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zufchr iben, der nach ihren eigens« Dorten von saina'si Y^rch 5fe ZeNeikUNLl ©bßtfcbk^ltS jSoziald< zu allererst eine Folge übermäßigen milüarstchen uno | ^ J I Parteien
wir'jd)cr ".dien Druckes von außen war? Denn a»- ^»^.^. »»»^ v.t .nwyvnjisniua m x/cu.jujtunu ivnuti die bulgarischen Linien in Mazedonien sich lösten, da jeinen großen Verlust. Von den ca. 1 860 000 Katho- firi nicht nur ein Vundcsgcnosse aus, da begann eine; Ilsen Oberschlesiens kommen ungefähr 914 000 zu Pomilitärische Bewegung, die in wenigen Wochen zu. len, also fast die Halste der Bevölkerung. Die Ka- eiiwr lcdlichen Bedrohung der deutschen Heimat aus tholikenzahl des dcuijchcn Gebietes des Bistums Bres- qanz neuen Ironlea sich auswuchs, — einer Bedrohung, flau (das Bistum greif* bekanntlich auch auf das alle üe Deutschland zur Anerkennung seiner Niederlage f O« sterreich, jetzt Ljchechcslolvakei über) geht durch die elbst dann gezwungen hätie, wenn die mM'Zrischs Lage ^Abtrennung von 3 3ö0 000 auf etwa 2 420 000 zurück, l m Westen nicht so oerzwciftlt gewesen wäre, wie wir,die Katholiken machen statt bisher 25 Proz., jetzt Höch- den König Karl und das g-anze Haus Habcburg i ie in der vorigen Nummer kennen gelernt haben. - stens 20 Proz. der Gcfamtbevölkerung aus. Deutfck)- unHurischen Thrones verlustig erklärt, nachdem c
Am 15. September durchbrachen die Alliierten die land hat nunmehr durch Mtrennungen (ohne das Versuche ihn zum frecwilhcen Thronvsrzicht zu bulgarische Front zwischen dem Darbar mcd der Czema. Saargebiet) über 7 Millionen Einwohner verloren, wogen, vergeblich waren. König Karl und feine ( Ohne Widerstand rückten si»? auf Risch uiÄ Sofia vor. darunter 5 Millionen Katholiken. Die ohnehin schon m«hlin wurden auf ein englisches Schiff gebracht, 1 Verzweifelte Versuche der deutschen O. H. L., durch Er- in der Minderheit befindlichen deutschen Katholiken sie ihr weiteres Schicksal abwarten müssen, das ihr Achtung einer deutsch-bulgarischen Militärdiktatur unter f werden dadurch erbcblich geschwächt. Ihr Anteil an die Entente bestimmt. Wahrscheinlich werden sie । hem C neral Sawofs das Unheil abzuwenden, konnten r " nicht verhindern, daß schon nach 14 Tagen zwischen Bulgarien und der Entente ein regelrechtes Waffen-
i Sozialdemokraten zufamnrensetzt. Die drei Koalition
, ,, verfügen über 55 Stimmen im Landtag. !
Denn als erleidet aud) br Katholizismus in Deutschland wieder gesamte Rechts-und Ltnksopposiüon zählt 42 Stimm
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Ungarn
Hai unter dem Zwange der großen u»ch Leinen Ent»?
Die ohnehin schon fmahlin wurden auf ein englisches Schiff gebracht, 1
iiHftarieabtommcn getroffen wurde. Die si «reichen französisch-serbischen H?me unter dem General Franchet o'Esp'rty zogen nordwärts.
