sthr gut besuchter Bcrsamnüung Herr Lierarzt Rohde über das Zentrum als Partei des sozialen Ausgleichs und als christliche Volkspartei. Herr Dechant Bott richtete herzliche Worte an die Versammlung. Die U. S. P.-Leute, die einer Diskussion aus dem Wege gegangen waren, konnten die geplante Gsgenkundgebung nicht zu Stande bringen. In Elters redete Studienassessor Dr. Will aus Fulda über das Zentrumsprogramm und begeisterte für die Wahl. In Hainzell und Kleinlüder sprach Studienrat Scheller über Zentrumsarbeit in der Vergangenheit und über die Auf. gaben des kommenden Landtags. Eckweisbach hatte 2 Versammlungen; am Morgen sprach Amtsgerichtssekre. tär Henkel unter großem Beifall in einer Männerversammlung, am Nachmittag sprach Frl. Lehrerin Braun aus Fulda, die es meisterhaft verstand, die Frauen für ibre Wahlpflicht am 20. Februar zu begeistern. In Wölf verbreitete sich Generalsekretär Dr. Neubauer über die Wichtigkeit der kommenden Wahl; in Ginseldorf bei Marburg forderte Parteisekretär Müller auf, dem Zentrum die Treue zu halten; in der Woche vorher hatte Herr Amtsgerichtsrat Rhiel in verschiedenen Orten Oberhessens zu seinen Wählern gesprochen.
a r b ur g konnte in einer großen Versammlung Sanitätsrat Dr. Stemmler als glänzenden Redner hören, ^jn Schrock ;pracp in einer Versammlung f. d. Frauen ^rl. Spitk o-Marburg in anschaulicher Weise über die Stellung der Frauen zur Landtagswahl und Parteisekretär Müller legte die Aufgaben der Provinziallandtage und Kreistage auseinander. In dec Männer- vecsammlung verbreitete sich Herr Lehrer Kraus über die Ausgaben des Zentrums in den Parlamenten und seine Stellung zu den anderen Parteren und Herr Pfarrer Kramm zeigte, wie das Zentrum am erfolgreichsten von allen Parteien für die christlichen Kuitur- güter eingetreten ist. In Emsdorf unterrichtete der Vorsitzende der Zentrumspartei im Kreise Kirchhain Herr Pfarrer Hild seine zahlreichen Zuhörer in packen, den Ausführungen über ihre Pfluiften bei den Wablen, 3n Fulda sprach in einer glänzend verlaufenen Ver»' sammlung Herr Abg. Marx, Landgerichtspräsident in Limburg (seither in Düsseldorf). Der große Saal war überfüllt, wie noch selten. Neben den Scharen der Zentrumsanhänger hatten sich auch die Ggner, namentlich aus den sozialistischen Parteien, eingefunden. Amtsgerichtsrat Dr. Marx, der die Versammlung leitete, richtete herzliche Begrüßlmgsworte an die Erschienenen und insbesondere an den Redner, den Reichs- und Lund- tagsabgeordneten, Landgerichtepräsident Marx-Limburg. Abg. Marx ist ein ruhiger, sachlicher Redner, dem aber auch der belebende Ton rheinischen Humors zur Verfügung steht, und der im Verlauf des Abends gegenüber dm Zwischennifem eine glänzend« Schlagfertigkeit bewies, gab ein eingehendes Bild über die Arbeit des Zentrums auf allen Gebieten, bef. auf dem der Schul- pnlitik.
Der 20. Februar, so schloß der Redner, gibt Gelegen- Helt, die konfessionelle Schule sichern zu helfen. Eltern, Väter und Mütter! Wie die Wahl ausfallen wird, so wird sich das Schicksal der Schule entscheiden. Als christliche Männer und Frauen gehen wir zur Wahlurne. Dann wird der Wahltag dem Vaterland zum Helle sein. (Stürmischer, langcmholtender Beifall.)
Sehr schlecht schnitten die sozialdemokrat. Diskussion», rebner Willigsecker und Mihm ab und ein Fräulein aus Berlin, das den Geradezu jämmerlichen Versuch machte, die Entbehrlichkeit der Religion, über die sie eine sehr fortgeschrittene Ansicht zu haben schien, nachzuweisen.
