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für eine Aufgabe für bk Zukunft.Bittet den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seinen Weinberg sende; denn die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Die Bitte ergeht an uns alle. Wir alle müssen uns für die Missionen interessieren, eine Missionszestschrist gehört in jedes christliche Haus. Ein schweres Schicksal ist über die deutschen Missionare durch den Welt­krieg hereingebrochen. Wir müssen den Baum der Mis­sion in der Heimat fräst inen und für die Zukunst arbeiten. Was wir da geben, legen wir beim Herrgott auf Zinsen. Er läßt sich nicht übertreffen an Großmut. Wer eine einzige Seele rettet, der rettet auch seine eigene.

Die Pausen zwischen den Reden wurden ausgesüllt durch gemeinschaftlichen Gesang entsprechender Lieder zu den Klängen einer Musikkapelle und durch vierstimmige Lieder eines Vblatenchors ous dem Kloster in Hünfeld.

Im Schlußwort ermahnte der hochw. Herr Pfarrer Nau zur Beherzigung des Gehörten und sprach den Wunsch aus: Aus Wiedersehen am Wendelinusseste und im näch­sten Jahre! Unter dem Gesänge: Großer Gott, wir loben dich, ging die Versammlung auseinander. Der Ertrag der Kollekte betrug über 600 Mk., die je zur Hälfte den Mis­sionen der Oblaten und der Kommunikantenanstatt zu Hünfeld zugewandt wurden.

N»ed:rv:eber. ^um erstenmal so weit mündliche und schriftliche E-innernngen reichen batte unsere Gemeinde das Glück, einen der ihrigen als Priester zuni Altar schreiten zu sehen. Darum war der 31. Mai (Montag) ein Frendentog und hohes Fest für tue ganze Gemeinde, als bei Franzis - taneipater Didymus Jordan in unserer schlichten Dorflapesie seine Primizfeier hielt. Herr Pawr Schmidt aus Schle o früher Lehrer des Primi­zianten hielt die Feüpredigt, Herr Pfarier Gold vaeh ans Hofbieber führte als presbyter assistens den Nen rechten zum Altar. Aus Nah und Fern waien viele Gläubige hei beigeeilt, so daß das Küch­lein bei weitem nicht alle fassen fonnie. Die Feier wirkte tief ergreifend und wird in der @iinneuuw der Niederbiebener fortleben

Rom merz. Eine erhebende Feier veranstastete am Conntag die Gemeinde Rommerz zu Ehren ihrer heim gekehrten Kriegsgefange­nen, Kriegsinvaliden und aller Krieger. Nach fest­lichen Tanlgattesdienst am Morgen sammelten sich die Jungmänner und Männer zohlreich in ihren Vereinen, um begleitet von weißgekleideten rosenaeschmückten Ehrenjungfrauen einen Festzug zu veranstalten. Ein farbenfrohes Bild boten auch die Reiter, die auf ge- fdimctfnoll geschmückten Pferden vorausritten, und die vom frischen Laub umrahmten Wagen, in denen die Gefangenen und Invaliden, sowie zwei Deterane von 1870=71 gefahren wurden Dor der Gastwirtschaft Im­hof entbot Kuratus Hahn im Namen der Heimat al­len Hoimgekehrten frohen Willkommengruß. In tres- ftnden Bibern zeichnete er nochmal die Leidenrzeit aller Krieger, besonders der Gefangenen, wies hin auf die Notlage unseres Vaterlandes und forderte mit glühenden Worten auf zur Gemeinsamer Mitarbeit am Wiederauf­bau Deutschlands. Nicht Eigenbrödelei, nicht überradi- ksle, theoretsche Erwägungen können uns retten, son­dern nur Arbeit, gemeinsame Arbeit aller Volksschichten. Hier gilt des alten Sprichwortes Wahrheit ganz beson­ders:Bet und Arbeit; Gott hilft allzeit!" Die darauf folgende Festfeier war getragen von einer weihevollen Stimmung; der Gesangverein trug in selten schöner Weise mehrere Heimatlieder vor, mehrere Schulmädchen entboten poetischen Willkommengruß, denen im Namen der Gefangenen Wilhelm A u t h recht herzlich dankte. Seine poetische Wiedergabe der Gefangennehmung und des Gcfangcnenlebens mochten tiefen Eindruck. Ein be­scheidenes Mahl endete diese schöne Heimkehrfeier. So ehrt Rommerz seine heimgekehrten Krieger. Hoffent­lich bleibt der Dank dafür nicht aus, der in freudiger Mitarbeit am Wiederaufbau, nicht Zertrümmerung, un* feie« htbei beulten Vaterlandes beliebt.

