vfarrer schloß die Feier mit dem Wunsche, daß die Vereine öfter zu solchen Familienfesten zusammenkom- men möchten. „ , ,, . .
Hanau. Am Montafl abend ist der gesamte Landkreis Hanau westlich der Bahnlinie Hanau-Friedberg und außerdem die Pulverfabrik und ihre Umgebung von den franrösi eben Truppen besetzt worden. Die Pulverfabrik liegt be- iannUich östlich von Hanau.
Vom Main. Die Franzosen haben ote Tankv und Panzerautos, d,e seit der Beietzung der Stadt auf dem Bahnhofsplatz, im Vorgarten des Franks sinter Hofes u. f. W. aufgeslellk waren, zurückgezogen Die Polizeistunde ist von 9 Uhr auf JO Uhr abends festgesetzt worden. — Der größte Teil der Bevölkerung sieht und „staunt" die französischen So', boten an, wo sich diese auch bl-cken lassen. Tie militärischen Umzüge, Auszüge und Paraden werden von undurchdringichen Menschenmauern begleitet. Mehr Würde! möchte man dieen oberflächlichen Lenken zurufen.
Bom Main. Bei der Besetzung Frankfurts kam eS am Mittwoch an der Hauptwache zu einem Zusammen, stoß ztoischen französischen Kolonialtruppen lArabern) und der Bevölkerung, die auf wiederholte Aufforderung nicht auSeinanderniirg, Das Militär gab mehrere Miaschinengewehrsltlvcn â 6 Personen blieben tot auf dein Platz, 25 wurden verwundet.
Kirchhain. Wie schon beuchtet, faßte die Delegiertenverl'ammlunq der Zentrum-pairei im Kreis Kirchhain eine Resolution zwecks Erhöhung des Preise« für Pflichthaser. Der KreisruLschüß hat dem Antrag enispiochen und den Preis für Pfl'chtbafer auf 65 Mark festgesetzt.
Neustadt (Kr. Kirchhain). Am 2. Ost er tage, den 5 April d. I, feierte ein Urenkel des verstorbenen hiesigen Lehrers und Bürgers David Nathmann, Alfred Rathmann, Sohn des ReAors a. D. August Rathmann, in der Pfarrkirche zu Wenholthausen (Kr. Meschede) seine Primiz im Kreise seiner dort jetzt lebendenEltern und in Anwesenheit der nächsten Verwandten. Ter Rektor August Rathmann ist der älteste Sohn des Leh. rers Heinrich Rathmann, welcher lange Zeit am Ghm- nafium zu Fulda tätig war und noch vielen Fuldaern bekannt sein dürfte. Der Primiziant Alfred Ra bmann ist der 8. Priester, welcher im Laufe der letzten 20 Jahren aus der hiesigen Familie Rathmann hervor» gegangen ist. (Eine Tochter des t Lehrers David Rathmann lebt noch als Ursulinerin in Frihlair und hat im vorigen Jahr ihr go dencs Jubiläum gefeiert.) Der erste Priester war Wilhelm Rathmann, Sohn des verstorbenen Postsekretärs Wilh. Rathmann in Schlangenbad, eines Sohnes des Lehrers Tavid Rathmann. Wilh. Rathmann besuchte das Ghmnasium zu Mar. bürg, trat in das bischöfliche Priesterseminar zu Fu da ein und wurde in Liniburg zum Priester geweiht Ta er sich leider keiner guten Gesundheit erfreute, starb er schon vor einigen Jphren in München, als er auf dem Wege nach Davos in der Schweiz war, wo er Teilung seiner Krankheit suchen wollte. Der zweite Priester aus der Familie ist der Enkel des Lehcers David Rathmann Karl Hausch, Sohn der jüngsten Toch, ter Anna; Karl Hausch ist jetzt Pfarrkurat an der Mariahilf-Pfarrei in Freiburg i. Vr. Zu diesen beiden Priester-Enkeln ist nun der Urenkel Alfred Rathmann als dritter Priester hinzugetreten. Obwohl die Fani^lie August Rathmann sich noch nicht lange in Wenholthausen niedergelassen hat, so war doch die Pri. mizfoier des jungen Priesters durch eine allgeme ne rege Anteilnahme seitens der Psarrgemcinde Wenho '. Hausen ausgezeichnet. Auch hier kam recht deutsch zum Ausdruck, ime aufrichtig und innig das katholisâ^ Volk seine Priester*ehrt und achtet. Bemerkt sei noch, daß der junge Priester bereits vor zwei Jahren am Schlüsse seiner theologischen, Studien stand und dann noch zwei Jahre lang zum Heere eingezogen wurde. Nachdem er dann vom Militär entlassen worden warf ging er wieder nach Paderborn in das Priesterseminar und vollendete seine theologischen Studien. Er gehört zu den letzten Priestern, welchen der flirrn Erzbischof von Köln gewählte Bischof Karl Josenh von Paderb rn d^e hl. Priesterweihe erteilt hat Möge der jun^e Priester als Arbeiter im Weinbege des Herrn gerade in der jetzigen schveren Zeit den ihm anbertrauten Glaub gen ein guter Führer und Seelenhirt seinl
