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schaftsgruppen der verschiedensten Derbände waren roßer Zahl »erschienen, darunter solche, die einen Fuß- ch von 25—35 Km. zurückgelegt hatten. Ein Beweis den Idealismus und die Begeisterung.

für die 30 erschienenen katholischen Arbeitervereine am Vormittag ein feierlicher Festgottes - nst statt. In der Festpredigi würdigte Herr Ku- s Hahn die Verdienste der Päpste, speziell unseres ;en hl. Vaters Benedikt XV., um die arbeitende Ve- erung aller Länder. Eine Iosephsandacht schloß sich feierlichen Gottesdienste an.

Am Nachmittag formierte sich der stattliche F e st ; u g :r Führung von Vorreitern, Radfahrern, denen eine Ab- mg Knappenzwerge im Knappengerr-anüs, Ehrenjung- ten und verschiedene Handwerkerwagen folgen, ein chtiges Bild. Vertreten waren folgende Vereine: Jung- svereine der Stodipfarrei Fulda und Flieden, die »eiieroeveine Frankfurt a. M.-Eckenheim, Höchst bei nhousen, Geisa, Geln lausen, Töngesmühle, St. Io- »sverein Fulda, Fmukfurt a. M.-Innenstadt, Fronkfurt- kenheim, Frankfurt-Nordend, Welkers, Salmünster, üerkalbach, Rückers, Harum, Fmuksurt-Niederraü, Röns- seu, Ulm dach, Neuhof, Magdlos, Flieden, Schweben, ellenverem Fulda, Arbeiterverein Frankfurt a. M.° mrrgesheim, Künzell, Giesel, Großenlüder, Petersberg, ^annesbsrg, Bochrain, Kommerz, Geismar und Schleid, f dein Festplatze begann sodann ein munteres Treiben. Die Festversammlung unter freiem Himmel wurde von rrn Kuratus Hahn mit einem freundlichen Willkom- n eröffnet. Sein besonderer Gruß galt den Herren g. Stieler und Höner, dem Herrn Diözesanpräses der h. Arbeitervereine Pfarrer Ruez und den Sekretären » Ortskarlell FuDa mb dem Bezirksleiter des Gewerk- reins chnstiichsr Bergarbeiter Mittekdeutschlands Herrn eibels. Herr Staatsmünster Stegerwald hatte sol­ides Begrüßrmgsschreiben gcfandt:

„Der am 25. Juli stattfi» Hendon großen Arbeiter- zung in Ronunerz sende ich meine herzlichsten Grüße d Wünsche. Ich würde sehr gern daran teilnehmen, 'mi mir nicht leider meine Arbeitsüberlastung es unmög» ) machte. Ich hoffe von der Tagung eine Stärkung der ^stiiich-nationatAr Arbârschaft. Wenn je, so ist jetzt : Stunde gekommen, wo die christlichen Arbeiter sich er großen Zukunstsmöslichkeiten und ihrer Pflicht ge- trüber dem Voterlande und der christlichen Kultur roll wußt werden. Die 4vjährige AgitaLon der marxistischen rzialdemokraiie hat leider die deutsche Arbeiterbewegung zwei Lager gespalten und den größten Teil der deut­en Arbeiterschaft dem Radikal« s-nrus zugetrieben. Mit efem biabikalismus und dieser ewigen Verneinung, die rch neuerdings wieder bei der Mehchsits-Soziatdmw- trtie überwiegt, kann man keinen zertrümmerten Staat ad kein am Boden liegerLes Volk wieder aufrichlen, mn man auch letzter« Endes nicht die wirtfck^iftliche und ziale Loge der Arbeiter selbst auf die Dauer verbessern. Hue großzügige, opferwillige, bejahende Hingabe an die :oBen Zukunstsaufgaben werden wir nicht zu einem Wir- eraufstieg kommen. Diese Notwendigkeit der Stunde zu rfennen mrd diese Erkenntnis and) in die sozialdemo- arischen Massen hineinzlltragen, das nnrö für Ihre Ta­ung eine große und schE Aufgabe sein. Ich hoffe, daß ch alle an sie gekröpften Erwartungen erfüllen werden."

