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3 Januar.

Hanauer Anzeiger

Seite 5

kaum war beim Dienstgange die letzte Lampe angezündet, so herrschte bei einer Anzahl bereits wieder egyptische Finsterniß und die Arbeit begann eon neuem.

Für heute. Wetteranische Gesellschaft für die gesummte Naturkur künde: Abends 71/* Uhr im Hörsaal der Gesellschaft: Vertrag des Herrn Professor Dr. Reichenbach aus Frankfurt u. M. über:Neue Erklärung eon Lebeuserscheinungen nie­derer Die- e." Oratorieuverkin: Probe in der Aula der Oberrealschule: Abends 7^2 Uhr für Damen, 8 Uhr für Herren. Evang. Männer- und JünglingSverein: Abends Ä Uhr: Unterhaltung oder Vortrag; Nah- und Flickabend für Jungfrauen (Evavg. Vereinshaus). Turn- n. Fecht- Aub: Abends von 810 Uhr: Fechten. Ripenoereiu, Sektion H^nau: Abends 83/< Uhr: StEtionSoerfamu.lnng im Bürgerorrein". Abends 9 Uhr: Techniker-Verein: Zusammenkunft im Gasthauszur Sonne" (Gartensälcheu). Dramatisch-litterarischer VereinMelpomene" (im Gasthaus zur Sonne"): Rezirationsabend; Kath. KasinoEintracht" (Vereinslokal:Goldne Gerste"): Vereinsabend; Erster Hanauer SchwimmklubNeptun": Vereinsabend imSchützen­hof" ; Zitherverein Hanau: Probe in der Restauration ^Allemania"; AthletmklubGermania": Abends von 9 bis 10 Uhr: Riegenstemmen; von 1011 Uhr: Muster- rieqenarbeiten sR-flaurarion Wager-bach, Varadeplatz).

Versteigerung-- & Verpachtungs re. Kalender für Mittwoch den 4. Januar.

Holzverstngeruug im Gemeindewald zuSombo-n; Termin «schmittags 2 Uhr im Gasthauszur Krone" zu Somborn. Zum Verkauf kommen Erleustämme von 16 36 cm mittl. Durchm sin.

Angebote auf Uebernshme bet Vnfich-ruug der Dampf­kessel, M-ttchinen, Pumpen rc im ftäbt. Elektrizitätswerk sind b s vormittags 11 Uhr im Stadtbauamt I einzarcichrn. Vormittags 11 Uhr werden am Z-ughause verschiedene un- Lrauchbare Kaseruengeräthr Fenster, wollene Decken u. f. w. gegen Bsarzahluuq meistbietend vertäust.

6 Grotzauheim, 2. Januar. Zu dem kürzlich von hier berichtete« Zweikampf zwischen zwei Schuljungen kaun mitgethellt werden, daß sich die ganze Sache als ein Unfall heraus gestellt hat. Die beiden Jungen waren angeblich im Walde mit Wurzelausheben beschäftigt und hierbei hieb ein Junge dem anderen aus Versehen mit dem Beil auf dm Kopf. Der allerdings nicht unerheblich verletzte Junge be findet sich auf dem Wege der B.sierung.

Mainz, 2. Januar. In der letzten geheimen Sitzung ,nhen. So sind auch gesunde Kinder während dieser Zeit der Stadtverordneten-Versammlung erfolgte ein Nachspiel zum nicht selten reizbar und übellaunig, oder matt, schlassüchtig, Gasprozeß. Der bekannte Gelderheber Reimann, ier wegen im Wachen unruhig und ängstlich, wechseln öfter die Farbe