Drei Tage nach der bulgarischen Niederlage be- gann Lsrd Allduby frine Offenste in Palästina. In 12 lagen rollte er die türkisch Front auf, mackste 60 000 Gefangene, erbeutete 325 G'schütze und brach dann den Widerstand d r Türkei, die sich gleich Bulgarien zu sofortigen Dafferrstillskands^rhandrungen bequemte. Innerhalb von 14 legen waren auf diese Weise zwei Verbündete Deutschlands erübigt
Vor D.ugchlands Augen erhob sich nunmehr von Ende September ad drohend das Esfpeust einer Dsnau- fronl. Mit welchen Kräften sollte biete Front gehalten werden? Es waren nur kümmerliche Reste, die Deutschland auf dem Balkan noch stehen hatte. Indem die Donau ins feindliche Feuer geriet, ward ein $mipt- weg zur Ukraine gesperrt Die Utrain? allein hatte im Jahre 1918 durch Lieferung von Vieh und Gelreibe Deutschland und OeslerreickpÄnoarn das Leben ermöglicht L-esterreich stand Eiche September noch. War es aber im stank«?, mit dem Wenigen, was das an der Westfront bedrohte Deutschland abg:b?n konnte, gemeinsam die Donau zu halten? Und was würde Rumänien im Rücken der deutsch-österreichischen Donau- fron! tun, — Rumänien, ohne dessen Odoortafe der Land- mch Seekrieg Duüschlauds zum Stillstand verurteilt war? Mit d?m Mute ter Verzweiflung warf die deutsche O. H. L. eine deutsche und eine österreichische Division von der Ukraine, drei deutsche Divisionen von Rußland, zwei österreichische aus Italien «ich das deutsche Alpenkorps vom Westen auf den Balkan, um das neue breite Loch im Südwesten zu stopfen. Es war zu spät. Dem militärischen Zusam- wEnbruehe Oesterreich-Ungarns ging der politische noch voraus.
Oesterreich-Ungam hatte am 5. Oktober gleichzeitig mit Deutsch'and bei Wilson um einen Frieden auf der Grundlage der 14 Punkte nachgesucht. Am 19. Oktober zbends erhielt es die Antwort, daß die Entente mit der Tschechoslowakei u mit Jugoslawien nur selbständig Frieden schließen würd?. Damit war Oesterreich- Ungarn zerfallen. Als am 27. Oktober die Alliierten die österreichische Pieve-Linie irr Italien durchbrachen, ward die österreichisch-ungarische Niederlage zum Signal für den offenen Aufruhr. Der neue Außenminister Andrassy sagte sich förmlich von dem Bürchnis mit DeMschland los. Rumänien erhob sich, an eine Donaufront war nicht me^r zu denken. Der französische Oberbefchlehaber Franchet d'Espcry marschierte mit den frmrzösisch-serl'ischen Truppen in Ungarn ein. Die deutschen Truppen von Rumänien gerieten in schwerst? Gefahr. An Stelle einer Abwehrsront an der Donau erhob sich die Gesobr eines alliierten Angriffs durch die verbündete Tschechoslowakei hindurch gegen die deutsche Heimat selbst, im Süden drohte ein italienischer Vvrmarsch durch Tirol nach Bayern.
Das war die Lage DeutschlanLs in Europa anfangs Rov.mber. Im Westen feit vier Monaten verlorene Schlachten, keine Aussicht auf Wendung zum Bessern, wohl aber die Gefahr, in die größte militärische Katastrophe der deutschen Geschichte verstrickt zu werden. 3m Südosten verlassen von allen 3 Buâs- genossin, abgeschnilten von den wichtigen Oel- und Getreidegebieten, an der Grenze bedroht von einet neuen allierten Armee, die durch plötzlich nur erstandene Feinde — zu den Tschecho-Slowaken und Jugoslawen würden auch sofort die nur mit Gewalt nieder- gehaltenen Polen stoßen — verstärkt war. Konnten wir da wirklich noch weiterkämpfen, konnte man ernsthaft hoffen, durch weiteren Widerstand nod) den Sieg zu erringen? Kein vernünftiger Mensch wird das behaupten wollen.
der Gesamtbevölkcrung sinkt um mindestens 3 Prozent, f der Ponugal gehörigen Insel Madeira interniert w von 36,7 Proz. (i. J. 1920) auf etwa 33,5 Proz., so den. Bei allem menschlichen Mitleid mit dem Kör daß jetzt nur ein Drittel der Bevölkerung Deutsch- ^" ^'^' k>.^-ü^>u^ m^^k», ra "»’i«*»» »«* •> lands katholisch ist.
der durch kurzsichtige Roigeber sich verleiten ließ 3
beyern.
