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Hanauer Anzeiger

6 April.

daher in den ersten Tagen der Mobilmachung den Bezirks- lommandos ferngehalten werden sollen, erhalten im Frieden einePaßnotiz", die im Wesentlichen besagt, daß ein be­sonderer Befehl noch abzuwarten ist.Krtegsbeorderung" undPaßnotiz" sind so eingerichtet, daß sie in den Militär­paß oser Ersatzreservepaß eingeklebt werden können. In Monat März übersenden die Bezirkskommansos dieKriegs­beorderungen" undPaßnotizen" an die Ortsbebördea (Po­lizei, Magistrat, Gemeindevorsteher) mit dem Ersuchen, diese baldmöglichst auszuhändigen, die erfolgte Aushändigung in dem mitübersandten namentlichen Verzeichnrß (Ortsliste) zu bescheinigen uns die etwa nicht ausgehänsigten, sowie die abge­nommenen alte« Beorderun-zen sammt Ortsliste bis zum 1. April den Bezirkskommandos zurückzusenden. Ob den im Herbst nach Entlassung der Reserven neu in denB-urlaubten- stand übergetretenen Mannschaften die Kciegsbeorderungen und Paßnotizen in gleicher Weise zugesandt oder bei den Herbstkondoloersammlungen ausgehändigt werden, ist d-n Be­zirkskommandos überlassen. Um direkte Zusendung an einzelne Mannschaften durch die Post zu vermeiden, sind den im Laufe des Jahres hinzukommenden Mannschaften auch die Pässe mit eingeklebter Kriegsbeorderung oder Paßnotiz durch die Ortsbehörde zuzustellen. "Nach diesem neuen Verfahren muß sich jeder Mann bei den Kontrolversammlungen im Besitz einer Kriegsbeorderung oder einer Paßnotiz befinden, sosaß Irrthümer sofort bemerkt werden. Bei dieser Gelegenheit ist das richtige Einkleben zu prüfen. M

