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N-ende Früchte des sozialen Versöhnungswerkes sind ihm zu danken. Wenn es gelingen würde, Herrn Dr. Ruppel trotz der Mainzer Wahl in Fulda zu halten, wurde das von weiten Kreisen mit großer Freude be­grüßt werden.

Die Erhöhung der Renten in der Juvalidsn- versichernng. Durch das Gesetz vom 20. v. M. sind die Invaliden-, Kranken- und Altersrenten um iHonailid) 10 Mk. mit Wirkung vom 1. Juli an erhöht worden. Die Empfänger dieser Renten müssen also bei der nächsten Rentenzahlung mit Onitlungen erscheinen, die auf die Rente nebst 30 iVif. Zulage lauten. Bei den Witwenrenten beträgt die Eihöhnng monatlich 5 Mk. und Lie Quittungen f müssen demnach auf den Betrag dec Rente nebst i 15 Mk. Zulage lauten. Wenn die Quittunpe.» nicht richtig ausgestellt sind, müssen sich notwendig bei der Auszahlung Weiterungen ergeben. Keinen An­spruch auf diese Restenerhöhung haben in$be;onbeie d.e Kriegsbeschädigten und die KriegshinLeibliebenen, die demnächst aus Grund des kürzlich veröffentlichten Reichsversorgungsgesetzes ganz bedeutend höhere Be­züge erhalten als bisher. Sie bekommen aber bis zum Jahresschluß noch die früheren Rentenzulagen Demnach haben die KriegSinvaliden dir Quittungen wie bisher über br^ Renten betrag nebst 10 Mk. Zn» läge und die Kriegswitwen über d.n Rentenbetrag nebst 20 Mk. Zulage und die Kriegtwitwen über Leu Renisubetrag nebst 10 Mk. Zulage su^rustellen. Wenn ihnen ans Grund von Quittungen über einen höheren Zulasenbetrag dieser bei der Post au-gezahlt werden sollte, wurde das zu viel Gezählte bei der nächsten Zahlung abgez»c,en werden. Durch das Gesetz vom 20. v. M. sind auch für die Waisen, die

lich 10 Rtk. ein gesittet worden. Dürst Zulagen werden aber er st ausgezahlk, nachdem den Empfangsberechiigten besondere Nachricht Vox der La«deS»ersichernngs- Lustalt zu gegangen ist, und zwar »achtr «glich für die Zeit vom 1. Juli ab. In ihre Quittungen ist al o dis zum Empfang dieser Nachricht um der MouatS- detrag der Rente selbst eiuzustellen.

Förderung der Btrstjitchk. Der Vorstand des Verein:«nS'schnsier der LandwirtschaftS- komm er in Kassel nahm in einer am 15. Iuui ä. JS. abgehalt nsn Sitzung Stellung zu bist augeu» dliâlichen Stand der Viehabgabra« den Feind- 6 u n d. Danach sind u»ch 1247 Stute», 12 StüÄ Rind­vieh und 103 Zwd^u ju liefern. Weiterhin beschäftigte sich der Ausschuß mit weiteren Maßnahmen z«r Förde- rung der Rindbirdzucht. 6t wird die Prämiierung von selbst gezo weu Bullen, sowie die Prämürtnnß älterer bereits anxekorttr Dulle« »nd die Prämiierung bei NeuanfuahtM San Zachttiereu in das Herdbuch in den Kreistu, die sich zuftimmeud zu seiner Au» Legung vor hat) en haben, in die Wege leiten. SSeiter.- diu werd'« UnrerftÄtznugen zur Bullen: altung be- wstligt. Zur Färder «u« der Schweine; u ch t wetdru 3 neue SchwrinrZuchtstatroncn eiugei t^trt, ?»wi§ Mitte! zur Anschaffung von Ebern für die Eber- siaUvuen zur Beringung gestellt. Einem neu e-.u- ZLrichteten M ii ch d ir h! v u tr o llve r e i n Wird eben­falls eine größere Beihilfe gewährt. Brso-sderr Anf- rnerksantkeit soll srruerhtn der Seuchenbekämpfung gewidmet werden, >»r allen Dingen soll das frei­willige Tuberknlssetiltzungs verfahre» wie­der cirrgeführt rrnd fernerhin auch w.rksame Matz- uahnren zur Bkkämpfuug der Unfrnd)ibatfeit der Rinder durchgesührr wrrd-n, um so die isier'ourch entstehenden sroßen wirtschaftlichen Schäden mög- au verringernd