Marburg. Im Wintersemester konnte die st u- d« n tisch« Ortsgruppe der Zentrumspartei neben anderen Veranstaltungen zwei Vor- tzragsabende abhalten. Ende Jan. sprach Parteisekre är Muller über „Neichsparteitag und Jungakademiler", indem er über die eindrucksvollen Veehand.ungen berichtete und zeigte, wie das Zentrum sich bemüht hat, die Lage der ftubeiuhfdxn Kriegsteilnehmer zu heben und durch feine Paritätsforderung manche Schwierig, keit fortzuräumen, welche dem kathol. Akademiker besonders bei einer Bewerbung um eine Beamtenstellung entgegentrat. Er wies aber auch darauf hin, daß der vielfach geschwundene Einfluß des Akademikers in der Partei nicht durch Kritik, sondern durch opferfreudige Mitarbeit wiedergewonnen werden kann. Anfang März behandelte Univ.-Prof. Tr. Strieder-Leipzig in einem feinsinnigen Vortrage „die geistigen Grund,agen der irtschgftspolitik des Zentrums. Hierbei legte er
dar, wie der wirtschaftliche Liberalismus sich ausgelebt hat und es gilt, beim Neuaufbau des Wirtschafts, lebens die Initiative und den Erfindergeist des Unternehmers und den Einfluß des Arbeiters auf den Produktionsprozeß sicher zu stellen. Christliche Wirtschasts- ethik und sozialpolitische Ueberlieferung sollen dem Zen. trum Wegweiser sein für einen christlichen So idaris. mus. — Auch im nächsten Semester gedenkt die studentische Ortsgruppe ähnliche Vortragsabende zu veranstalten
Jena. In einer Konferenz der Thür. Pfarrer wurde verhandeln über Anstellung. von Gemeindepflegerinnen, Bonifatiusverein, Religionsunterricht. — Am 10. sprach hier der frühere Wirtschaftsminister Wtfsel, der Vortrag bot recht wenig. — In unserer Pfarrkirche wurden 22 Kinder zur ersten hl. Kim. munion geführt. Die Gottesdienste waren an den Ostertagen so besucht, daß viele vor den Kirchentüren stehen mußten. — Die Zentrumspartei, die bis jetzt 42 Versammlungen hielt, veranstaltet an jedem Dienstag einen Diskufsionsabend.
Jena. In einer Ze ntrumsverlamm lung, die den pro en Burgkellersaal bis aussen letzten Platz füllte, sprachen über die Pali tische Lage cand. cam Kroll, UniversilätSprofesior OberlandeSflerichts- rat Gerland und Herr Paulus. — Am 2. Ostertafle wurden in unserer Pfarrkirche 22 Kinder zur ersten Hk. Kommunion geführt. — Die Stabt bewilligte 39 neue Mehrer st eilen an den ftâbt. Schulen. In Schutzhaft wurden genommen au Anordnung der Regierung die Piofessorn Plate Stoy und Thümmel wegen Hochverratsverdacht. Thümmel ist der bekannte Katholikenfresser.
Volkmarsen. Hochbetagt starb hier der Landwirt Ferdinand von Rinteln. Die Stadt verliert in ihm einen echten, guten Bürger. Lan e Jahre Ge- meindeausschußmitgkled und Stabile orbnetei, war er zuletzt Stadtverordnetenvorsteher, bis er mit Rücksicht auf sein hohes Aller eine Wiederwahl "i die städiische Bertreiung ablehnte; auch war von Rinteln Mitglied des Kirchenvorstandes. In bem lieben Verstorbenen verkörpert sich so recht, was der Dre'.zehntindendichter so schön von „Westfalenart" 'agt:
DaS ist so recht Wesifalenart: Fromm, sinnig, weich, nicht uberzart, Zäh, treu und trotzig, deutsche Leute; So waren sie, so sind sie heute.
