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wort die Mahnung, di« Helen Anrqpnlgen etfritz zur Wahlvorbereitung auszunutzen.

^m Krerse Beinhausen hat sich ein vorläufiger Arbeitsausschuß der Zentrumspartei gebildet, welcher mit den vorbereitenden Arbeiten zwecks Durchführung der Zemrumsorganiiation im Kreise beauftragt wurde. Ortsgruppen sind bereits gegründet in den Orien: Gelnhausen, Höchst, Wirtheim, Bad Orb, Somborn und Birsiein. Am Sonntag, den 18. April, wurden unter dem Vorsitz des Herrn Pfarrers Haseneier Zentrrumsversammluckgen in Oberndorf, Pfaffenhausen und Burgjoß von den Herren Jg. Böhm-Höchst uud Kaplan Böhme-Wirt- beim mit gutem E'folg abgehalten. In allen drei Gemeinden wurden im Anschluß an die Versammlung sogleich Ortsgruppen zahlender und eingeschriebener Mitglieder gebildet. Auch in den übrigen Gemeinden des Kre.fes sind Vorbereitungen zur Gründung von Ortsgruppen im Gange, jodaß tue Gesamtorganisation big »rn <« in Kürze durchgetührt sein düifte.

Wickstadt. An den Sonn- und Leiertagen deS Mai. monats finket in der Wahlsah^skapelle Maria. Steinbach nachmittags 4 Uhr Moriermndacht mit Predigt statt. (Am 2. Pfingsttage ist nur Andacht) Am 6. Sonntag nach Ostern (9. Mai.) ist morgens 9 Uhr Vittprozession nach der Wallfahrtskapelle, dort, selbst Hochamt mit Predigt; vorher ist in Wickstadt von 69 Uhr Beichtgelegenheit. Die Maiandacht in Ma­ria-Steinbach fällt an diesem Tage aus.

Grotzauyeini. Ler iDeneraiietretär der Rheini eben Zemrumsparrei Dr. Jörg, in Köln wurde mit 23 gegen 13 Stimmen zum Landrat des Landkreises Gladbach gewählt. Herr Dr. Jörg, der aus unserer Geinelnde stammt, hat Mitte der 90er Jahre der Redaktion der ^Fuldaer Zritung auaesört.

Ziegenhain. Hier wurde eine den Kreis Zie­genhain umfassende Ortsgruppe des Volks- vereins für das katholische Deutschland gegründet. 50 Mitglieder konnten bis jetzt gewonnen werden. Eine weitere Steigerung des Milgliederstandes ist im In- eresie der Leistungsfähigkeit dieser großen Fortvsidungs- chule der deutschen Katholiken, wie der unlängst ver- torbene unvergeßliche Zentrumsparlame»ltarrer Gröber den Volksverein auf dem Katholikentage in Mm^ mit Recht nannte, durchaus notwendig. Neben der Auf­klärung durch die vortreffi. Vereinsschriften genießen die Mitglieder noch manch aière Vorteile; so stehen ihnen die Volksvereinssekretariate mit Rat und Tat kostenlos zur Verfügung. Demnächst wird das Sekre­tariat in Kassel auch in Neustadt Sprechstunden abholten. Anmeldungen nimmt das kath. Pfarramt in Ziegen- hom jederzeit entgegen. Möge auch die fetzt im hiesigen Streife einfetzende Agitation für die Zentrumsorgani- sation von Erfolg begleitet seins

Gültig bis 6 Monate nach Hriedensschlktz".

So steht auf gar manchem Stück des unleidlichen Kriegsnotgeldes, das man so zwischen Tag und Dunkel in die Hand gedrückt bekommt und dessen unrentablen Besitz man am andern Morgen entdeckt. Erst denkt man daran, bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit seinen lieben Mitmenschen damit zu beglücken das mißlingt dann meistens und so findet man bei jedem Oefsnen des Geldbeutels das ärgerliche Geldstück. End­lich ein rettender Gedanke! In den Klingelbeutel mit dem Racker! Mao der Herr Pfarrer sehen, wie er ^it dem Belgier, dem Polen oder dem unbekannten Deutschen fertig wird. Und so findet sich auf jedem Pfarrerschreibtisch ein Büchschen oder ein Kästchen, wo die Ausreißer ausser Herren Länder sich zusammen finden und ein gar beschauliches Dasein fristen.

