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Hanauer Anzeiger

10 April.

sofort zur Stelle war, brannte bieieä Gebäude, in oem ein Am 9. Dezember 1870 wurde er bei Georey-Epamvertin im Nachbar Furierstoffe und Nckergeräthschasten anfbemairt hatte, Burgundischen von Franctireurs überfallen, als er an der vollständig nieder. Zu bedauern ist es, daß der Scheunen- Spitze einer Dragonervatrouille sich auf einem Erkundigungs- pächter, der seit 39 Jahrm versichert war, seine Feuerverstche- ritt befand. Er erhielt mehrere Wunden, darunter einen ruvgspol c; am 5. d M. verfallen ließ und somit um 3—300 Schuß ins Knie, der ihn ;n lebenslänglichem Leiden vrrur- Mk. geschätzt ist. Bet der wegen der räthselhaften Eut- theilte. Die Wunde am Knie heilte erst im Jrhre 1879,

stehung dieser 4 Brände einzeleitetm Untersuchung gerieth ein Bediensteter deS Grey r, der Bäckergeselle Drryfuß Kaufmann in Widerspruch und wurde daher in Untersuchungshaft ge­nommen. — Die durch den Tod des Dekan Brentano erle-

digte Pfarrstelle wird zum 1. Mai dem Dekas ThöbeS aus Friedberg (H-ssm) übertragen. Der bisherige Verwalter dieser Stelle — Kspion Herdt — wird zum gleichen Züt- punkt noch Frierberg versetzt.

Bebcrheck, 7. April. Der heute hier stattgehabte Ver­kauf von Mutterstuten und 4jährigen Stuten und Wallachen war leider vom Wetter nicht sehr begünstigt. Es hatten sich nur wenig Käufer eingefunren. Trotzdem wurden den Pfer­den entsprechend annehmbare Preise gezahlt. 28 Vierjähriae wurden mit 37 980 Mark bezahlt, sodaß der Durchschnitts­preis 1357 Mark betrog. Den höchsten Preis brächte „Liebesblume", eine Stute vom „Mephisto" a. d. „Libelle", 2930 Mark.

brack aber wiederholt von 9twem auf. Leipheimer beendete, im Bitte liegend, seine Gymnasialstudien und bezog dann mit einem steifen Bein die Universität. Spater wurde Leip- heimer, der zuletzt am Karlsruher Landgericht als Rath auge- stellt war, von einem schweren Herzleiden erfaßt, zu dem ebenfalls im Kriege der Grund gelegt worden. Schließlich

Frankfurt a. M., 9. April. Ein Handwerksmeister erließ in verschiedenen Zeitungen eine Annonce, worin er ein

trat einige E'blindunz ein, sodaß er im Jahre 1896 sich in den Rahestand begeben mußte. Mit größter Selbstbeherr­schung «ud heroischem Muthe ertrug der Kriegsveteran sein schweres Geschick. Ein sanfter Tod erlöste ihn schließlich in seinem 47. Lebensjahre von feinen Lüdeu. Leipheimer war bis zum Tode stolz auf seine Theilnahme am Kriege, und doch schlug sein Herz für das Vaterland. Er hinterläßt zwei Töchter. Seine Gattin ist ihm schon im Tode voran- geganaen.

Eine Polka Die Frage, ob einem Tänzer ein straf­rechtliches Verschulden beigemessen werden kann, wenn seine Dame beim Tanze Verunglückt, beschäftigte dieser Tage das

Wiener Bezirksgericht Leopoldstadt. Der Kommis Max Fischer

Beiträge und Anfragen wird freundlichst gebeten zu richten an: „Drittes Garde-Regiment zu Fuß (Denkmals-Angelegen- heit), Berlin SO. 33*, auch müßte die eigene Adresse aus Briefen und Geldsendungen recht deutlich vermerkt sein, da nur dann mit Sicherheit drrauf gerechnet werden kann, daß alle Spender die Mittheilung über den Fortgang der Denk­mals Angelegenheit und die Enthüllung rechtzeitig erhalten.

