DüZ ßU? Zcht I
ifcrt hinter uns — wieder war es â Jahr der Sor-. ar ' und Leden, ein Zahr geiäuf! er Hornungen unu. der Ausblick in das neue ist nicht, vekheißunZ-voller.. , Grau wie dec HimrM liegt vor nir dn Wrsiü | diesem Gedanken Schesfels können wir da: beschließen und das neue an sangen.
Uhr-teil in Europa, in Amerika, in allen fünf Erd- tân sindeu Wir Haß und Neid, W e#Wji um) Kragen, Kämpfe und Strümpfe.
von' VerchiWs liegt schwer nicht genug der Demüllgung. übermütigen Sieger neue dazu.
2)as Fr ed^nsd i f tut
uns und noch lange Täglich c^iunen die
Und während man
urrserer Gepner ist grenzenlos.
glauben sollte, b e Not würde uns Derrl- pL enger up« einanderkM-pjen, sehen wir gerade das Eegeuteü. UeberaU in unserem deutschen Val »lande herrscht Uneinigkeit, Pärieihader und Unf. in »r. Das c-eulfftzs
lockenden Seit en ziehen den Nutzen daraus. Unsere ben M bl;'e- ben (f egner im Tl tzisn Eng'nmd u, Front-
reich haben
sich bi:
e$t über ousiauchen^e Mcnmn.s
O'eU
haben auch unsers Beveltwilligkeck erklärt, nach b-^ .i Kräften die Schäden gut zu machen, wie mir es in dem Friedensvertrag ja schon versprochen
Man ließ sich dabsi von der Erfahrung leiten, ; ojscnsiäMichs Weigerung des Schwachen recht ost y i Widerstand des knöchrigen Gegners Herssrrup, rend der gezeigte gute Wille oft schon für dupTat^ou» genommen wird. Wie weil unsere Gegner jT- )
6. Dezember eine Ansprache in der s unserer -prtzchsst ^ge uo > Noch. m u '
Auf Künftige:! zähle nicht, Und zähl nicht aus Versprochenes;
Klag um Verlorenes nicht,
Und denk nicht an ZerbrochenesH*
Der §L V ier
bei dem geheimen Konsistorium (Versammlung
der Kar-inäle) am 1U ^^,)vinu«1« wifiuu/% i« ■ 1 .... , • ' ■. - .,. /, <
er aus zwei ihn beschäftigende Fragen hinwies. Er be- i®> laßt Ith noch gar nta/ ao,.ym. dauerte -die Haltung des tschechischen Mem» uns b-e- ' 'ungen erngeg „od.nw.wen ft^-zc. , .
- - ‘ 1 ' w - arlifeln schon von einem ÜmchwML der o „mtm,.u
in Frankreich glaubt redeo zu klauen, jo
15 das sehr verfrüht. Tms Ze " . s F : Zc -
lonte, daß die Küche nie ihre Einwilligung zur Auf Hebung oder auch nur zur Abschwächung des ©rf'he l-^y über den Zölibat (EhslostgErt der Pr ester)
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Wenn man c.i
so
vcr schiedenh wüch sen (
i-sn, w e ]i
-wischen
än der gegenwärtigen Blüte der Kirche habe.
ter Linie mies er darauf hin, daß er mit i feststellen müsse, daß die BeWüsse von n cht immer im Geiste der Billigkeit zur £lnm;
X nies" l er einen angeblich vsrlwgrckarn „er > ^eu Aorschlng" zu berichten weiß, Hin 2- gerade M i hr boifnuk! svoll. Danach soll Der srl.l nd 42
ung
wol so Gitken und;
gelangten, d - män an verschiedenen Orten der kGho- lischen Mission in Verkamrrrng ihres Wirkens und ent- pegen den IMersf G der Religion und ZwiUfullon allerlei Hindernisse bereite.
fÜäW Lilly die Last riesenhafter Kriegsems lèmigungs- 'LehhrnoeHs tragen, .und 'war von 1921 bis 1925 je 3000 ^Motten Mark L eid jährlich, für die folgenden ) Jahre je 6000 Millionen T ork Gold und von 1930» *31 bis zum Ende je 70GC Millionen. Das ergäbe eine
Auch am Weihuack
hat der Hl. Vater in der
Goldmark!
Natürlich hat man auch Mich eine ganze
smart auf d'e GlüßwÜNsHs der Kardr. Ae die Zeit- ■ " ■ ! - störst. Er betonte u. a., wie ferner e^j, r..
je i jen Augenblick Frisberp bestrbungen in ^^1-1,
miinwessn nicht yusb^iben *.