Da die sozialdemokratischen Diskussionsredner wohl sei- der einsahen, daß sie in dieser Versammlung trotz wilder Rufe und Schreie keine Lorbeeren ernten würden, gab Herr Mihm den „Bksehl" zum Abmarsch seiner Freunde. Es zeigte sich, daß nur ein ganz geringer Bruchteil der Tausende, die den Saal füllten, Sozialisten waren. Nachdem unter starkem Lärm die „Genosien" abgezogen waren, sprach Abgeordneter Marx das Schlußwort.
In ergreifenden Worten entwickelte der Redner den ' Gedanken der christlichen Demokratie auch ■ auf dem Gebiete des Wirtschaftslebens, dem die Fürsorge der Zentrumspartei nicht weniger gehöre als der Kulturpolitik, mit der sich der diesmalige Vortrag hauptsächlich
■ beschäftigt habe. Die Ausführungen der Diskussionsredner hätten zur Sache nichts vorgcbracht. worüber man ernsthaft debattieren könne. Die Geschichten aus der Kommunalpolitik, die vorgebracht worden seien, kennzeichneten die Methode der Sozialdemokraten, die Bevölkerung zu verhetzen und in jene Stimmung zu versetzen, die dem deutschen Volke so schweren Schaden schon zugefügt habe und auch weiterhin zufüge. Unter jubelndem Beifall der Der- sammlung schloß bei Redner mit dem Treubekenntnis zur sturmerprobten Parole der Zentrumspartei.
Aus dem Kreise Gersfeld. Man schreibt uns: In dem hiesigen Kreise sind die Wahlvorschlüge für den Kreistag seitens des Zentrums und der andern nicht ■ .sozialdemokratischen Parteien verbunden worden zu einer vereinigten Liste.- Bei der Wahl zum Provinziallandtag werden die evangelischen Kreisbewohner, die Anhänger des vereinigten Kreistagwohlvorschlags sind, den Zcn- jrumswahlovrschlag unterstützen. Auf letzterem stehen als Kandidaten: Kaufmann Joseph Wehner, Poppenhausen, und Iustizobersekretär Henkel, Hilders Die „vereinigte L i ft e" für den Kreistag lautet: 1. Richard Reinhardt, Landwirt, Mauerschell; 2. Joseph Bub, Bürgermeister, Poppenhausen; 3. Otto Reinhard, Arbeiter, Simmershausen; 4. Peter Seifert, Bürger- meister, Gersfeld; 5. Augustin Heller. Landwirt. Stein
wand; 6. Oskar Seifert Bürgermeister, Hilders; 7. Freiherr Hermann v. d. Tann, Bürgermeister, Tann; 8. Karl Füller, Landwirt, Schmalnau; 9. Valent. Happel, Bürgermeister, Wüstenfüchsen; 10. Heinrich Stau, bitz, Hauptlehrer, Dalherda; 11. Albert Pfeffermann, fianbwirt Edersberg; 12. Anton Herr, Schreinermeister, Reu.bach; 13. Joh. Gg. Baser, Zimmermeister, Scha- chen; 14. Karl Schütz, Landwirt, Lütter; 15. Hieronymus Nüdling, Bürgermeister, Lahrbach; 16. Heinrich Kirchner, Bürgermeister, Schlitzenhausen; 17. Anton Ackermann, Landwirt, Thalau; 18. Konrad Weber, Lehrer, Thaiden; 19. Franz Thomas, Buchdruckereide- sitzer, Gersfeld; 20. Damian Kemvf, Landwirt, Vorderstellberg; 21. Gustav Müller, Gastwirt, Weyhers; 22 August Barthelmes, Buchbindermeister, Tann; 23. Franz Heller, Maurer, Melperts; 24. Konrad Kirchner, Bürgermeister, Hundsbach; 25. Leander Müller, Bürgermeister, Abtsroda; 26 Joh. Bachmann, Bürgermeister, Theodaldshof; 27. Joseph Schaub. Zimmermeister, Gackenhof; 28. Damian Kremer, Steinbrucharbeiter, Rupsroth; 29. Andreas Fladung, Landwirt, Ried. Dir Liste enthält 20 Zentrumskandidaten, davon 12 an sicherer Stelle, di« nach einer neueren Berechnung wohl auch bei selbständigem Vorgehen durchgebracht würden. An die Zentrumswähler des Krei° I e s werden deshalb Zettel verteilt mit dem aemeln- samen Aufdruck: Landtag: Zentrumspartei; Provinziallandtag: Zentrumspartei; Kreistag: vereinigte Liste. In jeden der beiden im Wahllokal erhaltenen Wahl, briefumschläge wird ein f o$d) er Zettel gelegt, wodurch die Wahl für alle drei Körperschaften getätigt ist. Durchstreichungen an den Zetteln für die, einzelnen Briefumschläge sind unnötig und wegen etwaiger Verwechslungen zu unterlassen, weil sonst dadurch leicht eine Stimme für eine Körperschaft ungültig werden könnte.