Ein Platz für das Denkmal ist bereits angekauft worden, und zwar an der Stelle, wo das II. Bataillon des Regi­ments, welches mit 16 Offizieren, 42 Unteres filieren und 471 Mann die höchsten Verluste aller bei St. Privat kämpfenden Truppen hatte, in das Dorf eindrang.

Wie an jenem 18. August 1870 in ernster, todtgeweihter Stunde Offiziere und Mannschaften wetteiferten in der Hin­gabe für König und Vaterland, so mögen jetzt die alten Ka­meraden mit den jüngeren sich vereinigen zur Schaffung eines würdigen Denkmals auf der heißumstrittenen Höhe von St. Privat. — So wird das Denkmal ein Wahrzeichen treuer deutscher Kameradschaft sein auf blutgetränkter, glorreich errungener Erde. An des Reiches Westgrenze stehend, werde es den Feinden eine Warnung, den kommenden Geschlechtern aber eine Mahnung, in Treue sestzustehen zu Kaiser und Reich, zu wahren und zu erhalten, was die Väter mit ihrem Blute erstritten haben. _________

bescheidenes tüchtiges Mädchen mit einigen Hundert Mark I war wegen eines solchen Vorfalls angeklagt, der sich bei einem Vermögen als Leb nsgefährtin suchte. Auf diese Annovc-Maskenfeste im „Bayerischen Hof" abspielte. Fischer hatte meldete sich auch eine Dienst«agd aus der Nähe von Hsw-'damals eine Polka mit der Stickerin Rosa Kunz getanzt, seine burg v. d. H. Es fand zwischen des Beiden eine Zusammen-'^""""->- ~"- ^-r —^ ^""- ^ -:--^"— «-

kunft statt. Das Mädchen zeigte da dem Meister ein Spar- kaffmbuch von nicht mehr als 5900 Mk. vor. Sie erzählte

i Tänzerin war dabei gefallen und hatte ihn mitgerissen. Sie

dabei, sie wä e bei einer feinen Familie Gouvernante, sie sehne sich aber nach einem eigenen Heim und wäre sehr gerne bereit, den Meister zu heiralheu. Dieser war durch das ganze Auftreten des MädchenS derartig bestochen, daß er sich sofort bereit erklärte, sie zu heirathen. Es wurde abgemacht, an dem folgenden Donntag daS Aufgebot za bestellen. Vor­gestern Abend wurde nun im Kreise von Verwandten des Meisters die Verlobung gefeiert. Während man beim Essm saß, wurde der Messter Heraußgerusen. Hier machte ihm ein Schutzmann zu seinem Schrecken klar, daß seine Braut ihr sogenannte erspartes ^eld ihrer Herrschaft gestohlen hatte. Das Dienstmädchen wurde sofort verhaftet.

Hd. Mannheim, 10. April. Gestern Abend brannte hier der hölzerne Zirkusbau, in welchem die Badische Ge­flügel-Ausstellung stattfand, total nieder. Die ausgestellten Thiere sind zum größten Theile verbrannt. Die im Hause befindlichen Menschen konnten sich zur rechten Zeit retten. Der Schien ist s hr bedeutend. Die Brandursache un­bekannt.

; konnte sich nicht mehr erheben und mußte durch die Rettungs- Gesellschaft nach Hause gebracht werden. Es wurde konstatirt, daß sie eine Sehnenzerrung erlitten habe; sie ist jetzt noch nicht ganz hergestellt und muß sich eines Stockes beim Geben be­dienen. Gegen Fischer wurde die Anklage wegen Uebertretung gegen die körperliche Sicherheit erhoben. Er erklärte sich für nichtschuldig, verpflichtete sich aber zum Ersatze der Heilungs­kosten. Nach seiner Ansicht hätte die Kunz ungeschickt ge­tanzt, denn sonst hätte sich dies bei seiner Sicherheit im Tanzen nicht ereignen können. Fräulein Kunz erklärt, sie sei eine „alte" Tänzerin, Fischer habe Bravourstücke gemacht und sei während des Tanzens niedergekniet, was die Ursache ihres Falles gewesen sei. Der Richter sprach den Angeklagten frei, da die Verantwortlichkeit des Tänzers nicht so wüt reiche, daß dieser für fremde Ungeschicklichkeit oder einen Zufall auf­kommen müsse.

