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n sich zunächst Bedenken ergeben, wegen der in Nähe geplanten Errichtung einet mit starkem Getz verbundenen gewerblichen Anlagen, die aber den worden sind Tu Verein darf hassen, in her nächsten Zeit in den Besitz der Bauplätze zu gern. Der Schatzmeister, Herr Amon Schmitt, den Kassenbericht, der durchaus befriedigende Zah- zeigte. Für die S t u r m i u s k i r ch e sind im n Jahre 19 011 Mk (gegen 25179 Mk. im Vor- >) au «gebracht worden, in der Hauptsache durch im Laufe des Sahrer ansteigenden Erträgnisse der yenkntletten und der Sammlungen der Jungfrauen, gesamt sind für die Sturmiuskirche 145 898 Mk. ebracht, wozu noch namhafte AUarstistungen kom-
Fur die Josephskirche wurden aus glei» 1 Wege wie für die Sturmiuskirche im letzten re 15 416 Mk. «gegen 12 792 Mk. im Vorjahre« ebracht. Hier beläuft sich das Vermögen auf 16 Mk., wozu aun) hier eine Altarstiftung ge- n ist Der Vorsitzende sprach, nachdem die Kassen- ung dem Herrn Berlagsdirektor ParzeLer übertca- worden war, ulkn Spendern, nanemliH aber den gliedern der Juugfrauen-Sodalitäten den aller- n Dank für die Arbeit aus, die sie trotz mancher rerniff« für die gute Sache geleistet hätten. In der inzungswaht des Verstandes wurde das ftatu> ëß ausfü;eiSende Mitglied wiedergewählt. In der spräche wurde noch festgesteUt, daß die Grundstücke die geplanten Simbenbauten bis auf weiteres als bland in Nutzung blei ter sollen. Siu^enrat B o i i- r wies dann noch au« die Bedeutung des Stird^n- aerems. der noch vielfach mit Vorurteilen zu kämp- habe, hin. Es handle sich bei den Kirchenbauten uster Linie um Vtittelpuâ für neue Pfarreien, nach sachvrrstündrgem Urteil dringend notwendig , weil die jetzigen Parteien zu umfangreich sind, jeden treuen Katboliken sei es eine unabweisbare d)t. an der Beseitigung der Seelforge-Not durch saftige UnterftÜKunii de« Kirchsnbauvereins mitzu - lon. Der f) o * m ü r b i o ft e f' o r r Bischof tete zum Schluffe noch warme Dankssworte an v«l- utl vt» . > U 4 uu^vt^...-. V.|M.. -I- 91 kJ* dankte er den« rührigen Vorsitzenden für feine Htgelrewe und gewi enhan» Arbeit. Dringend nvt- ibig kt eifrige Gerbung für die Zwecke des Ver- 1 unter den Bewohnern Fuldas. Die Aufgaben der (sorge, vor dem Kriege (dien groß und schwer heute noch bedeutend größer. Die Seelsorge kann auf Kanzel und Beichtstuhl nicht mehr beschrän-
Sie muß auch hme-ngeben in die Familien. Es neue Pfarreien mit allen Nebeneinrichtungen un- ngt erforderlich, für die wir den Zeitverhältnissen prediente Mi!telpunk>e schaffen müssen. 50 Jahre r jetzt vergangen, seit der Hl. Vater die Kirche in besonderen Schutz des hl. Lofeph gestellt habe, die.em ^ubehabre müßten sich alle Hände regen, das große Wer'' des Kirchenbaunerems erheblich märts zu bringen In diesem Wunsche spendete Herr Bischof den Versammelten den oberhirtlichen ien.
