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Hanauer Anzeiger
4 März.
Das macht sich auch im Äaäinnje fühlbar uns an fast allen dürfen hat sie G.'fchäftSlmt in der h§t?n Wache eher nachgelassen. Von allen Seiten wird von R-alisatioasluft berichtet.
Immerhin haben die Kurie noch seinen empsi rstichm Druck erfahren uns auch unsere Vergleichstabelle ergibt nur sehr mäßige Verschtebuugen.
Frankfurter Kars« an 23. Febr.
8Vte/e Preuß. Kousols 101.55 8’/» „ „ 92.90 Oesterr. Gsldrcnte 101.90 , Kredit« ttien 232 10 , Staatsbahnaktien 153 60 46/g Ungar. Goldrente 100.60 4*/« Italiener Rente 95.90 8 */• Portugieser 26.90 Diskonto-Comm.-Anth. 202.50 Berliner Handelsgesellschaft 167.70 Laurahütte 22 L.60 Harpener Bergbau 183.20 4 •/• Spanier 54 50
Das Jubiläum der Berliuer Missions Gesellschaft. _
Die älteste der Berliner Mijsions-Gesellschaften hat am 28. Februar ihr 75 jährigeS Jubiläim gefeiert. Wie wenig Verständniß die Arbeit der Misston in den ersten 50 Jahren gefunden hat, das wissen die Aelteren sich nsh aus dea Angriffen gegen dieselbe in Priss; und Parlament zu entsinnen. Es wurden in der Regel die für die Misston aufgewandten Summen mit der Zahl der Bekehrte, verglichen uns daraus auf die Fruchtlosigkeit der Arbeit Schlüsse gezogen. Heute, wo das Reich «uzefangru hat auch eine koloniale Macht zu werden, weiß jeder Gebildete, daß die Misston nicht nur für daS Reich Gottes, sondern auch für die christliche Kultur und die nationale Macht im Aaslande bedeutet. Berliner Missionare haben mit großer Treue und wahrhaft deutschem Fleiße oft jahrelang gearbeitet, ohne Erfolg zu sehen, lediglich um den Grund für späte; e Erfolg« zu legen. Ja den ersten 25 Jahren wurden überhaupt 600 Christen gesammelt, so werde» jetzt durchschnittlich jährlich 3000 Heiden getauft. Aus 33 Misstous- Stationen sind in den letzten 20 Jahren 67 geworden. — DaS älteste Misstonsgebiet in Südafrika ist in folgende sechs «shlorganistrte Superintendeuturkreise eingetheilt: Kap-Kslonie, Britisch-Kafferland, Oranje-Freistaat, Süo- uns Nord-Transvaal und Natal.
Von dem Norden Transvaals auS haben die Berliner Missionare den Limpopo überschritten und einen kühnen Vorstoß in daS Maschonaland unternommen. 1892 und 1894 wurden dort bei den Häuptlingen Gutn und Tstbi Stationen angelegt, die beide dringend um Misstonare gebeten hatten. Noch ist auf diesem nördlichen Vorposten keine Fracht zu sehen, die Bevölkerung ist bis jetzt unempfänglich, daS Klima ungesund, so ist ei bisher eine opfer- und thränenreiche Saat auf Hoffnung.
Weit erfreulicher entwickelt sich die Arbeit in Deutsch-Ost- Afrika, wo im schönen Kondelande am Nyffsasee fest 1891 von der Berliner Mission eingesetzt wurde. Der erfahrene MisstonS-Superintendent Merensky leitete die erste Expedition dahin; heute sind eS bereits 10 Stationen, die in rascher Folge vom Kondelande aus durch daS Kinaland hindurch, hinein nach dem Uhehe. angelegt wurden. Die vier jüngsten Stationen, die im Sommer und Herbst 1898 karz nach einander in den 5000 Fuß hohen Hochlande von Uhehe angelegt wurden, heißen: Kilabugi, Mafindi, Uhafiwa und Mu- langn. Die Missionare, die die Weisung hatten, zwei neue Stationen zu gründen, haben die Direktion dringend ge- betm, ja doch keine der vier Stationen wieder eiuzuziehev, ja, sie wollten lieber, wenn kein Geld vorhanden wäre, aus ihr Gehalt verzichten. Es arbeiten gegenwärtig in Deutsch-Ostafrika 13 Missionare, 5 Handwerker und 8 Misst snarsfr anen.