Wollen wir diese Scheintoten, diese unrentablen Dinger in Papier und Metall nicht zu neuem segen­bringenden Leben erwecken? Wir können es so leicht. Noch einmal besehen und belesen wir das unappetit­liche Zeug, hie und da finden wir ein Stück, das ein guter Freund uns umtauscht und das dann doch der eignen Kirche zu Gute kommt . Aber alles, was für die eignen Zwecke wertlos ist, was verfallen wird6 Monate nach Friedensschluß", das packen wir eilig zu­lammen und senden es als Wertpaket an das kath. Pfarramt in Frankfurt a. M. Süd. Dieses unterzieht sich mi! Freuden der Mühe des Sortierens und mit Hilfe alter und neuer Freunde befördert es die Heimat­losen zurück und gibt die solange Scheintoten dem leben- diaen und lebenspendenden Geschäftsbetriebe wieder. Aber was macht das Pfarramt Frankfurt a. M.-âd mit dem Erlös? Es will doch das wertlose Geld ge­schenkt haben und bekommt es nachher an Ort und Stelle vergütet? Wer die traurigen Diasporaverhält­nisse der kleinen Deukschordenskirche, der einzigen Kirche für den 35 Quadratkilometer großen Seelsorgebezirk vo« Sachsenhausen mit einer Seelenzahl von fast

18 000 keimt, der freut sich, auf solch' leichte Art bei­steuern zu können zum Bau einer zweiten Kirche. Alle, auch die kleinen Pfennigstücke, die z. B. Fulda und Hervfeld herausgegeben, alle zerrissenen Scheine, alles wird nutzbar gemacht, dem erhabenen Zwecke, dem lie­ben Gott ein neues würdiges Haus und den armen, abgehetzten Großstadtmenschen einen erreichbaren wür­digen Zufluchtsort zu bieten, wo sie ihres Lebens Nöte unserm Herrgott klagen können. Welch' ein schönes Werk, die hier geplante Bonifatiusjubiläumskirche bauen zu helfen und fei es mitKriegsnotgeld". Wenn also nun, liebwerter Leser, Dich so ein Geld ötgert, gib's in den Klingelbeutel, meinetwegen auch noch ein gangbares dazu. Und alle die vielbeschäftigten Pfarrherren mögen sich doch die Zeit nehmen und das Paketchen packen fest und echt, damit es gut an­kommt und die fleißigen Fräuleins im Pfarrhause bringen's, trotz ihrer vielen Arbeit, auch noch auf die Post, damit es rasch dem guten Zwecke zugeführt wird denn gar manches ist nur nochgülsig bis 6 Atonale nach Friedensschluß". Für Fulda und Umgegend ist Herausgeber desBonifatiusboten", Pfarrer Atzerl, wik seither, gerne bereit, die Weiterleitung des ge- sammelten Kriegsgeldes nach Sachsenhausen zu be­sorgen.