Soben. Der Frankfurter Musterschulverein erwarb das bekannte Sanatorium Stolzenberg, um es zu einem Landheim für die Schüler des Musterschulrealgymnasiums umzuwandeln. All« vier Wochen siedeln einige Klagen noch Stolzenberg über, haben hier Unterricht, treiben Landwirtschaft und suchen Erholung. Auch die Familien der Lehrer und die Angehörigen der Schüler können je- weils In dem Landheim Wohnung finden.

Bad Crb. Ein großer Teil der Truppenübungs­plätze wird durch die notwendige Verringerung der Heeresstärke frei, unter diesen aud) der Truppen­übungsplatz Crb. Es fragt sich, was nun damit geben soll. DieKöln. Dolksztg." schreibt dazu:Zweifellos haben die früheren Besitzer ein moralisches Anrecht auch an dieses Gemcindevermögen und sie werden nicht gewillt sein, freiwillig darauf zu verzichten. Es darf hierbei vor allem die Forderung erhoben werden, daß auch bei der Klärung dieser Angelegenheit die Nesti- rutionspflicht anerkannt wird, daß auch bei dieser Ge­legenheit die Unverletzlichkeit des Eigentums sanktio­niert wird Bor allem wäre davor zu warnen, eie Umwandlung des Truppenübungsplatzes zu Expe­rimenten zu benutzen, die vielleicht volkswiclschaft-

licheliche Dilettanten reizen könnte, die aber mir bem Staate große Summen kosten, aber keinerlei greifbare Vorteile zeitigen werden. Wollte man ben Truppen­übungsplatz Crb als Kolonisalionsland für elsässische Flüchtlinge benutzen, so wäre einer solchen Absicht von vornherein ein gründliches Fiasko zuzu- fd) reiben. Die Höhen des Spessarts mögen den zahl­reichen Schafherden, die jetzt darauf groß gezogen wer­den, gut befoinmeii. Die mit dem Klima nicht Ver­trauten würden aber niemals in der Lage fein, aus dem unbekannten Boden ihre Ackernahrung zu ziehen. Nach einigen Jahren vergeblicher Mühe würden sie ver. ärgert die Scholle verlassen, die ihnen wohl Mühe und Arbeit, aber keine Existenz zu geben vermöchte. Die jetzt von dem Truppenübungsplatz belegte Gegend sonnte früher ein politisches und religiöses Ge­meindewesen bilden. Es ist d^r berechtigte Wunsch, daß bei der Restitution die Möglichkeit einer solchen Neubildung offen gelassen wird. Werden die berechtigten Wünsche der früheren Besitzer erfüllt, dann lösen fid^ zu allgemeiner Befriedigung die zahl­reichen Nechtshäntel und die juristischen Doktorfragen. die bei dieser Frage aufgebaut sind. Die endgültige Entscheidung steht in diesen Tagen bevor. Man darf von der Einsicht ter beteiligten Regicrnngskreise er­warten, daß sie in einer Weise erfolgt, die den unver­rückbaren Gesetzen der Pflicht und des Rechtes ent­spricht. "