Nicht nur in Afrika sondern auch in dem fernen Ostasien ist die Berliner Mission am Welke. Seit 1882 arbeitet sie im Süden Chinas, in der Provinz Kantoa, wo sich besonders in der weiter nördlich landeinwärts gelegenen Station Syuyiu eine erfreuliche Bewegung zum Christeu- zhum hin entwickelt hat. Seit dem vorigen Jahre ist in dem älteren chinesischen Arbeitsgebiet noch ein neues in Kiautfchou Hinzagefügt worden. Der schon länger in Süd- China thätige Missionar Kunze ist nach der deutsch-chinesischen Küstenstadt Tsintau übergesiedelt und hat Predigt und Schulthätigkeit bereits erfolgreich begonnen. Zu ihm sind die Missionare Voskamp und Latschewitz in letzter Zeit hinzu- gekommen.
Die Zahl der Heidenchristeu, die auf den verschiedenen Missionsgebieten durch Berlin I gesammelt sind, beträgt 36 000; allein im letzten Jahre wurden 3051 getauft. An Gaben liefen im letzten Jahre ein; 417 507 Mark. 308 HilfSvereine unterstützen als kräftige Mithelfer das Werk, davon befinden sich 5 in Afrika, nämlich in Amalienstein, Anhalt-Schmidt, Bethel, Christiauenburg, Ladpsmilh. 658 Nähvereiue bringen jährlich etwa 33 000 Mark auf. Das bisherige Missionshaus genügte dem mächtig wachsenden Betriebe schon längst nicht mehr; gegenwärtig ist man dabei, einen großen Erwesterungsbau aufzuführen, wozu die feierliche Grundsteinlegung am 29. August v. I. stattfand. Der Neubau soll Raum schaffen, daß 48 Zöglinge ausgenommen werden können; die Baukosten werden als besondere Liebesgabe von der Misstons-Gemeinde erwartet und erbeten.
Die Feier des 75 jährigen Jubiläums fand unter großer Betheiligung statt. Die theologische Fakultät der Universität Berlin ernannte den Misstons-Superintendenten Merensky und Seuatsprästdenten Rathmann zu Ehren-Doktoren der Theologie. Der gegenwärtige Leiter der Misston, MissionS- Direktor Jensechen, erhielt den Kronenorden III. Klaffe.
BsttSwirthschaMcher Theil.
N—r. Han«tt, 3. März. (Börseu-Wocheube- r i ch t.) Die Periode der Dividenden - Erklärungen unserer leitenden Banken ist nunmehr ab geschloffen. Sie hat keinerlei Ueberraschungen gebracht. Mit wenigen Ausnahmen, die eine Kleinigkeit beffer ant fielen, waren die Erträge des vorigen JahreS genau dieselben wie die des vorhergegaugenen. Als günfttu war in den meiste« Fällen zu bemerken, daß der Prozentsatz deS Gewinns gleich geblieben war bei Vermehrung der Betriebskapitalien, so daß sich also die neu herangezogenen Mittel nicht »13 unfruchtbar erwiesen haben. Der Aktionär, welcher nur eine gute Verzinsung seiner Anlage wünscht, konnte demnach zufrieden sein, für die Spekulation war kei« Anlaß gegeben sich zu erhitzen.
Die Abrechnung für dm Betroffenen Monat ist allenthalben glatt verlassen, aber der Geldmarkt ist, nach wie vor, beengt und ei scheint in diesem Jahre kaum zu einem billigeren Zinsfüße kommen zu sollen.
am 2 März 101.60
92.80
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232.10
154.—
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221.95
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Verlossvngen.