(Rhön) Wir tu den früheren

Alsrra Ehrenberg Las F

Mar ia -Ehre« d-rg Jahren wird auf ^i aria Heimsuchung am 4. Juli J920, »as Fest Maria Himmelfahrt «m 15. August 1920 und

das Fest Marè« $ebmt anr 12. Srptrmber ge?eieri werden.

1920

des wird

Kloster Fireuzderg Mhän). Das Fes hl. Kilian, zugleich zweites Stationsfest dahier am Tage selbst, dies ist Donnerstag, 8. Juli, xefeiert. Bereits am Borab.nd ist für Beichtgelegen- Hert ausreichend Sorge getragen.

Jena. Im Stadttheater wurde diePfarrhaus- komödie" aufgeführt. Die hiesigen kathslischen Studenten haben während der Aufführung gegen dieses Zchandslück p r s r e st i e r t. Die Polizei wurde Kegen die Demonstranten zu Hilfe gerufen, damit die Jenenser Philister sich an den kathviikenseindlichen Schmarren bis zum Schlußerbauen" konnten.

Aus helfen. Das goldene Jubiläum der Engl. Fräulein in Darmstadt am 13. Juni wuchs sich aus zu einem imposan­te Fest der 3 kathol. Pfarreien der Stadt. Im Festgottes- Dienst, bei dem die Teilnehmer kaum cv Platz fanden in iK.n aeräumiaen Bau der Ludwiaskirche, legte Herr Gsiftl.

Atat Prof. Dr. Schmidt aus Mainz die rechten Grundsätze dar über kath. Schulen. Begeisterte Worte der Anerkennung fand er für den Wert einer kaih. Schule, die in allen Fächern und bet Ausbildung aller Verstan­des- und Willenskräfte ohne Verletzung AnÄersdrnkender und ohne Zurücksetzung irdischer Lebensziele religiöse Motive zur Vertiefung des Gelernten und zum Fortschritt in der Charakterbildung ausnutzen kann. Am Nachmittag fand eine öffentliche Feier statt im städtischen Saalbau, der schon vor Beginn überfüllt war. Frohe Festgrütze, feierliche Chöre und eine Kantate legten Zeugnis ab für die Wertschätzung, der Poesie und Musik sich in der Schule erfreuen. Vom hohen Standpunkt der Geschichte und der göttlichen Weisheit aus würdigte Herr Pfarrer W i l- h e l in von St. Martin in Worms, ein guter Kenner der

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morgens 17 und und Pred. Eckenhein!

Diese» Mahnwort sollte heutzutage mehr als j? berücksichtigt werden. Aber mt den Wanzen allein ist es nicht getan, man muß auch etwas ' über Pflege und Wartung der Bäume usw. wissen,

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Dss unbedingt Wiffenswerts über Gartenbau sinder man in knapper, leichtverständlicher Form in dem Gauen au« ka ender des VonlfsÜns - Lalerrders für 1911, der 'A^eM ei schienen ist. Die geringe Angabe. (Alk. 1.20

