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Geisa. Eine Weihnachissreude war den treuen Aenlrumswählern des Dekanates Geisa deschiedcn, denn 6m Montag hatten sie ihren Reichstagsabgeordneten Propst Poppe (Heiligenstadt) hier in ihrer Mitte. Am Cpät- Kachmittage versammelten sich die Vertreter der einzelnen Onsgruppen des Bezirks. Der Bezirksvorsitzende 3)cn Arothcker Padberg (Seifa) konnte zu seiner Freude fsststtllen, bag sämtliche Ortsgruppen stark vertreten wa» rrii und sprach treffliche Worte über die innere Organi­sation des Bezirks. Alsdann erteilte er dem Abg. Poppe das Wort. Cm seiner gewinnenden Weise hat dieser bald alle Herzen für sich. Er verbreitete sich über die Zen­trumsorganisation, über unsere Stellung zu den einzelnen Parteien und zeigte, wie drin­gend notwendig es sei, mitzuarbeiten am Wiederaufbau bes Vaterlandes, also wahre Zentrumspolitik zu treiben. Es gilt unsere Organisation mehr auszu- dauen, opfern und werben, von den Feinden lernen. Den Landbund kennzeichnete er als den wahren Bauern­fänger, Der es verstanden, auch manchs Dauern des Br- Zuks bei der Thüringer Landtaaswahl zu fangen. Der Bauernbund aber, der nur ein Glied der Deutschnationalen ist, jener Partei der alten K u l t u r k ä m p s e r, die auch in unseren Tagen, trotz der Not der Zeit, den Kampf zwi­schen Wittenberg und Rom für notwendig hält, und die eine verderbliche Revanchepolitik betreibt, ist nichts für katholische Bauern, deren religiöse und poli­tische Interest n beim Zentrum ihre alleinige Vertretung finden. Der Vorsitzende dankte dem Abgeordneten für das glänzende Referat, das geeignet war, den Delegierten neue Begeisterung für die groß« Zentrumssache mit Heim zu geben. Nachdem noch der zweite Vorsitzende, Herr Fabri- kant Adolf K a m m o ii d e l. zur inneren Organisation des Bezirks, über Beitragserhöhung und Kleinarbeit in den Ortsgruppen treffliche Ausführungen gegeben, schloß Herr Apotheker Padberg die Delegiertenversammlung mit der Mahnung zu intensiver Arbeit im Dienste der Zentrums- fache. Sein Antrag, ihn rom Vorsitz zu entheben, wurde auf Vorschlag des Herrn Pfarrers Simon (Bremen) von der Tagesordnung abgefetzt. Abends %8 Uhr fand eine öffentliche Zcntrumsversammlung statt. Der Saal der Linde war bis auf den letzten Platz gefüllt von treuen Zrntrumsrvählern aus Stadb und Land. Adg. Propst Poppe sprach da zum erstenmale zu seinen Wäh­lern in einer Weise, die alle Erwartung überstieg. Es f war ein Hochgenuß, dem Dortroa zu lauschen. In groß­zügiger Rede behandelte er die Finanzpolitik, Wirischafls- und Arbeiterpolilik des Zentrums so klar und deutlich, daß jedem treuen Zcntrumsmann eg warm ums Herz wurde bei dem Gedanken, daß seine Partei, die bereits 50 Jahre für Wahrheit, Freiheit und Recht gekämpft, auch in unserer Zeit ihre Zugkraft nicht verloren, ja aiuh j»ht wiederder ruhende Pol in der Erscheinung Flucht" ist; denn während andere Parteien den Karren im Dreck sitzen ließen, hat das Zentrum die wichtigsten und undankbarsten Ministerien der Finanzen, der Ernährung und der Arbeit übernommen. Mit einer herrlichen Beschreibung des Ge­mäldes im Reichsiagsgcbäud-, das die Germania darstellt, wie sie einem neben ihr knie enden Knappen das Gesetz übergibt, und dein Hinweis ans die rechts und links davon ba umstellten Bilder des ehelichen Glückes unb der häus« sieben Zwietracht und dabei die Spruchbänder:Durch Zwietracht gehen die größten Dinge zu gründe",Ein­tracht macht kleine Dinge groß", schloß der Redner ferne glänzenden, belehrenden und allgemein verständlichen Aus­führungen unter dem donnernden Beifall der Massen. Der Vorsitzende, Herr Apotheker Padberg, stellte die Aus­führungen des Abg-ordnklen zur Diskussion. Der be­kannte Sozialist F I a d u n g vom Rockensèuhl bei Geis­mar meldete sich zum Wort. Welche Begrisfsveewirrimg die sozialistischen Ideen in seinem Kopfe anocrichtet ha­ben, konnten wir da hören. Auch manch kräftiges Pfui tonte dem Schmäher dessen, was uns heilig ist, entgegen. Als er gar bemerkte, daß es dem Auss hen noch den Geist­lichen gar nicht so schleckst ergehe, gab ihm eine Dame die irrst'.che WUwort:^« kommt wohl von den großen Ge­hältern unserer Geistlichen". Propst Povpe führte ihn glänzend ab und gab ihm manches zum Nachdenken mit. Wir aber, die treuen Zentrruusmähler des Dekanates GFsa, wir halten fest und treu zusammen. S.

