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her TabalmilUte eüi entschsossenes »Nein' eutgeaenzufetzen, wird auch sonst im späteren Leben dem modsmen Un- glauben und der Unsittsichkett gegenüber stark sein und ihre Grundsätze Hochizatten gegen Kinooerderbnis, Schmutz- siteralur unb sonstige öffeMiichs Verführung. Schutzengel- bund und feine Wetterführung unter der werktätigen Su» »end,Der Oungborn", sind ähnlich wie Quickborn unter »er stud. Jugend geeignet, katholische Lebensreform und einen Katholizismus der Tat in der Jugend zu fördem.

Erne lebhafte Aussprache schloß sich an. In der Mit- gliederverfammlimg wurde beschlossen, die Geschäftsstelle des Verbandes nach Leutesdorf am Rhein zurückzuoerlegen und eine Trinkerheilstätte für Männer und eine solche für Frauen zu gründen. Bei der späteren Priesterkonferenz unter dem Vorsitz von Prälat Mangold beteiligten sich 50 Geistliche. Es sprachen Pater Noppet, Pfarrer Weidner und Ouickbornkanzler Lott. Man darf sagen, daß die ganze Tagung einen Markstein bedeutet für den Ausbau der Krerrzbündnisbervegtmg im Sinn einer katholischen Le- densresorm.

z^ Diözese §u!Lrr» ^^

Ein Werk von großer lakalgeschichllichek Bedeutung ist vor einigen Tagen sertiggestelU worden: die Geschichte des

2. knrhessischen Jeldarlillerle-Regimenls Nr. 47. Das Werk, das die Zeit des Bestehens des Fuldaer ArtiUsrie- regimeltts vom Jahre 18991919 behandelt, erzählt die Entstehungsgeschichte des Regiments, die interessanten Tat­sachen aus den Fuldaer Frie-ensjahren, vor allem die ruhmreiche Regiments-Geschichte der Kriegsjahre. Ohne ?iier aus den Inhalt weiter einzugehen, den wir später be- pvechen werden, sei nur erwähnt, daß sowohl der Inhalt als auch der Bildschmuck ganz erstklassig sind. Das Kops- bild, das die einzigartige Ansicht der Stadt Fulda und der Rhönberge zur Wn.terzeit vom Exerzierplatz aus gesehen, zsigt, ist von Iulius v. Kreyfelt-Kieinsassen oezeicknet. Zahlreiche Skizzen und wertvolles Karten material aus der Kriegszeit sind singestreut. General der Infanterie v. Dies­senbach, der Kommandeur der 22. Infanterie-Division von 19141910, hat ein überaus ehrenvolles Geleitwort zu dem Werke geschrieben. An dem Text haben eine Reihe von Offizieren des Regirnents mitgearbeitet, das Haupt- verdienft an dem Zustandekommen des schönen Unlewch- mens hat Hmiptmarm Uhde, jetzt in München. Er hat auch den vornehmen Einband gezeichnet. Das Buch war schon vor seinem Drucke von 1000 Regimentskameraden bestellt. Den Druck besorgte die Fuldaer Aatisndruckerel, die mit der Arbeit hohes Lob der Beteiligten geerntet hat. Hauptmann Uhde, der großen Wert darauf gelegt hatte, daß das Buch restlos in Fulda k ^gestellt würde, hat in einem Schreiben an die Actiendruckerei für diese gewissen­hafte, saubere und schnelle Arbeit den herzlichsten Dank aller früheren Regimentsangehorigen ausgesprochen, die in dem Buche eine schöne Erinnerungsgabe sehen. Die Arbeit hätte, so schreibt er, nirgends besser ausgesührt wor­den können. Das Buch, d') für ehemalige 47er natürlich besonders wertvoll Ist, rr^ aber auch allen an der neueren Geschichte der Stdt Fulda interessierten Kreisen eine hochwillkommene Erschein-u-ng sein.

