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nicht sehr fett werden. Sa, wenn wir nur nicht aus-

Der hl. Vater

hat bei der Ernennung der neuen Kar^näAe wieder­holt Gslegerch-it genommen, auch über die Weltlage zu sprechen. Er bedauerte, daß ohne Rücksicht auf den geschlossenen Frieden der krieFshntz noch nicht getilgt sei, er bestaune auch die Berscharsmrg der Mlisnuien Kümpfe, rottet es häufig Zu Gewalt komme; was sich mit der Menschlichkeit der Moral nicht vereinbaren . lasse unbwas wir beweinen, von welcher Seite immer die Gemalt komme". Nmhdrücklich gab er dem Wunsche Arrsdruck, es möge die wahre brüderliche Liebe Einzelpersonen wie Kaiser, bis durch Feindschaft und natlLN^en Haß getrennt seien, verbinden. In einer gemeinsamen Audienz der zwei dsrch'chen Kardi­näle und des arnerikanffchen Kardinals hatte Kardinal Fcrulhober an die ocn den amerikanische Bischöfen den do^schsn Bischöfen. gersÄrneten LiebesHÄbsn erin­nert un-b erhärt, die beiden dsuKschert Visck^fe seien Hlücklich, die Anwesenhsit des neuen mnerNamschen Kardinals unter ihnen Äs Symbol der brüderlichen Liebs der amerikanischen KathMken zum deutschen

- anzuschm, worauf der hl. Vater den Wunsch auesprach, dir Litter jenseits Les Ozeans möchten fort fahren, die Völker jenseits der Wpsu in großherziger Wèift zu v.nterstiitzâ

beherrscht jetzt bis Stunde; dieSarikiionen" find in Kraft getreieru Auf rschtlichsr Grundlage beruhende Slrasinaßnohn^n sollen es nach dem WsrPnn fein, in Ler Tac sind e aber, wie der Reichskanzler unter allgemeinem Beifall im Reichstag fest stellte, nichts

ane eres cis oruMe 'E-sWsLtâtLN gegen ein waffenloses, weyrlozes Be.k; ehrwürdige Begriffe des Rechtes hoben mit solchen MatzwchMsn nichts zu fern. Erpref- (erfunftgrife sind es, durch die das deutsche VÄt mürbe oem -hf und die Rechecung Zerr Unterfd-rift unter die Variier NtzrdermrsM geZWuregen wevden soll. Wir

auch bezuMich - er VenenMng. Unter Luowra ^l^- heiciT Recht gemacht von Wsstarv-(rechts) bis Scheide- waren cs dieReuniorreu", d. h. Lie in Metz, Breisach .^ mH Ausliahms aller Ungs der Kornmu- u. -Sesancon von ihm rir^efttztcn Gerichts, auf deren ,

Aussprache geatzt, er 1681-84 alle Orte auf !^Äte zu gefallen unb'â Rhrinuftr an sich riß, umche jemals nutzem im Wests. -

.. , . , , . su. NZMW^er Frieden .nârwsrdsnsn'LänLâ irgend-

7^-^ Ä I^ H^öige GcEN^; ter é&sect Parterorr, wenn.

' \ ' ; TW, h^ph.rrX BM^ s r-.ansr.oa o GsriMü-reren errt^â, srn y^-stnanv, | finitesten ZwPchenruft ertönen. Diesmal gingen sie

eOte n^qun un.erer Volk:ge- für fMen,. daß diese Pläne zu Stuani werdsn. Bass °

ch^chhll unseres Urs inas noch nr.i.-t, grschicht nicht damit, deß wir unfn^ttare- Re.chc BUÄsiceung Ler Sanllionen mW vor« s iramm nähren, alle Vergleiche mit 1813 vsr sagen Sie glaub auch uvohl, unsere Gerner; v^..^^

a -en pn aus Zutsch- deutsryv«lomri>LN KMen gefordert wrrs, ü. E. fu

land henL^aholLrh VW h^â-Zuholen ist, mmr whbj^ ^fhF.^llstn^n.Drulchen nicht möglich. Da er UNS preßen und dMiMf-Ä, wo man nur kann. Wir Fl""" - Ul.- ar, vre Einenre^wuche es iUchlwagen : Werten, wie V.unst<c Dr. Simons aak r di ole, eiue^' chsi-^' ---.schchven, all^- fei Bu.js uno wir bcüuchi.n nur i