In der großzügi^n, glänzenden Festrede behandelt« >err Abg. Stiele r-Glodbeck, geb. in Rasdorf, die Be- eutung der christlnh-nmionalen Arbeiterbewegung für den Liederoufbau Deutschlands.

Herr Reichstags ab geordneter Höner be- onte dann die Notwendigkeit der chnftlichs«« Gewerlfchaf« en, ivährend Herr B^irksleiter Weibels auf die Not- :«Digkeit und Bedeutung der konfessionellen StarÄes- emegung hiewies. Beide müßten sich gegenseitig ergärt« sn und stützen. Das Schlußwort sprach Herr Kuratus )ahn. Indem er bat, das Gehörte in unernrüdlicher Beinarbeit in die Tat umzusetzen, schloß er mit einem ttgeiUert ausgenommen«! Hoch auf die christlich-nationale Arbeiterbewegung.

Gesellige Freuden bildeten den Abschluß der Tagung. Dern Arbüterverern Kommerz sowie der dortigen Zahl­stelle des Gswerkvererns christlicher Bergarbeiter, vor allein aber Herrn Kuratus Hahn, wird die christliche Slrbeiter- beweglurg Dank wisse«, für die Veranstaltung dieser Ta­gung. die zweèfellos ihre Früchte zeigen wird.

An den Priesterexerjiticu, Lie in dreser Wabe im Priesterseminar zu Fulda staufanden beteiligten sich mit dem hochwürdigsten Herrn Bu'chof 73 Prieitec der Diözese.

Kleinlüder. Ein großer Leichenzug bewegte sieb Tonuerstag morgen durch unser Dorf. Gaü es doch die sterblichen Uebenepe des so früh dabingeichie- denen Mühlenbesitzers Wilhelm Sander zur letzten

Ruhe zu bestatten, Porl nah und fein waren zahl- reiche Leidtragende erschienen, um dem Petito- bet en die letzle Ehrè §u erweistu. Tu'ch sein freundliches und HUfbereites Wesen gegen jedermann war Sauber in der Gemeinde und in der ganzen Gegend lehr beliebt. Gegen Bedrängte jeder Arr hatte er ein mitleidvolles Herr und eine mildtätige Hand. Manchem hat er aus der Not geholfen, und mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Er war auch einer der ersten, wenn etwas für das G-rneiudewodl geschaffter werden sollte. Lange Jahre hindurch hat er der Gemeinde­vertretung angehör^, war Anfsichtsrat der Daclehus- Mfe und Kreisausschußmitglied. Die Kseurlüderer Gemeinde ist ihm noch zu besonderem Danke dafür verpflichtet, daß er schon seit Jahren die elektrische &dp.Anlagen für die Gemeinde eingerichtet hatte, ”o daß die Geuieinde während des Krueges stets mit Licht versorgt war. Er ruhe in Frieden.

