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öligen nach Abschluß ihrer Arbeit rwch die Pr-^rn »esuchen können. Jungfrauen werbt bei euren Freundinnen. Bringt durch gute Worte solche Freundinnen, te sonst nicht gekommen wären, dazu, euch zu bereiten. Laßt es euch nicht nur versprechen, sondern oll sie ab. Versucht es immer wieder. Seid treu, ^ng für Tag im Besuch der Predigten. Gerade die eregelte Auseinandersolge der Predigten macht so tiefen Eindruck.
Der Heiland naht, der aus Liebe zu uns fern !eben hingegeben hat, der im furchtbaren Leiden n.ere Seelen erlöst hat, der von uns nur verlangt, raß wir seines Leidens und Sterbens uns teilhaftig nachen. Der Heiland lädt uns ein und bietet uns seine Barmherzigkeit an. Wer möchte von euch, christliche rauen und Jungfrauen, Zurückbleiben? „Sihee, jetzt ft die gnadenvolle Zeit, siehe, setzt sind die Tage des )eils". Nur eins ist notwendig! Rette deine Seele!
Der kalh. Gesslleuverein beging am vorigen Sonntag in 6 5-. S t i f t u n g s f e st. Am Morgen des Fcst- lges scharten srcb die Mitglieder zahlreich um ihren >räses im trauten Severikirchlem zum Fcstgottesdienst nt Predigt und General kommunion. Zur abend- chcn Festfeier sonnte der Präses, Herr Studienrat Keller, ein vollbesetztes Haus begrüßen; freudigen Üillkommgruß entbot er vor allem dem H o ch w urig ft e n Herrn Bischof, der bekanntlich selber mge Jahre als Präses und Mözesanpräscs im Dienste er Kolpingssache tätig gewesen ist. Freudig gedachte ' auch des cor einiger Zeit erfolgten engeren Zusammenschlusses mit dem Mester- und Männerverein, )tt dem für die gedeihliche. Weiterentwicklung des Gellenvereins das Beste zu hoffen ist. Ein Prolog, mit usdruck und Wärme gesprochen von einem Mitglied, ehrere gut norgetragene Chöre der G^sangZabtcilung nter der tüchtigen Leitung des Herrn Eben und mit- kalische Darbietungen der Familie Schöpf, die w^r )on so oft in dankenswerter Weise sich mitim zur erfügung gestellt hatte, leiteten zum Hauptpunkt des bends über, dem vieraktigen Drama „Der Löwe er Zunft", nach einem Motiv aus H. Conference Der Löwe von Flandern" bearbeitet von Paul Hum- 'rt. Das Stück ist, wie schon der Titel sagt, dem un stieben des Mittelalters entnommen.. Es führt den »schauer in jene ^t ass die Zünfte nicht nur die bliegenhsiten ihrer Genossenschaften besorgten, son- rn in ihrer Geiamthest m»ch Träger bes bürgerlichen ebens und der städtischen Gewalt waren. Mit Eifer- cht wochten sie über Me bürgerliche Freiheit und im sten Zusammenschluß, "getragen von selbstbewußtem iürferfinn, wußten sie diese gegen Feinde von Innen ch Außen zu schützen. „Der Löwe der Zunft- zeigt is die Zünfte der standrischen Steckt BrÜM»e im ampf? gegen ta Ber'^ewaltioung durch den fr«,zöchen König. Das ganze Stück wurde statt gespielt, -sonders die Träger der Hauptrollen entle^gten sich
chrer Aufgabe mit großem Geschick. Dir Anhänglichkeit an die Zunft, der selbstbewußte Bürgersinn, der Mui und die Entjä-iofsenheit, die Unabhängigkeit gegenüber der Unterdrückung zu wahren, aber auch die ruhig überlegende, die Kräfte abmägenbe Besonnenheit kam zum schönsten Ausdruck.
Ein Zufchuridekurfus für das gesamte Schnsidergemerbe (Herrn- und Damenschneidern) findet Dom 2.—11. No- vsmber in Fulda statt. Er wird geleitet von dem 1. Fachlehrer des Schneiderverbandes, Franz Herzberg. Meldungen an Herrn Schneidermeister Liebig, Fulda, Rhön- ft raße.