-er auf unsere Kosten geeinigt, und auch in Hu- ^verhaltm
dung über d e Höhe unserer Meie pulmochunss- d-y G ■^.^11 zu entfachst und Lie £ » man wiKsr ! ck^ . , vor uns die Durchführung so n onc^r Ei Kel- herzrpl ohn? Obgleich det 5 leg vor bet sei, lönge-man i t
Größer nochjtAs^ die ja
fünft wird dss so sein.
schuld, vor uns die
bestin mung m des Ariedensvertrages, die unsere Geg- ne gegebenenfalls mit gewalisamen Emgrisferr in un- - fere staatliche urb lernte i efe Souveränität er'^in- Yi. Vatrk Le
so' bietet sich uns der Ausblick eher rauchenden Trüm-
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al-
He Schaden sei der
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,i diese rmhnsinmssu Summen etn^
ngen
r sei, köniiL man
r-rer statte, aus der jeden Augenblick ein neuer Brand sich eins chen kann Die B^tschewiften ft.jen .kamps- u eit und beutegierig an der polnifcheu Grenze. Ob
-len mich diesmal wieder den Horden Halt gebieten - , ist sehr fraglich, denn in Polen selbst brennt e? i cHeu Ecken und Endens Zur preußischen Firenze ist
hrte die fünf Hg-uptwunden unserer Zeit: ^norierung jp-ttcher Aulorltat, Haß unter den Brü- F '5 uncemu ?ltü Bmznü ungssucht, U berdruß an Arbâ und daher die ewigen Au^standobewe^nlNgen, und Vchn-echLllssichlug jedes ubernatüulü'.-en Empfindens. Das einzige HeilnÄtet sei Lie Rückkehr zm»
Die Sri" r dafür soll besonders eine „ rutsche dsschuli üssion'' übernehmen, die sich na« hauWälfüch aus Vrrirelern der E- te zu- isrtzen v "he. Wir kämen damit dann voll- unter Kuratekt von England und Frankreichs bei der Entente den Ton angeben. Das ist
rwaymch kein Verlockenden
es nicht meyr weit und unsere Völscheuöstens!' wärmer in Deutschland warten ja nur auf bett geuMMm Moment zum LosfchMgen, um aus dem Blut u j Schweiß
ecfie Stv â'Hèsurr'nm? rlung
Die Frage der E'NWsh«AM«Aen
ist noch immer nicht erledigt? Die Entente hat ös- daß c . i diese S . * •
erlrichiern". Tas ist natürlich Unsinn, hin Dernuns« tiger Mensch Lenkt bei uns an eine Mob lÄâchung
u d an einen Krieg eben Renen Frankreich —
Die großen Entente-;
wir
, et i i . - pichte an. Daß diese fünfwüchige Tagung in ihr ein besonders her- orr wird, läßt sich rrey lTehr
n Wegen in unser Verderben hin
und Jamm
zu palagem • . sogebM und die frdnEn Maaten sind mit wen?
unser einst so herrliches und nun so tief gehaltenes Ba- s lolgte w ? Enttrsschuna und prawschs ^ terland. Dennoch dürfen und wollen mir nicht v> r- f Bedeutung sind t lf erhell worden. Das
selten neben all éert harten Prüfungen s F m l 'cl bot l e AueemüNdsrsetzuW über die ? h
LeltunierM^sstin:mutig nichts wißen i find nicht gefaßt worben, nur ein harmloser, zu nichts wollen und ins den Glsüben ab sich und bis Zuversicht i verpflichtender Wunsch ist dabei heram gekommen und auf ein schöneres Dmlschla^ nickt verloren hân. rauch brt war dem Vertxeckr s mTrèichs, dem Tb-M- r Zusami u nbruch nach dem Krieg wLi, und wie/ ü'ch FF clsipsyrische Glitt rmäßine) Gerichtsbarkeit trostlos, bamals die Aussichten waren, als Bürger und j ist hauptsächlich an dem Widerspruch Frankreichs e-- Bauern wie betäubt den aufrühnrischsn Haffen alles scheitert. Von einer Luwebsniikâl (Äl-gemeinheil) ist ’^r Völkerbund, trotz der sechs Neuaufnahmen, nom Weiter entfernt, als vor-der Genfer Versammlung. Denn es ist offenkundig, daß ihm gegenüber nicht nur in Argentinien und Chile eine EnEremtzung eingetreten ist, sondern auch/ daß man von ihm heute in Nord-
zagen. " doch auch
zum Richten
genu0icüen
unser Zusammenbruch nach dem
überließen. Mog man noch so mißgestimmt sein über die derzeitigen Verhältnisse, mag man alle bisher getroffenen Maßnahmen rücksichtslos l itifieren f mag man schimpfen über die schwachen und unfähigen Re- gerungen, mag man neue Parteien gründen, die es besser machen sollen, das Eine muß doch jeder zugeben, daß die Verhältnisse ge^n damals wieder besser geworden sind.- Daß über Nacht die Zeiten wieüerkehren können, m>? mir sie rüher hatten, ist nach einem ver- lorenen Krieg und bei unserer völligen Wehrlosigkeit unmöglich. Wer das verlangt, ist ein Tor und wer es ver'pnmi ein llrvlksverhetzer. W.r rar echt urteilen will, mug immer alle Verhalln sie berück sichtigen, aus denen
cpStgeschick e sich entwickelt. Jetzt fällt das vielen vo^ sufwer, aber die Geschichte, die aus weiterem Ab- Haim <e O nge befrochtet und weniger beeinflußt durch sielende le tw Zeilen das Gesamtbild aus sich einwir- ken tagt, wirb emmh gerechter über das deutsche Volk, seine Nenrelungen und Regierungen urteilen, als es die b^Nußien, durch, wirtschaftliche ober gweus pastl.che Schädigungen verärgerten Mens^en üw, welche Mr die Fehler sehen, aber nicht einmal Öen gmen Willen, der doch bei Vielen vorhanden ist.
