legen die Vernichtung unternommen worden sind — 'Cdtußfenfter, Doppelfenster, Vorhänge, Uebermalungen durch bekannte Maler —, haben den Prozeß nur in Seringem Maße auszuholten vermocht. Man will jeRt
em Uebel, dessen Hauptursache in den Temperatur« Schwankungen innerhalb der Räume zu suchen ist, von Grund auf entqcgenarbeiten und vermittels einer f>ei« {unqsaniage für gleichmäßige Temperatur sorgen. Da ades die Sesthfrage der Wartburg noch nicht geklärt ist, so begegnet auch diese notwendige Mahnahme Schwierigkeiten. Die Kosten würden sich auf etwa eine viertel Million Mark belaufen. In Eisenach erwartet man. daß entweder der ehemalige Großherzig Wilhelm Ernst oder der großthüringische Staat die Kosten tragen oder daß durch eine Sammlung im deutschen Volk Gelder beschafft werden.
Die Deterskirche In Celnhansm.
Dor einigen Monaten konnten w>r melden, daß das Gebäude der früheren Pcterskirche in Gelnhausen in den Besitz der katholischen Gemeinde Gelnhausen übergegangen fei, um wieder hergestellt und als Gottesha s in Gebrauch genommen zu werden. Bisher ha ten die Katholiken Gelnhausens unter gänzlich unzuiänriechen Raumverhältnisfen ihres kleinen Kirchleins gelitten. Ueber die Peterskirche nun, diesen ältesten Kirchenbau der Barbarossastadt, die in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts profaniert worden ist und da»n 90 Jahre teils als Zigarrenfabrik, teils als Wohnbaus, teils als Lager diente, weiß die ,,K V " zu bsricht-n:
Am westlichen Ende der Bodenerhebung, die me^er östlich die Hauptkirche der Stadt. die evanaelisch? Marienkirche. noch heute die prächtigste Zierde der S a^t. trägt, erhebt sich. dem Obermarkt eine mäch i e, un- durchbrochene westliche Platz- und Abschlußwand b etend. ein nach Breite und Höhe ungewöhnliches und die Anlieger um mehr denn Hanpteslänoe überragendes Gebäude. in Bruchsteinmauerwerk nut Eäquader mg, -nehrere Geschosse übereinander, dem Platz den S'ell- labkoks eines hohen Daches zukehrend: es ist das e n^ i?e Ouerfchiff von St. Peter. Dies Inkunabel der ®ern= Hauser Sakralarchitektur w^rd 1228 erstmalig urkundlich erwähnt: Daten und Befund weisen ihm als Ent - stehungszeit die Jahre um 1260 zu. Nur gerirwe Teile der Marienkirche suchen ihrer Entstehung nach weiter zurück: es ist das wenige, was aus den zwei vvrh"rget"'nden Banperlodsn den, Neubau vom Ana 'g des 13. Jahrhunderts, dem Kern des Heutzgen Bestandes. nicht hat weichen müssen: die Westfassabe und der Westiurin. Als Ganzes in Anlage und Aufba-, ist St. Peter zweifellos dos älteste Gotteshaus der 6 alt Nur wenig ist von ihm erhalten geblieben, so wcw'g daß die Anlage in ihrer Gesamtheit eigentz-ch nur noch erschlossen werden kann. Dom ursprüngliche» Bau reblieben ist uns im wesentlichen nur das MitsEchtz'f. das freilich nur noch sehr befdrihene Archttekturfo-n-en üusweist. und e*n Teil des Landhauses mit zwei Dor- tal-n: das südliche mit Ecklö-len auf heute traurig verstümme'ten Löwen, einem Z'ickzackmot v in der Ar- chivolie, das leere Eymnanon von einem Flschkbanb- treifen gerahmt, die Würfelkapitelle mit ein e ganz säch"iho«ten Dekoration überzogen, a»s der sewei's ein thematisch behandelter Kopf bercmswächst: do« ziem"ch »entarte nördliche zeigt im Tompanon St. P"trus In cathedra, faßt etwas frischer als die Tumnan-mikulp- ivren der Marienkirche, wie diese wohl von einem ein« heiw.schen M"tzter geschaffen, nicht von einem der Ugn- dergeEllsn Meister Di»g?rhuts wie die ornamentalen Tetz? dar an St. Marien.