Gr»ßkrotze,b«rg Die Zentrumspartei veranstaltete am 20. Mai in Großkrotzenbura eine überaus stark be­suchte Versammlung, die von Schreinermeister Wilhelm Schadt mit herzlichen Werten der Begrüßung einae- feitet wurde. In zündender Rede sprach Parteisekretär M u I le r»Marburg über die erfolgreiche Wirksamkeit des Zentrums in der Nationalversammluna und über sein Eintreten für die berechtigten Forderungen der üerfdjiebenen Stände, würdigte sodann Erzbergers Fi­nanzpolitik und unterstrich die Verdienste deS Zentrums um die Landwirtschaft Er wies nach, wie gerade das Zentrum bemüht war, bei der Stene, beratung den Mittelstand zu schonen und die Steuerlasten mehr als seither dem Großkapital auizuerle 'en. Auch das 93c- triebèrätegesetz wurde erwähnt und der Einfluß des Arbei­ters auf die Arbeltsausführun i und die Sicherstellung des Ben rebsschuhes besonders bervorgehoben. Jnsbe sondere betonte Redner, daß das gen trum eine Volks­partei ist, die nicht einseitige Interessenvertretung be­treibt. Bezüglich der Kaufes,ionen vertrat er den Stand- punkt, daß dieselben im Staate freie Bewegung hab n müssen. Mir können die Bestrebungen des Zentrums am besten unterstützen dadurch, daß wir die Partel- preKe, besonders cn er den,BonifatiukboteM, der in jede christliche gamilie hineingehüit, hatten, eifrig lesen und tierbreiten Mit gespannter Aufmerksamkeit tauschten die Anwes-nden den ihnen und überaus lehrreichen Worten des ReonerS. Sein Appell, für Die christlichen Joeale des Zentrums einzutreten, 'and stürmischen eifnU. Da sich von den anwesenden Ok^nern niemand zu Wort meldete, besprach der Referent in einem Schluß­wort die Kandidatkntiste des Zentrums im hiesigen Wahlkreis, worauf die erbebendeVrrsammlung mit einem warmen Dankeswort ihien Abschluß fand.

Vom Main. Auf Veranlassung der Frankfurter Piieslerkongreaation fand am 16. Mai 1920 ein Marianischer Sodalentag für Groß-Franksurt und die Dekanate Höchst und Homburg statt. 30 Kon­gregationen, 3000 Kinder Monens, waren der Ein- ladiing gefolgt. Nach dem feierlichen Festamte im Tom wurden in vier geschlossenen Versammlungen einfchlägiae Qiagen und Piobleme cröuert, und zwar hielten Referate die 9letio>en Lluz (Fulda) und Rektor Jöiges (Königstein), Gräfin Ntaria Graimbei g (Heide.berg) und Frl. IN. 231 esser (Berlin ). Der Nachmittag vereinte die Marianische Familtc zu einer glänzend verlaufenen Feier im Saalbau. Ter Veranstaltung gaben eine besondere Bedeutung die tief durchdachten programmawchen Festreden Dieselben halten übernommen Fürst Aloys zn Löwen- nein-Werlheim (Klein-Heubach): Das Außenleben der Kongregation, Fräulein Helene Weber (Berlin), Mitglied der Nationalversammlung: Innenleben der Kongregation und der Herr P. Seiler 'Bamberg): Eucharistie und Kongregation. Die Leitung der Tagung lag in den Händen des Herrn Pfarrer Knödgen. Die Bischöie von Limburg und Fulda sandten Grüße und Segen nnd wünschten der Ta­gung bestes Gedeihen.

