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lere Höchsten Gvker sind in größter Gefahr. Da darf keiner den Gegner stärken. Gebt dem kathol. Volke ein gutes Beispiel! Es fdjaut aus Euch und ruhtet sich nach Euch. Seid seine guten politischen Führer! Ohr erwerbt Euch das größte Verdienst für Gegenwart und Zukunft. Damit ist kein Tadel gegen die Zugehörigkeit zu solchen Vereinen erhoben; sie sind aus wirtschaftlichem Gebiete notwendig. Die berechtigten wirtschaftlichen Bestrebungen dürfen aber niemals dazu führen, daß wir dieferhalb Kandidaten wählen, welche politisch uns leindlich gesonnen sind, sondern nur dahin, daß wir mit aller Kraft unsere eigenen Kandidaten Werftülrn, diese aber zur Vertretung der zu fvrdern- den wirtschaftlicher Bestrebungen jener Vereinigungen gewinnen Dies wird auch bei berechtigten Forderungen nie schwer fallen, wie ja die Politik des Zentrums zur Genüge bewiesen hat.
Dies gilt aber nicht nur für die unmittelbar bevor» stehende
RelchslagLwohl, sondern auch für die Wahlen zur Gemeindevertretung und für Studtveroronetemoahlcn. Heute, wo der Kampf um Schule und Kirche den Bestimmungen der neuen Reichsverfasiung entsprechend in den Gemeinden aus» gefochten werden muß, da ist es unsere hl. Pflicht, dafür zu sorgen, daß aber auch jede Stimme, die für uns sein kann oder muß, auch bei den Gemeindewah- len in Stadt und Dorf uns sufommt. Je mehr Männer und Frauen unserer Weltanschauung im Gemeinde- parlament sich befinden, um so besser. Die höchstmögliche Zahl muß unser Ziel sein, um so mehr, als die Stadtverordneten und Gemeindeverordneten, Bürgermeister und Magistrat oder Gemeindeschöffen zu wählen haben, auch die Kreistagsabgeordneten, die ihrerseits wieder die Mitglieder des Kreisausschusses wählen. Und diese Kreis- und Stadtbehörden sind doch weiter wieder die Wahlträger für den Kommunal- und Provinziallandtag und dieser wieder für den Bezirks- und Provinzialausschuß.
Stiles steht auf dem Spiel! Die Freiheit unserer hl. Kirche und unserer Schule und damit das Wohl unserer Jugend schweben in härtester Gefahr. Der Feind sammelt alle Kraft, ganz besonders der Sozialismus. Wir stehen im zielbewußten Kampf allein! Darum niemals eine Stimme unseren politischen Feinden! Jede Stimme für unsere Ideale, für das altbewährte kampferprobte Zentrum! R.
x^ Diözese Fulda. ^^
Dipperz. Nächsten Conntag wird hier die Hei m- kehrferer für die Kriegsgefangenen des hiesigen Pfcrrrsprengels kirchlich und weltlich begangen werden. Tie Frühmesse wird für unsere 38 gefallene Helden mit hi. Kommunion für dieselben gehalten. Ter Piarr. gotteSdienst filmet dann als Tank- und Festgotlesdienü statt. Am Nachmittag schließt sich an den Fonzug eine Familienfeier im Kircher'schen Saale, veranstaltet vom Gesangverein Thalia und der Aungfranenkongre «non. Es wird noch bemerkt, daß wegen Raummangel nur Angehörige bet ^ farrei Dipperz Zutritt haben.
HUders (Rhöngebirge). 3m Kolpingsblatt lesen wir: Ein „zartes Kind" noch, erst 1913 gegründet, mußte der hiesige Gesellenverein die vier Jahre des Weltkriegs und das noch zersetzende Revolutionsjahr 1919-20 über sich ergehen lassen. Tapfere Kolpingssöhne blieben draußen auf blutiger Wahlstatt, andere nahm die Revolution in ihre Fangarme und riß sie hinweg. Ein rechtes „Kriegs- ki»d" mit allen Schwächen und Sorgen. Doch bald fanden sie sich wieder zusammen in „Eintracht und Ciebe", ein Gutte l der alten Stammannschaft. Und die Werbe- -tätigtest setzte ein. 3n dem kaum 1300 Seelen zählenden Marktflecken haben wir nun einen schönen Verein von über 60 aktiven Mitgliedern. Eine Meisterabteilung von 45 Handwerksmeistern stützt und fördert unsere gute Sache. Und Leben, wirklich ausblühendes Leben, wie es der Ju- gend eigen ist, verspürt man wieder. Da stellen sie ihren Mann, die Tapferen, wenn es gilt die Losung „Religion und Tugend". Vollzählig erscheinen sie bei den acht- wöchentlichen ©enereliommunionen. Und die ernste Der- einsarbeit führt sie zusammen in der Vereinsversammlung, alle zwei Wochen, wo nach festgelegtem Winterprogramm durch Vortröge aus apologetische, soziale, wirtschaftliche Schulung hingearbeitet wird. Das Interesse der Mitglieder ist rege. Daneben leidet die Pflege echter Geselligkeit keine Einbuße. Davon legte Zeugnis ab die Veranstaltung einer schlichten Familienfeier für alle Angehörigen unserer Mitglieder, wo es bei Theater, Gesang und Musik recht luftig zuging. — Sein diesjähriges Stiftungsfest feierte der Verein am 18. Januar. Den Glanzpunkt bildete die Aufführung des fünfattigen Ritterstücks „Don Verräter umgarnt" von C. Schwienhorst, das dreiaml aufgeführt wurde. — Run hat im neuen Jahre die stille ernste Arbeit wieder eingesetzt und, will's Gott, so soll der kommende FrühiiLg uns eine schone „Kolpingssahne" blinren.