Der Bau aus der Zeit um 1200 war eins Basilika aus kre'-zförmigem Grundriß mP drei Langha''S- sochen. einer fiauph und zwei Nebenapsiden übe- de-cn sich, ähnlich den Achteck-Chortürmen von St. Marsen. Rundtürme mit NuMboqenfriesen und Lianen eilung. wie sie die Ruh'sche Z-ichnung von 1831 wiedergibt, erhöbe»: bemer^nswerterweise scheint sie. im Gs-ensaß zur Marienkirche, von vornherein auf Wölbung angelegt gewesen zu sein. Die jetzt geplante Wiederherstellung des Baues in seiner ehemaligen Gestatz ist angesichts der äußerst geringen Menge des Erhalte e t eine änderst schwierige Ausgabe, die nach einer in solchen Rekonstruktionen geübten, vorsichtig abm"nenhe» Hand mehr eines Wissenschafters, als eines rein a s übenden Architekten verla-gt. Der Denkmals»,ert des ehrwürdigen Baues müßte auch bei dem nun no-wcn^ia werdenden Umbau unbedingt erhalten, es bürf-e allo nur mit größter Vorsicht und jeder irgend tunlichen Schonung der alten Reste vorgegangen werden. Die Bedenken, die schon erhoben worden sind und denen man sich vom Standpunkt des Denkmalspslege-s aus sicher nicht verschließ- n kann, daß eine solche W e'-er- Herstettung ein zweischneidiges Schwert bedeute, muffn aber doch zurücktreten gegenüber der freubtqen Genugtuung darüber, daß dem jetzigen Zustand, den D e b i o kurz und fdjnrf, aber sicher treffend, mit den Werle- bezeichnet: „Alles verwüstet und verkommen", endlich ein Ende gemacht und der älteste Sakralbau der Bar- borossostadl wieder das wird, was er war, als was die frommen Stifter ihn gewollt und als was er iahrhun- certclanq bestanden bat: ein Haus des Höchsten.
eine Abgabe vsn 12 Prozent des deutschen Ausfuhrwertes, jo bah also bis zum Iagre 1963 die G jümiknegsentfchä- bipung noch unser m heutigen SMunjp'mb umgerechne! über 4300 IHidiarbeu Papiermark beträgt. Dieje Summe ist so gewaltig, daß man ne bei oberflöchl'cher Bctrcchtung nicht voll zu .würdigen* oeimag. Wurde man sie unter das 60-Millwnen-Bolk der Deutschen verteilen, so erhielt jeder etwa 66 700 Mark. — Um die gewaltige Summe dcm Dorstellungsvermögen des deuijchen Volkes noch zu» oângücher zu machen, bringen die Zeitungen jetzt allerlei Berechnungen Danach mürben die 4000 Milliarden, wenn man sie in Hundertmarkscheinen hintereinander auf die Crde legt, 8 OüU UUV Kilometer bedeckt sein. Da der Erdumfang 40 000 Küometer mißt, würde man also mit diesen bintereinanbergelegten Hundertmarkscheinen 200mal die Erde umspannen können. Oder ein anderes Beispiel: Man denke sich em Straße so breit, daß zwanzig Hundertmarkscheine daraus nebeaeinander liegen können, also in jeder Reihe 20u0 Mark. Um nun die 4000 Milliarden Mark in Hundertmarkscheinen auf dieser Straße alle unter» bringen zu können, mühke sich die Strafte bis zum JUonbe onsüehnen, dessen größte (Entfernung von der Erde 407 110 Kilometer ist. Ob's stimmt, mögen die Leser, wenn cs ihnen Bergniigen macht, sich selbst ausrechnen.
