— 335 —*
bfe Diözese Limburg hat gerade die doppelte Annämlich 64 und dazu noch etwa 15 im Limburger
MM, wo die letzte praktische Vorbereitung für die sorge gegeben wird. Hoffentlich steigt die Zahl der fteramtskandidatsn in dm nächsten Andren mehr, it die Diözese Fuld-a mit ihrem weiten Diaspora- 2t, dirs so große Anforderungen an die Arbeitskräfte Geistlichen stellt, nicht wieder drückender Priester- !gei bekommt. Unter den Studierenden befinden sich Theologen aus dem deutsch gebliebenLN Anteil der ^je Posen, 6 an der Zahl, dir übrigen verteilen sich nistete andere Diözesen. Der Hochw. Herr Bischof
Christian Schreiber von Meißen hat dem nnar, in dem er so lange Jahre segensreich ge-arbei- jat, bereits 3 Alumnen zugeschickt.
Sine Iranerfeier für die verstorbenen Zentrums- :er veranstaltete am vorigen Donnerstag abend im zen Stâsuai die Fuldser Zentrumsparlei. Zen- nswähler aus allen Schichten der Bevölkerung, an Spitze der Hochwürdigsts Herr Bischof, hatten sich j eingestinden. Der Parteivorsitzende Herr Amts, chtsrat Dr. 2?lar$ würdigte in feiner Eröffnungs. »rache den herben Verlust, den das Zentrum durch Tod vier seiner hervorragendsten Führer erlitten und gab ein kurzes, treffendes Bild der politischen e, die es dringend nötig mache im Geiste der heim, internen Führer weiterzuarbeiten. Auf derrseSben t war auch die Gedächtnisrede des Reichsagsabg. war; (Frankfurt) gestimmt. Anschaulich und in mev. Farbentönen ließ er das Bild Hitzes, Trim. is Burlages und Erzbergers vor das geistige Auge en.‘ Er zeigt-- was sie uns waren und wie sie, r an feinem Matze. sich restlos eingesetzt haben, um heiligsten Güter für Volk und Vaterland zu retten.
sind stolz darauf, daß unsere Partei diese Männer den ihrigen zählen durfte. Ihr Alchenken soll in neu Herzen fer Heben für alle Zeiten. Gott gebe m die Krone des ewigen Lebens. Aber bei der enklage dürfen wir es nicht bewenden lassen, das e nicht der Wunsch der Entschlafenen. Wir müssen Kampf fortsetzen, den sie für des Reiches und des kcs Zukunft führten, wir müssen, wie die IsraeSten im n Bunds, mit der einen Hand bauen und t der anderen Hand den Feind a b w e h- i. Daß diele Arbeit seither nicht fruchtlos gewesen wies der Redner überzeugend nach und so wurde e Gedächtnisrede zugleich zu einer Rechtfertigung Zentrumspolitik, wie sie von den vier verstorbenen trern allezeit und besonders in den letzten Jahren reten worden ist, Verteidigung der deutschen Repu-
unö der WemMper Dersasstmg, wodurch allein ein eberaufbau unseres zusammengebrachenen Vaierian.
zur Zeit möglich ist. Christlicher ©emeinjinn, tv zur erkannten Pflicht, «nablLssiae? ZlÄß im ßen wie in der Kleinarbeit und glühende Bafer- ^s liebe sind die Grundzüge in b'r Tätigkeit unserer 'torbenen Führer. Die gleichen Gedanken leiten auch t- die Politik unserer führenden Männer. Das ist tonale, das ist christliche Politik, an der wir feft- ten wollen bis zum ruhmvollen Ende. Umrahmt rde die Gedächtnisrede durch zwei von der Winftidia getragene Chöre: „Selig alle, die im Herrn entschla- “ und „An mein Vaterland" und den untenstehenden : Herrn Pfarrer Nüdling-Kleinsasssn verfaßten mar» in und eindrucksvollen Prolog, der durch Herrn Os-
Kromer öftre verständnisvolle Wiedergabe fand.