3n der „Köln. Volkszeikung" lesen wirr Durch ein solches Schreiben oem 5. August 1920 wurde vom mat Seoul, das aus den zwei Provinzn Ham- ag-to (Nord und Süd) besteht, ein Teil abgs'rennt das B tariat Won-fan errichtet. Das n^ue G biet rgt im Norden an das Vikariat Nordmai d'H. tret, im n an das javanische Meer, im Westen und Süden d es vom P kariat Seoul umschlossen. Es ist be. nt nach der Stadt Wön-san. Wie die M ssionsblät- von St. Ottilien (Heft 5. Februar) soeben mittei- ist durch Breve vom 25 August v. J. Abt Vonisa- §nner O. S. B. in Seoul zum Apostol. Bckar des en Vikariats ernannt worden. Sauer ist 1877 in rusfhnulen (bei Fulda) geboren 1903 ordiniert und seit 1913 Abt in der Benediktiner-Abtei in Seoul. ' ^'V «spanischen Beborden wußte Ab« Sauer 'mm"r en Frieden zu wahren, ohne die Rechte der Kirche «^"aeben. An ber Seite des neuen Oberhirten wer- 8 Zaires und 12 Bruder von St. Benedikt (Seoul« en bis in biete m Frühjahr neue Arbeitskräfte aus itschland nochkommen werden.
(iKs bi Iger ^rl N'jch llsm plant der Verband Vereine fatholifder Akademiker zur Pflege der gotischen Meltanichauun. für die Tage vom 9 bi
Mar. Zuaelasskn werden außer den ordenHiei en t -liebern (deren Anmeiduna nur durch ituen Orts- ein zu erfotoen tat« aud) solche gebildete Damen 1 Herren, die fib durch Zapiung des jährliche önner".(mindestens,0M I, „.iörderer"-(mindcstens50 .1 oder des einmaligen „Slister"-B"ilra es (mindestenc- 0 M.) m ein Freundschaftsverhältnis zum Gesamt- banbs stellten. (Anmeldungen und Zahlungen dieser nimmt das Generalsekretariat in Köln, Viktoria- che 15, ent legen. Postscheckkonto: Köln 52517. Bank- to: A. Schaafbausenscher Bankverein in Kö n !fe möoen ihre Teilnahme an der Romfahrt bis zum Februar unter Angabe ihrer genauen Briefanschrift » unter Beifügung von Rückporto unmittelbar dem
Generalsekletarivt in Rain, Viktorias!?, io, anmeioen. Für dre Pilgerfahrt wurde bisher folgender Plan feügeleat: L-us angst- unb Endpunkt tu de- bayerische Gnadenoit Aliötting^ die 9kne IL St offe geht über den Brenner; wai,r«che> lUch werden Padua aber Florenz auf der plnrerse Vüfuitt und Assisi auf der Rückreise Sie Kwnn für Fahrt und Velpftegung werden fiel) vorausiichlUch zwiseueu 2500 unb 30u0 Mk. halten. ES i|i ferner schon ziemlich sicher, daß vereinzelte Teilnehmer nicht an dre gemeinsame Rückfahrt gevunde.« sind, sondern amte Erhöhung best Fahrpreise» später allein öUiudreijen dürfen.
Margretenhaun. Sie;« Tage trafen unsere neuen Glocken, die von der Firma Peri, & Gebr Edelbrock, Weid?« L W., geltes eit wurden, hier ein. ;. d?o« Die beiden Fitrai-Orle Wtsien und Traisbach qaden je ein Geläute von derselben Ficma erhalten, ote zur vollen Zufriedenheit ausgefallen sino.
