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3. Januar.

Hanauer Anzeiger

Seite 3

dem Prädikat Excellenz an den Vortragenden Rath im Aus­wärtigen Amt, wirklichen Geheimen Legationsrath von Holst-in.

Berlin, 2. Januar. Professor Dr. Otto Harnack von der technischen Hochschule in Darmstadt, welcher seit acht Tagen zum Besuch seines Schwiegervaters in Berlin weilt, wird seit dem 30. Dezember vermißt. Derselbe ging an dem genannten Tage spät Abends nach dem Thiergarten und ist in seinem Absteige-Quartier nicht wieder eingetroffen. Ans j den Nachweis über den Verbleib des Professors ist eine' Belobnung ansgefetzt.

Berlin, 2. Januar. In der letzten Nacht wurde in? der Tegelerstraße Nr. 15 der Hausverwalter Haselow von1 zwei Einbrechern erstochen, und zwar in dem Augenblick, alö er dieselben überraschte, wie sie die Thür eines in dem Hause befindlichen Komptoirs sprengen wollten. Einer der Ein­brecher stach dem Haselow mit einer Feile in die rechte Schläfe, der andere versetzte ihm einen Stich in das rechte Auge. Die beiden Einbrecher sind entkommen.

Berlin, 2. Januar. Kurz vor Jahresschluß wurde von vier Beamten der politischen Polizei in der Expedition des Sozialist eine sehr eingehende Haussuchung vorgenommen.! Es wurde nach Beweismaterial in Sachen der in Hannover verhafteten uns wegen Geheimbündelei angeklagten Anarchisten geforscht. Die Beamten suchten hiernach vergeblich, ebenso nach Exemplaren der in London erschienenen Broschüre; Worte eines Rebellen von Peter Kropolkin. Die Haussuchung dauerte über eine Stunde. Beschlagnahmt wurden nur einige Aufzeichnungen, die das Verhältniß des Soziolist zu seinen Abnebmern betreffen.

Dresden, 2. Januar. Wie die Dresdener Neuesten Nachrichten aus Cossebauden melden, erfolgte dort in der ver­gangenen Nacht in der R-stauration des Gasthosbesitzers Wustlich eine große Acetylen-Gasexplofion, dadurch, daß der Gasthosbesitzer mit einem offenen Licht einem Apparate zu? nahe gekommen ist. Wustlich und zwei andere Personen er- litten schwere, mehrere Personen leichtere Verletzungen.

Pilsen, 2 Januar. Der Gemeinderath beschloß, den Stadtraih zu beauftragen, daß die Gemeinde Statuten dahin abgeändert werden, die Bekanntmachungen der Gemeinde und die Straßenbenennungen nunmehr in tschechischer Sprache er­folgen zu lassen.

Breslau, 2. Januar. Der Ausschuß der Invalidität^ und Alters- Versicherungsanstalt für Schlesien beschloß zur Förderung des Baues von Arbeiterwohnungen jährlich 50,000 Mk. auszusetzen, die als Darlehen zu einem ermäßigten Zinsfüße zwecks Errichtung von Arbeiter-Wohnhäusern her- gegeben werden sollen.

Wien, 2. Januar. Die an der Börse verbreiteten Gerückte, daß Graf Thun seine Demission eingereicht habe, find unbegründet.

Paris, 2. Januar. Die Neujahrs-Artikel der Blätter lassen vielfach die Absicht und den Wunsch durchblicken, durch einen äußeren Kampf mit England die inneren Verwickelungen zu beenden. Vielfach wird auch der offene Wunsch nach dem befreienden Säbel geäußert.

Paris, 2. Januar. Infolge der Auflösung des Ko- lonialheeres bleiben 8000 Offiziere stellungslos, was der Regierung gioße Verlegenheiten bereitet.

Paris, 2. Januar. Die Kaiserin Friedrich trifft im Februar bestimmt hier ein und hat bereits Wohnung für sich reseroircn lassen.

