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Diözese Fulda.

Tie drohenden Gefahren, die durch die politischen Vieren im Osten Europas für die östlichen Gebete Europas und den Fortbestand des Friedens und der zristlichen Kultur in weiten Gegenden unseres Erd­eils heraufbeschworen sind, haben die am Grabe des hl. Soiiifatiuâ versammelten Oberhirtcu veranlaßt, die Gläubigen nach der Diahnung des Hl. Vaters zu innigen und heißen Gebeten um Abwendung dieser Gefahr herzlichst aufzufordern.

Zu der Aufnahmeseier in den Iünglingbverein der Siabfpfarrel am vorigen Sonntag war der große Saal des Gesellenhauses bis auf dën letzten Platz besetzt. Unter den zahlreichen Gästen weilte auch Herr Domkapitular Günther. Der Präses des Vereins, der Herr Stadtkaplan Decher, betonte in seiner Begrüßungsansprache besonders die Notwendig­keit des Zusammenarbeitens von ElternhcLis und Ver­ein und suchte den Glauben und das Vertrauen auf unsere noch begeisterungsfähige, an Idealen reiche Ju­gend zu stärken. Die eigentliche Aufnohmcfeier mit dem Treuegelöbms war ein sprechender Beweis für die gute Gesinnung der Jun^u. Möge es immer so bleiben! Die musikalischen DarbieturHen der beiden Vereinskapellen unter der sachkundigen Leitung des Herrn Stadtbeamten Ebert unb die theatralischen Lei­stungen unter der Leitung des Herrn Bankbeamten Justus Pfeifer wurden mit großem Beifall entgegen­genommen. Mögen die Jungen im Jünglingsverein so weiter arbeiten und geleitet von ihrer idealen ®e* finnung so weiter streben zum Besten der Kirche, des Vaterlandes und nicht zuletzt der Itlgenb selbst.

Aus der BauernbrweAUNg, In Kassel ist dieser Tage die Verschmelzung deS Bundes der Landwirte mit dem deutschen Landbund in die Wege geleitet worden. Die Verschmelzung^ Verhandlungen werden durch eine Kommission weiter- geführt. Jetzt erkennt man, wie recht die Bauern des Fuldaer Landes hatten, als sie es ablehnten, durch Beitritt zum Landbund sich, wie cs Vorans­zusehen war, für den Bund der Landwirte einfangen zu lassen. Die Bauernvereine des Kreises Fulda und der Umgegenb haben sich bekanntlich für den Anschluß an den Verband der deutschen Bauern­vereine entschieden, wo ihre politische Meinung uichi angetastet werden soll.