Unterschlagung zu mehreren Jahren Gefängniß verurtheilt worden ist, hatte sich bekanntlich einige Zeit vor seiner Ver­haftung mit einem Dienstmädchen verlobt. Letzteres hatte sich währead der langen Reihe seiner Dienstjahre einige tausend Mark erspart. Als nun die Gaswerksangelegenheit ruchbar wurde, da beeilte sich Reimann, ein Manko seiner Kasse in dem Betrage von Mk. 2568,64 zu decken und zu diesem Zwecke entlieh er sich von seiner Braut eine Summe, die an­nähernd diesem Betrag entsprach. Reimann konnte aber das Verhängniß nicht mehr aufhalten, zwei Tage später wurde er verhaftet. DaS arme Dienstmädchen aber hatte durch den Schurkenstreich des Reimann seine ganzen jahrelangen Er- sparungen eingebüßt. Alsbald nach der Verurtheilung des Reimann wendete sich das Dienstmädchen in seinem Kummer um das verlorene Geld mit der Bitte an die Stadt Mainz, ihm das Geld, das es dem Reimann geliehen und womit dieser das Defizit bei der Stadt deckte, zurückzuzahlen; ein rechtlicher Anspruch war nicht vorhanden. In der letzten Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung wurde dieser Fall vorgetragen, die Stadtverordneten hatten Mitleid mit dem armen Dienstmädchen und bewilligten die Rückgabe der Summe, die eS dem Kassirer Reimann s. Zt. zur Deckung seines Mankos eingehändigt hatte.

im Wachen unruhig und ängstlich, wichseln öfter die Farbe

Barometerstand

mittags 12 Uhr Sehr trocken Beständig Schön Veränderlich

Regen (Wind)

am 2.1

3./1.

770.

760

750,

Viel Regen 740

Sturm

730

720,

710.

,770

760

.750

740

.730

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710

und zeigen rothe Flecken auf der Seite des durchbrechenden Zahnes; selbst leichte Fieberbewegungen fehlen nicht. Manche Kinder bekommen Durchfälle, sowie Husten und Schnupfen. Bei sonst gesunden Kindern haben Liese krankhaften Er­scheinungen der Zahnperiode wenig zu bedeuten, da sie in einigen Tagen vorübergehen. Bei schwächlichen Kindern da­gegen, welche mit einer krankhaften Anlage behaftet sind, kommen ernstere Krankheiten, besonders Gesichtsaueschläge, ja ielbst gefährliche Krämpfe zum Ausbruche. Ein Irrthum da­gegen ist es, alle möglichen Leiden kleiner Kinder nur dem Zahnen zuzuschreiben; vielmehr liegt die Ursache oft in mangelhafter Pflege und Vernachlässigung der Kinder Wie sollen sich die Mütter den zahnenden Kindern gegenüber ver­hallen. Die Beschwerden gehen erfahrungsgemäß zurück, so­bald man den Kopf und Mund des Kindes durch öfteres Waschen mit kaltem Wasser fibl hält und für regelmäßige Stuhlentleerung sorgt, was am besten durch lauwarme Wasser- klyftire geschieht. Die Zähne selbst erfordern noch besondere Aufmerksamkeit und Pflege. Sie können schiff und quer, oder an einem falschen Orte hervorbrechen und dadurch das Beißen erschweren oder die Mundschleimhaut reizen, Ent­zündung und V.rschwärung derselben »erurfa^tn. Weichen sie nicht zu sehr von der richtigen Stellung ab, so sönnen solche Zähne erst durch länger fortgesetztes Drücken und Schieben in die richtige Stellung gebracht werden. Gelingt dies nicht, so kann es nöthig werden, sie durch Ausziehen zu entfernen, um den R ij zu beseitigen, oder um anderen nor­malen Zähnen Platz zu machen. Die verschiedenen Zahn- halsbänder, welche zur Erleichterung des Zahnens angep iesen

werden, sind ganz weithlos.

Dr. G.

Aus der Provinz und den Nachbargebieten.

Grotzenlüder, 31. Dezbr. Der 18 Jahre alte Mau­rer Adam Joseph Druschel dahier, welcher vor einigen Tagm in einer hiesigen Wirthschaft mit einem anderen Burschen in Streit gerathen war und eine Ohrfeige erhalten hatte, wollte sich an demselben rächen und lauerte ihn vor der Wirthschaft auf. Als kurz darauf einige Gäste das Lokal verließen und auf der Straße sich befanden, kam Drusche! hinter denselben her und brächte einem derselben, nämlich dem Bauer Andreas U Odenwald, den er für den betr. Burschen Hallen mochte, mit einem Taschenmesser einen tiefen Stich in den Rücken bet, so daß er ohnmächtig zusammeustürzte u»d nun lebensgefähr lich darniederliegt. Druschel wurde geste-n gesanglich ein­gezogen und hat nun Zeit, über seineHeldenthat" nach- zudeuken.