Aris dem Kreise Hünfeld. Der Kreis Hünfeld hat bezüglich der Zahl der eingereichten W a h l o o r - schlage für die Kreistagswahl den Rekord in Kurhessengeschlagen. Der Kreis Hünfeld har es auf 8 Wahlvorschläge gebracht. Die Mandatssucht scheint gerade im Kreise Hünfeld noch verheerender gewirkt zu haben als anderwärts. Es haben Listen zum Kreistag eingereicht: 1) die sozialdemokratische Partei lOberstraßenmeijter Kehl-Neukirchen); 2) U. S. P. (Ga«. meister Flosky-Hünfeld); 3) Vorschlag Quell - Neuber (Hüttner Quell-Mackenzell und Lehrer Neuber-Großen- moor); 4) Beamtenwahlvorschlag (Bahnhofsvorsteher F. Ney-Hünfeld); 5) Bauernliste (Landwirt Bohn-Ras- dorf); 6) Albert Weber-Liste (Bürgermeister Weber- Rasdorf); 7) Zentrumspartei (Landwirt Breh- ler-Großenbach, Bauer August Vogt in Steinbach, Sck)misdemeister Joseph Henkel-Hünfeld, Arbeiter Karl Helmke-Mackenzell usw.; 8) Liste Altstadt (Bürgermeister Altstadt-Burghaun). Zum Kommunalland- t a g haben Listen eingereicht: 1) 11. S. P. (Fiosky-Hün- selb; 2) Zentrumspartei (Landrat Ludwig-Hünfeld, Bruno Brehler-Großenbach); 3) Vereinigte kommunistische Partei (Dr. Schwarz-Kassel); 4) Hessische Arbeitsgemeinschaft (Gutsbesitzer Hoppe in Schwarzengrund); 5; Sozialdemokratische Partei (Kehl-Neukirchen). Es ist zu hoffen, daß die bewahrte Treue der Zentrums- anbänger im Kreise Hünfeld durch diese verwirrende Fülle von Listen nicht beeinträchtigt wird. Die katholischen Männer und Frauen des Hünfel- der Landes geben für die drei Wahlen am 20. Februar nur Zettel ab mit dem Kennwort: Zentrumspartei.
Wiederum möchten wir die Zentrumswähler im Kreise Hünfeld daran erinnern, mit welch vorbildlicher Treue anfangs der achtziger Jahre bei der Landtags- erkatzwahl, in der der Landrat Krekeler von Gersfeld ge- wählt wurde, dem Zentrum die Treue hielten. Mann für Mann stimmten sie damals für den Zentrumskandidaten Amtsrichter Wankel und ließen sich durch keinerlei Wahlmanöver irre machen; in ganz Deutschland wurde ihre Treue damals gepriesen. Jetzt ha en sie wieder Gelegenheit zu zeigen, daß die Angehörigkeit zum Zentrum ihnen Herzenssache ist. Darum ihr Hünfelder, zeigt euch eurer Vater würdig.