Jena. Für die Iubiläumsstiftung der Thüringer Stäbte hat der Senat der Universität Jena folgende Preisaufgabe gestellt: Stoatsrvhtliche Würbigung der Berfchmetizung der 7 thüringischen Staaten. 3n einer Versammlung der 11. S. P. D., die den großen Dolkshaussaal füllte, sprach der frühere preußische Iustizminster Dr. No» senseld. Der Professor der evangel. Theologie, Pros. Staerk an der Universität Jena trat aus der evangelischen Sanbcsfirdk aus. In einer gut besuchten Zentrums­frauen - Versammlung sprachen Fräulein Lehrerin Schä­fer-Erfurt, die Herren Paulus und Meyer über die Wah­len. Die Versammlung war vom kath. Frauenbund ver­anstaltet. Die letzte Volkszählung ^im Freistaat S.-W. hatte folgendes Ergebnis in den Städten: Jena 48 228, Eisenach 39 204, Weimar 36 717, Apolda 21 393, Ilmen­au 11 665 Zivilpersonen.

Lb'8 keinem gilt, der dies liest? Die Grippe, die heimtückische Seuche der Neuzeit, schleicht in diesen Frühlingstagen wieder durch die Menschheit und holt sich aus allen Bcvötkerungsschichten ihre Opfer. Da und dort packt die harte Knochenhand des Todes zu und knickt mit Vorliebe junge Dkenscyenblüten. Zuerst eine starke Erkältung mit Fieber, der Jüngling achtet nicht darauf, setzt sich, leichtfertig gekleidet. Wmd und Wetter auf dem Sportplatz aus, legt sich wie mitten im Hoch­sommer auf den feuchten, kalten Grasboden. Da kommt eine Lungenentzündung und wirft ihn auf s Krankenlager. Fieber und Schwäche nehmen zu, bitt Grippe bricht aus. Nun braucht der junge Mann starke Abtvchrkräfte, aber sie fehlen ihm oder sind geschwächt; vielleicht sind das Herz oder die Nieren dem Ansturm des Feindes nicht gewachsen oder die Nerven sind ge­schwächt da folgt der Zusammenbruch der Kräfte rasch, ein Herzschlag, ein Seufzer und kurzes Röcheln, und alles «st vorüber.Auf der Heid' ein Wolken­schatten, flieht dahin das Menschenleben!" Drum, ihr Jungmänner, schont bei Spiel und Sport eure Ge­sundheit, begebt euch nicht mutwillig in Gefahren, wi« tLrsdehet der Genußsucht, härtet euren Körper bet* Künftig ab, aber auch euren Willen, d. h. haltet ihn stets im Zaume, gebt euch seiner Leidenschaft hin, mich wenn sie ein ganz unschuldiges Gesichtchen zeigt, wider, stehet dem Anfang zur Sünde und haltet eure Jugend rein! Gesund an Leib und Seele! Das sei eure Parole.

uMjtwsEMrerrnwimii i mi»MiMWMiwBW mmh ......

St Josephs-Pfennig.

Bei der Fuldaer Aktiendnickerei gingen ein:

ReubobD.bL3 b.ß.i».w.w.b.20. Mittelkalbach. 3-6. Kbt 3. 20. Um 3. E.d. bl W. 0,59 Um. R b. M.a.50. Sriti/ar. N.d. M. 20.

9 - rarmid. Tesgl. 10. EberSbera. N. d.M. t. Ktellberg. D-sal. 5.

. kl. 3. u bt A. 6. i. lckw. A. L Fulda, kl. w. b b. Ried

X Divverz. F e. bei. A. 10. Grobenbach D. bl. 3. m. b. 100.

>erq. R d. M. 20. Sal»schliri.De8gl. I. Motten. Desal. 5. El- * .;. D. 2. Dirlos. N. d. M. 2. Bronnzell. Desgl. 50. ktevberg. 3. E. d bl. J. 2. Elters. Z.D.I.