s£ss^ Vermischtes, -b-s-

Dieser Tage beging die Miflionsgenossenschast ®er Pallottinerinnen den 25. Jahrestag ihres Bestehens. Einige deutsche Mitglieder der römischen Pallottinerin. nen (gestiftet vom ehrwürdigen Diener Gottes Vincenz Pallotti 1843) traten mit Genehmigung der General. Oberin und der kirchlichen Behörden zu Limburg a. Lahn, wo sich fetzt mich das Mutterhaus befindet, zu einer neuen Genossenschaft zusammen die als Zweck das Mis. sisitswerl haben soll. Heute besitzt die Genoffenschaft außer in Deutschland Hauser in England und Nord. Mnerila. Ihre HauptmissionSgediete aber sind vor allem Kamerun und Vritisch-Honduras (Mittelamerika). In ersterem Gebiet unterhielten die Schwestern bis zu ihrer Vertreibung während deS Krieges mich acht Stationen Internate für Schullinder und Waisen, Säuglinge und erwachsene Mädchen. Sie hatten dort in acht Schulen 940 Schülerinnen, weiterhin in ihren Häusern 88 Säug, finge, 480 Internatszöqlmge und 475 Katechumenen. Im letzten Jahr erhielten in Ambulanz und Hausapo­theken gegen 5800 Kranke Verpflegung. Während deS Krieges war ein groher Teil der Schwestern daheim oder in der Etappe tätig in der Pflege ton etwa 10 000 Verwundeten.

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^ ^ Bücher. ^r A

Augustin Wibbelt, Ein Familienbuch. Geb. 13,20 Mark, Ge schenke inband 15 Mk. Vier Quellen Verlag, Leipzig. Der bekannte Autor, dessen übrigen Werke bereits eine Verbreitung von mehr als 150 000 Exem. Haren erfuhren, schenkt uns mit diesem Buche das, was unserer Zeit so not tut, mit bezwingender Logik und kraftvoller Sprache zeigt er den Weg gegen die fort, schreitende Auflösung der deutschen Familie. Möge das Buch in jedem christlichen Hause zu finden sein.

Beethovens Persönlichkeit. Der zweifellos von zahl- reichen Bewunderern der Werke Beethovens gefeilte Wunsch, den gewaltigen Komponisten auch als Men­schen näher kennen zu lernen, findet eine ausgiebige Erfüllung in dem eben erschienenen 6. Band« der von Professor Dr. O. Hellinghaus hermisgegebenen, auf das beifälligste aufgenommenenBibliothek wertvoller Denkwürdigkeiten" (Freiburg i. Br., Herder. Geb 9,20 Mark und Zuschläge.) Auszüge aus Aufzeichnungen seiner Zeitgenossen, aus Briefen und Tagebüchern ge. ben uns von seiner Persönlichkeit ein so vollständiges Bild, daß mich nicht ein Zug fehlt. Vom Bonner Elteruhause an bis zur letzten Ruhestätte tritt er uns in allen Lebenslagen und -beziehungen entgegen. und ne­ben seiner äußeren Erscheinung und seinen Gewobn. Heiken lernen wir auch seinen Charakter und feine Ge­mütsart aufs gründlichste kennen, und zwar mit ihren Lichtseiten wie auch mit ihren seltsamen Eigenheiten und Schwächen.

-^-*- Scher?. *-**

Da Pikkolo, hast Du 2 Pfennig Trinkgeld."Zwei Pfennig!! Mein Herr, sind Sie satisfoktionsfählg?"

Protest. Junge zum Vater, der ihn über's Knie gelegt hat:Vater fei net jo feig greif net immer von hinten an

Selten!Was ist denn für ein Begräbnis hier im Ork?"Das ist ein sonderbarer Fall."Nach der starken Beteiligung scheint es mir auch so."Der Mann soll sich zu Tode gearbeitet haben."

Mörrein und Sage.

Am Walde sah ich ein Mägdlein stehn.

Die lichten Flechten, die ließ es wehn

Im Frühlingswinde. Ich trat geschwind

Hin zu dem holden, blauäugigen Kind.

Das blonde Mägdlein tat erst erschrocken. Doch fuhr ich ihm sacht über die Ningellocken. Was schaffst -Du, mein Kind?" So war meine Frage Ich gehe zur Muhrne, der alten Frau Sage.

Die haust hinter Efeu, im Walde tief, In einem Haus, vor Alter schief.

Ich lauschte dem fernen Glockenklang;

Von den Menschen tönt frommer Ostersang.

