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Hanauer Anzeiger
21 Januar.
trägerwieder zugestellt oder auf Wunsch am Postausgabeschalter zur Spielplan erscheinen. Die lustige sesselnse Handlung, brillante Abholung bereit gelegt. An dem Verfahren der Begleichung Situationskomik und vorzügliche Kouplets und Gesaneseinla- auszuzahlender Postanweisungsbeträge im Wege des Giroverfahrens können außer den Girokunden der Reichsbank auch Personen oder Firmen, die ein eigenes Girokonto bei der
Reichsbank nicht unterhalten, in der Weise theilnehmen, daß die Beträge der für sie eingehenden Postanweisungen aus Grund einer bei dem betr. Postamt niederzulegenden Vollmacht dem Reichsbank-Girokonto einer anderen Person oder Firma gut geschrieben werd. Ebenso können zu dem Verfahren solche Personen zugelassen werden, welche nicht am Sitze der Reichsbankanstalt wohnen, bei der sie ein Girokonto unterhalten. Die auszuzahlenden Giro-Postanweisungen werden den Empfängern täglich durch den Briefträger oder durch die Postausgabestelle in verschlossenem Umschläge übermittelt, der Gesammtbetrag wird gleichzeitig zur Gutschrift bei der Reichsbankanstall angemeldet. Die Umschläge werden auf der Außenseite mit einem Anerkenntniß der Empfänger — durch U tterschrift oder Stempelabdruck — versehen und nebst den Postanweisungen dem Briefträger, der sich zur Abholung meldet, zurückgegeben. Durch den Postanweisungs- Giroverkehr werben alle beim Laarverkehr betheiltgteu Stellen entlastet, unnöthige Baarsendungeu beseitigt und der Umlauf der Zahlungsmittel beschleunigt. Angesichts dieser wirthschast- lichen Vortheile ist es in hohem Grade wünschenswerth, daß sich immer weitere Kreise an der Einrichtung be- theiligen.
Ermäßigung des Gütertarifs. Eine wesentliche Ermäßigung des Gütertarifs auf den preußischen Staatseisenbahnen, die in der Hauptsache landwirthschaftlichen Er- zeugnissen zu Gute kommt, hat Minister Thielen angeordnet. Vom 1. April er. ab werben Butter, sämmtliche Gartenfrüchte und geräucherte Heringe ebenfalls wie leichtverderbliche Gegenstände zum Frachtgütertarif angenommen und als Eilgut befördert.
* Eisenbahn-tat. Für den Bezirk der Eisenbahndirektion zu Fra-ttfurt a. M. enthält der Eisenbasnetat an einmaligen und außerordentliche« Ausgaben folgende Positionen: Zur Erweiterung der Hauptwerkstätte zu B.tzdorf letzte Rate 99 000 Mk., zur Erweiterung des Bahnhofes Betzdorf fernere Rate 150 000 Mk., zur Erweiterung der Dahn^ofS- aulagev in Wiesbaden fernere Rate 2 000 000 Mk., zur Er- । weite, ung der Werkstättenaulagen zs Frankfurt a. M. erste ' Rate 300 000 Mk., zur Erweiterung deS Bahnhofes Ober- ! ursel erste Rate 150 000 Mk., zur Erweiterung des Bahn- : Hofes Gießen erste Rate 800 000 Mk., zur Erweiterung des : Bahnhofes Alsfeld 266 000 Mk.
* Elektrisch- Beleuchtung auf Bahnhof Hana«- Ost. Für Einrichtung elektrischer Beleuchtung auf Bahnhof . Hanau - Ost enthält der dem Landtage zuaegangeue Etat der Eisenbahuverwaltung eine Forderung von 60 000 Mk.
• Bahnhof Rainkur. Jm Etat der Eisenbahnver- «altuvz für 1899 sind Mk. 54 000 eingestellt für Herstellung eines FreiladegleiseS uedst Ladestraße unb eines Güterschuppens auf Bahnhof Mainkur.