Auf Halbmast flattert heut die Zentcumsfcchne, Und auf dein herbstlich falben Feld und Plane Ruf ich zur Trauertagung euch zusammen.
Auf allen Höh'n laßt Totenfeuer flammen. Daß jedes Herz im weiten Laird erfahre, Daß mir hier Hagen an der Führer Bahre.
Wir wissen all, was dieses Jahr uns nahm, Zu wem der Tod, der grause Würger, kam Und wèhs Lücken ritz in unsre Reihen.
Wir beugen uns vor Gottes strengem Rat, Der uns die Führer nahm auf dunklem Pfad. Doch jenem kann nicht Gott und Mensch verzeihen, Der frech und frevelnd noch zu allerletzt Aus eine junge Kraft den Tod gehetzt.
Wir sind nicht hier, um über Kain zu richten, Uns drangen jetzt nur heiße Dankespflichten An jener tapfren Toten Gruft heran, Die lebenslang so viel für uns getan;
"irv‘ ni!r fur uns! Es diente ihre Hand Dein ganzen Volke imb dem ganzen Landl
Wenn wir auch fern von ihren Gräbern stehen 3 'e Werden doch des Dankes Kränze sehn
Die mir um ihre großen Namen winden ' Sie sollen uns, wenn auch in tiefem Leid, So doch zu jeder guten Tat bereit
Nicht ohne Trost und ohne Hoffnung finden.
Sie sind zu Gottes Frieden emgegangrn. Doch ihr Vermächtnis haben wir empfangen, Daß mir behüten, was sie treu bewahrt!
Daß wir die Fahne, um die sie sich geschart, Auf ihren Gräbern wieder mutig hissen!
Daß mir die Lücken, die der Tod gerissen, LkU neuen, hoffmingsstohen Mannen füllen und unseren Wahispruch neu der Welt enthüllen! sind sie auch tot, noch lebt ihr Geist, lebt ihr Geschlecht Drum auf zum Kampf mit Gott
Für Wahrheit, Freiheit und Rechts
Don der wirtschaftlichen Nol der katholischen Geisk- iidjeu hat das katholische Bol? vieisach gar keine Ahnung, besonders gilt das von den Kaplänen und Karaten und auch von den pensionierten GListlichen. Die GchaltsvLrhältnisft der Pfarrer sind jetzt irr einigermaßen zufriedenstellender Weise geregelt. Es ist aber wirklich notwendig, unserem katholischen Volke zu sagen, daß die meisten Kuralen mit eitlem Gehalt von jährlich 1690 (einrausMsechshundert) bis 2000 (zweitausend) Mark» dastehen. Mit dieser Summe sollen und müssen die Karaten ihren Haushalt führen; eine große Anzahl von ihnen muß davon noch der Haushälterin den Lohn zahlen. Die wenigsten von diesen Herren, die ja meistens Stellen in kleineren Ortschaften haben, haben irgend einen Nebenverdienst durch Schulen oder können sich einen solchen verschaffen, wenn nicht die Ausübtmg des Berufes darunter leiden soll. Namentlich für die Erneuerung von Kleidern und Wäsche sind da keinerlei Ausgabcn, so dringend sie auch find, möglich. Nur wenig besser steht es bei den Kaplänen, die zum Teil noch das Jahresgehalt von 240 Aiark (zwei hundertvierzig Mark) zum Teil das erhöhte Gchalt von jährlich 500 Mark (fünfhundert) oder 600 (fechshmrdert) Mark beziehen aber keinen eignen Haushalt zu sichren Habsri. Sänâiche Kuraten sind über 30 Jechre all, sämtliche Kapläne über 24. Welchem Stand? gcht es ähnlich? pensionierte Geistliche sind nach lthähriger Dienstzeit auf 3000 Mark Pension angewiesen; eine Neurogr^lung ist in Aussicht gestellt; hofsenÄich dauert es nicht wieder Monate bis j« zustande kommt. — Sollte das katholische Tolk, namenAich der Bauer auf dem Land«, auf die Dauer blind sein geyrn die Not seiner Priester? Werden nicht die Gemeinden den Entschluß fassen, das Einkommen des Geistlichen einigermaßen trenig« ftens in Einklang zu bringen mit den hcuichen Ver- l-Ätnissen. Wie lange soll es noch barern? Pst ich- des kachslischen Volksteiles ist es, feine Priester nicht in EleM und Not kommen zu lassen. Schnelle und ausreichende Hilfe ist nötig.