Bär und Handelsmann. Vor Gernshüm rasteten vor einigen Tagen Bärenführer. Zwei Männer aus Hahn lein machten sich nun den Witz, einen Bär kaufen zu wollen,

Frankfurter Lheater-Siepertoir»

Opernhaus. Dienstag, den 11. April: „Die Rose von Ponteoedra". Hierauf; „Die Regimentstochter". Gew. Preise. — Mittwoch, 12 ; Neu ünstÄZirt; „Das verwünsche»- Schloß". Ermaß. Preise. — Donnerstag, 13.; ^Rienzi". Gew. Preise. — Freitag, 14.: Geschloffen. — Samstag,

^doch trotz eines ansehnlichen Gebotes wurde ihnen das Thier I nicht zugestanden. Am anderen Tage reiften die Bärenführer in de^ Richtung nach Gros-Rohrheim ab. Zwischen Klein- und G?oß-Rohrheim aber löste sich der Bär den Naienring los und entwich. Ein jüdischer Handelsmann, der zufällig die Straße daherkam, blieb zum Tode erschrocken vor dem Bären stehen. In seiner Herzensangst hielt er seinen Schirm,

15.: „

s osiph in E^ypten". Hierauf

Hier Rmssdller".

Kleine Preise.

„Phautasies im Bre- Sonntag, 16., Nach­

fdn einziges Vertheidjguuüsmittel, dem Bär entgegen, allein nun geschah das drolligste der G-sch-chte. Der dressirte Bär, i« der Meinung, ein Stock würde ihm zur Prozedur hinge-

TraAnachrichtcn des „Han. Anz."

Berlin, 10. April. Die Polizei beschlagnahmte die Nummer 11 der anarchistischen Wochenschrift „Neues Leben" wegen des Leitartikels über Religion. Der verantwortliche Redakteur Franz Kertzscher ist verhafrkt worden.

Wies», 10. April. Die Montag?-Revue versichert auf Grund zuoerläistger Informationen, daß der Erlaß einer kaiserlichen Verordnung zur Regelung der Sprachenfrage auf Grund des § 14 eine fest beschlossene Sache sei. Diese Ver­ordnung werve nach Schluß der Landtagssession erfolgen und der Reichsrath im Mai einberufen werden.

Wien, 10, April. Ueber das Resultat der gestrigen Konferenz der Vertrauensmänner der deutschen Opposition wird zwar Stillschweigen beobachtet, trotzdem verlautet, daß im Laufe der Berathung allseitig das Bedürfniß bemerkbar war, zwischen den deutschen Oppositionsparteien die bestehenden Differenzen auszugleichen, damit die Feststellung der gemein­samen nationalpolitischen Forderungen der Deutschen sowie daS der Regierung zu stellende Ultimatum einheitlich erfolgt.

Antwerpen, 10. April. Gestern Nachmittag fand ein großes Meeting statt, an welchem die Liberalen, Christlich- Demokraten und die Sozialisten theilnahmen. Zahlreiche sozialistische Persönlichkeiten, unter ihnen auch von der Velde, ergriffen das Wort und befürworteten diesen politischen Drei­bund. zur Erkämpfung des allgemeinen Wahlrechts mit der gleichmäßigen Veüretung. * ■