Frihlar, 31. Dezbr. Der Vorstand des landwirth- schaftlichen Kreisvereins Fritzlar beabsichtigt, hier in Fritzlar eine landwirthschaftliche Winterschule und eine Hufbeschlaz- schule zu errichten. Betreffs der Winterschule soll zunächst bei den Herren Bürgermeistern bei Kreises Umfrage gehalten werden, wie viel junge Leute in den einzelnen Ortschaften in den letzten drei Jahren eine landwirthschaftliche Winterschule besuchten. Der Vorstand hegt die Ueberzeugung, daß diese beiden Einrichtungen für den Kreis Fritzlar nicht ohne Be« deutung sein würden.

Marburg, 2. Januar. Gegen die im diesseitigen Wahl­kreise erfolgte Wahl des ReichStagsabgeordnetin Dr. Böckel ist Protett eingelegt worden.

Rotheuditmold, 2. Januar. Eine schöne Christ- bescheerung erhielten die Arbeiter des Kommerzienrathes Wege­mann. Die 300 bis 400 Kinder der Arbeiter erhielten aller­hand Spielsacheu. Die Arbeiter erhielten Spenden aus 8- bis lOpfündigkm Rindsbraten, Düten mit Kolonialwaaren und Hülsensrüchten, wollene Kleidungsstücke, Backwaaren und dergleichen mehr. Die Unterstützungskasse der Arbeiter wurde' dieses Mal mit 10 000 Mark bedacht.

Echmalkalden, 31. Dezbr. Auf der Bahnstrecke Klein- schmalkaldm-v>otterobe ist gestern Abend, wie amtlich mitge- theilt wird, wieder ein FelSabsturz passirt, der den Verkehr für heute und morgen unmöglich mach:. Der Unfall ereignete sich bei Klm. 0,7 also ganz in der Nähe vo» Kleinschmal- den und dicht bei der Stelle des letzten Absturzes. Der Bahnbetrieb wird voraussichtlich am 2. Januar wieder anf-

Wetterbericht

Voraussichtliche Witterung: Unruhiges trübes Wetter mit Niederschlägen. >

Vermischte Nachrichten.

Ein Bendermord ist, wie aus Bochum berichtet wird, in Altendorf verübt worden. Die beiden Brüder Wilhelm und Karl H. kehrten auf dem Heimwege von der Zeche noch in einer Wirthschaft ein; hier kam es zwischen den Beiden zu Streitigkeiten, in deren Verlauf der ältere ein Tiefs er er­griff und es seinem Bruder in die Brust stieß; der Stoß durchbohrte das Herz und der junge Mann sank sofort todt zu Boden. Der Thäter wurde verhaftet.

DreitzigMasend Mark gestohlen. Ein Land- mann aus Dilbmarschen, der in Hamburg 30 000 Mk. er­hoben hatte und dies Geld (größtentheilS bestand es aus Tausendmarkscheinen) bei sich trug, machte noch eine kl-ine Bierreise auf St. Pauli. Er lernte daselbst die Schauspielerin Heidenreich, geboren am 27. Juli 1876 in Berlin, kennen, die den biederen Holsteiner einlud, mit in ihre Wohnung zu gehen. Der Landmann that dies auch und daselbst wurde gehörig gezecht. Als der Bauer erwachte, war sein ganzes Geld verschwunden, ebenfalls auch die Schauspielerin. Der Bestohlene erstattete sofort Anzeige bei der Polizei, die er­mittelte, daß die Diebin in Begleitung des Schauspielers Karl Mertens aus Charlotlenburg mit dem Gelde flüchtig geworden war.

Meine Chronik. Bayreuth. Eine wahre Völker- [ Wanderung von Engländern steht für die kommende Festspiel­zeit bevor. Durch die Londoner Agenturen sind bereits 4000 Plätze bezogen worden, was daS Doppelte von dem bedeutet, was zu derselben Zeit im vorigen Jahre verkauft war. Ein Drittel aller Plätze ist bereits vergeben. Würzburg.

MarktbeDichtr.