Hcrrftkd Den stöd'ischen Körperschaften liegt è'n Antrag vor, betreffend Einrichtung eined E i n h e i t a s ch u i e. Die hiesig« katholische Ge- f me nde hat dazu dem Magistrat eine Entschließung f vorgelegt, in bet gegen eine solche Einrichtung Protest l erhoben und d.e Beibehaltung der konfes-m f t o n e 111 rr G cki u l e gefordert wird.

Aus dem Ferizerlchk. Auf eine SSjähr. se-lsorgerische i ^utigicit konnte in diesen Tagen der hochwürdige Herrs P-arrrr Dang el in Somborn zurückbli ren, der Mu 21. Dez -m der 1895 zum Priester geweiht ^ourde l Wenn der Jubelpriester bat, von festlichen Deronsial. turnen wegen des Ernstes unserer Zu abzuseben, io ist es trotzdem wehlbegründet, wenn ö-srs Ereig les in g Ziemender Weiss gedacht wird. Mit Herrn Pfarrer Daiigcl begann im Freigericht gewissermaßen eine neue Epoche des kirchlichen und religiösen Lebens, as dessen Wahrzeichen die Türme der Pfarrkirche in Somborn und der F.lialkirche in Bernbach zum H mme! ragen. Auch dke, welche f. Zt. die Notwendigkeit nicht erken­nen wollten, werden Herrn Pfarrer Dange! jetzt dan­ken. daß er feine Baupläne trotz aller entge len'tcâen-- d-n Schwicri' lenen mit zäher Energie zur Ausführung brachte. Solche Gemeinden, die vor dem Kriege damit gezögert haben, obschon sie in der Lage gewesen waren, Lu bauen, stchSl^ heute vor Unmöglichkeiten. Mit dem

die Meidling ".n zmn Mömwrapostolak, um nach brr Mahnung des Apostels nicht nur Hörer des Wortes Gottes zu sein, sondern auch danach zu leben und dafür sinzustehM. Dis Armerrseelenstier Versammelte noch­mals fast die ganze Psarrgemeinde am T'sthe des Herrn und zeigte, daß man auch die Toten nicht cer« reiten und ihnen Anteil geben wollte an den reichen Gnadenschotzen, deren man in der hl. Mission tc'thosti geworden war. Möge der liebe Gott den eifrigen Mis­sionaren ihre Mühen und Beschwerden reichlich lohnen und mithelfen, die Früchte der hl. Mission zu erhallen und zu bewahren.