SciahiWsLK. Am Sonntag, den 2. Mai, fand hier eine große Etternverftumchung der kach. Gemeinde statt. Die
Veranlassung zu dieser Kundgebung war ein der Stadtverordnetenversammlung von liberaler Seite kürzlich gestellter Antrag auf Errichtung einer Grundschule. Herr Mittelschullehrer Börner, Frankfurt a. M., hatte das Referat Konfessionsschule oder S'multanschule übernommen. Er zeigte in seinen überaus lichtvollen Ausführungen vom streng katholischen Standpunkte aus, daß die Eltern ein erstes und unveräußerliches Recht an ihren Kindern haben, das ihnen niemand, auch der Staat nicht, rauben kann. Folglich ist auch bf-r uncrntuiüe in der Erziehung entscheidend. Die Schule 'st H-lfsanstolt der Familie. Sie hat die Erziehung des El.ernhauses fortzusetzen, zu er- ganzen und zu vertiefen. Das kann aber am besten nur dann geschehen, wenn beiden eme gemeinsame Weltan» schmrung zugrunde liegt Darum stehen die christlich gesinnten Eltern aus dem Boden der Konfessionsschule. Hier ist die Religion die Sonne, die alle Unterrichtsgegenstänöe durchdringt und belebt und die Persönlichkeit des über» zeugungstreuen Lehrers ßur vollen Auswirkung kommen läßt. In der Simultanschule ist die Religion als Haupterziehungsmittel ausgeschaltet und muß es sein mit Rücksicht auf die verschiedenen Konfessionen der Kinder. Kein Kreuzzeichen, kein Gebet, keine Anleitung zu religio» sen Uebungen. Cie kann keine christliche Schule sein und wird, wie es der moderne Zeitgeist will, nach und nach religionslos werden. Sie wird weder dem Kinde noch dem Lehrer, weder der Kirche, die ein göttliches und geschichtlich', Recht auf die Schule hat, noch den Erwartun- gen des Staates gerecht. Der Referent beleuchtete das durch treffliche Beispiele aus feiner reichen Praxis und Er- fahrung in der Simultanschule. Ein religiös indifferenter Lehrer wird die Kinder gläubiger Richtung fast bemii» leiden wegen ihres — nach Meinung des betreffenden Lehrers — geistigen Tiefstandes und keine Gelegenheit vorübergehen lassen, ohne seinen Zöglingen die eigene Ansicht aufzudrängen und so zu vernichten, was Elternhaus und Kirche mühsam aufgebaut haben. Die Kinder werden hierdurch in Zweifel und Gewissensnot gebracht und die Eltern wegen der B-einträ-btigung ihrer Haus- Uchen Erziehungsarbeit durch die Sajule mit Sorge und Beunruhigung erfüllt. In oen paar Religionsstunden der Schul« kann das unmöglich wieder gut gemacht werden, was in den übrigen Lehrsachern vernachlässigt oder verdorben wird. Selbst dem religiös gesinnten Lehre, wird es nicht möglich sein, gute Erfolge in religiöser Erziehung zu erzielen, da er mit Rücksicht auf die Kinder anderer Konfessionen die schönsten und wertvollsten Lehren der eigenen Konfession, wie z. B. Meßopfer, Ma- riennerehrung, Schutzengel verschweigen muß und nichts daran ändern kann, daß bei den Kindern nur ein oer» särwommenes Wissen und Gleichgültigkeit in religiösen Dingen c ) elt wird. Bezüglich der heutzutage so oft genannten Grundschule ist zu bemerken, daß man sie an» nehmen kann, wenn sie konfessionell gestaltet wird, was gesetzlich zulässig ist. Mit d-m Appell an die Dersam- melken, mit dem Herr Mlttelschullcheer Börner seinen Dortrag begonnen hatte, schloß er ihn ai-ch: Eltern, rettet eure Kinder! Der überaus lehrreiche Dortrag hat zur Aufklärung in kolh. (Elternfreifen sehr viel beigetragen. Dem Redner wurde daher auch ein herzlicher und dankbarer Beifall zuteil. Die Versammlung nahm sodann einmütig eine Resolution an, in welcher gesagt wurde, daß die kaihol. Eltern in Gelnhausen an ihrer seit 80 Jahren bestehenden und gut bewährten Konfessionsschule unter allen Umständen sestholten
Dom Aloin. In Mainz starb der frühere hessische Abgeordnete Kommerzienrat Joseph M o l t h o n, erst 58 Jahre alt Er war eine hervorragende Persön'ich- kcit und hat sich um die katholische Kirche und die Z.n. trumssache holte Verdienste erworben
Tie Firma Krupp hat sie Einstellung ihrer Werke auf die Herstellung von Friedensmalerial bisher mit großem Erso g durchgeführt. Tre Zahl der gegvowär. tig in den Werken beschäftigten Arbeiter hat den Stand von 1914 bereits überschritten und beträgt etwa 48 000 gegen 30 000 vor dem Kriege.