J^i der 3. Märzwoche feierte das katholische Wien den 100. Gedenktag an den Tod des hl KlemenS Ma. rin Hofbauer mit feierlichen Trikuen in 60 Kirchen WMns, mtt zwei herrlichen Prozessionen, Fcstpredig- tëm unb Festfeiern. Am vorletzten Sonntag wurden dre Reliquien des Heiligen in feierlichem Umzug von der schönen gothischen Kirche Muria Stiegen oder Muria am Gestade durch Wiens innere Hauptstraßen und Plätze zum Stefausdom übertragen unb dort auf dem Marienaltar ausgestellt. Es war eine gewaltige G!au- benskundgebung des latbal. Wien. Alles, tvaS vom kahtolischen Wien in Vereinen und Kongregationen zu. sammeiigeschlofsen ist, nahm daran teil. Mehr Gi8 500 Fahnen flatterten in der Frühlingssonne. Mehr a S 400 000 Frauen unb Männer schritten in dem fünf Viertel Stunden langen Festzug unter heiligen Gesäl^- gen und Gebeten. Hunderttausende säumten den Pro- zessionsweg ein, als der Hochw Herr Kardinal hinter dem Reliquienschrein durch die SpaNer bildende Menge schriüt. Andächtig lag k>«s kaihoâfche Wie auf bien Knien und flehte um Fürbitte für das heutige W'en der Not und des Elends, als der Neligirienschrein vor. übergetragen wurde. Und tagtäglich strömten Tausende in den Stefansdom zum Marienaltar unb zu den Fest- predigten der 60 Kirchen. Die Schlußfeier wurde mit einer Generalkommunion im Stefansdom eingeleitoi; der Massenandrang war so groß, daß zeitweise der Vor. rat an hl. Hostien außging. Beim feierlichen Ponti, fikalamt und beim päpstlichen Segen, den der Hoch, würdigste Herr Kardinal erteilte, war der Andrang so stark, wie einst in den Tagen des Eucharistischen Kon. gresses. Abends fand im großen Konzerthans saal eine eindrucksvolle Fcstfeier statt, zu der die katholischen Vcr. eine und Kongregationen wieder vollzählig erschienen waren. Kardinal Piffl hielt dabei eine Ansprache, in der er Klemens Maria Hofbauer als den Reforma'or des katholischen Wiens feierte. Tie hoffnungsfreud g« sten GMHle aber weckte bei den Festprozeffionen und bei all oen andern Festfeiern die ungewöhnlich starke Beteiligung der Jugend, der Mittelschüler und Akademiker. Ueber 4000 katholische Mittelschüler und Uni. vcrsitätsstudenken nahmen «n der Festvrozessi 'n teil und am Festabend erschienen die katholischen Studentenverbindungen vollzählig mit Fahnen. Tas ist katholisches Frühlingsleben voll schöner Hoffnungen. Im christVch-deutschen Stndentenbund der Mittelschulen pulsiert so viel katholische Begeisterung und Taten uft, oaß es für jeden katholischen Politiker eine Freude ist. Oesterreichs f^tholische deutsche Jugend wird für Oesterreichs Wiedergeburt, eine Kraftquelle ersten Ranges
werden. Die religiöse Erneuerung hat mit gutem @n folge begonnen und Kardinal Ziffl ist mit unermüd« lichèm ©eeleneifcr überall dabei, wo cs gilt, in Rat und Tat und Beispiel das wiedererwachende katholische Leben zu fördern und zu stärken.
Man schreibt uns zu dem Omeros: „Deutscher, baue deinen Zabat selber! Mit Tabeizin habe ich wider (Ermatten einen glänzenden Erfolg zu verzeichnen. Endlich konnte ich aus dem se bstgezogenen Tabak eine raudjfertige Ware erzielen. Durch Tabeizin wird die Beköinmlichkeit, Glimmfähigkèit, das Aussehen und der Geschmack aufs Wesentlichste erhöht Man kaun nur wünschen, daß Tabeizin bei allen Tabakkleinbauern sich rasch einbürgert. Es ist Ivie kein anderes Mittel ge. eignet, die Freude am Tabakbau zu heben und eine rcnichfertige Ware zu erzeugen, die dem Kauftabak an Güte nicht nachsteht.