Großauheim. Die Zentrumspartei des Landkreises Hanau hat folgende Wahlvorschläge eingereicht: a) Kreis- tag: 1 Wilh. Alig, Redakteur-Großauheim; 2. Alois Ruppert, Aufseher-Fechenheim; 3. August Peter III, Landwirt-Oberrodenbach; 4. Friedr. Wilh Funk, Metallarbeiter-Großkrotzenburg; 5. Theodor Jung, Land- wirr-Butterstadt; 6. Adam Knippler, Lehrer-Fechenheim; 7 Karl Bitzum, Landwirt-Großauheim; 8. Karl Majunke, Sattler-Großauheim; 9. Ferdinand Waeß, Kaufmann-Fechenheim; 10. Adam Heillos, Schneider-Groß- krotzenburg; 11. Ferdinand Reinhard, Pfarrer-Oberro- d-nbach; 12 Th. Mohr, Arbeiter-Grogauheim; 13. Aug. Dehler, Postschafsusr-Großauheim; 14. Martin Eolom- bel, Apotheker-Fechenheim; 15. PH lipp Kerner, Wagner- Frchenhrim; 16. Karl Pfeuffer, Kransnfuhrer-Enkhs'm; 57. Franz Joseph Hechel, Unterassiftent-Großauherm; 18. Fräulein Marie Glaab, Zigarrenfortrererin-Großauheim; 19. Frau Wilhelmine Neumann, geb Klassert- Großavbeim; 20 Gustav Wenzel, Assistent-Großauheim; 21. Karl Gaul, Lehrer-Großauheim; 22 Adam Stabiler, Fabrikarbeiter-Fechenheim; 23. Karl Dorr Landnurt- Großkrotzenburg; 24. Karl Frei, Obersekretar-Groß- aubeim. b) Provinziallandtag: 1. Bürgermeister Noll- Großkrotzenburg; 2. Pfarrer Pfeifer-Großauheim; 3. Lebrer Knivvler-Fechenbeim.
Es ist nötig, daß bei jedem Wahllokal ein Vertrauensmann Aufklärung sorgt (2 gleiche Wahlzettel abgebr
Diözese Fulda.
Der Hochwürdigste Herr Biscl)vf hat die m gegründete Pfarrei Rommerz bei Neuhof dem Pas Andreas Führ in Wanfried; die neugegründ Pfarrei Kassel bei Wirtheim dem Pastor Ferd. K r i in Neustadt a. d. Orla; die Pfarrei Poppenha f e n dem Pfarrer Christian Kauth in Bieber; Psarre' Bieber dem Pastor Auftust Seifert Langenselbold; die Kuratie Langenselbold dem Pfa Verweser Anton H a h n in Rommerz; die Kuratie N stadt a .d. Orla dem Kaplan Konrad Wieder Hünfeld übertragen; allen mit Wirkung vom 22. s bruar d. I. an. Küratus Paul Kemper in 2 chenderg wurde zum Pfarrverweser der Pfarrei 1 richr Hansen vorn 6. Februar 1921 ab ernannt. 5 Hochw. Herr Bischof hat am 5. Februar 1921 ernan bén Pfarrer Dr. Joseph Flügel in Weyhers zum 5 chonten des Dekanates Weyhers und den Pfarrer D Helm Breitung in Weimar zum (zweiten) Dech< ten für den Bezirk der Pfarreien We'mar (mit den $ ratien Ilmenau, Neustadt a .d. Orla, Weida), Eifen« Jena, Apolda, zur Vertretung des Dechanten in Oe
Gottesdiemèordnung.