Wenn wir so am Jahreswechsel Umschau halfen, Jo gtijcn wir gewiß. keine Ursache zu Jubel unv Freude, aber auch noch keinen Grund zu oer-wei- ,em. u;mm mutig und zuversichtlich ins ueue Jahr URter Beherzigung des alten Spruches:
nmchir, und besonders
«amerika noch weniger wissen will, als zuvor.
-^hu x ■ : ü:i re T u ei- ' ü a p u Feinden :.m,
- ,n • 2. nn tmrhutb roll-ndrter Wahnsinn. Ehe wir nur - anfangs», könnt . — umTrn diè Fra, efeti mitten ’; : Wl 5 mb und EngtürTM an der Küste. — Die
' ’ tr "rde sofort wieder beginnen und im Osten
s würden Polen und Tscheck-oMwaken über uns Her- fallen und es gäbe ein Ende mit Schrcckerr. Die 'in- mohnep ren sollen uns nur Schutz gegen innere reU die noch nicht über müden sind, bin V?- fon? Ers in MpE:ßeu und Bayern glät man diese Organisationen nicht erhören zu können und wenn . wir uns auch in Spaa verpflichtet haben, die Ent- ' waffnung durch?uführ-n, wenigstens so weit Kricgs- waffen in Frage kommens so konnte p-r i in Ost- I Preußen mit Rücksicht auf die bolschewist'sck : Gefahr und in Bayern in Erinnerung an die Zustande in München und die S-Hrecken der Rätch?rrs hast sich nicht dazu verstehen. Die Entente will trotz em auch hier ihren Willen durchsttzen. Sie hat die Macht und wird wohl auch vor Gewaltmaßregeln nicht zurück- schreckon. Inzwischen ist noch einmal versucht worden auf dem Wege durch Berhandümgen einen Am-voeg zu finden. Ob es gelingt, steht noch dahin. In Bayern will man unter keinen Umständen diesen Selbstschutz preisgeben. „Die Entente kann uns totschlagen, aber nicht verlangen, daß wir Selbstmord begehen", so heißt es in bayerischen Blattern und der bekannte Abg. Dr. Heich erklärte: „daß wir die Einwohnerwehr «ichl betgeben; die Entente möge Noten schreiben, so viel sie wolle. General Nolle! (der französische General, der an der Spitze der Ueberrvachungskommis- sion steht) verkenne die bayerischen Verhältnisse vollständig".
zukünftige Präsident Harding hat recht deutlich erklärt, daß er auf den Völkerbund pfeift. Uns will man in
Cer Gefells - oft der Nationen noch nicht haben. wir sollen erst Buße tuen, ehe man uns dazu für würdig hält. Wir können warten, zumal mir uns je gar nicht zur Aufnahme gedrängt haben. Die stellanoa wird nicht ewig dauern, auch
wird aus der Aschenbrädslstellung wieder men und in oder außer Lern Völkerbund Stellung einnehmen, die Hm gebührt, nung lassen mir uns nicht rauben.
jetzige Kon- Dsutschland herauskom- wieder jene Diefe Hoff-
Ueber die Derhandlungen in Vrr'-ffef,
wo bekarrmlich die SachverstLMgen über die Wedsr- gutnmchung beraten und über die Summe, die Derltsch- lükid bezahlen soll, lauten die Berichte, wie das ja nicht anders zu erwarten ist, sehr verschieden, und was nach der Weih nachts pause schließlich herauskommen wird, ist noch sehr fraglich. Die deutschen Sachverständigen -
wird
«rML»
Ausland
Gelogen
wird bete uMch im Krieg mehr als genug. Auch über die kriegerischen Verhältnisse im Osten lauten die Nachrichten widersprechend. Während von polnischer und /
noch sehr .fraglich. Die deutschen Sachverständigen s «tentisdier Seite Mitteilungen über angebliche große , haben eine grundkichs und wohlvorbereitets Aufklärung । russische Rüstungen gegen Polen gemacht werden, lauèct/ unserer finanziellen Lage gegeben und über die Greu-1 eins offizielle Kundgebung des Sowjsihaupiquarüer/ zen unserer Leistungssähigteft sich ausgesprochen. S^jvom 1p Dezember also: „Da die militärische TRigk/