* Fürst Karl von Jsenburg-Mrstein ^. °Wie wir becetts gestern meldeten, verschied zu Schloß Schlacken- werth bei Karlsbad Se. Darchl. Fürst Karl von Jsen- burg- Birst ein im nahezu vollendeten 61. Lebensjahre. AiS Fürst Wolfgang Ernst III. am 29. Oktober 1866 kinderlos verschied, ging das Fürstenthum auf seinen Neffen, den vorerwähnten Fürsten Karl vos Jsenburg-Birstein über. Dieser, ein Sohn des bereits 1843 verstorbenen Prinzen Viktor Alexander von Jsmburg, war geboren am 29. Juli 1838, 1861 trat er zur katholischen Kirche über, 1865 vermählte er sich mit der Fürstin Luise, Prinzessin von Toskaua und Erz­herzogin von Oesterreich, einer nahen Verwandten des Kaisers von Oesterreich. Aus dieser Ehe gingen nachfolgende Kinder hervor: 1) Erbprinz Leopold Wolfgang, geb. 10. März 1866, 2) Prinzessin Marie Antoimtte, geb. 10. Februar 1867, 3) Prinzessin Marie Michrele, geb. 24. Juni 1868, 4) Prinz Franz Josef, geb. 1. Juni 1869, 5) Prinz Karl, geb. 18. Februar 1871, 6) Prinz Viktor, grb. 29. Februar 1872, 7) Prinz Alsons, geb. 6. Februar 1875, 8) Prinzesstu Elisabeth, geb. 18. Juli 1877, 9) Prinzessin Adelheid, geb. 31. Oktober 1878. Die Rrgierungszeit des jetzt verstorbenen Fürsten führte noch einmal für das Birsteiner Schloß eine Zeit des Glanzes herauf. Eine zahlreiche Beamtenschaft er­innerte an die Zeiten Birsteins im 18. Jahrhundert. Die Verwandtschaft der fürstlichen Familie mit dem österreichischen Kaiserhaufe, die Beziehungen des Fürsten zu deutschen re­gierenden Fürsten führte oft hohen Besuch nach Birstein. Unter den Mitgliedern der österreichischm Kaiserfamilie war es besonders der Erzherzog Johann, der oft und gern im Birstein:r Schlosse verweilte. Für die Bevölkerung that der Fürst in sozialer Hinsicht mancherlei, was Anerkennung ver­dient. Bor Allem war es sein Bestreben, so lange die günstigen Finanzen es erlaubten, dem Theil der Gebirgs- bevölkerung, den der Landbau allein nicht nähren konnte, ständige Arbeit und Verdienst zu verschaffen. Zu diesem Zwecke wurde nahe bei Birstein ein größeres Dampfsägewerk begründet, das vielen Arbeitern und Handwerkern reiche Ar­beit und Belästigung bot. Nach einer kurzen Zeit des Stillstandes ist dieses Etablissement im Jahre 1897 wieder eröffnet worden und dürfte dasselbe mit der Zeit einen ziem­lichen Aufschwung nehmen. Von den den Fürsten von Jseuburg-Birstein verbliebene« Rechten uns Privilegien seien hier die wichtigsten mitgetheilt: Ebenbürtigkeit und hoher Adel, Freiheit von der Militärpflicht, Mitgliedschaft in der ersten Kammer der Landesvertretung, für Preußen im Herrenhaus, für Hessen-Darmitadt in der ersten Kammer, privilegirter Gerichtsstand, judicium parium, Befreiung von der Grunssteurr zur Hälfte, von andern Steuern vollständig, Zollfreiheit, Eivqaartierungsfreiheit, das R-cht der Errichtung eignet Verwal'uagsbehörden und der Verleihung der her­kömmlichen Prädikate an die fürstlichen Beamten, ferner aus kirchlichem Gebirt das Patronatsrecht über die Pfarreien der Standesherrschaft, Einschluß der Standesherrschafc in das Kirchengebet, öffentliches Trauergeläute, sowie öffentliche Landestrauer bei allen Sterbesällen in der fürstlichen Familie. Die Beisetzung des verstorbenen Fürsten erfolgt wahr­scheinlich in Birstein. Weiterhin wird gemeldet, daß auch ein Enkel des Fürsten gestern gestorben ist.

* Personalien. Kaplan Ernst inHanau wurde zum 1. Domkapla» in Fulda, Cooperator Herbert in Mardorf zum 2 Kaplan in Hanau brmüt.

* In Sachen der Mainkanalisation wird dem­nächst zwischen Bayern und Preußen eine Verständigung über die Grundzüge für die Projektirung erfolgen. Von Seite Bayerns wird mit der Projektirung das Bauamt Aschaffen- beauftragt, dessen Vorstand, Bauamtmann Fleischmann, auch die Regulirung des Maives zwischen Kitzingen und Aschaffenburg geleitet hat. Außerdem werden auch Beamte der Staatsbahnoerwaltung zu den Projrktirungsardeiten bei­gezogen.

* Die Kriegervereine sind in Anlaß vorgekommener Verstöße kürzlich im Austrage des Ministers des Innern darauf hingewiesen worden, daß sie, wenn im Besitze einer staatlich genehmigten Vereinsfahne, bei Leichenbegängnissen ihrer Mitglieder nur diese, andernfalls aber keine Fahne führen dürfen.