Eonntag, 20. Febr. Dom. V86, 6, */«7 u. 7 um */i7 i. d. Mcrrienkapelle M. u. Generakkom. d. Jüv 8 Pfarramt m. Umg., Pr. u. Segen, VelO Kathedrale u. Pr., 11 Chr. f. d. Jungt., 7,13 M. u. Pr., Ve2 O tember.A., 2 Chr. f. d. Jungfr., 4 Fast-n-Pr. u. Se; 7 Andacht in der Marienkapelle .* ' 5Va Kom., 5»/« M., 6% M. u. Äom/v/^L.^“^ Pr. (1. Schuch.), 9'-, Pfarramt u. Pr., 11 M. u. (2. Scbulg.), 91/» A. f. d. Jüngl -Sod. i. d. Severrkir 17« Chr. f. d. Jungfr., 2'/» Bruderschaft v. Hochw. Gut Psorrkirchr zum hl. Geist. '/.7 Kom., 7 Frühm., 8 1 Amt m. Kom., 5 Fastenpredigt u. Segen. Woä taaS 7 M., Mittwochs 5 SegenS-ndacht. — Severikir Sonntags und werktags */i7 M - Serz-Jesu-Hc 8 Hochamt u. Pr., nachm. 2 A (.Acittwocy abends 8 A. No«nentirche.2Herz.J«su-BruderschaftSversammlun, Fiauenverg. B, 6, 67» u. 7 M., 8 Bruderschaft m. Pr., 9 Hochamt m. Pr., nachm.2 Pr. u.A. t, b. Terziar Frankfurt-Lockenheim.») Kapelle b?» sabetl lrankenhauses, (Ederstr. 12): 6 M., t e teilung der hl. Kom., b) Pfarrkira,. St. Elisal Elisabethenplatz (am Kurfürstenplatz): 7^7 M., vor nach derselben Austeilung der hl. Kom., 7*8 M. m. vor und nach derselben Austeilung der hl. Korn. ( für Erwachsene), ’/«9 Kindergottesdienst m. Pr. Austeilung der hl. Kom. (nur für Kinder), 10 Hoch m. Pr., vor demselben Austeilung der hl. Kom., ' hl. Messe m. Pred., 2 Christenlehre m. kurzer Seg^ andacht auch für Erwachsene, 7»5 A. m. sakramento Segen. — An Wochentagen: 6 U. M., 7 U. Schule 8 Messe. Freitag abends 8 Kreuzwegandacht, Bm Berchtgelcgenheft. — Beichtzelegenheit: Täglich»/, Stv vor jeder hl. Messe. An Sonn- und Feiertagen morgens 6 an. An den Vorabenden derselben 4_7 und von 8 an. — Ginnheim. 107» Uhr und Pred. — Eschersheim. 9 Uhr Amt und ßred Eckenheim. 77« (im Somurec 7) Frühm., 7*10 Pi Hochamt. Nachm. 2 Chr. u. A.
Hofgsismar 10, Cartshafen 8, Gftbmege 77» Frw »/,10 Hochamt.Wanfried 7*10, Melsungen 10, Rotsn. '/,9, Bebra '/,11, Hersfeld Va7 Frühm., »/-10 Hocham Predigt, Schmaltalden 97» Ho hamt m: 'pr., .>tei Hain 8V. Hochamt m. Pr.,SchUtchtcrtt 7.10 Amt m. nachmittags 2 Andacht und Christenlehre, Kir 7 Frühmesse, 7.10 Amt. Vacha 87t Amt. -Lisenag) A-ruhm 97» Hochamt u. Pred., 7',, abends Seg anbacht Freitag abend 7 7, Andacht, Frau her« i. H. 9’/» Hochamt m. Pred., nachm. 2 An0 Allendorf (Werra- 7» 10, Witzenhausen 7» 10, Hour (Bz.Kajsek) 7,10, JhringShaujen 97» Amt m. Pred., bei Beichtgelegenheit, Jena 7»8 hl. Messe und Pre 10 Hochamt und Predigt, abends 7,8 Andachl, Sien 7,11 Gottesdienst, Bad Orb Sonn- u. Feiertag Frühm., 7,9 erster Schvlgd., 8/tlO Hauptgd., 11 zw Schulgd., 7,2 Segens-A. Wochentags ‘^7 u.
Dienstag,22. Febr. Franenbrrg. DritterDrer d. Novene z. Ehren d. Ht. Antonius. Auss. d. All von morgens 57. bis z. Schluß d. Hochamtes. V^ m. Antonlus-A., 7,9 Leviieicamt, darauf Fastens Kreuzweg-A., nachm. l/,5 Antonius-Andacht.
Mittwoch, 23. Febr. Dom. Abends 8 2. Vo f. d. Männerwelt. Thema: Plan u. Keim d. Welti Christi u. das Apostolat.
Donnerstag, 24. Febr. Dom. Abends 8 Fc predigt.
Freitag, 25. Febr. Dom. Nachm. 5 Streu; anbacbt.