Poppen amen iRpön). In seltener Frische und Rüstwkeit begingen am 18. Ok ober her wohl besonnteHeckenmülle," Tamlau Raab von der Heckenmühle (Lteinwnnd) und lerne Ehefrau, Karo line Flügel, ihr goldenes Ehe in b i! ä u n,. Bei der kuchlrchsn Feier empfingen sie, die Jubelbraut im goidsnen Kranre, dre hl. Kommunion. Der Heckenmüller bat sich um die Allgemeinheit in näheier und fernerer Umgebung, namentlich Kiankheiten der Tiere, in selbstlosen er Weise nx . verdient gemacht, daher war die Ehrung, die ihm auch von weltlicher Leite zu Teil wurde, mobl Vcv dient. Piögen dem Jubelpaar noch viele weitere Ja ne in gleicher P.r- und Geistesjrtsche beschie­ßen lein.

Gersfeld. Die letzte Kreistagssttzung befaßte sich <nlf Veranlassung des Regierungspräsidenten mit der Besetzung des Landratspostens für den Kreis Gereseid, den zurzeck bekanntlich der der Zentrumspartei ange­hörige frühere Rechtsanwalt Dr. Wichens kommissarisch verwaltet. Der Kreistag hat sich j tzt einstimmig für Ke endgültige Bestellung des Herrn Dr. Wicherrs als Land- rat von Gersfeld ausgesprochen.

Aus dem Kreise Gersfeld. Am Montag, den 18 Oktober 1920 tagte in derHarmonie" in Fulda der Kreisansschuh der Zenlrumsparlei im Kreise Gersfeld. Der Vorsitzende, Herr Pfarrer Golbach, begrüßte sie Kreisvertreter. die fast vollzählig erschienen waren; darauf erstattete Herr Amtsger,chtsrat Dr. Marx Be­richt über die Tätigkeit des Kommunal- und Provinzial­landlags. Nachdem Herr Reinhardt sodann einen aus- suhrlichen, eingehenden Bericht über den Kreisiaz uno «te Landratsfrage gegeben hatte, wurde eine ausziebige, fruchtbringende Diskussion eröffnet, in deren Verlauf non den Kreistagsmitgliedern der Zentr ms artet te- fcfjloffen wurde, eine Zentrumsfrakäon des frelsags stu bilden. Zum Schluffe dankte Herr Pfarrer Golbach für die gele stete Arbeit und gab dem Wunsche auf ein baldiges Wiedersehen in größerem Kreise Ausdruck.

- Alsberg b. Salmünster. Am Samstag abend fanb Ber in unserem hochgelegenen Spessartdörfchen in der ,Gastwirtschaft Harnischseger eine gut besuchte Zen-

trum»verfammr««g fiaK. Parteisekretär Mfi1 - l e r-Marburg, sprach überdie tmwrpotitifd>e Lage Deutsch­land". Insbesondere nerbreiiete er sich über unsere Fi- nanzpolttik, Kohtenvorsorgung unö Rohstosseinfuhr. Nur wenn diese drei Faktoren a>f eine gute Grundlage ge­bracht würden, könne allmähttch «ne Gesundung der zer­rütteten Verhältrnsfr ein treten und unsere Industrie wie­der lebensfähig gemacht werden. Daneben fei Heran­ziehung aller Arbeitskräfte und gemeinsames Zusammen­arbeiten von Stadt und Land unerläßlich. Stadt- und Landbevölkerung müsse sich wieder gegenseitig zu verstehen suchen und die große trennende Kluft zwischen beiden über­brücken durch gegenseitige Selbstachtung und Werke der christlichen Nöchsteirliede. Der Redner sand für seine ge­diegenen Ausführungen reichen Beifall. Dann sprach Leh. rer Uhlenbrock von hier über die christliche Schule. Wir müssen, so führte er in packenden Worten aus, unbe­dingt fordern, daß in der Schule eine gute dbaratterbil» dung auf religiöser Grundlage gewährleistet werde. Le mehr die religiöse Jugenderziehung gefährdet wird, desto mehr müssen wir eintreten für die (Erhaltung des Reli­gionsunterrichts in der Schrlle. Eltern und Lehrer sollen ffiOSgQgM^E^t^WMj^ggjEt»^