- Seiferts (Rhön). Für unsere Gemeinde war der vergangene Sonnlag ein Festtag. Unser Geseilen- verein fereite im BcreinskolÄ sein 30. Wiegenfest. Nach Dorausgcpangcnem feierlichem Gottesdienste und großem Fcstzuge veranstaltete der Iubrioerem am Abend eine theatrÄ/sch-musikalisä-e Iuvilüumsseier, die von Jung und Alt aus Nah und Fern befudu war. Unser Kirchenchor unter der umsichtigen Leitung feines Dirigenten, Herrn Lehrer Mohr, trug durch die festlich, formvollendete Wiedergabe zweicr neuer gemischten Chöre. „Das Mutkerhcrz" von W. Bohnes und „Sie Mühle" von Aug. Oelsi, nicht wenig zur Hebung der Festesstimmung bei, worauf unser neuer hochwurd. Herr Präses in zündender Ansprache die ruhmre.che Geschuhke des SOjubrigen Vereins beleuHietr und zu treuem geschallen an die gerade für unsere jetzige unruhige Zeil jo wichtigen altbewährten Grundsätze der katholischen GeseUenvcreine Deutschlands: „Religion und Tugend, Arbeit unb Fleiß, Eintracht und Liebe. Frohsinn uno Scherz" aufs neue Begeisterte. Das packende Künstlerdrama „U m Judaslohn" in 4 Akten ron Webels fand eine oortufil^e Aufjuhrrmg, was der reichliche Beifall bekundete, wählend die originelle Posse „Bay-Ruhm" und verschieden« humoriflische Srntietungen eines beliebten Dereinsmüolikdcs die Lachmuskeln kräftig und reichlich in Bewegung fehlen. Der ganze Abend war umrahmt von Vorträgen unicrer Mujiiiapelle, sodaß »am Schlüsse die ganze Fcsiesoersammiung angefidy? der PereinsslandarK Hochbesriedigt und bepe.fiert m unser Verbands! ied, das altehrwürdige Koipingslied, mit einftimmte. Möge auch fernerhin unser Zchahnger Gejellenverein zum Wohl und Segen seiner Mitglieder, der ganzen Gemeinde Snferts und unseres armen Valerlandes wachjen, blichen und gedeihen. Das walte Gott!
Hünfeld. Der Hl. Vater empfing kürzlich in längerer PrrvatLudienz den als Volksmifsionsprebigst wohi- bekannten P. Max Kajfiepe. Gerteralaffistent der Oblaten, der dem Papste die zwei ersten Bande seines homiletischen Handbuches für Atissionen, Exerzitien usw. überreichte Vcnedik! xv. interessierte sich lebhaft für die in Deutschland üblichen Methoden der Volksmis- sionrn und erteilte gerne dem Verfasser und allen deutschen Volksnnssionaren für ihre schweren, ober auch trostreichen Arbeiten den apostslischerr Segen. Pater Kassiepe hat sich bereit erklärt, demnächst die teutschen Fostenpredigken in unserer Nationalkirche von S Maria dellÄnimo oc-zuhalten.
Lützenbachshof bei Gcha. Aus Anregung einiger Bürgermeister fand hier unter dem Vorsitz des Bezirksdirektors Schmied-Burgk eins Besprechung der Vertreter der Gemünden des Geisaer Amtes welche sich dem Ueberlandwerk Rhön angeschlossen hatten, statt Da der Zweck der Besprechung Aufklärung über den jetzigen Ardeüsstand und die (Stromlieferurig durch das Ueberlandwerk war, so war fierr Direktor Göbel vom Uebcrianbwert auf Einladung erschienen Nachdem einige Bürgermeister und Vertreter der Gemeinden die Gcjchästssührer des Ueberfanbmet tes auf verschiedene Wünsche des E saer Amtes hingewiesen hatte, gab der Direktor des Ueberlandwerkes genaue Auskunft. Vor allem wurde den Gemeinden gesagt, daß jetzt in aller Kürz? mit voller Energie gebaut würde und tm Laufe des Sommers noch Strom geliefert würde. Es wurde den Gnnsindeocrtrekern erklärt, daß im April 1921 der Anfsichtsrat um einige Mitglieder vergrößern würde und dann auch das Geisaer Amt in demselben vertreten fein wurde. Um jedoch die Gemeinden schon vor dieser Zeit auf dem Laufenden zu erhalten, wurde beschlossen daß schon jetzt zwei Vertreter des Geisaer Bezirkes an den Verhandlungen- des ?lusschusfes teilnehmen sollen. um dann die anderen Gemeinden des Bezirkes zri unterrichten. Zu diesem Zwecke wählte man die Herren Vezirksansschußmitglied Wilhelm^ Schuchert von Lützenbach Borsch unb Bünrrmeüter Kramm- Kranlucken. Bcgirfsbireftor Schmied-Burgk betonte zur Freude aller Anwesenden, daß er auch nach seinem Dienstantritt als Vortragender Rat tm Wirtschaftsmun- fterium in Weimar im Aussichtsrat des UeberlandMerkes verbleiben werde, und richtete noch einige Worte des Dankos anläßlich seines Abschiedes an die Bürgermeister und Vertreter der Gemeinden. Nachdem Herr Schnchert- Lügenbcichshof einige Worte des Dankes an den scheidenden Bezirksdirektor gerichtet hatte, wurde die Besprechung geschlossen. Man ging mit der Hoffnung ausein- ander, daß man doch nun im Herbste 1921 sich am Schein tes elektrischen Lichte» erfreuen tonn.