Frankfurt a. M., 2. Januar. Amtliche Notirung der Vtch- mackt-Preise. Zum Verkauf standen: 421 Ochsen, 28 Bullen, 691 Kühe und Färsen, (Stiere und Rinder), 194 Kälber, 320 Schafe und Hämmel und 1328 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfd. Schlacht­gewicht : Ochsen: a. vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlacht- werths bis zu 6 Jahren Mk. 6769, b junge fleischige, nicht aus­gemästete und ältere ausgemästete Mk. 6264, c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mk. 5659, d. gering genährte jeden Alters Mk. 0000. Bullen: a. vollfleischige höchsten Schlachtwerthes Mk. 5657, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mk. 5153, c. gering genährte Mk... Kühe und Färsen: (Stiere und Rinder): a. vollfleischige, ausgemästete Färsen (Stiere und Rin­der) höchsten Schlachtwerthes Mk. 6163, b. vollfleischige, aus ge­mästete Kühe höchsten Schlachtwerthes bis zu 7 Jahren Mk. 57 bis 59, c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 4648, d. mäßig ge­nährte Kühe und Fm sen (Stiere und Rinder) Mk. 3638, e. gering genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 3236. Be­zahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgewicht: Kälber: a. feinste Mast- (Vollm. Mast) und beste Saugkälber 7275 Pf., b. mittlere Mast- und gute Saugkälber 6870 Ps., c. geringe Saugkälber 60 bis 62 Pf., d. ältere gering genährte Kälber (Fresser). Pf.. Schafe.: a, Mastlämmer und jüngere Masthämmel 5658 Pf., b. ältere Masthämmel 4550 Pf, c. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merzschafe) 4042 Pf. Schweine: a. vollfleischige der feineren Raffen und deren Kreuzungen im Alter bis zu l1/« Jahren 60 Pf., b fleischige 5900 Pf, c. gering entwickelte, sowie Sauen und Eber 0000 Pf., d. ausländische Schweine (unter Angabe der Herkunft). Pf. Bezahlt wurde für 1 Pfund Lebendgewicht: Kälber a. 4245 Pfg , b. 4042 Pfg., Schweine a. 4647 Pfg. Aus Oesterreich standen 54 Ochsen zum Verkauf.

Frankfurt a. M., 2. Januar. Es notiren je nach Qualttät.' Weizen, hiesiger und Wetterauer Mk. 1717.25, kurbeffischer Mk. 1717.25, norddeutscher 17.2517.40, russischer Mk. 17.75 bis 18 50, Redwinter Mk. 18.3018.60, Kansas Mk. 17.9018.20, Roggen, hiesiger, Mk. 1515.35, Pfälzer Mk.., russischer Mk. 16 bih 16.50, Westernroggen Mk. 16.2516.50, Gerste, hiesige Mk. 17-17.25, Pfälzer Mk. 17.2517.50, fränkische Mk. 17 25-17.50, Riedgerste Mk. 17.2517.50, ungarische Mk. 1719 Hafer, hiesiger Mk. 14.50-15, bayerischer Mk. 14.60-15, russischer Mk.., amerikanischer Mk.., Mais mixed Mk. 12.25, Donaumais M.., Laplata Mk. 12 25. Alles per 100 Kilo netto effektiv loco hier. Mehl fest. Es notirt nach Qualität: Weizenmehl hiesiges Nr. 0 Mk. 2727.50, feinere Marken Mk. 3030.50, Nr. 1 Mk. 26-26.50, feinere Marken Mk. 2727.50, Nr. 2 Mk. 2525.50, feinere Marken Mk. 2626.50, Nr. 3 Mk. 23.50 bis 24, feinere Marken Mk. 2424.50, Nr. 4 Mk. 2121.50, feinere Marken Mk. 2222.50, Roggenmehl, hiesiges Nr. 0 Mk. 2526, Nr. 1 Mk. 2324, Nr. 2 Mk. 16.50-17. Alles per 100 Kilo inkl. Sack loco hier. Futterartikel anhaltend gesucht fund fest. Es notiren: Weizenschalen Mk. 4.444.50, Weizenkleie Mk. 4.454 50, Roggenkleie Mk. 4.905, Futtermehl Mk. 67, Biertreber, getrock­net Pik. 4.905 je nach. Qualität. Alles per 50 Kilo netto effektiv loco hier.

genommen werden.