* Generalversammlung des Vereins Aus schußes der Landwirtyschaftskammer. In der letzthin abgehaltenen Generalversammlung fand folgende Re­solution einstimmige Aunasme: Die Generalversammlung des Vereinsausschusses der Landwirthichaftskammer für den Regierungsbezirk Cassel, auf welcher die landwirthschaftlichen Kccisvereine deS Bezirkes sowie die angeschlossenen landwirth­schaftlichen Ortsvereine und zweckoerwandte Vereine durch Delegirte vertreten sind, erklärt, daß es für die deutsche Landwirthschaft die schwersten Schädigungen mit sich bringen würd.-, wenn das Gesetz, betreffend die Schlachtvieh- und Fleischbeschau in der oem deutichen Reichstage vorgelegten Fassung Geltung erlangen würde. Die großen An­strengungen, welche von der deutschen Landwirthschaft in der letzten Zeit zur Hebung dir V-ehzucht und Vermehrung der Viehhaltung gemacht worden sind, und die erheblichen aas diesem Gebiete erzielten Erfolge würden durch das Gesetz vollständig in Frage gestellt werden. Im Verein mit den unlohnenden Getreisepreisen winde die in dem Gesetz offen zu Tage tretende weitgehende Begünstigung des Auslandes unser ganzes Gewerbe der denkbar ungünstigsten Lage ent- gegenführen. Der Vorstand der Landwirthschaftskammer soll ersucht werden, diese Resolution dem Herrn Minister für Landwirthschaft sowie dem Reichstage einzureichen und beide Stellen auf das Dringendste zu bitten, dem Gesetz eine Fassung zu ertheilen, welch: die dem Auslanse jetzt zuze- ftanbene Bevorzugung wieder aufhebt uns Ja- und Aasland vollständig gleichstellt.

* Genehmigt Der Herr Oberpräsident hat genehmigt, daß die für den nächsten Vieh markt (12. April) in Aussicht genommene Prämiirung. verbunden mit einer großen Ver- loosung, auf den 31 Mai verschoben wird.

* G»stichtftärke. Gaslichtstärke in der Zeit vom 16. bis 31. März 1899:

Deutsche Vereinskerze Hefner Licht

16.

März

Abends

6

Uhr

20,5

24,60

17.

H

H

7

21,o

25,20

18.

H

,/

630

M

20,8

24,96

20.

«

6

f/

21,5

25,80

21.

*

7

21,2

25,44

22.

«

tf

723

ff

20,8

24,96

23.

l/

630

21,0

25,20

24.

M

7 30

H

21,.

25,20

25.

M

M

6

ir

20,2

24,24

27.

W

w

7

zzz

21,o

25,20

28.

6 30

--

21,2

25,44

29.

720

zzz

21,o

25,20

31.

630

21,o

25,2.

Mithin durchschnittlich 20,90 25,13

* Vom Immobiliengeschäft. (Lrricht von Carl Koch in Hanau.) Die Umsätze während der Zstt vom 1. Januar 1899 bis 1. März 1899 waren wieder recht leb­hafte. Verkauft wurden 52 Objekte im Werthe von Mk. 1277 250. Hypothekenkapitäl ist immer noch sehr gesucht und ist der Zinsfuß bei einer Blleihuazszreuz: von 60 pCl. des W-rtbes 4'/« bis 4V4 pC:.

* Silberne Hochzeit. Herr Ich. Drückn er und Frau feiern Deute das Fsst der silbernen Hochzeit.

-s. Erste Hanauer Zitherschule. Anmeldungen für den Damenkursus, wllchrr am nächsten Montag den 10. April, nachmittags 5 Uzr, im Gasthauszur Allemania" (Römerstraße) beginnt, werden bis zum Samstag den 8. d. M. bei dem Dirigenten Herrn Heinrich Banger, Altzass: 17, entgegen genommen, woselbst auch die nährren Be- dinzunzen zu erfahren sind.