Wiener Kommunal 100 fl. - Loose vom Jahre 1874» Ziehung am 1. März. Auszahlung am 1. Juni 1899. Gezogene Serien: Nr 18 501 588 691 739 823 846 942 1540 2090 2414 2462 2468 2607 2751 2858 2916 2923. Haupipreise: Serie 846 Nr. 15 ä 200 000 fl. Serie 1940 Nr. 41 L 20 000 fl. Serie 2751 Nr. 72 i 5000 fl. Serie 846 Nr. 25, Serie 942 Nr. 17, Serie 1869 Nr. 57, Serie 1940 Nr. 30, Serie 2916 Nr. 15 je 1000 fl. Serie 501 Nr. 90, Serie 2098 Nr. 10, 59, Serie 2414 Nr. 3, Serie 2462 Nr. 5, 59, Serie 2607 Nr. 39, 54, Serie 2858 Nr. 45, Serie 2923 Nr. 37, Serie 2928 Nr. 57, 74 j- 250 fl. Alle übrigen gezogenen Nummern je 150 fl (Ohne G-m.)
Ungarische Rothe Kreuz-Loofe vom Jahre 1883. Zirtzuag am 1. März. ÄuSzaZtuog am 1. April 1899. Hauptpreise: Serie 1607 Nr. 30 & 20 000 fl. Serie 5006 Nr. 28 ä 1000 fl. Serie 4972 Nr. 24, Stile 7355 Nr. 17, je 500 fl. Serie 26 Nr. 78, Serie 353 Nr. 20, Serie 428 Nr. 59, Serie 1465 Nr. 54, Serie 3472 Nr. 90, Serie 3881 Nr. 22, Serie 3908 Nr. 73, Serie 4252 Nr. 51, Serie 4840 Nr. 97, Serie 4897 Nr. 10 je 100 fl. Serie 52 Nr. 100, Serie 338 Nr. 4, Serie 431 Nr. 87, Serie 444 Nr. 49 Serie 601 Nr. 99, Serie 843 Nr. 15, Serie 1217 Nr. 68, Serie 2400 Nr. 38, Serie 2464 Nr. 28, Serie 2557 Nr. 76, Serie 3597 Nr. 47, Serie 3600 Nr. 12, Serie 3678 Nr. 32, Serie 4327 Nr. 59, Serie 4342 Nr. 70, Serie 5644 Nr. 21, Serie 5646 Nr. 100, Serie 5790 Nr. 2, Serie 5857 Nr. 40, Serie 5899 Nr. 77, Serie 6543 Nr. 82, Serie 6726 Nr. 90, Serie 6796 Nr. 75, Serie 6912 Nr. 74, Serie 7115 Nrr 93 j: 50 fl. Serie 102 Nr. 51, Serie 174 Nr. 87, Serie 278 Nr. 9, Serie 293 Nr. 3, Serie 567 Nr. 44, S.rie 601 Nr. 2, Serie 716 Nr. 83, Serie 772 Nr. 59, Serie 906 Nr. 25, Serie 1126 Nr. 89, Serie 1349 Nr. 68, Serie 1392 Nr. 59, Serie 1822 Nr. 58, Serie 2078 Nr. 88, Serie 2097 Nr. 74 Serie 2104 Nr. 89, Serie 2176 Nr. 15, Serie 2270 Nr. 93, Serie 2423 Nr. 24, Serie 2462 Nr. 17, Serie 2764 Nr. 2, Serie 3032 Nr. 93, Serie 3096 Nr. 5, Serie 3438 Nr. 34. Serie 3995 Nr. 45, Serie 4050 Nr. 74, Serie 4118 Nr. 16, Serie 4491 Nr. 72, Serie 4533 Nr. 14, Serie 4771 Nr. 83, Serie 4856 Nr. 34, Serie 4911 Nr. 85, Serie 5091 Nr. 46, S.rie 5331 Nr. 59, Serie 5572 Nr. 90, Serie 5644 Nr. 38, Serie 5757 Nr. 27, Serie 6253 Nr. 54, Serie 6487 Nr. 62, S.rie 6509 Nr. 25, Serie 6722 Nr. 90, Serie 6864 Nr. 60, Serie 6878 Nr. 13, Serie 6956 Nr. 51, Serie 7111 N'. 29, Serie 7153 Nr. 58, Serie 7198 Nr. 43, Serie 7202 Nr. 42, Serie 7520 Nr. 4, Serie 7783 Nr. 15 je 25 fl. AmortisatiouSziehung. Nr. 362 828 1296 2122 2893 2907 3096 3262 3283 4061 4500 4531 4710 4953 5370 6603 6758 6926 7709 7906. Die in diesen 20 Serien enthaltenen 2000 Loose werden mit je 7 fl. österr. Währung eingelöst. (Oime Gew.)