Ländliche Volkshochschulkurle. Die seitens des Seneratfetretariats des kurheffisch-n Bauernvereins eingerichteten Kurse beginnen am Mittwoch, den 3. November. Der erste Kursus findet in der Harmonie in Fulda statt und beginnt mittags um 1 Uhr. In H i l- d e r s beginnen die Kurse ebenfalls am 3 November, nachmittags 2 Uhr in einem der Schulsäle. In Geisa beginnen sie am 4. November im Saale des Gasthofes zum Siern mittags um 2 Uhr Es werden folgende Vorlesungen und Uebungen abgehalten: Geschichte der deutschen Landwirtschaft von der Völkerwanderung bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. 5 Stunden Sèud en- rat Dr. C l a f f e n. Die deutsche Landwirtschaft unter der Agrarpolitik der Regierung, 2 Stunden, sowie Ein- sührung in die Steuerpolitik 1 Stunde Generalsekretär Dr. G r a ß. Landwirtschaftliche Buchführung, 3 Stun- d-n, Geschäftsführer Thier. Anwendung der fünft- Uchen Düngemittel, 4 Stunden, Direktor Tremmel Ernährungsphysiologie. 4 Stunden, Dr. Dogener. Tierarzneikunde. 3 Stunden, Tierarzt Rothe. Aus- gewählte Kapitel aus der Volkswirtschaftslehre Bankwesen, Wechselrecht und anderes, 2 Stunden. Dr. Hütsch Außerdem Heft in Hilders und Geisa Pfarrer Golbach über Sozialversicherung und Kaffenwesen. Die SlnmpRnmgen müssen bis zum 25. Oktober dem Go- nerslsetretarmt eingereicht sein.
Dtimsr. Der DolksverÄn hatte am Sonntag den 10. Oktober seinen ersten gut besuchten Vortra sabend im Schutfale. Herr Pollottinerpater Timpe, Generalsekretär Les Naphaâvereins, berichtete in zwristündi» ger fesselnder Siebe über seine Erlebnisse in Kiew rmirr der Bolfchrwistenherrschast. Der Redner war in tiefer ZeÄ von 1918—1919 erst Feldgei.stücher, Lozerettinspkktsr, Schulleiter in Kiew und erging oft nur wie durch «n Wunder dem sicheren Tode des Erschießens. (grauenhafte, selbst erlebte Szenen entrollten sich da den Micken der Zuhörer. Möne der Galt im HmnnÄ das deutsche Vaterland vor solchen Zuständen Knädiz bewahren.
GOtjeröieuftor^NAny.
Sonnt« K, 54. CIL Dom. (Beginn der Mission.) V*6, S, 117 u. 7 M., 8 M. u. EröffnungS-Pr. für alle. 'MO Pontifikalamt zu Türen des Herzens Jesu für dre Pfarreien Fuldas m. Ecüffnun iS-Pr. für alle, V,12 M. u. Srâstnunqs-Pr. für ole, M«2 A. f. b. Kinder, 4U. 1. Pr f. grauen u Jungfr., 8 U. 2. Pr f. Frauen u. Jun,fr. Wochentags v 25 —30. einschließlich 5 M., » «6 11. 1. Pr. f. Frauen u. Jangfr^S M., */»10 11. dieselbe Pr f. Frauen II ^Tiifr.3 n. 2. '<r. f Frauen u Jun fr..8H,8 Pr. f.