• Domänen. Nach der dem Abgeordnetenhause zuge- gaugenen Nschweisung über die Ergebnisse der anderweiten Verpachtung der im Jahre 1898 pachtlos gewordenen Do- : mänen-Vorwerke ist bei der Neuverpachtung der Domänen , Baiersröderhof und Hirzbacherhof im Ganzen bei einem ' Flächeninhalt von 267 Hektar ein Pachtzins von 15,291 Mk. — das ist durchschnittlich pro Hektar 57.27 Mk. — erlangt worden. Während der letzten Pachtperiode betrug der Pachtzins bei demselben Flächeninhalt 15,751.49 Mk. oder 58.99 Mk. pro Hektar. Bet der Neuverpachtung betrug also- der erlangte Pachtzins weniger im Ganzen 460.49 Mk.
* Kornhaus. Genossenschaft Hanau. Auf ei« Gesuch der KornhouS-Gevossenschaft Hanau um Unterstützung beschloß der Vorstand der LandwirthschaftSkammer in seiner letzten Sitzung, der Genossenschaft dieselbe Beihilfe zu der ersten Einrichtung »u gewähren, welche die übrigen bestehenden KornhauS-Geussseuschaste« erhalten baben.
* Subalt-rn-Verwaltungslaufbahn. Ostern «aht und mit diesem Termine tritt auch au viele Eltern eine ernste Frage heran, nämlich die der Berufswahl ihrer Söhne. Wir glauben, daß es für manche Eltern von Interesse sein wird zu erfahren, daß junge Leute, die zu Ostern d. I. aus den hiesigen höheren Lehranstalten entlassen werde» und die Subaltern - Verwaltungs - Lausbahn einschlagen wollen, auf dem Königl. LaudraihLamte für ihren späteren Beruf vorbereitet werden.
* Dienstjubiläum. Wie wir vernehmen, feiert Herr StatiovSasstftent Georg Rehseld hier am heutigen Tag- sein 25jähriges Dienstjubiläum.
* Die CornicelittS - Ausstellung wird Mitte Februar d. I. durch den Vorstand des hiesigen Kunstvereins »eraustaltet werden. Zahlreiche Werke deS Künstlers befinden fich hier in Privatbesitz und dürften, um die Ausstellung zu einer recht umfeffmdeu und reichhaltigen zu machen, von ihren Eigenthümern gewiß gern hergeliehev werde». Der Vorstand des Kunstvereins ersucht um nähere Mittheilungen über hier in privaten Hände««befindliche Bilder von CoruiceliuS (vgl. das heutige Inserat.) ,
♦ Kaisers Geburtstag. Die Ferer des Geburtstages Sr. Maj. des Kaisers uns Königs im Kriezerverein fiaset am Donnerstag den 26. d. M. im „Deutschen Hause" statt. Den Mitgliedern ist es gestattet, je eine Person etuführen zu dürfen. Karten für diese Einführungen können morgen Sonn tag vormittags von 11—L21/« Uhr im Lokale der Leck'schen Brauerei, Mühlstraße, bei den eort anwesenden Kameraden in Empfang qenomweu werden.
* Etadtth-ot-r. Manustädt's drastisch -konische Ge- saugsposs: „Der Stabstrompeter" erfreut sich hier besonderer Beliebtheit und wird morgen Sonntag auf dem
gen, sind die anerkannten Vorzüge des hübschen StückeS, das überall — bei dem Mangel wirklich guter Possen — stets willkommen ist. — Nachmittags 3 Ubr wird als Volksvorstellung zu halben Preisen daS Volksstück „HanS im Glück" gegeben, das sich stets ganz außergewöhnlichen Beifalls hier erfreute, der sich bei der Erstaufführung in sechsmalige« Hervorruf der Hauptdarsteller nach dem 3. Akte kundgab.