Märchen von heute. Zu einer Aachener Bank Tarn dieser Tage eine ärmlich gekleidete Frau und zeigte ein zerknülltes Papier vor Ihr Sohn hatte es ihr einmal aus Amerika als Weihnachtsgeschenk gesandt; sie wisse nicht, was es wert sei: doch wollte sie einmal fragen, ob sie etwas dafür bekommen könne. Der Beamie sagte ihr, es sei ein Tausenddollarschein, der 100 000 Mark wert sei. Zitternd vor Freude und Schrecken kassierte das Mütterchen das Geld ein und fragte ganz verwundert, was es für die Auskunft schuldig sei.
Kn -ie Menschenftele.
Du mochtest deinen ärgsten Feind, O Menschenseele, kennen.
So höre den, der's redlich meint, Ich weiß ihn dir zu nennen.
Die unbezähmte Leidenschaft,
Die raubt dir deine beste Kraft, Erniedrigt dich zum Knechte.
Sie treibt dich in des Lasters Smnpf, Sie macht dich für das Edle stumpf
sind reif für alles Schlechte.
Drum, Mensch verspürst du ihre Macht,
Eo rüste dich, fei auf der Wacht, Zerreiße ihre Bande.
O säume nicht, kurz ist die Frist, Bis du ihr ganz verfallen bist Zu deiner Schmach und Schande.
Du möchtest deinne besten Freund,
O Menschcnseele, kennen -
So höre den, der's redlich meint, Ich weiß ihn dir zu nennen.
Tu rufst ihn nicht, doch weil unb Ire: Wohnt er als Gast: es ist das Leid,
Drin ruhen Wunderkräfte.
Ed macht dich wahr und innerlich,
Es geißelt be'n verwöhntes Ich, Vertreibt die bösen Säfte.
Drum, tritt das Leid an dich heran. So blick eS stM und furchtlos an, Lad auf des Kreuzes Bürde! Ist steil der Weg und schwer die Lafi.
Die du hinauf zu tragen hast: Du steigst zur Menschenwürde.
Th. b Istergiesel.
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St Josephs-Pfennig.
Bei der Fuldaer Aktiendruckerei gingen ein:
Abtsroda.N. b.M. 15.Langenbieder, ö,J.6. 8. Ung.Ad.M. 1. Pilqerzell.DeSqül.Ker'âDesgl.2.Rotenünra.S.JH.6.E:chenrell, § D. 3. Petersberg. 3. E. b. b. 3. 1.50 K. B. Nkulda N- b. M. u.50l Uffhausen. Desgl. 10. Divver;. DFgl. 5. DeSgl.5. Burghaun. 3. & b. b. 1.10. Dictersbausen. R. b. M. 5. Mus. DeSgl. 2. Blgerzâ L E.d.b.J.?. Großenlüder.N. d.M. 2. llc-ck.DeSgl?3. Giesel Z.E.H. b.J. I. Kleinlüder. N. des. M. 1. Notbemann. R. d. M. S. P lgerrell. N. d. M. 0.50 Dssgl. 3. E d. b. J. 3. Desgl. R. b. M. 2. Niestg. 3. E. b b. 3.3. Maberzell. N. d.M. 1. Fulda. DeSal. I.Bom Lande. S- E. d. b 3.2. Dammersbach. N. b. M. 2. Una S.F.S. W. b. f. u. 5. Fulda, ö. J. b. f. u. 10. Döllbach. li. E. d. h.3. 10. Sotbieber.N. d.M. 20. Traisbach. Desgl. »I.Nederbieber. Desgl. 2. Dtrlo». Desgl. 2. Fulda. Desgl. WO. Ung. Desgl. 0 SO Pllgerzell. DeSgl. 12. Romme». S. E. b.b.31 Fulda.N b. M.2. Wickers.5).J. b.2. Fulda. R.d.D. 2«. Johannesberg. Um würdige Erstk. 2. BomLande. Z, E. N.M. I. S. Wüsteniach'en.S. I. b. S. D,etersâa«^en. 3. E. b. 6.3. S..Abtsroda, N. d. M. 1. Unterbernbards. DeSgl. 20. Bronnzell. Di
Wl. ,. ________________„________________>esgl. 1. DeSgl.
