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in feine Meie tinfi die WWMko« in BnaW.

Am Samstag verließ der Hochwürdigste ^err Bischof Dr Christian Schreiber Fulda. um die Reife m ferne neue Diözese anyrtreten. Den ersten 9ßißfommgru6 auf sächsischem Loden rourbe ihm von der katholischen Gemeinde ru Leipzig entboten, wo ein längerer Achenthalt ftattiono. Nachdem der Bischof in der Trinitatsrnche in stillem Ge­bet oerweilt, fand im Sitzungsrarmre des Pfarrhauses hte Begrüßung statt. Hier hatten sich die Geistlichen von Leipzig lm-d Umgebung, die Grauen Schwestern, Bom- sotiusschwtftern und die Vertreter der katholischen Stere ine Leipzigs sowie Baron Schönberg nebst Gemahlin einge- funden. Herr Superior Stranz sprach im Namen der Geistlichen umb Laien von Leipzig den ersten Willkom- mensgrufz in Worten ehrfurchtsvoller Ergebenheit, wobei er auf das Wappen des Obsrhirten hinwies, das im oberen Imsen Felde das Kreuz des ehemaligien Bistums Merfe- bürg, zu dem einst Leipzig gehörte, hinwies als ein Zeichen des Bandes, das den neuen Bischof nun mit Leipzig ver- knüpft. . ,

Der Hochwürdigste Herr ging darauf in einer Herzl chen Erwl,de-rim.g sofort ein, indem er sagte, daß er mit Bedacht das Merseburger Kreuz in sein Wappen ausgenommen habe, um Leipzig zu ehren; Herr Superior Stranz habe ihm ganz aus der Seele gesprochen, wenn er den Bischof als den ersten Kreuzträger der Diözese bezeichn«; er sei gekommen, um in Sachsen für di« suche Gottes gern und viel Opfer zu bringen. Der Tag seiner B.fchossweihe sei ein besonderer Krsuzesgedeicktag gewesen, und der Tag danach war ixm sieben Schmerzen der Gottesmutter ge- wecht So geleiten ihn die Gedanken an Opfer und Kreuz in sein neues Hirlenamt, er seil im Herzen dankbar für die Begrüßung und freue sich in Kürze wieder nach Leip­zig zu kommen, zur Firmung nämlich, und dann die Bande christlicher Zusammengehörigkeit, d»e heute hier geschlungen, noch enger zu knüpfen er schloß mit dem Wunsche zu segensreicher gemeinsame- Arbeit zur Ehre Gottes und erteilte den Anwesenden den bischöflichen Se­gen. Weitere Ansprachen hielten Reichsgerichts rot Schaf­feld im Namen des Kirchenvorftandes and Direktor Bohn für hie karbol. Vereine.

Der Hochwürdigste Herr dankte auch für diese Begrü- Hungon mit gewinnenden Worten, besonders betonend, daß alle priesterliche Mühe nicht mehr cmsreiche. um in der Diaspora sämtliche Glaubensgenossen zu umfangen, daß gerade Laienapoftel dort erfolgreich yi wirken be­rufen seien, wo geistlicher Zuspruch ohne Widerhall bleibe oder nicht Hingelonge. Zumal auch bei der Wiederge­winnung mancher katholischer Akademiker hoffe er auf die Hilfe her Laien, er als alter Professor nähme sich diofer wichtigen Sache lebhaft an. Und dann verabschiedete er sich zur sofortigen Weiterfahrt mit nochmaligem herzlichen Danke für die Liebe und Verehrung, die ihm aus allen Will kommen sworten ent^egengef hingen sei.

In Dresden formte wegen des kurzen Aufenthaltes fein größerer Empfang stattfinden. Nur einige Vertret er der Geistlichkeit und der katholischen Gemeinde hatten sich zu einer schlich'-m Begrüßung eingefunden, darunter <rud) als Fuldaer Kind Herr Oberst Zäckel mit Gattin (Bruder des verstorbenen Herrn Stadtsekretär Jäckel), mit dem sich der Hochwürdigste Herr über Fuldaer Angelegenheiten unterhielt. Bei der Weiterfahrt nach vaußen durch Rabe­berg loderten von dem nahe der Dahn gelegenen Kirchen, grimdstücs der kachol. Gemeinde mächtige Freudenfeuer auf. In Danhen selbst hatten sich neben den offiziellen Der- freiern trete Hundert Katholiken einaefunben. die dem Kirchenfürsben stürmisch huldigten. Auf die Begrüßung bitrtf) den Herrn Pfarrer Hedusckke antwortet« der Hochw Herr Bischof sofort, indem er mit weithin vernehm­lichen Worten bewegt dankte für den überaus herzlichen Empfang und betonte, daß sem ganzes Sein nunmehr bar Diözese Meiß« ngehören würde. Im Domstist, wo i>?r Herr Bischof Wohnung nahm, wurde er vom Dom­kapitel empfangen und von Herrn Kanonikus Prälat Sauer herziich begrüßt.