Frankfurt a.

Sattlergeichäftes in gestern Morgen in Vorher hatte er seine

M., 3. Januar. Der Inhaber eines der Großen Bockenheimergasse wurde seiner Wohnung erhängt aufgefunden, beiden Kinder, zwei Knaben im Alter

von 5 resp. 13 Jahren vergiftet und außerdem den älteren durch eine Schnittwunde an der Kehle verletzt. Die Beweg­gründe für die That sind unbekannt. Während sie von den Einen auf Schwermuth zurückgeführt, woran der Mann seit dem Tode feiner Frau, der vor zwei Jahren erfolgt ist, ge­litten hadert' soll, sollen nach anderer Darstellung geschäftliche Schwierigkeiten daran Schuld tragen. Am Samstag hat sich in der Waldschmidtstraße ein junger Kaufmann erhängt. Unredlichkeiten im Geschäft sollen den jungen Mann zu der That getrieben haben.

Die Tochter des GastwirthS Kühn in Offenbach stach sich beim Oeffnen einer abgeschlachteten Gans mit einem Messer so unglücklich in den Leib, daß sie am nächsten Tage starb. Di!! ingen. Die Söldnersehefrau Hurler in Unter- bisfingen tödtete in einem Avsalle von Geistesstörung ihre 8 Jahre alte Tochter; sie stürzte sich sodann in die Kessel, wurde jedoch noch lebend herausgezozen. Klausthal im

Herausgezozen.

Klausthal im

Harz. Der Gymnasiast Schulze, Sohn deS Pastors Schulze, brach beim Schlittschuhlaufen ein und ertrank. Mecheln. In der Nähe von Wygmael wurde eine Anzahl Rotten- arbeiter von einem von Löwen nach Mecheln abgegangenen Zuge überrascht. Drei Arbeiter kamen sofort um, zwei sind gefährlich verwundet.

Verloosungen.

Oesterr. Credit - Anstatt 100 st -Loost vom Jahre 1858. Ziehung am 2. Januar 1899. Haupt- pretse: Serie 3963 Nr. 42 i 150 000 fl. Serie 3047 Nr. 10 ä 30 000 fl. Serie 3047 Nr. 74 ä 15 000 fl. Serie 1670 Nr. 59, Serie 3299 Nr. 72 je 5000 fl. Serie 764 Nr. 11, Serie 3013 Nr. 48 je 2000 fl. Serie 1415 Nr. 89, Serie 1847 Nr. 87, Sene 3682 Nr. 85 je 1500 fl. Serie 470 Nr. 92, Serie 4054 Nr. 26, Serie 3437 Nr.

47 je 1000 fl. (Ohne Gero.)

Serienziehung der Meininger 7-st.-Loose.

Ziehung am 2. Januar

505 508 649 715 876

Gemeinnütziges.

1370 1678

2632 4014 4864 5810 6954 7652 8101 9023

DoS Zahnen der Mnder geschieht oft ohne sonder­liche Bejchwerden; am ehesten werden solche noch durch die beivm Backenzähne veranlasst, wobei Schmerzen und Ent- zünduugen der Mundschleimhaut vorkommen. Jndeffen treten, wie derPraktische Wegweiser" Würzburg, schreibt, auch sonst zuweilen beim Zahnen allerlei Störungen des Befinden« auf, die auf vermehrtm Blutandrang zu der Schleimhaut I

1386 1701

2732 4134 4893

5893 6977 7661 8233

9389

1387 1809 2797 4136 5011 5921 702p 7699

8361 9406

1452 1922

2827 4143

5037 5947 7059 7716

8388 9619

und zum Gehirn, sowie auf Rnzung des Nervensystems bp'9971.

1899. Serie 38 63 172 197 330 889 924 933 1074 1201 1331 1469 1523 1528 1548 1619 1684 1931 2119 2246 2394 2416 2508 2978 3021 3351 3470 3478 3742 4406 4443 4264 4577 4651 4727 5194 5197 5218 5465 5545 5797 5981 6109 6682 6702 6868 5905 7121 7261 7357 7432 7507 7552 7750 7816 7940 8009 8021 8024 8555 8639 8656 8867 8944 8977 9761 9824 9830 9844 9866 9918

(Ohne Tew.)