[] Ein Sonderzug zur Frsnsiskus-Feier sm Sonntag! Auf Antrag hat die E'.seubahnoerWal- taug für nächsten Son n«tag einen Sonderzug auf der Strecke Wüstensachsen-Hilderr- Fulda eingelegt. Der Zug verlaßt Wüstensachien 12.32, Seifens 12.40, Barren 12 47, Hilders 12.53. Eckweisbach 1 01, Milseburg 1.11, biederstem 1.22 Langenbieber 1.30, Niederbieber 1 35, Wiesen 1.38, Melzdorf 1.44, Götzenhof 1.50 und trifft 2.00 Uhr in Fulda ein. — Auch wird der planmäßige Zug abends ab Fulda 7.23 mit der nötigen Ver> ärkung gefahren, um allen Fesiteilnehmern die Rückfahrt zu ermöglichen. Es steht zu erwarten, daß die zur günstigsten Zeit eingelegte Neisemöglrchkeil gern und ausgiebig benutzt wird. Der Zug fühlt Wagen 3. und 4. Klafft zu den üblichen Preisen.
Eirr in Amerika verstorbener Fnldser. Am 1. September verstarb in Rochester N. A. an den Folgen eines Herzschlags der Bauunternehmer Adolf Hack aus Fulda im 61. Lebensjahre. Er erlernte in feiner Hetmat das Schreinerhandwerk und wanderte im Jahre 1885 nach der neuen Welt aus. Nachdem er einige Jahre in verschiedenen größeren Stadien der Union gearbeitet, machte er sich als Bauunternehmer selbständig und brachte cs infolge seiner Tüchtigkeit und Sparsamkeit zu hohem Ansehen und Wohlstand. In den Nachrufen, die ihm in den amerikanischen Zeitungen gewidmet werden, wird er ein Pionier des Deutschtums und des Bau- Handwerks genannt. Er war auch Präsident des Hessenvereins.
Flieden. Arn 1. Oktober hat es in unserer Gemeinde eine große Veränderung gegeben, da wir von diesem Tage an einen neuen Kaplan, einen neuen Hauptlehrer, einen neuen Revierförster und einen neuen Bahnmeister bekommen haben. Hosfent- !ich kommen wir Fliedener, die wir zum großren Teile zufriedene Leute sind, mit diesen neuen Herrn auch wieder gut aus. In dem Anfang eines langen Gedichtes, das ein hiesiger Lehrer schon vor mehreren Jahren über Flieden versaßt hat, heißt es ja, „im Orte Flieden, da sind die Leut zu stieben und schreiten munter fort."