Bo das Papiergeld steckt! Bei einer in „kümmerlichen" Verhall iffen lebenden Witwe in Nackenheim wurde, weil die Steuerbehörde Grund holte, an Steuerhinterziehung zu glauben. Haussuchng gehalten mit dem verblüffenden Resultat, daß man bei der „armen" Frau 105 000 Mark Papiergeld sand!
Schon haben es Schwarzseher unter der Obkult'sten herausgebracht, daß das Jahr 1921 ein U rzlücksfahr sein w rd. Die Quersumme der Zi'fern der Jahreszahl beträgt nämlich 13. 3m ganzen 20. Jahrhun ert gibt es nur drei Jahre, die die gleiche unheilvo''e Quersumme haben: Das sind die Jahre 1903, 1921 und 1930. Und im nächsten Jahrhundert trifft die Quersumme 13 erst auf das Johr 2029. Höchst ichauderlMft! Unsere Historlsch gebildeten Leser können sich übrigens das Vergnügen machen, alle Jahreszahlen feit Christi Geburt auszuschreiben, deren Ziffernquersumme 13 betrug, um festzustellen, inwiefern diese Jahre unheilvoll waren. Irgend etwas Betrübliches wird schon in ihnen passiert sein.
Eraenarèjqe ^Ueujahrsgratulslion. Von einem vornehmen Herrn wird erzählt, daß ihm sein Diener am Ncujahrsmorgen zwei Wachskerzen vor das Bett brach e und dazu sagte: „Ich bringe Ihnen hier das irdi'chs Licht, aber ich wünsche von Herzen, daß der Himmel Eurer Exzellenz ein ewiges geben möge." Erfreut ü^er diese feine Gratuiation schenkte der Herr dem Diener einen Dukaten. Daraufhin will auch der Oieuhezex sein Glück machen und gratuliert folgendermaßen: „Ich mache Eurer Exzellenz hier bas irdisch? Feuer an, aber ich wünsche von Herzen, daß Ihnen der ffmmel das ewige anstecken möge!" Dieser Gratulant soll keinen Dukaten bekommen haben. . . .
Ein gesinnungsküchUger Ka'errdec. Das Organ der Berliner U. S. P., die „Freiheit", hat einen lehr „modernen" Kalender herausgegeben: die kirchlichm Namen der Sonntage fehlen, es fehlen auch die zweiten Feiertage zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten, es fehlen natürlich auch alle anderen religiösen Fe'eriage. Dafür prangen der 1. Mai und der 9. November als höchste Festtage in fettem Rot.