Aus der Rhön. Die moralische Verkommenheit im neuen Deutschsand wird immer größer. Nichts ist heute den Menschen mehr heilig So hoben es koch Gauner fertig gebracht, aus der Walliabrtskapelle auf der Milseburg einige kostbare Kirchenaeräie zu Plündern und dann versucht, die Kapell? in BranZ zu stecken. In der Nacht vorher war das Kapellchen auf dem Battenstein verwüstet worden. Man ist Dent Haupttäter, der wahrscheinlich auch den Kirchenraub in Fladungen Verübt hat, auf der Spur. Er wird beschrieben als ein etwa 50 bis 60 «ähr Zer mittelgroßer Mann mit grauem kpch- barf. Er trug grünlichgrauen Anzug von Ze?:batzn- ■ off. Er hatte wemgstens sechs tbayri äre Marien­taler (Dl^r Joseph 1765, Patrona Bavariae ver wid?t) bei sich. Einen verschenkte er, einen verlor er neben dem geplünderten Altar. Er gab tags zuvor an, Gastwirt Georg Schulz von Nordheim-Rhön zu fein. Diese Angaben erwiesen sich als tatsch. E, verließ die Station Diilseburg am Dienswg mit dem R-iüV Zug in Richtung Fulda, seine Fahrkarte 4. Klasse mit Lutter Groschen bezahlend. Er trug auch wrrt-- vollere Roienkönze aus geschliffenen Steinen bei sich, die wie die mit Anhängern versehen Marientaler von einem anderen K'.rchenraub stammen könnten. Wer ans Grund dieser Angaben weitere z'.veck- leilliche Rtitteilunge» zur Ermittelung des Ver- ^rchers machen kann, wird dringend gebeten, solche wsoir an das Pfarramt Klernsassen gelangen zu lasten.

Poppenhausen. Anläßlich des 24 91 b o n t utn festes am 1. August 1920 finöei auf der Wässer- kuppe ein Feldgottesdienst (hl. Messe) morgens 81/» U^r statt.

Im Kloster Kreuzberg (Rhön) wird das Porti» untu!afest Heuer am 2. Sonntag im August ge­feiert, das ist am 8. August. Für Beichigelegenhert am Vorabend wie am Feste selbst ist ausreichend Besorgt.

Dom Kreuzberg. Am Dixnstag den 3. August von früh 8 Uhr bis abends 6 Uhr findet auf dem Kreuzberg bei Bischvfshenn n. d. RH. eine Ferien­tagung für k a t h o l. M i t t e t s ch â l e r statt, welä)s Förderung des Frohsinns, Lererclzernng des Wistens und Srärkung des Charatters anstrebt. Pro­viant ist nrUzunehmen. 2m Kloster sann nur Suppe, Kas fee und Bier verabreicht werden. Nach Bedarf werden für die von verschiedenen Siichtungen herkom» nienden Teilnehnier Maffenguartiere hergerichtet, so in Bischofrheirn im Gasthof zum Stern (â 1 X für 1 bis 2 Nächle) bzw. in Haselbach, ferner in den Gasthäusern zu Oberweißenbrunn (bei Malkmus) und ki Odrrbach, j wo sich, auch im Schulhause eine Herberge für Quickborner befindet. Anmeldimgeu zur Teil-: nehme nimmt bis spätestens 29 Juli entgegen Ober- \ Höffer Karl Lehner in Münnerstadt (Marktplatz) oder • P Dr. Wilhelm Rügamcr im AugusUnertlvster da­selbst, welche auf Wunsch bezahlte Rückantwon er­teilen.

Hünfeid. Für die erste an unserer Ctad^ chule freigewordene Leßrerstelie ist Lehrer Hermann Loh fink aus Roßbach, z Z. in Poppenhausi^n Rhön), gewählt worden. Herr Lohfink war schon in früheren Jahren als Lehrer h,er tätig.

Hünfeld. Vertreter der holiändischen Reaieruirg besichtigten dieser Tage im Kraftwagen von Holland kommend, den Säulenbosaltbruch U men stein bei litkldeulichen Basaliwerke. Sie prach n sich sehr lobend über das Ba allvorkowmen, die uulsangreichen Betnebsanla en und tue stetig steigende Produktion au-. Letztere geht in der Hauptsache nach Holland, was im Interesse der Arbeitnehmer sehr zu begrüßen ist, da der Absatz im Inland wegen fehlender Kaufkraft der Kommunen seit einigen Monaten srockr.