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§ch«len der Cual. Fräulel» in Worms, Mainz und Darm­stadt, des Siibitanm in feiner Festrede, die bei aller wst- seufchastliche» Gründlichkeit mit überlegener Klarheit alle Zuhörer in Atem hielt. Eine theatralische WuMhrnng,Die Goldkrönchrn", verfaßt von einer Schwester des Instituts, gab eine Probe von den Leistungen der Schul«. Die Würdige Haltung der Kinder, die vornehme Ruhe beim Auftreten vor der große« Oeffsntstchkeit, die Sicherheit auf der Bühne bei aller Defcheidenheit ist ein Beweis für die Erziehung zur Selbstbeherrschung und Charakterfestigkeit, die in der Schule erreicht wi«, und die den Eltern so gro­ßes Vertraue« zur Arrstatt eiflößt. Unter den Fest- aèstM »nrbfn benrerkt: Herr Minister n. Brentano, die Herren Direktoren mehrerer höherer Lehranstalten Darm­stadts, Herr Oberbürgermeister Dr. Elässing, her hn Na­men bei Stadt Anerkennung und Glückwunsch- für die Säßest; «uosprsch und eme Ehrnigad« überreichte, ferner Herr Oderschukrat Ritsert, der als Vertreter des Landes- «alt» für das Bilbuneswejen -ratnUerte. Das Mfchbi'iche Ordiasriat von Mainz ließ durch Herrn Dekan Kastell k-n An ert« -! rm r!Hsschreibm verlesen, desgleichen l iefen die kath. Pfarreien von Darmstadt ihrrn Dnnk durch eine Ehren- e-ad? bekunden. Dis Geschichte der Anfkalr behandelt eine Judstitumsschrift, die von dem Arckstieg der Anstalt be-

Belobte S naben und Jünglinge, welche sich zum Schuld ruberotben berufen s glauben, um sich v. Erziehung In dem Unterricht der Jugend in den Missionen zu widmen, mögen sich vertrauensvoll

richtet, oder auch von mancherlei Hcmmmsten und Fahr- $ .

mfi«s!. bie ihre Üxütâz In Fsap: stellten. Daß bis Katho- i Äeuoer A. Johann fite« gewillt sind, ihre letzte fach. Schul« m Darmstad! 'zu |Befiiniett, Station Dippach srhsllLn, !^oU£ big Justsiämüssest» vom 13. Juni. Sie f «Grvhherr. Luxemburgs

»ertkLULN dabei auf Gottes Vorsehung, aus dir Einigkeit i und den Opfermut aller deutschen Kütholitrn und aus die [ Gerechtigkeit ihrer Sache, die ntzt idealen Ge'iftcswo.fseir im § entbrannte» Schulkampse zu Felde zieht »mS deshalb !rtz- lich «8s materiellen GJwoiien Krößtse Majorftät üteno'n

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Gstiesdi enftor) nnng.

N è a g, 4. Juli. Dom. Bollk. «blech ScUvfte

L e St. Josephskirche. Ta-i der ewrp.cn rinbrhtna. ÄuSs. d. Allerdi. u. M. Stille Anbetung bis 11. H, Val n. 7 M Hm V«7 Generalkorn. d. Mânnerapofio-

laiS n. Anfpr. 8 Pfarramt m. Pr.,AIO Kathcdrakamt m. Pr., Veil Betst. f. d. Männer 1. Fron! -A), »'$12 M. m. Pr., 12-1 f. d. Jung! (2. Front -Ach, 1-2 h b. Gümlkindkr (3. Aronl.-A.), 29 feiert Vesper u. Betst. f. d. Geistlichkeit, 36 stille Anbetung, 3 4 f. d. Ima . frauen, 4-b f.b. Frauen u. Mütter, 5 -6 f. d. Mit­glieder d. Sakramentsbruderschast, 0 feiert Schluh-A. durch den Hochtv. Herrn Bischof, Hing. u. Te Deum Stadtpfarrkirche. So Ile He für bi e S t. Sturmius- kircht. 5Vs Som., 59A M., 63A M. n Som. d. Männer- a^ost-latrs, 8 M. u. Pr. (1. SchnIgd ), 9'4 Pfarramt it. Pc., 11 M. n. Pr. (L. 'Schulgd.), O'A Chr. f. d. Jung!, i. d. Severikirche, PA Ehr. f. d. Jungfr., 2V» Bruder­schaft »am hl. Rosenkranz. Pfarrkirche zuui heiligen Geiste. 8A7 Som ,7 Frühm.,8 Pr., Amt m. Könn,ASChr., 5 A. Sadalität. >10. Severikirche. Sonntags !a7, werktags 5 9JL Hcrz-Aesu-Heiui. 6 Frühm., 8 Amt m. Pr., 2 A. (Mittw. abend» 8 A.) Frauenberg. Feier der Situier festes der Mariauischen Bruderschaft. M. v. 5-V$7, 7 VrnderschaftSm. m. gemeinsamer Seis. der Mitglieder; 8 Rosenkranzm. m. Pr., 9 Levitenami IN. Pr., nachm. 2 Pr., A. u. Umg. f. d. Mariamsche Bruder­schaft, darauf Neuwahl des Vorstandes. (D:e 3 Beicht­stühle rechts, sowie die beiden im Beichtgang sind von 6 ab für die Bruderschastsmitglieder reserviert.)