Liebe Leser

vergeßt den Zosephepfennig nicht!- Gaben können abgegeben werden beim Bischöflichen Generalvikariat, bei der Fuldaer Aktiendruckerei, der Herrn Kaufmann Jos. Schmitt und bei der Redaktion desVonif.-Boten" (Pfarrer Atzert, Maricmheim).

hierbei recht zusammenwirken. Seine Worte wurden sehr beifällig ausgenommen. Der Ortsgeistliche, der die Ver­sammlung leitete, wies hin aus den Ernst der kommenden Wahlen und forderte aus flum treuen Festhalten an unserer bewährten Zentrumspartei, damit demnächst im Reichstag die brennenden Fragen, wie Schulgesetzgedung, Trennung von Staat und Kirche usw.» in einer für uns befriedigen­den Weise gelöst werden mögen. Alle Versammlungsteil­nehmer wurden bestärkt in der Parole:Wenn es dem­nächst wieder zur Wahlurne geht: keine Stimme den Feinden der christlichen Weltanschauungl" Ferner dürse man sich jetzt, wo der Unterschied zwischen arm und reich so groß geworden wie nie zuvor, der allgemeinen Not nicht verschließen. Wir würden wohl kaum eine Zeit durchleben wie die jetzige, in der uns so reichlich Gelegen­heit geboten fei, Werke der christlichen Dlödiftenllebe zu verrichten. Zum Schluß wurden das eifrige Lesen der Zenir umspresse mrd bet Volkeverein, die Seele der Zen- trnmspv'lei, warm empfohlen.

eillenmilllan (Freigericht). Im Kriegs mußten wir oon unserem herrlichen Geläute, das aus 6 Glocken Htanb, einem der schönsten der ganzen Diözese, vier Glocken zur Rettung des Vaterlandes hergeben. Der Opsersinn der Gemeindeangehörigen hat es ermöglicht, nun einstweilen 2 neue Glocken wieder zu be­schaffen. Die Firma F. Otto in Hemelingen hat sie gegossen. Der Guß ist wohlgelungen. Das Werk lobt den Meister. Die neuen Glocken haben dieselben Töne, denselben Wohlklang, dasselbe Gewicht wie die alten. Bereits haben sie unter großer Feierlichkeit die kirch­liche Weihe erhalten. Und die Freude und der Jubel unter Groß und Klein war unbeschreiblich, als zum ersten Male vom hol>en Turm herab das harmonische Geläute hinaus in die Lande ertönte. Wir wurden im Geiste zurückversetzt in die Zeit, da wir noch das kost­bare Gut des Friedens hatten, in der sie so manche herrliche Feste eingeläutet. Noch fehlt uns die größte und die kleinste Glocke. Für 3 Ji wurde während des Stieges das Kilogramm Glockenmetall dem Vaterland: abgeliefert, jetzt aber müssen für das Kilogramm bei fertigen Glocke 4060 Ji gezahlt werden. Es wäre recht und billig, daß nun auch seitens des Staates den Kirchengemeinden Glockenmetall zur Verfügung ge­stellt wurde zu einem mäßigen Preise, der es ermögiicht, auch größere Geläute wieder zu beschaffen.