Ich bin das Märlein. Und wer bist Du?" Läß mir mit Fragen wohl doch keine Ruh! Ich bin halt Poet; ich suchte das Märlein. Ich wollte erzählen den Buben und Mäg-lein Märlein, Märlein sag mir geschwind, Wo ich die Riesen und Zwerge find 1" Komm mit, Poet, zur Muhme alt!"--- So gingen wir plaudernd durch den Wald^ Und Mârlein erzählte mir frank und frei Von Riesen und Zwergen gar mancherlei. Spät kamen wir bei Frau Sage an; Freundlich ward uns dort aufgetan.

Und die Alte erzählte mit gütigem Lachen Mir uralte Sagen von Recken und Drachen Und von Wichtelmännlein, die Menschen helfen, Und von Nornen, Nixen und schelmischen Elfen. Hub front ihr Buben und Mädels imcß fragen, Ich kann euch Mârletn gar viele sagen!

(Engelbert M a y-Fulda, find. iur. et rer. pol.)

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St Josephs-Pfennig.

Bei der Fuldaer Aktiendruckerei gingen ein:

Ung.S.a 6.3. plulda. S.3.b. tu. 1. De'«l.N. b.M. ^. Dom dfarret. Desgl. 2. Rönshausen. N. d. M. 2. Ans Amerika. 88.80. Ung- .°. E. d. b.«. 1. SSnteld. N d. M 2. Dkvverz. L E. b.6. 3. 2. Klem- süder. D. K I. b. g. u.tt.w. b. 2. Blankenau. DeSgl. 3. Lahrbach. N. b.M. 1. Oberrods.DeSal. 5. Kleinlüder.DeSgl. 1. Aulda. D.dS.6, a. u. w W. d. EDO. Neulbach. N. d.M. 2. Born Laude.DeAl. lV. Wiesel. DeSa'. 2. «lterr. DeSgl. 1 Neuhof. In b.A. 10. Una. D. b. ÜJ0, Desgl. 8.tt d.6.3.20. Rohhach. N. b. M. 15. Avolda-Desat. 3. «NiesA 8. S. b. El 3.050. Nulda.R. d.M. 1. JoümineSdera.D<Mt.5. DirloS. 3.E.b. 6. 3. 2. UneN d.M. 2. BeS°sS. Z E. d. b.3.Mfersten- « rund.R K.M. 13. Kranlucken.Desgl.2. ^ulda. â.e. b.A.I. DeSal. N. d.M 1. Kleinlüder. J. e. b «. 1. Schweben. LD. 2. Sternhaus. Z. E. d. b. 3.5. Mardach. DeSgl. 2. Blieben. N. b. M. 5.

Bei Herrn Joseph Schmitt gingen ein: MickekSrombach. D. b.^b.a u.w.w. b. 2. Rothemann. J e. b.A. 2. vom Lande.N. d.M l0 8, ol bemann. U. e.a.S. 2. battenbok. D. d. b 1.2. Deval. 3.6. d b. 1.1. U. BimLâ X S- b. b. W. 3. Slotbe­mann. 3.6. b. 3.1. Diet«»«dan. R. b. M. 1. Umianitn. Desgl. 0.