Der Bogelmord in Italien.

Aus Mailand erhält dieFrkf. Zig." folgende Zu­schrift :

20. November 1851 begann eS früh zu schneien, und inner­halb 24 Stunden waren solche Schneewengen gefallen, daß jeder Verkehr auf Straßen und Eisenbahnen unterbrochen war und erst nach mehreren Tagen angestrengter Arbeit wieder Bahn geschaffen werden konnte. DaS Jahr 1866 brächte am 23. und 25. April so harte Fröste, daß fast die ganze Baumblüthe vernichtet wurde, und daS, waS verschont geblieben war, ging durch die Kälte am 23. und 24. Mai vollends zu Grunde.

Von dem Winter 1870 zu 1871 können unsere Soldaten erzählen, die in Frankreich seine ganze Schwere empfanden. Der im März 1883 eintretende Nachwinter mit strenger Kälte kostete vielen Tausenden von Vögeln und kleinem Wild das Leben. Gegenüber solchen gestrengen Herren ist unser dies­jähriger Winter noch bescheiden ausgetreten.

Aus Kunst und Leben.

Katharina von Bora. Aus Anlaß der Thatsache, daß am 29. Januar 1899 400 Jahre verflossen sein werden, daß Katharina von Bora, die Gattin Luther-, geboren wurde, haben die städtischen Behörden in Torgau beschlossen, der dortigen Mädchenschule den Namen Katharina von Bora- Schule beizulegen. Katharina von Bora starb zu Torgau au 20. Dezember 1552.

Lorenzo Perosis OratoriumLa Rissurrezione di Lazzaro* wird Mitte März in Wien zur Aufführung gelangen, und zwar mit italienischen Sängern und dem Münchener Kaim-Orchester.

Wiener Hofoper. An Stelle Hans Richters, der bekanntlich in diesem Jahre aus dem Verbände der Wiener Hofoper scheidet, soll nach demZllustr. W. Extrabl." Karl Gille (Hamburg) erster Kapellmeister werden.

DieFrankfurter Zeitung" hat unlängst in sehr verdienst­licher Weise über die Bedrängniß der Vogelwelt im Tessin berichtet; nunmehr sollen auS dem klassischen Lande des Vogel wordeS, Italien, einige Mittheilungen folgen. Hier wird die Vernichtung der Singvögel als Großindustrie betrieben in Gestalt des sogenannten Roccolo. Unter dieser Bezeichnung versteht man einen von hohen Bäumen und mit einer 34 Meter hohen Gesträuchwand umgebenen freien Platz. Der seitliche Laubengang ist mit einem Hanfuetze überzvzeu, äbn> lich denjenigen, die zum Fischfang gebraucht werden. Di's-s Netz ist jedoch nicht fest, sondern bildet eine Menge von Taschen, groß genug, daß eine Schwalbe oder ein anderer Zugvogel sich darin verfangen kann. Unter diesem Hanfnetz befindet sich ein Drahtgitter, dessen einzelne Felder ca. 20 cm im Quadrat messen; das locker darüber gespannte Netz Inlett nun in jedem solchen Quadrat einen Sack. Fliegt nun ein Bögelcheu ahnungslos gegen das Netz, so fällt eS auf den Kopf in einen der Säcke und verfängt sich darin bei dem Versuche, wieder herauszukommen. ES wird in den Maschen gefangen. Auf dem mit Rasen bedeckten Boden nun tummeln sich Vögel verschiedener Arten, die durch Abschneider» deS rech ten Flügels zu Invaliden gemacht worden sind; man nennt sie die Lockvögel,Zöglinge". Andere Vögel, wie z. B. Sperlinge oder Distelfinken, die gut Hüpfen sönnen, werden an einem Beine fest gebunden, damit sie umhersprivgen, aber nicht über das Netz hiuauSkommeu können. Innerhalb der Laube selbst sind in kleinen Käfigen geblendete männliche Singvögelchen aufgehängt. DaS geblendete Männchen singt nämlich nicht nur im Frühling, sondern zu allen Jahres Zeiten, weil eS durch nichts abgezogen wird.