Krankstrt a. MMeckbach, «m Roscnkranzfesi wurde in unserer kleinen MissionSgemein^e ine neun* glündete Jun frauenkonprenolion mit 19 Mitglie­dern feierlich ein geführt. Die Werbrarbeit für diese Gründung geht zurück bis in den Sommer 1919, wo zuerst der Gedanke anstautzte, zum Schutz der Jugend gegen die VerflachiiNg deS modernen Lebens und gegen die Gefahren der Großstadt einen Marien- verein zu gründen. Die Junchrauen sammelten sich anfan § nur zu regelmäßigen öefan.iSüunbcn. Darau? entstand mit der Zeit daS Berlanaen zu einem Zu­sammenschluß und io wurde die Jun cfrauenkonzre ation. Der feierlichen Ausnahme gingen 3 Taie geisti er Uebun en voraus, wo die Kandidatinnen ti lich 2 Vor- irâ.m anbörten, den einen morgens frutj vor ber di Messe und den andern abends um lj 9 Udr Am Rosen- kranzfett Qin en die Marienkinder im Hochamt zur hl Kommunion und sangen das Ordinarium Missae nach der regorlanischen Ein, lve'se Nr. 0 mit eint en mchr- itimini en Einlagen. Am Nachmittag um 2 Udr war dann die feierliche Aufnah ne mit Verleihun i der Medaillen am blauen Bande. Auf die sittliche Feier ol te im Pfarr Hause eine fröhliche Zusainmcnkunst, zu der sich die Mitglieder den Festtuchen selbst mitbringen

1 mußten. Unter frohen Liedern, Gedichten und Schergen grng der Nachmittag nur gar zu schnell dahin. Un* fern Gästen, einige Mädchen auS Bergen-Enkheim, bat die Feier in Seckbach so gut gefallen, daß sie nun auch eifrig an der Arbeit sind, um in ihrer Gemeinde eben* falls eine Jungs, auenkongregation zu gründen

Kassel. Leber beskatholische Kassel" schreibt Dr. Reinhard in derKöln. Volks,;tq.": Wenn Hettin?er in seiner Welt und Kirche nach klagen konnte, daß weite Gebiete Norddeulschlands ohne religiöse Versorgung für bie Katholiken seien, so trifft das heute kaum mehr zu. Dank der anhaltenden Unterstützung von G'.aubensbrü- dern aus allen Gegenden Deutschlands ist es gelungen, auch im protestantischen Norden unseres Vaterlandes die katholische Kirche wieder einigermaßen herzustetten. In allen größeren Städten findet sich ein ausgebanteg Pfarrsystem, und von hier aus erstrecken sich da'N Fitialverbindungen über das ganze Land. Manche Städte mit vorwiegend protestantischer Bevölkerung haben sogar mustergültige Pastoration für die Katlo- liken; dahin gehören z. B. Bielefeld, das Domkapitular Bartels einst organisierte, im Bist m Fulda hat Kas­sel einen ähnlich musterhaften Psarrausbau. Der lüngst verstorbene Domkapitular Stoff hat hier die Grund­lagen gelegt. Während zur Zeit des Kurfürstentums unter dem unvergeßlichen Dechanten Hahne, her als BlStumsverweser starb, zwei Kapläne für die Seel'orge ausreichen mußten, sind heute nicht weniger a s 13 katholische Geistliche in Kassel tätig. An Pfarreien be­stehen die alte Elisabethpsarre, deren Kirche der konver­tierte Landgraf Friedrich Tl. erbauen l' ohne K r- chenäußeres wegen der Toleranz? die St. Familien- pfarre, die Pfarreien zu Wehlheiden und Bnthe'dit- moto sowie die Kuratie zu Bettenhausen. Mit Ari«, nähme der letzten haben a 'e Pfarreien antehnciche (9ot« tesHäuser, an Stelle der Kunigundiskapelle in Betten­hausen soll baldigst ein Kirche'bau treten. In der Nähe von .^ofW «*i*b J^t"-s'"-' '»>, mn ^er alten für» äffischen Hauptstadt aus mit pafiorieri. In der Sradt gibt es zwe, taiijoli uje Krankenhäuser, Warenhaus, ferner besteht ein katholisches Lyzeum mit über 360 Schülerinnen, weiterhin bestehen ein kathvlisch"s ®n"ei» lenhaus, das St. Agneshaus, Vereine aller Art. Von ihnen hat der Dineen,zverein durch seine umsichtige Für­sorge, z. B. durch Schaffung einer Bibliothek, be'onders segensreich gewirkt. Die Gründung einer tag ich er» scheinenden katholischen Zeitung ist erwogen, aber vor­läufig zurückgestellt worden; dafür erscheint nach w e vor das Elifahelhblatt, das wöchentlich hcrauskommt. Einer Sammlung der kattmlifchen Kräfte dient das neuer­lich eingerichtete Volksoereinsfekretaria^. Polit sch fin­den d'e 15 003 Katholiken Kassels eine Vertretung burch drei Zentrmns-Stadtverordnete. Wenngleich die Arbeit unter einer vorwiegend nichtkotholifchen Vevol'erung manch"» Schmierigkeiten begegnet, so weiß die Pfarr- geschichts Kassels aber auch manches Erfreuliche zu be­richten.