- " ' * ' ' nnwal lrüstig mit der Faust auf den Tisch zu schlagen, .?

so wÄLe LloyL George in die Knie sinken. Und jc^t s wo es doch gesehen, zbn Jubeln Liese Leute, Laß nun» i mehr endlich einmalklare LrrhZÜnisft^ d. h. cm offt- j i re Bruch L r CnMae, geschafferr sei? Das ermuKt! uns in allzu faLÄrr Weise an die Frèude Ler Deutsch- - naiisnalen über èvn Cintriä Amerikas in Leu WÄt-

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AA! finrrZ'er NrühriMg e^ Seinen enig-egeng-ürn, L>e aus vielfach in die ssnin msten Zeiten des Krieges Mn- ar.erf2^e-4 n .r^.:m Schon Lis Besetzung bar drei Städte

DAMorf, DÄsöW^ und RnhrM

wird für uns fohr «npftndlich ft in. Diese SèüÄe find': urcht nur als KohlanftapelMtze und Jnduftrieemüel- Puntti von grsgtrr SäNKttmg für das deutsche Wirt- i schaftsleben, sondern auch wichtige VerkshrszerüEs itz^e Wejützung wird sich für den VerMr mn Rhein, noch Silland und SäLMschlond sehr fühlbar machen. Die KahlrrmersorgiMg Los dAÄschsn Südens kann von hier Es gefährdet Eden. Die nnlitsrischs Vefetzunß Ae- ftc Cordte ermöglichi es hm Alliierten jedenfalls, den hlln ^ Koblsutza-ndel nach ihrem Gutdünken zu ton- wonlsrvn utü> auch im Kohäserfand AsnÄerurrgen »u .reftsn, die f.ch in einer lSLchrbäftrlrrm Frankwtchs vnd B?i giens und in einer zunchmLndètt Brennftokf- lnapp.^n ^u r.chterh-lnifckMl Deutschland, Schließung von ^abciien und zrmehmercher Arbeitslosigkeit äußern an^m DE fb'è", ^ß die Entente nnmnrhr die ^l!^ Lnân opse für das gar^e Ruhrgebiet be. fig« und dtLfts vsnèort aus jederzeit im Schach halten kann. Noch bevKrklicher sind die anderen Moßnadm-n die Auftragung von AusfchrzMrn (50 Pww cuf die m Leu Entrâaârn direkt oder auf dein Uminra neurrafs ümcher e Inges irrten deutschen Waren und L^e Ernchsttng einer Zs-llgrerrZe am Rhein mit EiNfuhr- und Aâ,^r^8en. ' Wie die erstere Maßregel wirken

M^r llZöd jetzt noch yicht' absehen.' Es ist leicht nnA'^^tt »nichts mehr dahin aus, dann J^ ^iMârH, ll^KiNy GlHlVid, Italien, Japan und

das sind die einzigen, wenn auch bitter schweren Pflich­ten für uns alle in den ksnMeudrn Sonaten und Jah- ren! GermmKa, die Mutter der Völker, der Ms- aff? -*? ^^ »-» druck stammt von dem Englcackur Conan Dc^e -

alle.^e^.MfgerSsc Went, M een 60 Prozent Wird rchU M KetEr-n ^«Senl

fuhren mühleu, um für dèeDevisen", d. h. die An-l , , , , , ....