Frauen u. Jungfr. V« Stunde v. b. Dtrnaas- a. aucitvy Predigt wird der Rosenkranz gebetet. — Ttadtpfarrkirche. (Beginn der hl. Mission.) 5'/, Kom, 5'/« u. 6*/« M. 8 M. m.EröffnungS-Pr. f. Männer u. Frauen (1. schulgd.), 9*, Psarra t m. Eröffnun S>Pr. für alle, 11 M. m. EröffnunnS-Pr. (2. Schulgd.), 2V> Rosenkranz- Andacht, 4 Mtssions-Pr. f. Frauen u. Jungfrauen, 8 Missions.Pr. f. Frauen u. Jungfrauen. — Pfarrkirche zu in hl. Geist. •/«7 4om., 7 M. m. Eröffnungs-Pr., 8 timt m. Eiöffnungs- Pr. beide Male geincins-hastirch f. Männer u. Frauen, a^7 Rosenkranz -Ä., 7 Mifsions-Pr f. Frauen u Jungfr. loerktags7 M., 8 l.Pr.,sll. Pr i.Dom Z u.sladtpfarrel Vi6) lll Pr. 6, vorher Rosenkranz. — Sodatitât fällt aus. — 5eixrtfird)e. Sonntags u werktags H,7 M — Herz-JesuE Heim. 6 Fruhm.^Amt m.Pr.,2 Ä. (Mitlw.abends 8Ä.l — Frauenberg. 5, 6, 6Vi u. 7 M., 8 Rosenkran^m. m. Pr^ 9 Hochamt m. Pr^ nachm. 2 feierliche Vesper.
Frankfurt- Locken beim, a) Kapelle des St. Elisabethen» krnnkenhauses, (Ederstr. 12): 6 M., vor derselben Äus. teilun i bet bk Kom., b) Pfarrkirche st. Elisabeth Elisadethenplatz (am ^urfürüenplah!: ^<7 M., vor und nach derselben WuStcilun i der hl. Kom^ */i8 M. m. Pr., vor und naib derselben Äu?teilun, der hl. Kom. (nur für Erwachsene', */«9 Kinder ottesdienft m. Pr. und Äurteilun, der hl. Kom. in tr für Kinder), 10 Hochamt m. Pr., vor demselben Äusteilunq der bk Kom., '/,12 bk Messe m. Pred., 2 EhriFenledre m kur,er Seg.ns. andacht auch für Erwachsene, '/,5 ä. m. sakra mentale ur Segen. — An Wochentagen: 6 11. M, 7 11. Schulamt, 8 Mesie. Freitag abends 8 Kreuzmr iandacht.^danach Beichtaelegenhert. —Beicht ielegenheit: Täglrch'^, stunde vor jeder bk Meffe. An sonn. und Fererlrgen von morgens 6 an. An den fiorabenben derselben »on 4—7 und von 8 an. — Glunhei-n. 10‘/i U>r Amt und Pred. — Eschersheim 9 Uhr Amt und Pred. — Ettenheim. 71/, (im Sommer 7) Frühm., ,/*lü Pr. u. Hochamt. Nachm. ' Chr. u. A.
HofgeiSmar gti ^arlSbafcn 8, Eschrvege 7'/, Frühm^ '/,10Hochaint, 'Laa.cleè» ‘'*10, Meljungen 10, Loteaburg */*9, Bebra l/*ll, Hersjels ‘<»7 Fruym^ ‘/HO Hochamt m. Pr., Schmalkalden 91/* Hochamt in. ^r., Ziegeuhat» 8Vt Hochamt m. Predigt, 2 hi» tztern VtlO Amt mit Pceâ., nachmittags 2 Andacht uno Eyrlsrentegre, Kirchtzaia 7 Frühmesse, ‘/*10 Amr. Ba ha 8'/. «Lau Lijenach 7 V« Fruhm^ y1/* Hochamt u. Preo., 7li* aoeno» Segens« andacht. Freitag avens 71/« Andacht, Franken» verg i. H. 9»/* ^u ^amt m. Pred^ nach ». 2 Aaoacht, Atte, ^rf (Werra- ‘/»10, Liheaganje» V«l0, Ho nberg Oß 0 VilO, Jiriagihaaiea 9*', A nt m. Pres., oor» yei .gelegèiiheit, Jena ‘/»8 bk Mege uno Predigt, 10 Vv ,^mt und predigt, aoends ’M Anoachl, slea^niy l/*il Äott»bienjt, Bad Orb Soa»- u. Feiertags: V*7 grühm., 8 erster S gutgd., l/*lü Hauptgs., 11 zwetter schutgo., V*2 Segens-A. Wochentags '„7 a. ‘/*8.
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