5. e. A. O. Desgl. 100. Pfaffcnbamen. 8- E. b. b. J. 20. Rödergrund. N. b M. 5. AlmuS. N. b. M. 6. Friglar. DrSzl. 5. Ung. N. d. M. 4& Oberndorl. DeSsl. 5. Rotbemann. U. e. w. E-1. Roßbach.H. 3. b. 10, Johannesberg.N.d.M.2. Kleinlüder. Desgll 2. KâmeL D^gl.S. Fulda. Desgl. 5. ElterS Desgl. 5. Eichenzells. E. b. b. 3.5. Böckel». D. b. 3. b. g. u. w. W. b. 5. Schackau. N. b. M. 20. Oberrode. Dssgk. 20. Pilgerzell. Desgl. 1. Riesig. Desgl. 10. Fulda. 3. ®.. b. b-3. 1. Salmünster.R. d.M 6. Bachrain.st. E. d. b.3. 6. Una N.d,M.l0. Lieblos. R d M. 2. Fulda. J. e.be,.A. 1. Steinau. 3- D.3. SL U g. xi.2. Pilgerzell.N.d M. 1. Ausenau.D.u.B^>. Stembach-N d.â 5. Dosenfeld. B. m. 2860 Hoffa. DeSgl. 43. Bovvenrod. Desgl. 14 Pfaffenrod. Desgl. 16. SrfjYebenpair en. DeSg . 22.40 BitgeczeL R. d.M.S. Fulda.Desgl. 1. Petersberg.S. 3-6. Iâ Ung.N. d. M. 6. Bad Orb. D. b. 3 b. g. 25. Untern haiNen. N. d M 4. Desgl. 1. Oberufhausen. S 3 b. t. e. A. 3. DeSgl. 3. Wiesenfeld. D. b. 3. g. u. w. W b. 10 »abOrb 3.E. b.b.3.10 M^lar.R.d.M.2 SJl ^gL 10. M. D. Fritzlar. Desgl. 25. Er urtsoamen. Desgl. 10. Thalau. DeSgl. 3. Reulbach. Desgl. 3. Be ecSberg. Desgl. 2. Niederbieber 3. e. 91.0.50. Fulda. N. b. M. I. Desgl- 5. Desgl. 3. E. d. h. 3- 3. Margretenhaun-D. l». I. h. g. u w.w.b. l0. Werthesl»erg.R.d^M.a. EngelHelms. Desgl. 5. Reinhards. Desgl. 2. EimelbelmS Z.E. d. b. § I. Fulda. N. h M. 5. DirloS. DeSgl. 5. Edelzell. DeSgl. 10. Lauterbach. 3. 3. b. 10. Mlgerzell. N d. M. 5. Fulda. DeSgl. 2. DeSal. I. Bad Orb. DeSal. 10. Eichenzell. Desgl. 5. ^ulda. S. 3. b. t.Marbach. N.d.M. 10. Giesel.3.E.d.h.A3. Desgl.3.S.b.b.3.3. #Umu8.D. S.b.5. BomLande. N. d.M.S. Uttrichsba-'len. Desgl.2. Döllbach. N. d W. 15. Bückenbera. Deâgl. 10. rMbach. Desgl. 2. Bronnzell. 3.D.0.S0. DirloS.N.d.M.2, Niederkalbach.Desgl. 10. Desgl.J.e. $1.10. Kliuz-ll. N. b. M. 3. Fulda. Desgl. 5. Dietershausen Desgl. 10. Kleine über. R.b.M. 1. N ederrode. R S.M. 1. Gmfeldors. N^ d. M.200. Bermbach. 3. E, d. b. 3. f. d. E- 5. Marre-Schmalnau. 3. e. b.A. >. 8. E. b. b. 3.0.50. Um g. P. 3. Z. E. d. w. 9. U B. V..F. U. A. 3. 8.E. b b. 3.2. 3.D. 5. S. I. b. m. 2. U- g. F. i. d- E. S. 3.e. b.A. 2.50, Ung. 3. N. d. M. 5. U. e. W. e. h. K. 3. F. e. P. 5, 8. E. b. b. 3.5 H.J.Hm.2. N.d.M. 1.