Für heute. Kunstverein: In der Aula der Königs. Zrichenukadrmie: Gemäldeausstellung; geöffnet von 105 Uhr. Staotthrater in Hanau: Gastspiel des Opern - Ensembles: Cavallrria Rusticina ; vorher:Die Vulobunz bei der Laterne"; Anfang 7 Uhr. OratDrienoirein: Probe in bet Realschule; Herren präzis 8 Nhr. Evanz. Männer- und Jünglingsverein: Abends 8 Uhr: Bibel staube (Evaug. Ver­einshaus). Damen - Abtheilung des Arends'schm Steno grapheu-Vereins, gegr. 1898: Bereinsabmdzum Brau stüb't" (Gärtnergasse). Abends 9 Uhr; Kaufmänni­scher Verein Hanau: Verrinsabend in der Restauration Carlsberg"; RadfahrervereinVorwärts": Zusammen­kunft im Gasthauszur Sonne"; Radfahrerverein Ha­nau 1885; Klubabend im Gasthauszum gold. Schwan" (Vorstadt); Erste Hanauer Poulegesellschaft: Preisspiel im RestaurantCarlsberg" ; Techniker - Verein: Vweins- abend in dw R-stauratio - Mohr; Feuerwehr-Vorstands- sitzung bei Beck. Spessart - Touristenverein: Abends 9^/r Uhr: Zusammenkunft im Vereinslokalezum Elephanten".

Versteigerungs- & Verpachtungs re. Kalender für Freita) den 7. April

Holzsersteigerungen: a) der Füsstl. Oberförsterei Thier­garten; Zusammenkunft vormittags 10 Uhr aus dem Ober- Mockstädter Weg im Distrikt Dachsberg unten am Lenstäoter Feld (s. Nr. 75Hau. Auz."). b) der Gemeinde Groß- auheim; Termin nachmittags 2 Uhr im Gasthauszam Stern" (s. Nr. 81Han. Anz.").

V Rülkingen, 6. Apcil. Nach stattzehabtm gemein­samen Besprechungen von Vertretern der kirchlichen und politi- schrn Gemeinde wird mit dem Kirchen - Neubau alsbald be­gonnen w-rdeu. Die ersocdellichen Mittel sind aufgebracht, auch ein kaiserliches Gnadengeschenk von 20 000 Mt. ist be­willigt worden.

Wetterbericht.

Voraussichtliche Witterung: Wolkiges, zeitweise un­ruhiges Wetter mit stellenweise« Niederschlägen.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 5./4

6./4

Sehr Nocken Beständig 770.

Schon 76O

Veränderlich

Regen (Wind) '

Viel Regen 740

Sturm

.770

760

.750

740

730

.720

710

730

720,

710

Eingesandt

S:hr geehrter Herr Redakteur I

Sir hab-n gewiß dir Güte, mir ein bescheidenes Plätzchen in Ihrem aeschätzten Blatte zu überlassen. Ich möchte näm­lich blos öffentlich meiner Dankbarkeit dem Herrn Direktor Pollak Ausdruck geben. Ich gehöre nicht zu den Leuten, denen Mitt-l und Grundsätze den Bssuch des Frankfurter Theaters erlauben. Daher muß ich es mit freudiger Dank­barkeit begrüßen, wenn unS hier Gelegenheit gegeben wird, auch einmal eine Oper zu hören. Die Kräfte, die Herr Pollak diesmal gewonnen hat, können sich mit denen der größten Theater messen, das haben die drei bis jetzt gegebe­nen Boxstellungen in schönster Weise bewiesen. Leider hat der Besuch bis j tzt dem Gebotenen nicht entsp ochen, erfreu­licher Weise war aber die Grllerie jedesmal sehr gut besitzt. Solltm denn nutet den Stuten, diees" haben, nicht auch einige sein, dir den fast sprichwörtlich gewordenen Hanauer Kunstsinn Bethätigen könnten? Selbstverständlich werden ge­wiss: Seute beim Lesen dieser Zrilm mit Kennerblick sagen: bestellte Arbeit! Wie die sich irren! Nicht wahr, Herr Redakteur? F.

Atrsder Provinz und ben Nachbargebieten.

Orb, 5.. April. Dem Pfarrer Röhre in Hauswurz wurde die Stadtpfarrei Orb übertragen.