Frankfurt-Bockenhetur. a) Kapelle des St. Elisabe- krankenhauses, (überftr. DH: 6 M., vor derselben teilung der hl. Korn., b) Pfarrkirche St. Eli sc EUsabelhenplatz (am Kurfürstenplätzs: »A7 M vor nach derselben Austeilung der hi. KomA8 M. m vor un) nach derselben AuSteilun r der hl. Som', für Erwachsene), %9 Kinder, ottrsdienst m. Pr Austeilung der hl. Kom. (nur für Kinder), 10 Ho^ m. Pr., vor demselben Austeilung der hl. Som., ! hi. Messe m. streb., 2 Christenlehre m. kurzer Seg andacht auch für Erwachsene, 555 A. m. sakra nen« Segen. An Wochentagen: G U. M, 7 U Schuh 8 Messe. Freitag abends 8 Kreuzwegandacht, da Beichtgelegenheit. Beichtgetegenheit: Täglich V,Sti vor jeder hl. Messe. An Sonn- und Feiertagen

6 an. An den Vorabenden derselben von 8 au. Giunheim. 10*A Uhr i Eschers heim. 9 Uhr Amt und Pred

rühm., 8A10 Pr

Kachm. 2 Chr. u. A

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»hteismar 10 CarlSha wuS.Ef-tz wezs TV« Früh o hamt,WanfeiebAlO, MKssnzsu 10, A-tent eben Vill, veri-el) ' ,7 , rühm^. bzlO Hochami chmallatden 9\A Hochamt m. Pr., Ziezentzain Hochamt :iu Predigt, Schlüchtern VelQ Amt mit Pr nachmtttaas 2 Andacht und Christenlehre, Kirchs 7 Frühmesse, VilO Amt. Ba.ha 8A Amt. Eisenach 'Krühm., yVi Hochamt u. Pred., T* e abends Ssg, andacht. .Freitag abend 7A Andacht, Feaul bcrg i. ch. UH» Hochamt in. Pred., nachm. 2 Auds dSeuborf (Werra) V$10, WitzentzanjenAiO, H»mb

^.Mahel) v? 10. NyringHhauseu 90$ Amt m. Peer., t her wer htgeleizentzeiL, Jena ViS 1H. Liesse und PreL W Hochamt und Predigt, abendsAH Andacht, Dte»d 'All E>ottesdrrnst, Bas Orb Son«- u. Feiertags: Frühnr., ü erster Schotgü.,AID Hauptzd., 11 zwe Schulgd., Vi2 Segens-A Wochentags ^»7 n. 1

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Von 11 an össcuti. Betstunden.

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die flöte Beziehnnse« sur Laub- Nirtkchait baden. zum Meisaus von teilten Uewörre« tu »Leu Plötzen ackttcht xegeu ant« BroviÜLv. Off eiten unter Lu. LVLL ^n Heine. Kröte», Sambuvg Ä. 20

Irmge Leute s !d34 Fabre alt. erhalten nach -inmonatt. Äi!sbildn. Eteunng in ftiiKL, »rost, und boastr'nrn Hausern. Peoiveik frei. 659 Mt,;e» vrivsts Dieueskach- i«baie n. SekÄlerleyennftalt Mölö, EbvisLovhftroHr 7.

Ich suche ein viKntti

ZweiLmâvcher für 1. Auzsft »ser später hohem Lsh« und gi Behsndwng. 2 Fiau C.pou^iw, H«c i. Westfate«, SÄmrrannsti z. Zt. B«d SslzfchUrf 2718 Vsrrh«tri.

Kathol., rüchriZss

Di-nftmâvcheri bei hohem L»h« uni gt Kost per bald m ruhè^ Haus im RheMgsu gef« Anfroftrn >uil« Nr. 048 die Grfch. b. Aanifaimsbot

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