Maiandacht: Dienstag und Freitag abends 8 Uhr, an den übrigen Wochentagen morgens in der hl. Messe um 77« Uhr.
2. Pfarrkirche St Familia. (Köln. Straße 53); 7»7 und 8 Uhr hl. Messen mit Austeilung der hl Kommunion. Vor der 8 Uhr-Messe gemeinschastliche hl. Kommunion der Jungfrauen-Kongregation. 7*10 Uhr liturg. Hochamt mit Predigt. 11 Uhr hl. Messe mit Predigt N ' "rgS 4 Uhr Versammlung der Jung- srau'a-K>...o ^ .on mit Bundeserneuerung. Abends 8 Uhr Segensandacht.
An den Wochentagen 710 und 7“ Uhr hl. Messen
Donnerstag, 13. Ma- (Christi Himmelfahrt.) Die Goticèdicnstordnung ist wie Sonntags.
Gelegenheit zur hl. Beicht: Mittwoch und Samstag nachmittags von 4 Uhr an; Donnerstag und Sonntag früh von 6 Uhr an.
3. Pfarrkirche 81. Maria. (Hindenburgplatz>: 7 und 8 Uhr hl. Messen mit Austeilung der hl. Kommunion (Generalkommunion der Jungfrauen-Kongregation? 1 »10 Uhr Hochamt und Predigt. 11 Uhr hl. Messe und Predigt. Abends 8 Uhr Maiandacht.
An Werklagen 710 Uhr hl. Messe.
D onnerstag,13. Mai. (FestChristi Himmelfahrt.) Gottesdienst wie an Sonntagen.
Gelegenheit zur Beichte vor Sonn- und Feiertagen nachmittags von 7*5—7 Uhr, an diesen selbst morgens von 7*7 Uhr ab.
4. Pfarrkirche St. Joseph. (Vellmarsche Str. 32): /»8 Uhr Frühmesse mit Austeilung der hl. Kommunion ; gemeinschaftliche hl. Kommunion der Jünglinge. 7$ 10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags 2 Uhr Christenlehre, 713 Uhr Maiandacht.
An den Werktagen 77« Uhr Pfarrmesse.
Dienstag und Freitag abends 8 Uhr Maiandacht.
D o n n e r s t a g, 13. Mai. (Fest Chrisli Himmelfahrt.) Die Goltesdiensiordnung ist wie am Sonntag.
Gelegenheit zur hl. Beicht: Samstag nachmittags von 5—7 Uhc; Sonntag morgens von 6 Uhr an; Mittwoch nachmittags von 5—7 Uhr; Christi Himmelfahrt morgens von 6 Uhr an.
Austeilung der hl. Kommunion: Am Sonntag und an Christi Himmelfahrt in Ler Frühmesse, an den Werktagen in der Pfarrmesse.
Ihringshausen. 9 Uhr Hochamt mit Predigt, vorher Gelegenheit zu beichten.
5. Kapelle St. Kuniynndis. (Stiftstr 27): 7 Uhr Frühmesse mit gemeinsamer hl. Kommunion der Jungfrauen, 7» 10 Uhr Hochamt mit Predigt, nachmittags 2 Uhr Christenlehre, 7»3 Uhr Maiandacht, 3^Uyr Versammlung Ler Jungfrauen.
Werktags ist die hl. Messe um 719 Uhr.
An Len Werktagen ist die Mai-Andachl jeden Abend um 7*8 Uhr.
Donnerstag, 13. Mai. (Fest Christi Himmelfahrt.) Gottesdienstordnung wie an den Sonntagen.
Beichtgelegenhcit: Samstag und Mittwoch nachm. von 5—7 Uhr, Sonntag und Christi Himmelfahrt früh um 67« Uhr, für die Auswärtigen noch vor dem Hoch, amt von 9 Uhr ab.
Austeilung dec hl. Kommunion: Sonntag und Christi Himmelfahrt in der Frühmesse und vor dem Hochamt, werktags in der hl. Messe.
Wochenkalender.
Sonntag, 9. Mai. 5. Sonntag nach Ostern. Beginn der Bittwoche; Gregor v. Nazianz, B. u. Kchl.
Montag, 10. Mai. Antonius, B. u. Bek.
Dienstag, 11. Mai. Vom Tage.
Mittwoch, 12.'Mai. Nereus, Achilleus, Domitilla, Jgfr. u. Pankratius, M.
Donnerstag, 13. Mai. Christi Himmelfahrt.
Freitag, 14. Mai. Von bej: Oktav, Bonifatius, M.
Samstag, 15. Mai. Johann Baptist de la Salle, Bek
Zünsler Sonntag nach Ostern.
(Ev. Joh. 16, 23—31.)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, wahrlich, sag' ich euch, wenn ihr den Vater in meinem Namen um etwas bitten werdet, so wird er es euch geben. Bisher habt ihr um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet, so werdet ihr empfangen, auf daß eure Freude vollkommen werde. Dieses habe ich in Gleichnissen zu euch geredet: es kommt aber die Stunde, da ich nicht mehr in Gleichnissen zu euch rede, sondern offenbar vom Vater euch verkünden werde. An jenem Tage werdet ihr in meinem Namen bitten: und ich sage euch nicht, daß ich den Vater jür euch bitten werde: denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und geglaubt habet, daß ich von Gott aüsgc- gangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen, und in die Welt gekommen: ich verlasse die Welt wieder, und gehe zum Vater. Da sprachen seine Jünger zu ihm: Siehe, nun redest du offenbar und sprichst kein Gleichnis mehr. Jetzt wissen wir, daß du alles weißt, und nicht nötig hast, daß dich jemand frage: darum glauben wir, daß du von Gott ausgegangen bist.