Arankfurk Dackenheim. Am 7. Februar feierten im festuch geschmückten Saale der Vereinshause» die i« Frage fomnienben Vereine den Namenstag ihres Präses. Herrn Kaplan Müller. Die @lücfmünfd)e Überdrach» len der Reihe nach die Vertreter der einzelnen Unrein« ©eidknnerein, Kreuzdündnis, Quickborn (Mädchen- gruppe) Konveniat, Juugborn, Jünglingsverein, Jung- l-ngskougregation, Schutzengelbund, Eefangsabteilnng des ©efcUcTwcreins, und der Ehrenvizepräies, Herr Grünberg. Vizepräses. Herr Löwenich. überreichte ein von den betreffenden Vereinen gestiftete» wertvoller Tafelgerät.
Dom illain. Der Verein kalh. tanfm. Gehilsinnen und Beamtinnen Irsnkfuri a. M.-Dest hielt am 10. d. M. seine diesjährige Generalversammlung ab. Der Jahresbericht hat gezeigt, daß der Verein im Jahr« 1920 durch Borträge, Kurse u. dgl. seinen Mitgliedern reiche Gelegenheit geboten hat, sich beruflich «nb sozial zu schulen unb weiterzubilden. Buch Frohsinn, Freude und edle Kunst wurden bet Veranstaltungen, Ausflügen usw. nicht vergessen. Durch Abhaltung religiöser Vorträge und Uebungen war der Aufgabe als katholi chs Organisation Rechnung getragen. Der Verein ist dem Bund kath. berufstätiger Frauen und Mädchm, SH Frankfurt a. M., angeschlossen. welcher vom Arb.iks- minifierium als gewerkschaftliche Organischion aner» sannt ist. In den engeren Borstand wurden gewählt: Frl. Dina Mekler, Lcipziqerstr. 64, als Vorsitzende, Frl. Lina Leicher als Kassiererin und Frl. Anna Wenskn als Schriftführerin, beide Nauheimerftraße 17. Mächten sich doch a^e im kaufm. Beruf tätigen Frauen und Mädchen unserer Gemeinde dem Verein anschließen, damit wir durch die Größe unserer Mikgliederzcihl beste wirkungsvoller arbeiten können zum Segen aller Be- rufs-ätigen. Anmeldungen an die Vorsitzende oder den Präses, Hochw. Herrn Kaplan Laufer, Elifabsthen- platz 4, erbeten.
Dom Main. Im St. Norbertusheim, Zell a. M. bei Würzburg, finden dieses Frühjahr folgende Exerzitien statt: Vom 4. bis 8. April für Jungfrauen, vom 9. bis 13. Mai für Frauen Um baldige Anmeldung wird gebeten.