§re heit, Gle chheit, SriidcrlichKeil. Auf 'er Berliner Stadtbahn stieg zu ein Abteil zweiter Klaffe für Nichtraucher ein Mann mit qualmender Zi iarre. Sein speckiger Jiod, fein aufgedunsenes Gesicht, seine derben Stiefel und feine auff.iücnb j ut eepfle ten Hände verrieten ohne weiteres den „Staatsrentner", der auf Kosten der Allgemeinheit sich f. r glase Tage macht. Eine bieiche in Trauer gekleidete ältere Dame bc nun zu bullen, wer te aber keinen Einwand. Nur ein älterer Herr warf die Bemerkun g hin: „Ich denke, hrer ist Nichtraucher I" „Wat? Nichtraucher?" knurrte der An- lömmhng und lümmelte sich in die Kissen. „Det mit re Nichtraucher ist jetzt Mumpitz. Wir haben öo.b die Freiheit!" — In diesem Augenblick trat der Kontrolleur ein „Die Fahrkarten, meine Herrschaften, wenn ich bitten darf!" Der Raucher an..eite ein Billet dritter Klasse aus der verfranzten Westentasche und reichte es Dem Beamten grinsend bin. „Hier ist * weiter Klasse", sagte dieser streng. „Mit dieser Starte können Sie nur Dritter sah>sn!" — „Nu hab' dich man nicht fol" fras ehlte der Ertappte. „Ich denke doch, wir haben setzt Die Gleichheit!" — „Aber nicht in den ab- preisen. Wer Dritter bezahlt, bat auch Dritter zu fahren, sonst betrügt er den Staat. Und im übrigen berbnie ich mir Ihre Duzerei." „Nu, ich denke Doch, wir haben Die Brüderlichkeit!" — „Diese wohl, aber nicht die Unverschämtheit", entaegnete Der Beamte. _ „stei en Sie aus, sonst lasse ich Sie leftftcUcn." — Sctumpfend verließ Der andere das Abten: „Freiheit, Gleichheit, Bricherlichkeii I Ist ja alles (Schwindel, folan e man k nicht machen sann, wat man will!" Dann veeschivand er im Gedränge. Der Beamte warf Dem alten Herrn einen vielsagenden Blick zu. „Sie hatten recht", bemerkte dieser. „Die neue Demokratie ist für viele nichts weiter als ein Vorwand zur Frechheit. Daß Gleichheit und Freiheit Pflicht bedeuten, begreifen noch die wenigsten "
Wie Schiller einen jungen Freund non der -.Dichie- rifis* feilte. Schiller hatte einen jungen Fre md, der gern ein solcher Dichter geworden wäre, w^e fein großes Vorbild, das ihn seiner Freundschaft würdigte. Aber
der Pfad zu den sonnigen Höhen des Parnaffe« ist, leider gar zu steil, und der launenhafte Pegasus w ungeübte Reiter nur zu oft ab! Das merkte auch ur Dichterjünqlinq täglich und vergaß darob sogar zum« feiner Freundichaflspttichten. So hatte Schiller fit i längere Zeit von dem hingen Freunde nichts geh Darum wachte er sich auf. Ihn in seinem Dachkämir lein zu besuchen und nach seinem Befinden zu sehen, fand er denn, als auf sein Klopsen kein „Herein!" soll den jungen Freund — es war ein glühendheißer Auw tag und im Dachstübchen herrschte drückend? Schmü'e im tiefsten Sch'ummer an seinem Schre btisch figenD. , ein Blatt Papier gebeugt. Leise trat Schiller heran, las er auf dem Papier folgende, mit fr.scher Tinte schriebene Derfe:
„Die Sonne sendet ihre Etrahlenspigen
Bis auf des Meeres tiefsten Grund ----* Kurz entschlossen, nahm Schiller einen Bleistift und sei darunter:
„Die Fische fangen an zu schwitzen, O Sonne, treib’ es nicht zu bunt!"
Dann entfernte er sich leise. Nach einiger Zeit wm der Dichterjüngling auf. Mit Staunen bemerkte Schillers ihm wohlbekannte Schriftzüge mb verstand Er hat seit jener Zeit keinen einz gen Vers mehr t brachen.
Eine Gesandtschaft der fiöwgin von Abessinien den Papst. Nachdem bereits Leo XIII. und Pius in sreundjchaftlichen Bezieh» gen z i Menelik, dem 1 nig Aethiopiens, standen, hatte Benedikt XV. der geg märtigen Königin Zeodito zwei Mofailkbilder aus । vatikanischen Mosaikfabrik übersendet. Zu Weihn.tch traf nun laut „Reichspost" in Rom ein Eongergefanr der Königin Zeodito, der Kapuzinerpat. r Gonsaw-' Salmiac, Generaivikar der Mss ion unter den Ga l ein, welcher Handschreibcn der Königin und des V^i gemahls Tafanio dem Papst überbrachte. Die Hcrrjc rin von Aethiovien spricht den Wunsch aus. bag Beziehungen ihres Landes zum Apoftoli ch?n Stuhl r herzlichere werden mögen. De? Gesandte hob he.n daß der Zustand der ka.tho'.ischcn Kirche in Abessir der denkbar günstigste sei. Benedikt X V. emptzn z r Herrsch^rpaar als Geschenke Truhen von funfloo abessinischer Arbeit und von den e.nhe.mischen Kal lifen ein wertvolles Brustkreuz. Die italienische Bc sieht die Anbahnung einer religiösen Vereinigung Rom in diesen Kundgebungen.