wâsungen auf Zahlungen aus dem Ausland die Ein- wird eben fleißig geredet, aber auch eoeuso stertzrE ßc* fuhr notwendiger Lebensmittel zu ermöglichen. Jetzt arbeitet;, besonders in den H^lyujsen, mancher -ubge» gilt es für die deutsche LcAdwirlschsfl wie nie zuvor »chD-Nete gehört 3 4 Arrs schulen an rmü hat bei durch intensive Bewirtschaftung die höchsten Erträgnisse gleichzeitiger Tagung oft nichts anderes zu tun ms

zu erzielen, damit wir möglichst unabhängig vom Aus­land werden,.dann brauchen wir uns um dieseSank­tionen" kein großes Kopfzerbrechen zu machen. Durch die Zollgrenze am Rhein soll das- Rheinland von Deutschland abgeschnürt und derwirlschaftl. Durchdrin­gung" durch Frankreich ausgeschlossen werden, bis es zur staatlichen Arrgirsderung reif ist. Schon sind im Saar- gebiet eine Menge von Lâstrieuntamchu iurigen in französischen Händen und auch im Rheinland macht

geleistet, es braucht ein Abgeordneter in den Reichs- tagssitzungen gar nicht zu reden und kann doch ein ganz tüchtiger Abgeordneter sein, der mehr leistet als ein Abgeordneter, Ler stundenlang Reden halt, die bann in der Parlüprsfse abgedruckt werden. Freilich sind, solche preZrnMMÄÜsche Reden auch nötig, aber ~ daß"in der Beschränkung sich der Meislec zeigt, scheint

öchrmgrenze uns seit nwhr ms iaufad Layren wrro ÜUm mancher ReächLtage-abgsâeter noch nicht zu das Verhältnis zwi-chM Deutschen und Franzsftn fast rissen. Und daß immer mehrereGarnituren" Red»

die wirtschaftliche UebersreunLung große Fortschritts. Frankreichs kühnster Traum war noch immer die

KLsschlie^lich durch den

Kampf um den Rhein beherrscht. In diesem Kampf war das Glück bald auf der Seite des deutschen Volkes und dann rar gingen wieder viele Jahrzehnte, wo es mir dem gallischen Nach­bar lächelte. . Wohl ist Erfaß-Lothringen wiederzur Mutter zorückgekchrt" (?) wohl weht auf dem Straß­burger Münster wieder die blau-weiß-rote Trikolore. In Paris ist man aber mit disssm Erfolg nicht zu­frieden; in den Köpfen vieler Politiker - geistert noch die Erinnerung an die Zeiten des Schmentönigs Lud­wig XIV. und des ersten Napoleons, als MMlre8h auf dem EipfÄpU'Ntt seiner Macht war. Und auch jetzt ist dft'GelegeichAt rÄèr günstig. Ein Unterschied be­steht nur hiusich lich der Methode des DorIcherrs und

krieg Auch damals wurden ja allerdings nur allzu klare VerhöltMe geschâff«?, klar waren fi» lolder bloß ter Entente, nicht aber uns selbst. Wxnn wir nicht sollen, daß der Pflug über die Stätte geht, wo einst deutsch«; SELLe waren, dann müssen wir, so schwer es uns auch mrzefichts Ler feindlichen Sferausforberungen fallen mag, sie Ohren an den Kopf drücken und alle trnbesonEheiten lmidon. Wenn einer unschuldig ins Zuchthaus geschickt wird, so tut er nicht wohl daran, wenn er dir Aufseher überfällt u. die Türen èinzubrechen versucht. Er füge sich der Gewalt, er füge sich der Hausordnung, aber er betreibe ohne Unterlag die Wie- veraus-mi-me feines Prozesses. Nichts kann t^u helfen als die Wahrheit und die Zeit. In dieser Lage ist Deutschland zu dieser Stunde. Man wollte uns Lasten auftrlearn, dir urrgerecht sind und die zu tragNi uns umnögtich ist. Nun will man uns zwingen und spannt uns ins Joch. Wir müssen es auf uns nehmen und der Geruhtigd-it vertrauen, die in der Welt nicht unter- geht, und der Zeit, der ewigen Offenbarerm.