Lerder fid ein tiefer Schatten auf bk Empfangs- und Inthronisation sfeserlichkeiten Del bar Einfahrt in das Domstift erlitt Herr Kanonikus R e s a k einen Herz» schlag, dem er sofort erlag.

Feierliches Mockeroelönre kündete am Sonntag vor- nt^Itaa, daß der denkwürdige Tag angebrochen sei, an dem der 42. Bischof des 988 gogründeten Bistums Meißen die Rogiernngsgewalt über bk in den Staatsgebieten des srvhersn Königreiches Sachfen, des Herzogtums Sachsen- Zlltnrburg und der beiden Fürstentümer Reuß wohnenden Kotbobben übernehmen würde. Die kanonische Besitz - ergreüftmg und bk Inthronisation vollzog sich genau nach den dafür geltenden Bestimmungen. In dem sich anschli«. K^~"^^ ^ neuen Bischofs hielt er auch selbst bw Festxredigl. Sofort eroberte er sich wie die Sachs. Dolksztg." schreibt, die Herzen der Gläubigen und aller Anwesenden, denn alle, die am Sonntag vormittag neuen Bischof hörten, lernten in ihm einen hervor­ragenden Kanzelredner kennen, der es meisterhaft versteht bk Herzen zu begeistern. Unter Bezugnahme auf' das Smmtags -Evangelium , das von der Heilung des Gicht- biüchigen Adelte, gab er ein ergreifendes Kilb der Auf- paben. die Bischof und Kirche in unserer gichtbrüchgen gefieniiber der seelischen und materieff-n Not der Welt xu enül'w haben, scharf nahm er dann Stellung gegen jeden Pessmusnius und gab als Parole aus, daß er mit Opti­on ismus. im ßoftnerlmaiueii beariinbet an die Arbsit gehen

tpotre, wobei er sich die Hilfe von Klerus und Laienwelt erbat. Unter Glockengeläut« fand kurz nach 11 Uhr der Auszug aus dem Dom statt Daran schloß sich um »412 Uhr ein Empfang der Behörden, der Geistlichen, der ißeneine und sonstiger Ehrengäste im Domstift.

Gegen 1 Uhr vereimyte ein Mittagsmahl Ver­treter des Klerus und der Laienwelt noch einmal um den neuen Kirchenfürsben. Herr DonÄekan und apostolischer Prolsnolar Stala begrüßte dabei in warmen Worten den neuen Bischof, sowie die erschienenen Gäste. _ Er wies hin auf die großen Schwierigkeiten, die zu überwunden worert und noch zu überwinden sein weiden mid bezeich­nete den Biscl)of als Brückenbauer, dem eine überaus schwere Arbeit bevorsteht. Sein Hoch galt dem Kirchen­fürsten. Herr Oberbürgermeister Niethner wies auf das gute Einvernehmen, das in Bautzen bisher zwischen den Konfessionen und auch zwischen der locholischen Kirch« und Behörden bestanden habe, hin und gab der Hoffnung aus die guten Beziehungen unter dem ersten Bischof von Meißen nach der Wiederherstellung Ausdruck. Der Bor- sitzende des Ständigen Ausschußes für die Sächsischen Kacholikentage und Vertreter im Zentralkomitee der Deut- schon Katyoiitenlage Herr Graf Schönburg-Glauchau gab den Gefühlen der Freude namens der katholischen Laien- welt und Diözese Ausdruck. In feiner Ansprache erklärte er, er müße zugeben, daß, was die Bewegungsfreiheit der katholischen Kirche anlange, im Gegensatz zu früher mancher Fortschritt gemacht worden sei. Herr Domdekan, Prälat herbener-Fnlda legte dar, was bk Diözese Fulda durch den Weggang des neuen Bischofs verloren habe: in zwanzigjähriger Tätigkeit «inan überaus eifrigen und besonders im Kriege bewährten Regens des Priefterfemi- nars, einen hervorragenden Vertreter der Wisicnfchaft. einen bedeutenden Redner. Daraus sönne man erkennen, wie groß der Darluft sei, den Fulda erleche. Auf der anderen Seite seien wir aber stolz in Fulda, dem wieder- errillsteten Bistum den ersten Bischof geben zu dürfen. Er beglückwünschte die Diözese aufs Herzlichste zum neuen Oberhirten.