seh Eckroeisbach. Vom 13.—16. Oktober waren hier geistliche Uebungen für die Jungfrauen der Pfarrgemejnde. Es war das die Vorbereitung für die Gründung einer Mar. Kongregation hrevselbst. Der Eifer unter den Jungfrauen war lobenswert. 85 nahmen an den Heil. Exerzitien teil. Die Aufnahme in die Kongregation fand am Scunstag abend statt vor dem rerchgefchinückten Bilde der Gottesmutter, eine schöne, erhebende Feier. Sie Se= nerattommumon war am Sonntag morgen im Frühgottesdienst und wurde am Montag morgen wiederholt. Möge diese feierliche Weihe an die Gottesmutter den Jungfrauen recht bebendig im Bewußtsein bleiben, und mögen die ein
dringlichen Vorträge des Paters Johannes über dis Furcht vor der Sünde, über die Heilighaltung der Jugendzeit, über den Gehorsam gegen dis Eltern, über die öftere hl. Komnmmon der Jugend und über die fleißige Verehrung der üllerf. Jungfrau redjt lange ein Ansporn zum Guten sein. Ein guter Anfang ist jetzt gennrcht, möge mm ein gutes, tugendeifriges Sehen der Mitglieder folgen. Die schönen Tm^e fanden ihren Abschluß durch einen ge» nieinfchafttichen Äueflug auf bie Milseburg, zu dieser Lieblingsstätte unterer Rhönbewohner.
Herolz. Am Sonntag, den 2. Oktober, war eine hehrè Gedenkfeier in unserer Gemeinde. Durch die ständigen Demühungen unseres hochverehrten Herrn Pfarrers konnte an diesem Tage ein Denkmal für die gefallenen Krieger unserer Pfarrei eingeweiht werden. Der Sonntagmorgen sah fast die gesamte Gemeinde am Tisch des Herrn, um "der tapferen Heiden in Dankbarkeit und Liebs zu gedenken. Am Nachmittag fand sodann die eigentliche Weihe- feier statt. Das Denkmal selbst besteht aus einem lieb- iidjen Darockaitar, der in unserm schmucken Gotteshaus einen würdigen Standort gefunden hat Nach einem sinnig Dorgetragenen Lied der Schulkinder betrat der hochw. Herr Kuratus Pfeiffer, der als ehemaliger Divisionspfarrer noch vielen Feldgrauen in bester Erinnerung ist, dis Kanzel. In tief zu Herzen gehenden Worten sch-lderte der Prediger die manrNgfache Bedeutung des Kriegeraltares. Er fei eine Ehrung für die gesalleaen Helden, eine Stätte des Trostes für die Hinterbliebenen und ein Ort trauten Zwiegesprächs zwischen den Toten und den noch Lebenden im Angesichte des Ge^euzigten. Nach einem ansprechenden Lied des Märmergefangverems Herolz unter der kundigen Leitung des Herrn Meiss fand die kirchkiche Weibs des Denkmals statt. Darauf brachte der Kirchsnchor unter Leitung des Herrn Lehrers Storch in seiner Anpassung an die Stimmuna der versammelten Gtäubrgm sein Lied zum Dortraa. 9tad) Nieder'egung einer Reihe von Kränzen und einer kurzen Andacht nahm die eindrucksvolle Feier mit dem Bonifatmslie- ihr ©üb*
GotteZör'enftordmlng.
Snnntao, 23. Oktober. Dsm. Vt6, 6, '^l u. 7 M^, um 6 Generalkoin. d. chriftl. MütèervsreinS, 8 Pfarramt u. Pr., ValO Katftedralamt u. Pr. 11 Chr. f. d. Künnl., Vd? M. u. Pr, '/»2 Sorrament?»?U 2 Chr. f. d. Junafr., *^3 V-rtz d. christl. Mü'tsrversinS, 4 Pn u. A. fällt nu8, ’/37 causnabmswtifeZ Rosenkranz m. Segen i. b. Marienkavelle. Montag abends 5 Rosenkranz. — Stadtysarrkirche. 5Va Kom, 6*/« M.. 6^/« M. u. Som. d. Müttervereins, 8 M. u. Pr. (t Schul GJ, 9'^ Pfarramt H. Pr., 11 M. u. Pr. c2. Schutgd), 91/« Cär. f. d. Jünal. i. d. Severikirche, IV« Chr. f. b. JunZfr., 2Vi Druderschakt vom hl. Erzengel Michael, 37« A f. d. Mütterverein, 7S/« Rosenkranz-Andacht. — Pfarrkirche zum hl. Geist. 7 Frübm., R Pr., Se->enßamr m. Kom., V-5 Chr , 5 Rossnkranz-A. Werktäglich B Seaens.U. — Ss^alität. l/s10 — Tsvsrikirche. Sonntags und werktags Vi7 M. — Herz-Jesu-Heim. 8 Hochamt m. Pr., namm. 2 A. ^Mittwoch abends 8 A.) — ^rku-nberg. V28 Uhr erste Generalkommunion mit kurzer Ansprache, 7 Uhr zweite G"n?ralkommunion mit Ansprache, 8 Uhr bL Messe, 9 Uhr Festvredi t und feierliches Pontifikalamt, zelebriert vom Hochw. Herrn Bischof Dr. Joseph Damian, Erteilung des päpstlichen Segens und Te Deum (Schluß des Triduums).