Für Ven Bonifatius-Sammelverein gingen bei une ein: Groh, Rudolfshan5. Blaß,Kassel 16 Franz Nüddete, Staffel 5 Franz Kaiabis, Frankenberg 5. Ww. Müller, Kassel 5. Minna Wehmeyer, Kassel 10 Sauer, Frkft. a M. »010. Frau Anna D tfert, Orb 10. Durch Pastor Ellen- brand, Fierstein 10. K. F. Schäfer, Frist. 5. Jos Leo Menz, Reulbach 10. K. Kind, Berndach 10. K. 3 Erb, Geisa 5. Anna Fröhiich, Vberaschenbach 3. Durch P!r. Pralle, Hola'chenbach 25. Joh Ad. Reith, Aitemnitliau 12. Bened. Hagemann, SaImünster20 Ios.Breiding,Homberg15.P.Aug Gärtner,Neu­hof b Fulda 180. Iennemann, Anzefahr 10. A Bauerbach Sindersfeld 3. Pet. Freidbok, Sindersfeld 7. M Krem-^Groß krotzenburg 2. Bürgermeister Flieden 3 Infp. Pketrulla, Bin­gern 2. Aukenau 25. Wächtersbach 5. N. N Bad Orb 10. HSchlitt,Neustadts Dr. Walter, Kassel 8. Erst! W'ckers durch Kapl. Streb 25. Frau Wehner, Storck 2. Fil Anna Feind, Großauheim 20. RosaGrün, Großauheim 20 N. N. 5. Herm. Schäfer, Hann-Münden 1. Kafp. Kister, ©rüffelbad) 3. Gebr, freß, Mittelafchenbach 5. Wtlh. H.nrich, Neustadt 5. Erstk. Dielershaufen durch Psr. Günther 18. Erstk. Weyhers durch Bfr. Dr. Flügel 25. Joh. Bug, Melzdorf 5. A. Peters, Eisenach 10. Ungedanken durch Pfr. Schick. 100. Erstk. Eckenheimdurch Ptr. Schuhmann. 32. B. Braun, Offenbach 10 Fam Heß, Hanau 3. Rudoif Fleck, Geifa 10. C. Schlägel, Rotenburg 10. Nowatz, Berlin 10. W. Dünnebacke, Hünqan 10 Frau & Michel, Bebra 10. Franz Bolzet, Anzef chr ö. Erstk. Klein- soffen durch Psr.Nüdting25. Franz Weil, Sindersfeld 5. N.N. Anzefahr 2. Frau Gellermann, Rinteln 25. Jos Müller, Hof­bieber 20. K. A. Sch Fulda 10. Schwestern Geisa 5. Joh. Jof. Schön,Treischfeld 10. Jof. Fladung, Mmler -5. W. Stamer. Löschenrod 15. Simon Habkg 5. Ww. Ried, Roßdoif ü. Aug. Sträfling. Roßdort 5. Lehrer Weber, Thaiden 10. Theres« Schlitt,Allendorf 50. A. Naumann, Frtft. a. M. 10. Erstk. Er- lurtshaufen durchPfr.Zimmer 34 Karl Süme, Kassel 5. Wilh. Kratt, Weiperz 5. Fader, N.ustadt 3. Aloys Maier, Hold., Fulda 20. Inst. 6t Maria Darmstadt5. Ferd. Wetller, Eschersheim 15. N N. Lippstadt 5. K. Goldbach,Großauhetm8. Erstk. Wölf durch Sturatus Schmidt 10. Erstk der Pfarrei Pe­tersberg 50. N.N.Hanau 10. Pfr. Pfeifer, Großauheim 25. Von einem Dienstmädchen aus der Hospiialspfarret 5. Th. Hillenbrandt,Blankenhof 30. Kath. Hülsmann, Anzefahr 10. Jos. Schold, Anzefahr 20. N. N. Ruhlkirchen 5 Joh. Jgn Hoh- mann,Hilders9.50. David Groll, Kassel 20. <f örsterFlick, Glas- hütw 10. Leonh. Müller, Sanne, z 1. Peter W'll, Motten 5. Ww Schreiber, Orb5. Fr. Reißmann, Großauheim.20 Greg. Wehner, Rothof 10. L. Bilz, Altenmittlau 5 Erstk der Pmrrei Geifa und von Verfch. der Pfarrei Geifa durch DechantMedler 100. Sophia Wald, Mohlar 10. L. W inter,Motzlar 10. Konr. Schick, Bauerbach 5. K. Ä. Schlitt, Neustadt 5. K. H. Fulda 2. El. Aul, Bernbach 5. Weitere Gaben werden g rn ange­nommen auf unser Poftfcheckkon.o 4951 Irankfurt a. IW.

Auidaer Miendruckerei.