Hilders. Aus Anlaß der Hauptversammlung des Kreisbienenzüchterverbandes Gersfeld und des 10jähr. Stiftungsfestes des Bienenzüchtervereins Hilders hatte sich der hiesige Bienerizüchterverein durch Veranstaltung einer -Ausstellung ein-r lohnenden Aufgabe uMer^en, hfe von nachhaltiger Wirkung sein wird. Dem Feste vor­auf ging Samstag abend eine sehr gemübiche Begrü- ßungsfeter, bestehend aus Konzert der Hilderser Kapelle, humorvollen und eigens für den Tag bestimm­ten Vorträgen und einem dramatischen Bienengeplauder „Zum Jmkertog in Hilders" von dem bekannten Dichter Pfarrer Ludwig SUidling, die großem Beifall fanden. Der Vorsitzende Herr Lehrer Hillenbrand warf einen Rückblick auf die 10jährige Tätigkeit des Vereins. Mit dem alten Wahrworte: „Vor jedem Haus ein Bienenstand, ein Segen für das Vaterlarrd" begründete er die Mittätigkeit des be­obachtenden Imkers am Wiederaufbau des Vaterlandes. Die prächtigen Rhöngedichte der Schülerin Klara Burkard begeisterten die fremden Tellnehmer für die Schönheiten un­seres Gebirges. Die Familienangehörigen des Hrn. Hillen­brand hatten sich in dankenswerter Weise in den Dienst dieser Sache gestellt und erwarben sich den Dank aller Anwesenden. Die Veranstaltung der Ausstellung lag in den Händen des Herrn Lehrers H i l l e n b r a nd, der sich seiner schwierigen Aufgabe mit vielem Geschick erledigte. Geschmackvoll gruppiert waren Honig, Wachs, Erzeugnisse aus Wachs, Bienenwohnungen, Geräte und dgl. Die vielen Besucher aus Hilders, der Umgebung und aus Fulda waren voll des Lobes über das Gebotene. Der Verbandsoorsitzende, Herr L a i d i g-Wüsten fachen, eröffnete die Ausstellung, die ein schönes Bild der Ar­beiten der Imker des Kreises, die sich erst in den letz- An 10 Jahren in 6 Vereinen zusammengeschlossen, biete. Nachdem der Vorsitzende des Ortsvereins, Herr Lehrer H 1 (l e n brand, der die Bienenzucht die Poesie der Landwirtschaft nannte, die Gäste willkommen geheißen, sprach Herr Landrat Dr. Wiechen s-Gersfeld namens des Kreises die Glückwünsche zur schönen Ausstellung in warmen Worten aus. Namens der Gemeinde be­grüßte Herr Bürgermeister Seifert die Gäste aufs herzlichste. Herr Lehrer Fett-Niederzwehren über- brachte die Grüße des hessischen Bienenzüchterverews Die Eigenart der Rhön mit den schönen Obstbäumen und blumenreichen Triften eigne sich prächtig zur Bie­nenzucht. Herr Hegemeister A n d r e a s-Niesig bei Fulda eiferte die Imker an zu unverdrossener Arbeit zum Nutzen der eigenen Familie, der Gemeinde und des gesamten Volkes. Sur Hauptversammlung am Nachmittag im geschmückten großen Saale des Gasthau- fes „Sum Stern" hatten sich etwa 300 Imker und Im- Freunde eingefunden. Der Großbienenzüchter Herr r i d t g-Wüstenlachsen als Leiter der Versammlung

Darbietungen stand der Dort rag der Lehrerin Frl. Liik, welche das überaus zeitgemäße Thema: „Iungfrauenwürde und Mädchenehre" in begeisternden Worten und praktischen Ausführungen behandelte. Sm Anschluß an den mit gro­ßem Beifall ausgenommen en Vortrag dankte der Hochw. Herr Pfarrer Becker dem Präses des Vereins, dem Hochw. Herrn Kaplan Laufer, und allen, die an dem Gelingen her Exerzitien beigetragen hatten, und gab als Losung den Versammelten das Wort Lacordaires mit: „Seid hart wie ein Diamant und zart wie eine Mutter." Möge die religiöse Woche für die Sodalität sowie für die ganze Pfarrei nachhaltigen Segen stiften.