* Karn-valiftisch-s. Heute Abend hätt die „Erste Hanauer Karveoalgenlftchaft" in den Sälen „zum deutschen HauS" ihren 1. Internationalen karnevalistischen Herrenabend ab. Wie bet den vorherig« ugenen Festlichkeiten, so ist auch diesmal wieder auf die Dekocation der Räume viel Werth gelegt Worten. WrS es alles an humorvollen karnevalistischen Vorträgen gibt, zeigt uns das Programm, und werden außer unseren altbewährten tüchtigen K ästen auch auswärtige hervorragende Karnevalisten tte „Bütt" zieren. Da sich nun seit Jahren die Sitzungen der Karnevalgesellschaft großen Zu spruchs erfreuen, büi fte es gerathen sein, sich noch recht bald um Eintrittskarten umzusebev, da dir wenigen, die noch da sind, bald vergriffen sein werben.
* Der hiesige Arrsschutz für VolksvorleDrigen wird auf seinen ersten Borlregsabend im Laufe dieses Winters noch weitere 5 Vorträge folgen lassen. ES werben sprechen: 1) Herr C emiker Dr. Becker von Frankfurt a. M. über „Nutzbringende Anwendung der bakteriologischen Forschung in Industrie, Technik und Gewerbe". — 2) Herr Pfarrer Neßler über „St. Gotthard und die Gotthardbahn, eine kulturhistorische Betrachtung". — 3) Herr Dr. G. Wagner
über „Ernährung des Menschen". — 4) Herr Dr. Raufen beiger über „Die Kohlensäure". — 5) Herr Dr. Aukel über „Das Sonnensystem".
* Gastspiel. Nach uns vorliegenden Berichten der „Metzer" uno „Lothringer Zeitung" gafthte am vergangenen Samstag der jugendliche Held und Liebhaber unserer Bühne Herr HanS Sternberg mit großem Erfolge als Don Crsar in Schillers „Braut von Messiva" am Stadttheater zu Metz und wurde daraufhin für die kommende Saison für die dortige Bühne verpflichtet.
^ Tanzschüler-Ball. Der von der MittwochSparthie errangst te Tauzschüler-Ball deS Herrn Tanzlehrer Söhnlein fand am Mittwoch den 18 er. im großen Saale der „Central- Ha8e" statt. Auch dieser Ball zeigte wiederum den erschienenen Eltern und Theilnehmern wie eS vorgenannter Lehrer versteht, seine Schüler und Schülerinnen nicht allein im rich- ttgen, sondern auch im schönen TanM auSzubilden. Waren doch die von den Damen JankowSky, Gerte nbach und Kaltenschvee mit Herrn Söhnlein getankten Menuett- Mazurka'S und diverse neue Walzer von solch durchschlsgev- dem Erfolg begleitet, daß genannte Tänze da capo getanzt werben wußten. Nicht unerwähnt wollen wir lassen die wirklich hübschen humorvollen Borstage deS Herrn Dietrich, der mit seiner Komik die Anwesenden in bester Stimmung erhielt.
* Ein int-rnational-r Hochstapler Das Frankfurter Untersuchungsgesängniß beherbergt zur Zeit einen interessanten Fremdling, der sich Ernst Lubin nennt. Er gibt an, dänischer Unterthan zu sein, man vermuthet jedoch, daß er belgischer Staatsangehöriger ist. Der Name Lubin ist wohl falsch. Man glaubt, daß der mit Bezug auf seine Vergangenheit sehr einsilbige Mann in Paris, Brüssel, London und Wien bereits langjährige Zuchthausstrafen verbüßt hat und man nimmt ferner an, daß er bei den jüngst in den Städten Offenbach, Aschaffenbarg, Mainz und Hanru verübten Einbrüchen mitzewirkt hat.