Dsrlruuen, Würde und Slniaksih

ron einem zum anderen zu jagen und abzustimmen. Dieser Tage haben einmal gleichzeitig 11 Ausschüsse getagt. In diesen Ausschüssen wird bekarttitlich

die eigenèichr Arbeit

emlt Les-

ner derselben Partei sprechen, ist wohl auch nicht im­mer nötig. Reurs wird da kaum vor geb rächt, höch­stens das Alte in neuer Form, das schon oft Gesagte unterstrichen", wie es jetzt heißt. Man r halb in Abgeord-tretenkreisen den Reichstag Hâe der WiZöerholur.gen".

auch die

Londoner in einer der Lon-

halte der Reichstag bei Besprechung der Konferenz, zunächst als der Michâ'nzber krwM feierüd,en Erklärung zum SHeisern doner Ksoftrer-z Stellung nahm und bestimmt Mb energisch gegen die neuen Gewaltakte der Entente Verwahrung eimegLH Für solche Anlässe ist Fehren- bsH.der rechte Mann, er weiß da Len rechtèn Ton zu dessen und so hat er es da wirklich einmal allen Par»

nifLn, tot man aber bei ihrer krankhaften Sucht, dem

zu fr

noch als eine erkennen l.UP.

Es

Lertvâng des deutschen VolksZ an- Gehen Sls nach Siuylmâ" das ist

; Rebe felgte und sich am ; BezeistLrunHssLur ch uerdiu)- etwas von dam allen Geist

vaLorländifcher StnsiütigMt Lurch das Haus. Auch nach der DuLfprsche, die sich an die Rede Les Archn^- imiiiifters Dr. Simons anschloß, zriAs sich diese Ein- nâuigleit; hmn mit der ÄerwÄtigenten Lüshcheit von

' 263 gegen 49 Stimmen, zu ter alle Parteien, mit ,'ÄM.uchmè der Unabhä^rgen und ^oMmnistrn gr- ihürtrn, sprach bas Pullament dem Außenminister und her Rsichsrrgierung seine Zustimmung zu der in Lon- Bon eingenmnurmren Haltung -und zu der Art, wie oft letzte Entscheidung getroffn wurde aus.

i -Der AetHslüZ brM§!, daß die WHZreZlKAUg !Rr Ab^hrmug dör PWfer TedrnâZe« in Lssdsa der - Au§ertvLrf«r»ß nutet Lis «W^süllbVLN Isrderm-g-u vsmrzsZsn hat."

; Das Berirauènsvstmrr bezicht sich natürlich nur auf

den Schlußakt in London, also auf dir Ablehnung der PchrijS-r Beschlüsse, unb umgeht jede SisKtUMrahme zu Einzelheiten der Taktik unserer DelLgotisn in London, übet die die Unsichten, wie nßiüdi^, aussinandergehM. 11 abriflens wird man dabei Lie Tatsache nicht vergessen dürfen, daß angesichts des urwerröckdaren Fssthaltens der Alliierten an den Pariser BeschLüssen, mrserer De- wL-ation eine annehmbare Bereinbau-ng in London von vornherein versagt bleiben mußte; man rvsltts ml- scheinLnö in London gar keine Verständigung mit uns.

Mit dem Scheiten', der Lsrèoner Ksttftrenz ist natürlich nicht gesagt, daß es mcht über kurz oder fang zu neuen Verkant Lungen kommen könne, wenngleich wir unmittelbar nach den rml'âischen Gswaitakten der Entente am M>ein, wie Dr. Simons mit Recht sachs, unmöglich sofort Ims dazu anbieten könnten. Mr miissM abwarlen, wie die Alliiertest selbst eine Gr- legsnheit flossen, derk Faden der Verständigung wieder sufzunehmsn. Denn schließlich wird sich auch die En- tenke MrrMGèkt müssM, daß sie mit Kanonen und ZwLNgsKmßregeln nicht zürn Ziele kommt. Übrigens muß man bei der BÄNiAlung der seiMrchrn Frwde- runge» auch mit Sch Odnmusg und den VerhAltnifftn m Len ftiMW dLLM rechnett. Ln Frunkrüch WWWW^WstMlW. Los deMchen