Aus dieser Schilderung ist leicht zu entnehmen, welches die Aufgabe dieser Mördergrube ist. Wenn die Zugvögel im Herbst auS den kalten Ländern nach dem Süden ziehen und plötzlich in den grünen Laubeu ihre unglücklichen Genossen singen hören, so machen sie Rast, f<^en sich zuerst auf dir Bäume, die den Roccolo umgeben, bann nähern sie sich der Laube und sehen dort eine Anzahl Vözelchen, die Futter auf dem Rasen aufpicken.Da muß ja ein neuer Frühling ent­standen sein", so deuken sie, die dreisteten fliegen zur Erde hinab, uns andere folgen »ach. Nun aber ereilt sie ihr Ge­schick : am Ende deS Gartens steht ein kleines Häuschen, in welches ein der Länge Lach durch den ganzen Garten ge­spanntes Seil einmündet, das mit allerhand Lärmgegeuständen, wie Schellen rc., behängt ist. Wenn der in diesem Häus­chen lauernde Wärter steht, daß viele Bözel in der Nähe deS Roccolo angelangt sind, so zieht er an dem Draht, Alles schwirrt erschrocken auf, die meisten Vögel stoßen mit dem Kopfe gegen daS Drahtgitter und fallen in die Taschen. Der Wächter, oder besser gefaßt der Bogelwörder, kommt auS sei­nem Versteck hervor und geht der Laube entlang, um seine Beute zu besichtigen. Er dreht den armen Vözelchen einfach den Hals um. So werden Hunderte von Säugern, die drü­ben in Deutschland im Sommer die Menschen erfreut hoben, mit Einem Schlage ermordet I Meistens sind noch die vom Gesang der blinden Männchen ungezogenen Weibchen, die auf diese Weise zum Schaden der Spezies maffeuhaft vertilgt werden.

Der Vogelfang mittels Roccolo ist namentlich in den Marken gebräuchlich. Und er ist leider keine Eigenthümlich­keit des niederen, rohen Volkes: ein reicher römischer Aristo­krat, Cavaliere Franchi bei Cavalieri z. B-, treibt diesen Sport im Großen. Auf seinen Landgütern in Fano, Pro vinz Ancona, besitzt er einen solchen Garten, der sehr groß ist und sogar zwei Stockwerke hat, um den Fang ergiebiger zu machen. Vor etwa fünf Jahren hat dieser Herr auch einen kleineren Roccolo in den Weiler Santa Frauc-sca bei Verölt, nahe demThurm der Winde", anlegen lassen und damit den bis dahin in der Provinz Rom noch unbekannten Vogelmord auch d« eingebürgert. Verwandte und Freunde beiderlei Geschlechts werden zur Besichtigung dieser Mörder grube eingeladen, um diese Weise einenunterhaltenden Tag" auf dem Lande zuzubringen.

Dies ist also der Vogelfang im Herbst, wo die Vöxel aus Deutschland und dem Norden über die Alpen zurück kehren, und diejenigen unter ihnen, die nicht der Ermüdung der Reise zum Opfer fallen, massenhaft in die tödlichen Netze gerathen, dievornehme" Italiener ihnen znm reinen Zeit­vertreib stellen. Seiue Dauer ist von Mitte September biS etwa Mitte November. Aber auch im Frühling r»ht das Geschäft nicht: läugS der Küste und aus den Alpevpässeu werden Netze gespannt, um die infolge der Ermüdung nahe am Boden fliegenden Wachteln auf ihrer Rückkehr nach dem Norden abzufangen. Große Grundbesitzer und kleine Geuossen- schaften wetteifern, um Leckerbissen auf die adeligen Tafeln der Halbinsel zu liefern.