Aus dem darmstâdi. Oberheffen. In Gießen fand vor einiger Zeit eins eindrucksvolle Kundgebung für die christliche Schule statt, in der Kaplan ßauknberg in glänzender N^de die Forderungen der christlichen Eltern aufstellte: „Dir sind und werden niemals gewillt fein, die von der Tkcichsverfafsung den Eltern zugesprochenen Rechte uns schmälern zu lassen weder durch ein zu er- wartmdes Rcichsschnlgcfctz, noch durch das neue hessische Dolk^chulge eh". Eine zum Schlüsse des Vortrages zur Annahme vorgrschlagene „Entschließung" wurde von der Versammlung unter langandauernden äußerst lebhaften Beifallsbez»ngungen angenommen, ein untrügliches Zeichen dafür, daß der Redner allen aus dem Herzen aesvrochen hatte, aber auch ein ebenso sichere» Zeichen ^‘iir, daß man auch im Rochen des Hessen- langes, in der Landesunioersitätsstadi allen Ernstes gewillt und enlfdif offen ist. voll und ganz für die christliche Schule und rel g'öse Kindererziehung einzuireien. falls uns auf diesem Gebiete in nächster Z»it irgendwelchtz bösartige Ueberraschungen — die man nicht ohne Grund befürchtet — bevorstehen sollten!
Melsungen. Am vorigen Sonntag hatte der im letz» ten Sommer hier gegründete Kirchenchor (Männerchn'r) „Cäcilia"' seine Angehörigen und Freunde zu einer Familienfeier eingeladen. Der Saal der „ßinbentuft" oer« möchte die zahlreichen Teilnehmer kaum zu fassen. Herr Pastor Bi-rmann entbot allen Anwesenden einen herzlichen Willkommengruß, worauf der Kirckienchor einige Lieder zu Gehör brachte. Eins seiner Mi'qlredsr hielt dann ehe fein ansgearbeitete Rede über „Die Stellung '^or Kirche zum Staate im Mittelalter", die mit größtem Beifall ausgenommen wurde. Es folgten dann eine Reihe von ernsten und heitern Vorträgen, unter denen besonders das von Kindern aufgeführte Märchen „Hänsel unb Gretel" den reichsten Beifall fand. Ein? Verlosung von zahlreichen Geschenken hatte den erhofften Ertrag zur Beschaffung von Noten für den Kirchenchor. Ein gcmükl'cher Kaffee mit Kuchen befchloß die äußerst hannonisch verlaufene Feier.
Jena. Die Wobliätig''eitsveranstaltung des tatboL Frauenbundes am Sonntag brachte einen pekuniäre« Erfolg von über 14 000 Mark. — In der studentischen Ortsgruppe der Zsntrumspartei spricht am Freitag, ds« 18. d. M., im Saale der Sonne 8 Uhr abends General der Infanterie Leguis-Derlin über „Das Zentrum unS die akademisch? Jugend".
Aus Thüringcn. Freitag, den 11. Februar fand in Erfurt die erste Konferenz der katholischen Geistlichen Gssomkthüringens statt. Die Schulfrage und die Kiv- djenfteuerfrage standen auf der Tagesordnung. Ueber erstere referierte Herr ßanbesgeriebtspräfibent Mar§, über letztere Herr Prälat Feldramm-Erfurt.
Thüringen. Aus Eisenach wird der „Köln. Vztg." berichtet: Die berühmten in der deutschen Fresko-Malerei an erster Stelle stehenden Fresken Moritz von Schwinds auf der Wartburg sind schwer gefährdet. Sie Witterungseinflüsfe und die hohe Lage der SB artbarg haben nicht nur die Farbe der Bilder verwittern, sondern vielfach auch pilzartige Nester auf den Gemälden entstehen lassen. Am schwersten gelitten haben die Fresken der Elisabeth Galerie und des berühmtesten bet Bilder, des Sängerstreit» auf der Wartburg. Die zahlreichen Maßnahmen, dis im Saufe der letzten Jahrs