P«ris, 10. April. In Puy hielt Ministerpräsident Dupuy gestern bei einem Bankett eine Rede vor seinen Wählern über die politische Lage Frankreichs. Nach einigen allgemeinen Bemerkungen über die politische Lage Frankreichs erwähnte er auch die Dreyfus-Affaire und sagte unter Anderem, man könne drs Ende dieser Affaire heute noch nicht abschen. Aber sie nin erledigt werden und zwar durch den Kassatwns-

mittags 3*/» Uhr: „Dos verwunschene Schloß". Ermätz. Preise. Abends 7 Uhr: „Der T^snoarouc". Große Prüfe. — Montag, 17.; Geschlossen. — Dienstag, 18.: „Der Eoangelimann". Gew. Preise.

Schauspielhaus. Dienstag, den 11. April: Frhr-

man» Henschel."

Schlafwagen - Kontrolleur".

Gew Press . — Mittwoch, 12.; „Der

Gew. Preise. — Donnerstag,

13.1 „Zaza". Kleine Preise. — Freitag, 14.; kado". Gew. Preise. — Samstag, 15.

„Der Mi-

Neu einstudirt;

n

Nora/ Grw. Preise. — Sonntag, 16., nachmittags 31/»

Jm wüßm Rö^l". Kleine Preije. AbrndS 7 Uhr; '. Gew. Preise. — Montag, 17.; „Kabale und Nora". Gew.

Uhr: „; „Nora"

halten, ergriff den Schirm und tanzte zum größten Erstaunen Hof und dessen U-theil müssen sich alle fügen. Der Kassations- des Handelsmannes vergnügt und summend einen — Walzer! Hof wird fein Urtheilsspruch nach Recht und Gerechtigkeit 122 Jahre alt. Ja Magnojewc (Bosnien) ist vor j fällen. Wir verdammen alle polemischen Verhetzungen

einigen Tagen der Bauer Marko Civotic, der ein Alter von unsere nationale Armee.

kuudertzweiunazwanzia Jahren erreicht haben soll, gestorben. G-nsu konnte das Datum seiner Geburt nicht festgsstellt

; werden, allüu er war bestimmt weit über hundert Jahre alt. Mehrere von seinen Kindern sah er in das Grab sinken; von den Ueserlebenden ist ein Sohn 50 Jahre alt, während drei Töchter im Alter von 52, 56 und 60 Jahren stehen.

Römische Gattnerkniffe. Ein Fabrikant und Stadt­verordneter aus Mainz, der sich in Rom aufhielt, promenirte kürzlich am Abend durch die römischen Straßen. Plötzlich ' wurde er von einigen zweifelhaften Personen angerempelt und heftig bedrängt. Passanten mischten sich jedoch ein, befreiten den Bedrängten aus den Händen seiner Peiniger und gaben ihm sicheres Geleit bis zu seinem Hotel. Hier angelangt, machte er die unangenehme Entdeckung, daß seine woblgefüllte Brieftasche, sowie sein Portemonnaie und seine wMhvolle goldene Taschenuhr verschwunden waren. Der Bestohlene, der, um von Rom fortzukommrn, gezwungen war, bei einem dortigen Bekannten eine Anleihe zu machen, ist nun im Zwei­fel darüber, ob die Strolche, die ihn belästigten, oder seine nachträglichen Beschütz e die eigentlichen Räuber gewesen sind.

Errichtung eines Denkmals des dritten Garde-Regiments zu Futz bei St. Privat- la-Montagne? M

Fast alle Truppentheile, welche am 18. August 1870 bei St. Privat-Ia-Montagne um den Sieg gerungen, haben jetzt ihren an jenem Tage gefallenen Kameraden ein Denkmal auf der Wahlstatt gesetzt oder sind dabei es zu thun. — Nur dem dritten Garde-Regiment zu Fuß fehlt bis zum heutigen

Wetterbericht.

Voraussichtliche Witterung: Zunächst noch Fortdauer des trüben kühlen Wetters mit Niederschläzen. Dann von Westen her wieder Besserung.