Es sind jetzt sichere Nachrichten über die Viulzev her Franziskansrmlftloneu in Armenien emreiroffen. 'J italienische Franziskaner, welche in Magiutderesi die störte Mission wieder aufrichten wollten, wurden von Muselmanen mit den Waisenkmdern der Mission ein bet Kirche und Mifsionsgebüude wurden niedereedra Pater Ancansje, Oberer der Mission von Jenlge-K Armenien, wurde mit allen Christen getötet. Der 'J sionär Pater Iakincatjan. ein geborener Armenier, wr in der Kirche mit den Gläubigen verbrannt. Der ft ziskaner Bellucci gepfählt und erschossen. Gleiche wurde eine christliche arabische Gesandtschast aus Dan kus hingeichlachtet.
Für die Bekehrung Japans. Auf Bitten des kannten japanischen Konvertiten E. Yamamoto hat Hl. Vater zu den bereits bewilligten Ablässen noch bewilligt, daß die allcrfeiiafte Jungfrau als „Mop ftern* für die Bekehrung Japans angerufen werde.
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Volkunterhallungssbrnde. Praktisches Handbuch Decanstaltung und Leiturig von Bokksunterhaktungaben enthaltend Ansprachen. Deklamationen. Angaben geciac Sologefänae. allgemeiner Lieder, Männerchöre und «tiger Musikstücke, sowie Theaterstücke und Lchibi 2/ vollständig treu bearbeitete Auslage in zwei Bän Sufammengeftcllt und Hera usaegeden von A. Hirtz. Re Band 1, 440 Seiten, auf ftricbenspopier gedruckt, kartonniert mit portofreier Zusendung 25 <11. Hr (Wests.), Breer u. Thiemann. — Daß die von Rektor ' ausgewählten Unteihaltunasstofse für Boiksdelchru abende eine Lücke in her ookkstümlichcn und nolfser.il rischèn Literatur ausgefünt haben, beweist die vor lieg' 2 Aufsage, deren Erscheinen jedermann begr?.ßen^ ri nachdem das allseitig beliebte Buch seit Beginn des Sri bis jetzt gefehlt hat. Bei der N-uauflage machte sich Teilung des Werkes in zwei Bände durchaus noiwe Der erste Band, welcher uns hier norlPgt. enthält n dem allgemeinen Teil über Zweck und Leitung der V unterhaitungsabende Material für 22 Abende und b Lebensbilder aus Geschichte, Sag" und Kunst, wahrern i-^eite Banb. weicher in Kürze salot. Stosse aUgem' Inhalts zur Belehrung und stn.erhaktnng aufwers.n Die eürleilcnd"n Fragen befunden eine fnne pfr*olo pädtmogifthe Durchbildung und werden den B^wtzerr Buches die besten Dienste erweisen. Der größere z Tei! umfaßt eine wohlgeordnete und lach und faehn our-gesuchte Reche voikstümlicher Persönlichkeiten. Lie beiitf^en Bolde in ihrer idealen und lebersfiaftnen auisassung noch etwas zu sagen haben. Wir konner Buch ohne jede Beanstandung marm empfehlen. Derernsvrüses, feder Volks- und Zeitführer, über alle, welche sich mit Veranstaltung solcher Abends des sollten sich das Buch anschossen oder ihrer Vidüochsi