GottesdienAordnung.
Sonntag, 9. Mai.
- /k^rrkirche St. Elisabeth. (Friedrichsplatz 16);
6 Uhr hl. Messe. 77« Uhr hl. Messe. Danach Genera!« ommunionderJungfrauenkongregation.derSchülerinnen 10' welche nächste Ostern aus der ™ * ei/n nuti>cn unö der Schülerinnen der höheren Schulen. 8 « Uhr hl. Messe und Predigt für die s ' Uh* Hochamt mit Predigt. 11 Uhr $1. Messe und predigt. Abends 8 Uhr Maiandacht
An den Wochentagen 6V», 77« und 8 Uhr hl. Messen • D'enstag und Freitag ist Lie erste hl. Messe im Agnes- hause. . °
t^.Do n nerstag,l3,Ma,. (Fest Christi Himmelfahrt.) Gottesdienstordnung wie an Sonntagen. v 7
Gelegenheit zur hl. Beicht: Samstag und Mittwoch nachmittags von 4'/2—7 und 771-87» Uhc und Sonnig und Donnerstag morgens von 6 Uhr an.
Austeilung der hl Kommunion: An Sonn- und ^/wrtagen in der hl. Messe um 6 Uhr, vor und nach der hl. Mepe um 7V« Uhr und nach dem Kindergottes- dienst, an Werktagen in den hl. Messen.
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rNarienverein. Am Sonntag den 25. April feierte der Verein der katholischen Hausangestellten im Hackerbräu sein 25jähriges Bestehen durch eine wohlgelungens Abendunterhaltung. Eröffnet wurde die Feier durch den Ehorgesong: „Herr, deine Güte reicht so weit", oonl Grell, der unter der trefflichen Leitung der Lehrerin Frl. Vonschott lonschön zum Ausdruck kam. Darauf hielt der geistl. Beirat, Herr Kaplan Himmelmann, eine Ansprache, die einen Ueberbick über die fünfundzwanzig- jährige segensreiche Tätigkeit des Vereins gab. Gegründet wurde der Marienverein von dem damaligen Herrn Dechant Stoff und der Lehrerin Frl. Maria Auch, die den jungen Mädchen noch heute ihre Zeit und Kräfte mit großer Hingebung und Treue widmet. Nun folgte als größte Leistung des Abends das geistliche Schauspiel in 4 Akten: „Maria Virgo", von Fels. Eingeleitet wurde dasselbe durch einen weihevollen Prolog, der von einem Mitglied des Vereins schön und ausdrucksvoll vorgetragen wurde. Das Stück schildert das Jugendleben der allerheiligsten Jungfrau unter den Gefährtinnen im Tempel, die ihr alle mit schwärmerischer Liebe anhangen. Teuflische Versuchungen wollen ihr nahen, doch vermag nichts den Glanz ihrer Reinheit zu trüben. Alle Nollen dieses schwierigen Schauspiels, die großen wie die kleinen, wurden vorzüglich durchgeführt, so daß man zeitweise vergaß, daß man sich in einer Vereinsaufführung befand. Ein zweiter Chor: „Vorfrühling" von A. Brede, fand noch beifälligere Aufnahme als der erste, und ein Gedicht: „Der Kirsch- boom blüht", belustigte die Zuhörer und versetzte sie in Frühlingsstimmung. Den Schluß bildeten zwei humoristische Einakter: „Sie kennt keine Eitelkeit", von Peschke, und „Sie will Lehrerin werden", von Hohoff, die beide flott und ansprechend gegeben wurden. Der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt und es wurde allen Darstellerinnen reichlicher und wohlverdienter Beifall zuteil. h
Alberlusvereln. Am 29. o. M. fand im „Ritter" abends 8 Uhr die erste Generalversammlung des Albertusvereins Kassels statt, zu der sich eine große Anzahl Mitglieder eingesunden hatte. Dem alten Vereinsvorstand und Gruppenvorständen wurde Entlastung erteilt und zu Neuwahlen geschritten. Nach diesen sctzt sich der zeschästsführende Hauptvorstand folgendermaßen zu- ammen. Vorsitzender Pagcndarm, stellvertr. Bors, und Schriftführer König, Kassenwart Jselle. Nach stürmisch regrüßten Ausführungen des geistl. Beirats und des rüheren Bor fitzenden, von denen ersterer in program- natischen Sätzen die künftigen Aufgaben des Vereins kennzeichnete, letztere an die Ideale der Mitglieder appellierte, die er in dem Satz „pro ecclesia et patria" zu- ammensaßte fand die Versammlung nach 10 Uhr ihrer» Schluß. Möge sie eine neue Blütezeit unseres Vereins einlLÜen.