ES ist geradezu unbegreiflich, wie die Regierung eines zivilisirten Landes solche Scheußlichkeiten duldet. Aber eb-nso unerklärlich ist eS, daß noch kein anderer europäischer Staat diesem Treiben Einhalt zu thun versucht hat, indem er sich bei der italienischen Regierung beschwerte. Italien selbst hätte ein großes Interesse, dem Unfug zu steuern, denn eS ist sehr wahrscheinlich, daß die Ausrottung der Singvögel im Zusam­menhang steht mit den überdandnehmenden Krankheit-erschei­nungen der Obstbäune und so zu der Verarmung deS Landes beiträgt. Zur Verrohung deS Volkes liefert sie jedeufall- einen Beitrag, so daß sogar die Mitglieder der Anti Anarchisten Konferenz Ursache finden könnten, sich berathend an der Be­seitigung deS Vogelmords zu betheiligen.

Ueber denselben Gegenstand findet sich eine Korrespondenz in derN. Zürcher Ztg.", welche daran die folgenden Be­merkungen knüpft:Solche Nachrichten werden unter ben Völkern nördlich der Alpen eine förmliche Erbitterung gegen die Italiener heroorrusen; denn der Vogelmord ist ein Gegen­

stand internationalen Interesses, weil andere Völker darunter zu leiden und deshalb ein Recht haben, gegen das Verbrechen der Italiener vorzugehen. Internationale Schutzgesetz- nutzen nichts, weil ft- in Italien einfach nicht gesamt habt wervrn, so wenig wie unser schweizerisches Vogelschutzgesetz im Kar ton Tessin. Da kaun nur die Erziehung und die Schule helfen. Indessen bis von dieser Seite Hilfe kommt, sind wohl alle Wandervögel ausgerettet. Wir spüren ja jetzt schon, wie deren von Jahr zu Jahr weniger zu unS kommen und wie unsere Wälder nach und nach serösen. Ein Kreuzzug der mittet- und vord-nropäifch-n Völker gegen die Dog-lwörder köuute eHein der gänzlichen Ausrottung unserer Sing- und Wandervögel Einhalt thun. Das wäre ein heiliger Krieg, den vielleicht selbst die Freifrau Bertha v. Suttner billigte, der aber freilich sich nicht au-führen läßt. Wir wollen damit blos faatn, daß die Italiener von ihrem schändlichen Treiben nicht lassen, wenn sie nicht mit Gewalt dazu gezwungen wer­den. MögliS, daß die europäischen Regiernugen sich endlich einmal aufi äffen, dann wird es aber wohl zu spät und unsere herrlichen Wander- und Ziervögel nur noch in Museen zu treffen fein; denn der Mensch in seiner Mordgier hat schon manche Thiergattung des gänzlichen ausgerottet, nur bei gif« tige Gewürm und die bissigen Hunde noch immer nicht." Die N. Z. Ztg." hat ganz Recht, aber sie sollte zunächst dafür sorge» Hesse«, daß wenigstens die EidLeuossenschaft auf ihrem Gebiete den Vogelmord abschafft, d-nu wenn die einzelnen Staaten nicht- thun, dann tilft auch der schönste internatio­nale Kreuzzug und die schönste iitemationale Vereinbarung nichts.

Aus Stadt- und Landkreis Hanan.

Nachdruck unserer Lokalartikel nur mit QuellenangabeHan. ? uz", gestattet.

* Frequenz der städtischen Badeanstalt im Monat Dezember 1898.

Verabreicht wurden:

149 Bäder Kl. I und Ia.

187 Kl. II und 11a.

612 Kl. in.

45 Douchebäder.

31 Römisch-Irische Bäder.

Sa. 1024 Bäder.

Die größte Zahl der abgegebenen Bäder betrug 132 am 24. Dezember.

Die kleinste Zahl der abgegebenen Bäder betrug 6 am 14. Derember.