Die Seel o ge dec im Au-iand lebenden katholischen Deutschen lag allen weilschauenden Katholiken des Mutterlandes stets am He-zen. In fast allen groß n Stadien des europäischen Auslandes konnte sich dank der CpfevmilhgLit der Heimat, mustergültige, secl orgliche Tân kett in immer weiterem Umfange entfallen. Großes wuide für den „katho iilcheu Mädchenschutz" geleistet. Aehnliche Elu- richtungen waren im W rden, um auch der männlt cben Zucend Zu ammenschluß, sittlichen Halt und xeligiöie Weiterbildung zu geben. Toch der Aiueg machte allen ein Euoe. Von den früheren dem sehen Aas- landèschulen waren allerdings 90 tnchlkathoUjch, nur neun kaihollsch. Nunmehr beginnt der Sankt-Iosefs- Mlsstonsveiein, m.l dem Berivalkiin^ssitz in Aachen wieècr feine Arbeit. In Italien bevölkern sich von thuem die von deutschen Klosterschivettern geleite'en „Marienhelme" mit weiblichen Schützlingen. In Rom wuide in der Kirche der Auima in de- Karwoche wieder zum ersten Male deut ch gepredigt. Auch in Neapel wuroe die deutsche Kirche der dortigen Anuna wieder eröffnet.
tlnoerwEftn^ scheint die Exkaiserin Eugenie, die Gattin Napoleons HL., zu sein, die jetzt fast 94 Jahre alt ist. Sie hat, nachdem sie cen Zusammenbruch Frankreichs bei Sedan erlebt hatte, achlundoierzig Jahre fpätäer den französischen Sieg erleben dürfen. Gegenwärtig reift sie, wie dem „Figaro" zu entnehmen ist, in Spanien^ Sie hat dort ihren Ressen, den Herzog von Alba, m sevilla besucht und wird sich nach Granada und nach dem schlösse leba. in Andalusien, begeben, wo sie cor bald 94 Jahren zur Welt kam. Die Exkaiserin hat in Sevilla einem Stier- Gefecht beigewohnt, sich die hervorragendsten der beteiligten Stierkämpfer vorstellen lassen und Ennnerungsaesch 'nke an sie verteilt. Vorher hatten der König und die Königin von Spanien mit ihren Kindern die rüstige alte Dame besucht. , „
Lebensmilkelnot herrscht auch in Tscheche ^lonrvrle». In Prag wird aus Anordnung des (irnährungSminiftetS die Bevölkerung vom 10. Mai an nur die halbe Brot- rafon erbeten. In der letzten Woche erhell de- größte Teil der Tevöllerun« üoerhcmpt kein Drsl.
-^* Genien der Seit «—
Der deutschen Iu^nd.
Seht, wir lassen als Erbe nach loderndem Westhrsmi
euch Trümmer; .. . An euch ist cs, zu bauen stark und mächtig das ^ar«.
Erkenne Dich selbst.
Höhnend trennen wir Rußland und schimpfen auf polnische Wirtschaft; Und von der eigene» Rot wendet das Auge sich ab.
M Arbeit.
Arbeit heißt unser Lcs, soll führen der Weg »ur
Freiheit; .
Aber es ruhon die Här^e vieler jeßt streikend im ^choß.
Unsre Vatula.
Einstens klang noch das Geld und hatte Kaufkraft
und Wertung;
Heute dünkt mir ein Schein kaum noch als Fidibus gut.
Wahre und fa sche Kunst.
Dichter nannten die Kunst den Tempel erhabner
Gedanken;
Jetzo scheint sie ein Pfuhl schamloser Lüste zu sein.
Unsern Diplomaten.