Credit Foueier Egyptien, 3proz. Obligationen vom Jahre 1886 Zehang am 15. Februar. Auszahlung am 1. März 1899. Nr. 303999 i 50 000 Fr. Nr. 6333 27647 31852 33452 39214 54826 67927 87820 160922 176381 221409 230576 250311 257281 302181 307736 309699 323396 339010 346961 366830 373994 380841 386611 396433 je 1000 Fr. (Ohne Gew.)
Budapester Bastliea (Domban.) Loose vom Jahre 1886. Ziehung am 1. März. AnSzadluug am 1. Mai 1899. Haup-preiset Serie 4681 Nr. 71 ä 20 000 fl. Serie 1697 Nr. 4l L 1000 fl. Serie 2733 Nr. 92, Serie 3306 Nr. 37 je 500 fl. Serie 123 Nr. 74, Serie 612 Nr. 13, Serie 1666 Nr. 26, Serie 1824 Nr. 79, Serie 3011 Nr. 68, Serie 5123 Nr. 71, Serie 5720 Nr. 65, Serie 6374 Nr. 88, Serie 6940 Nr. 85, Serie 7241 Nr. 11 j! 100 fl. Serie 254 Nr. 72, Serie 1852 Nr. 92, Serie 1855 Nr. 17, Serie 2037 Nr. 20, Serie 2085 Nr. 71, Serie 2551 Nr. 76, Serie 2622 Nr. 84, Serie 2936 Nr. 25, Serie 2957 Nr. 68, Serie 3336 Nr. 24, Serie 3347 Nr. 89, Serie 3409 Nr. 79, Serie 4899 Nr. 24, Serie 4981 Nr. 81, Serie 5182 Nr. 45, Serie 5385 Nr. 40, S-rie 6528 Nr. 37, Serie 6608 Nr. 34, Serie 6705 Nr. 54, Srtte 6976 Nr. 67, Serie 7328 Nr. 75, Serie 7491 Nr. 24, Serie 7879 Nr. 86, Serie 7890 Nr. 57 p 50 fl. — Alle übrigen gezogenen Nummern je 25 fl. Amortt- sationSziehung. Nr. 1190 1932 2910 4756 5558 6836. — Die in diesen 6 Serien enthaltenen 600 Loose werden mit je 6 fl. österr. Währung eingelöst. (Ohne Gew.)
Die städtische Bibliothek
Bangertstraße 2, erster Stock, ist Sonntags, Mittwochs und Samstags von 11 bis 1 U-r zur kostenfreien Benutzung für sas Publikum geöffnet.
Gesammtkataloge sind zu 1.20 Mk., die neueste» Nachträge Nr. 15 und 16 zu je 20 Pfg. in der Bibliothek zu haben.
Neuanschaffungen aus den letzten Jahren sind:
S^err, J. Gstillten ant Geschichten. 1886.