Lchworzdach. Schon seit dem Jahre 1695 feiert die hiesige Pfarrei am Sonntag nach dem 16. Juli

, ihr s ch ö n st e s F e si des ganzen Jahres, das Fest U. L. Frau vom Bergs Karmel oder das Skaoulier-» fest. In diesem Jahre wurde die Feier durch die Anwesenheit eines Karmetiterpaters erhöht, der von Würzburg aus hierher geeilt war. In seiner ^eft« predigt verbreitete er sich in schwungvoller Weise über die Mnttergottes-T^nihrung durch das hl. Skapulmr. Aus fast ollen kath. Dörfern der Rhön waren r?ach alter Sitte die Andächtigen herbrigrftrömt, sodaß sie neue ge­räumige Pfarrkirche die Scharen unmöglich fassen konnte. An der Prozession, die nach Schluß des Hoch­amtes stattfand- nahmen unübersehbar viele Menschen teil. Gewiß eine erhebende und schöne Kundgebung wahrhaft kathollschen Lebens und der Verehrung der hehren Gottesmutter in der jetzigen so glaubensarmen Zeit. (Das Schwarzbacher Skapcilierfest gehört zu den Kirchenfesten, die in der ganzen Rhön besannt und be­liebt sind. Dazu gehören noch das „Reulnber" Ska- pulierftst, das am folgenden Sormtag in Reulbach ge­feiert wird, das „Birnfest" in Batten (8. Sept. Mariä Geburt) und das Rofenkranzfeft in Hilders. An allen diesen Festen treffen sich, wie Pfarrer hohl in seinem Rhonspiexel schreibt, „Freunde und Kannten aus nah und fern; so bleibt der Rhöner ohne zeitraubende Korrespomdenz in beständigem und lebhaftem Verkehr mit seiner Freundschaft und mit der ganzen Rhön und schasst fid) so ome AursKncg für sein Gsmut, die der auf der Scholle siebende Gaubauer sich nicht bereitet".)

Schlüchtern. Der Kre stsg har dre Gxnchiung einer Landwirtschaftlichen cbule beschlossen. Falls die umwenditzen 91 turne b erhofft werden wnuen, fo^ sie noch im Laufe es Iaß res inS Ve^en treten.