* Handelskammer in Hanau. Ueber die Edel- metallwaaren-Fabrikation und deren HülsSgewerbe äußert sich der Jahresbericht u. 8. wie folgt: Für die Fabrikation feinerer und mittlerer Bijouteriewaaren war der Geschäftsgang im Jahre 1898 zufriedenstellend. Wie im Vorjahre konnte, soweit die uus übermittelten Mit­theilungen ein Urtheil über die Entwickelung dieser Haupt- industrie HanauS zulassen, ein vermehrter Umsatz, freilich bei immer noch verhältnismäßig niedrigen Preisen, festgestellt werden. Lag auch den Sommer über das Jvlandsgeschäft ruhig, so nahm es dagegen im Herbst einen lebhaften Auf­schwung, und zwar in einem solchen Maße, daß für die Be­triebe seit Ende Oktober die Nöthigung gegeben war, zur Erledigung der dringenden Aufträge mit Ueberstunden und selbst unter Zuhülfenahme der Sonntage zu arbeiten. Auch gingen der Industrie aus dem Exportgeschäfte in diesem Be­richtsjahre verschiedentlich größere Aufträge zu; speziell das Geschäft nach Argentinien war bei ständig fallendem Goldagio sehr lebhaft. Dagegen litt allerdings der Bijouleriewaaren- vertrieb nach Spanien, Kuba und Manilla infolge des spanisch-amerikanischen Krieges. Ferner ist der Bedarf in besseren Goldwaaren in Ostindien schon seit Jahren be­schränkter geworden, was seine Ursache in der wirthschaft- lichen Einbuße hatte, welche Ostindien durch den Rückgang des Zuckerrohrbaus infolge der billigen Zuckerproduktion Europas erlitt. Der Arbeiterstand sonnte in einem Theile der Betriebe vermehrt werden; indeß zeigte sich ein Mangel an wirklich guten Arbeitern und eS mußten höhere Löhne für solche gewährt werden. Die Produktion unb der Absatz der Fabrikation mehr couranter Bijouterieartikel blieben ungefähr auf dem Stande des Vorjahres. Der Ver­dienst an den einzelnen Artikeln ging aus einen kaum noch nennenswerten Betrag infolge einer seitens der auswärtigen Konkurrenz fortwährend weiter getriebenen Unterbietung herab. Das Exportgeschäft war auch für diese Spezialbranche etwas lebhafter als im Vorjahre. In Bezug auf den Arbeiter­bestand und die Arbeitslöhue wird dasselbe festgestellt, wie von der Fabrikation feinerer Bijouteriewaaren. Eine der berichterstattmden Firmen weist noch darauf hin, daß die Er­höhung deS Reichsbankdiskonts auf 5 und 6 pCt. und die damit verbundenen Nebenerscheinungen den sowieso schon sehr langsamen Geldeingang, worüber seit Jahren geklagt wird, noch mehr erschwerten und dadurch die geringe Rentabilität der Fabrikation von Goldwaaren und deS Handels mit solchen weiter beeinträchtigt wurde. Für die Fabrikation goldener Ketten lagen in diesem Berichtsjahre ebenfalls anhaltend genügende Aufträge vor; das Arbeitspersonal konnte durchgehend- in zehnstündiger Arbeitszeit beschäftigt werden. Für die in der Regel etwas stilleren Sommer­monate stellte sich in der Frühjahrs- und Herbstsaison Ersatz durch stärkeren Bedarf ein. Wenn somit der Absatz in gol­denen Ketten als befriedigend bezeichnet werden darf, ist indeß wiederum nicht ein Gleiches von dem erzielten Nutzen zu be­richten. Die Erscheinungen in der Kettenbranche stimmten durchaus mit denjenigen in der Bijouteriebranche überein. Der Gewinn, welcher ganz besonders der mit bedeutendem Betriebskapital arbeitenden und auf raschen Umschlag ange-