Der hochw. Herr Bischof Dr. ThrisNan Schreiber dankte allen in seiner Erwiderung, betonte die Notwendig­keit einträchtigen Zusammenwirkens wrd trat erneut für einen gesunden Optimismus ein. All« Derstärchigen soll­ten sich einig darin sein, welch wichtiger Faktor bk Re­ligion ist. Die Feinde der Religion seien auch die FMde unseres Volkes, aber es gäbe setzt auch weite Kreise, die infolge einer gewissen Verärgerung beiseite stehen und bei denen Verzweiflung und Pessimismus Platz gegriffen hätten. Er fei davon überzeugt, daß alle Anwesenden von dressr Verärgerung und diesem Pessimismus sich frei» halten würden. Von diesem Standpunkte des gesunden Optimismus aus wolle er mit Klerus imb Volk am Wie­deraufbau des Vaterlandes Mitwirken, das Vaterland, das wir stets mit ganzer Seele geliebt haben und heute, wo es gebeugt ist, noch mehr lieben werden. Dieses Zusam­menwirken solle atrfciscrn zur Hebung des Vaterlandes. Dem Vaterland« gelte sein Segenswunsch, dem er in einem dreifachen, brausend ausgenommenen Hoch Aus. druck gab Späterhin nahm der Hochw. Hevr Bischof noch emmai das Wort, um mit höchstem Lobe der Arbeit und Tätigkeit des hochwürdigst«, Henm Admmiftnator Dom- Man Skala zu gedenken. Er schilderte bessert vornehme Gesinnung, sowie ferne Klugheit und nicht zuletzt die trotz seines hohen Alters überaus bewundernswert« unerschöpf- lid}e Arbeitskraft Dabei gedachte er auch in herzlichen Worten des Herrn Pater Watzl, der sich um die Wieder­herstellung des Bistums Meißen so schr verdient gemacht habe

Die Jnthronisationsfeöeriichkesten fanden dann um 4 Uhr nachmittags mit «nor Ponllsikalvesvrr im Dom ihren Abschluß.

Zur Konsekration brachte auch MeKöln. Dolkszeilang" unter der UeberschriftDer Bischof von Meißen" euren längeren Artikel aus der Feder des Abg. Heßlern (des ein» zigon Zen form sa bge ordnet en der sächsischen Dolkstommers. Er schreibt darin u. a.:Es ist nicht zu viel gesagt, wenn wir es aussprechen, daß der neue Bischof es verstanden hat, sich bereits im ersten Augenblick die Herzen seiner Diözesanen zu erobern. Schon bei den Einzugs- und In- thromfationsfeterlichkeiten haben die Katholiken ihn als eine gewinnende Persönlichkeit kennen gelernt, ist sein sicheres und bestimmtes Auftreten ins Auge gesprungen unb außerdem hat er sich am Inthrovisotionstage als ein hervorragender Kanzelredner vorgestellt.* An einer an­dern Stelle heißt es:Schon der Ruf, der dem neuen Difchof vochsrgtng, bot bk Gewähr, daß bk göttliche Vor» fehung und bk Weisheit des hl. Stuhles den richtigen Mann an die richtige Stell« gesetzt haben. Bei allen denen, die an der Einzugs- und Inthroniosionsfeierlich- feiten teilnehmen konnten, hat sich dieser Eindruck wenn möglich noch verstärkt." DieSächsische Volkszeitung" schreibt in ihrem Begrüßungsartiket:Wir grüßen ihn voll Vertrauen! Er wird uns gesandt von dem obersten Hrrlsn der Kirche, unserm hl. Vater Benedikt XV. Es ist das für «ms die sicherste Gewähr, daß Bischof Christian, der von Gott selbst für uns bestimmte gute Hirte ist. Denn her hl. Geist leitet die Kirche und Roms Weisheit, wenn sie frei walten formte, hat noch nie betrogen. Wir wißen auch, mit welcher Umsicht und Sorgfalt oorgegangen wurde, um für die nicht leichten Derhältniße hierzulande den besten und geeignetsten Bischof ausfindig zu machen. Unser Vertrauen gründet sich auch auf den Ruf, der unserm Bischof Christian vorangeht. Er wird uns von denen, die ihn kennen, gezeichnet als ein Mann, in dem Kraft sieh mit Liebe paart, als ein Mann voll Mut u. ausdarrsn-

ber unermüdlicher Tätigkeit. Groß ist Lk Ausgabe, welche er übernimmt. In gewißem Sinne nmß er alles neu be* schaffen oder doch den kanonischen Gin nid) fangen ehr® Diözese entsprechend umgeftahen. Alter ab bauen ohn« Schaden ist oft schwerer als vollkommen Neues errichte». Und beides zu tun liegt ihm ob. Mögen alle Hoffnun» gen, die die Katholiken des Sachsenlandes und mir ihm das' ganze kalh Deutschland auf den neuen Bischof v0H Meißen setzen, sich in reichem Maße erfüllen.