Weimar. Der letzte Sonntag war für die katho­lische Gemeinde Weimars ein benfmürbWr Tag. Konnte doch an diesem der kathol'schs Jnngmänne, ver­einUni ta s" sein 25jähriges Stift un ' sf sst begehen. Zum F e st g o t t e * b l e n ft hatte sich die Gemeinde außerordentlich zahlreich ein->rfurde--. Die Fahne des Iubs'vereins, mit dem Si'berkranz ve, schmückt und die des Hicsi ten kath. Männervere n« bat­ten im Presbnterium Aufstellung genommen, l as feierliche Lerltenamè zelebrierte Domkop lular Leicht- Bamberg unter Assistenz von Pmrrer Breitung und Kapian Kind. Der Kirchenchor Cäcila brächte die bekannte PreismesseSalve Regina" neu Stehle ecl» lendet schön zur Aufführung. Ln der R UprebHt je; Je der Dröses des Jubelv-'rei s, Kap'an Kind, d e Not- wendtgkeit der Vereine, vor allem her I'wendosrcin? in den Stürmen und Gefahren der Gegenwart, be'o^^r-s in der Dio'prra. Er knüpfte daran den lauten Anpell an a'le katholischen jungen Männer zum festm Z sam. menschluß, zum mutmen Bekenntnis und z m tve en Festhalten an den Idealen derUnitrs. Nah ^em Festgottesdisnst zoz der Jubelverein nach d m ^er» einslo'alD'^toriagarten". wo die Begrü'ung der a o» wärtigen Gäste und ehemaliger Mitosi-h-r sta tfand. Daselbst befahl abends 7 Uhr die weltliche Ju­belfeier. In seiner Begrüßungsrede knte der Vorsitzende, Franz Peter junior, eme sehr za'ck- reiche Fcstoersawmt' ng mi' kommen heißen, darun er Vertreter auswärtiger Vereine, besonders de^ Bru^sr- vereine aus Erfurt, der Unitas und des tothclLcnen Ge- felleiwereins. Im Mittelpunkt her Feier stand b;e Fest­rede des Reichstagsabgeordneten Domkepit' lar Leicht. Mit hinreißender Veredt'om-eit feierte der Fe treb sc lieUnitas" als ein Sinnbild der einigenden und stär­kenden Kraft der katholischen Kirche. i" der die Soli^ari- 't und der Vmteremus im wahrsten und e elften Sinne ausgeprägt fei. Dis überzeugenden Ausführun­gen, die immer wieder durch stürmischen Bei' unter­brochen wurden, lösten in der Versammlung gro'e Be­geisterung aus. Mit warmen Worten dankte der Präses dem Redner und brachte die begeisterte 6 im» rtung der Versammlung zum Ausdruck in einem Treu- nelöbnis zum Verein und zur Kirche. 3m Namen des Jubelvereins überbrachte er sodann dem Ehrenmitglied und Mitbegründer derUnitas", öeiniro?,bänger Al­fons L i n s-Weimar mit Warten des Dankes für seine vorbildliche Treue ein in Silberkranz gefaßtes Verei s- abzeichen. Hierauf folgten eine Reihe van Giückwunsch- anivrachen im Namen der verschiedenen Bruder- und