fielet. Wie es sÄt dam KZieße üblich x«vosben ist, tagte am 14. und 15. Iuk biei<Wbft d-ie kurhrfstsch» KaHf- kifibnor-anisoüon. imler ihokm greisen Führer Kexerodi. Trotz der VerkchrsschMshgkcklen uni) bw bereits begon« neuen ©etreibmite hotten sich einxi 600 V«riro!er non fast 300 Genossenschaften eiugef^dsi aus all«: Teilen des Landes. Um 3 Uhr nac^nittags eröfw-ste am 14. d. M. der Aufli â)e s rat s L orfi tz ende G»h. duftig rat Kling endi-l- Marburg die OefüUftfjafisvcrfommfung der Hesflsch-u ©isb» jur^SA!«stllsck)rM, die vor zehn Miran von d«i Kalfs«!««-- Der einen des Bezirks begründet, Haute, wo die SieRungs- frape so brennsnd g«voä)en, besondere DLautung erlangt hat. Um 5 Uhr begann die Vevtret»rvsrsmrunlu.ng des Verdcmdstoges, eröffnet durch VerbLNdsanwott Raxsrodt. In mehrftündZen VerhandLui>o«« morden die zrs^« für die Vereins als GsL- und Woreninstrtute, aber auch als her- oorragend? Träger der ländlich«« Woh!foi)rtspsl«re bran- neodsten Fransn bchcmdÄt. Die .fKiupttcming bagarm am 15 d. M., vormètio«?s 10 Ui“. Sw HS^rbarbscmixitt b*- ?rüßte als ChwaMte u. a. die Hsrreri: K^èNungsrat Koßmann, als 93«treter des Oberprssideuteu. Kags».unvs- väfibMit Spr'msorum, G«neralsuper'mt-ndenr D. Möller, Pfarrer Ney-Dipperz als Vertreter des Bischofs von F«ldo, Dr. Schröder als Vertreter des MaMrats Kassel, San- desbauptmann von Gehren. Direktor der Qcnbeaereditlaffe Geh. Rcgierungsrat von Sachs, San brat von Trott aus dem Kreis Schlichtern Noch herzlichen Krrvßd-rnu^i der Ehrerigäste berichtete Geuosienkchasis-Direktor Schüler im Jahresbericht über 8? geschMiche TäLAèsit b® S«r- und Darsehnskassenr!«-«us >mb der von ihnen b^cfpffien Or- ranlfotionen. Im Grttiqpschäft betrug dar I-hresumsatz von 4.12 Versir:«n im Libre 1918 392 1 Millionen gegen 288 Mcklicmen in 1917, also 104.1 sKWonvi Shers «n«hr. An SpareinloL«n wurden 18,8 Millionen Aork m«hr, nämlich 61,5 Mitt-vnen Mark ein$»,aii!t und hauptsächlich für die 8. und 9. Kr^sankeihs 20,5 M:lßo-n«i abgehoben. Die ©utlxiben der ^^**»! ftircyn tr»tz der großen Ab- bebuneen um 40 Millson ei« auf 147,8 Millioneâi. Bei ihrer Bank, der Loudwichfchoftlichr«« Zantrsl-Dackehc'.sS-ffe für Deutfchtor«d. h^ân die V-ereme Gode 1918 63,1 Ml- kon«« eut. Fay Z^t ist dieses Enthoben der V-W-chne •nf 1265 Millionen gesiNZen Der Umsatz tz^^rdrvirt- fckMftzickMi Zerrt^bDorlshuskasse ist im Icchre 1919 um 1.4 Milliarden auf 119 M^ls«*^«« petixubfei. Das Ma- r-»'geschöft der fxfÄ&en Raifki^Hirerelne^ die Sanhmirt« lschasthche An- und VerkoussgefellsH^f; Hess*nlond bot in den ersten 11 Monat«« des <M^’ sl-chnes 1919*20 2111638 Rentner im W-slle von 75,7 McLonon abosselt. Die Geschüststatigksit von „s^ferlanb* hat einen immer Htößere-n Unckairg ataytrom.mei. Außer den ncAwi de« Korn- und LnKerhäuirrn in den letzten Zeit eb!g«-icht«rn Esschäftsstellen in Eschwsgs, si^sfetb, Marburg eröffnete sie jetzt solche in Fritzlar, Wch-ichoussn und Zi^neharr. In 1919 sind auch viele neue Vereins burd) d«i Hrsiischen Verband g'gti'i^st worden, niete nur in den Sanb^ mein« den, lonbern auch in Stabten, z. B in Litzp^ov. Wvls- Hagen, Volkmarsen und selbst in Regel. Im Ganzen sind 25 neue Kuiks! ürnvereine dem Verband beigetietrn, sodaß zu bitten 441 £>«•* und Drrlrhnskasienvsreina.« und 35 Betriebszenofserckchaßen. zuso-inmen also 476 ®eno ff wmf (fes­ten gehöllen. Der Bericht zeigte, daß es trotz etter Gefaste» l^keiteu in dieser Zeit auf den riiard^Wci Gelnelen der ijestorenfcMlüc&ön ^atäfeismn der hessischen Raisfeifm- orgcmljcrZon doch vormäris s«Jjt. D«« Schk^ortrag ..KaVfeisen und die beulfdK Kultur" hielt mit gemalmter Maister schrot Pfarrer M«2v,!chstz>. Mit Herzkcheru Sans schloß der Verba ndsanwalt die olärrzend nerks^ene Tagung.

Eisenach. Unsere Ortsgruppe des K. F. B., die am 3. ^uni 1919 aeatünbet wurde, sann mit Be-