Fritzlar Ein tvieOercrftanbener Dom. Unter dieser Ueberschrift wird der .Germania' geschrieben. Mitten in einem der ältesten Orte des HessenlandeS, in Fritzlar, jetzt einer ruhigen Kreisstadt, einstmals aber Mittel­punkt regen Lebens, stand in uralten Zeiten eine ae- waltlge Eiche, die dem Donar geheiligt war. Hier brachten die alten Katten dem Allvater ihre Opfer dar. Da kam Bonifatius, fällte die Eiche und erbaute aus ihrem Holze eine Kirche, die er dem heiligen Petrus weihte. Aus dem Holzkirchlein aber wurde ein Dom, der weithin in das Land ragt. Byzantinische und gotische Formen finden sich darin in traulichem Verein. Der stolze Bau hütet einen wertvollen Domschatz und kostbare Heiligenbilder und Statuen. Das Alter nagte an dem Dom. Vor mehreren Jahrzehnten stürzte einmal ein Turm ein und kostete zahlreichen Leuten das Leben. Aber auch sonst wurden manche Zerstörungen angerichtet, die dem Dorn den Charakter der hohen Kathedrale nahmen. Im Jahre 1912 wurden nun großzügige Er- neuerungiarbeiten begonnen. Im Gegensatz zu anderen Bauwerken erlitten diese Arbeiten durch den Krieg keine nennenswerten Unterbrechungen und jetzt, nach acht Jahren, stehen bie ErueuerungSarbeiten vor dem Abschluß, Künstlerisch« und praktisch« Forderungen kamen bei diesen Arbeiten zu gleichen Teilen zu ihrem Recht. Da­bei sind wertvolle Fnnde gemacht worden, dis für die ^schichte und für die mittelalterliche Kunst gl-i-chde- deutend sind. DaS Kasseler LandeSmuseum hat ver­schiedene Kunde erwerben können, in Plastik sowohl als Gravierkunst und diese Erwerbungen find n«ch Ge­heimrat Dr. BochcanS in Kassel Dokumente dafür, daß einstmals in Fritzlar eine blühende Ikunftschule bestanden haben muß, die von HelmarShausen befruchtet wurde. Wer heute in den Dom etntniit, wird befangen von et­was Hohem und Hehrem. Ein unaufdringlicher unb doch freundlicher heller Anstrich, der dis alte Architektur zur besten Wirkung erhebt, gibt dem Hause die Weihe. WaS baufällig war, prangt wieber in alter Pracht und es ist, als gehe der Geist der großen Baumeister um, die noch begeistert von dem Apostel der Deutschen tiefes Meisterwerk geschaffen haben. Umgruppierungen, die eine wenig veranlwortun.Sfreudtge Zeit vornahm und dem ursprünglichen Plane widerspräche«, sind berichtigt worden, die ^horaulagen und dre Altäre erheben sich wieder dort, wo sie hingehören, und alles gei<t den Dom in dem Bild», das er früher öargebotm hat. Wieder- Hersteller des Domes ist Regiecungsbaumeistee Becker, der am 1: Oktober als RezirrungS. und Baurat nach Erfurt geht. Bis zu diesem Tage müssen aSe Arbeiten abgeschlossen sein und so wird jetzt mit einem in heutiger Zeit fast erstaunlichem Eifer gearbeitet. . . . Tx-mit ist dem deutschen Volke ein Dom toiebergegeben, der eine Anziehungskraft sondergleichen auSuben wird. Das alte Frirüeslar, bad Bonifatius gegründet, überragt dann wieder ein wahrhafter Dom, der zu den bedeutend- iten Baudenkmälern gehört, die es aus dem 12. Jahr­hundert gibt. Daß in dieser baulosen Zeit ein alter Dom aufs Neue erstanden ist, läßt die Bedeutung der Domernenerung besonders hervorheben.

Oberhessen. Das Volkrvereinssekretariat Kassel schreibt uns: Schon heute fei darauf hingewiesen, daß unser Sekretär in der nächsten Woche wiederum in Ober Hessen Sprechtage abhält. Wer feine Erklärung zum Reieys- notopfer noch nicht ausgefertigt oder noch Zweifel we­gen der Abgabe hat, sann vorsprechen in der Wirtschaft Fischer, Marburg, Weidenhausen 25 (Gesellenvereins- iokal) am Samstag, den 4. September, von morgens 9 Uhr bis mittags 1 Uhr. In Kirchhain sind die Sprech­stunden am Montag, den 6. September, in der Wirt­schaft Althainz, Bahnhofstraße, von oormittazo %9 Uhr bis mittags 1 Uhr, und in Öleuftabf ebenfalls Mon­tag nachmittags von %3 Uhr bis abends 7 Uhr im Kchwesiernl?aufe daselbst. Auch gibt der Sekretär Aus­kunft in Krankenkassen-, Unfall« Lnvalidensachen, Wo­chenhufe und fertigt die entsprechenden Gesuche an.