-dr. Frankfurt <r M, 5. Apcil. Im Saale des Baseler Hofes" tagte heut? unter dem Vorsitze des He rrn Lehrer P. Die h losn hier die überaus zahlreich besuchte 27. hessische Konferenz des Deutschen Evan­gelischen Schulvereins. Die Versammlung wurde durch den Gesang der ChoralstropbeEins ist noth" eröffnet. Darauf hielt Herr Pfarrer Krebs aus Hiusen die biblische Ansprache über Kor. 1,30. Sodann ergriff das Wort Herr Seminardirektor Dr. Lew in auS Hängen zu seinem Vor- trageDie Vorbilsung des Lehrers". In seinem einftünbigen, mit großem Beifalle aufgenommenen Vortrage führte der Rsserent aus: Die gegenwärtige Art der Vorbilsung der Lehrer verdient nicht die abfällige Kritik, welche seit einigen Jahren beliebt worden ist. Hierfür spricht das günstige Zeugniß der Schulaufsichtsbehöcden, d-ls hohe Ansehen/welches unser Schulwesen im Auslande genießt und der tüchtige Volks- schullehrerstand selbst. Die bisher ausgebildeten Lehrer sind wohl im Stande, ihrer Berufsaufgabe: religiös - sittliche, patriotische und praktisch tüchtige Manschen zu bilden ge­recht zu wersen. Zu einer gänzlichen Neugestaltung des Bildungsganges der Lehrer liegt deshalb keine Veranlassung vor; vielmehr iit die Weiterbildung der bestehenden Verhält­nisse im Interesse des Mittelstandes, der Gemeinden, des Staates und der Lehrer geboten. In seinen weiteren Aus­führungen nimmt der Redner die heutigen Präparanden- ünstalten, da^ sieeine recht solide nationale allgemeine Bild an i" gewähren, in Schitz uns verlangt die Berechtigung zum einjährigen Dienste für die 'Abiturienten derselben. Die Abiturienten der Realschulen sind nach seinen Erfahrungen nicht reif für das Seminar uns müssen sehr fleißig arbeiten, wenn sie in den Präparandenanstalten mit fortkommen wollen. Die weiteren Ausführungen des Redners haben nur für Fachmänner Interesse. Erwähnt sei noch, daß er das Simnltan-Seminrr verwirft und für diejenigen Lehrer, welche die Prüfungen in den Hauptfächern und in der fremden Sprach:gut", bestanden haben, die Berechtigung zum Be­suche einer Universität, zur Vorbereitung auf eine weitere pädagogische Prüfung, verlangt. An den Voctrag schloß sich eine sehr angeregte Debatte; die Thesen des Herrn Referenten wurden mit einer kleinen redaktionellen Aenderung ange­nommen. Nach Schluß der Verhandlungen gegen 1 Uhr fand für die Theilnehmer ein gemeinschaftliches Mittagessen statt.

Wovms, 4. April. Herr W. ein geborener Wormser, hatte das Glück gehabt, in der Lübecker Lotterie einen Treffer von 30000 Mark zu gewinnen. Seine erste Handlung nach Empfang der frohe« Botschaft war eine Stiftung von 10000 Mark an die Lehrerpensionsklasse des Musik-Instituts, bei welchem derselbe angestellt ist.

^ Seligettstadt, 5. April. Die aus 79 Mastschafen bestehende Herde des SchäfAeibesitzers Johann Zieger aus Groß-Ostheim sollte gestern von dem Schäfer trotz der an der Gemarkungsgrenze wegen der hier ausgebrochenen Maul- und Klauenseuche aufgepflanzten Warnungstafeln, von Dietzenbach kommend, durch unsere Stadt und nach ihrem Bestimmungs­orte Alzenau getrieben werden. Dieselbe wurde jedoch poli­zeilich angehalten und in Privatstallungen untergebracht, wo sie wohl bis zur Beseitigung der Seuchengefahr verbleiben