FÄr heute. Turngemeinde: Abends von 7^ bis 9 Uhr: Kürturnen und Vorturnerstunde. — Evang. Männer- rmd Jüuglingsvereint Abends 8 U^r: Unterhaltung und Sparkasse (Ä>aug. VereinshauS). — Erste Hanausr Karne- valgesellschaft: Ebenfalls abends 8. Uhr: Erste internationale Herrensitzuvg im Saalbau „zum deutschen H«uS". — Christ- icher Arbeiterverein; Abeuds S1^ Uhr: Vereinsabend und Mitgliederaufnahms im Vsreinslokale „zum Elephanten". — AbendS 9 Uhr: Vereis „Einigkeit": VereinSabend „zur großen Krone"; — Katholisches Kasino „Eintracht"r Vor- trag deS Kapuzinerpaters P. Cpprian über „Der moderne SozialismuS". — Athhetenklub „Germania": Abends vo« 9—10 Uhr: Vereinsabend (Restauration Wagenbach, Paradeplatz). — Fußballklub „Viktoria": Ebenfalls abends von 9 bis 1® Uhr: VereinSaLeud im „Deutschen Haus".
Für morg-n. I. Hanauer Fußballklub 1893; Nachmittags 3 Uhr: UebungSspiel.
V-rstrigerttttgs-- & B-rpachtungs rc. Kalend-r für Montag den 23. Januar.
Holzversteißerung der Königl. Oberförsterei Kassel; Termin vormittags 9^4 Uhr im Gasthaus „zum Löwen" in Wirtheim (s Nr. 14 „Han. Anz.").
Eprechsaal.
Sir die unter dieser Rubrik eingesandten Notizen Redaktion be» Publikum gegenüber keinerlei Ve,
übernimmt bi<
ierautwortnng.
Der Einsender der Entgegnung in Nr. 13 des „Hanauer AnzeigerS" hat von den in dem früheren Artikel geschilderten Vor- und Unsitten auf der Kinzigbrücke nichts gesehen und gehört. Ihm scheint e» gegangen zu sein, wie jener Dame, die erst im Kränzchen von dem neuen Kostüm ihrer nächsten Nachbarin hörte und nicht begreifen konnte, wie diese» wichtige Weltereigniß ihrer Aufmerksamkeit entgehen konnte, da sie sich dort in allen TageSneuigkeiten aus das Genaueste zu unterrichten wußte. Vieles ist schon in der Welt passirt und wird noch passiren, ohne daß der Einsender jenes Artikels dasselbe gewahr geworden ist und gewahr werden wird.
An thatsächlichen Vorgängen wird dies aber wenig ändern. Daß der Verkehr auf der Kinzigbrücke bedeutend zugenommen hat, ist ihm zwar nicht entgangen. Er hätt eine Verbreiterung der Kinzigbrücke schon für ausreichend, denn bei Anlegung eines neuen Stegs behauptet er, daß die Einwohner der Hochstädter Landstraße und des SaliswegeS nicht mehr über die Kinzigbrücke gehen, sondern den neuen Steg benutzen werden. Darüber braucht er sich nicht weiter auf- zuregen, die betreffenden Einwohner werden sich schon ihren Weg suchen, der ihnen am besten auf ihren Gängen zar Stadt paßt.
Was aber die Bruchköbeler Landstraße betrifft, so scheint er mit deren Einwohnern sehr schlechte Fühlung zu haben. Diese sind von dem Zickzscklveg über die Kinzigbrücke, die nur zu oft in keinem empfehlenswerthen Zustand ist, nicht sehr erbaut. Sie und alle in der Gegend wohnenden, nach Hunderten zählenden Familien würden einen »ähere« und besseren Zugang zur Innenstadt mit Freude begrüßen.
Uebcigens scheint der Einsender den Stadttheil längere Zeit mit seinem Besuch nicht beehrt zu haben. Er könnte sonst in seinem Eingesandt nicht von einer einzelnen Ansiedelung reden. Nicht einer einzelnen Ansiedelung, sondern zunächst dem Interesse von 1000 Einwohnern, darunter an 200 Schulkindern — dann aber auch der ganzen Einwohnerschaft von Hanau, soll der Steg dienen und Nutzen bringen.
Dem im Artikel bewiesenen Kleinbürgersinn umweht am Schlüsse noch Großstadtluft. Die historische Bezeichnung „Vorstadt" paßt dem Einsender nicht mehr. Er möchte vermuthlich auf der „Hanauer Zeil" wohnen.