Weimar. Seit einer Reihe von Jahren findet in Thüringen alljährlich ein Kall-slikenkag statt. In der Hauptsache waren dies bis 1914 Katholikentage der ofh thüringischen Diaspora, so die in Weimar, Gera, Apolda, Saalfeld, Jena unb zuletzt Rosiz (Altenburg). Mst Ausgang des Sfri eg es regte sich unter den Katho­liken der verschiedenen thüringischen Staaten ein stär­keres Verlangen nach engerem âlsaminensästuß. Die buntscheckigen Grenzpfähien der vielen thüringischen Kleinstaaten sind gefallen. Wie für Thüringen bK staatliche Einheft, so ist für die Katholiken des thürinz gischen Landes der festere ZusanimenWuß eine For­derung der heutigen Zeit. Diese engere Zustunmen» gehürchkest fand ihren lebhaften Ausdruck auf der letz­ten großen thüringischen KatholrkenvcrsAnmlung im September vorigen Jahres zu (Erfurt. Hier träfe« sich zum, erstenmal die Katholiken aus ganz Thüringen

beklagte die knappe Belieferung der organisierten Im­ker mit Zucker. Er stellte in klaren Ausführungen die volkswirtschaftliche Bedeutung der Bienenzucht ins hellste Licht. Von 55 Ortschaften dse Kreises Gers­feld hätten nur 9 keine Bienenzüchter; 235 offiziell ge­meldete Imker besitzen 2506 Bienenvölker. Die Beleg, station für den Kreis Gersfeld hat wegen der Zucker- knappheit mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Es entspann sich eine lebhafte Debatte, in der hervorgehoben wurde, daß es mit der Zuckerbelieferung für die Imker im näch­sten Jahre hoffentlich oesier werde. Herr Lehrer S ch r a mm-Lütter verbreitete sich in anziehender Weise über die Geschichte der Bienenzucht. Herr Lehrer M o h r-Fliedsn wünschte mehr Aufklärung von erfahre- nennen Imkern durch Wort und in der Presse über den Nutzen der Bienenzucht für die Landwirtschaft. Nach einer allgemeinen Aussprache über verschiedene Imker­angelegenheiten gab Herr Landrat Dr. W i e ch e n s nochmals seiner Freude und Anerkennung über die Ta­gung und die Ausstellung Ausdruck; diese habe ihren Zweck in vollem Umfang erreicht. Den Arbeiten der Imker wünschte er für die Zukunft besten Erfolg. D i e Preisverteilung hatte folgendes Resultat: Gruppe I lebende Bienen: 1. Preis Lehrer Hillenbrand-Hilders, 2. Schuchert-Lehnerz b. Fulda, 3. Laidig-Wüstenfachen und Steinwachs-Batten (außer Wettbewerb) lobende Anerkennung. Gruppe II, Honig, Wachs, Erzeugnisse daraus usw.: 1. Preis Kaiser-Fulda, 2. Völker-Aumühle, 3. Hillenbrand-Hildere. Gruppe III. Bienenwohnun­gen. 1. Preis Laidig-Wüstensachen, 2. Schuchert-Leh- nerz. 3 Ionaz Traut-Fulda. Gruppe IV. Geräte: 1. Preis Fritz-Mellrichtaüt, 2. Traut-Fulda. V. Gruppe. Imkerliteratur: Reinhardtsche Buchhandlung Fulda, lobende Anerkennung. «

Aus der RH3n. Der Kreuzberg übt auch als W«T- fahrlroek Gott sei Dank noch eine große Anziehungs­kraft aus. So beteiligten sich aus Karlstadt gegen 100 Männer und Jünglinge außer zahlreichen Frauen und Mädchen an dem ^tägigen Büßgang zu Ehren des hl. Kreuzes auf dem Kreuzberg. Seit Jahrzehnten, schreibt das „Fränkische Volkksblatt", war die Beteiligung von Seiten der Männerwest nicht mehr so stark gewesen.