Stern, «. M Leben MirabrauS. 1889.
Boß, G.äst« S. N. o. 69 Jihre am preuß. Hofe. 1887.
Sterne, C. Nttur und Kraft. Studien zur Eat- wickstungSgrschichtr der Kunst. 1891.
Scholz, Dr. F. Die Diätetik ses Geistes. 1887.
Rsdenberg, I. Herrn Schellöogens Abenteuer. Ein Stücklein aus dem alten Berlin. 1890.
Storm, Th. John Riew. Ein Fest auf HaderSlev- huuS.
Tolstoi, Graf L. N. AuS meinem Leben. 1890.
Treller, F. Gela. Ein Bits aus deutscher Vorzeit. 1889.
Storck, 8. Ein deutscher Leinweber. Zeit- und LebevS- bilber auS der ersten Hälfte deS 16. Jahrh.
, Orestes.
Im Les ezimmer ste heu z um Nachschlage» bereit:
Meyer's Konversatisus-L xiksn. Neueste Auflage.
Audrees großer HrutatlaS.
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 3./3.
4 /3.
Sehr trocken ——M Beständig 770—M
Schön
Veränderlich
Regen (Wind) —M
Viel Regen 740
Sturm __s
730=
720 M
710__=
Schiffsbericht.
Der Hamburger Doppelschrauben-Schnelldampfer ^Augusts Viktoria^ ist am 1. März wohlbehalten in Jaffa einge« troffen.
Hamburg, 1. März. Der Dampfer ^lanbria* asm der Hamburg - Amerika - Linie ist gestern in Colon und der Dampfer ^Andalusia" vorgestern in Port Said etuge- trsffen.
Bremen, 1. März Der Dampfer des Norddeutsche» Lloyd ^Weimar" ist gestern in Baltimore nnb der Dampfer „Wittenberg" vorgestern in Hosglong eingetroffen.
London, 28. Febr. Der Union-Dampfer ^Gascon* ist auf der Ankreise gestern in Kapstadt eingetroffen.
Rew * Dorf, 28. Febr. Der Dampfer ^Southwark^ von der ^Red Star Linie" ist von Antwerpen gestern hier angekommen.
100,000 Mark Saar-Geld
ist der erste Hauptgewinn der für ganz Deutschland genehmigten, beliebten und viel begehrten Wohlfahrts- Loose ä Mk. 3.30 (Porto und Liste 30 Pfg. mehr) der II. Lotterie zu Zwecken der Deutschen Schutzgebiete. Ziehung 14, 15, 17., 18. und 19. April 1899 im Ziehungssaale Kgl. Preuss. Staatslotterie zu Berlin. Loose empfiehlt das General-Debit Ludw. Müller & Co., Bankgeschäft in Berlin, Breitestrasse 5 u. hier alle Loosverkaufsstellen. ^2468
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Ein bedeutender Kaffee Abschlag in Folge großer Ernten in Brafilien uns direkte Importe aus Java, machten es der Holländischen Kaff-ebrennerei D. DiSque n. Co. möglich, — einige — um 20 und 40 Pfg. billigere Kaffersorten neu einzuführen (siehe Inserat), — welche trotz ihrer Billigkeit, — volles, kräftiges Aroma entwickeln und bestens empfohlen werden können. Wenn auch die Ernten in den feinen Kaffee dagegen — klein, und Preise dafür hoch blieben, so konnte doch obige Firma, — durch direkte, große Bezüge von hoch edlen Java-Kaffee's ihre sämmtlichen feinen Sorten — wesentlich verbessern; — so daß dieselben, durch ihr volles, kräftiges Aroma und große Ergi bigkeit, — im Gebrauch doch sehr billig sind und immer größere Anerkennunz finden. Nur ächt zu haben in Vi, x/< und Ve Ko.-Packeten mit Schutzmarke ^Elephant" versehen, in den Niederlagen, welche durch Annonce — f. b. — bekannt sind.