Unter diesem Gesichtspunkt ist ihm auch die Aenderung der Straßenbezeichnung nothwendiger und wichtiger, als eine Anlage, die dem öffentlichen Nutzen dienen und der Stadt znr Zierde gereichen wird. 8.
Die städtische Bibliothek
Barrgertstraße 2, erster Stock, ist Sonntags, Mittwochs und Samstags von 11 bis 1 Uhr zur kostenfreien Benutzung für das Publckum geöffnet.
Gesammtkataloge sind zu 1.20 Mk., die neuesten Nachträge Nr. 15 und 16 zu je 20 Pfg. in der Bibliothek zu haben.
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 20./1.
Sehr trocken ^ Beständig 770—m
Schön 76Q =
Veränderlich . ^
Regen (Wind) 750—§ Viel Regen 740 M Sturm —|H 730 m
720__M
710__H
Wetterbericht.
Voraussichtliche Witterung: Fortdauernd im Norden meist trübes, im Süden nebeliges Wetter mit wechselnder Bewölkung.
Marktbericht.
" Hanart, 21. Januar. (Lebensmittelpreise.) Hülsenfrüchte: Bohnen 30—36 Pfg., Erbsen 30—38 Pfg., Binsen 40—48 Pfg. das Doppelliter; Geflügel: Tauben, das Pärchen 1—1,20 Mk.; ein alter Hahn 1,30 bis 1,70 Mk.; ein junger Hahn 1,20—1,90 Mk.; ein Huhn 1,20—1,50 Mk.; eine Gaus 3,50—4,50 Mk.; eine Gans, gerupft, das V» kg 65—70 Pfg.; Fische: gewöhnliche Sorte 25—30 Psg., bessere Sorte 35—40 Pfg., Aal 1—1,10 Mk., Hecht 1,20—1,30 Mk., Bresem 60—70 Pfg., Barben 60—70 Pfg., Barsch 50—70 Pfg. — ^2 kg; Gemüse: Merrettig, dir Stange 10—20 Pfg.; Blumenkohl das Stück 25-45 Psg.; Kopfsalat, das Stück 15—18 Pfg.; Endivien, das Stück 10 —12 Pfg.; Ober-Kohlrabi das Stück 5-6 Psg.; Unter-Kohlrabi, das Stück 10—12 Pfg.; Wirsing daS Stück 10 —15 Pfg.; Weißkraut das Stück 10—15 Pfg.; Rothkraut, das Stück 10—25 Pfg.; Sellerie, das Stück 10—20 Pfg.; gelbe Oben das Bund 6—8 Pfg.; Braunkohl, die Portion 15—25 Pfg.; Rosenkohl, die Portion 30—50 Pfg.; Schwarzwurzeln, die Portion 30—50 Pfg.; Spinat, die Portion 30—50 Psg.; Schmalzkraut, die Portion 10-20 Psg.; Kartoffel, 10-12 Psg. das Doppelliter; Obst: Trauben 1 Mk. das V« kg; Aepfel, das Pfund 12—25 Psg.; Birnen, das Pfund 15—30 Psg.; Nüsse, das Hundert 30—40 Pfg.; Zitronen, daS Stück 8-10 Psg.; Apfelsinen, daS Stück 5—10 Pfg.; Paradiesäpfel, das Stück 10—12 Pfg.; Verschiedenes: Butter das Pfund 90 Pfg. bis 1 Mk.; Käse, das Stück 4—5 Pfg.; Eier, das Stück 9—10 Pfg.; Zwiebel, das Doppelliter 22—24 Psg.; Welschkorn, das Doppelliter 24 bis 26 Pfg.; Radieschen, das Bündel 3—5 Pfg.; Kastanien, das Ve kg 18—20 Pfg.; Weizenmehl, 1. Sorte 22 Pfg., 2. Sorte 20 Psg., 3. Sorte 18 Pfg., 4. Sorte 16 Pfg. — V» kg.; Stroh 2-2,40 Mk. und Heu 3-3,50 Mk. — 50 kg.; Buchenholz, der Meter 10,50 Mk. Tannenholz, der Meter 8,25 Mark.