j x^ Diözese Fulda. ^^

Ein hervorragend schöner Schmuck wurde aus Veranlassung des Herrn Prorektors Kramer an der äußeren Apsis der Kapelle des früheren dom» pfarrllchen Friedhofs geschaffen: ein Bild Marias mit dem Jesuskinde. Schon als es im Ent­stehen begriffen war, zog es sichllich das lebhafte Jude. reffe der Vorübergehenden, vor allem auch der Kunst­kenner, auf sich. Allgemein sand der Gedanke Beifall, gerade an dieser Stelle, an welä)er der Berg unserer Lbeben Frau, die Perle der Berge in der so anheimeln­den Umgebung Fuldas, seinen Anfang nimmt wo der Ausstieg zu der Klosterkirche mit dem Gnadenbilde Marias am 5)ochaltare beginnt, ein Bild anzubringcn, das die Herzen der vorbei kommenden Gläubigen, na- menNich der auf einem Bittgang zum Gnodenorte be­griffenen, in eins andächtige und uxihevolbr Stimmung versetzt und in ihnen das Vertrauen auf die Hil^ Ma­rias, der Mutter einesgöttl." Kindes, wachruft. Da das Werk den Meister lobt, hat Herr Kirchenmaler Lotters in Fulda in dieser gonz vorzüglich gelun­genen Nachbildung eines Gemäldes des berühmten, gottbegnadigten Frankfurter Malers von Steinle eine Probe feiner hohen Kunstfertigkeit gegeben: wunderbar ist der Ausdruck im Antlitze Marias, anziehend wirkt in tem lieben, die höchste Weisheit widerspiegelnden Kinde das GötlUchein bot Menschheit (Sewand*. Möge das einen edlen Kunstgenuß bietende Bild zugleich die Andacht und das Vertrauen heben, von welchem dir Gcbetserhörung abhängt! Mögen viele im Vorbei­gehen Maria mit den Worten unter dem Bilde grüßend Ave Maria!"

Unser heimischer Dichter, Hnr Pfarrer Nüdsina in K l e i n s a s i e n (Rhönö) hat mit dem Festspiel Sankt Franziskus" eine ne« Dichtung vollendet. Das Drama erlebte beim Bezirks- tertiarentag in Aschaffenburg am 18. Sep­tember seine Uraufführung. Der «Beobachter am Main" schreibt über diese Aufführung wie folgt: Das FestspielSl. Franziskus" von Hochw. Herrn Pfarrer Ludwig Slübling, das im Stodttheoter von Mitgliedern des Studienseminars, im Karlshofe vom Gefellenvereln zur Darstellung gebracht wurde, war von echt franziskanischem Geist getragen. Es be­handelt den schwierigen Vorwurf der Bestätigung der Bestrebungen des hl. Franziskus durch den großen Papst Innozenz III. Eine edle, sich von jedem Schwulst fernhaltende Sprache im Verein mit einem guten Blick für Bühnenwirksamkeit, gestraff­tem Szenenaufbau und einer wirkungsvollen Stei­gerung sind Vorzüge, welche an dem bekannten katholischen Dichter nicht mehr überraschen. Das Publikum folgte ergriffen der weihevollen gedan- kentlefen Handlung, die eine würdige Wiedergab- fand.

M- Hsrsseld. Bei den bisherigen Ausgrabung gen in der Hersfelder S t i f t s r u i n e hat man zu­nächst eine genaue Durchforschung des Bodens im West- portal, im Längsschiff und Ouerschiff vorgenommen. Dabei hat sich ergeben, daß die Mauern des letzten Baus, der romanischen Basilika von 1144, auf den Fundamente des karolingischen Doms vono 850 stehen. Durch 3 bis 4 Meter tiefe Grabungen in dem Raume unterhalb der Sängcrcstrade wurden die starken Funda- merrbr eines viereckigen Mittelturmes frei gelegt, der dem Bau von 850 als Portallurm vorgestanden haben muß Von größter Bedeutung sind die Funde im Südflügel des Quersch'isfes. Man stieß hier nach etwa vier Meter tiefen ©rabimgm auf ein System von im Bogen geführtem Mauerwerk, das deutlich bi? Lao- mehrerer Kapellenapsiden angibt. Es unterliegt wohl kaum einem Zweifel, daß man hier den Ausgangs" punkt der ersten kirchlichen Bauten ^Ht der Kloster- gründung entdeckt hat. In demselben Teile des Duer- schiffes hat man in ein Meter Tiefe ein Trippelgrab von drei gut erhaltenen Steinsarkophagen (vielleicht Lullus, Wigbert, Witta) frei gelegt Ein Sarkophag barg feinen toten Inhalt noch unberührt. Außerd m sind noch weitere Sarkophag- und Sfd -t^mbe gemacht worden. Die Dauer der Ausgrabungen, die ja wäh­rend der ungünstigeren Iahresv è mUerbroü n werdens müssen, kann man bei d fWj<6L.u©i«Wen gav^