Die D^isehyug des bayerischen Könizspaares ist am Samstag in München unter großen Feierlichkeiten erfolgt. (Die Königin war vorläufig in Wildenwerth deigefetzt worden.) Der Trauerzug, der ungefähr 30 000 Teilnehmer zählte, nahm um 8 Uhr früh von der Ludwigskirche feinen Ausgang. Boran schritten die Zivilvereine, militärische Vereine und studentische Korporationen. Die beiden sechsspännigen Leichenwagen trugen die Königskrone und wurden unter Eskorte der Leibgarde in Weiß und einer Ehrenkompanie Reicl)swehr von den alten königlichen Vorreitern und Leibkutschern in blauwsißer Hoftracht gelenkt. Den Särgen folgte der hohe Klerus, darauf die Mitglieder des vormals königlichen Hauses, das bayerische Gesamtministerium, die Vertreter des Landtags und die Generalität in großer Uniform. Der Aufmarsch nahm zwei Stunden in Anspruch Musikkapellen spielten Trauerchoräle. Die Glocken läuteten. Trotz des herrschenden Sturmes kreisten Flugzeuge mit Trauerwimpeln über dem Kondukt. An der Trauerfeier im Dom nahmen u. a. teil der Infant Ferd. Maria als Vertreter des Königs von Spanien, der ehemalige König von Bulgarien und das frühere Großherzogspaar von Braunschweig und viele fremde Diplomaten teil.
Im Dom hielt Kardinal-Erzbischof 0 0 n Faulhaber die Trauerrede. Er gedachte in ergreifenden Worten des Lebens und Wirkens des dahin- geschiedsnen Königs, der seiner Familie das Bild eines arbeitsseligen Menschen, seinem Volke das Bild eines leutseligen Königs und feiner Kirche das Bild eines gottseligen Bekenners hinterlassen habe. Anschließend an die Trauerrede hielt der Bischofvon Regensburg das feierliche Re- q u i e m. Nach dem Libera miirben die §ärge von Reichswehrsoldatsn nach der Gruft der Wittelsbacher unter dem Hochaltar getragen, wo Kardinal Erzbischof von Faulhaber die Einsegnung vornahm. Prinz Rupprecht begleitete die Särge seiner Eltern nach der Gruft.
Damit hatte die Trauerfeier ihr Ende erreicht. Ein Zwischenfall ist nicht vorgekommen.
Aus den Abg. Auer.
ben Führer der bayerischen Mshrhsitssozialisten wurde am 26. Oktober abends in München ein Mordanschlag
per übt. Auer, aus den zwei Schüsse abgegeben wurden, blieb unverletzt. Alle Umstände weisen auf den Tät'w aus nationalsozialistischen bezw. deutschvölkischen Kreisen hin, die dem Abg. Auer todfeind sind. Zwei Tage vorher erlitten im Gerichtssaal die Schriftleiter des „Deutsch-völkischen Beobachters", die Auer verklagt hatte, eine Niederlage. Dort sollen nach der Verhandlung von einem vorläufigen Unbekannten gegen Auer Drohungen ausgrstoßen worden sein, daß er erschossen werde wie Erzberger. Bekanntlich bestehen ja bei den Nationalsozialisten Geheimorganisationen mit Sturm- und Stoßtrupps usw. Kein anständiger Mensch, sci er auf welcher Parteiseite nur immer, darf irgend eine Teilnahme für solche „Politik" ' " r "
nur
zweitcnmale die Schweiz zu verlassen, um die Rej rung in Ungarn zu übernehmen, muß man doch sag daß er selber an seinem Unglück schuld ist. Er ton und mußte wissen, daß zurzeit der Druck der tleii Entente auf allen vier Fronten Ungarns noch zu st ist. Aber „oorhergei'an und nachbeSackst, hat mand in groß Leid gc bracht". Das ist eine alte Sprr weis he:?, die auch König Karl hält« beherzigen soll Ob freilich mit seiner Abfetzumg seine Sache endgü erledigt ist, wird die Z'akmcst lehren. Schon ein: Hat ein ungarischer Reichstag (zu Dcbreczin im Ja IMO) aus Betreiben des Revolutionärs Lud: Kosiuth „das Haus Habsburg der Hcrrsck-af! vertu und aus Ungarn für ewige Zeiden verbannt" erf'r Es geht manchmal gar eigenartig zu in der GsfchicI