Marburg. Die studentische Ortsgruppe der Zentrumspartei hielt am Dienstag vor. Woche im Fronhof eine öffentliche Versammlung ab, in welcher noch einleitenden Begrüßungsworten durch Herrn ca ib. rer. pol. Tegel tboff der Reichstagsabg. Herr Oberlehrer Hofmann-Ludwigshafen einen anregenden Vortrag überDie Gebildeten und die Politik" hielt. An einer Reihe von treffenden Beispielen getete er k'ar, aus welchen Gründen die Koakitionsparreien Kompromiß- peffit treiben mußten und wie hie Gebildeten versuchen müssen, die politische Krisenstimmung zu überwinden und wen'ger durch glänzend- Prinzspienreden als durch opferfreudige Mitarbeit wieder Einfluß im politischen Leben zu oewinnen. Hierauf berichtete cand. rer. pol. Müller-Morburg über einige Anregungen des preuß. Ze"tr'.!msta"es und forderte zum Bezug der Zentrums- Akadrmikcr-Blâtter auf.

Roßdorf (Kr. KirchhainF vrberaus zahlreich wa­ren die Mitglieder des V o l k s o e r e i n s Roßdorf der Einladung zu einer Versammlung am Sonntag, den 19. Dezember, gefolgt. Nach einer freundlichen Begrüßung durch Herrn Lehrer Eugen Ochs, den Gekchüf-sfübrer des Dolksvercins, schilderte cand. rer. pol. Müller Mar­burg die erfolgreiche dreißigjähr. Wirksamkeit des Dolks- vercins in der Verteidigung der kath. Kirchs und in her Pflege her staatsbürgerlichen Gesinnung und begei­sterte die Anwesenden zu reger Muarbeit. Ln anschau­licher Form berichtete sodann Herr stud. rer. pol. ?l n» t o n i von den Freuden und Leiden der deutschen Kolo­nisten an her Wolga von der Zeit h»r Gründung der Kolonien bis zur Bolschewlftenherruhafd Mit dem Der lauf von Dolksvereinsschriften, dem Dav° smort des Torsil enden und eirn-m schonen Lied des Lüngll.i^s^Sr- eins wurde bie Versammlung beendet.

Hauers (Kr. Kir Harns. Tie am Sonnkan, den 19. Dezember in Mardorf ab ehaltene Bolk^ver- cinSversammlung wies einen sehr guten Besuea auf. Nach einem gemeinsamen Einleituno.Suede stifte: berr Pfarrer Schlitt Papst Benedikt XV. a' den hilfsbereiten Vater der Urte 5getan en n und der t ot= leidenden Kruder und brachte auf um ein Hoch au?, in >aS alle begeistert einfiimmtcn Hierauf le tscan l. irr ' .VI ü 11 e r Marburg die hohe Bedeutung Les Volte» verein? als Bildun sverein der deutsch n Katholiken "T und foröerte alle auf, feine christlichen Ideale im ösfcntliaen sieben zu verwirk!icheii. Es fol ten nun emi e stimmungsvolle Lieder und ein mit proper Au - merfjamfeit auf genommener Vortrgg des Herrn klust.

Erstehen her Goüeshüuser kam auch ehe neue Betzels rung und Freudigkeit in bas kirchlich« Leben der Ge­meinden. Da« unermüdliche Bestreben ihre« Scelfor.

ger», nach dem von Papst Diu» X. ausgegebenen Lo­sungsworte alles in Christus zu erneuern. Hatte einen sichtlichen Aufschwung des rrligiS'-n Levens zur Folge. Nebenher ging eine rege Dereinrtâtigkeit. bei der Herr Pfarrer Tangel allen wichtigen Ausgaben der modernen Dcrcinsseelsorge, insbesondere der yu^tribpflege und her sozialen Frag», das gräßte Sntcreite entgegenbraebte. 2luch in politischer Hinsicht sorgte er dafür, daß seine Pfarrkinder in bestem Sinne aufgeklärt wurden. Gar manche schöne Versammlung mit Vorträgen bewährter Volksredner hat die Dercinschronik von Somborn auf-

r*r. pol Antoni über die Klechen- und Schukder. hLltnrfle, sowie über die wtitschaftnche Lage der beut» scheu Wolgakolonien OstrutztandS. Mit einem herzlichen Dnv.kwort des Herrn Pfarrer und einer schönen Samm­lung für den LllbertuS-MagnuS-Verera fand der an­regende Abend seinen Abschluß.

zuwcisen. Dos fei in freudiger Anteilnahme an der eifrigen und auch erfolgreichen Tänskeit des Jubilar- priesters gesagt, her es ja lieber gesehen hätte, wenn er mit Stillschweigen übergangen worden wäre. Vor längerer Zeit hat sich Herr Pfarrer Tanges einer schwie­rigen und gefährlichen Duerction unterziehen müssen, die er glücklicherweise gut überstand. Möge ihm dadurch die Gesundheit und Schaffenskraft noch für lange Lahre wieder geschenkt sein.