Ja, es gab eine Zeit, wo das Schwert uns Achtung verschaffte;
Heute wahret die Ehre uns nur das kluge Wort.
Luxus and Wucher. •
Heute acht man in Seide, stolziert in Pariser Moden, Wuchrer mästen sich satt, wo die Beschränkung uns not.
Seid einig!
Man versucht uns zu trennen, nach links und rechts zu entzweien.
Wo in der schweren Zeit täte uns Einigkeit not. Fulda. Engelbert May.
Bei dem Überzeichneten gin.ien ein:
1. Rtir den JotevhSVkennig: Ung. U. a G. 5. ürb. U. &z nun 'S b 3. h n u. ro. ro b. 2. 2. m ulba. 5. Eiterfeld. L>. $K b 2. Oberweiienborn. ö. 3. f. u.6.2. Desgl D. b. 3- b- (L w'- b. 2. Bora». Mt b ö. Liebbards. Desgl. !t. Una. 5st. I. b. in cbw. Kronkb^Z ?g B- Rieb 20. Una. iO. Una. AuS derRhZn 4 LM). 'n Fistdi^ 1â ir?i.t.»rnth <n s 'JJ? 1 W ld M Marburg N. b. M. 5. L S. Oster», mc^ ö N N ^Äus Sch'llerèdars ü Sultickiner gâubcbenlXidied)»- loroareilÂ. '2L«.3u(ba 100.
o ixg- kedstrstiae Erftkommnni^awantc« und Minder^ M M° 3»i da. 10 Meichw. W. Fulda. 25. Aus Buttlar. 20. & Sch. Gra« «enluber 10 3 KoU Saffel. 20. N. N. iZulda. 10. Frb Spacker. Bad Orb 5 Uno. 5.3. Schuch Marburg. W. Bäckerm. L- Nulda. lO.^rau Balimeier 20 Uno. 20. Tber. Merino. Sofa kbenbach. 20. L. H. w n-bn ^50 Machens Nüst 5. Gotti. Marert. Eglo s. Wtbg. 30. L & Isteraieiel '^Ails «arid». KL Geisa. (Wribuochtsgabeö 20. AnS Gm- fetborf. 20. Aus Radawnitz. (ScbteD 5. 3. ëtetibau Sanou. 50 Uno. g. Job. S. in Raumburg. 25. 3. A. L. in M. 25.
3. Für den BoniwtinSverrin: Aus Rkelvert-. 7. 3. Ä «eifa. lo. Aus Borsch. 50. D. A. S- in M 25. Una. 5.
4. Für die Missionen, Ung. 19. Ung. 2.
5. Für den Fran;iSk»»-RaVeriaS-Berelnl A. W. 48.
6. Für daS AntoninShein«: AuS Testa. 15. D. A. &. i. M. 26,
7 Fi»» die Kommnntkantenanitatt in bilnfelbt ®. ^uldä.2ä. N. N. Geisa-15. Una, 10. Ung. tN. G.) Fulda. 10. D. A.S.
'" ^' 20- P arrer Astert, ^ulda.
St Zssephs-Pfennig.
Bei der Fuldaer Aktiendruckeret gingen ein:
Bad Orb. R b. M. 1. Naumburg. N. d. M. 4. Betersberg. DeSgl.
I. böf und baib. DeSgl. 1. Uns. Desgt. 2.4 >. Ma ges 8. ®. 20.
Sckrâck. 3. d. bl. A. 1. Fulda. N. d. M.I. Ung. Z. E. d. bl. W. I. Desgl. 1. Dirlos. D. b. I. b. n. u. w w. b. 20. Oberrobe. I. b. A. 20. Markmo. 3. M. ö. b(. 3. 2. DieierSbau'en. R. d. M. 2. EberSderg. Desgl. 10. Dietershaufen. Desgl. 5. Gelnbau en. D. b. 3- b," .":,^^?' s0. Ung. N. d. M. 5. Dietersdauien. 3: e. b. Ä. 2 - uYba N-d. M.5 Naum- bura. D. b. 3- b. g. ki. ro. w. b. KL Duu^cld. Zur Erl. bet öeiuiiobett 5. Langwinden. N. d. M. 50. öieüen. Desgl. ML 3’eaet. DesaL o. Welters. Desal. 10. Edelzell. Z. E. d. b. A. "â sZ-,â^> ^ '^'m'^o' Pilgerzell. Desgi. I. BeW- v. 3. b. .u. >-WlhrlSrod. D L bl. 3.20. Marbach. N. d. M 5. Schmaluau. Deslst- 6. ®ilaer$elL Desgl. 10. Metiungen. I. e. b. A. 10- Amt der Purrre« OerStclb ginsen eint
3. D. 5. L. 3- b. 5. Z. L b. 6L 3 0,50 2>eS»L L Lesâl. 5. DeÄU-
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