Bei dem Blschöfl. Genera'-Bikariat gingen ein:

Bsarrei Flieden '. Barrel Fritzlar 116. Grob - Kratzenbura 22Z'. et Jo evb Kastel - R. A'. Schleid 14. Soldieber 1,50. Psarrki Bella Marrei Neuses S. d. M. 2. 3. L d. bl K. n. A. r. D. 2. 8. E. E d. bl 3.10. Um eine el Sterbest. 40. Narre, R nttln io. P-arrei St. Eii.'abttb Kastel 52. B arrel Neustadt «. Bom Lande.-m e. schw. A. 20. V arrei Obeebimbach R0. Lanaenlelbold. Z D. 5. G nseldorf. R. d.M 100. DeSlil. 2. Bauerbach. Z. Tr. d. arrn. Ss-len c.. Bwrrei Eiterseid 154. Narret St. Mariani Kastel 20. Bkarrer St. FamMn Kastel 5. P arrei GeH.uar 14.50. Bom Lande. In ein. sckw. Anl 20. Fulda. In e. A. 2. P a^ rei LUderS U a. Pr. 27. Desgb R. d. M- 7.Ü0. Sch-tt-Wern 10. Wick--r< h Tr. für ein. Aerst .Z i t D"sal 3. E. d. bl. I. ?. NraiUsurt R. d. M. 20. Balten 4. B arrei Wirtberm 13.. Beitsteinbaiü und Eubenried 125. Bkarrei Joüannesbera 43. ul da. R. d. M. 5. B arrei Lütter 15. Bürrrei Lersfeld 5. B arrci Eitetteld. R. d. M. 13. Mernes 8 Fulda. N. d. M. 2. Bo-n Lande. In e «chw. A. 20. Pfarrei RaSdorl 33. Dittloirod 27. Wüstensach en. 3. E. b. bl. 1.5. Meiv-rts. Desgl. 10. Pfarrei Salrichlir-f 1". Menaers. N. b. M. 6. Pfarrei Steinbaus 15. ©rostensoft 35,50. Treisch'eld 12. Sois­dorf 20,50. Kastel St. ü-am. 5. Partei Grobentakt 81. Burghaun 2. Bückeribeim. 3. E. d. bl. J. 50. Fulda.DeSgl. 37,13. Salmünster 10.

Bei Herrn Joseph Schmitt gingen e*n:

DaltendoßN. d. M. 2. Döllbach. Desgl. 5. Obera'chenback. 3.@. d. bl. J. n. d. M. 3. Rönshausen. D. hl. 3. 5.0 u. W. W.b. 5. Dieterè- ban. 3. E. d. bl. L. 2. Kattenbok. N. d. M. 2.

Fahrplan für Bahnhof Fulda ab 1. Juni 1920.

(Ausschneiden und aufheben).

^Vk Werktags, S=Sonntag8, O ----Schnellzug.)

. Abfahrt von Fulda:

Richtung nach Bebra: 440 W, 6'24 W, 6 -7 8, 8'28 ^1015 D, 323, 338 D, 505 W, 657 W, 1233 D, 1249 D,

Richtung nach Frankfurt: 410 D, 417# 431 D, 640 w, 856 w, 242, 414 D, 500 W, 604 D, 637 8, 716.

Richtung nach Gersfeld: 710 8, 720 W, 1200 8, 505 W.

Richtung nach Tann: 7'20, 121° S, 512. We

Richtung nach Gießen: 4^4, S58 W, 1*23 W, 441, 740 W.

Ankunft in Fulda.

Richtung von Bebra: 402 D, 423 D, 848 W,

232, 556 D, 7W.

Richtung von Frankfurt: 621 W von Flieden, 8«, 1007 d, 307, 31s d, 538, 649 w, 841 D, 1022, 1225 D, 1240 D.

Richtung von Gersfeld: 635 WZ ll15 8, 148 W, 641 8.

Richtung von Tann: 637 W, ll12, ^2 W, 651 8.

Richtung von Gießen: 637 w von Alsfeld, 822 W von Lauterbach, ll29/ 333 W, 918 \y von Lauterbach, 10i6,