Ccoßkrahanburg. Vom 11. bis 20. Dezember wurde in unserer Pfarrgemeiude eine hl. Dk i s s i o n durch Priester des FramgLkanerord-ens abgehalten. Die Beteiligung cn eilen Predigten und Gottesdiensten mar eine überaus starke und übertraf namentlich bei Männern und Jünglingen alle (Erwartungen. Mächtig wirkte das lebendige Wort der Presch in den Herzen der Zuhörer; dies geht ans der Tatsache hervor, daß an der Kommunionbank 1230 Kom.-Andenken ausgeteilt = wurden; bei einer Eeelenzohl von 1800 ist dies eine überaus freubige Tatsache. Schon und eindrucksvoll waren die Feiern zu Ehren des Hochhl. Altarsakramen­tes und der allerselizsten Jungfrau, bei denen die Altäre im Lichtmeere prantten. Ueberwöltigend war die Cchlußfe'er mit dem von der ganzen Pfarrgemeinde feierlich abgelegten GaudEbekenntms'e zur einen, wahren, katholischen und apostolischen Strebe manche stille Träne rollte über die Wannen. Zahlreich waren

3ma. 3n Leva waren im Lahre 1917 235 Ehe^ schließungen, 1918 219, 1919 531. bis Oktober 1920 550, im Lohre 1917 609 Geburten, im Lahr» 1918 601, im Jahre 1519 1103, bis Oktober 1920 1115. Lm Labre 1920 waren in der kath. Pfarrei Lena 68 Tau­fen, 11 Trauungen, 22 Beerdigungen, 22 Erstkommuni- kanten. Die Ouäkrrspeisuug für bedürftige Stuben» ten beginnt hier am 5. Lannar, eine Konsumgenofsens fchaft für Studenten ist im Werden.

3?na. Die diesjährige Konferenz der kath. Stuben» tenseelforger in Würzburg war von 48 Teilnehmern be< sucht. Referate hielten Dr. Donders-Münsier, Vater Nielen-Ge stingen, Rektor Lutz-Bonn, Dr. Rudo'f-W^n, Dr. Sonnenschein-Berlin, Pater Efch-Köln, Profesioc Hoffmann-Breslau. Die nächste Tagung wird in Berlin fein. Hier gründete sich eine Zweigstelle derLark las für Akademiker". Es stehen zunächst 50 Kisten ton» -Zensierte Milch sowie 10 000 Mk. zur Verfügung. Am 8. und 9. Januar ist in Lena ein demokratischer Parteitag für Thüringen. In der Versammlung zur Erinnerung an die Reichsgründung, veranstaltet von der demokratischen und der Zentrumspartei Jena, wird Graf Montgelas-München bis Rede halten. Die Weih^ nachlsfsier des kath. Frauenbundes fand am Montoz im überfüllten Saale herSonne" unter Leitung von Frau Dberingcnicur Meyer statt. Kinderreigen unter hem strahlenden Christbaume, Musikstücke, dargebo-en von mehreren Schülern, mehrstimmige Lieder des Kir­chenchors« unter Direktion des Herrn Lehrers Jünemann und der Lehrerinnen Hilfe cha"s und Deutschmann. ©^ dich» vorn 'trogen von Frl. Wagner. Ea^enoertellimA durch den Nikolaus schloffen sich an die Weibnachtsan- sprache des Herrn P'arrers Hilden an. Du der Be. fchcrung konnten in diesem Jahre an die K n er ur mehrere Tausend Mark Gaben verteilt werden Der Frauenbund macht aufmerffem auf s- ne Veranstaltung am 6. Februar im großen Dolkshoussaals,