Napoleon sah sich kaum fünf Jahre nach sti höchsten Mackstentfaltung als V.mbannter auf der Fels Insel St. Jelena; ein halbes Jahrhundert nad) Kör gräfj und vedan brach das gewaltige Werk Bisma mit furchtbarem Krach zusammen; urch vielleicht dm es nicht einmal so lange, bis man fragen kann, r aus den Enlemleslooien, den großen und kleinen, worden ist. Denn nichi nur die G walt, sondern c die Weltgeschichte als Vollstreckerin der Gsrechtig pflegt es mitunter mit ihrcn elernen Gesetzen sehr e zu haben. — Uebrigens hatte die kleine (Entente a versucht, die ungarischen Wirren ausnützen, um voll Entwaffnung und Mcutzllosrgkeit dieses alten konser tioen Reiches zu erzwingen. Tschechen und Südsla: hatten schon mobilisiert, die Tschechoslowakei unter tigern Widerstand ihrer b.usfdjen und slowakischen vöikerrmg. Die große Entente jedoch, namentlich E land und Italien, ist gegen die völlige Schwäch Ungarns und hat drm kleinen Gernegroßen ei Strich durch ihre Rechnung gemacht.
In Frankreich haben die KammerverhmMungen einen bemerk« werten Sieg Briands gebracht. 338 Stimmen 1 einigten sich auf das Vertrauensvotum für chn, n rend nur 172 gegen ihn stimmten. Sein Sieg deutet einen Ruck nach links, wo die verständigeren versöhnlicheren Franzosen sitzen. Wnn fein C»?; Tardieu, Poincare u. a. ans Ruder kämen, wüi die Verhältnisse für Deutschland noch schlimnker, als jetzt schon sind.
In Portugal
wo man dergleichen ja gewöhnt ist, hat es wieder mal einen Umsturz gegeben. Ganz klar ist die S noch nicht. Nur soviel scheint festzustehen, daß es weder um einen monarchistischen, noch um einen schswistischen Putsch gehandelt hat. Man sann n sagen, es drehte sich um einen einfachen „Regierun nächst — den dritten in diesem Jahre — .ollerd i unter den in Portugal üblichen Begleiterscheinuni wozu diesmal die Ermordung des seitherigen Di sterpräsidenten und einiger seiner Kollegen gehc Darunter war auch Mackado, b:r genau vor elf Jal die revolutionierenden Matrosen geführt hat, die Monarchie stürzten und die Reprrblik begründe Man hat ihn jetzt umgebracht, weil man ihm zutro er wolle sich zum Präsidenten der Republik mac Das Land nimmt übrigens an diesen ewigen po
-M. ^ ^S'» ^WÄÄÄ* 2 filmen lassen. Uebrigens vermutet man, daß auch $»,«.{„,,,,#.,,,*«„ in h^ Aände nimmt um dann eb
die Erzbergermörder diesen Kreisen angehört haben.
Württemberg
Versprechungen in dnr Hände nimmt, um dann eb unfähig zu sein, die Leiden des Volkes zu lindern, die vorattgegMgene. „Sie wären selbst bereit, Turl zu tragen, wenn sie eins türkische Regierung bekam sagte ein portugiesischer Schriftsteller, um die Gl
In die Regierung ist der Sozialdemokrat gültigfeit des gequälten Volkes zu tragen. Lnzwlf Kell als Ernährungsmimster èingetreten, sodaß sich das wächst die Verschuldung des Landes und mit ihr Kabinett nun wieder aus Entrinn Demokraten und Teuerung und dabei gehört Portugal doch aua