^ranffurf^acfenbeim. ») Kapelle des St. Elisabethen» krankenhauses, (Ederstr. 12): 6 M., vor derselben Aus- teiluna der hl. Kom., b) Pfarrkirche St. Elisabeth Elisabetbenplatz (am Kurfürstenplatzf: x/>7 M., vor und nach derselben Änsteilun r der hl. Kom., ’M M. m. Pr., vor und nach derselben Austeilung der hl. Kom. (nur für Erwachsenes 8/49 Kinderwttesdienst m. Pr. und Austeilung der hl. Kom. lnur für Kinders, 10 Hochamt m. Pr., vor demselben Austeilung der hl. Kom., V31C2 bL Messe m. Bred., 2 Christenlehre m. kurzer Segensandacht auch für Erwachsene, V25 A. in. sakramentalem Segen. — An Wochentagen: 6 it. M., 7 II. Schulamt, 8 Messe. Freitag abends 8 Krruzwewndacht, danach Veichtgelegenheit. — Beichtzelegenheit: Tägliche-Stunde vor jeder hl. Messe. An Sonn- und Feiertagen von morgens 8 an. An den Vorabenden derselben von 4—7 und von 8 an. — Ginnheim. 10V» Uhr Amt und Pred. — Eschersheim. 9 Uhr Amt und Pred. — Eckenheim. 7Va (im Sommer 7) Frühm., $/«10 Pr. u. Hochamt. Nachm. 2 Chr. u. A.
Hofgeismar 10, CarlShafeu 8, Eschwegs 7V» Frühmesse, Z^10 Hochamt, Wanfried V*10, Melsungen 10, Rotenburg Vs9, Bebra 9V<, wochentags 7lA, Hersfeld Va7 Frühinesse, ValO Hochamt mit Predigt, Schmalkalden 9Va Hochamt mit Predigt, Zicgett- haiu 8'/, Hochamt m. Pr.,Schlüchtern ValO Amt m. Pr., nachmittags 2 Andacht und Christenlehre, Kirchhain 7 Frühmesse, VdO Amt. Vacha 8V« Amt. Eisenach 7 V« Frühm., 9V2 Hochamt u. Pred., 71js abends Segens, andacht. Freitag abend 77s Andacht, Frankenberg i. H. 98A Hochamt in. Pred., nachm. 2 Andacht, Allendorf (Werra) ValO, Witzenhausen ValO, Homberg (Bz.L^assel) ‘AlO, Ihringshausen 9V» Amt m. Pred,, vorher Beichtgelegenheit, Jena V38 hl. Messe und PreLigr, 10 Hochamt und Predigt, abends V18 Andacht, Stsuduitz Vs 11 Gottesdienst, Bad Orb Sonn- u. Feiertags-' V7» Frühm., 8 erster Schulgd.» V310 Hauptgb- 11 zweiter Schulgd.» >/,2 SsZens-A. Woch^e^tugs lja7 u. Vt8.