Derselbe bringt täglich die amtlichen Bekannt­machungen für den Etadt- und Lattdkeeis Hanau, hält seinen Leserkreis stets bezügl. der wichtigsten politi' schen undTagesereigniffe auf dem Laufenden, bietet «urt- und Marktberichte, kirchliche, lokale und provinziell« Rachrichten, Auszüge aus den Verhandlungen der Neichs- und Landtags, aus denen des Provinzial- landtags, die Protokolle der Sitzungen der Handels­kammer sowie des Gemeinde-Ausschusses, Ber- loosungen, ferner Geschäfts- und Privat- Anzeigen, sowie die vollständigen Ziehungslisten Königl. Preuß. Klaffen-Lotterie. Das Unterhaltung-- blatt enthält neben spannenden größeren Erzählungen kleinert Novellen und Abhandlungen sowie reiches Mannigfalttge, auch bringt der „Hanauer Anzeiger" noch die im Laufe des Bormittags (am Tage der Ausgabe) beim Depeschen. Bureau Herold einlaufenden Drahtnachrichten.

Der Abonnementspreis beträgt M. 2.25 pro Quartal und nehmen sowohl die Expeditton (Waisenhaus) als auch sämmtliche Postanstalten Bestellungen entgegen.

Redaktiou und Verlag des „Hanauer Anzeiger."

Drahtnachrichten des „Han. Anz."

Berlin, 17. April. Der Vorstand des alldeutschen Ver­bandes &at in einer gestern ab gehaltenen Sitzung eine Er­klärung beschlossen, in welcher er seiner Genugthuung Aus druck gibt über die Ausführungen des Staatssekretärs von Bülow anläßlich der Sawoa-Jaterprllation.

Berlin, 17. April. Nach dem „Kleiner» Journal" mel­det neuerdings ein Blatt in Marseille, daß ein Besuch des Kaisers Wilmlar in Monaco für nächsten Winter bevorstehe und fügt hinzu, der Kaiser werde die Rückreise durch Süd- Frankreich antreten, um den Besuch der Weltausstellung in Paris vorzubereiten.

Berlin, 17. April. In der Nacht zum Sonntag ist in ihrer Wo nun« eine Sch» idersfrau mit ihrem halbjährigen Töchter chen lebendig verbrannt. Infolge Umwerfens einer Petro enmlampe hatten die Kleider der Frau Feuer gt= fangen.

Danzig, 17. April. Wie verlautet, wird der Kaiser voraussichtlich am 7. Mai auf der Durchreise nach Carlinen Danzig besuchen und wahrscheinlich eine Parade über die Truppen der hiesigen Garnison abhalten.

Wien, 17. April. Aus Rom meldet die „Neue Freie Presse": Bei der gestrigen Leo-Feier erschien der Papst aus hochgetragenem Throne. Brausende Zurufe hallten ihm ent­gegen. Als er aber näher kam, verstummte die Begeisterung denn der Papst sah aas, wie ein Geist in Menschengestalt. In dem kleinen weißen Gesicht lagen die Augen unheimlich tief, die Hände zitterten. Ein mattes Lächeln glitt über seine Lippen. Mit der rechten Hand machte der Papst zitternde Segenszeichen. Zwei Kardinäle stützten den Papst aus dem kurzen Gange zum Thron. Während der Messe erhob sich der Papst und wankte gestützt zum Betstuhl. Als er den frosten Segen verlas, war seine sonst so feste, klare Stimme kaum vernehmbar. Nach Beendigung der Messe wurde der Papst zurückgetragen, wobei er sich noch einmal umwandte und mit thränenden Augen dem zurufenden Volke den Scheidegruß zuwinkte.

Prag, 17. April. Hier traf der Verfasser der projek- tirten neuen Straßen-Verordnung, Sektionschef Stummer, ein. Man bringt dessen Ankunft mit der unmittelbar bevorstehen­den Regelung der Sprachenfrage in Zusammenhang.