Vermischte Nachrichten

antwortlichkeit der Einzelnen feststellen.

Der Uitheilsspruch wird die

folgen. Armee Feinde Beifall als er

Die Sühne

Aber die Fehler Einzelner werden nicht die

gegen Ver- wird

ganze sind

berüh en. Diejenigen, welche anders denken, unseres Vaterlandes. Lebhafter, sehr lang anhaltender

folgte den Ausführungen des Ministerpräsidenten, geend t hatte.

Paris, 10. April. Cornely kommentirt im Figaro die Aussagen des Generals Raget vor der Krimivalkammer. Er erklärt, Roget besitze die nothwendige Erfindungskraft und Redegewandtheit, sowie die Geschmeidigkeit, um sich als idealen Führer der Nationalisten zu zeigen.

Charleroi, 10. April. Der seit drei Monaten dauernde AuSstand der Granitarbeiter dürfte nunmehr seinem Ende nahe sein. Der radikale Abgeordnete Denis schlug vor, 1. ein dauerndes Schiedsgericht zur Prüfung aller Streitig­keiten zwischen Arbeitgebern und Angestellten, 2. Wieder- einstellung aller entlassenen Arbeiter, 3. Schlichtung des jetzigen Zerwürfnisses durch den Arbeitsrath, dessen Vorsitzender der Graf von Ursel ist. Man glaubt, daß diese Lösung des Konfliktes allerseits angenommen werden wird.

Cherbsurg, 10. April. Der norwegische Dreimaster Coreo wurde an die Küste geworfen und zerschellt. DaS Fischerboot Mary ist verschwunden. Man glaubt, daß es mit der ganzen Besatzung untergegangen ist.

London, 10. April. Daily Mail läßt sich aus Rom bestätigen, daß die italienische Regierung versichert habe, trotz­dem noch keine offiziellen Einzelheiten über die Besetzung der Sau Mun Bay eingetroffen sind, die Besetzung sei eine volle Thatsache.

Tage ein solches, trotzdem eS sich mit gutem Recht rühme« kann, daß gerade feiste Mitwirkung nicht zum wenigsten zur Wegnahme des so zähe vrrtheidigten Dorfes beigetragen hat.

Seinen ruhmvoll gefallenen Kämpfern zur Ehre beab- sichtigt jetzt das Regiment auf dem Schlachtfelse ein Deak- mal zu errichten und fordert hiermit alle alten Kameraden, welche je unter seinen Fahnen gestanden haben, auf, sich durch Beiträge an der Errichtung zu beseitigen. Alle Spender »erden seiner Zeit zur Theilnahme an der Enthüllung, welche ■ für den 18. August 1900 in Aussicht genommen ist, aufge-

Ein tragisches Schicksal war dem Kriegsvrteranen

Landgerrchtsrath a. D. Alfreo Leipheimer beschieden, der in,,«. *.» ^^. «u^u,« i«™ m »,., “«nj'-

den letzten Tagen in Karlsruhe gestorben ist. Leipheimer zog f fordert werden, auch wird beabsichtigt, denselben Fahrpreiser als 18jähriger Gymnasiast im Jahre 1870 mit in den Krieg. Mäßigung zur Hin- und Rückfahrt nach Metz zu erwirken.

London, 10. April. Das Unwetter hielt auch gestern noch an. Die Verbindung zwischen England und Frankreich war stundenlang unterbrochen. Mehrere Boote mußten sich in die Häfen flüchten.

London, 10. April. Aus bester Quelle verlautet, daß augenblicklich zwischen den Kabinetten von London und Pfters- burg wichtige Unterhandlungen betreffend die chinesische Frage schweben.

Bukarest, 10. April. In der gestern stattgefundenen Versammlung der National-Partei, an welcher Delegirte aus allen Provinzen theilnahmen, wurde beschlossen, daß die ge- sammte National-Partei mit der vom Ministerpräsidenten Sturdza befolgten Politik sich solidarisch erklärt.