MȀlW Hai

Dje Ausbreitung der Morst- und Klaucustuch» hat nicht nur in Deutschland/ sondern auch in sämtlichen benachbarten Stetsten einen so gefahrdrohenden Eharakter ongenommen, baß die Milch-, Fett- und FleisHversvrgimg, die ohnehin kornn noch den notwendigsten Anforderungen gerügte, un« müteibar ror der Katastrophe steht. Leider ist rs bl* ichs ber Wissenschaft noch nicht relungen, ein Mittel zur Vee Hinderung der Seuche zu finden. Alle Imvsmioeu haben bis jetzt noch nicht den Eriolo getrabt, bcr ihnen bcioelep.t wird, und der Smichenkorr nrsiar Rvtionalrat Dr. Knüset in der Schweiz warnt, Impfungen etwa als Vorbeugunos« ; mittest onzufehen, sondern diese dienen allein nur zur : SevchrndeharÄung. Eine schnelle Beseitigung und Ab« I beilimg ist dadurch keinesfalls erreicht worden. Diese Ag- ; sicht wird auch von vlsksn dsullchen Tierärzten gekeilt. ; Vorbeugungsmittel gegen die Seuche albt es überbaust ; nicht, denn be man nicht weiß, woher bie Seuche kommt, - kann man auch nicht vorheugen. Es war daher bei den i Versuchen Dr. Verxnlssas die Hauptsache, ein Mittel zu finden, bas die Seuche nach ihrem Ausbruch so sehr Q wie möglich wieder beseitigt und die von der Ceuch* befallenen Tiers nor Abwaaern und Hinsi-schen schützt. Kws'sle und Dh-en«le, E-issmsttriol, Kupfervitriol. Essig ob-r Vorfäure« lösung hatten so pick wie gar keinen Einfluß m^ die Snncf)c. Wirklich ante Srfolcc konnten nur mit Dralastsn (Pat. erseh,) festi^stellt werden, das in leichten und schwer­sten Fällen der Maul- und Klauenseuche, sofern nicht die Seuche durch ihre Dauer schon arb-? Krankh-itserschei- nunoen hervorgencken hatte, nie ncrsa-^ und eine glatte Ausheilung innerhalb wen'aer Taae herbrib hrie. ^ra« testen bat sich bereits in Tausenden oc Fäi'm bewährt. I Behänden, Tierärzte, Landwirte haben sich plânzevd über Arâsln i ausgesprochen. Trs'astan ist keine Arznei, sond-ru ist als Desinfektionsmittel zu bewerten, seine An- merbunp geschieht nur Lnßrrlich, durch Auswaschen des Maules' und des Klouenipaltes. Es erscheint daher m-Ser. orbenis-cf) wèchstg, daß die Landwirtschaft ans cm Mattel hingewiesen wird, irrt dem man einen erfotere tem ' awpf r^., p:* Stt-cha führen kann, um d-n bc"^ck>m 'nd»rn hi» Much und d»r deutschen Volkswirtick^f! M'lliardent zu erhalten. (Herlieller: Cbemist-a» T'''r'k1$elrmM, te'te'h I SÂlef.) Prrksfiaa ist erhältlich in allen Apo- $ boten" und Drogerien und nur echt unter d cscm Namen,

Der Bezug von 6Malze». Die Kalisalze sind zwar an sich nicht teuer; s's feiten ab Werk nur das. fünf- bis srchsfc dr von frühest Aber her Einkauf im kleinen rer« feuert F' bei dm heutigen lahm ArbÄtslödnen immerhin

in, die Kali'ure für sich allein od"r im Verein r * anbe« Iren mapgomrc'f« zu beziehen. Dann kann er sich it-ts

* frühzeitig iwb -'-nüacnd rerforren, er hat sie zur Hand, i wmn er sie gebraucht und wird dann auch von der Kali-

I bünaung den größten Nutzen haben. Denn unter daN

' hcutte»n Verhältnissen lohnt sich die Kalidünwmg fast

| überall. Der klemsie Mehrertrag deckt die Kosten und

bringt resthrn Gewinn.