Zchw«szis^ (Krers Hünselo). Untere J ung - frauen Vereinigung seierte am verflossenen Sonn­tag daS Fest ihrer Fahnenweihe. In feierlichem Zuge ging es vom Schwesternhause zur K'rche in Begleitung der Jungfrauenkongregationen von Klein- fassen und Hofaschenbach, die mit ihren Fahnen an dieser Feier herbeigeeilt waren. Die Fektpredigt hielt Herr Pfarrer Nüdling von iMchifaffen. Nach Schluß bet Feier in der Kirche bewegte sich der Zug mit mehreren hundert Teilnehmerinnen zum Ber- einslokal, wo die Kongreganistinnen mehrere Stunden in gemütlichem Beisammensein sich durch Sieber. Vorträge und theatralische Ausführungen unterhielten. Dieser wirklich schöne Tag wird allen Teilnehmern und besonders den neu aufgenommenen Jungfrauen, etwa 60 an der Zahl, noch lange in der Er innerung bleiben.

^ Geisa. Am Sonntag fand hier ein ch r i st l i ch- nationaler Arbeitertag statt, der trotz des Regens sich einer sehr regen Beteiligung erfreute. Punkt 2 Uhr fand unter Doranschreitung einer Musikkapelle ein Umzug statt, an dem sich etwa 850 Arbeiter betei­ligt haben. Nach dem Umzug hielt der Bezirksleiter des christlichen Bauarbeiterverbandes, Kollege D Schlei­cher aus Frankfurt, die Festrede. Redner erläuterte in großzügiger Weise die Ursachen der Gründung der christ­lichen Gewerkschaften. Im besonderen wies Schleicher nach, daß die einseitig marxistisch-materialistisch-revolu­tionäre Klassenkampftheorie der sozialdemokratischen Ge­werkschaften es dem christlich gesinnten Arbeiter un­möglich machten, noch länger ihre Mitgliedschaft dort aufrecht zu halten, und somit logischer Weise für die christlich gesinnten Arbeiter besondere Berufsorganisa­tionen gegründet wurden. Folgende Resolution wurde einstimmig angenommen: „Die heute, Sonntag, den 22. August in Geisa versammelten christl. nationalen Ar­beiter aller Berufe des christl. Gewerkschaftskartells Geisa und Umgebung verwerfen entschieden die marxi­stisch, materialistisch revolutionäre Klassenkampfpolitik der sozialdem. Gewerkschaften und Parteien. Die Ver­sammelten verpflichten sich alle, dafür zu sorgen, daß der Gedanke der christlichen Arbeiterbewegung in hiesi­ger Gegend Allgemeingut wird, und fordern die christlich gesinnten Arbeiter, die noch Mitglieder der sozialdemo­kratischen Gewerkschaften und Parteien sind, auf, sich restlos den christlichen Gewerkschaften anzuschließen."

Vom Hierin. Die Marmnische Jungfrauenkongregation Frsnkftrri a. M.-West (Bockenheim) veranstaltete nach wochenlanger vorbereitender Kleinarbeit durch Wort und Schrift vom 8.—15. d. M. eine religiöse Woche und zwar für alle schulentlassenen Mädchen und Jungfrauen der Pfarrei. Scharenweise eilten die Jungfrauen allabendlich zum Gotteshaus, um den Vorträgen des hochw. Herrn Pater Agathangelus zu lauschen, der die ewigen Wahr­heiten in fesieinder und oft in erschütternder Sprache den Zuhörerinnen vor die Seele führte. Eine feierliche Gene- ralkommunion zeigte den herrlichen Erfolg der Veranstal­tung. Am Nachmittag fand die Aufnahme neuer Mit­glieder statt. Am Abend versammelten sich dann die Exer- zitieirtslnehmerlnnen mit ihren Ellern noch einmal in dem festlich geschmückten Saale der Gewerbeschule. 3m Mittel­punkte von musttasischen, gesanglichen und deklamatorischen '